Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott

Die Volksweisheit "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" ist heute weitgehend als Volksdummheit entlarvt und kaum jemand schenkt diesem dummen Spruch noch besondere Aufmerksamkeit. Zu deutlich zeigt sich in der Welt des Jahres 2007, wie große Menschengruppen ihrem aussichtslosen Schicksal überlassen werden, der Willkür des freien Marktes ausgeliefert werden, dem großen liberalen Endziel der Konzerne untergeordnet werden.

Die Schieflage dieser Welt, die entgegen der im Wachtturm vom 15. April 2007 geäußerten Auffassung schon seit Anbeginn der Menschheit gleichbleibend besteht, ist in diesen Tagen überdeutlich. Die Asozialität des Menschen tritt im Neoliberalismus sehr deutlich hervor.

Dies ist Grund genug für den Wachtturm, sich mit diesem Thema dahingehend zu befassen, dass

  1. diese Welt schon einmal besser war
  2. die Menschen etwas besseres hervorbringen könnten, wenn sie sich nur ändern würden
  3. der Mensch zu diesen Selbst-Änderungen auch in der Lage wäre, wenn er nur Jehova bezeugen würde

Doch jeder einigermaßen pragmatisch denkende Mensch muss sich eingestehen, dass unsere menschliche Natur meilenweit an hohen Ansprüchen vorübergeht und auch schon rein menschliche gute Vorsätze nicht langfristig erfüllen kann. Jeder halbwegs Ehrliche weiß, dass ohne eine tiefgreifende Änderung des Menschen durch eine ihm fremde Macht kein Funken Hoffnung auf Besserung besteht.

Dieses Bewusstsein ist der Grundstock, um überhaupt einsehen zu können, dass Jesus gesagt hat: Ohne mich könnt ihr nichts tun. Dieses Bewusstsein ist die Voraussetzung dafür, überhaupt in Erwägung ziehen zu können, dass Gott einen Weg für uns bestimmt hat, der eben nicht auf unsere eigenen menschlichen Kräfte gegründet ist, sondern auf der Kraft des Messias Jesus Christus.

Ohne die Erkenntnis, dass wir unseren niederen Instinkten trotz aller guten Erziehung ausgeliefert sind, ist eine echte Hinwendung zu dem, der für uns am Kreuz starb, gar nicht möglich. Wer sich einbildet, sich selbst verbessern zu können, wer sich einbildet, das Zeug zu einem guten Menschen zu haben, der kann Jesus und seine Tat nicht sehen. Erst die ehrliche Einsicht, dass wir verloren sind in unseren eigenen Lüsten und Lasten, erst das Eingeständnis, dass wir ohne die Hilfe Gottes so bleiben müssen, wie wir sind, führt uns zu dem zarten, uns eigentlich fremden Gedanken, dass wir nur in enger Verbindung zum wahren Weinstock all jenes umsetzen können, was der Wachtturm seinen Zeugen tatsächlich in Handarbeit und aus eigenen Kräften zumutet und abverlangt.

All diese hochgestellten Forderungen des Wachtturm nach einem besseren Menschen können nur eintreten, wenn die Menschen sich direkt von Jesus helfen lassen. Doch ist im Wachtturm die Verweigerung einer Verbindung mit Jesus oberster Programmpunkt. Die Wachtturm-Gesellschaft möchte die Menschen in eigener Regie formen. Jesus, der noch einem Paulus sagte: In deiner Schwäche ist meine Kraft mächtig, erscheint in diesem Wachtturm-Willen als Konkurrenz und wird deswegen als Engel Michael auf einen Level degradiert, der uns Menschen nicht mehr wirklich helfen kann.

Dazu veröffentlicht der Wachtturm eine Unzahl endloser Artikel, die im Grunde nichts aussagen als: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Denn er pocht stets und ständig auf die Selbstveränderungskräfte des Menschen. Er soll nach den Grundsätzen Jehovas leben, er soll die Vorsätze Jehovas wertschätzen, er soll sich Jesus als Vorbild nehmen, er soll dies, er soll das.

Nur eins wird sorgsam ausgespart!

Nämlich die fundamental wirksame Kraft Jesu selbst. Sie ist in der Wachtturmlehre einfach nicht vorhanden. Denn sie würde den Zeugen Jehovas zeigen, dass sie nicht nur viel besser im direkten Kontakt zu Jesus leben, sondern sie würde auch die Zeugen Jehovas zu Menschen machen, die Gott ertragen kann. Denn wer mit Jesus geht und ihn bezeugt, ist in den Augen Gottes rein.

Wenn der direkte Kontakt zu Jesus von den Zeugen Jehovas gepflegt werden dürfte, dann würden sie sofort zu Zeugen Jesu und würden erkennen, dass Jesus Gott ist. Sie würden erfahren, wie Jesus ihnen nicht nur die Kraft zu Veränderungen gibt, sondern auch die Motivation dazu. Sie bräuchten keine Wachtturmhefte mehr, keine besonderen Leistungen, kein besonderes Selbstverständnis, keine Außenseiterrolle mehr. Denn in Jesus wären sie gereinigte und geheilte Menschen, die sich durch und in seiner Kraft bereits am Ziel des Glaubens befänden. Sie würden erfahren, dass sie tatsächlich ohne ihn nichts tun können und würden frohgemuts eigene Anstrengungen aufgeben und diese mit jenen Anstrengungen austauschen, die Jesus für sie schon vollbracht hat und täglich vollbringt.

Diese Abhängigkeit guter Werke von Jesus, in der sich ein Christ nur des Herrn rühmen kann, würde verursachen, dass alle Zeugen Jehovas die Papierberge, die der Wachtturm produziert hat und produziert, anderen sinnvolleren Zwecken zuführen würden.

Doch sie liefern sich freiwillig dieser Irrlehre aus!

Denn die natürliche Affinität (Anziehungskraft, innere Verbundheit) des Menschen mit dem fleischlichen Weg des Sich-selbst-Anstrengens wird vom Wachtturm offen ausgenutzt, um einen Ersatz zu schaffen für die geistliche Entwicklung, die ein Mensch im Glauben an Jesus erfährt. Um jede tatsächliche Verbindung eines Menschen mit Jesus so gründlich wie möglich zu vereiteln, wird der Wachtturmleser perfekt mit Lösungen und Handlungsanweisungen vollgestopft, die keinen Platz lassen für die Erkenntnis, dass jeder einzelne Mensch und damit die gesamte Menschheit auf die umwandelnde Kraft Jesu angewiesen ist.

Um nicht offen als Antichrist dazustehen, lässt der Wachtturm Jesus als eine regelrecht entkernte Randfigur in die Wachtturmlehre einfließen und bringt ihm zu Ehren den einen oder anderen Artikel. Doch immer ist die große Dimension des göttlichen Willens an jenen Jehova gebunden, der auch unter anderem Namen von den Juden und den Moslems angebetet wird. Dass dieser Jehova aber im ersten Kapitel des Korintherbriefes uns auf selten klare Weise mitteilt, dass Jesus als Ansprechpartner und Mittler und Retter diese seine bisherige Rolle einnimmt, wird dezidiert verschwiegen.

