Demut, eine echte Herausforderung?
Wachtturm November 2007

Auf dem Wachtturm vom 1. November 2007 prangt die Schlagzeile:

DEMUT
Eine echte Herausforderung

Allein aus diesen wenigen Worten wird die Lügennatur des "Treuen und verständigen Sklaven" ersichtlich. Denn Demut kann niemals eine Herausforderung sein, denn eine Sache, die als Herausforderung auf einen Menschen zukommt, ist immer mit Leistung verbunden. Und vollbrachte Leistung und die mit ihr verbundene Anstrengung hat immer als Erfolg die Selbstzufriedenheit. Demut ist aber genau das Gegenteil von Selbstzufriedenheit.

Bei den Zeugen Jehovas findet man denn auch keine Demut vor, denn sie müssen in ihrer Leistung immer Erfolg haben, um einigermaßen mit sich selbst auszukommen. Sie sind nicht in der Lage, ihr Leben auf Jesus zu werfen und darauf zu vertrauen, dass er in ihnen leistungsstarke Werke tut, auf die sie dann zuletzt eben nicht stolz sein können und dürfen. Zeugen Jehovas sind darauf angewiesen, ihre eigenen Kräfte zu mobilisieren. Dies versuchen sie nun auch in Sachen Demut.

Der Wachtturm vom 1. November 2007 wirft den Zeugen Jehovas die These vor die Füße: Demut - eine echte Herausforderung. Der "Treue und verständige Sklave" besitzt die Stirn, diese Herzenshaltung, die nur aus der Erkenntnis des eigenen Versagens vor Gott erwachsen kann, als eine selbst produzierbare Eigenschaft des Menschen hinzustellen. Der Sklave macht so daraus eine weitere Leistung, die die Zeugen Jehovas zu erfüllen haben. Damit erreicht er das genaue Gegenteil in den Herzen der Zeugen Jehovas.

Beobachten wir Zeugen Jehovas auf der Straße beim Predigtdienst oder auch in ihren Zusammenkünften, sehen wir an ihnen Arroganz, die selbst dann nicht verschwindet, wenn sie sich einem freundlich entgegenbeugen, um per Handschlag die Verbindung einzuleiten, die eine weitere Leistung der Zeugen Jehovas nach sich zieht, nämlich das Jüngermachen nach dem Wachtturm-Konzept.

Zeugen Jehovas - die Überflieger
Zeugen Jehovas - die Überflieger

Sie sind durch ihr "Wissen" in ihren Augen die wahren Anbeter und durch ihre Leistung im Predigtdienst werden sie einst in das Königreich Jehovas kommen. Sie studieren mehrmals täglich die Schriften des "Treuen und verständigen Sklaven", der ihnen die "Wahrheit" angedeihen lässt, Demut könne man erlernen.

Die Bibel liefert uns allen Grund, Demut hoch zu bewerten und uns darum zu bemühen.

Der Sklave hat erkannt, dass Demut etwas Gutes ist. Er hat eingesehen: Die Bibel liefert uns allen Grund, Demut hoch zu bewerten! Was für eine Erkenntnis! Während jedes Kind die Tugend der Demut kennt und Christen als gerettete Sünder von Herzen demütig sind, weil sie durch die Gnade Jesu zur Demut befähigt werden, erkennt der Sklave aus Pennsylvania messerschaf: Die Bibel liefert uns allen Grund, Demut hoch zu bewerten.

Das ist allerdings ein Grund zum Jubeln. Wieder hat der Sklave seine Augen aufgetan. Und mit seinem scharfen Blick hat er auch erkannt, dass man sich um Demut bemühen muss.

Geh nicht so krumm, reiß dich zusammen, beherrsch dich mal, bohr nicht in der Nase, nimm die Füße vom Tisch, beim Essen spricht man nicht, schmatz nicht so, bring den Müll runter, schlag die Türen nicht so, lass deinen Krempel nicht überall herumstehen, gehe immer in die Zusammenkunft, steigere deine Stunden im Predigtdienst, sei nett zu den Außenstehenden, befolge die Anweisungen des Sklaven - und jetzt auch noch: Bemühe dich um Demut.

