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18 Kommentare online

Ist Jesus der allmächtige Gott?

Im Wachtturm für den 1. Februar 2009 reagiert die Wachtturmgesellschaft mit einem Rundumschlag gegen die Gottheit Jesu auf den öffentlichen Widerstand, der von verschiedenen Webseiten gegen die Wachtturm-Lügen ausgeht. Der ganze Februar-Wachtturm des Jahres 2009 dreht sich um dieses wichtigste Thema der Menschheit. Gegen die eindeutigen Beweise, die z.B. auch auf dieser Webseite zu finden sind, investiert die Wachtturmspitze eine ganze Wachtturm-Ausgabe, um die Zeugen Jehovas noch einmal einzuschläfern.

JHWH heißt: Ich bin, der ich sein werde. Damit weist Gott schon Mose darauf hin, dass Gott sich als Mensch den Menschen zeigen würde. Der Name Gottes bedeutet eigentlich so etwas wie die Aufforderung: Achtet darauf, wer ich sein werde! Dann werdet ihr wissen, wer ich bin. In Jesus ist Gott uns erschienen und war zu seiner Erdenzeit ganz und gar Mensch. Deswegen wies er immer wieder darauf hin, dass der Vater größer war als er. Gleichzeitig gab er aber auch unmissverständlich zu verstehen: Ich und der Vater sind eins. Und: Wer mich sieht, der sieht den Vater.

Als ich an Jesus gläubig wurde, wusste ich nicht, wer er sein könnte, und ich konnte mir auch nichts Besonderes oder Klares vorstellen unter der Formel "Sohn Gottes". Viel intensiver traf mich die Botschaft der Bibel, dass wir in dem Namen Jesus gerettet werden müssen und außer diesem Namen keinen anderen Namen zur Rettung zur Verfügung haben. Erst nach der Konfrontation mit der Kunstreligion der Zeugen Jehovas trat die Frage nach der genau definierten Identität Jesu in den Vordergrund. Dennoch kann und muss ich bezeugen, und das werden Sie auch von jedem anderen Christen hören, dass diese Identitätsfrage Jesu niemals zentral über den richtigen oder falschen Glauben entscheiden kann.

Denn die Rettung ist ausschließlich nach der Botschaft der Bibel von dem Namen Jesus abhängig und davon, dass wir zu ihm reden, eine Beziehung zu ihm haben - in ihm sind. Diese Rettung durch Jesus (Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als durch ihn) ist den Wachtturm-Oberen ein Dorn im Auge. Die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas ekelt sich vor der Möglichkeit, durch Jesus voll umfassend gerettet werden zu können. Der "treue und verständige Sklave" fühlt sich dem Erbrechen nahe, wenn er daran denkt, dass Jesus uns von Gott gegeben ist, damit wir durch Jesus, durch das Gebet zu Jesus, mit dem Vater in Verbindung treten können, ohne an Gottes absoluter Gerechtigkeit zugrundegehen zu müssen.

Aus diesem Grund erlaubt sich der Brooklyner Bibelverdrehungsverlag immer wieder Darstellungen von Jesus zu verbreiten, die Jesus einfach nur beleidigen sollen und gespickt sind von lustigen Andeutungen bildlicher Art. Im Wachtturm 1. Februar 2009, Seite 7 prangt ein ratlos erscheinender Jesus. Daneben steht: "Jesus sagte, dass es einiges gibt, was weder er noch die Engel wissen, sondern nur der Vater"

Frage an Radio Eriwan: Wenn du vom Menschen zum Erdmännchen wirst, um die Erdmännchen zu retten, wirst du nicht dein Mensch-Sein und dein menschliches Wissen dafür aufgeben müssen? Musst du nicht dann auf dein Mensch-Sein vorübergehend verzichten und wie ein Erdmännchen werden? Deswegen hat Jesus uns auch nicht verhohlen, dass er immer nur das sagte, was der Vater ihm mitgeteilt hatte.

Den Hinweis Jesu, er wisse nicht alles, was der Vater weiß, als Beweis zu werten, dass Jesus nicht der allmächtige Gott sei, ist ein Angriff Satans auf die Rettung durch Jesus. Seit Jesus für uns gestorben ist und wir durch ihn zum Vater kommen können, liegt nichts anderes Satan näher am Herzen, als den Menschen vorzumachen, Jesus sei nur ein Geschöpf, eine Art Held, ein Vorbild. Damit versucht Satan, die Menschen zurückzuziehen in den vergeblichen Weg des Gesetzes, in den alten Bund. Doch der alte Bund ist durch den neuen Bund ersetzt. Dies bringt Satan in Wut. Nachdem Satans Siegessicherheit durch den Opfergang Jesu durchbrochen wurde, geht Satan als Jehova-Prediger durch die Welt, als Allah-Prophet und als Atheist, der alle Stellen aus der Bibel entfernt, die auf die Gottheit Jesu hinweisen.

Die Darstellung des ratlos dreinschauenden Jesus im Wachtturm 1. Februar 2009, Seite 7, hat wieder einmal merkwürdige Details, die unter keinen Umständen in der normalen Welt vorkommen. Die Wachtturm-Zeichner lassen auch hier wieder einmal durchsickern, wessen Machwerk der Wachtturm wirklich ist:

Jesus ratlos

Die Lästerung der Wachtturmgesellschaft gegenüber Jesus ist in dieser Abbildung am rechten Arm und an der rechten Hüfte des abgebildeten Mannes zu erkennen. Man erkennt an der rechten Hüfte einen hässlichen Kopf, dem eine Art Hut in die Augen gezogen ist. Handelt es sich hier um den blind gemachten Zeugen Jehovas, dem der Wachtturm-Jesus schwer im Nacken sitzt?

Jesus sitzt auf Mann mit Hut

Am rechten Arm der Jesus-Figur haben wir so etwas wie einen augenlosen, grinsenden Hund und darüber eine einohrige Katzenmaske.

Jesus mit Hund und Katze im Ärmel

Wozu macht der Wachtturm so etwas? Wenn die Wachtturmgesellschaft wirklich auch nur einen Hauch des Heiligen Geistes empfangen hätte, könnte sie niemals solche versteckten Lästerungen einbringen in ihre belehrenden Schriften. Diese immer wieder in den Wachttürmen zu findenden Lästerungen geben uns den unmissverständlichen Hinweis, dass die Wachtturmgesellschaft weder etwas mit Gott, noch mit dem Heiligen Geist zu tun hat. Propaganda gegen Jesus macht sie gut. Glauben Sie ihr nicht!


Kommentare

01
Danke für Recherchen, Gott segne euch, in Jesus verbunden,

Niko [21.03.2009]
02
IM NAMEN ALLAHS DES ALLERBARMERS, DES BARMHRZIGEN! hallo erst mal ... man sollte niemals beurteilen wenn, man keine ahnung von glauben hat, und geschweige den ein andres glauben bleidigen .. gott allein was im himmel und auf der erde ist und er ist der allwissende allweisse .. es gibt kein gott ausser ihm und er braucht nichts und niemandem er wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt .. und nichts ist ihm gleich .. und ich als moslem glaube auch an jesus .. er ist auch mein prophet aber nicht mein gott .. und das was geschrieben hast von vegen allah und den andern namen vermag ich nicht ausprechen .. dafür wirst du im jüngsten tag zu rechenschaft gezogen werden, und schlimm ist das ende der allah an seinen gesanten nicht glaubt ... und schlimmer noch der allah mit s.... vergleicht. erst mal denken bevor du überhaubt was schreibst .... geschweige den eine religion beleidigen wovon du keine ahnung hast ... ich würde nie das kristentum beleidigen in irgend eine weise .. möge dich allah rechtleiten .. wahrlich, jene ,die da glauben und gute werke tun ihnen wird das paradies von Al-Firdaus ein Hort sein, in dem sie auf ewig verweilen werden: von dort werden sie nicht weggehen wollen. sure 18 vers 107-108.

muslim [13.04.2009]
03
nur weil du da mit deiner blühenden fantasie irgendwelche fratzen siehst, heißt das nicht, dass die wachtturmgehaftsellschaft das mit absicht so abgedruckt hat ...

jana [23.07.2009]
04
Nein, nein! Das ist natürlich alles purer Zufall. Klar! Die Wachtturmgesellschaft kann nichts dafür. Das kommt bestimmt nur deswegen, weil dem Zeichner oder Maler, der ja wirklich mit einer ausgeprägten Phantasie ausgestattet sein muss, der Pinsel ausgerutscht ist. Wahrscheinlich wegen der vielen Predigtdienststunden, die der Maler oder Zeichner nebenbei noch leisten musste.

Du kannst aber auch gerne noch andere "Ausrutscher" betrachten. Klar! Alles nur Zufall! Zufälle beim "Kanal Gottes" sind auch: und so weiter und so weiter ...

Die Liste der Beweise, dass das alles kein Zufall sein kann, erweitert sich ständig. Im Moment "lese" ich das Buch "fragen junger leute - praktische antworten, Band 2". Das gibt eine ganze Reihe von Zufällen, die hier veröffentlicht werden. Du musst nur ab und zu auf "Neue Seiten" klicken. Der Button befindet sich auf der Startseite.

Rüdiger [24.07.2009]
05
Hallo R. leider kann ich dir mein einziges Exemplar der Evolution nicht schicken. Die Ausgabe nennt sich Schöpfung sce-X aus dem Jahr 1985 (Erst-Ausgabedatum). Das mit den Masken hab ich in meiner letzten Bibelstunde und wirklich letzten Bibelstunde angesprochen. Meine Vorleser haben gemeint, daß diese Bilder nicht gemalt werden, sondern mittels Computertechnik generiert werden.

Für 1985 eine beträchtliche Leistung.

Auf die Zufälligkeiten angesprochen meinten sie nichts zu sehen. Erst durch meine Kreise und Erklärungen sahen sie komische Gestalten. Ich hoffe das meine Vorleser nicht mit anderen ZJ darüber gesprochen haben, denn GeStaPol kennen keine Freunde. Zu den reichlich vorhandenen Kommentaren möchte ich sagen. Wer so viele Gegner (rhetorische) hat muß etwas richtig gemacht haben. Ich danke Dir für deinen Einsatz und wünsche Dir weiterhin einen so treffenden Verstand!!

adamantis [29.09.2009]
06
Hallo adamantis, vielen Dank für Dein Lob. Ich hoffe, irgendwann als "sponsored Webmaster" die Seite vollzeitlich fortsetzen und pflegen zu können. Der Stoff, um der Wachtturmgesellschaft ihre wahre Motivation unter die Nase zu reiben, scheint wirklich nie auszugehen und ich vermute, dass wir bisher nur eine sehr dünne Schicht angekratzt haben.

Was Deine "wirklich letzte Bibelstunde" anbetrifft, hoffe ich, dass es Deine letzte bei den Zeugen Jehovas war. Es gibt jede Menge echte Christen, die die Bibel nicht verhöhnen.

Rüdiger [29.09.2009]
07
Hallo adamantis;

wir möchten Dir gerne helfen, eine christliche Gemeinde zu finden, damit Du Dich austauschen kannst. Wenn Du willst, wende Dich an Rüdiger.

Gottes Segen,

Teetrinker [29.09.2009]
08
GOTT der Vater, GOTT der Sohn, GOTT der Heilige Geist ist mit uns!!! Komm, Herr JESUS! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!

Robert [24.10.2009]
09
Das mit den Zeugen Jehovas stimme ich zu es ist nur eine Organisation die einfach die Wahrheit verdrängt.....wenn man so alle Religionen miteinander vergleicht dann stellt man fest das es gravierende Unterschiede gibt ...

Der Tod Jesus Christus am Kreuz und seine Auferstehung..sein Opfer das Fleisch und Blut was ER für die MEnscheit vergoss...

adi [31.10.2009]
10
Hallo

Ich finde diese Seite Interessant. Einige Bilder zeigen deutlich Symbole darauf. Bei anderen würde erkennt man die gemeinte Symbole nicht sofort. Bei anderen Bilder würde ich sagen, dass die Fantasie noch mitgespielt hat und bei der komentierung der Bilder würde oft auch übertrieben. Manchmal fand ich die beurteilung der Bilder zu sexistisch. Sorry für meine Ehrlichkeit.

Den Zeugen Jehovas können wir nicht vorwehrfen, dass sie Jesus nicht als Gott anerkennen. Denn die Bibel macht es uns auch nicht leicht dies zu erkennen, geschweige den zu verstehen. Ich bin seit einigen Jahren Christ und bei mir tauchen auch immer wieder schwierigkeiten Jesus als Gott zu erkennen und anzubeten. Es treten immer wieder Zweifel. Dann erlebe ich wieder Gott wie er in meinem Leben wirkt und vergesse die Zweifel. Ich weiss nicht warum es für mich so schwer ist Jesus vollkommen als Gott anzuerkennen und ihm anzubeten. Das wissen, dass Jesus ein Mensch auf der Erde war, macht das ganze viel schwieriger. Die Tatsache, dass Jesus nicht der Vater ist, und der Vater nicht Jesus ist, macht es auch nicht einfach den Vater und den Sohn und den heiligen Geist als einen Gott zu erkennen. Wenn ich zu Jesus bete, habe ich das gefühl, dass ich den Vater vernachlässige und umgekehrt. Und der heilige Geist wird in der Bibel auch niergens angebetet. Alles sachen die mich immer wieder zum Zweifeln bringe. Ich weiss nicht wie ich diesem Zweifel los werde. Irgendwo tief in mir weiss ich, dass Jesus Gott oder ein Teil Gottes ist. Aber irgend etwas an mir, will es manchmal nicht akzeptieren, vieleicht könnt ihr mir da helfen.

Was den Zeugen angeht. Denke ich, dass wir die nicht verurrteilen dürfen. Gott wird sie schon verurteilen. Unter denen gibt es sicher auch Menschen, die mit ganzer Kraft nach der Wahrheit suchen und gesucht haben. Menschen die es gut meinen und mit ganzem Herzen an Gott glauben, wird Gott sicher anderes betrachten als Menschen die nur einer Masse folgen und sich nichts überlegen.

Gruss Sasa [28.11.2009]
11
Hallo Sasa,

wenn wir die Irrlehren der Wachtturmgesellschaft anprangern, verurteilen wir keinen einzigen Zeugen Jehovas, sondern wir bemühen uns um sie und versuchen den Auftrag zu erfüllen, den Jesus uns gegeben hat. Der Auftrag ist die Predigt des Evangeliums Jesu Christi. Wenn allerdings dann hier Zeugen Jehovas auftauchen, die permanent und in jeder Hinsicht beratungsresistent immer wieder nur die falsche Lehre des Treuen und Verständigen Sklaven wiederholen, dann kann schon mal ein Geduldsfaden reißen. Das heißt aber nicht, dass wir Zeugen Jehovas verurteilen, sondern dass wir auch nur Menschen sind, die ohnmächtig sind gegenüber der blinden Treue, die die Zeugen Jehovas hochhalten.

Diese blinde Treue haben auch die SS-Schergen Hitlers zwar unter anderen Vorzeichen aber auf ganz genau die selbe Weise zelebriert!

In der Bibel gibt es keinen Hinweis darauf, dass wir uns blind stellen sollen, um in der Wahrheit zu bleiben. Das ist das Schöne an Jesus, dass wir in ihm (in der Wahrheit) sein dürfen, ohne uns blind stellen zu müssen. Wir dürfen immer wieder fragen und uns von ihm führen lassen.

Die Führung, die Jesus uns schenkt, wirkt sich aber nicht nur durch den Glauben an ihn aus, sondern auf durch die Beherzigung dessen, was er gesagt hat. Seine Worte:

Johannes 5, 23: ... damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

Hier hat er für Dich und für mich und für alle Menschen festgelegt, dass es keine Benachteiligung des Vaters ist, wenn wir Jesus anbeten, sondern dass wir nur durch die Anbetung Jesu den Vater anbeten können. Das ist die Anbetung in Geist und Wahrheit. Die Wachtturmgesellschaft versucht krampfhaft, die Anbetung aus dem Ehren herauszuhalten, um ihre Jehova-Theologie aufrecht erhalten zu können. Doch ist und bleibt die Anbetung das höchste Ehren und ist damit in den Befehl Jesu eingeschlossen. Durch seine klare Präzisierung "wie sie den Vater ehren" legt er ja sogar noch einmal klipp und klar die Betonung auf die Anbetung. Denn niemand ehrt den Vater ohne Anbetung.

Rüdiger [28.11.2009]

P.S.: Die Bilder der Wachtturmgesellschaft sind gerade so angelegt, dass die verderbliche Wirkung oft nur zusammen mit der eigenen Phantasie eintritt. Damit kann dieses Teufelswerk immer verharmlost werden und der Betrachter der Bilder wird mit in die schlechten Einflüsse als Mittäter hineingezogen. Zwei Vorteile, die sich die Wachtturmgesellschaft nicht nehmen lässt.
12
Zitat: "Das wissen, dass Jesus ein Mensch auf der Erde war, macht das ganze viel schwieriger."

Nun betrachte mal das Evangelium, denn nur dieses (im 1. Korinther z.B.) ist die Basis unseres Glaubens, in diesem erfüllt sich unsere Hoffnung.

Jesus auf Erden,
Jesus am Kreuz,
Jesus tot,
Jesus auferweckt,
Jesus erschien unseren Geschwistern,
Jesus fuhr in die Himmel auf.

JESUS SETZT SICH MITTIG OBENAUF AUF DEN THRON! (OFF.)

Nur durch Ihn zum Vater werden wir Kinder Gottes sein, für immer. Er ist die Tür. Es ist alles durch ihn und für ihn erschaffen. Glaube an ihn, nur Glaube an den Namen Jesus (der da auch Ewigvater in der Schrift genannt wird und das Alpha & Omega, der da IST, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, so sein Vater in Hebräer 1,8, oder wie er selber immer wieder sagte: ich bin) spricht uns gerecht bei Gott, (und jetzt denken wir an Jakobus:) und das Bekenntnis rettet.

Rudolf [28.11.2009]
13
Weshalb werden hier unbequeme Beiträge nicht angezeigt? Sie lassen sich auch nicht gern kritisieren? Wenn Sie wiedergeboren sind, weshalb treibt Sie der Heilige Geist dann nicht zu tätiger Christlichkeit? Sie sind ein Schwätzer, Rüdiger!

Tanja [22.02.2010]
14
Das kommt mir aber komisch vor. Als Zeuge Jehovas können Sie die Wiedergeburt in Christus nicht kennen und als Christ würden Sie nie so einen Pauschalangriff fahren. Was sind Sie denn jetzt? Ein Zeuge Jehovas, der etwas von der Wiedergeburt gehört hat? Ein eingeweihter Zeuge Jehovas, der genau weiß, wie Jesus rettet, aber dennoch um seiner Machtposition willen dies den Zeugen Jehovas verschweigt? Auch die Formulierung "weshalb treibt Sie der Heilige Geist dann nicht" deutet darauf hin, dass Sie mehr wissen als gewöhnliche Zeugen Jehovas. Ich kann mir Ihr Ding nicht erklären, denn es ist in sich selbst ein Widerspruch.

Mitunter gibt es Kommentatoren, die eine Masche entdecken, wie sie den Fortschritt auf dieser Webseite verhindern oder wenigstens für eine Weile aufhalten können. Diese Maschen bestehen meist aus Auf-der-Stelle-Treten, Sich-im-Kreis-drehen, trotziger Ignoranz von biblischen Fakten, permanter Wiederholung von Wachtturmphrasen, extremer Nichtbeachtung der von meinen Geschwistern und mir vorgetragenen Argumenten. Sobald ich so einen Wurzelzwerg entdecke, werden seine Machwerke - soweit ohne großen Aufwand und ohne Verlust wertvoller Gedanken möglich - umgehend gelöscht.

Eine Zeit lang habe ich den Schrott noch im Forum veröffentlicht. Aber! - Zeuge Tanja! - Auf Dauer bringt das nicht mehr als eine dümmliche Anekdotensammlung. Hier geht es aber um Leben und Tod. Deswegen muss ich Prioritäten setzen.

In Verlegenheit hat mich noch kein einziger Zeuge Jehovas bringen können. Dank Jesus. Während ich schon verzagte angesichts der penetranten Härte der Wachtturm-Linie, bahnten sich Sieg um Sieg durch Jesus an. Das ist für mich der wahre Lohn, dass ich auf dieser härtesten Argumentationsseite der Welt niemals einen Verlust einstecken musste. Denn Jesus ist auf meiner Seite. Also nicht auf der Webseite jetzt. :-)

Bringen Sie mal was Unbequemes! Aber bitte so, dass es zum Thema passt, und so, dass unwiderlegbare Argumente nicht ignoriert werden.

Danke, Herr Tanja.

Rüdiger Hentschel [22.02.2010]
15
Es tut mir sehr leid wenn ich Ihnen sagen muss, dass man schon viel an Alkohol oder Pharmazeutika eingenommen haben muss, wenn man diese Bilder als dämonische Botschaften verstehen lasen soll. Ich selbst bin von meiner Mutter in Liebe biblisch erzogen worden und kann Ihnen versichern das ich ein vollkommen rationaler Mensche ohne Zwänge bin. Sie sollten Ihrem Leben einen Sinn geben und damit aufhören, denn Sie schalgen momentan mächtig ins Leere. Gott lacht nicht mal über Sie weil Sie leider zu unwichtig sind.

herzlichst

Psalmist [30.12.2010]
16
Gestern spielte ich das Video von Peter Helms ab: Er ist mein König!

Eine Zeugin Jehovas kam daraufhin wie von der Tarantel gestochen aus ihrem Zimmer geschossen und beschwerte sich. Als ich dann, nachdem sie hinter verschlossener Türe verschwunden war, das Video ganz leise weiterlaufen ließ, schrie sie: Mach das aus! Das ist ja schrecklich!

Wie wirkt das Video auf Dich? Hast Du auch einen Brechreiz, Würgegefühle, Stiche in der Herzgegend?

Schöne Grüße von Rüdiger [30.12.2010]

P.S.: Dabei posaunt Ihr doch immer und überall herum, dass Jesus auch Euer König ist! Ich verstehe Euch nicht.
17
Hallo Rüdiger,

das ist das erste Video, das ich angehört habe. Es ist wirklich gut. Das ist mein König. Es kann nichts höheres geben als den Segen des Herrn. Durch die Liebe zum Herrn bekommt man seinen Segen, was will man denn mehr erreichen. Das Bewußtsein Gottes in dem Herrn Jesus Christus unseren König.

Der Segen eines Jehova Gottes, sobald dieser Jehova ins Bewußtsein dringt, hört der Spaß auf. Es muß ein unerträglicher Brechreiz sein. Es ist gut, wenn sie damit anfangen, nach dem Motto: Je eher desto besser, denn sie haben ganz schön viel zu spucken.

Grüße Doris [31.12.2010]

P.S.: Stimmt ja gar nicht. Ist das zweite Video das ich hörte. Das erste hieß denke ich Hallelujah, Lobpreiset den Herrn Jehoschua. Welch eine Ehre für den Menschen. Das Geschenk Gottes.
18
Hallo Herr Hentschel,

bin bei einem workshop von www.mehrglauben.de auf folgende Bibelstelle mit Erklärung aufmerksam geworden:

Lukas 20, 41-44 Er sprach aber zu ihnen: Wieso sagen sie, der Christus sei Davids Sohn? Denn David selbst sagt im Psalmbuch: »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.« David nennt ihn also einen Herrn; wie ist er dann sein Sohn?

Hier der Kommentar im Bezug auf den workshop:

"Es lohnt sich, einmal diesen kurzen Abschnitt gesondert zu betrachten. Sicherlich schon darum, weil er nicht ganz leicht zu verstehen ist. Die gebräuchlichste Bezeichnung für den Messias war der Ausdruck: "Sohn Davids". Auch der Blinde von Jericho nannte Jesus so (Lk 18,38+39). Und mit diesen Worten wurde Jesus auch von dem Volk bei seinem Einzug in Jerusalem empfangen (Mt 21,9). Nun aber scheint es in diesem Abschnitt so zu sein, als wolle Jesus die Gültigkeit dieser Anrede in Zweifel ziehen, und dabei zitiert er den Psalm 110,1. Dieser Psalm wurde ja David zugeschrieben, und er bezog sich unmissverständlich auf den Messias. Hier spricht der Psalmist, nämlich David, davon, dass er Gott habe zu seinem HERRN sprechen hören und dass dieser seinen Gesalbten aufgefordert habe, sich zu seiner Rechten zu setzen, bis ER seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht habe. David nennt also den Messias, den Gesalbten, in diesem Psalm "Mein Herr." Wie kann aber der Messias zugleich der Sohn Davids und der Herr Davids sein? Jesus tat hier wieder einmal das, was er schon so oft versucht hatte, nämlich er bemühte sich, die vorherrschenden Messiasvorstellungen zu korrigieren. Im Allgemeinen erwartete man ja, dass mit dem Kommen des Messias das goldene Zeitalter anbrechen würde, und dann würde Israel zu dem mächtigsten Volk dieser Erde werden.

Wir sehen, mit der Messiaserwartung hatte sich auch ganz fest der Traum von politischer Macht verbunden. Wie war es jedoch dazu gekommen? Nun, darüber gab und gibt es sogar heute noch sehr viele unterschiedliche Meinungen. Am weitesten verbreitet war jedoch die Vorstellung, dass ein bedeutender Nachkomme Davids auf Erden als unbesiegbarer Held und König auftreten werde. Mit dem Titel "Sohn Davids" war deshalb die Vorstellung von einer Weltherrschaft geradezu unauflösbar verknüpft worden, eine Vorstellung von kriegerischem Heldenmut und von großen weltlichen Erfolgen. Tatsächlich aber sagt Jesus hier Folgendes: "Ihr denkt an das Kommen des Messias, an den "Sohn Davids". Das bin ich auch tatsächlich! Aber ich bin noch vielmehr: Ich bin der Herr!" Und er machte den Leuten klar, dass sie unbedingt ihre Vorstellung von dem, was "Sohn Davids" bedeuten würde, revidieren müssten. Sie sollten ihre unrealistischen Träume von der weltlichen Macht unbedingt aufgeben. Sie sollten aber den Messias im Geist als den Herrn über ihre Herzen und über ihr Leben akzeptieren. Ohne es so zu sagen, machte er ihnen den Vorwurf, dass sie eine viel zu begrenzte Meinung von Gott hätten. Leider neigen wir Menschen immer wieder dazu, dass wir uns unser eigenes Bild von Gott machen, aber dadurch gehen wir sehr oft der wirklichen Majestät und Größe Gottes verlustig."

Ich dachte, es wäre hier ganz passend, da wieder einmal deutlich wird, das Jesus der Herr, also Gott ist.

Gruß Sigrid [13.04.2011]


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© R. Hentschel ♦ Erstellungsdatum: 28.02.2009 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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