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Diese Webseite kann ohne Bedenken Jehovas Zeugen jeden Alters zugänglich gemacht werden.
9 Kommentare online

Johannes 5, 23: ... damit alle den Sohn ehren mögen, wie sie den Vater ehren. Wer versäumt, den Sohn zu ehren, ehrt den Vater nicht, der ihn sandte. (Der Vater wird angebetet! Also muss nach Jesu Worten auch der Sohn angebetet werden!)

Feedback vom 13. Oktober 2011

Also habe mit Aufmerkssamkeit ihren Artikel gelesen.

Ich selbst bin kein Zeuge kenne sie aber recht gut, Nachbarn, Verwande ectr.

Also das was sie über die Zeugen schreiben ist größter Schwachsinn..."sie müßen zum Kongress" Pflicherfülleung usw.

Stimmt auf keinen Fall, bei Zeugen ist Kongress ein jährlicher Höhepunkt wo man sich trifft.

Also bleiben sie bei der Wahrheit,,,,,,,,,

mfg. Baiuer

Sehr geehrter Herr Baiuer,

Angeblich ist nichts, was Jehovas Zeugen an Wahlkampf ausüben müssen, Pflicht. Auch Kongresse (eigentlich Wachtturm-Parteitage) sollen freiwillig sein. Doch fest steht, dass jeder Zeuge Jehovas und jede Zeugin Jehovas mit schwerstem Mobbing zu rechnen hat, wenn sie nicht wenigstens ein Mindestmaß dieser politischen Verpflichtungen ihrer Partei nachkommen. Eine klare Direktive ist harmloser als Psychoterror. Wenn Sie dennoch von Freiwilligkeit sprechen möchten, was die Kongresse der Wachtturmgesellschaft angeht, so ist diese Ihre Wahrnehmung eine sehr eigenwillige Wahrnehmung.

Zwang ausüben ist die erste große Kunst der Wachtturmgesellschaft. Klar ist, dass Sie als Zeuge oder Zeugin erst einmal von der Gesellschaft abhängig sein müssen. Dann sind Sie nicht mehr Herr Ihrer selbst. Dann sind Sie nur noch eine Marionette, ein Glaubens-Ausübungs-Automat, dessen einziger tätiger Glaube der Wahlkampf für die Wachtturmpartei ist.

Ein klares Zeichen für die Übernahme der Steuerung Ihres Geistes durch die Wachtturmgesellschaft ist das Brechen des ersten Gebotes: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Jehovas Zeugen brechen dieses Gebot Gottes, indem sie aus Jesus einen anderen Gott machen. Auf diese Weise haben sie zwei Götter in ihrer Religion und fallen direkt beim ersten Gebot aus dem Willen Gottes heraus.

Diese Grundlüge ist das erste, was der Sklave aus Brooklyn den Zeugen einpflanzt. Glauben Sie mir, Herr Baiuer, wer sich so antichristlich trimmen lässt, kann über Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit nicht mehr entscheiden.

Mit freundlichen Grüßen,

Rüdiger Hentschel


Kommentare

01
Lieber Herr Baiuer! Waren Sie schon einmal bei so einem Kongress dabei oder haben Sie schon über einen längeren Zeitraum Zeugenveranstaltungen besucht? Es wird immer sanfter Druck ausgeübt, die Veranstaltungen dringend zu besuchen - wegen Erhalt von Gottes Liebe und Überleben bei Harmagedon, nix mit liberaler Freiwilligkeit!! Natürlich werden bei allen Veranstaltungen die eigene Persönlichkeit "gestärkt", aber nicht um das normale Leben besser zu meistern, sondern um die vielen Anforderungen der Sekte zu meistern. Allem voran der Predigtdienst, ein absolutes Erfordernis für jeden!! Mal salopp ausgedrückt, Sie haben keine Ahnung!!

Hans [16.10.2011]
02
Und nicht nur das. Außer diesem sanften Druck gibt es in den Versammlungen der Zeugen Jehovas das heftigste Mobbing, selbst wenn man die offiziellen Forderungen des Sklaven erfüllt. Der informelle Anpassungsdruck ist allgegenwärtig. Die seelische Quälerei verfolgt einen bis in die letzte Faser des Lebens. Und man ist gezwungen, all dieses Mobbing vergebungsvoll hinzunehmen und zu lächeln. Ansonten ist man draußen.