Doch demütig sein kann nur jemand, der seine eigenen Schwächen umfassend kennen gelernt hat. Unser Herr Jesus Christus ist der einzige, der ohne den Hauch einer Schwäche, die ihn zur Demut hätte zwingen können, von Herzen demütig ist. Alle anderen Wesen unter der Sonne müssen in ihrer Lebenserfahrung realisieren, dass sie vor sich, den Menschen und vor Gott versagen müssen, bevor in ihr Herz die Demut einziehen kann.

Der Wachtturm lehrt: "Wer um echte Demut bemüht ist und sich im Leben von ihr leiten lassen möchte, wird feststellen, dass das alles andere als einfach ist."

Demut als Einstellung oder künstliche, gespielte Geisteshaltung ist keine echte Demut. Echte Demut kann nur in der Herzensverbindung mit Jesus entstehen, aber nicht durch Bemühen. Genau so wie hier der Wachtturm den Eindruck erweckt, man könne sich Demut quasi aneignen, angewöhnen, genau so verbreitet er auch die tödliche Botschaft, man könne sich das Königreich Jehovas erarbeiten. Dass unsere Rettung aber nur in der herzlichen Verbindung zu Jesus und nur aus seiner Gnade geschehen kann, soll damit untergebuttert werden.

Man betrachte die genaue Formulierung des oben zitierten Satzes, um die Raffinesse darin zu entdecken!

Wer um echte Demut bemüht ist und sich im Leben von ihr leiten lassen möchte [es wird dir nie gelingen], wird feststellen, dass das alles andere als einfach ist. [und zwar so wenig einfach, dass du es nie schaffen wirst.] Diese Aussichtslosigkeit der Zeugen Jehovas, je mit Gott in Kontakt zu kommen, verschleiert der Wachtturm trickreich, indem er die Wahrheit immer nur zu 90% ausspricht.

Der sich dieser 90-prozentigen Wahrheit anschließende Text spricht Bände darüber, wie wenig der "Treue und verständige Sklave" Wert legt auf eine echte Beziehung zu Jesus Christus, der allein uns Demut schenken kann. Doch Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen und weder der Sklave aus Amerika noch Jehova werden ihm diese Aufgabe abnehmen.

Der schwindlig machende, alle Demut zerstörende Wachtturmtext:

"Es bedeutet, sich konsequent dem Willen Gottes unterzuordnen und nicht den Weg des geringsten Widerstands zu gehen oder fleischlichen Neigungen nachzugehen. Zum Entwickeln von Demut ist innere Stärke nötig, denn wenn man sich selbstlos für Jehova und seine Mitmenschen einsetzen möchte, muss man persönliche Interessen zurückstellen."

Wer persönliche Interessen zurückstellt, leistet Verzicht. Verzicht macht zufrieden und nicht demütig. Die so genannte "Demut" hat viele Lügengesichter. Kloster sind voll von demütigen, Verzicht übenden Menschen, die Jesus nicht zutrauen, dass er sie aus reiner Gnade rettet. Innere Stärke ist ein Leistungsmerkmal von Menschen, die keine Hilfe benötigen. Innere Stärke zu haben heißt, auf die Hilfe Jesu stolz verzichten zu können. Innere Stärke hatten Adolf Hitler und seine Leute auch.

Zu Paulus sagte einmal eine berühmte Persönlichkeit: Meine Macht ist in deiner Schwäche mächtig.

Die Zeugen Jehovas kennen diese Persönlichkeit nicht und machen sich innerlich stählern und stark. Sie spannen die geistigen Muskeln an, um nicht den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Aber ihren inneren Widerstand gegenüber Jesus werden sie nie aufgeben können. Dafür sorgt der "Treue und verständige Sklave".