Wachtturm fleischlich - Christen geistlich

Der fleischliche Mensch ist der, der versucht, auf herkömmliche Weise Gott zu gefallen. Der fleischliche Mensch opfert Tiere, tanzt Beschwörungstänze, zündet in Kirchen Kerzen an, küsst Madonnenstatuen oder liest jeden Tag im Wachtturm. Dann bekommt er dieses zufriedene Gefühl, etwas getan zu haben. Er kann sich trösten über die Ungewissheit, ob er Gott gefällt oder nicht.

Der geistliche Mensch vertraut auf Jesus und verzichtet auf rituelle oder ähnlich geartete Glaubensbestätigungen. Er nimmt das Angebot Jesu an und sieht sich selbst im Glauben an Jesus vor Gott gereinigt. Merkwürdigerweise erfährt der geistliche Mensch in der Verbindung mt Jesus einen Wandel, der den ganzen Menschen betrifft. Es ist der neue Mensch, den er anzieht.

Niemand soll nun dem Irrtum verfallen, dass dieser geistliche Mensch plötzlich etwas besseres geworden sei. Er steht genau so wie alle anderen im Kampf und in der Not. Doch die Gewissheit der Sündenvergebung durch Jesus und die Gewissheit, dass Jesus uns vor Gott makellos macht, diese Gewissheit trägt ihn durch. Und die Wunder, die in der Gemeinschaft des Gläubigen und Jesus passieren, sind tausende Male mehr als die Selbstheilungsversuche der Zeugen Jehovas.

Diese verdorbene Welt

Im Wachtturm vom 15. April 2007 wird das Thema dieser verdorbenen Welt von allen Seiten genau beleuchtet. Alle Schlussfolgerung mündet in Jehova und in der begleitenden Information, dass der Mensch sich selbst helfen sollte, indem er versucht, Jehova zu gefallen. Dass aber seit Jesus diese Hinwendung zu Jehova ganz offiziell und ganz biblisch nur noch über die Verbindung mit Jesus möglich ist, wird ignoriert.

Der Wachtturm gibt Rat:

Man kann sich ändern - Wie?
Gottes heiliger Geist ist zum Glück die machtvolslte Kraft, die es überhaupt gibt. Sie kann jeglichen dämonischen Einfluss bezwingen. Der heilige Geist fördert die Liebe und wirkt zum Wohl des Menschen. Wer diese Kraft verspüren möchte, muss, wenn er Gott gefallen will, jedes Verhalten vermeiden, das auch nur an Grausamkeit grenzt. Das erfordert, die eigene Persönlichkeit dem göttlichen Willen anzupassen. Und was will Gott? Dass der Mensch Gott nachahmt, soweit es ihm nur möglich ist. Dazu gehört es, andere Menschen so zu sehen, wie Gott sie sieht (Bibelstellen, Bibelstellen).

Allein an diesem Ratschlag lässt sich die Entschlossenheit des Wachtturm ablesen, dass die Menschen sich selbst helfen sollen. Die Kraft des Heiligen Geistes aber tatsächlich im Glauben annehmen und für sich in Anspruch nehmen - das kommt nicht in Frage! Nein, dann würde ja offenbar, dass sämtliche menschlichen Bestrebungen, Gott zu gefallen, für die Katz sind. Nein! Der Wachtturm-Gläubige muss den Heiligen Geist eher als ein Instrument betrachten, das man magisch einsetzen kann. Gott gefallen muss der Zeuge Jehovas durch eigene Kraft und durch ein Verhalten, das er vom Wachtturm vorgeschrieben bekommt.

"Das erfordert, die eigene Persönlichkeit dem göttlichen Willen anzupassen"

Der Wachtturm kann sich nicht erlauben, den Menschen die biblische Botschaft zu übermitteln, dass der Heilige Geist selbst die Kraft und den Willen verleiht und die Persönlichkeit des Menschen ausschließlich durch seine Kraft ändert. Denn dann würden die Menschen sich tatsächlich dem Heiligen Geist anvertrauen und durch ihn selbst über die Lügen des Wachtturm aufgeklärt. Das wäre das Aus für den Turmbau zu Pennsylvania. Deswegen muss die Wachtturm-Gesellschaft immer wieder betonen, dass der Mensch sich selbst ändern muss.

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott

Dieser alte Spruch des fleischlich gesinnten Menschen ist die innere Achse des Wachtturm. Er heißt nichts anderes als: Mache dich unabhängig vom Heiligen Geist, du schaffst das schon! Strenge dich an, Gott zu gefallen, wie es schon über Tausende Jahre andere Menschen auch versucht haben! Tue es aus eigener Kraft und pfeife auf Jesus. Der ist ja nicht so wichtig. Jesus ist nicht Gott, also kann er dir nicht helfen. - Dieses ist die Kernverführung Satans, seit Jesus in der Welt erschienen ist. Seit Jesus in der Welt sein göttliches Werk vollbracht hat, ist für Satan die Partie endgültig verloren. Aus reinem Spaß an der Grausamkeit verführt er die Menschen zu einer fleischlichen Geisteshaltung, um gegenüber Jesus noch einmal zu triumphieren.

Was würde Paulus sagen?

Paulus würde Ihnen den dringenden Rat geben, aus der fleischlichen Gesinnung des Wachtturm in die geistliche Gesinnung desjenigen zu wechseln, der sein Leben Jesus in die Hände gibt. Die Verheißungen und Zusagen Jesu sind vollgültig und unanfechtbar. Jesus reinigt Sie nicht nur von Ihren Sünden, sondern er gibt Ihrem Leben auch die Antriebskraft und den Sinn, den wir nicht in menschlichen Gedanken finden können. Er - Jesus - ist der Beginner, der Macher und der Vollender der Gnade. Nur in ihm und aus seiner Kraft kann Gutes erwachsen. Auf dass sich kein Mensch rühme. Es sei denn, er rühme sich des Herrn.


Kommentare

01
Alles was ich hier lese, kommt mir so irreal vor, dass mir die Worte fehlen. Ich bin wirklich kein Mensch, der den Kampf zwischen Gut und Böse für vollgenommen hätte, da ich nur Missgunst und Unverständnis miterlebt habe, wenn ich versucht habe, mich mit Gott und seinem Sohn Jesus auseinander zu setzen. Ich hab nie die Bibel volkommen gelesen, da mir dazu die Motivation fehlt. Ich bin jemand, der genau zwischen Gott, Jesus und Satan steht und nicht genau weiß, was nun aus all dem wird. Ich möchte nur klarstellen, dass die, die die Wachtturm-Gesellschaft leiten, definitiv das absolute und abgrundtiefe Böse verherrlichen, darstellen und fördern. Wenn ich mir deren Bilder und Texte zu Gemüte führe, merk ich förmlich wodrauf dies hinausläuft, und bekomme mitunter Angst. Ich kann nur hoffen, dass es dort draußen noch etwas gibt, das dem Einhalt gebietet, ansonsten wird jemand anderes an die Stelle Gottes und seines Sohnes treten, der nichts Gutes im Sinn hat, dabei bin ich mir sicher. Ich hoffe auch darauf, dass die Menschen, wohlgemerkt Menschen, die an jenen falschen Glauben gebunden sind, aufwachen, so lange es noch geht. Jeder der bei den ZJ und seinen Schergen verweilt, dem trauere ich keine Träne nach, da sie schon verloren sind.

cortexreaver80 [27.05.2008]
02
"Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott". Das habe ich auch bei den Zeugen Jehovas gelernt. Eigentlich ist dieses Zitat grausam, weil irgendwann der Zeitpunkt kommt, wo man sich selbst nicht mehr helfen kann! Und dann hilft einem Gott auch nicht mehr? Jesus hat niemals behauptet, er will niemandem helfen! Jesus hat allen geholfen, die sich selber nicht mehr helfen konnten. Sogar einer Frau, die zum Tode verurteilt worden war, Johannes Kapitel 8. Warum sollte er uns nicht auch helfen? Wie es halt so ist im Leben. Irgendwann steckt der Karren so tief im Dreck, dass ihn gewiss keiner mehr raus bekommt. Satan und die Wachtturm-Gesellschaft helfen einem sicher nicht!

Schöne Grüße,
Ninjo [01.08.2009]
03
Ich stelle mir seit einiger Zeit die Frage, warum ich in meinem Leben als Zeuge Jehovas die Erfahrung machte, daß von Glaubensmitgliedern ich weniger gute Taten erfahren habe, als von den "bösen Weltmenschen", wenn es um die wichtigsten Etappen im Leben eines Menschen geht:
  1. Bildung
  2. Familiengründung
  3. Geschäft/Arbeit
  4. Wohlstand
  5. seelische und körperliche Gesundheit
zu 1) Ich soll kein Hochschulstudium anstreben.
zu 2) Abgeblockte Information über den Umgang mit dem weiblichen Geschlecht. Rufmord. Isolation. Eine Hölle für mich als jungen Mann. Selbstmordgedanken.
zu 3) Glaubenbruder halten sich nicht an Geschäftsverträge, verliere viel Geld, Älteste decken Täter.
zu 4) Ich soll kein Wohlstand anstreben.
zu 5) Ich erkranke 2 x lebensgefährlich. ZJ interessierts nicht.

Folgendes Fazit schlußfolgere ich nach meiner persönlichen Erfahrung:

Meine Glaubenbrüder waren sehr nett und ich hatte auch schöne Zeiten. Aber diese Gemeinschaft hat in den wichtigsten Etappen meines Lebens mir mehr Leid als Glück gebracht. Und das spricht nicht für eine Jesus-ähnliche Gemeinschaft. Es würde ein kleines Buch füllen. Es fehlt Ihnen nicht an lieben Worten aus der Bibel, aber es fehlt den meisten an Taten der Nächstenliebe. Und das traurige: Die meisten finden immer einen Grund, einen Mitmenschen Gutes und Glückbringendes vorzuenthalten.

Sie haben Hohe Augen bekommen. Andere sind "Amharez". Besonders ich, weil ich es kritisiere. Der Sinn meiner Kritik ist Verbesserung, denn mein Herz ist bei ihnen gestorben und ich fürchte den Tod weiterer Herzen.

Bis es besser wird, bin ich im Lions-Club und mit einer Bibel auf meinem Nachttisch vielleicht glücklicher. HILF DIR SELBST, DANN HILFT DIR GOTT, so muss ich es jetzt machen.

Die Bibel hat recht. Wir sind alle Sünder, aber Menschen. Wenn uns Liebe fehlt, sind wir weniger als Menschen, ein Stück kaltes Eisen. Wer meint, ich wäre ein "böser Abtrünniger, den Harmagedon hoffentlich bald vernichtet", hat sich zu früh gefreut. Noch bin ich Zeuge Jehovas und schreibe hier eine biblisch begründete Kritik. Falls jemand das nicht verstehen kann, aber die Bibel anerkennt, dem schicke ich gerne kommentarlos Bibeltexte zu.

Carsten W. [04.08.2009]
04
Hallo Carsten,

die WTG begann als Bibelforscher. Vermutlich forschten die damals wirklich. Bald änderte sich das zur "Wachtturm-Verkaufs-AG" (oder so ähnlich) - es ging nur ums Geschäft. Heute ist das besser verdeckt, aber es hat sich nicht wirklich geändert. Wo landet denn die Kohle?

Ein kranker (freiwilliger) Verkäufer ist unnutz. Darum geht es auch im Streit um die Anerkennung als Kirche - Verein. Natürlich sind wir "nur" Menschen. Aber wir sind geschaffen nach dem Bild Gottes! Also was wertvolles. So wertvoll, dass Gott sich selbst gab - damit wir Gemeinschaft haben können mit Ihm. Nicht durch Verkauf, Gesetze, sondern durch Gnade.

Dass Du noch Nerv hast, Bibel zu lesen, find ich gut. Versuch mal zu lesen, ohne die WTG-Zensurschere und such Dir doch ein paar Christen, mit denen Du das Wort Gottes studieren kannst. (Empfehlung: evangelische Freikirche).

Und hab Mut zu beten, im Gebet wirst Du Gott persönlich begegnen. Er wird Dir helfen. Vertrau auf Ihn!

Gottes Segen,

Teetrinker [05.08.2009]
05
Hallo Carsten,

ich werde jetzt auch wieder anfangen, die Bibel zu lesen, aber nicht die manipulierte Wachtturmbibel, sondern andere Übersetzungen. Sag nicht, dein Herz sei bei ihnen gestorben. Ich denke, du hasst dir ein Herz gefasst, um hier zu schreiben. Vielleicht beginnt hier ein neuer Anfang für dich?

Jesus braucht solche Leute wie dich! Du bist wahrscheinlich hier auf der Suche nach ihm, weil du ihn bei den Zeugen nicht gefunden hast. Ich habe ihn bei den Zeugen auch nicht gefunden, aber er hat mich frei gemacht. Nicht weil ich so ein guter Mensch bin, sondern weil er gnädig und barmherzig ist.

Vielleicht bist du auch bald frei!

Schöne Grüsse, Ninjo [06.08.2009]
06
Hallo Carsten,

ich bin keine Zeugin Jehovas Anhängerin sondern Katholikin. Nur wie du die Sache verstehst aus deiner Perspektive, sehe ich anders. Wenn jemand etwas lernen oder verstehen will, braucht man in jedem Fall als erstes einmal eine Anleitung. In diesem Fall bieten die Zeugen Jehovas gratis Bibelkurse an. So kann jeder sich mal mit der Materie Bibel vertraut machen. Studiert dann einer weiter und es interessiert ihn, wird ihm mit der Zeit immer mehr klar, dass es sich dort um Wahrheit handelt. Er wird mit der Zeit die Bibel verstehen lernen und jetzt, je nach Mensch etwas aufnehmen können. Plötzlich kann einer so dadurch zu einer Erkenntnis kommen. Es macht klick im Kopf und kein Mensch kann ihm sagen woher diese Erkenntnis kam. Er weiss einfach etwas. Er begreift etwas. Dieses Beispiel kann man auch in anderen Bereichen anwenden. Die Zeugen wollen damit jedem Menschen zu seiner Erkenntnis im Glauben verhelfen. Hilf dir selbst so hilft dir Gott verstehe ich auf diese Weise gemeint und nicht so, dass sie Jesus nicht an die erste Stelle setzten. Im Gegenteil sie übergeben Gott bedinungslos ihr leben und sind Ihres Glaubens wegen im 2. Weltkrieg in den Konzentrationslagern gestorben. Ausserdem erscheint mir verwunderlich, dass du einmal ein Zeuge Jehovas warst oder noch bist.

Schöne Grüsse

Lovela 11 [02.03.2010]
07
Hallo Lovela 11, hallo Carsten,

kein Mensch kann sich selbst helfen, wenn es um Gott und sein Wort geht. Auch können sich Menschen nicht gegenseitig in die Wahrheit führen, wie es die Wachtturm-Gesellschaft so gerne behauptet. Nur Jesus kann mit seinem Geist den Menschen helfen. Und er sagt es auch: "Ich werde euch in alle Wahrheit führen." Wenn es uns Menschen möglich gewesen wäre, uns selbst zu helfen, dann hätte Jesus gesagt: Strengt euch an, dann werdet ihr die Wahrheit schon finden.

Deswegen kann diese Webseite nur ein Versuch sein, jemanden auf die Spur von Jesus zu setzen. Wer diese Webseite liest, sich aber nicht konkret auf Jesus einlässt, der hat seine Zeit verschwendet. Wahre Christen erheben niemals den Anspruch darauf, die Wahrheit zu besitzen, sondern sie weisen immer auf Jesus hin. Er muss das Zentrum deines Herzens sein.

Jehovas Zeugen sind Opfer einer menschlichen Verführungsmaschinerie. Dass es bei den Interessierten einmal "klick" macht, das ist klar. Nur - was ist das für ein Klick? Ist es der Klick, den dieser auf einem Wachtturm-Buch abgebildete Mann hatte?

Es hat klick gemacht der Wachtturm-Klick!

Verlasst euch nicht auf Menschen, auch nicht auf mich oder andere Christen. Schaut nur auf Jesus. Er ist der einzige, der uns in die Wahrheit führen kann.

Lovela 11! Willst Du beim Anblick dieser "biblischen" Wachtturmbilder bei Deinem Text bleiben?

Zitat: "In diesem Fall bieten die Zeugen Jehovas gratis Bibelkurse an. So kann jeder sich mal mit der Materie Bibel vertraut machen. Studiert dann einer weiter und es interessiert ihn, wird ihm mit der Zeit immer mehr klar, dass es sich dort um Wahrheit handelt."

Wenn das Wahrheit ist, dann ist es satanische "Wahrheit".

Rüdiger [02.03.2010]
08
Hallo Lovela 11!

Wie blind die ZJ doch sind. Sagenhaft.

Studiere nur den Wachtturm richtig. Ich würde vor Scham in der Erde versinken wollen, wenn ich angesichts der dämonischen Darstellungen noch zu dieser Sekte gehören wollte.

B.U. [02.03.2010]
09
Hallo!

Wenn doch nur einmal ein ZJ Stellung zu den dämonischen Abbildungen im WT nehmen würde - auf diesen Seiten. Aber bitte das Argument unterlassen, es gäbe diesbezüglichen keine "Gemälde". Das wäre eine glatte Lüge! Es gibt sie!

Also bitte die Wahrheit.

Auf eine Antwort würde ich mich freuen. Nur Mut.

Toni [03.03.2010]
10
Lovela 11;

mit der Anleitung muss ich Dir widersprechen. Wieso sollte Gott uns Testamente geben, die wir nicht kapieren? Wäre doch dumm. Testament ist die Offenlegung eines Willens!

Wem hat sich denn Gott offenbart? Theologen? Nein, allen Menschen!

Steht irgendwo in der Schrift: Geht zu "xy" und lasst Euch das Wort Gottes erklären? Gibt es ein Amt des Schrifterklärers?

Es ist der Heilige Geist, der uns in alle Wahrheit führt - und nicht ein Verein.

Teetrinker [05.03.2010]

PS: Hallo Lovela 11; das mit den Zeugen und den KZs ist dumme WTG-Propaganda. Christen wurden auch ermordet. Kommunisten auch. Soll ich jetzt Kommunist werden? Sind das "bessere" Menschen? Homosexuelle. Behinderte. Zigeuner. Juden. Um nur einige Gruppen zu nennen. Die einzigen, die rumrennen mit erhobenen stolzen Fahnen: "Wir wurden in KZs ermordet!!", sind die Zeugen Jehovas. Ich finds peinlich.

Was soll das beweisen? Dass Sie recht haben? Dass die WTG sie nicht in Sicherheit gebracht hat? Der WTG sind Menschenleben nicht wichtig, sie lassen ihre Kinder lieber sterben - als ihnen 'ne Blutkonserve zu spendieren. Übrigens gibt es viele Hinweise der Kooperation der WTG mit Hitler und anderen Kriegstreibern.
11
Wachtturm März 2010.

Auf der letzten Seite steht, Jesus gab sein Leben für viele.

Ich dachte immer, Jesus gab sein Leben für alle.

O.U. [05.03.2010]
12
Alle sind viele. Viele sind nicht alle. Jesus starb für alle und er starb für viele. Beides stimmt. Dass der Papst der Zeugen Jehovas lieber die Variante mit den (gefühlt) etwas wenigeren nimmt, liegt daran, dass er mit allen Mitteln untermauern will, dass sie die einzigen sind, die die Wahrheit haben. Genau auf dieser Ebene wählt der ZJ-Papst seine Bibelauslegung aus und verschweigt die Tatsachen, die ihn der Lüge entlarven.

Wer sich auf Menschen verlässt, ist verlassen. Wer sich auf Jesus verlässt, braucht keine Menschen mehr, aber er will sie.

Rüdiger [05.03.2010]
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OK, Rüdiger, habe verstanden. Vielen Dank.

Nochmal Wachtturm März 2010, letze Seite: Wenn man den Wachtturm quer nimmt, erscheint auf der Brust Jesu ein riesiger Schimpansenkopf, gleich unterhalb des Halses. Die Fotos von Peronen, die kräftiger hervorgehoben sind, erscheinen mir bösartig, ca. 4 Stück.

1. Foto ein älterer Farbiger
Höhnisches Lachen, Zähne wie Drakula.

2. Foto ein jüngerer Farbiger
Hand am Kinn, starrer böser Blick.

3. Foto eine Junge Asiatin
Sehr beobachtend.

4. Foto ein älterer weiser Mann
Nur die Augen - starr beobachtend.

Alle anderen helleren Fotos - harmlose Engel.

Aufmerksam auf den Schimpansenkopf auf der Brust Jesu bin ich durch 2 Höcker oder auch Beulen unterhalb des Halses geworden. Natürlich kann ich mich auch irren - die ZJ werden es wissen.

O.U. [05.03.2010]
14
Es ist sehr schade, dass ich das nicht veröffentlichen kann, denn ich habe diesen Wachtturm nicht. Verfügst Du über einen Scanner? Wenn ja, schick mir ein paar Scans mit möglichst großer Auflösung. Und gib in der E-Mail auch die Quellenangaben an. (Das ist unbedingt notwendig!) Meine E-Mail-Adresse: info@antichrist-wachtturm.de

Vielen Dank

Rüdiger [05.03.2010]
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Hallo Rüdiger!

Du bekommst von mir das ganze Heft.

O.U. [05.03.2010]
Bestens, danke! Dann gibts das entsprechende Bild bald hier online zur Be"gut"achtung. :-) [RH]
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Hallo O.U.,

danke für die Zusendung des Wachtturm 1. März 2010. Auf der Rückseite befindet sich folgendes Bild:

Zum Vergrößern anklicken!


