Im Namen Jehovas

Experten-Diskussion über die willkürlichen Uebersetzungsfehler der NWÜ

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Sponsor/Sponsoren gesucht

Zielsetzungen

  • Pflege und Erweiterung der www.antichrist-wachtturm.de in Vollzeit
  • Übersetzung der Seite auf Englisch, Spanisch, Französisch ...

Kommentare

01
Hallo Rüdiger,

lese gerade, dass du Sponsoren suchst. Kämpfe immer noch mit meinen Bildern rum. Vielleicht gelingt mal eins, dann kann ich ein bischen Sponsor spielen.

Doris [21.07.2010]
02
Hallo Doris, das ist nett von Dir. Aber das sollte eine Sache sein, die den Umfang und die Dauer einer Stiftung (oder etwas ähnlichem) hat. Mir geht es darum, vom Druck befreit zu werden, das Geld zum Leben mit einem normalen Beruf verdienen zu müssen. Deswegen geht es nicht um Einzelspenden zur eigenen Verwaltung, sondern um Sponsoren, die mein Auskommen vertraglich absichern. Dann könnte die gesamte Zeit auf die Aufdeckung der Wachtturm-Lügen verwendet werden. - Und wenn dann noch ein paar Mitarbeiter drin wären ... Phantastisch!

Unterhalb dieses Kalibers würde ich gar nicht anfangen. Das würde nur zu Verwicklungen führen. Und ob es je zu einer solchen Sponsoren-Konstellation kommt, das weiß ich nicht und rechne auch nicht damit. Noch zu wenige haben die zerstörerische Kraft der Wachtturm-Gesellschaft erkannt. Erst wenn in der eigenen Familie das Kind zu einem Alien wird, der eigene Bruder, die eigenen Geschwister und so weiter, dann wird die Aufmerksamkeit für die Tragweite der "einzig wahren Religion" wach.

Ich wünsche mir einen steinreichen Christen (oder mehrere), der mich quasi einstellt, weil er die Notwendigkeit erkannt hat, dass die Menschen und Familien zerstörende Kraft der Wachtturm-Gesellschaft durch Aufklärung begrenzt werden muss. Das Lügen-Material, das die Wachtturm-Gesellschaft im Laufe der Jahrzehnte angehäuft hat, ist so umfangreich, dass die hauptberufliche Beschäftigung damit sehr langfristig sein muss. Um Schutz vor der sich wie Säure stets weiterfressenden Zerstörung durch diesen Jehova-Kult zu bieten, reicht es nicht, punktuell die Irrtümer aufzudecken, sondern es gilt, die Entblößungen und Blamagen ihrer Lügen zu sammeln. Erst die Masse der Gottlosigkeiten kann diesen Irrlehrern so wirksam das Wasser abgraben, dass sie auf keinem Kontinent mehr ihren Fuß in die Haustüren setzen können.

Bei einer festen Versorgung wären dann auch Vortragsreisen möglich, öffentliche Diskussionen in den Medien und so weiter. Sicher! Für ganz viele Christen ist die Vorstellung befremdlich, sich gegen eine "christliche" Religion zu wenden. Doch diese Christen haben nicht erkannt, dass der Wachtturm-zerstörte Mensch aus dieser Irrlehre so gut wie nie mehr entkommen kann. Was das Gleichnis mit dem Weizen und dem Unkraut angeht, in dem der Herr Jesus uns sagt, dass erst bei der Ernte unterschieden werden wird, muss ich im Bezug auf die Aufklärung gegen die Wachtturmlehren sagen: Nicht der falsche Weizen soll ausgerauft werden, sondern die Irrlehren können öffentlich als solche benannt werden, damit weniger Menschen zu falschem Weizen werden. Die Wachtturm-Gesellschaft sät ihren falschen Weizen nicht bei Nacht, sondern am hellichten Tag und unter den Augen der Christen.

Rüdiger [21.07.2010]

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Erstellungsdatum: 09.08.2009 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten