Jehovas Kannibalen-Gesetz

In der Publikation der Wachtturm-Gesellschaft mit dem Titel "WAS LEHRT DIE BIBEL wirklich?" auf der Seite 131 stellen die extremen Bibel-Falschausleger der Wachtturm-Religion eine Schnaps-Transfusion dar und möchten damit plausibel machen, dass kein Zeuge Jehovas eine Bluttransfusion annehmen darf. Wenn Jehovas Kannibalen schon darauf verzichten, Menschenblut zu trinken, dann sollten sie auch keine Bluttransfusion annehmen. Klingt logisch und leuchtet ein.

In die Bibel gibt es tatsächlich Speisegesetze und Empfehlungen, sich des Blutes zu enthalten. Es gibt aber in der Bibel niemals den Bezug ihrer Aussagen übers Blut zu Menschenblut. Alle diese Blut-Vorschriften und Blut-Empfehlungen der Bibel beziehen sich ausschließlich auf Tierblut. Die Bibel hat keinen Grund über das Trinken von Menschenblut nachzudenken, weil es bei den Juden nie einen solchen Kult gab. Es gab und gibt keinen Juden, der Kannibale war oder ist. So gibt es in der Bibel auch kein Gesetz, das sich mit Kannibalismus beschäftigt.

Doch die extremen Falschausleger der Wachtturm-Gesellschaft destillieren aus den mosaischen Speisegesetzen tatsächlich ein Kannibalengesetz. Sie setzen Tierblut mit Menschenblut gleich. Auf diese Weise diffamieren sie die Bibel, das Volk Israel und auch die armen Zeugen Jehovas, die durch das Wachtturm-Kannibalengesetz auf den primitivsten Stand gerückt werden, dessen Einstufung als Zivilisation fraglich erscheint. Doch gibt es unter Jehovas Kannibalen einige, die Menschenblut trinken und Menschenfleisch essen? Nein. Wozu braucht die Wachtturm-Gesellschaft dann überhaupt ein Kannibalengesetz?

Es gibt kein grundloses Verhalten. Alle Taten haben einen Grund und ein Motiv. Das Kannibalengesetz der Wachtturm-Gesellschaft kann nur ein einziges Ziel haben, denn es gibt gar keinen Kannibalismus, der zu verhindern wäre. Das einzig mögliche Ziel, das die Wachtturm-Gesellschaft mit ihrem Kannibalengesetz verfolgt, ist Menschen morden durch Verweigerung der rettenden Bluttransfusion. Die Wachtturm-Gesellschaft hat sich ein Kannibalengesetz zugelegt, um in aller Ruhe und straffrei Menschen auf religiöse Weise umbringen zu können.

Es gibt in dieser Welt keine Religion, keine Religionsgemeinschaft, keine Kirche, keine Partei, keine Sekte, keine Gruppe außer der Wachtturm-Gesellschaft, die über ein Kannibalengesetz verfügt. Die Gotteslästerer der Wachtturm-Jehova-Religion ist die einzige Menschengruppe, die ein Kannibalengesetz hat. Aber sie hat keine Kannibalen. Hätte sie Kannibalen, wenn sie das Kannibalengesetz nicht hätte? Sind Jehovas Zeugen in Wirklichkeit Jehovas Kannibalen, die sich unter das Kannibalengesetz beugen? Unmöglich!

So bleibt nur die Schlussfolgerung übrig, dass die Wachtturm-Religion die Tötung durch das Verweigern der Bluttransfusion erreichen wollte und erreicht hat. Das Instrument der Wachtturm-Blutdoktrin kann nur dieses eine Ziel haben: Menschen töten, Menschen morden, Menschen umbringen.

Erst wenn ein Zeuge Jehovas unter notarieller Aufsicht Menschenblut zum Frühstück oder zum Mittagessen trinkt, gerät die These ins Wanken, Jehovas Zeugen wollen mit ihrer Blutdoktrin nur Menschen umbringen.

Den Wachtturm-Bibel-extra-Falschauslegern rufe ich zu: Wo steht das Gebot "Du sollst nicht verspeisen deinen Nächsten!" oder "Du sollst nicht trinken deines Nächsten Blut!" oder "Du sollst nicht grillen Deinen Nächsten!" oder - oder - oder. Dass eine getürkte Religion jahrzehntelang straffrei mit ihren Morden durchkommt, sollte allen Staatsanwaltschaften und Polizeien der Welt zu denken geben.


Kommentare

01

Hallo Rüdiger, klingt alles sehr logisch.

Der Bibelbund schreibt z.B., dass auf diese Weise die W.TG. ihren Mitgliedern Todesangst einflößt. Sie weiß ganz genau, daß sie diese Lehre nicht fallen lassen kann, denn sie hat Tausende von Menschenleben auf dem Gewissen. Wider besseres Wissen behält sie sie bei, um das Gesicht zu wahren und weil sie weiß, dass sonst eine Unzahl von Menschen ihre Organisation verlassen würden. Eltern haben ihre Kinder und Ehegatten den Partner sterben lassen, in dem Glauben, Gottes Gebot zu gehorchen. Das ist eine Blutschuld, die die Gesellschaft vor Gott verantworten muss.

Es ist nicht Gott, der das Verbot einer Transfusion ausspricht, sondern die Wachtturmgesellschaft fordert ihre Opfer!

Das ist nochmal ein anderer Aspekt. So wie es aussieht, ist es aber eine gewollte Lehre und kein Irrrum. Obwohl das zur ORG passen würde, so oft, wie die sich schon geirrt haben.

Nein, es ist ganz bewusst platziert worden, um weiterhin auf diese Weise morden zu können, ohne dabei Verantwortung tragen zu müssen. Ich denke, dass all die anderen angeblichen Irrtümer ja auch alle geplant und gewollt waren, um die Menschen ins Ungück zu stürzen. Ein organisiertes Verbrechen im großen Stil sozusagen. Die W.T.G. sind die Drahtzieher wie bei der Mafia.

Ja, Die W.T.G. fordert ihre Opfer. Ganz gezielt und bewusst mit Genuss.

Wer außer Satan ist sonst daran interessiert, so viele wie möglich ins Jenseits zu befördern?

Jürgen [24.07.2017]

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Erstellungsdatum: 23.07.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten