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Wachturm schreibt man eigentlich mit tt, viele schreiben Wachturm. Wachturm ist aber nicht richtig.

Generelle Beurteilung der Wachtturm-Doktrin

Jeder soll nach seiner Façon selig werden. Nach diesem Grundsatz dreht sich die Welt aller Religionen, auch der heidnischen, die sich christlich nennen und doch einem heidnischen Gott anhängen, der ohne Jesus auskommt und nur von Menschen erfunden worden ist. Der Grundatz "Jeder soll nach seiner Façon selig werden" liegt auch diesen Wachtturm-kritischen Seiten zugrunde. Das Zeugnis für Jesus soll keine die Wachtturm-Doktrin überflügelnde Ober-Doktrin darstellen, sondern das Zeugnis für Jesus steht als das im Raum, was direkt aus dem Kontakt mit Jesus erfahrbar ist. Dieses Zeugnis ist in die Seiten eingeflossen, weil die gesamte Wachtturm-Doktrin eben nur einen Zweck hat, nämlich die Beseitigung der Rettung des Menschen im direkten Kontakt mit Jesus.

Es soll tatsächlich jeder Zeuge Jehovas ruhig seiner Beschäftigung mit der Sittsamkeit nachgehen, selbst wenn klar ist, dass er mit dieser Sittsamkeit untergehen wird, solange er nicht im Besitz der Garantie Jesu ist, die sich aus der Wiedergeburt aus Wasser und Geist und dem damit verbundenen direkten Kontakt mit Jesus ergibt. Kein Menschenwerk und sei es noch so weltumfassend kann den Kontakt mit Gott ersetzen, keine menschliche Organisation kann etwas gleichbedeutendes bewirken wie das, was Gott selbst in Jesus für uns getan hat. Niemand von uns kann sich durch Werke oder durch die Zugehörigkeit zu einer Organisation aus der Sünde retten. Jesus ist die einzige Adresse, die uns von Gott gegeben ist. Wer es scheut, ihn anzubeten, scheut das Licht und kann den Sonnenschein nur schwer ertragen.

Alle Religionen dieser Welt sind Auswege aus der Verlorenheit, Auswege, die sich die Menschen selbst geschaffen haben. Es gibt keine Religion in dieser Welt, die das leisten kann, was Jesus für uns tut. Niemand in dieser Welt ist auf eine Religion angewiesen, sondern allein auf Jesus Christus. Und Jesus ist für jeden von uns direkt erreichbar. Wir können, wie damals das Volk ihn aufsuchte und ihn hörte, so auch heute das Gebet an ihn richten und wir werden von ihm in alle Wahrheit eingeführt. Niemand benötigt einen Kanal Gottes, niemand braucht einen Papst, kein Mensch braucht einen treuen und verständigen Sklaven, niemand braucht gute Werke und niemand kann sich durch Spenden freikaufen. Gute Werke und Spenden können nur Frucht des Glaubens sein und niemals seine Grundlage. Gute Werke müssen aus Gott sein, sonst sind sie keine guten Werke.

Die Beschwichtigung des schlechten Gewissens vor Gott und der gottverlorene Zustand unserer Seelen lässt sich durch nichts beheben, als allein durch das Annehmen, das Ernstnehmen dessen, der Jesus heißt und für uns am Kreuz starb. Als schillernde religionistische Speerspitze Satans tritt die Wachtturm-Religion in den Vordergrund, doch ihre Machtlosigkeit ist ebenso groß wie das Versagen aller Religionen und Sekten in dieser Welt. Vor Gott hat nichts Bestand als nur Jesus allein. Alles Menschengemachte verschwindet aus dem Repertoire der Rettung und allein zurück bleibt das Lamm, das der Welt Sünde trug.

Der schöne Kult

Religiöse Menschen finden in der strukturierten Wiederholung immer der selben Hinwendungen an die erforderlichen Religions-Handlungen Trost und innere Ruhe, die wenigstens eine Zeit lang anhalten. Doch immer wieder müssen sie diese Strategien des religionistischen Selbsttrostes wiederholen, um nicht schnell und böser als vorher in die Gewissheit der Gottverlorenheit zurückzufallen. Katholiken, Moslems und Jehovas Zeugen sind alle auf diese kultischen Wiederholungen angewiesen. Niemand von ihnen hat die Stillung des geistlichen Durstes erfahren, die ein Christ erfährt, der sich in direktem Kontakt mit Jesus befindet. Jeder Christ ist in direktem Kontakt mit Jesus. Leider nennen sich viele Menschen Christen, obwohl sie diesen Kontakt nicht haben. Auch diese fallen unter die Immer-wieder-Durstigen, die ihre Rituale ausführen müssen, um nicht von ihrem Gewissen unter Anklage gestellt zu werden.

Niemand will solchen religionistischen Menschen Vorschriften machen und ihnen einen Glauben überstülpen. Christen wissen aus Erfahrung, dass genau dieses Überstülpen eines Glaubens komplett sinnlos ist. Die Empfehlung Jesu als Retter, die Empfehlung, den direkten Kontakt mit ihm zu wagen, kann und darf nur den Ausweg anzeigen, den Gott uns in Jesus ermöglicht hat. Niemand betrachte diese Empfehlung als neue Doktrin oder als eine religionistische Kulthandlung.

Dass ein Zeuge Jehovas gar nicht begreifen kann, auf welche Weise Jesus rettet, geht schon aus dem Tatbestand hervor, dass er nur einen einzigen Blickpunkt des religiösen Lebens kennt. Er kennt nur das aktive Erfüllen der Forderungen eines Gottes, die von menschlichen Organisationen wie der Wachtturmgesellschaft oder der Katholischen Kirche aufgestellt und regelrecht verwaltet werden. Dass Gott in Jesus schon alle Forderungen erfüllt hat und lediglich erwartet, dass wir glaubend zu Jesus ja sagen, das kann kein Mensch ohne die Wirkung des Heiligen Geistes erfahren. Das einzige, was er tun kann, ist Jesus zu fragen: Herr! Was ist es, das ich tun soll? Aber genau diese Frage wird schon im Vorhinein von religiösen Organisationen fleißig falsch beantwortet. Jesus kommt nicht mehr zu Wort. Und bei Jehovas Zeugen ist sogar die bloße Möglichkeit des Fragens ausgemerzt, indem das Gebet zu Jesus als Götzendienst stigmatisiert wurde. Jesus als zweiter Gott darf nicht vom Zeugen Jehovas angebetet werden. (Dass das erste Gebot schon das Haben eines zweiten Gottes verbietet, wird dabei verschwiegen.)

Halten wir also fest:

Damit die Verankerung des Bösen in der Wachtturmliteratur hervortritt und intuitiv begriffen werden kann, werden hier einige Bilder der Jehova-inspirierten Literatur aufgelistet, die tiefer in die Beweggründe der Wachtturm-Religion blicken lassen. Bitte klicken Sie die Bilder an und schalten Sie innerhalb des dann erscheinenden größeren Bildes einfach durch Klick am rechten Rand weiter.

Wachtturm 15. September 2010 Studienausgabe, Seite 26
Der belehrende Zeuge Jehovas, mit jungen Jahren als Ältester eingesetzt und in der Zurechtweisung aufgehend. Er genießt die Unterwerfung seiner "Geschwister". Die Machthierarchie innerhalb der Organisation Jehovas macht das Dienen, das Jesus fordert, zur reinen Herrschsucht.
Wachtturm 15. September 2010 Studienausgabe, Seite 28
Jesus als Rächer der einzig wahren Religion, der mit der Ungerechtigkeit aufräumt, die Jehovas Zeugen erleben müssen. Dass Jesus niemals eine menschliche Organisation führt, kommt ihnen nicht in den Sinn.
Wachtturm 15. September 2010 Studienausgabe, Seite 31
Den Zeugen Jehovas hören immer so viele so gerne zu. Die Unterwiesenen sind immer sehr interessiert und tragen schon das Satans-S an sich.
Erwachtet November 2009, Seite 27
In Ländern mit niedrigerem Lebensstandard bewirken die Zeugen Jehovas scheinbar das reine Glück. Dort mischt sich der individuelle Profit mit dem schlichten Nichtwissen. Die Menschen in diesen Regionen sind ganz besonders gefährdet.
Wachtturm 01. Dezember 2009, Seite 23
Die festgefügten Hierarchien der Menschen Asiens werden durch die Wachtturm-Doktrin aufgelöst. Auch hier muss die Doktrin alle menschlichen Beziehungen dominieren.
Erwachet Oktober 2009, Seite 5
Das große ES für Ewiger Satan (englisch: Eternal Satan) findet sich auch in der modernen Welt. Die Zukunft soll ja unter der eisenernen Rute der Wachtturm-Gesellschaft stattfinden. Satan ist dabei.
Erwachet Oktober 2009, Seite 19
Die Frau als Köder! Über die Attraktivität der Zeuginnen Jehovas sind schon viele Männer zu Zeugen geworden und ahnen nicht, in welche Falle sie gelockt wurden. Die hier dargestellte große Auswahl für die Zeugin ist allerdings eine glatte Lüge. Zeuginnen enden oft als alte Jungfer, weil sie in der Wachtturmgesellschaft keinen Partner finden.
Wachtturm 01. März 2010, Titelblatt
"Die Bibel - ein Buch von Gott?"
Das ist eine gute Frage, denn der Apostel, den die Wachtturmgesellschaft abbildet, trägt im Haar die Kennzeichnung ES für Ewiger Satan. Das zeugt davon, dass der Teufel Witz hat! Das ist eine ganz perfide Art der Wachtturmgesellschaft, sich über die Zeugen Jehovas lutig zu machen.
Wachtturm 01. März 2010, Seite 5
Wenn Sie zwischen den Bildern hin und her schalten, erkennen Sie genau, wo die Kennzeichnung sitzt. Das trifft auf alle Bilder zu. Auch hier: ES für Ewiger Satan.

Wie die Wachtturmgesellschaft sich entblößt, ist ziemlich beispiellos. Hat sie so viel frechen Mut, dass sie sich sagt: Das wird schon niemand entdecken? Oder schöpft sie nur aus der gewohnheitsmäßigen Erfolgsquote ihrer Betrügereien?
Wachtturm 01. März 2008, Seite 16
Das gelehrige Zeugen-Paar.
Er darf glänzen vor seiner Frau. Er trägt auch die Kennzeichnung ES für Ewiger Satan.

Klicken Sie auch hier zwischen den Bildern hin und her. Linker Rand: zurück - rechter Rand: vorwärts.
Watchtower 15 January 2008, Seite 12
Die Frömmigkeit der Zeugen Jehovas ist in der Welt von niemandem zu überbieten. Zumindest was die Selbstdarstellung anbetrifft. Hilfreich zur Auffindung der Wahrheit ist, dass Satan aus Stolz seine Unterschrift in vielen Wachtturmbildern hinterlässt.
Watchtower 15 January 2008 Study Edition, Seite 16
Geht es darum, Katholiken aus dem Götzendienst der Marienanbetung zu retten? Nein, denn den mag Satan sehr gerne. Vielmehr geht es darum, für aufmerksam gewordene, die Wahrheit suchende Katholiken die nächste Falle aufzustellen, damit sie nicht zu Jesus finden.
Wachtturm 15 Dezember 2008 Studienausgabe, Seite 29
Der Gepfählte, den Charles Taze Russell, der Gründer der Wachtturmgesellschaft, noch den ersten und größten Freimaurer nannte. Was das bedeutet, zeigen uns die folgenden drei Bilder. Bleibt dem Betrachter hilfreiche Erkenntnis zu wünschen.
Wachtturm 15 Januar 2010 Studienausgabe, Seite 3
Der neue Zeuge Jehovas. Noch voller Begeisterung und schon mit einer lachenden Schlange im Ärmel. Und später tritt noch das typische ES für Ewiger Satan hinzu. Die Erfahrung zeigt, dass auf diese Art gefangene Menschen kaum noch eine Chance haben, Jesus anzunehmen, denn der Kontakt zu Jesus ist Jehovas Zeugen als Götzendienst verboten! (4 Bilder)
Erwachet Januar 2011, Seite 29
Das Studium der Bibel nach den Richtlinien der Wachtturmgesellschaft soll angeblich ermöglichen, nicht vom Wachtturm-Jehova vernichtet zu werden. Man trägt als Kennzeichen das ES am Arm.
Erwachet August 2010, Seite 2
Jehovas Zeugen können sehr freundlich sein und wir wissen nicht, ob sie es ehrlich meinen oder nicht. Die Wachtturmgesellschaft jedenfalls kann es nach Lage der Dinge nicht ehrlich meinen. Sie kennzeichnet ihre Verkündiger mit E und S.

Dem Ewigen Satan verbunden.

Viele der Zeugen Jehovas wissen selbst nicht, was für einem Jehova sie dienen und was für einen "Dienst" sie verrichten.
Erwachet August 2010, Seite 4
Die Stigmatisierung mit dem Ewiger-Satan-ES trägt das Kind, das von nichts etwas wissen kann. Jesus sagte mit Nachdruck:

Lasset die Kinder zu mir kommen und hintert sie nicht!

Doch die Wachtturmgesellschaft zerstört allen Hineingeborenen die Kindheit und das Leben. Die Verhärtung des Herzens durch Satan scheint perfekt. Hineingeborene haben so gut wie keine Chance, jemals Jesus kennenzulernen.
Wachtturm 15. März 1998, Seite 3
Nach den Einsichten des treuen und verständigen Sklaven gab es schon zu Jesu Zeiten Menschen mit künstlichem Lachen. ES-Gekennzeichnete.
Kinderbuch(!) LERNE VON DEM GROSSEN LEHRER, Seite 30 unten
Auch im Kinderbuch LERNE VON DEM GROSSEN LEHRER kommt gnadenlos die Manipulation zur Anwendung. Jehovas Zeugen werden von klein auf an die ES-Kennzeichnung gewöhnt. (Achten Sie auch auf den Hals des links am Bildrand abgebildeten Jungen! Betrachten Sie die Figur vom Kragen bis zum Ohr! Achten Sie auch auf die Struktur, die beim Jungen ganz rechts wie der Schatten seiner linken Hand aussieht: Ein Teufelszeichen ganz in der Nähe des ES.)
Kinderbuch(!) LERNE VON DEM GROSSEN LEHRER, Seite 33
Der Engel Gabriel überbringt Maria die Nachricht ihrer bevorstehenden Schwangerschaft. Marias Symbol für den ewigen Satan ist optisch gut sichtbar, aber schön versteckt angebracht. Beim Engel Gabriel sind die Satanszeichen nur sehr schwach vom Hintergrund abgehoben, dafür aber schön groß und jeweils auf beide Arme verteilt. (Stellen Sie sich die Frage: Wieso ist der linke Ärmel des Engels Gabriel so zerkräuselt, wo doch der Arm einfach locker herunterhängt? Es liegt an dem Satans-S, auf das die Wachtturm-Gesellschaft nicht verzichten will. - Schalten Sie zwischen den Bildern hin und her, um den Sachverhalt genau zu erkennen.)
Wachtturm 15. Februar 1997, Seite 7
Die Antwort des Teufels auf Schmerz und Leid - er hat das Bild abgezeichnet - ist eine irdische Anhäufung von Glück. Die Gemeinschaft mit Gott, die unendlich mehr ist als irdisches Glück, redet Satan den Menschen aus. Der Teufel nutzt den amerikanischen Traum von der ewigen Weltmacht auf Erden.
Wachturm 1. März 2011 - letzte Umschlagseite
Der wichtigste Wunsch der Wachtturm-Gesellschaft ist der Glaube aller Menschen an die geistige Vorkehrung Jehovas: Jesus kann nicht Gott sein. Um dieses Ziel zu erreichen, stellen sie sehr gerne Jesus mit ganz menschlichen Attributen dar. Nichts ist Satan heilig. Das weiß jeder Mensch. Und doch glauben Jehovas Zeugen daran, dass sie in der Wahrheit sind. Achtung! Dies ist keine Karikatur! Es ist das Originalbild mit Hervorhebung!
Wachturm 1. Januar 1998, Seite 16

Bildunterschrift: So, wie Jehu von Jonadab unterstützt wurde, so unterstützt heute die "große Volksmenge" loyal den größeren Jehu, Jesus Christus, und seine gesalbten Brüder
Bedeutung: Jehu und seine gesalbten Brüder sind steinreich, so dass sie mit Edelsteinen und Gold besetztes Pferdegeschirr haben. Jehu und seine gesalbten Brüder arbeiten an der Verblendung und Ausbeutung der Menschheit, was durch die Löwenköpfe mit ihren riesigen leeren Augenhöhlen symbolisiert wird. Jehu und seine gesalbten Brüder nehmen den Zeugen Jehovas auf den Streitwagen, der von seinem Gesicht her zu urteilen eher ein überernährter Beamter ist. Er darf auf dem Karren der Irrlehre mitfahren.

Mein Ratschlag lautet: Verlassen Sie sich niemals auf Menschen in Dingen, die Gott betreffen! Prüfen Sie alles, aber vertrauen Sie nicht einfach Menschen. Gott hat das um einiges härter ausgedrückt. Er sagt in Jeremia 17,5-6: So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN. Der wird sein wie ein Dornstrauch in der Wüste und wird nicht sehen das Gute, das kommt, sondern er wird bleiben in der Dürre der Wüste, im unfruchtbaren Lande, wo niemand wohnt.

Wer sich auf die Wachtturmgesellschaft einlässt und es so weit kommen lässt, dass er durch die religionistische Betätigung Trost über seine Verlorenheit findet, hat sich auf Menschen verlassen und hat mit hoher Sicherheit den Retter der Menschen auf immer verstoßen. Wer sich von Menschen das Heil erhofft, hat den Vertrag mit dem Teufel schon unterschrieben. Das heißt, dass die Blockade des Herzens sogar schlimmer ist als bei einem Katholiken. Und der hat's wirklich schwer im Götzendienst der Marienanbetung, im Kult des Heiligen Vaters, dem von Jesus selbst verboten ist, sich so zu nennen, und in einer Organisation, die wie die Wachtturmgesellschaft von sich behauptet, allein selig machend zu sein.


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