Er ist nur Führer einer begeisterten Bewegung.
Der erste und zweite Blick auf diese Jesus-Darstellung sagt dem Betrachter: Schau! Jesus ist auch nur ein Typ wie jeder andere. Nur seine besonders tolle Einstellung gegenüber Jehova machte etwas besonderes aus ihm. Also streng dich schön an im Predigtdienst, sei begeistert, sei spontan!
Wenn wir unseren Blick auf dem Hintergrund ruhen lassen, sehen wir wieder eine Reihe unterschiedlicher Gesichter. Diese skurrilen Fratzen überschneiden sich wieder in altbekannter Wachtturm-Manier. Man muss länger draufschauen und wird dann "belohnt" mit ganz unterschiedlichen dämonischen Bildnissen.
Das Bild wurde weder farblich noch in Helligkeit oder Kontrast verändert. Nach meinen jetzigen Erkenntnissen häufen sich die Dämonen gerade in solchen Bildern, die Jesus falsch wiedergeben sollen. Die falsche Lehre des Wachtturm braucht scheinbar solche unterstützende Maßnahmen.
Es ist kaum zu verstehen, dass der Zeuge Jehovas für diese Dämonen zumindest bewusst nicht visuell empfänglich zu sein scheint. Hat er sich schon so sehr daran gewöhnt? Eher scheint es daran zu liegen, dass der "gratis und kostenlos Bibelunterwiesene" in der Wachtturmgesellschaft systematisch geführt wird. Er findet so in der Zusammenkunft der Zeugen Jehovas ein zu Hause unter Dämonen und wird so daran gewöhnt, dass Jesus im Grunde eine Witzfigur ist und dass er sich letztlich von diesen Dämonen auslachen lassen muss. - Betrachten Sie einmal obiges Bild unter diesem Blickwinkel.
Und wenn man sich einmal klar macht, dass diese Wachtturmgesellschaft sogar Religionsunterricht verabreichen und gemeinnützige Einrichtungen unterhalten darf, dann kann es einem eiskalt den Rücken runterlaufen. Allein das Informationsverbot (Internet) für den einzelnen Zeugen hätte die deutsche Justiz alarmieren müssen!