Wenn Du das Bild anklickst, kannst Du es vergrößert sehen. Ich sehe auf dem rechten Oberarm Jesu einen ziemlich feist grinsenden Kopf, gerade da, wo das Bild hell abgerieben erscheint. Die um die Jesus-Darstellung gruppierten Komparsen halte ich für harmlos. Dass die Wachtturm-Gesellschaft gerne mit eindringlichen Blicken umgeht, ist bekannt.

Zum Vergrößern anklicken!


Diesen merkwürdigen Schädel kann ich auch erkennen, würde ihn aber nicht als Schimpansenkopf bezeichnen. Das Ding scheint mir eher eine Mischung aus Hund und Vogel zu sein.

Was immer wieder auffällt an diesen Darstellungen: Jesus ist beliebig austauschbar. Er wird von immer wieder anderen Typen dargestellt. Dies ist eine wichtige Technik, um den Zeugen Jehovas zu suggerieren, dass er nicht Gott sein kann.

Zum Vergrößern anklicken!


Rüdiger [13.03.2010]

PS: Habe jetzt längere Zeit auf das Bild gekuckt. Die Fratze auf dem Oberarm ist beeindruckend. Das hat keine christliche Gemeinschaft nötig. Niemand braucht Jesus so etwas anzuhängen. - Es sei denn ...

Zum Vergrößern anklicken!


17
Betreff Kommentar Nr. 16

Unvorstellbar dass die ZJ von Haus zu Haus gehen und so etwas abschäuliches unter die Leute bringen. Nur Satan kann deren Gott sein und nur Jesus kann ihnen noch helfen.

xy [13.03.2010]
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Zeugen Jehovas

Gedenkfeier zu "Jesus Totestag", dieses Jahr am 30.März 2010, nach Sonnenuntergang. Alle sind herzlich eingeladen.

Hallo, ich bin in einem Horrofilm. Was für ein Hohn.

Was die ZJ da abliefern, ist an Bosheit nicht zu überbieten. Satan ist deren Herr und Meister. Man stelle sich vor, der Wachtturm, 1. März 2010, stellt Jesus mit einen Tierkopf im Brustbereich und im linken Arm mit einer Fratze dar. (Siehe Kommentar u. Bilder Nr. 16, Hallo O.U., v. 13. März 2010.)

In anderen "Heften" gibt es noch viel mehr solche "Gemälde". Macht euch nur kundig, ZJ. Die letzte Seite des Wachtturmes 1. März 2010 wird als Kleinbroschüre unter die Leute gebracht, in Form einer Einladung zur Gedenkfeier zum 30. März 2010.

Mir wird übel. Die Horrofeier kann stattfinden. Was für Schauspieler.

Übel wird mir auch, wenn ich an die Kommentare der ZJ denke, die ich hier auf diesen Seiten schon gelesen habe. Ich schreibe nochmals: Nur Satan kann deren Gott sein und nur Jesus kann ihnen noch helfen.

xy [17.03.2010]
19
Hallo!

Verschiedene Kommentare kann man auf diesen Seiten von den Zeugen Jehovas lesen - mehr oder weniger schlecht. Obwohl die Seiten von Rüdiger Hentschel auch genügend Bilder von dämonischen Darstellungen in den Wachtturmheften u.a. enthalten, findet diesbezüglich keine Stellungnahme der ZJ statt (außer vereinzelt total ördinär). Merkwürdig.

Es müsste sich doch ein schlauer, auch so allwissender ZJ dazu einmal äußern. Weit gefehlt. Schwarz auf weiß oder bunt auf bunt sind die "Gemälde" zu sehen. Was nützen den ZJ wohl noch Ihre betrügerischen Wortfeilschungen in Bezug auf die Bibel. Ihre satanische Bosheit tritt in den Bildern zu Tage.

Mit den dämonischen Darstellungen hat sich die gesamte Organisation bis auf den letzen Mann selbst entlarvt. Satan ist deren Herr und Meister.

xy [19.03.2010]
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Nun moechte ich doch mal einen Kommentar ueber die Zeichnungen der Wachtturm-Gesellschaft loswerden. Und dabei moechte ich voraussenden, dass ich keine Organisation dieser Welt hoeher achte als das hoechste Gebot Gottes: Die Liebe. (1 Kor. 13:4-7) Da Wahrheit (Ehrlich sein, Objektiv sein, nicht Luegen) der einzige Weg ist Liebe aufzubauen, suche ich nach Wahrheit. Des Buechermachens ist kein Ende, sagte Salomo, der weiseste Mann. Man kann debattieren bis zum Tod und hat immer noch keine Liebe aufgebaut ...

Nun meine Fragen und Meinungen zu diesen Zeichnungen der Watchtower Bible and Tract Society inc. (Zeugen Jehovas).

1.) Hat der Maler diese Formen gewaehlt um daemonische Gesichter darzustellen?

2.) Sagen wir ja, dann frage ich mich warum er das getan hat, wurde er dazu von den Zeugen Jehovas beauftragt oder war er von anderen beauftragt, oder hat er aus Eigeninitiative gehandelt?

3.) Wenn die Zeugen Jehovas es beauftragt haben, was koennen sie damit gewinnen? Sollte eine hohe Intelligenz dahinter stehen, so haette man mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen herausfinden koennen, wann ungefaehr mit der Entdeckung dieses Skandals zu rechnen waere. Und es ist kein psychologisches Studium notwendig um menschliche Reaktionen vorrauszusehen. War es so geplant?
Als Satan Jesus in der Wüste versuchte, konnte er sich an fünf Fingern abzählen, dass Jesus ihm widerstehen würde. Daraus muss geschlossen werden, dass es ihm nicht um den perfekten Betrug geht, sondern um Betrügereien, die leicht als solche erkannt werden können. Satan reibt sich die Hände, wenn Menschen einer Organisation auf den Leim gehen und nicht die dämonischen Zeichen wahrnehmen, die von dieser Gesellschaft produziert werden. Nicht diejenigen, die die Dämonen erkennen, sind Ziel dieser Webseite, sondern diejenigen, die sich strikt weigern, die Wachtturm-Gesellschaft einer Prüfung zu unterziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diejenigen, die aufgeklärt sind, sich auf Gespräche mit treuen Sklaven dieser Gesellschaft einlassen und ihnen den einen oder anderen Punkt zu bedenken geben. Das ist sehr liebevoll - wichtiger! - es entspricht dem Willen Jesu, der gerade die Verirrten sucht. [RH]
Fazit: Diese gewollten oder nicht gewollten Darstellungen, sowie Prioritaetenverschiebung der Wachtturm-Gesellschaft (mehr Regeln, weniger Liebe, mehr Unfehlbarkeitsanspruch, weniger Wahrheit) stossen Menschen die Wahrheit und Liebe als die hoechsten Ziele ansehen eher ab.

Man muss auch die Moeglichkeit hinzuziehen, dass heutzutage jede Organisation, auch Zeugen Jehovas infiltriert werden kann. Jesus hat gesagt: "an den Fruechten werdet ihr sie erkennen".
Die Wachtturm-Gesellschaft ist nicht infiltriert, sondern sie ist die Infiltrationsmaschine selbst. Sie infiltriert Menschen, um sie von Jesus zu entfernen. [RH]
Abschliessend moechte ich mir erlauben alle wahren Christen in diesem Forum (vielen Dank an Ruediger dafuer) an Galater 5:13-15 sowie 5:19-23 und 6:3,4 zu erinnern.