Woher ich das weiß? Berichte. Leider nur mündliche Berichte. Aber jeder kann es ausprobieren, indem er es austestet.

Selbstverständlich ist dieses Mobbing nicht gleichmäßig auf die einzelnen Zeugen Jehovas verteilt. Hinzu kommt der Faktor, dass die Betroffenen ein unterschiedlich dickes Fell haben. Aber dieses Mobbing innerhalb der Sklaven-Clique kenne ich aus sicherer Quelle. Jehovas Zeugen haben ihre Heimat nicht in Jesus und müssen deswegen innerhalb ihrer Gruppe die Geborgenheit suchen, die sie bei diesem Jehova "Gott" nicht finden können.

"Geborgenheit" von Gleichgeschalteten ist immer mit Mobbing verbunden.

Rüdiger [16.10.2011]
03
Alles richtig, selbst jahrzehntelange eigene Erfahrungen!!

Hans [17.10.2011]
04
Wer nach Kommunismus schreit und ihn mag, wird die Zeugen Jehovas lieben.

1. Kollektivismus pur
2. Planwirtschaft
3. KGB-Methoden
4. Feindbilder: Religionen, Materialismus, Politisch Andersdenkende
5. Kommunistisches Kastensystem
6. Zentralistische Verwaltung
7. Unverlohnte Arbeiterleistung
8. Gott ---› Partei

Die Ängste eines ZJ: "hoffentlich erzählt der Bruder oder die Schwester nicht dies und jenes den Versammlung-Ältesten"

Die Ängste eines sowjetischen Bürgers:

"hoffentlich war der Taxler kein KGB-Agent und hoffentlich erzählt er nicht dies und jenes den Staatsbeamten"

AgainstNN [18.10.2011]
Ja, und da ist noch die uneingeschränkte Bereicherung der übergeordneten Institution. Die WTG ist eine politische Partei. [RH]
05
Das ist ein kompletter Blödsinn. Unter dem Kommunismus hatten alle Leute etwas zu essen, Obdach, Verpflegung, und Wodka. Unterm Kapitalismus hat das niemand. Der Sowjetbürger hat sich anstecken lassen vom Kapitalismus und der grossen Illusion. Was ist das Produkt des Kapitalismus? Arm und reich. Aber zu neunzig Prozent die Armut! Die Wachtturmgesellschaft ist eine RECHTE Organisation, das sind Freimaurer und Republikaner. Fünfzig Euro Rente im Monat, das ist die Realität!

Preise wie im Westen und eine Ausbeutung, die Jesus verurteilt. Der Kapitalismus ist schlimmer als der Kommunismus. Alle christlichen Religionen sowie der Islam sind RECHTS. Menschenverachtung und Ausbeutung! Das was den Kommunismus schlecht gemacht hat, das sind die Parteibonzen und der Machtmissbrauch. Aber die Idee hätte Jesus begrüsst. Auf die Gefahr hin, wieder gesperrt zu werden oder ins Forum verfrachtet zu werden sage ich: Wer den Rechten die Stange hält, der ist ein Menschenverächter. Jesus hat gesagt, dass man von ihm lernen soll! Die Kommunisten haben das eher begriffen als die Rechten. Vielleicht ist das mein letzter Kommentar hier, aber Jesus war der erste Kommunist, wenn man das rein technisch sieht.

Gleiches Recht für alle, gleiche Kohle für alle, und gleiche Gerechtigkeit für alle. So lange Jesus nicht wieder gekommen ist, haben alle Menschen die Verpflichtung, dass sie für die anderen sorgen. Ist das nicht der Fall, dann werden sie von Jesus bestraft werden. Jesus wird sich als Bettler verkleiden und die Herzen der Menschen testen, obwohl er sie kennt. Aber er testet, um die Reaktion abzuwarten, ob sich nicht jemand in letzter Sekunde sein Herz erweichen lässt. Was ist in unserer sogenannten Demokratie? Das ist doch die grösste Lüge überhaupt!

Wenn Jesus wiederkommt, dann wird er die Dinge richtigstellen. Aber solange Jesus nicht kommt, trägt jeder Mensch eine Verantwortung. Aber die Verantwortung kann nicht die RECHTE Ausbeutung sein. Würde ich das Ganze nach meinem Ermessen beurteilen müssen, dann kämen alle RECHTEN in den GULAG. Dort müssten sie dann feststellen, dass Gott RECHTS ist und Jesus LINKS. Ich wünsch EUCH noch viel Spass!

The-Duke [21.10.2011]
06
Vom Klischee her entspricht der Kommunismus eindeutig eher dem Konzept, das die Wachtturmgesellschaft den Zeugen Jehovas überstülpt. Und auch die Unanfechtbarkeit der übergeordneten Instanz entspricht haargenau der kommunistischen Praxis und hier wie da leiden Millionen Verführte darunter. Ebenso wie im Kommunismus ist die Gemeinschaft von einem Spitzelsystem durchseucht. Ebenso wie im Kommunismus herrscht die Partei durch Propaganda und Publikation.

Die Verwerflichkeit des Kapitalismus, wie er sich heute der gesamten Welt darstellt, entspricht allerdings ebenso eindeutig dem Klassensystem der Wachtturmgesellschaft, wobei allerdings der Schmutz und die Härte bei der Wachtturmgesellschaft besser versteckt sind als im Kapitalismus.

Der Traum von der schönen neuen Welt residiert in allen drei Ideologien. Da nehmen sich Kommunismus, Kapitalismus und die Wachtturm-Doktrin gar nichts. Einzig das offene Verderben unter dem Kapitalismus schmälert zurzeit die Parallele, denn im Kapitalismus ist der bevorstehende Untergang zu deutlich erkennbar.

Die Wiederkunft Christi mit diesen ideologischen Systemen in Verbindung zu bringen, finde ich falsch. Jesus ist nicht gekommen, um ein Reich in dieser Welt zu errichten oder die Zustände in dieser Welt zu regeln. Als er angesprochen wurde, er solle sich darum kümmern, dass der Erbschleicher gerecht mit seinem Bruder teilen solle, antwortete Jesus sinngemäß: Was gehen mich eure Gerechtigkeitsprobleme an! - Die falsche Sicht, aus Jesus einen Problemlöser und Gerechtigkeits-Herbeibringer zu machen, ist genau die falsche Ideologie der Wachtturmgesellschaft. Denen geht es nur um ihre eigenen Interessen und sie spannen dafür diesen Jehova "Gott" und diesen Wachtturm-Jesus vor ihren Karren.

Doch das Gericht wird jeder einzelne im Angesicht Gottes erleben. Da werden keine Weltsysteme umgekrempelt. Da wird zwischen Gott und Dir aufgeräumt. Dafür ist Jesus gekommen, dass er schon jetzt dieses Aufräumen zwischen Dir und Gott beginnen kann. Und was er beginnt, ist schon in dieser Sekunde perfekt. - Aber die Welt weiß davon nichts und wird ihn nur als schockierende Überraschung erleben.

Rüdiger [21.10.2011]

P.S.: Was diese Welt aus Jesus macht, ist immer Ideologie. Jesus findet aber nur da statt, wo ein Mensch zu ihm persönlich ja sagt.
07
Hallo zusammen,

bin auch mal wieder da.

Und gleich zu Anfang,.....The-Duke,..... nicht schlecht,.. es ist nicht zu fassen.

Zitat: "Das ist ein kompletter Blödsinn. Unter dem Kommunismus hatten alle Leute etwas zu essen, Obdach, Verpflegung, und Wodka."

Duke,...planen Sie Ihren nächsten Urlaub mal in Nordkorea oder im China von vor zb. 10 oder 20 Jahren. Bereisen Sie anschließend zb. Russland zur Zeit Stalins und danach. Fragen Sie mal Soldaten in der früheren UdSSR, was Ihnen die so über ihre Verpflegung erzählen. Ja, Ja,...viel Raketen, wenig Essen. Fragen Sie in Russland mal Bauern, wie es ihnen und dem Volk nach der "Bodenreform" ging. So zur Einführung des neuen Systems.

Glauben Sie, dass Sie soweit zählen können, wieviel Menschen dabei verhungert sind? Wodka brauchten die Menschen, um das Elend zu ertragen. Er war auch so ziemlich das billigste Nahrungsmittel.

Wenn Sie Ihre Rundreise beendet haben, kehren Sie zurück nach Nordkorea, dort braucht man Männer wie Sie dringend. Als sozialistischer Animateur verdienen Sie nicht schlecht. Wenn Sie mal auf Heimaturlaub sind, bringen Sie jedem von uns eine Flasche Wodka mit. Aber lassen Sie die Finger vom Fusel.

Genosse Duke,...fassen Sie sich ein Herz und verlassen Sie unser Land. Neue Aufgaben erwarten Sie! Nutzen Sie den Kommunismus solange es ihn noch gibt.

Noch am Rande ein Tipp:

Reden Sie an Ihrem neuen Heimatort möglichst nicht über Religion, und schon garnicht über christliche,......nur dass Ihnen nichts passiert.

Und vorallem: The-Duke,....schämen Sie sich!

Mit anfeuernden sozialistischen Kampfesgrüßen,

ihren Bericht erwartend,

Conorr [26.10.2011]

(der die letzten Jahrzehnte scheinbar was verpasst hat)
08
Lieber Conorr,

Sie meinen ich soll jetzt zum Elfmeter antreten?! Na ja eine Flasche Vodka könnte ich Ihnen schon mitbringen. Aber wenn ich fragen darf, waren Sie schon einmal Sklave dieses Wachtturmsystems? Ich schon; sicher habe ich meine Ausführungen etwas überspitzt formuliert, aber eigentlich ist es das Gleiche. Nationalsozialismus und Kommunismus, links oder rechts, das hat der Menschheit ebensowenig gedient wie die Wachtturmgesellschaft.

Eigentlich ist es mir um die Idee gegangen. Ich weis schon, dass meine Kommentare manchmal sehr feurig sind. Also wenn Jesus zu mir sagen würde, oder noch sagt: "Du schreibst einen kompletten Blödsinn", dann würde ich es sicher akzeptieren. Aber wenn es mir ein normaler Mensch sagt, dann meine ich, er soll seine Meinung haben. Es ist ja nichts Schlechtes, wenn man seine Meinung äussert. Wenn Sie alles zu wissen glauben, dann ist es nichts anderes, als ich zu wissen glaube. Wo ist schon die absolute Wahrheit? Politik ist immer eine heikle Sache. Ansichten sind immer relativ.

Aber Sie haben schon recht, ich spreche in meinem Heimatort nicht über Religion, da ich ohnehin durch meine Zeit bei den Zeugen, heute noch isoliert bin. Ausserdem macht es ja auch keinen Sinn, mit katholischen Leuten zu diskutieren. Ich lasse sie in ihrer Illusion leben. Die Verbindung zu Jesus muss jeder Mensch selbst finden. Jesus wird niemanden verurteilen, nur weil er ein Narr ist, aber Jesus wird Menschen verurteilen, die absichtlich böse sind; und anderen Schaden wollen. Das war nie meine Absicht.

Vielleicht bekommen wir das mit der Flasche Vodka hin?

Liebe Grüsse

The-Duke [27.10.2011]
09
Hallo Webseitenbetreiber, also ich bin weder ZJ noch ehemaliger. Sondern halte mich für einen Menschen mit gesundem Menscherverstand. Gesunder Menschenverstand scheint Ihnen aber wirklich fern zu sein. Die Fotos, auf denen Sie Geschlechtsteile und Dämone sehen sind wirklich lächerlich.

Noch lächerlicher sind Ihre Erläuterungen dazu.

Sie wollen das partout sein, auf Teufel komm' raus ! Oder ?

Schade, das rückt ihre Seite in ein sehr schales Licht.

Oliver W. [16.11.2011]
Fakten sind Fakten, auch wenn sie nicht von einem (an)erkannt werden, der sich über den gesunden Menschenverstand definiert. Wer sich vermittels des gesunden Menschenverstandes sein Bewusstsein zusammenkratzen muss, geht allenfalls noch als bürgerlicher Durchschnitt durch. - Das sind die, die sich selbst für das Maß aller Dinge halten. Sie glauben entweder an die Evolutionstheorie und ignorieren einfach, dass vor einem Urknall auch etwas gewesen sein muss, oder sie lassen wie die Zeugen Jehovas für Vorschriften Menschen ausbluten. [RH]


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