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32 Kommentare online

Der Name Jehova
wurde erst im Mittelalter erfunden!

Für alle Welt überprüfbar steht die Information, woher der Name Jehova kommt, im Internet zur Verfügung. Auf Wikipedia unter dem Suchwort Jehova finden wir folgende Information:

Der Name Jehova tritt wiederholt schon im 13. Jahrhundert in lateinischer Form Iéhouah auf. Der spanische Mönch Raymond Mantini übersetzte um das Jahr 1270 verschiedene Bibelteile aus dem Hebräischen. Auf seinen Manuskripten befindet sich auf der rechten Seite der hebräische Text und links der lateinische mit Iehovah.

Kardinal Nikolaus von Kues verwendete das Tetragramm vokalisiert als Iehouah in mehreren seiner Werke, so um 1428 in seinem Sermon In Principio Erat Verbum.

Petrus Galatinus veröffentliche im Jahre 1518 sein Werk "De Arcnis catholicae veritatis".

Als William Tyndale 1530 den Pentateuch übersetzte, übertrug er das Tetragramm ebenfalls mit Jehovah.

Diese Informationen sagen uns:

Lüge ist die unabwendbare Konsequenz

Wie kann es geschehen, dass sich weltweit Menschen davon beeindrucken lassen, wenn die Wachtturmgesellschaft behauptet, der Name Jehova stünde über 7000 Mal in den biblischen Urtexten?! Wie kann es geschehen, dass selbst Kritiker der Wachtturmgesellschaft eine solche Aussage über lange Zeit hinnehmen, als wäre sie wahr?!

Der geschichtliche Ablauf katholischer Religionswillkür läuft nicht unabhängig von der Reformation. Die Reformation durch den katholischen Mönch Martin Luther machte den Weg frei für die Erkenntnis, dass die Katholische Kirche eben nicht die Kirche Gottes ist und dass die Rettung des Menschen eben nicht in der Hand dieser römischen Machthaber lag und liegt. Die Reformation musste eine Veränderung im Sinne der Aufklärung nach sich ziehen - und der Widersacher wusste das.

So erschien zu einer wohlabgestimmten Zeit im Ablauf der Jahrhunderte eine willkürliche katholische Namensschöpfung, die mit diesem willkürlich erfundenen Gottesnamen Jehova in gewissem Sinne eine zweite Stufe der Verführung zur Verfügung stellte. Die Aktivität dessen, der Jesus um jeden Preis von den Herzen der Menschen fernhalten will, musste wegen der Reformation auf eine bestimmte Weise zugespitzt werden. Er, der die Herrschaft Jesu weltweit leugnen lässt, stand aufgrund der geistigen Entwicklung der Menschheit unter dem Druck, zur Durchsetzung seiner Verführung eine "höher qualifizierte" Stufe der Lüge zu entwickeln.

Der Katholizismus, der (an seinen Werken) deutlich erkennbar niemals die Kirche Christi sein kann, zog neben der Blut- und Spermaspur seiner Machtausübung auch einen geistlichen Niedergang aus dem Hut des Widersachers, der sich um eine innere Achse dreht, welche ist der Name Jehova.

Unter diesem frei von Menschen erfundenen Etikett "Jehova" konnte durch die Hand verwirrter amerikanischer Freimaurer sogar ein neues Abstellgleis für Jesus erfunden werden. Die Erfindung "Jehova" wurde hochstilisiert zu einem Gott, der alles in allem eher satanische Züge in sich trägt (Blut-, Menschenopfer durch Transfusionsverhinderung und in den Selbstmord getriebene "Abtrünnige"), und unter diesem künstlichen Gottestitel wurde ein Platz geschaffen, in dem Menschen nicht wissend, wen sie wirklich anbeten, dem Satan ohne Hemmnisse ihr Leben übergeben können.

Indem sich die menschliche Religionsausübung nicht an Jesus orientiert, sondern ihr eigenes willkürlich zusammengekratztes Wissen vergöttert, ist sie die Trägerin des großen Welt-Verführungsprogramms. Menschliche Religionsausübung muss schicksalhaft an Gott vorbeigehen. Menschliche Religion kann immer nur ein Wahrheits-Ersatz sein.

Mit der willkürlichen Einsetzung des Namens "Jehova" wurde ein ausgeklügelter Verdrängungsmechanismus geschaffen, der nur eine Sache zum Ziel hat: die Ersetzung des Namens Jesu. Die Errettung des Menschen aufgrund kindlichen Vertrauens auf den Namen Jesus ist Satan ein Gräuel. Und dies nicht nur, weil Jesus das Werk Satans durch seinen Opfertod endgültig zerstört hat, sondern auch, weil der Glaube an Jesus wirkt. Satan hat das größte Interesse daran, in so wenig Menschen wie möglich die Wirksamkeit Jesu ungehindert geschehen zu lassen. Er konnte zwar den Glauben an Jesus nicht vollkommen ausrotten, doch ist es ihm gelungen, die Welt immer wieder neu in die Gottesferne zu führen. Seine Strategie orientiert sich eiskalt an allem, was von Jesus ablenkt.

So sind Menschen, die ihr Leben und ihr Sein von diesem Jesus abhängig machen, für Satan und für den gesamten von ihm beeinflussten Welt-Bereich (eben auch für die Wachtturmgesellschaft) ein Gräuel! Niemand, der mit Jesus direkt verbunden ist, findet vor der Welt Anerkennung, sondern wird eher für naiv und verrückt gehalten. Dass diese Vorgehensweise von der Wachtturmgesellschaft zu 100 Prozent geteilt wird, ist ein Zeichen, dass sie ein Teil der gottlosen Welt ist, die alles, was Jesus angeht, wegreden und verharmlosen will/muss. Die Wachtturmgesellschaft geht sogar noch über die in der Welt übliche Christen-Verachtung hinaus und erklärt die persönliche Bindung an Jesus zum Götzendienst.

Der Trick des Ersatzgottes Jehova hat so erfolgreich die Hirne und Herzen der Menschen verdunkelt, dass schon lange der Anschein christlicher Frömmigkeit mit dem Namen Jehova verbunden ist. Die Annahme, dieser Jehova sei in Wahrheit Satan, wird nur wenige Herzen erreichen. Denn diese Tatsache kann nur der erfahren, der sein Vertrauen unbedingt auf Jesus Christus und nicht auf menschliche Religion setzt. Hier hört alle menschliche Argumentation auf und hier beginnt das Wirken des Heiligen Geistes. Wer im Glauben an Jesus Christus zu der Erkenntnis durchdringt, dass Jehova in Wahrheit der wahre Satan ist, der kann von sich in Dankbarkeit behaupten, dass der Heilige Geist ihn berührt hat. Ohne Jesus und ohne die persönliche Bindung des Menschen an ihn kann diese Erkenntnis nicht stattfinden.

Wir werden noch "lustige Zeiten" erleben, in denen die großen und kleinen Religionen der Welt sich vereinigen werden. Sie werden das große Konzert der Lüge mit einer solchen Perfektion zum besten geben, dass - wenn es möglich wäre - sogar die verführt werden, die mit Jesus in Verbindung stehen. Das weist uns deutlich darauf hin, dass menschliche Argumentation keine aufklärende Kraft hat, um falschen Glauben von richtigem Glauben zu unterscheiden. Erst die klare Verbindung mit Jesus Christus, die zur Folge hat, dass wir in ihm sind und er in uns, kann die Geister unterscheiden. Mit menschlichem Verstand an diese Sache herangehen zu wollen, ist aussichtslos.

So lässt sich wieder nichts anderes sagen als das, was Jesus uns allen zuruft: "Kommt alle her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken". Außer Jesus ist kein Fels in der Welt, der uns hält oder uns vor Lüge bewahren kann. Alle Menschen, die sich bereits von Jesus haben ablenken lassen, alle Menschen, die von den Lügenbollwerken Satans beherrscht werden, sind äußerst wirksam daran gehindert, Jesus als Gott anerkennen zu können. Sie sind dazu verdammt, aus eigener Logik ihren Glauben zu ordnen und verfallen dadurch noch tiefer in die tödliche Herrschaft des Antichristen, welcher ist der Satan selbst.


Kommentare

01
Hallo Rüdiger,

dass die Neue-Welt-Übersetzung der WTG sehr falsch und vor allem inkonsequent die Urtexte übersetzt, kann ich beweisen! So ist zum Beispiel in den christlich-griechischen Schriften immer nur das Wort "kyrios" enthalten, was sich entweder auf Jesus oder Gott-Vater bezieht und mit HERR übersetzt werden kann. Die WTG gibt es mit Jehova wieder. Wenn aber in den christlich-griechichen Schriften aus den hebräischen Schriften zitiert wird, wo das Tetagramaton JHWH angeführt wird, dann reißt es die WTG aus dem Kontext, wenn sie es inkonsequnter Weise mit "Vater" wiedergibt. Das hat etwas damit zu tun, dass diese Stellen nahelegen, dass wenn sie korrekt übersetzt sind, Jesus mit JHWH gleichstellen, was ein Beweis der Trinität und der Gottheit Jesu wäre.

Wer es nachprüfen will: In Philliper 2:10, 11 wird sich auf Jesaja 45:23, 24 bezogen; 1. Pertus 3:14, 15 zittiert Jesaja 8:12, 13, wo Jesus als Gott des AT kenntlich gemacht wird, sowie Römer 10:13, welches als Zitat aus Joel 3:5 gilt, was die WTG aber mit ihrem "Jehova" fast richtig wiedergibt, aber den logischen Zusammenhang mit Römer 10:9 verfehlt, der sich wieder darauf beziehen muss, dass es sich um Jesus Christus handeln muss. Ebenfalls zeigt der gesamtbiblische Kontext, dass Jesus und JHWH ein und die selbe Person sind und im AT mit JHWH niemand anderes als Jesus gemeint sein kann. Hierzu folgende Punkte:

JHWH erscheint Abraham
(AT 1. Mo 18:1-2 & 20-33 dazu NT Joh 8:56-58)

Johannes der Täufer als Bereitmacher für Jesus
(AT Jes 40:3-5 dazu NT Joh 1:23-27)

Zeugendienst für JHWH und Christus das Gleiche
(AT Jes 43:10; 44:8 dazu NT Apg. 1:8; Off 17:6)

Der Schöpfer ist JHWH-Jesus
(AT 2. Mo 20:11 dazu NT Joh 1:1-4; Kol 1:16,17; Hebr 1:1-3)

Abgesehen von diesen eindeutigen Beweisen macht die WTG sogar einen Fehler und nennt 2 Jehova in 1. Mo 19:24! Dort steht offensichtlich ein Jehova auf der Erde und läßt vom anderen Jehova Feuer auf Sodom und Gomorra fallen ...

Die absolut falsche Wiedergabe der dazu noch falschen Übersetzung von JHWH mit Jehova durch die WTG ist absolut falsch und wird nur dazu genutzt, die Fehlinterpretation der theologischen Irrlehre der WTG zu stützen. Die NWT ist nur Makulatur, die zum Ziel hat, Jesus zu degradieren und die selbstgebaute Jehova-Gottheit der WTG zu stützen und als allmächtiges Instrument der WTG zu verkaufen und zu rechtfertigen.

Jeder Zeuge Jehovas ist jetzt angehalten, die o. g. Bibelstellen in der NWT und der hochgelobten Einheitsübersetzung zu vergleichen und für sich festzustellen, dass er nur für dumm verkauft wird und sich einem Gott-Wesen hingegeben hat, welches es nur im kranken Hirn der "Sklaven-Klasse" gibt!

Der Bekehrte aus Bayern [08.06.2008]
02
Hallo Der Bekehrte aus Bayern, mach aus deinem obigen Wissenpaket mal einen Text, der sich wie Butter runterliest. Das wäre dann ne wichtige Seite. Vielleicht eine der wichtigsten Seiten im weltweiten Internet überhaupt. Ich geh aber davon aus, dass das Obige kein Zeuge Jehovas nachprüft. Der hat schon genug im Auftrag der WTG in den Heften und Büchern zu blättern.

Das Wort Trinität stört mich ein bisschen. Denn es ist und bleibt nur eine nicht in der Bibel enthaltene Hilfs-Idee des Menschen. So zutreffend die Trinität auch immer sein mag, die Katholische Kirche agiert im Namen einer Heiligen Dreifaltigkeit. Die gibt es in der Bibel definitiv nicht.

Was hältst du davon, dass ich - der ich ja sooooo übergenau und empfindlich auf Falschaussagen reagiere - dass ich selbst immerhin über die Dauer von 1,5 Jahren nicht geblickt habe, wie krass und simpel die Lüge der WTG ist, wenn sie schreibt: "Eine Mitschuld an der Verwirrung tragen die vielen Bibelübersetzer, die den Gottesnamen, Jehova, in ihren Übersetzungen weglassen, obwohl er im Urtext mehr als 7 000 Mal erscheint."?

Ist das nicht der helle Wahnsinn, dass ich für mich den Heiligen Geist in Anspruch nehme und gleichzeitig jahrelang dieser Lüge auf den Leim gehe? Gut, es war irgendwann zuende damit und ich konnte den Blick für diese Sache neu ausrichten. Aber wenn ich mir vorstelle, dass ich monatelang mit diesen Hampelmännern herumhampelte, die diese 7000 Jehovas im Urtext als Argument gebrauchten, dann fühl ich mich nicht so gut! Ein Glück, dass mir schon aus anderen Erfahrungen klar war und ist, dass ich auch nur ein Hampelmann bin.

Aber eins lerne ich daraus: Die Verführungskraft einer selbst ausgedachten Religion ist dermaßen stark, dass ihr Einfluss weit oberhalb der Wirkung reiner Psychologie anzusiedeln ist. Das wirft auf folgende Warnung ein neues Licht: "Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten."

Und: "Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, dass keine Verführungen kommen; aber weh dem, durch den sie kommen!"

Rüdiger [08.06.2008]
03
Hallo Rüdiger,

da brauchst du dir keine Vorwürfe zu machen. Die WTG ist da mehr als dreist, wenn sie das JHWH automatisch mit Jehova gleichsetzt und so übersetzt. Da sind schon viele drauf reingefallen.

Die "theologische Wissenschaft" und die Funde von sehr frühen Abschriften brachten da tatsächlich neues Licht und führten dazu, die Fehlkonstruktion Jehova aus jeder seriösen und ernsten Bibelübersetzung zu entfernen. Die WTG hingegen nutzte dies, um sich eine einmalige und exklusive Revision zu schaffen, die sich mit der Nennung eines Gottes-Namens, von den anderen allgemeingültigen Übersetzungen abgrenzt und zudem ein völlig anderes Bild von Jesus zeichnen kann, weil man sich durch bewußte Fehlinterpretation eine Privat-Gottheit schafft, durch die man sich selbst zu einem "Kanal Gottes" befördert und so den Herrschaftsanspruch über das vermeintliche Volk Gottes sichert.

Jesus und der Heilige Geist werden ausgehebelt und da, wo noch von Nöten mit Rollen versehen, beide als etwas völlig anderes dastehen gelassen als was sie in Wirklichkeit sind - nämlich Gottwesen.

Man kann durch die Schaffung einer neuen Gottheit noch nicht wirklich was bewegen, aber die WTG bzw. Russell haben es geschafft, diese Gottheit geschickt und mit einem ausgeklügelten System zu etablieren und für viele Millionen Menschen zu einer Realität werden lassen. Das ist die beängstigende Kunst, die aber eindrucksvoll belegt, dass da ein anderes übernatürliches Wesen seine Hand im Spiel hat - nämlich Satan der Teufel.

Er hat es bewerkstelligt, dass sich eine Gruppe von Menschen ihm bedingslos ausgeliefert hat und für ihn Gewehr bei Fuß steht und sogar bis in den Tod geht, ohne zu fragen, warum, oder schutzbefohlene Familienmitglieder rücksichtslos opfert, um ein vermeintliches Paradies zu erlangen und eine Endrettung zu bewirken, die in der Heiligen Schrift völlig anders dargestellt wird.

Man jagt perversen Tagträumen einer Sklaventreiber-Klasse hinterher, die sich damit ihre eigenen, absolut weltlichen und satanischen sowie freimaurerischen Ansprüche an sich und ihre Umwelt erfüllt und erkauft. Die WTG ist die Hure, von der die Offenbarung so ein scheußliches Bild zeichnet. Leider ist sie das aufgrund eines "göttlichen Briefes" geworden, den man selbst geschrieben hat.

Die WTG hat tatsächlich einen Geist, der sie von der Welt und allen anderen Religionen unterscheidet - es ist der Geist Satans, der in reinster Form in Brooklyn vorherrscht und diese kranke Ausgeburt der Hölle kann eine freimaurerische "Neue-Welt-Übersetzung" hervorbringen.

Je mehr Abstand ich von der Sache gewinne, desto mehr sehe ich die Schwachpunkte im Lügen-Konstrukt der Satan-WTG, auf die ich leider viel zu lange reingefallen bin und von denen ich tasächlich geglaubt habe, es wäre die Wahrheit! Wie weh muss ich Jesus da getan haben?

Ob man aber extra dafür in diesen abgrundtief bösen Satanisten-Kult eintreten muss, um zu erkennen, was da abgeht, bezweifele ich, aber abstreiten möchte ich es auch nicht. Verraten wird sich die WTG aber selbst, denn gegen die Wahrheit Christi kann der Teufel nichts erreichen.

Das ist der "Schönheitsfehler" in diesem satanischen Plan, der ihn letztlich vereiteln wird. Und das ist gut so, denn gegen unseren Gott Jesus kann selbst das fast perfekte Verbrechen an so vielen Menschen nichts ausrichten.

Der Bekehrte aus Bayern [08.06.2008]
04
Wo sich die WTG noch gegen die Schrift versündigt und als "falscher Prophet" outet, ist auf Grundlage 5. Mose 18:20-22. Das darf selber nachgeschlagen werden. Die WTG hat im Namen Jehovas folgende Prophezeiungen zeitlich fixiert, die dann nicht eintrafen:

bis 1929 - Glaube die Endzeit hätte 1799 begonnen, Jesus seit 1874 in himmlischer Gegenwart, 1878 himmlische Auferstehung

1914 - Harmagedon wurde vorausgesagt

1918 - Große Drangsal und Untergang Babylons der Großen

1925 - Auferstehung der Patriarchen der alten Zeit - zu diesem Zweck wurde in San Diego ein Haus gebaut (alles Vorangegangene lässt sich durch folgende Quellen stützen - Die Harfe Gottes s 214-220, Die Zeit ist herangekommen und der Wachtturm 15. 6. 1911, WT 1. 1. 1923 s. 15)

1941 - Harmagedon wurde für die nächsten Monate erwartet

1975 - 6000 Jahre Menschheitsgeschichte enden - Harmagedon wird vermutet (EW 22. 4. 67 s. 19,20, WT 1. 8. 68 s. 464, EW 22. 4. 74 , Unser Königreichsdienst April 68...)

Prophezeiung über die Generation von 1914

Dass all diese Termine ohne Ereignis verstrichen, ist bekannt. Doch sagte die WTG, dass man sich da schlicht verrechnet hatte, um die Freimaurer-Ideologie mit Terminen handfester zu machen? Nein. Statt dessen schob man die Schuld auch noch den Brüdern aus der Großen Volksmenge zu, die sich ja zu weit aus dem Fenster gelehnt hätten. Doch all diese Termine, so wie vieles andere, ist die Schöpfung der "Sklavenklasse".

Die Schuldzuweisung nach unten kann eindrucksvoll im WT vom 01.11.95 nachgelesen werden. Dort heißt es auszugsweise: "... Aus dem sehnlichen Wunsch heraus, das Ende des gegenwärtigen bösen Systems zu erleben, hat Jehovas Volk manchmal Vermutungen angestellt, wann die "große Drangsal" beginnen wird, und dies sogar mit Berechnungen über die Länge der Lebensspanne der Generation seit 1914 verbunden. Doch wir wollen "ein Herz der Weisheit einbringen", nicht dadurch, daß wir darüber spekulieren, wie viele Jahre oder Tage eine Generation dauert, sondern dadurch, daß wir uns Gedanken darüber machen, wie wir unsere Tage zählen, das heißt Jehova freudig lobpreisen (Psalm 90:12). Der Begriff "Generation", wie Jesus ihn gebrauchte, liefert uns keinen Maßstab für das Messen der Zeit, sondern bezieht sich hauptsächlich auf die Zeitgenossen eines bestimmten geschichtlichen Zeitabschnitts mit ihren charakteristischen Merkmalen."

Und mit solchen zweideutigen Erklärungen und eindeutigen Schuldzuweisungen wäscht die WTG ihre Hände in vermeintlicher Unschuld. Und auch das kann wieder als bewusste Fehlauslegung zu eigenem Nutzen und eigenen Zwecken gedeutet werden.

Der Bekehrte aus Bayern [09.06.2008]
05
JHWH

Dazu der Brockhaus: "er ist", "er erweist sich" (entsprechend der Umgangsform in der 1. Person in 2. Mose 3; 14: "Ich bin, der ich bin".

Die Einheitsübersetzung dazu: "Ich bin da", sicher im Sinne von: Ich existiere von Ewigkeit zu Ewigkeit immer so und allgegenwärtig.

Die Zeugen Jehovas im "Einsichtenbuch" Bd.1: "Er veranlaßt zu werden", sie leiten es vom hebr. Wort "hawah" = werden ab.

Diese Eigenschaft oder Persönlichkeit Gottes ist aber nur eine von vielen; es drängt sich hier die Frage auf, ob mit dem Weglassen oder Beiseitestellen von "Ich bin, der ich bin" die folgende Aussage in der Bibel relativiert werden soll. Hebräer 1; 12 (hier ist die Rede von Jesus), EÜ: "... du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre enden nie."

Luther 84: "... du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören."

GNB: "... du aber bleibst derselbe, und deine Jahre enden nicht."

Vulgata: "... tu antem idem est et anni tui non deficient."

Er ist, der er war, er wird sein, der er ist, er ist der, der er ist! JHWH. Jesus Christus!

Amen!

Rudolf [12.06.2008]
06
Alles Quatsch + ausgemachter Blödsinn so richtig wissen tut es keiner nur der Glaube an die Sache lässt den einen so und den anderen so denken. macht was ihr wollt - aber bleibt etwas tolerant

N. Sachs [09.08.2008]
07
Aber hören Sie mal, Herr Sachs! Die Fakten sind weltweit verfügbar, sind nachprüfbar, sind bewiesen. Wer meint, der Name Jehova hätte in den Urschriften gestanden, wie es die Wachtturmgesellschaft lehrt, der macht sich zum Idioten. Und zwar öffentlich. Demnach kann man die Wachtturmgesellschaft als Idiotenschmiede bezeichnen. Bin gespannt auf Ihre Gegenargumente.

Und wie soll man gegenüber so etwas tolerant sein? Das wäre ja das Gleiche, als wenn man aufgrund der Vorlieben von Hunden Scheiße-Fressen gut findet.

Rüdiger Hentschel [10.08.2008]
08
Ein Statement von www.allmystery.de/themen/mt49166-4

@Nemesis39901 [Der Bekehrte aus Bayern]

Erstmal Respekt, dass du den Schritt gewagt hast, diesem Teufelskreis zu entkommen und du standhaft warst, als sie versucht haben, dich wieder "zurück zu holen".

Wir haben ein "Problem" mit diesen vier hebräischen Buchstaben: יהוה oder transkripiert JHWH. Wie sprechen wir sie aus? Gar nicht, oder doch? Eins ist definitiv klar, die Juden sprechen ihn nicht aus, sondern umschreiben ihn. Während des Gottesdienstes mit אֲדֹנָי, transkripiert "Adonaj", wörtlich "die Herren" (pluralis majestatis), gemeint: "Der Herr", in der privaten Bibellektüre mit הַשֵׁם, transkripiert Haschem = wörtlich: "Der Name". Manchmal wird JHWH auch als אֱלֹהִים, transkripiert Elohim = "Gott" umschrieben, nämlich dann, wenn die Wortfolge in einem Satz wie folgt aussieht יהוה אֲדֹנָי oder andersherum. Damit ergeben sich im masoretischen Text folgende Kombinationen.

יהוה mit der Vokalisation von אֲדֹנָי (Adonaj) ergibt im masoretischen Text יְהֹוָה. Ein Jude weiß nun, was er zu tun hat, er würde jetzt einfach "Adonaj", "der Herr" sagen. Jemand, der die jüdischen Bräuche in Bezug auf JHWH nicht kennt, würde jetzt einfach lesen, was da steht, nämlich "Jehowah". (1)

יהוה mit der Vokalisation von אֱלֹהִים (Elohim=Gott) ergibt im masoretischen Text יְהֹוִה, dann würde ein Jude einfach "Elohim", "Gott" sagen. Ein Nicht-Jude würde lesen Jehowih. (2)

יהוה mit der Vokalisation von שְׁמָא (transkripiert "Schema" = Grundform von "Name", oben steht zwar הַשֵׁם, Haschem für der "Name", ist aber das gleiche, nur dass der Artikel "Ha" davorsteht) ergibt im Masoretischen Text יְהוָה, ein Jude müsste hier "Schema" lesen, der Name. Ein Nicht-Jude würde sich schwer tun, es einfach zu lesen, weil es eigentlich unlesbar ist, die Transkription würde Jehwah lauten, insgesamt ist es phonetisch aber nicht lesbar, aber das ginge jetzt zu weit. (3)

Es gibt noch die Version יְהוִה, woher die stammt, weiß ich nicht. Transkripiert würde das "Jehwih" sein, was ebenfalls in der Form unlesbar wäre. (4)

Also egal wie es in den Texten steht, es wird nicht so gelesen, wie es da steht, sondern es wird das Wort gelesen, zudem die jeweilige Vokalisation gehört.

Jetzt stellt sich die Frage, haben die Juden irgendwann einmal davon gewusst, wie man den Namen JHWH richtig auspricht? Es ist davon auszugehen, denn es war vor der Zerstörung des 2. Tempels der Brauch, dass der Hohepriester an Jom Kippur, einem jüdischen Feiertag, das Wort JHWH wörtlich ausprechen durfte, er musste also wissen wie. Nach der Zerstörung des 2. Tempels im Jahre 70 wurde der Brauch abgelehnt und das Wissen um die wirkliche Ausprache von JHWH ging verloren.

Heutzutage sind die Sprachwissenschaftler sich einig, dass alles dafürspricht, dass JHWH als "Jahweh" ausgesprochen wurde, genau so wie man es heute noch in vielen Übersetzungen lesen kann. Dafür gibt es viele Belege. Zunächst mal benutzt die hebräische Sprache in der ersten Silbe keine langen Vokale (das a in Jaweh, ist ein Kurzvokal, dass nur durch das h in der heutigne Ausprache verlängert wird, eigentlich verlängert "h" nicht einen Vokal, sondern wird korrekt, kaum hörbar, seperat ausgesprochen). Die offene Schlusssilbe "WH" wird hingegen mit langen Vokalen wie dem "e" gesprochen. Weiter gibt es viele schriftliche Belege aus der vor- und nachexilischen Zeit sowie frühe griechische Übersetzungen, transkripiert "iabe" oder "iaoue", wobei die Buchstaben "b" und "ou" im griechischen ähnlich ausgesprochen werden, wie der hebräische Buchstabe "w", den es im Griechischen nicht gibt.

Zusammenfassung:

1. Der Gottesname JHWH wurde in früher jüdischer Zeit sehr wohl ausgesprochen, alles spricht dafür, dass der Name ausgesprochen "Jahweh" lautet.

2. Die Juden sprechen aus Respekt den Namen "Jahweh" nicht aus, sondern umschreiben ihn als Adonai (Herr), Elohim (Gott) oder Schema (Name), um sie daran zu erinnern, wird das Tetragramm JHWH mit den Vokalen der jeweiligen Umschreibung vokalisiert.

3. Der Name "Jehowah" bzw. "Jehova", auf den die Zeugen Jehovas heute noch pochen, ist im Ursprung nichts anderes als ein Denkfehler. Irrtümlich wurde so gelesen, wie es geschrieben steht und davon ausgegangen, dass das der richtige Name Gottes ist. Erst im zwanzigsten Jahrhundert wurde dieser Irrtum bemerkt und der "Name" "Jehova" taucht außer bei den Zeugen Jehovas so gut wie nicht mehr auf. Es gibt ein protestantisches Kirchenlied, das Begann einmal mit "Dir, dir Jehova will ich singen". Heute beginnt es mit "Dir, dir mein Gott will ich singen".

Meine persönliche Meinung dazu sieht so aus.

1. Ich bin überzeugt davon, dass die Aussprache von JHWH einmal "Jahweh" war, ich persönlich schließe mich aus Respekt zunächst einmal vor Gott und vor den Juden der jüdischen Leseweise "Herr" oder "Gott" an.

2. JHWH im alten Testament wird nicht durch Jesus "ersetzt". In der Bibel spricht Jesus oft von seinem "Vater", das ist für mich JHWH.

3. Die Lesart "Jehova" ist überhaupt nichts diabolisches, sondern schlicht falsch. Dass die Zeugen Jehovas auf diesen Sprechart von JHWH bestehen, ist für mich nicht das Problem. Die Zeugen Jehovas missbrauchen den Namen Gottes, egal ober man ihn jetzt Jahweh, Jehowah, Jehowih oder Der Herr nennt, sie missbrauchen Gott, indem sie ihre Mitglieder manipulieren, keine andere Meinung zulassen und kritische und ehemalige Mitglieder geradezu verfolgen und bedrohen, und sind für mich vergleichbar mit denjenigen, die sich im Namen Gottes in die Luft sprengen.

jogo30 [16.02.2009]
09
Zitat: "Dass die Zeugen Jehovas auf diesen Sprechart von JHWH bestehen, ist für mich nicht das Problem."

Hallo jogo30,

das Problem der falschen Aussprache und damit die Tragödie des falschen Namens beginnt ja auch erst mit der Forderung, dass mit diesem Namen die wahre Anbetung verbunden sei. Diese verunfallte Wortschöpfung, also die schlimmste anzunehmende menschliche Dummheit, gerät in der Lehre der Zeugen Jehovas zu einem Ersatz-Evangelium, das einzig und allein dem Zweck dient, den Maschiach (Messias) zu verdrängen. Das Ansinnen, Jesu Leben und Wirken auf der Erde quasi ungeschehen zu machen, ist die Triebfeder der Anbeter des falschen Namens.

Meine persönliche Vermutung ist, dass die Urheber dieser Irrtumsreligion sich darüber sehr gut im Klaren waren, was sie taten, als sie die einzig wahre Anbetung auf den Namen Jehova festlegten. Es muss eine lustige Satansmesse gewesen sein.

Rüdiger [17.02.2009]
10
Also ihr seid schon ein paar Hirnis, es ist doch völlig egal, wie der Name geschrieben oder ausgesprochen wird, es ist allein wichtig, warum man den Namen in jeglicher hinsicht ausspricht oder ansprechen möchte. Der Schöpfer hat genauso einen Namen wie wir Menschen und in der Bibel bittet er uns auch darum ihn mit Namen anzusprechen, egal ob es nun JHWH, Jehova, Jahweh oder sonst irgendwie eine Schreibweise gibt. Also warum sich das so kompliziert machen und das unnötige Kopfzerbrechen, wenn es so klar und deutlich in der Bibel steht. Lest doch bitte erstmal die Bibel, bevor ihr Behauptungen von euch gibt, von denen ihr garkeine Ahnung habt.

Toni [04.06.2009]
11
Der Mensch wurde dazu berufen, einem jeden Tier einen Namen zu geben, aber nicht Gott. Gott sagte klipp und klar: Ich werde sein, der ich sein werde. Und in Jesus Christus ist er uns dann erschienen.

Gestern las ich, dass Jesus dem Vater dafür dankte, dass dies alles denen vorenthalten bleibt, die sich etwas auf ihr Wissen einbilden.

Rüdiger [04.06.2009]
13
Frage an Jogo30:

Du schreibst in Deinem (interessanten) statement, dass der name Jehova oder Jahweh ein Irrtum sei, welcher im 20. Jahrhundert erst korrigiert wurde.

Kannst Du bitte zu diesem Irrtum evtl. noch was dazuschreiben, denn so habe ich das noch nie gehört.

Herbert [07.09.2009]
14
Antwort an Herbert:

Das Wort Jehova ist kein Name und kommt auch nicht in der Bibel vor. Nur in Übersetzungen, die den Erfindern dieses Wortes auf den Leim gekrochen sind. Der Name JHWH kommt in der Bibel vor und ist kein Irrtum.

Rüdiger [07.09.2009]
15
Ich verstehe euch nicht, wieso versucht ihr denn die Menschen von Ihrem Glauben abzubringen? Jede Religion behauptet von sich, sie wäre die wahre Religion. Welche Religion nun die richtige ist erfahren wir wenn wir gestorben sind. Entweder wir gehen in den Himmel, in die Hölle oder wir stehen wieder auf, vielleicht kommen wir ins Nirwana oder erleben die Reinkarnation, vielleicht überleben aber auch Harmagedon. Wer weiss.

Und jede Religion hat Ihre Schattenseiten, die Katholiken, die Prothestanten, der Islam usw.

Paul [28.12.2009]
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Tja Paul, wenn ich das wüsste! Wo es doch vollkommen egal ist, woran man glaubt! An erfundene Götter, an Zeitungsverlage, die mit Schlips und Kragen Kinderschänder vor Strafverfolgung schützen, an Himmelsköniginnen, die von Päpsten angebetet werden, an einen Jehova, der es gern sieht, wenn seine Zeugen verbluten. Das ist ja alles so goldig! Nicht wahr, Paul?

Alle Religion ist zu nichts nütze. Es gibt aber einen Gott, der über alle Religion hinweg Dir die Hand reicht, wenn Du es zulässt. Sein Name ist Jesus.

Rüdiger [28.12.2009]

P.S.: Religionsfreiheit ist nicht Lügenfreiheit.
17
Liebe Leute,

etwas weniger Polemik und etwas mehr Sachlichkeit wäre doch wohl nicht schlecht! Ich bin überzeugter Protestant, aber auch nicht mit allem kritiklos einverstanden, was bei uns so gesagt und gelehrt wird. Stichwort Dreieinigkeit: Zu wem hat Jesus im Garten Gethsemaene gebetet? Zu sich selbst??? Nein, Jesus ist nicht Gott. In diesem und in weiteren Punkten haben die viel geschmähten Zeugen Jehovas einfach recht (denen ich kritisch, aber differenziert und nicht feindselig gegenüber stehe).
Wenn Du auch nur ansatzweise ahntest, was ein Protestant ist und was ein Protestant glaubt, dann würdest Du Dich mit Deinem Zeugen-Jehovas-Gerede sofort von der Erde verschlucken lassen und Dich bis ans Ende Deiner unterirdischen Existenz dafür schämen, dass Du diesen Senf hier abgeliefert hast. Denn Protestant sein, heißt ja gerade Jesus als Gott anzuerkennen als den Gott, der sich selbst gab für unsere Sünden. Wenn Du Protestant wärest, würdest Du wissen, dass Du mit Deiner Behauptung, "überzeugter Protestant" zu sein, in einem Rundum-Aufwasch alle Protestanten beleidigt hast. Denn Protestanten sind nicht überzeugt wie Jehovas Zeugen, sondern sie glauben! Und für diesen Glauben an Jesus Christus, unsern Gott, mussten Millionen Protestanten mit dem Leben bezahlen, weil ihr Glaube nicht der Überzeugung der Katholischen Kirche entsprach.

Ich stehe den Zeugen Jehovas nicht feindselig gegenüber, sondern nur ihren falschen Lehren. Allein diese Aussage: "Zu wem hat Jesus im Garten Gethsemaene gebetet? Zu sich selbst???" regt mich schon deswegen auf, weil Ihr Zeugen Jehovas permanent Gott mit Euch selbst vergleicht. Ihr denkt und handelt nach dem Muster: Was ich nicht kann, das kann Gott auch nicht. Das ist so primitiv, dass es zum Himmel stinkt.

Ebenso denkt Ihr: Ich habe so viel Predigtdienststunden für den Sklaven geleistet, jetzt bin ich aber zufrieden mit mir und der Sklave auch, also wird Gott auch mit mir zufrieden sein. Dieser grundlegende Irrtum basiert auf Eurer Eins-zu-Eins-Mensch-Gott-Vergleichsdenke. Was Ihr für Euch richtig haltet, das muss auch für Gott so sein. Falsch, sage ich und stehe Dir doch nicht feindselig gegenüber. Aber ich spreche das aus, was Ihr Euch selbst und anderen an Lügen antut. [RH]
"Geheiligt werde dein Name ..." beten wir im Vaterunser. Das sind Jesu Worte, also ist klar, Gott hat einen Namen. Ich persönlich bevorzuge auch die Schreib- und Sprechweise "Jahwe", halte aber das Kunstwort "Jehova" (das durchaus von Zeugen als Kunstwort gesehen wird) für nicht völlig abwegig.
Jesus ist der einzige Name, der uns gegeben ist, dass wir in ihm gerettet werden müssen. Da sind Deine Präferenzen nicht nur zweitrangig, sondern nichts. Gott hat zu Mose gesagt: Ich werde sein, der ich sein werde. Und wer ist als einziger auf der Erde erschienen und hat Phillipus, der den Vater sehen wollte, gesagt: Jetzt bin ich schon so lange bei euch, und du hast mich immer noch nicht erkannt? Jesus ist der einzige, der auf der Erde erschien und göttliche Wunder tat. Und er ist hingerichtet worden, weil er sich Gott gleich machte. Christian! Überleg mal! [RH]
Und schon gar nicht für satanistisch, wie hier absurderweise geäußert wurde.
Wer den Anspruch erhebt, der Vater Jesu zu sein, und gleichzeitig den Menschen den Kontakt zu Jesus verbietet, der kann nicht Gott sein, sondern der muss Satan sein. Euer Jehova verbietet Euch bei Todesstrafe, zu Jesus zu beten, Jesus anzubeten. Dabei ist Jesus derjenige, der zu uns gesandt wurde. Wie geht man mit einem Gesandten um? Ignoriert man ihn oder benutzt man ihn gerade mal dafür, die Faxe an jemand anderes zu versenden? Der Wachtturm-Jehova führt den Sinn und Zweck Jesu ad absurdum, indem er ihn als Nicht-Gesandten behandeln lässt. Jehova verbietet das Gespräch mit Jesus Christus.

In Johannes 5, 23 sagt Jesus uns glasklar, dass er so verehrt werden muss, wie der Vater verehrt wird. Wie wird der Vater verehrt? Durch Anbetung. Nicht durch Höflichkeit, nicht durch freundliche Erwähnung der Tageszeit, sondern durch Anbetung. Und wer den Gesandten nicht anbetet, der betet den Vater nicht an. Ihr betet so, als wenn Jesus so eine Art Telefonanlage wäre. Eure an Euren Jehova gerichteten Gebete sind eine einzige Salve der Ignoranz gegenüber Jesus. Wenn so etwas durch Euren Jehova kommt, wer sollte wohl dieser Jehova sein außer Satan? [RH]
Aber letztendlich wird Gott entscheiden, was richtig und was falsch war, bis dahin lasst den Leuten ihre Meinung!

Christian [26.01.2010]
18
Witzig, dass hier immer wieder Experten aufschlagen, die selbstverständlich keine Zeugen Jehovas sind und ganz dringend dafür plädieren, den Leuten ihre Meinung zu lassen. Doch nehme ich den Leuten ihre Meinung weg? Habe ich schon jemanden psychisch unter Druck gesetzt und ihn gezwungen, seine Meinung zu verwerfen, damit er besser Erfindungen lernen kann, die nicht in der Bibel stehen?

Ich habe keine Kirche gegründet und auch keine Gottes-Organisation. Es gibt keinen Verein, dem man beitreten kann, um von mir zu einer Meinungsänderung gebracht zu werden. Woher nehmen die fröhlichen Befürworter des Namens Jehova die Vorstellung, irgend jemand würde von mir die Meinung weggenommen kriegen? Und wenn Menschen ins Nachdenken geraten, weil sie auf diese Seiten gestoßen sind, dann doch wohl noch am ehesten, weil ich ausschließlich das wiedergebe, was jedermann in der Bibel lesen kann. Und wer die Dinge überprüft, wird feststellen: Hey, der Rüdiger, der lügt nicht. (Sogar der Bruder im Herrn, der mich diverse Male einen Lügner und Wortverdreher nannte.)

Wenn hier etwas stattfindet, das meinungsbildend ist, dann ist das das Wort Gottes und das unverstellte Bekenntnis zu Jesus. Das ist einigen Religionisten schon zu viel. Religionsfreiheit ist für sie die Freiheit, die Menschen und sich selbst zu belügen. Auf dieser Basis strebt die Wachtturmgesellschaft "Religionsfreiheit" an, die verbietet, anderen von Jesus zu erzählen. Denn das führt dazu, dass die Wachtturmgesellschaft wie im Jahr 2009 keinen Zuwachs (in Deutschland) hat.

Liebe Leute, ich werde für Jesus Zeugnis ablegen, bis Ihr mich totschlagt.

Rüdiger [27.01.2010]
19
Lieber Christian;

Deine Meinung ist total konträr zu der Bibel: wenn Du sagst, lass den Leuten Ihre Meinung, wären alle Briefe unnütz. Als Beispiel.

Dass Du Christ bist, kauf ich Dir nicht ab, denn dann wüsstest Du, dass Jesus auf der Erde 100% Mensch war, und deshalb den Vater verherrlicht hat. Lies mal Johannes 1 als Beispiel. Da (und nicht nur da) heisst es: Jesus war vor allen Dingen, durch Ihn ist alles erschaffen!

Und warum darf ein Christ nicht kritisch mit religiösen Vereinen umgehen? Die Zeugen tun es auch, die Moslems, usw. usw.

Zudem warnt uns die Schrift vor falschen Predigern, Propheten ...

Deine pseudo-liberale Einstellung ist unbiblisch, tut mir leid.

Nicht umsonst haben die Zeugen Jehovas hier den Status einer Sekte, und nicht umsonst sind sie in einigen Ländern verboten! Sieh mal, was die mit ihren Lehren anrichten. Familien werden zerstört, die lassen ihre Kinder lieber sterben als denen nötige Operationen zukommen zu lassen, und du laberst was von Toleranz? Sag das mal denen!

Teetrinker [01.02.2010]

P.S.: Christian;

letzte Woche war ja Holocaust-Gedenktag, bzw. Auschwitz-Befreiung. In unserer Gemeinde haben wir dem gedacht, zusammen mit Juden. Auf dem Rückweg begleitete mich eine ältere Dame, die eine Israelfahne dabei hatte. (Die Gründung des Staates Israel ist eine Prophetie Gottes).

Als wir auf die Bahn warteten, kamen einige arabisch schreiende Jugendliche, mit gezückten Messern, wir konnten uns in letzer Sekunde in die Bahn flüchten. Das war nicht in der Pampa, sondern letzte Woche in der Landeshauptstadt von NRW.

Jetzt frag ich mich, wen solltest Du mit Deiner Überzeugung ansprechen?

Lieber Freund, Du bist weltfremd.

www.opendoors-de.org
www.avc-de.org/nc/de/news.html
20
Hallo und vielen Dank für die Beiträge. Ich würde gerne mal wissen, ob es auch Literatur in deutscher Sprache gibt, die diese Thematik zusammenfasst und objektiv aber biblisch weitergibt. Vielen Dank für die Infos.

Shalom

DM [11.03.2010]
21
Hallo Davide, so ein durchstrukturiertes Werk wäre sehr wünschenswert, so etwas gibt es noch nicht. Das wäre noch ne tolle Aufgabe. Ich wünsche mir sowie so so etwas wie eine Stiftung, die sich des Themas professionell annimmt. Da würde ich dann gerne mitarbeiten. Allerdings ist auf diesen Seiten hier noch so viel zu tun, dass ich für die nächsten Jahre ausgelastet bin. (Kann ja nur in der Freizeit dran arbeiten.)

Rüdiger [11.03.2010]
22
ich bin zum 1. mal durch zufall auf diese seiten gestossen ... wundere mich über die provokative, jähzornige Schreibart von 'Rüdiger'? das widerspricht doch total den Wesenszügen die Gott in der Bibel von uns fordert, wie zb. gutmütig, verständnisvoll, nicht streitsüchtig usw. zu sein ...?

bernd [22.04.2010]
23
Rüdiger, hat der Schreiberling hier auch noch die Hände gefaltet, ein mitleidvolles Gesicht aufgesetzt und sich die Taschen mit Wachtturmliteratur vollgestopft?

Ein gesalzener Ton, nicht wahr, @bernd?

Und noch eins, du getünschte Wand:

Irgend einmal werdet ihr es verstanden haben, was das Wort im Herrn gilt!

Liebesduselei und Rumgeschmalze? Kennen wir von dem anderen Rest der so genannten christlichen Kirchen, die mit Rummel und Sonderangeboten die Menschen einzufangen versuchen! Beat und Performance in der Kirche, Lobhudeleien und Schmalzgesänge für einen Jehova, geistloses Gemurmel am Rosenkranz, Massenevangelisationen und Sonderkongresse, abgetragene Anzüge, herausgeputzte Wachtturmdamen und gestylte Bischöfinnen im VW-de luxe, Festroben und Goldschmuck an Kirchenkleidern, pädophile Geistliche in Kirchen und Organisationen, verdrehtes Evangelium, abgespecktes Evangelium, Evangelium light, Wunderheilungen à la R. Bonnke, Buchstudium und "Organisationsbuch".

Alles ist Euch angenehm. Nur nicht saftige und bloßstellende Worte, wie man sie auch vom Herrn selbst und seinen Aposteln kennt!

Lies nach, Verleumder!

Rudolf [22.04.2010]
25
Lieber @Namenlos, das glaube ich auch, was du da sagst, aber was hat die Frage hier für einen Sinn?

Rudolf [24.04.2010]
26
Morjen Rudolf. Er bezieht sich mit Sicherheit auf die Worte aus Deinem Kommentar: "pädophile Geistliche in Kirchen und Organisationen". Zurzeit werden ja alle möglichen Institutionen näher betrachtet und die Wachtturmgesellschaft lacht sich eins, weil sie in der Öffentlichkeit neben Scientology und Katholischer Kirche fast aus dem Blick des Kritikers gerät.

Rüdiger [24.04.2010]
27
Ich plädiere hiermit nicht für die Jehovas Zeugen.

Mir fiel auf, dass hier seltsam geschlussfolgert wird, wenn man es so hinstellte, als sei JHWH etwas so gravierend anderes als Jehovah. Für Jehovah entschieden sie sich, weil die Katholiken JHWH so aussprachen und diesen Namen verwendeten. Da JHWH keine Vokale hat, ist doch klar, dass er irgendwie ausgesprochen werden würde. Also JZ können auch gerne privat Jahwe sagen oder zu ihm beten.

Mich wundert, dass kein Bezug genommen wird zwischen JHWH und Belial oder Shaddai oder Zabaoth usw. So etwas hört oder liest man doch immer öfter. Ja, dass der Gott der Bibel überhaupt, egal ob Herr, Adonaj usw. der Widersacher selbst sei. Womit somit jeder, nicht nur die Zeugen, den falschen Gott als den wahren verehren würden. Im Thomasevangelium sprach sogar Jesus lt. des Verfassers davon. Nicht nur dort. ... Und aktuelle Erforschung die Qumranrollen geht so weit wie ich meine, auch in diese Richtung.

E.B. [06.12.2010]
28
Satan als der Vater von Jesus! Das ist natürlich ein Gedanke, der manchen Jehova-Befürwortern gefällt. Aber wie kann Jesus sagen, dass er von oben ist? Wie kann Jesus die Werke des Vaters tun, wenn er der Sohn des Widersachers ist?

Wer sich diesen Wurm ins Hirn setzt, Gott wäre Satan, dem wird das Hirn weggefressen.

Rüdiger [07.12.2010]
29
Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht alle 28 Beiträge durchzulesen, da mich das Thema und um die Zeugen Jehovas sehr interressiert. Ich glaube selbst wenn ich 100 Beiträge gelesen hätte, hätten sie sich doch alle wiederholt.
Ja, so ähnlich wie der Wachtturm die Themen wiederholt. [RH]
1. Jede menge unqualifizierte Beleidigungen.
Bitte ein konkretes Beispiel. Eins reicht schon. [RH]
2. Zahlreiche Behauptungen die ohne jegliche Quellen und Angaben als Fakten hingestellt werden.
Bitte auch hier ein konkretes Beispiel. Wenn's nicht zu viel Mühe macht. [RH]
Vor allem die ganzen Rüdiger-Beiträge hätte ich mir wirklich sparen können. Aussagen eines verbitterten früheren Zeuge Jehovas der sich zu rechtfertigen versucht. Mein aufrichtiges Mitgefühl.
Bin nie Zeuge Jehovas gewesen. Auch nicht Interessierter. Ich war vielleicht 3 oder 4 Mal in einem Königreichssaal. Die geistige Staubschicht ist dort mehrere Zentimeter dick und die Gotteslästerung (z.B. Anti-Abendmahl) springt einen förmlich an. [RH]
Interressante Beiträge kamen von dem bekehrten aus Bayern mit dem 1ten und 4ten Beitrag. Bitte mehr von diesen!
Der Bekehrte aus Bayern ist Zeuge Jehovas und hat nur versucht, diese Seite zu unterwandern. Der ist nie Christ gewesen. Wenn Du auf dessen reißerische Schreibe abfährst, dann ist das Dein Problem. In den Kommentaren und im Kapitel Feedback wird er nach allen Regeln der Logik zu hundert Prozent demontiert. Kannste ja auch mal nachlesen. Lies zum Beispiel mal: Feedback vom 14.10.2007 ... umfangreiche aber haltlose Zerfledderung und dann Feedback vom 15.10.2007 ... Unterstellung, Sie seien ein ehemaliger Glaubensbruder und so weiter. (Der Verkehrte aus Bayern hat übrigens auch nie Relativsätze in Kommata eingeschlossen.) [RH]
Habe sie notiert und werde mich einmal damit auseinandersetzen. Danke ;)

Julian [03.05.2011]
30
Liebe Leute ist ja echt krass diese Einträge in dem Forum zu lesen!

Ich denke es ist nicht wirklich der Name wichtig sondern der Glaube an Gott und seinen Sohn Jesus selbst.
Die Wichtigkeit des Namens ist aus dem echten Christentum kopiert. Im echten Christentum herrscht die Grundregel, dass uns nur ein Name gegeben ist, in dem wir gerettet werden müssen, nämlich Jesus. Dies wird bei den Zeugen Jehovas professionell umgeleitet auf einen anderen Namen Gottes, den es nachweislich nicht wirklich geben kann. [RH]
War auch eine zeitlang mit ZJ in Kontakt, habe aber nie deren Lehre im gesamten nachvollziehen können (z. B. kein Geburtstag, alles ist satanisch oder heidnisch, alle Jahre wieder kommt Harmagedon usw.) denke der Grundgedanke ist nicht falsch aber die "Umsetzung" klappt nicht - die machen sich ja einen Stress und sind selbst oft keine guten Menschen! ZJ sind mir auch nicht tolerant genug. Z. b. hatte mal einen ZJ gefragt ob ich als Mann mit langen Haaren ZJ sein könnte, er sagt mir NEIN - das fand ich echt krass.

Ich sehe mich nach Prüfung einiger Religionen als "Christ" und lebe nach dem Motto "liebe deinen Nächsten wie dich selbst" also was ich selber nicht möchte tue ich anderen auch nicht an. Ich bete meinen Gott auch als "Jehova" an. Finde das bei den Katholiken und Protestanten mit Ihrem einfach "Gott" oder "Herr" etwas zu unpersöhnlich. Aber wie gesagt das sollte jeder für sich entscheiden.
Jesus sagt: Kommt her zu mir alle! Daher ist er der alleinige Ansprechpartner. Wer den Sohn sieht, sieht den Vater. Wer den Sohn anbetet, betet den Vater an. [RH]
Gott prüft uns und wird sehen ob wir gute Menschen sind und ob ich dann im Himmel oder der Erde später lebe ist mir auch nicht wichtig! In disem Sinne seid gute Menschen und dann wir sehen uns später im "Paradies"!!!

Grüße Tom M. [07.09.2011]
Guter Mensch sein geht nur in Jesus. Was überhaupt einen Menschen gut machen kann, muss durch Jesus kommen. Nur er allein ist der Weg. Alles andere ist gefälscht. [RH]
31
Hallo Tom;

sprichst Du Deinen Vater mit HGU und Deine Mutter mit ÖÄLKP an? Nein? Wieso sprichst Du Gott, deinen Herrn, Adonai Elohim, mit Jehova an? JEHOVA ist ein frei erfundener Name.

Gruss Teetrinker [08.09.2011]
32
Wie könnten wir das Göttliche verstehen? Gott hat sich uns in Jesus offenbart. Er ist für uns Mensch geworden und er ist für uns am Kreuz gestorben. Er nimmt uns an, mit all unseren Schwächen und Fehlern, er vergibt uns.

Die ZJ verspotten Jesus in Wort und Bild - eine üble, Menschen-verachtende Sekte.

Otto [09.09.2011]


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