Galater 5,13-15 Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern. Denn das ganze Gesetz ist in "einem" Wort erfüllt, in dem (3.Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!« Wenn ihr euch aber untereinander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.

Galater 5,19-23 Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht.

Galater 6,3-4 Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrügt sich selbst. Ein jeder aber prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm bei sich selbst haben und nicht gegenüber einem andern.

Jeder von uns hat an sich zu arbeiten. Wir Menschen sind von dem was Jesus vor ca. 2000 Jahren predigte immer noch soweit weg. Auch die Watchtower Bible und Tract Society hat schwere Fehler gemacht, so schwer, dass man sich langsam fragen muss auf welcher Seite sie stehen, oder ob sie zu einem Auffangbecken fuer suchende Fische geworden sind. Die meisten anderen Religionsorganisationen sind nicht besser. Letztendlich muss jeder vor den Spiegel gehen und sich fragen ob er schon ein Pharisaer und Saduzaer geworden ist. Christus gab als Prioritaet die Liebe.
Das kann ich nicht so stehen lassen. Jesus ist selbst die absolute Priorität und er lässt nicht den geringsten Zweifel an dieser Tatsache. Die Liebe ist ein Produkt des Glaubens an Jesus, aber niemals der Weg. Nicht durch Liebe wird jemand gerettet, sondern allein durch Jesus. Die Liebe ist dabei eine Nebenwirkung, an der die Verbindung mit Jesus erkennbar wird (wenn ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe, ...). Doch es gibt viele Mischreligionisten, die die Liebe an die Stelle Jesu setzen und ihren lauwarmen Egal-Gefühlen dann das Attribut "Liebe" zuteilen. (Womit ich nicht von Dir rede, Carsten.) [RH]
Wir sollten rein sein wie Kinder ohne schlechte Beweggruende und uns gegenseitig helfen.

Ich hoffe das doch noch nach 2000 Jahren auf der Welt eine Metamorphosis Mental ensetzt, die Frieden und Glueck fuer alle Menschen bringt.
Diese "Metamorphosis Mental" ist durch Jesus initiiert und wird von allen Christen erlebt. Wer allerdings hofft, dass die Welt dadurch verändert wird, der muss Jesus den Vorwurf machen: Wieso ist dein Reich nicht von dieser Welt? Menschen, die die Welt retten wollen, nehmen Jesus die Rettung aus der Hand. Jesus hat die Welt gerettet. Aber nicht als System, sondern jeden einzelnen Menschen. Wer eine gerettete Welt herbeisehnt, befindet sich auf dem Level des Judas Iskariot, der die Jüdische Gerichtsbarkeit und Jesus gegen die Römische Besatzer-Macht vereinen wollte. Wer von einem guten und von einem schlechten System redet, ist der Fleischlichkeit verhaftet. Er erwartet sich ein Reich, das von dieser Welt ist. Das Reich Gottes wird nicht durch Systemumsturz kommen und es wird nicht in der Fleischlichkeit stattfinden. [RH]
Jesus war der Initiator, wir muessen unsere Zeit verwenden seine Prioritaeten zu verstehen und anzuwenden. (Lukas 11:42,52-54)

Lukas 11,42-54 Aber weh euch Pharisäern! Denn ihr gebt den Zehnten von Minze und Raute und allerlei Gemüse, aber am Recht und an der Liebe Gottes geht ihr vorbei. Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Weh euch Pharisäern! Denn ihr sitzt gern obenan in den Synagogen und wollt gegrüßt sein auf dem Markt. Weh euch! Denn ihr seid wie die verdeckten Gräber, über die die Leute laufen und wissen es nicht. Da antwortete einer von den Schriftgelehrten und sprach zu ihm: Meister, mit diesen Worten schmähst du uns auch. Er aber sprach: Weh auch euch Schriftgelehrten! Denn ihr beladet die Menschen mit unerträglichen Lasten und ihr selbst rührt sie nicht mit einem Finger an. Weh euch! Denn ihr baut den Propheten Grabmäler; eure Väter aber haben sie getötet. So bezeugt ihr und billigt die Taten eurer Väter; denn sie haben sie getötet, und ihr baut ihnen Grabmäler! Darum spricht die Weisheit Gottes: Ich will Propheten und Apostel zu ihnen senden, und einige von ihnen werden sie töten und verfolgen, damit gefordert werde von diesem Geschlecht das Blut aller Propheten, das vergossen ist seit Erschaffung der Welt, von Abels Blut an bis hin zum Blut des Secharja, der umkam zwischen Altar und Tempel. Ja, ich sage euch: Es wird gefordert werden von diesem Geschlecht. Weh euch Schriftgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und habt auch denen gewehrt, die hineinwollten. Und als er von dort hinausging, fingen die Schriftgelehrten und Pharisäer an, heftig auf ihn einzudringen und ihn mit vielen Fragen auszuhorchen, und belauerten ihn, ob sie etwas aus seinem Mund erjagen könnten.

Ausser Jesus schaetze ich auch die Worte von Jiddu Krishnamurti.
Du schätzt Jesus? Und Du schätzt die Worte von Jiddu Krishnamurti? Bist Du doch ein Mischreligionist? Ich schätze vieles, aber nichts kommt Jesus gleich. [RH]
Ich wuensche jedem Suchenden Gottes Hilfe und nicht aufgeben, es zaehlt nicht wo man herkommt oder wo man sich befindet, sondern was man wuenscht und in welche Richtung man seine Schritte setzt. Jeder Schritt mit Liebe und Wahrheit fuehrt naeher zum Gott der Liebe. Alle anderen Schritte entfernen uns von Liebe und Wahrheit und richten Schaden an.
Kein einziger Schritt mit Liebe und Wahrheit führt näher zum Gott der Liebe, wenn der Schritt ohne Jesus gemacht ist. Jeder Schritt mit Jesus ist schon Ergebnis dessen, dass man sich in der Hand Gottes befindet. In der Hand Gottes, der die Liebe ist. Wer die höchste Priorität Jesu verwässert, sitzt als rudernder Sklave in der Galeere der Zeugen Jehovas. [RH]
(Roemer 13:10)

Römer 13,10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Carsten W. [10.08.2011]
21
Ich schaetze deine Meinungen Ruediger, nur durch respektvolles und diskutieren mit begruendeten Meinungen naehert man sich objektiver Wahrheiten.
Naja, ich kenne Menschen - und ich gehöre auch dazu -, die sich der einzigen Wahrheit genähert haben, indem sie ein schlichtes Glaubens-Ja zu Jesus aussprachen. Ansonsten gibt es keine objektiven Wahrheiten, denn jedes Wesen im All kann nur subjektiv agieren. Wenn es niemanden gibt, der kein Subjekt ist und somit auch objektiv denken könnte, gibt es in unserem Weltall auch keine objektive Wahrheit.

Du meinst die gegenseitige Annäherung, die Einigung, wie sie in geringem Umfang erreichbar ist, wenn man untereinander fair bleibt. Das als Wahrheit zu bezeichnen, ist für mich zu hoch gegriffen. Wahrheit spielt sich für mich in anderen Sphären ab und sie ist nicht davon abhängig, wieviele Menschen sich dazu gewinnen lassen, sie anzuerkennen. [RH]
Es gibt keine unumstoesslichen Verheissungen, keine unumstoesslichen, menschlichen "Wahrheiten" und Auslegungen.
Für mich sind Gottes Verheißungen alle unumstößlich. Jesu Zusage, dass sein Geist mich begleitet und auffängt, wenn ich verklagt werde, nehme ich lebensernst. Nicht todernst, sondern lebensernst. Die Auslegung wird unumstößlich, wenn sie in der Begleitung Jesu geschieht. Aus dieser Unumstößlichkeit schöpft Paulus in seinen Briefen. Ob die Unumstößlichkeit solcher menschlicher Auslegungen von allen Menschen anerkannt wird, spielt eher keine Rolle. [RH]
Da die perfekte Objektivitaet eine allumfassende Erkenntnis voraussetzt, wage ich zu behaupten, dass wir alle irgendwo Luecken in unseren Interpretationen und Schlussfolgerungen haben.
Wie oben erwähnt: Objektivität gibt es nicht. Weder in perfekter Form, noch anderswie. Objektivität kann es gar nicht geben, weil es kein Wesen in diesem Universum gibt, das nicht subjektiv ist. Das einzige was möglich ist, ist intersubjektive Übereinstimmung. Die könnte man, wenn man sich darauf einigt, Objektivität nennen. [RH]
Die Liebe von Menschen, rechtfertigt, Gott oft diese Menschen zu schuetzen. Vielleicht stehe ich allein mit meiner unperfekten Schlussfolgerung, dass eine Metamorphosis Mental der Menschheit einen aehnlichen Effekt ausloesen koennte, wie damals in Ninive.
Den Satz verstehe ich nicht. »Die Liebe von Menschen, rechtfertigt, Gott oft diese Menschen zu schuetzen.« Ich vermute, Du willst sagen: Weil Menschen Liebe haben, werden sie von Gott geschützt. Zumindest oft. - Dem kann ich nicht folgen. Wenn das stimmen würde, bräuchte niemand Jesus und Gott hätte nicht Mensch werden müssen.

Eine "Metamorphosis Mental der Menschheit" ist hochgradig freimaurerisches Gedankengut. Es ist die Sehnsucht des Menschen, hier auf Erden ein perfektes System zu errichten. Dieser Traum ist ausgeträumt. Zum Glück haben die meisten Menschen erkannt, dass über eine rechtsstaatliche Demokratie hinaus alles von Übel ist. Die in Dir wohnende Sehnsucht nach einem perfekten System kann nur Gott befriedigen und er wird es tun! Sein Konigreich der Himmel wird alles vergessen machen, was wir an Sehnsüchten pflegen konnten. Es wird so sein, dass der eine sagt: Ach, ich hab schonwieder Lust, jemandem zu helfen. Der andere sagt: Du hast schon so vielen geholfen, übertreibe es nicht! Der eine sagt dann: Egal! Ich mache, was ich will. Ich helfe jemandem. [RH]
Ich behaupte auch, dass Jesus keine Juedische, Katholische, Islamische oder Watchtower Religion predigte. Er predigte lediglich Liebe als hoechstes Ziel. Denn Gott ist Liebe. Er sagte: Ich bin die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater (zur Liebe) ausser durch mich.
Deine Überbetonung der Liebe ist Deinem freimaurerischen Gedankgut entsprungen. Jesus hat gepredigt, was er gepredigt hat. Solange ein Mensch ihn durch seine Freimaurerbrille sieht, wird er nicht das verstehen, was Jesus gepredigt hat, sondern nur das, was er darunter gerne verstehen will. Genau so ist die Wachtturm-Gesellschaft drauf. Sie benutzen Jesus. Aber nicht das Benutzen Jesu hilft, sondern nur das Vertrauen zu Jesus. Und dann wird Jesus Dich benutzen. Das ist die Umkehrung der Situation. [RH]
Viele Religionen kommen mir vor, wie Auffangbecken fuer suchende Fische. Sie locken mit Frieden, Wohlstand, Sozialem Netzwerk und behaupten die einzige Wahrheit zu haben. Und die Menschen suchen dann nicht weiter und fangen an Fische in anderen Auffangbecken zu hassen.
Selbstverständlich sind alle Religionen so gestrickt wie Du es beschreibst. Innerhalb der Kirchen mag es viele Christen geben. Doch die religiösen Systeme habe mit Jesus nichts zu tun. Alles was sich System oder Organisation schimpft, hat nichts mit Jesus zu tun. Denn Gott hat sich in Jesus an den einzelnen gewandt, nicht an ein System. Als Jesus sagt,

Matthäus 23,37 Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!

spricht er nicht die Stadt an, sondern ihre Kinder! Bei Jesus gibt es kein System oder eine Systemerneuerung. Bei ihm gibt es nur das Reich, das nicht von dieser Welt ist. [RH]
Und werden in Piranhas und Kriegsfische umprogrammiert. Alles im Namen des Friedens und der Liebe. Jede Religion die das Konzept vom Messias nicht anwenden, kommen nicht zum Vater der Liebe.
Jesus ist kein Konzept und er hat kein Konzept. Die Freimaurerei hat Dich scheinbar volle Kanne durchdrungen. Jesus kann auch nicht angewendet werden. Auch das, was er tat und sagte und tut und sagt, kann nicht angewendet werden. Die Katholische Kirche wendet es an. Deshalb sind sie wie Magier, die eine Kraft benutzen. Aber Jesus kann nicht benutzt werden. Man kann ihm nur folgen. Das ist tausend Mal mehr und inniger als Magie. Das ist Kindschaft, Bruderschaft, In-ihm-Sein. Das Folgen Jesu kann niemals eine Organisation oder ein System erfassen oder annehmen, sondern immer nur der einzelne. Deshalb spricht Jesus von den Kindern Jerusalems und nicht von der Stadt oder dem System. [RH]
Ich stimme ueberein, dass jeder wie auf einer Galeere rudert und nie zum Ziel kommt, der den wichtigsten Bestandteil der Rettung der Menschheit nicht die hoechst Prioritaet gibt. Jesus Christus der Mittler hat das Mosaische Gesetz mit der Liebe relativiert, er hat alles mit der Liebe relativiert. Vergab allen, die nun Liebe suchen, die Wahrheit suchen. Die daran glauben, dass dies der einzige Weg der Rettung ist.
In welcher ideologischen Schule bist Du denn groß geworden? Wie kommst Du darauf, dass Jesus etwas relativiert hätte! Er hat erfüllt, es zugespitzt, es auf den Gipfel gebracht, es vervollkomment, es berichtigt, es perfektioniert, es absolutiert und alles das in ihm selbst. Er ist der Gipel, die Erfüllung, die Zuspitzung, die Vervollkommnung, die Korrektur, die Perfektion, das Absolute. In ihm erfüllt sich die Thora, in ihm erfüllen sich alle Zeiten, in ihm ist Gott. Er ist Gott, der sich als Mensch uns näherte.

Wer den Kontakt zu Jesus verweigert, kann sich nur noch für den und vom Antichrist einspannen lassen. Die sitzen dann in Organisationen und denken freimaurerische System-Verbesserungsgedanken. [RH]
Somit ist Jesus wirklich der Weg und das Leben fuer die Menschheit. Niemand hat dieses Konzept so gelehrt wie er, aber es gab Nachahmer und Propheten in allen Erdteilen, die zu achten sind.
Jesus hat kein Konzept. Er hat einen Plan, der ist aber kein Konzept, dass wir übernehmen müssten oder könnten. Denn Gott zieht seinen Plan sowie so durch, ob wir das wollen oder nicht. Seine Gnade besteht darin, dass er leibhaftig bei uns erschien, um uns einzuladen, in seinem Rettungsboot mitzufahren. Der Plan selbst steht weit außerhalb unserer Reichweite. Es ist Gottes Sache, nicht die Sache der Menschen. Freimaurerisch und wachttürmlerisch ist es, die Sache Gottes zur Sache des Menschen zu machen. Daher reden sie auch von "geistig" und nicht von "geistlich". Daher müssen sie alles selbst in die Hand nehmen. Gott selbst hat in ihrem System keinen Platz mehr. [RH]
Ich glaube ich bin kein Mischreligionist, wenn ich Jiddu Krishnamurti schaetze oder einiges von Buddha, oder einiges von Mohammed oder von Charles Taze Russel oder von sonstwem. Ich glaube es gibt nur eine Religion auf diesem Planeten, die Liebe, sowie es nur einen Erschaffer dieses Universums, den Gott der Liebe, gibt und nur eine Menschheit, die Kinder des Gottes der Liebe.
Wenn Du Möhren isst und Schweine und Rinder und Kartoffeln und Fische, dann bist Du kein Vegetarier und kein Fleischfresser, sondern beides. Im Bezug auf Religion gilt das selbe. Wer einmal das Brot gegessen hat, das Jesus ist, kann niemals mehr etwas anderem erlauben, über seine Lippen zu kommen. Wer einmal Jesus kennengelernt hat, kann sich niemals mehr für menschliche Philosophie erwärmen, denn sie reicht kilometerweit nicht an Jesus heran.

Schon die Formulierung "Kinder des Gottes der Liebe" schüttelt mich. Woher kommt Dein Spezialgott, der Gott der Liebe? Willst Du eine neue Organisation aufmachen? [RH]
Es ist mir unwichtig von wem Liebe umgesetzt wird, jeder der Jesu Worte umsetzt, ob bewusst oder unbewusst hat einen Schritt naeher zu dem Vater, dem einzigen Gott der Menschenheit gemacht, der sie liebt und hofft, die wuerden doch nun endlich stehenbleiben und aufschauen zum Himmel, auf die Knie fallen und um Vergebung fuer ihre Dummheit bitten.
Du erhebst die Liebe zum Programm. Die Liebe ist aber kein Programm oder eine Methode. Die Liebe kam zu uns in Jesus. Er gibt uns die Liebe. Ohne Jesus anzunehmen, können wir nicht lieben, sondern wir können uns nur vormachen, zu lieben. Wer die Liebe als Methode nutzt, um Gott näher zu kommen, ignoriert Jesus und baut sich nur ein eigenes Treppchen, um höher zu stehen als andere. Wir sind alle Empfänger der Liebe. Wer Jesus ablehnt, kann auch nicht lieben. Probiere es aus! Sobald Du Jesus erlaubst, dein unumstößlicher Herr zu sein, beginnst Du zu lieben. Dann wirst Du die Liebe nicht mehr als Programm ansehen, sondern Du wirst sie als Gnade empfinden, die Dir zuteil wurde. [RH]
Ihre intelligenten Strukturen die voll Unweisheit sind und den Planeten ins Chaos stuerzen. Dieses Chaos gaebe es nicht mit Liebe. Somit ist Liebe weiser und konstruktiver als alle Ideologie und Wissenschaft zuammen. Menschen wird eingeredet, Sie koennten Frieden schaffen. Doch ohne Gott, d.h. ohne Liebe gibt jeder Baum der noch so engagiert gepflanzt wird, bittere Fruechte.
Für Dich ist die Liebe ein Gott. Gott aber sagt, dass Du neben ihm keine anderen Götter haben sollst. [RH]
Wenn diese Metamorphosis Mental doch nur einsetzen wuerde. Wenn jeder doch nur seine Reisszaehne und Ellenbogen stillhalten wuerde und sich in eine Christusaehnliche Seele verwandeln wuerde.
Die Freimaurerei und der Katholizismus grüßen die Todgeweihten. [RH]
Wenn man nicht mehr ueber die Steinchen auf dem Weg streiten wuerde. Wenn man nicht mehr debattieren wuerde welche Schuhe man fuer diesen Lauf nehmen darf. Wenn man nicht mehr verurteilt nur weil einer rennt und der andere tippelt. Es ist wichtig sich an die Hand zu nehmen und den Blick fest gerichtet zu halten auf eine Neue Welt in Naechstenliebe.
Gleichschritt, Gleichschaltung, Zeugen Jehovas. [RH]
Jeden Schritt zu setzen ohne zu zerstoeren. Sich zu bemuehen, auch wenn wir 7 mal fallen, wieder aufzustehen, denn das zeichnet einen Gerechten aus. Nicht seine Perfektion, sondern sein Herz, dass sich nach Liebe sehnt und vor der Liebe sich niederkniet.
Du kannst noch so viel Idealismus gegen Jesus einsetzen. Der Mensch wird sich niemals selbst aus dem Sumpf ziehen können. Wer Jesus nicht annimmt, versinkt. [RH]
Man sollte einen Tag der Reue ausrufen, einen Tag an dem alle sich weiss kleiden und fassten, weltweit. Die Strassen sollen weiss werden vor Reue und Liebe. Das waere was ich mir wuensche, mehr als jede sinnnlose Debatte ueber die Steinchen auf unserem Weg.

Carsten W. [13.08.2011]
Jesus sagte nie: Dein Traum hat Dich gerettet. [RH]
22
Carsten, Du denkst und schreibst wie ein Ersatz-Jesus. Du übernimmst die Rolle Jesu und entstellst Gott zu einem billigen Ideal. Zu dem Ideal der Liebe. Nicht anders ist die Wachtturm-Gesellschaft unterwegs. Sie übernimmt die Rolle Jesu und entstellt Gott zu einem Jehova Gott, der den Kontakt mit Jesus unterbindet. Dein Ersatz-Evangelium der Liebe geht an Jesus vorbei. Du wirst Dein Denken und Dein Tun vor Gott zu verantworten haben, denn Du verlässt Dich nicht auf Jesus.

Die Rettung der Welt ist schon lange vollbracht, aber Du arbeitest noch dran. Als wenn es Jesus nicht gäbe.

Rüdiger [13.08.2011]
23
Carsten;

Deine Theorie ist nett. Aber totaler Quatsch. Gott ist nicht nur Liebe, Freude, Eierkuchen.

Lies mal im AT, die Vernichtung von Staaten, Städten usw. Die vielen "lieblosen" Dinge, die Jesus getan hat. Wieso liess Gott Dinge wie Naturkatastrophen zu? Wieso konnte der Freimaurer in Norwegen 80 Kinder töten? usw. usw. usw.

Dein Bild von Gott ist also ziemlich falsch.

Gruss, Teetrinker [15.08.2011]

Fotos für Tablet oder Handy



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Erstellungsdatum: 04.09.2007 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten