Zeugen Jehovas sagen zu Jesus nicht mal:
Herr, Herr!

Es ist schwer, einen klaren Blick zu haben, wenn es um Jesus geht. Wir Menschen leben in einer menschlichen Erfahrungswelt und sind Tausenden von Einflüssen ausgesetzt, die unsere Wahrnehmung so oder so begrenzen oder erweitern. Um Jesus kennen zu lernen, sind deswegen Maßnahmen nötig, die wir ganz aktiv und bewusst ergreifen können. Darunter fallen solche Dinge wie die Verwirklichung solcher Anweisungen wie: Werdet wie die Kinder.

Doch selbst der aktive Entschluss, sich von dieser Anweisung leiten zu lassen, ist keine Garantie für den Erfolg, keine Garantie für die Umsetzung in unserem geistlichen Leben. Darin sind wir trotz aller aktiver Entschlüsse auf die Mithilfe des Heiligen Geistes angewiesen. Viele, nein alle unsere Lebensentscheidungen haben einen Entwicklungshintergrund, den Jesus mit dem Senfkorn vergleicht. Dieses kleine Samenkorn macht im Laufe unserer Glaubensentwicklung einen unendlich erscheinenen Wachstumsprozess durch.

Dieser Wachstumsprozess bedarf immer der liebevollen Begleitung des Heiligen Geistes, damit wir nicht wirr in der Gegend umherirren, sondern wie jede Pflanze dem Licht entgegen, auf Jesus zu wachsen. Diese Angewiesenheit auf den Heiligen Geist, dieser dringende Bedarf nach göttlicher Führung in unserem Leben mit Jesus lässt sich an einigen Beispielen fast schon regelrecht beweisen.

Beispielsweise ist die Entwicklung dieser Webseite ein kleines Spiegelbild dessen, was in mir in den letzten anderthalb Jahren vorgegangen ist. Viele Erkenntnisse lassen sich ursächlich auf die hautnahe Beschäftigung mit dem Thema "Zeugen Jehovas und ihre Verirrungen" zurückführen. Man kann die Annahme formulieren: Durch meine Betroffenheit durch die Wachtturm-Irrlehre hat sich der Blick für viele Zusammenhänge geöffnet. Manches wird tatsächlich auch auf diesem Wege erreicht worden sein. Aber es gibt auch Dinge, die gerade mit der Ansicht aus nächster Nähe dem Blick verschlossen werden.

Hier ist die Wirkung des Heiligen Geistes nötig. Meine persönliche Konfrontation mit den Zeugen Jehovas hat mir in Glaubensdingen sehr vieles klar gemacht, worüber ich ohne diese Konfrontation niemals nachgedacht hätte. So habe ich viele Erkenntis-Erlebnisse gerade in der Erwiderung von Kommentaren gehabt, die von zornigen Zeugen Jehovas kamen. Aber auch "coole Herablassungen" theologischer Art, die Zeugen Jehovas meinten, hier als Kommentar einstellen zu müssen, brachten Situationen hervor, in denen ich nur noch dankbar die Erkenntnisse entgegennehmen konnte, die mir der Heilige Geist gab.

Zu diesen Erlebnissen gehört der vielleicht simpelste Gedanke, den ich seit der Beschäftigung mit den Zeugen Jehovas hatte! Als ich den Kommentar von Andre einsetzte, wurde mir schlagartig die Tragweite der Worte Jesu deutlich. Jesus sagt: "Nicht jeder, der zu mir sagt: »Herr, Herr« ...". Dieses Wort des Herrn unterscheidet zwei Gruppen von Menschen, die zu ihm Herr Herr sagen. Die er kennt und die er nicht kennt.

Die Zeugen Jehovas gehören weder zu der einen Gruppe, noch zu der anderen, denn sie sagen noch nicht einmal Herr zu ihm.

Hätte Jesus formuliert: ... die mich als ihren Herrn bezeichnen ..., dann könnte man die Zugehörigkeit der Zeugen Jehovas zur engeren Auswahl annehmen. Dann wäre es möglich, dass die Zeugen Jehovas eventuell mit in den Kreis derer gelangen, die einst vom Herrn möglicherweise als seine Diener anerkannt werden. Doch Jesus formuliert ausdrücklich anders! Er benutzt die Formulierung der persönlichen Ansprache: "Die zu mir sagen".

Damit ist nach den Worten Jesu ausgeschlossen, dass die Zeugen Jehovas je einen Zugang zu Jesus haben werden. Denn für sie ist die persönliche Ansprache Jesu verboten. Sie dürfen nur Jehova persönlich ansprechen. Jesus gegenüber verlieren sie kein Wort. Und erst recht nicht das Wort: Mein Herr Jesus!

Dass dieser einfache, zwingende Hinweis Jesu mir anderthalb Jahre komplett verstellt war, erstaunt mich. Aber ich bin mir sicher, dass das auch seinen Sinn hat. Denn als Jünger Jesu bin ich mit der Sachlage vertraut, dass er Erkenntnis schenkt, wann er und wem er will. Auch darin muss ich ihm vertrauen, dass er entscheidet, was abläuft und warum dieser oder jener Gedanke so schwer oder so leicht zu erreichen war oder ist.

Die simpelste Entscheidung seit es Zeugen Jehovas gibt

So schließen sich die Zeugen Jehovas selbst schon weit vor dem Gericht aus der Rettung durch Jesus aus, indem sie das Gespräch mit Jesus nicht kennen. Sie können noch nicht einmal zu ihm "Herr" sagen. Und zwar in persönlicher Ansprache. Das würde ihr Herz zerreißen. Das habe ich inzwischen deutlich kennen gelernt, dass Zeugen Jehovas sich lieber die Zunge abbeißen als zu Jesus in direkter Ansprache zu sprechen. Und darin auch noch das Wort "Herr" unterzubringen, das ist ihnen ein ganz tiefer Gräuel.

Diese ganz persönliche Abweisung Jesu ist ein gemeinsames Kennzeichen aller Bewegungen, die von Satan initiiert sind. Man kann alle Diener Satans daran erkennen, dass sie nicht persönlich zu Jesus sprechen können. Das ist auch bei den Zeugen Jehovas der Fall. Mit dieser Eigenschaft schließen sie sich selbst aus dem Kreis derer aus, die jemals zu Jesus sagen können:

"Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?"

Die Zeugen Jehovas gehören einfach nicht dazu! Sie sind durch ihre Pseudotheologie von vorn herein ausgeschlossen aus der Gemeinschaft derer, die jemals in die engere Auswahl kommen können! Sie haben sich durch ihr "Bibelwissen" und durch ihr jahrelanges "Bibelstudium" selbst so abartig gegen Jesus gewendet, dass sie niemals auch nur den Hauch einer Chance haben, je ein Wort mit Jesus zu wechseln. Sie verweigern ja heute schon dieses Gespräch!

Die Tragweite dieses Wortes Jesu ist so immens wichtig, gerade in der Zeit des Internet, wo ein Blödmann wie ich sich mitteilen darf, dass ich total erstaunt bin, dass ich diese gedankliche Verbindung erst am 12. Mai 2008 geschenkt bekam. Es ist so krass, dass wir uns hier über die tollsten theologischen Dinge streiten, aber das Einfache, das Simple und Klare so lange versteckt war.

Darin ist die Wichtigkeit des Wortes Jesu erkennbar, dass wir wie die Kinder werden sollen. Denn ihrer ist das Himmelreich. Sie sind nicht studiert, sie sind nicht diszipliniert, sie treffen spontane Entscheidungen. Sie gehen nach ihrem Herzen und sagen wie die Besoffenen die Wahrheit. So können wir oft die wichtigsten Dinge Jesu erst erkennen, wenn wir uns wie Kinder an ihn hängen und darauf vertrauen, dass er für uns sorgt in allen Dingen der Wahrheit.

Lasst euch einladen, Zeugen Jehovas, zu diesem kindlichen Glauben an den Herrn, zu dem ich durch ihn die Freiheit habe zu sagen: Herr! Mein Herr und mein Gott! Gepriesen sei dein Name und deine Liebe, die du uns erwiesen hast und täglich in unserem Leben erweist. Du schenkst uns Wachstum und Erkenntnis der Wahrheit. Du schenkst uns dich selbst, obwohl wir dich nicht verdient haben und täglich auf die Vergebung unserer Sünden angewiesen sind.

Dein Name, Herr Jesus, sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.


Kommentare
01
Weil's so schön ist: Als ich in Mettmann wohnte, Allensteiner Straße 8, da schrieb ich einige Briefe an die WTG in Selters. Das war um 1983. Damals schickte Selters keine Antworten, sondern nur Krawatten-Herren, die sich mit mir auseinandersetzen sollten. Mit diesen Schniegeltypen hatte ich ein zweistündiges Gespräch. Als sie gingen, rief der eine im Gehen: "Herr Hentschel, Sie haben einen sehr gefährlichen Glauben!" Darauf erwiderte ich ebenso laut: "Gefährlich ja, aber nicht für mich!"

Nachdem sie gegangen waren, lag ich eine Stunde lang ausgestreckt auf dem Wohnzimmerboden und mir wurde klar, dass die Kraftanstrengung, die ich aufgebracht hatte, nicht nur gegen zwei arrogante Schlipse gewendet war.

Rüdiger Hentschel [13.05.2008]
02
Das Problem stellt sich vereinfacht so dar:

Sagt der Bergführer: "Diese Wanderung dürfen nur diejenigen mitmachen, die die Schuhgröße 39 bis 45 haben." Fragt einer: "Und was ist mit denen ohne Füße?"

Rüdiger Hentschel [13.05.2008]
03
Nun, ich kann hier aus eigener Erfahrung sagen, wie mir Jesus durch das Bibelstudium unter ZJ-Regime erklärt wurde:
  1. Es gibt keine Trinität
  2. Jesus ist der Erstgeborene aller Schöpfung
  3. Sein Vater ist Jehova
  4. der Heilige Geist ist Jehovas wirksame Kraft und keine Person
Das war das erste Fundament. Dann kam, eben um dem ganzen eine bedeutende Aura zu verleihen hinzu, dass man beigebracht kam, die Bezeichnungen "Herr" oder "Vater" seien Titel aber keine Eigennamen. Darum sei die NWT ja eine so grandiose Übersetzung, weil es dort an jeder nur erdenklichen Stelle aber insgesamt über 7000 Mal steht. Auch Jesus hätte den Namen Gottes zur Ansprache gebraucht.

Aus dieser ohnmächtigen Ehrfurcht gegenüber dem Über-Gott Jehova - einem fiktiven Gebilde der WTG zur Versklavung der ZJ - akzeptiert man ohne mit der Wimper zu zucken, dass Jesus nur der Sohn Gottes ist und wir nur auf der Grundlage seines Opfers uns dem Über-Gott der WTG nahen können. Man trampelt bewusst auf Jesus rum, um sich eben dieser Fiktion nahe zu fühlen. Ganz ohne Jesus geht es nun mal auch im WTG-Universum nicht. Aber er wird, wo es nur geht, vom Wachtturm in seine Schranken als Nr. 2, als Handlanger Jehovas gewiesen.

Den ZJ wird immer wieder gesagt, dass Jesus die Aufgabe am Tag des Gerichts hat, die "Souveränität Jehovas zu rechtfertigen", die Streitfrage, die der Teufel beim Sündenfall anstieß, zu klären und dem Über-WTG-Jehova dann eine "gereinigte" Erde zu übergeben, die nur ihn anbetet. Und auch Jesus tut nichts anderes, wenn er dann die Drecksarbeit für den WTG-Gott getan hat!

Meine Güte! Ein Glück ist Jesus anders als die Paradies-Verkäufer es darstellen! Aber eben diese penetrante Fixierung auf den WTG-Jehova macht es der WTG möglich, Jesus in der Wachtturmlehre auf Sparflamme zu halten und gleichzeitig die ZJ absolutistisch zu regieren, denn schließlich ordnet sich ja auch "der größte Mensch, der je lebte", der "letzte Adam" unter seinen "Vater", den "allmächtigen Souverän des Universums" unter. Für die ZJ ist Jesus nur ein etwas besserer Engel und das macht den Zugang zu ihnen so schwer.

Der Bekehrte aus Bayern [13.05.2008]
04
Jou, hallo Der Bekehrte aus Bayern,

das ist der technische Hintergrund. Das Produkt, das dabei rauskommt, ist ein Athlet ohne Arme und Beine. Indem Jesus sagt: Nicht jeder, der zu mir Herr, Herr sagt, ... - macht er ja schon die große Scheidung zwischen denen, die eine Chance haben, und denen, die sich diese Chance nur einbilden. Alle, die in diesem Spektakel nicht vorkommen, sind schlicht und ergreifend schon vor dem Haupteingang zur Veranstaltung abgewiesen worden. Wenn man sich das mal klarmacht, dann erscheint die Lehre der Wachtturm-Gesellschaft nicht nur für mich, sondern für jeden, der eins und eins zusammenzählen kann, als die vielleicht dümmste Lüge der Welt.

Denn Zeugen Jehovas sagen zu Jesus nicht Herr, Herr! Sie sagen nichts zu ihm. Nichts! Einfach nur nichts!

Kommt nur drauf an, ob diese Nachricht Zeugen Jehovas erreicht. Wer vor dem Ende der Straße nicht gewarnt wird, rast mit unverminderter Geschwindigkeit in den Tod. Das ist es, was mir Angst macht. Die Wachtturm- Lehre selbst ist als antichristlich entlarvt. Spätestens mit dieser Seite. Nur müssen jetzt noch die Verirrten gewarnt werden.

Nutzt eure Kontakte, sprecht Zeugen Jehovas an und macht sie auf ihr tödliches Problem aufmerksam. Das ist Gottesdienst.

Rüdiger [13.05.2008]
05
Wie sollen auch die Zeugen Jehovas je erkennen können, daß Jesus Christus Gott ist, Gottes Sohn! In ihren "Bibelstudien", "Zusammenkünften" (wo jede Minute exakt nach Disposition der Wachtturm-Gesellschaft notiert und abgesegnet ist), ihrer Massenliteratur ("Des vielen Büchermachens nimmt kein Ende"), ihren aufwendigen Kongressen wird alles haarklein und genauestens vom "Treuen und verständigen Sklaven" überprüft und vorgegeben! Da er seinen Mitgliedern alle anderen Bibelübersetzungen "nicht billigt", werden ausnahmslos aus der eigenen Bibelfälschung, die sich nicht im geringsten an eine "Exegese" hält, sondern wo immer es geht, eigenes hineinlegt (und zwar ihre eigenen Ansprüche und Ziele), die absurdesten und gefährlichsten Thesen, Dogmen und Theorien aufgestellt.

Da der "Sklave" befiehlt, gehorchen die Untersklaven bereitwillig, denn wer möchte doch schon in Har-Magedon sein Leben verlieren, das er mit viel Mühe und viel Gepäck auf dem Buckel in jahrelanger Wachtturmarbeit (Verkündet Jehovas Königreich!) versucht hat zu bewahren am großen Tage Gottes!

So verschwimmt auch vor seinen Augen die klare Aussage Gottes, die sein Wort, Jesus Christus, verkündet, daß er Gott ist (Hebr.1;8), er der Schöpfer der Welt, Erlöser der Welt und Vollender der Welt in einer Person ist, daß durch sein Allmachtswort die Welt ins Dasein kam, er für uns am Kreuz gestorben ist, er in Herrlichkeit wiederkommen wird, um Gottes Heilsplan zu vollenden!

Ein wahrer Christ, Johannes, schrieb uns ins Stammbuch: "Niemand hat Gott jemals gesehen; der einzige Sohn, der im Schoße des Vaters ist, der hat Kunde von ihm gebracht." (Joh.1;18).

Wie könnt ihr, Zeugen Jehovas, unseren Herrn, der vom gleichen "Blute" ist wie der Vater, diesen allmächtigen Gott als Oberengel abtun, als im Blute watender unbarmherziger Rechtfertiger und Scharfrichter Jehovas!

Immer und immer wieder redet und handelt ihr gegen den Heiligen Geist und es ist euch nicht leid darum! Gott selber hat euch mit ewiger Blindheit geschlagen, obwohl ihr euch brüstet, die "Wahrheit" zu besitzen! Eine Wahrheit habt ihr allerdings, nur ist es die Lüge des Teufels!

Dieser Teufel hat durch die WTG euch den Mund zugebunden, euer Herz verhärtet und euren Sinn verstellt, so könnt ihr aus eigener Kraft gottseidank nicht den Weg zu Jesus als unserem Erlöser finden. Gottseidank habe ich geschrieben, weil ihr genauso die Hand unseres Retters und Gottes Jesus braucht, um erettet zu werden. Er ist es, der euch das Vertrauen in ihm gibt, das Vertrauen, daß den Glauben an ihn in euch aufkeimen und wachsen läßt, mit dem ihr gerechtgesprochen seid vor Gott und wenn ihr euren Mund wieder öffnen könnt, so werdet ihr auch die Gnade und Rettung daraus (und nichts anderes!) anderen erzählen und verkünden und ihr seid DANN (erst) gerettet!

(Kleiner Hinweis: das muß nicht von Tür zu Tür sein, das behauptet auch nur eure NWÜ-Fälschung, das kann im Internet oder in der Familie oder zufällig mit jemandem sein, das kann bei jemandem sein, dem ihr gerade helft in seinen weltlichen Angelegenheiten, Kranken und Witwen, Armen und Kindern, Verfolgten und Minderbemittelten, Menschen, die ihr in ihrem armseligen Alltag herausreißt mit Hilfe und Tat und ihnen von unserem Herrn Jesus dabei erzählt!)

Die herrliche Gnade Jesu möge euch erreichen und dann bewahren! Amen!

Rudolf [13.05.2008]
06
Hallo Rudolf,

es ist ein schöner frommer Wunsch, dass die ZJ Jesus endlich als das annehmen, was er ist: Gott! Aber leider werden sie es nicht erkennen. Die "Versklaver-Klasse" definiert Jesus wie folgt und jeder einzelne ZJ verinnerlicht das und nimmt es für bare Münze:

"Der einziggezeugte Sohn Gottes, der einzige Sohn, den Jehova allein erschuf. Dieser Sohn ist der Erstgeborene aller Schöpfung. Durch ihn wurden alle anderen Dinge im Himmel und auf der Erde erschaffen. Er ist die zweitgrößte Persönlichkeit im Universum. Diesen Sohn sandte Jehova zur Erde, damit er sein Leben als Lösegeld für die Menschheit dahingebe, um so all denen unter Adams Nachkommen, die Glauben ausüben würden, ewiges Leben zu ermöglichen. Derselbe Sohn regiert jetzt in himmlischer Herrlichkeit als König und ist ermächtigt, alle Bösen zu vernichten und den ursprünglichen Vorsatz seines Vaters in Verbindung mit der Erde zu verwirklichen. Die hebräische Form des Namens Jesus bedeutet "Jehova ist Rettung"; Christus entspricht dem hebräischen Maschiach (Messias), was "Gesalbter" bedeutet."

Diese Definition richtet ihn nach Wachtturm-Statuten zum jetzt herrschenden König auf, um ihn dann gezielt als eindeutige Nummer 2 unter den WTG-Jehova zu unterjochen. Mit aus dem Kontext gezogenen Bibeltexten wie Joh. 17:3 oder Joh. 1:1 versucht man das auch noch zu untermauern. Jesus ist bei der WTG-Utopie nichts wert, er hat sein Blut gegeben und die verleitende Körperschaft lässt sich mit dem Blut besuddeln und badet ihre Anhänger darin, um für einen jüdischen Rache-Gott, der dann zu eigenen Zwecken upgedatet wurde, annehmbar zu sein.

Die ZJ beten nur durch Jesus bzw. in seinem Namen zu dem WTG-Jehova, aber zu ihm, der sich geopfert hat, sagt man nicht mal danke, nein man dankt dem WTG-Jehova, dass er seinen Sohn für uns geopfert hat. Es ist eine Farce, die die Wachtturm-Zombies da auf Kosten unseres Herrn betreiben.

Nur die Augen öffnet man ihnen nicht, denn es steht ja so nicht im Wachtturm ... wir brauchen viel Geduld, denn die WTG wird sich in absehbarer Zeit neu positionieren müssen und dann werden hoffentlich viele wach und sehen, wie sie verschaukelt und verraten wurden, und besinnen sich endlich auf Jesus!

Der Bekehrte aus Bayern [15.05.2008]
07
Ich wär mal neugierig, wie sich die Erklärung anhören würde, wenn tatsächlich mal ein Zeuge Jehovas den treuen und verständigen Sklaven fragte, wie sie in die engere Auswahl kommen wollen, ohne je zu Jesus "Herr Herr" gesagt zu haben. Oder wird dieser fragende Zeuge Jehovas dann sofort ausgeschlossen?

Rüdiger [15.05.2008]
08
An die Zeugen Jehovas
Warum müssen wir wie die Kinder werden?
Es ist ganz einfach. Weil wir einen Vater haben. Diesen, so denkt man, kann man nicht sehen, doch kennen wir ihn und sehen ihn in Jesus Christus. Unser Vater gibt seinen Geist in Jesus Christus, sodaß es Jesu Geist ist. Darum kann jedes Kind, das den Geist Jesu nicht besitzt, kein Kind des Vaters sein.

Liebe Zeugen Jehovas, warum wollt ihr den Geist des treuen und verständigen Sklaven der Wachtturm-Gesellschaft?

Da er schon ein Sklave ist, was seid ihr? Jesus schenkt Freiheit und keine Knechtschaft. Welche Freiheit kann ein Sklave schenken? Warum sagte Jesus: Freuet euch im Herrn!

Wem dient euer Sklave? Gibt er euch Freude? Jesus sagt: Meinen Frieden gebe ich euch. Welchen Frieden kann ein Sklave schenken? So hört auf Jesu Worte!!!!

Jesus braucht keinen Sklaven, um mit euch zu sprechen. Dieser Sklave verblendet euch die Augen, damit ihr in Knechtschaft unter seinem Herrn gefangen seid. Ihr könnt euch leicht befreien, werft seine Lasten ab.

Doris [19.05.2008]
09
Hallo Doris,

mal ganz ehrlich, manchmal sind wir doch auch als Erwachsene neugierig wie die Kinder oder dämlich wie die Schafe, da wir nicht immer weise voraussehen, das unser Handeln in der Gegenwart, der für die Zukunft ein Fehler sein kann, denn wir reifen mit dem Alter und hinterher ist man immer schlauer. Treue verständige Sklaven nach den Zeugen Jehovas haben keine Rechte, sondern nur Pflichten, aber auch wenn ich den Geist des Vaters nicht habe, vielleicht kann ich ja mal Addoptivkind oder Pflegekind von Gott als Vater werden?

Möglich ist bei ihm mehr als wir tatsächlich wissen.

M.G. [30.06.2011]
Das heißt aber nicht, dass wir uns selbst etwas ausdenken dürfen, um daraus einen Plan B oder so etwas zu machen. [RH]
10
Hi MG,

natürlich kannst Du ein normales Kind Gottes werden. Bitte Ihn einfach, Kontrolle über Dein Leben zu übernehmen, rede mit Ihm. Bitte Ihn. Dank Ihm. Gib Ihm den Schutthaufen Deines Lebens.

Jesus kam und ist auf der Welt für die Verratenen, die Kranken, die Einsamen ...

Gruss,

Teetrinker [01.07.2011]
11
Hallo M.G.,

ja, im Grunde sind wir neugierig wie Kinder und dumm wie Schafe. Das ist aber gut so. Nur so können wir überhaupt den Geist Gottes kennen lernen. Darum haben wir ja den Geist Jesus kennen lernen dürfen durch Jesu Erscheinen.

Er hat doch das Gesetz, Auge um Auge umgewandelt in liebet eure Feinde, halte auch die andere Wange hin, geben ist seliger als nehmen. Darin findet man den Geist Gottes, den Geist Jesu. Durch Jesu Geist können wir diese Niederlagen in unserem Leben gerade auch im Nachhinein so zu Siegen machen. Wir müssen nur anders denken. Das Kleine ist dann groß, das Schwache in der Welt stark. Das Arme kann reich werden, der traurige freudig usw.

Was ist der Geist des Vaters?

Was soll uns schon groß passieren, wenn wir einfach nur sagen: Vater, dein Wille geschehe, und darauf vertrauen. Selbst große Niederlagen kann man so verkraften, sterben müssen wir eh, was hat man zu verlieren? Jesus hat alles gesagt, was ein Mensch wissen muß, darum braucht man, denke ich, keine menschlichen Lehrer, man kann sich zwar alles anhören, aber letzten Endes endscheidet jeder nach seinem eigenen Gewissen, nach seinem eigenen Willen. Wofür haben wir diesen Willen? Vielleicht dafür, dass wir versuchen, ihn mit dem Willen des Vaters in Einklang zu bringen. Selbst wenn wir unsere Niederlagen nicht verstehen können, sie werden schon einen Sinn haben. Gerade wenn wir sagen, Vater, dein Wille geschehe. So können wir uns frei fühlen, selbst wenn wir momentan denken, dass das gerade nicht so gut war. Dem Vater vertrauen, selbst in den größten Niederlagen. Aber vertrauen kann man nur dem, den man auch kennt. Und wen kennen wir?

Grüße

Doris [07.07.2011]
12
Ja Doris, da sagste was! Wem können wir vertrauen, wenn nicht dem, der sich uns nähert, uns nahekommt, in uns sein kann und will? Es gibt in keiner Religion und in keinem Kult, auch nicht in der Wachtturm-Religion, auch nicht in der Katholischen Kirche die direkte Verbindung zu Jesus. Die gibt es nur in den Worten Jesu und in den Menschen, die seinen Worten glauben. Jemand, der Jesus vertraut, kann keine Maria und keinen Papst und keinen Treuen und Verständigen Sklaven zwischen sich und Jesus ertragen.

Rüdiger [07.07.2011]
13
Ja Rüdiger, man kann es nicht ertragen. Und im Grunde kann man nichts ertragen, was zwischen einem und Jesus steht. Es gibt nichts und so erfüllt man das erste Gebot. Es passiert dann wie automatisch, Jesus ist Gott, der Vater. Man hat keine Zweifel mehr und kann vertrauen. Die Freude im Herrn.

Doris [09.07.2011]

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Erstellungsdatum: 13.05.2008 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten