Ich hab gerade einen Blick auf antichrist-wachtturm.de geworfen und muss sagen, dass ich noch nie etwas dermaßen Verdrehtes gelesen habe.
Du klagst die Menschen an, die sich von allen Menschen weltweit am meisten bemühen, die Botschaft der Bibel zu verbreiten.
Den Eifer, den du in diese Seite gesteckt hast, hättest du mal lieber dafür nutzen sollen, anderen Menschen weiterzuhelfen, bzw das zu tun, was in der Bibel steht.
Du hast dich offensichtlich niemals ernsthaft mit uns beschäftigt.
In den harmlosesten Bildern und Texten "findest" du die absurdesten Gedanken.
Ich würde über dich einfach nur lachen, wenn du mir nicht leid tätest.
Ich tue, was in der Bibel steht. Ich vertraue auf Jesus. Ich höre auf ihn. Das ist der Befehl Gottes, den er auf dem hohen Berg gegeben hat und der die Erfüllung aller Erfordernisse bedeutet, um mit Gott versöhnt zu werden.
Die Zeugen Jehovas sind keineswegs bemüht, die Botschaft der Bibel zu verbreiten, sondern sie verbreiten lediglich das Ersatz-Evangelium der Wachtturmgesellschaft. Auf diese Weise werden viele von Jesus getrennt und müssen diesen Ersatzgott Jehova anbeten, bis sie nur noch hochgestapelte Stolzmenschen sind.
Leider weiß ich mehr über Euch, als mir lieb ist. Bevor ich in die Abgründe der Zeugen-Jehovas-Gotteslästerung geschaut habe, ging es mir besser. Dafür habe ich aber jetzt als jemand, der auf die Irrlehren von Euch aufmerksam geworden ist, einen nicht unerheblich größeren Schutz durch Jesus Christus. Niemand wird mich aus seiner Hand reißen können.
Die angeblich so harmlose Wachtturmgesellschaft ist einzig und allein darauf angelegt, die Menschheit mit einem Gegen-Evangelium zu überziehen. Was der Katholizismus und der Islam nicht geschafft haben, dafür seid Ihr da, um noch wenigstens die wirklich Suchenden abfangen zu können.
Kein Bild, in dem ein Dämon abgebildet ist, ist harmlos. In Euren Augen vielleicht. Aber nur in Euren Augen. Ihr seid daran gewöhnt und atmet jeden Tag die schwefelhaltige Luft in Euren Königreichssälen. Ihr seid geistig mumifiziert und freut Euch über jeden, den Ihr mit in den Tod ziehen könnt. Euer Elite-Denken kennt keine Grenzen. Während Ihr behauptet, die einzig wahre Religion zu sein, trampelt Ihr mit beiden Füßen auf dem ersten Gebot herum, indem Ihr aus Jesus einen zweiten Gott macht (Johannes 1,1). Ihr spuckt auf das mosaische Gesetz, zwingt aber die Menschen in der Blutfrage eine reine Meinungsäußerung als Vorschrift Eures Gegengottes zu beachten. (Lies die entsprechende Bibelstelle und Du wirst erkennen, dass Jakobus lediglich seiner Meinung Ausdruck verlieh.)
Mörder begehen im Normalfall ein oder zwei Morde. Aber Ihr seid lebenslang auf Euren Totengott eingeschworen und könnt wegen Eures Wachkomas nicht erkennen, dass Ihr nur an Marionettenfäden aufgehängte Leichen seid. Für Euch gibt es keine Umkehr, denn Ihr habt Euer Herz an die Neue-Welt-Vision Satans verkauft.
Wenn Jesus wiederkommt, wird seine bloße Gegenwart Euch Eurer gesamten Lebenslüge überführen und Ihr werdet Qualen leiden, die daher kommen, dass man sein gesamtes Leben für absolut ungeistliche Fleißarbeit verwirkt hat. Ihr werdet erkennen, dass Ihr die schönste und höchste und einzige Möglichkeit zur Versöhnung mit Gott nicht nur verworfen habt, sondern auf sie gespuckt habt. Ihr werdet jeden Gang im Predigtdienst erinnern und erkennen, dass dieser jede einzelne Gang im Predigtdienst die schlimmste Sünde gegen Jesus war. Ihr werdet dies alles erkennen, wenn es für Euch keine Möglichkeit mehr zur Umkehr gibt. Denn Ihr habt Euch durch Euren Stolz früh verhärtet und gefangen nehmen lassen. Ihr seid in die Falle gegangen und habt, als Jesus Euch fragte, ob er Euch befreien darf, geschrieben: "Du hast dich offensichtlich niemals ernsthaft mit uns beschäftigt."
Viele Menschen, die Ohren haben und hören und Augen haben und sehen, haben sich aufgrund dieser Webseiten informiert und haben Jesus zugetraut, über sich selbst durch den Heiligen Geist Auskunft zu geben. Sie haben erkannt, dass Jesus Gott ist und dass Euer Jehova Gegengott nur Satan sein kann.
Dadurch hat Jesus ihnen weitergeholfen.
Rüdiger Hentschel