Kommentare

01
Hör doch auf Rüdiger,

was für einen Nutzen bringt dir das denn immer wider Seiten ins Internet zu geben und andere schlecht zu machen. Das offenbart doch nicht den Geist Jesu. Jesus war liebevoll. Und wenn jemand nicht auf ihn hören wollte ist er liebevoll zum nächsten gelaufen um den dann liebevoll zu bekehren.

Du darfst nicht die Menschen schlecht machen. Sonst kannst du nicht Jesus nachahmen der sagte, "liebt eure Feinde". Denn dann wird er dich auch nicht lieben. Matthäus 5:44 ; Johannes 14:15, 24 ; Mathäus 10:33)

Lass diese Seiten verschwinden dann machst du einen Anfang in Richtung Gerechtigkeit. Jesaja 1:18 "Kommt nun, und laßt uns die Dinge zwischen uns richtigstellen", spricht Jehova. "Wenn sich eure Sünden auch wie Scharlach erweisen sollten, werden sie so weiß werden wie Schnee; wenn sie auch rot sein sollten wie Karmesintuch, werden sie sogar wie Wolle werden."

Jesaja 55:6, 7 "6 Sucht Jehova, während er sich finden läßt. Ruft ihn an, während er sich als nahe erweist. 7 Der Böse verlasse seinen Weg und der schadenstiftende Mann seine Gedanken; und er kehre um zu Jehova, der sich seiner erbarmen wird, und zu unserem Gott, denn er wird in großem Maße vergeben."

Markus [24.10.2007]
02
Okay, Markus, du hast mich überzeugt. Morgen, wenn ich Zeit habe, dann lösche ich die Seiten. Ich lasse sie verschwinden. Versprochen. Kein Problem. Garantiert. Nee, nee, is klah! Mach ich.

Stimmt, Jesus ist ja nur rumgelaufen. Von einem zum andern. Und dann isser wieder zu dem einen gegangen und hin und her und hin und her. Wieso sollte ich für so einen ne Seite machen? Das leuchtet mir unmittelbar ein, Markus. Es lohnt sich nicht. Ich mache ja nur die Menschen schlecht. Das geht ja nicht! Die sind doch alle sooo in Ordnung. Und die können sogar im Gegensatz zu mir sich selbst Demut beibringen. Dann brauchen sie ja auch diesen Hin- und Herläufer Jesus nicht.

Okay, schau mal im Halb-Stunden-Takt nach, ob es diese Seiten noch gibt. Ich will nicht, dass du was verpasst. - Lieber Markus!

Rüdiger Henschel [24.10.2007]
03
Markus, wie kommst du auf die Idee, dass hier Menschen schlecht gemacht werden? Es geht um eine Organisation. Mit göttlichem Anspruch, alleinige Wahrheit, usw.

Dass sich deren Vertreter mal gelegentlich hier blamieren (wie ich auch) tut der Sache keinen Abbruch.

Übrigens würde ich gerne was Positives über die WTGesellschaft berichten. Ich weiß nur nicht was. Sie besuchen nicht die Gefangenen, die Alten, Kranken, den "Abschaum", den Jesus liebte (und liebt). Ok, sie stehen an der Straßenecke wie ne Laterne. Belästigen Kritiker.

Super Markus.

Reinold [25.10.2007]
04
Das alles was hier nicht Biblisch untermauert und nicht bewiesen wird sind Gott sei Dank leere behauptungen, Reinhold.

Also was interessant ist, ist das was du über die Zeugen Jehovas berichtest ("Sie besuchen nicht die Gefangenen, die Alten, Kranken, den "Abschaum",") eigentlich voll und ganz auf die katholischen und evangelischen Kirchen zutrifft.

Nun gut, Gefangene Verbrecher haben wir nicht zu beklagen. Unsere alten werden sogar in manchen fällen Finanziel durch Spenden versorgt. Unsere Kranken werden in den Versammlungen erwähnt und wo ihr Krankenhaus Aufenthalt ist Preisgegeben. Meistens stürmen wir wie Familienangehörige dann dahin. Den Abschaum besuchen wir auch. Z.B wärend wir Predigen gehen, treffen wir oft Abschaum an, um nur EIN Beispiel zu nennen ohne Persönlich werden zu wollen.

Aber was noch besser ist, ich weis von vielen Katholischen und Evangelischen Menschen das sie, Hurer, Mörder, Ehebrecher, Drogendieler, Frauenschläger, Pedophile, Vergewaltiger, Diebe, Betrüger, Lügner, Treulose, Homosexuelle( sogar Priester neuerdings, und das wird von der Kirche genehmigt )sind, all das wird von den Kirchen nicht verurteilt sondern sie sagen Praktisch

"der Herr ist für alle gestorben um sie zu retten also kann man tun und lassen was man will ... . Hauptsache man bezahlt schön Kirchensteuer! Und man ist gerettet......... Hauptsache aber, man Glaubt an den Herrn Jesus."

Was für eine HEUCHELEI DIE ZUM HIMMEL STNKT.

Kommt ihr alle, und seht das die Organisation unseres Liebevollen Gottes Jehova, in dieser Dreckigen Welt wie ein Diamand glänzt.

Markus [25.10.2007]
05
Tja, es ist unbestritten, dass ihr die besseren Menschen seid. Ihr zahlt jede Menge Kohle für den amerikanischen Sklaven. Euer Sündenreigster ist auf jeden Fall kleiner als das normaler Menschen. Ihr seid supergut drauf und habt euch etwas erarbeitet. Ihr steht auf einer selbst gezimmerten Gutheitsplattform und schaut der Vernichtung derer entgegen, die nicht so fleißig und gut waren wie ihr. Es muss ein gutes Gefühl sein, zu so einem guten Team zu gehören wie der Wachtturm-Gesellschaft. Diese Sicherheit, die ihr euch da aufgebaut habt, indem ihr immer streng eure guten Werke kontrolliert, protokolliert und pünktlich abliefert, das ist schon was. Das bietet einem ein gutes Gefühl. Darauf kann man sich ausruhen, oder?

Was will der denn? Was will denn dieser Gott! Haben wir nicht alles getan, was in unserer Macht stand? Haben wir nicht geackert, gemacht und getan und alles hergegeben, was eigentlich uns gehörte? Wie kann dieser Gott uns jemals noch einen Vorwurf machen? Wir haben sein Wort studiert und mühevoll das helle Licht des amerikanischen Sklaven geschluckt, wir waren unermütlich unterwegs im Auftrag des amerikanischen Sklaven. Wir haben doch alles Menschenmögliche getan! Wir haben unserer Erlösung die bestmögliche Voraussetzung gegeben. Wir haben die Bibel mehrfach auswendig gelernt, vorwärts und rückwärts. Wir haben unsere Gesundheit nicht geschont und haben uns im Auftrag des amerikanischen Sklaven geschunden und gequält.

Wir sind durch die tiefsten inneren Nöte gegangen und hatten keinen Trost. Wir mussten uns unter die Gerechtigkeit des amerikanischen Sklaven beugen und viele menschliche Gefühle abschalten, um dies durchzuhalten. Wir haben unsere menschlichsten Bedürfnisse hinten angestellt, damit wir vor Gott und den Menschen gut dastanden. Wie kommt nun dieser Gott dazu, uns auch nur einen Vorwurf zu machen?

Wir haben doch Gott letztendlich jeden Grund genommen, uns zu richten und zu vernichten. Wir waren doch die, die am meisten getan haben und am höchsten gestiegen und am weitesten gekommen sind! Wie kann uns dieser Gott noch etwas vorwerfen! Der soll sich doch ...

Die Zeugen Jehovas versuchen mit ihrer Strategie Gott in den Griff zu kriegen. Sie haben im Ansatz verloren. Sie werden gewogen und als zu leicht gefunden. Denn sie können aus menschlicher Berechnung nicht zu Gott kommen.

Einzig Jesus rettet dich. Durch den Glauben an ihn.

Rüdiger Hentschel [30.10.2007]
06
Hallo Markus,

also deine eigenartigen Darstellungen, die du hier "aus dem Leben eines Zeugen Jehovas" von dir gibst, sind so was von falsch, dass ich hier eine Richtigstellung vornehmen möchte, um den unbefangenen Leser vor gröberem Betrug zu schützen.

Du brüstest dich und deine Wachtturm-Anhänger (die im übrigen alle nach dem Lemminge-Prinzip funktionieren) damit, dass es unter den Zeugen Jehovas keine "... Hurer, Mörder, Ehebrecher, Drogendieler, Frauenschläger, Pedophile, Vergewaltiger, Diebe, Betrüger, Lügner, Treulose,[und] Homosexuelle" gibt.

Da will ich dich und den interessierten Leser einmal auf den neusten Stand bringen, denn es gibt sehr wohl Hurer, Ehebrecher, Drogendealer, Frauenschläger, Diebe, Betrüger und Lügner unter den ach so frommen und perfekten Zeugen Jehovas. Schau mal im Internet, was du da an gut bis sehr gut dokumentierten Gerichtsurteilen gegen deine achso untadeligen Glaubensbrüder findest!!! Dann unterhalten wir uns über diesen Punkt noch einmal.

Aber es ist wirklich schön, dass du hier so freimütig deine Wachtturm-Grütze präsentierst, denn damit zeigst du allen ganz deutlich, unter welch einer kontroll- und herrschsüchtigen Führung du versklavt bist, denn einen freien Willen außerhalb der Wachtturm-Artikel gibt es bei dir nicht.

Aber ist dir schon mal aufgefallen, dass man nicht alle Menschen durch das selbe Muster quetschen kann, um sie letztlich so zu formen, wie die WTG sie braucht?

Da hilft kein Gepredige, kein Geschleime und erst recht keine Selbstverherrlichung wie du sie hier bis übers Erbrechen hinaus demonstrierst. Du folgst aber zu 100% dem Wachtturm-Drill, jede Frage schwammig bis gar nicht zu beantworten, auszuweichen und mit irgendeinem inhaltslosen Mist zu füllen, dass man einfach nur froh ist, wenn du endlich Ruhe hälst.

Das ist eine Begleiterscheinung, die unweigerlich eintritt, wenn man sich seinen Verstand rauben lässt und mit so viel Schund füllt, ohne das, worauf man da sein gesamtes Leben aufbaut, auch nur im geringsten zu überprüfen.

Denn wenn ihr so perfekt seid, wie du tust, dann hätte Satan ganze Arbeit geleistet und Jesus durch die WTG verspottet. Doch das kann er nicht, denn es gibt noch Leute auf der Welt, die erst wieder ruhig schlafen können, wenn man dir und deinesgleichen geholfen und den freien Willen wieder befreit hat!

Wenn du also Hilfe brauchst, aus dem Wachtturm-Moloch zu kommen, so reiche ich dir gerne meine Hand in brüderlicher Einheit!

[Name auf Wunsch entfernt] [30.10.2007]
07
Und Markus, ein Zeuge Jehovas, betet bei sich selbst: "O Jehova, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die übrigen der Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie diese anderen so genannten "Christen". Ich besuche dreimal in der Woche die Zusammenkünfte, lese morgens den Tagestext, habe die Bibel schon 10 Mal durchgelesen, besuche Alte und Kranke, gehe mindestens 10 Stunden im Monat in den Predigdienst, erledige alle Rückbesuche, lese alle Wachtturmausgaben, bereite mich auf alle Zusammenkünfte vor, besuche alle Kongresse, spende für das weltweite Predigwerk und für die Versammlung. Außerdem gebe ich noch informell Zeugnis und habe immer Traktate dabei, um diese den Armen zu hinterlassen, ..."

Und dieser andere so genannte "Christ", der laut Zeugen Jehovas bald in Harmagedon vernichtet werden wird, wollte sogar die Augen nicht aufheben gen Himmel, sondern schlug an seine Brust und betete: "O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig!"

Andre [08.11.2007]

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Erstellungsdatum: 24.10.2007 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten