Eucharistie-Lüge

Die katholische Herrschaft

Alle Katholiken sind mit der Eucharistie schwer betrogen. Der Papst lügt die ganze Welt an. Ein katholischer Vertreter der Eucharistie wollte unbedingt beweisen, dass die katholische Eucharistie biblisch ist. Seine eigene Argumentation hat nicht nur ihm das Genick gebrochen, sondern auch der Katholischen Kirche.

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Hallo Rüdiger,
Hallo Klaus, es ist erstaunlich. Deine Schreiben haben zu 100 Prozent die selbe Form wie die Schreiben von Peter. Da sind einige Merkmale, die einwandfrei beweisen, dass Du Peter bist. Dass Du Dich hinter mehreren Identitäten verstecken musst, finde ich sehr traurig. Dass Du dieses Versteckspiel auch noch mit echt aussehenden oder sogar extra dafür angelegten E-Mail-Adressen ausstattest, wirft noch ein schärferes Licht auf Deine taktische Vorgehensweise. Ich erwähne das, damit die Leser merken, dass Du als Katholik Dich unverfroren der Lüge bedienst.

Du hast bis jetzt jedes hier geführte Streitgespräch gegen die Bibel, für den Katholizismus verloren. Was hält Deinen Trotz und Deine mühsam zurückgehaltene Wut am Leben? [RH]
ich zitiere hier deine Worte: "Er hat das Brot als sein Fleisch bezeichnet und den Wein als sein Blut." Mit dieser Definition drückst du im Grunde ganz dasselbe aus, was die Zeugen-Jehova-Bibel an den betreffenden Stellen ausdrückt: Nehmt, esst! Dies bedeutet meinen Leib, dies bedeutet mein Blut (z. B. Mt 26,26.28). Trotz eindeutiger Fehlübersetzung also richtig geworden. Das muss man erst mal fertig bringen! In jeder ordentlichen anderen Bibel liest man dagegen, das "ist" mein Leib, das "ist" mein Blut. Und zwischen "bedeutet" und "ist" besteht nun mal ein gravierender Unterschied. Von etwas, das nur etwas bedeutet, kann niemand leben, man kann nur von der Substanz als solcher leben.
Warum haben dann die Jünger das Brot genommen, gegessen und Brot geschmeckt? Warum haben dann die Jünger den Wein genommen, getrunken und Wein geschmeckt? Meinst Du wirklich, sie hätten am Abendmahl Menschenfleisch gegessen und Menschenblut getrunken? - Als Jesus Wasser in Wein verwandelte, haben da die Menschen den Wein getrunken und Wasser geschmeckt? Nein. Jesus hat, wenn er ein Wunder tat, nie ein Wunder getan, das gar nicht vorhanden war, sich nicht den Menschen zeigte. Jesus hat in allen seinen Taten echte Taten getan und nie etwas behauptet, was nicht nachprüfbar war. - Doch die Katholische Kirche behauptet, Jesus hätte beim Abendmahl ein Wunder getan, das niemand merkte und fühlte und wahrnahm. Die Katholische Kirche bringt es fertig, den Vergleich, den Jesus ausspricht, mit Magie zu füllen, die allein von der Hand der Priester mit den Fischkopf-Hüten wiederholt werden kann. Die Katholische Kirche verwandelt so das Abendmahl mit seiner einmaligen, weltweit unnachgeahmten Symbolik in einen Akt der Zumutung. Jesus soll den Jüngern Brot und Wein gegeben haben, die tatsächlich sein Fleisch und sein Blut waren. Kein Jünger meldete sich und fragte: Wieso schmeckt denn das Fleisch noch nach Brot? Kein Jünger meckerte, weil der Wein wie warmes Blut schmeckte. Klaus-Peter! Ihr seid so schmutzig mit Eurem extra aufgesetzten unsichtbaren Wunder, dass Eure Göttin Maria, wenn es sie gäbe, vor Scham erröten müsste. [RH]
Warum reduzierst du Gottes Liebe, Größe und Allmacht auf Null? Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: Groß ist Gott, der Herr (Ps 40,17). Hat er, der Wahrhaftige, nötig, den Menschen, seinen Kindern, etwas vorzumachen, das in Wirklichkeit gar nicht der Wahrheit entspricht?
Ja! Genau das habe ich Dich gerade gefragt! Warum hätte Jesus so ein Spiel abziehen sollen mit seinen Jüngern?! Er hat nie irgend einen Menschen überfordert. Mit der Verwandlung des Brotes in sein Fleisch und des Weines in sein Blut hätte er nicht nur eine Tatsache geschaffen, die die Jünger gar nicht realisieren konnten, sondern er hätte auch das Opfer vorweggenommen und am Kreuz nur wiederholt! Damit hätte er eine Situation geschaffen, die sein Opfer am Kreuz verwässert hätte, denn wer mal eben zum Abendmahl sein Fleisch darbringt und sein Blut zum Trinken verteilt, der scheint davon ja wirklich etwas zu viel übrig zu haben. Dann wäre das Opfer am Kreuz auch gar nicht nötig gewesen. Denn warum sollten die Menschen sehen, wie er hingerichtet wurde, wenn sie wie die Jünger Deiner Lehre an die Transsubstantiation glauben sollten? Sie hätten an Jesu Opfer nicht glauben können, ohne den Kreuzestod vor Augen zu sehen.

Wer im Abendmahl die Vorwegnahme der Opferung lehrt, höhlt Jesu Tat am Kreuz aus. Wer Jesu Hinweis auf die Parallele zwischen Brot und Wein und seinem Fleisch und Blut als quasi Voraus-Opferung ansieht, zeigt, dass er sehr gerne bereit ist, Jesus und der Bibel hinten und vorne ein paar Märchen und Anekdoten hinzuzufügen, um die eigene Macht zu stärken. Wer Jesus diese Wandlung des Brotes und des Weines andichtet, will nur sein Opfer ständig wiederholen können, um die Menschen an sich zu binden. Solche Leute haben nur eines im Sinn: die Aneignung der Macht Gottes. Dass sie damit das eigentliche Opfer, auf das Jesus hinwies, zunichte machen, ist ihnen egal. Hauptsache, der Papst hat die Macht zwischen Himmel und Erde. [RH]
Kann er nicht den Seinen, die er liebte bis zur Vollendung, auch wirklich sein Fleisch in der Gestalt des Brotes zu essen geben? Kann er das wirklich nicht? Doch, er kann es und er macht es bis heute so.
Ja, wenn es nach Eurer Lehre geht, wird er heute noch täglich auf den blutverschmierten Altären der Katholischen Kirche geopfert. Blutverschmiert deswegen, weil sein Blut einmal vergossen wurde. Wenn es heute noch täglich vergossen werden müsste, wäret Ihr schlampige Blutbanken und Fleischgroßhändler. [RH]
Rüdiger, deine Antworten zum Thema "Abendmahl" beweisen, dass du die Entstehung und den Sinn des letzten Abendmahles bislang überhaupt nicht begriffen hast. Ist dir nicht aufgefallen, dass das, was wir heute "letztes Abendmahl" nennen, zeitlich mit der Feier des Paschamahls zusammenfiel? Die Hauptspeise dieses Mahles war ein Lamm. Am Abend vor seiner Kreuzigung bzw. Schlachtung hält Jesus dieses rituelle Mahl mit den 12 Aposteln.
Richtig. Und weil es vor seiner Kreuzigung gefeiert wurde, kann es nur ein symbolischer Hinweis auf seinen Tod gewesen sein. Die Annahme, Jesus hätte schon mal in privater Runde seinen Opfertod wie am kalten Buffet ankosten lassen, ist der Magie von Zauberern gleich. Jesus hätte sich mit einer solchen Aktion allen nichtjüdischen Kult-Priestern gleich gemacht und auch den nichtjüdischen Kult-Priestern der Neuzeit. Die katholischen Kult-Priester mit Ihrer Zauberkraft lügen Jesus eine solche Tat an, damit sie für sich selbst die Lüge fortsetzen können. Dass sie bis heute bei den Menschen so viel Erfolg haben, zeigt die Größe ihrer Sünde und die Raffinesse Ihrer Zauberkraft-Theologie.

Wenn Jesus diese Vorkostung seines Opfers so durchgeführt hätte, wie die Katholischen Fischgott-Zauberer es vorgeben, hätte er nicht sagen dürfen, tut dies zu meinem Gedächtnis, sondern er hätte wahrheitsgetreu sagen müssen: Tut dies zu eurer vorweggenommenen Erlösung. Und er hätte ihnen die Anweisung geben müssen, dieses Nebenopfer ständig zur Erlösung der Menschen zu wiederholen. Aber er sagte nur: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Keine Vor-Erlösung, kein Vor-Opfer, keine Magie. Denn das Opfer fand definitiv erst später statt und die Jünger begriffen den Sinn des Abendmahls erst nach seinem Tod.

Wer dem Abendmahl eine magische Fleisch-Blut-Wandlung andichtet, hat nur die folgenden Interessen: 1) die Macht an sich zu reißen und 2) das Opfer Jesu zu zerstückeln und Satan darzubringen. [RH]
Bereits als Jesus sein öffentliches Wirken begann, hat Johannes ihn sofort als "Lamm Gottes" bezeichnet. Schon Jesaja (53,7) deutet darauf hin: Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt ... Und Offb 5,12 und 13,8 sprechen ebenfalls vom "geschlachteten Lamm". Jetzt bemühe ich das Duden-Bedeutungswörterbuch: "Unter Schlachten versteht man das fachgerechte Töten und Zerlegen eines Tieres, um Fleisch für die menschliche Nahrung zu gewinnen." Bedenke, es ist nicht vom getöteten Lamm die Rede, sondern vom geschlachteten. Es soll uns also zur Nahrung dienen.
Er war bis zum Kreuz nicht das geschlachtete Lamm Gottes, Klaus-Peter, sondern das nicht geschlachtete Lamm Gottes. Die Schlachtung des Lammes Gottes trat erst nach dem Abendmahl ins Sein. Davor fand das Abendmahl als feierlicher Hinweis und als ein Symbol der Wirkung dieser Schlachtung statt. Dieses Abendmahl kann niemals mit der Schlachtung gekreuzt oder vermischt werden. Wenn diese Vermischung stattfindet, dann nur, um die Menschen irre zu führen und behaupten zu können, außerhalb der Katholischen Kirche sei kein Heil und man müsse immer wieder die Eucharistie zelebrieren, um Sündenvergebung zu erlangen.

Doch die Wahrheit ist, dass jeder Mensch, der zu Jesus betet, gerettet wird. Und ich bin froh darüber, dass Du mit Deinen ständigen Steilvorlagen Gelegenheit schaffst, diese Tatsachen einmal im Internet so dezidiert zu behandeln, dass zuletzt die Wahrheit herauskommt. [RH]
Daher gibt Jesus bei diesem Paschamahl sich selbst den Seinen als Paschalamm zur Nahrung. Paulus bezeichnet in 1 Kor 5,7 Christus auch tatsächlich als unser Paschalamm. Und von diesem Paschalamm haben die Apostel im Abendmahlsaal gegessen. Deshalb konnte unser HERR dort auch sagen: "Das ist mein Fleisch, das ist mein Blut". In Johannes 6,55 hat er das schon vorher unmissverständlich klar ausgedrückt: "Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank!"
Nichts von alledem kann die magische Wandlungsthese der Katholischen Zauberpriester erhärten. Alles bezieht sich auf das Kreuz, nichts auf das Abendmahl. Das Abendmahl zu einer Vor-Opferungsszenerie umzugestalten ist eine der frechsten Lügen Satans. Es stellt eine typische Verreligionisierung Jesu dar. Es geht dabei nur um die Ummünzung Jesu in einen Ritus. Die Brauchbarkeit Jesu wird für die Katholische Kirche in der Weise erhöht, dass sie aus dem einmaligen Opfer einen ständig wiederholbaren Ritus machen kann. Damit lässt sich nicht nur Geld verdienen, sondern die ganze Welt dauerhaft betrügen. Und für diesen Betrug hat die Katholische Kirche so gemordet, dass die Menschenfleischberge sich nur so aufhäuften und die Menschenblutseen die Ausmaße von Meeren erreichten. [RH]
Solche Leute wie dich hat es aber zur Zeit Jesu auch schon gegeben. Sie stritten und sagten: "Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben" (Joh 6,52)? Was Jesus antwortete, steht in den nachfolgenden Versen. Er sagte jedenfalls nicht: "Entschuldigung, so war das nicht gemeint, ich bezeichne dies Brot nun mal als mein Fleisch, aber es bleibt natürlich Brot!"
Und wieder vermischst Du das Abendmahl mit der Schlachtung Jesu am Kreuz. Und du bist froh darüber, mir auf diese Weise etwas anzuhängen, das nicht auf mich passt. Ich habe das Fleich Jesu gegessen und sein Blut getrunken. Dies tut jeder, der sich Jesus anvertraut und sein Opfer für sich in Anspruch nimmt. Die Feier des Abendmahles ist das wiederkehrende feierliche Zeugnis dafür. Die Schlachtung aber fand nie im Abendmahl statt und kann auch niemals wiederholt werden. Auch nicht von Euren Meister-Magiern. [RH]
Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören (Joh 6,60)? Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher (6,66). Das waren offensichtlich so Leute wie du, die auch nicht glauben konnten oder wollten, dass es wirklich sein Fleisch ist, das er gibt.
Und wieder vermischst Du Abendmahl mit Jesu Schlachtung am Kreuz. Und das nur, um mich zu verurteilen, mich, der ich ja nun wirklich die absolute Einverleibung Jesu glaube und predige. Wie schön ist es doch, die Tatsachen Gottes (Abendmahl und Kreuzigung) miteinander so zu vermischen, dass man sich über andere stellen kann und andere verurteilen kann. Denn wer religiös glaubhaft machen kann, dass er andere zu Recht verurteilen muss, häuft religiöse Macht auf. Das ist das magische Amt Eurer Priester: Sie wiederholen die Macht Pharaos und stellen sich als Gott auf. Der so genannte "Heilige Vater" beweist dies noch einmal. Jesus verbietet, dass sich irgend jemand "Guter Vater" nennen lässt, denn allein der Vater im Himmel ist dieser gute Vater. Der Papst lässt sich sogar Heiliger Vater nennen. Pfui! [RH]
Im Abendmahlsaal sprach er zu ihnen: "Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen" (Lk 22,15)!
Ich fasse es nicht! Die Bibel widerlegt unseren Klaus-Peter aufs Schärfste und der Mann führt die Bibelstelle als Argument für seine Irrlehre an!! Unglaublich! Erstens ist es Wahnsinn, Jesus nachzusagen, er selbst habe von seinem Fleisch gegessen und von seinem eigenen Blut getrunken. Zweitens sagt Jesus hier unmissverständlich, dass er das Mahl feiert und zwar vor seinem Leiden! Was sagt uns das?

Vor seinem Leiden war kein Opfer. Vor seinem Leiden war kein Fleisch-Essen und kein Blut-Trinken! Klaus-Peter, höre endlich auf, die Menschen in Deine Vermischungsreligion ziehen zu wollen. Du wirst Deinen Lohn empfangen. [RH]
Diese seine Sehnsucht ist bis heute die gleiche geblieben. Rüdiger, er, dein Herr, sehnt sich also danach mit dir das Paschamahl zu essen. Er will dir sein Fleisch zu essen geben, doch du sagst zu ihm: Was du mir gibst bezeichnest du nur als dein Fleisch, in Wirklichkeit ist es aber Brot.
Sein Fleisch esse ich nicht beim Abendmahl, sondern täglich 24 Stunden am Tag, indem ich sein Opfer für mich in Anspruch nehme. Beim Abendmahl esse ich das Brot zum Gedenken daran, dass ich sein Fleisch essen und zum Leben durchdringen durfte und darf. Mir aus der realistischen Betrachtung des Abenmahls die Ablehnung Jesu anzudichten, ist wieder ein Akt der Vermischung von Abendmahl und Kreuzigung. Die Katholische Kirche lügt, dass sich die Balken biegen, nur um anderen das Heil abzusprechen. Katholiken werden zu Mittätern, indem sie dieser Lügenbaronin folgen. Sie richten und morden und führen die Menschen ins Verderben. Sie sind über jeden froh, der Maria anbetet. [RH]
Wie könnte man sich andererseits auch versündigen, wenn man ungeprüft von etwas isst und trinkt, das zwar manche als "heilig" bezeichnen, in Wirklichkeit aber ganz normales Brot und ganz normaler Wein ist (1 Kor 11,29)?
Das Brot und der Wein sind die Erinnerung an das, was wirklich heiligt. Jesus Christus. Das Brot und der Wein sind und bleiben im Abendmahl Symbole. Erst im Akt des Feierns tritt die Heiligkeit hervor, nicht in der Materie des Brotes und des Weines. David aß die Schaubrote. Er ist mein Vorbild und Beispiel, um Dich Universallügner zu stellen. Stolpere und falle über die Wahrheit, damit Du noch eine Chance hast. [RH]
Schon kurz nach seiner Geburt wird Jesus zu einem Zeichen. Luk 2,12: Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Das Kind in einer Futterkrippe als Zeichen kann wohl keine andere Bedeutung haben als diese: Ich als Hirte gebe mich selbst meinen Schafen zur Nahrung.
Jetzt musst Du nur noch behaupten, dass sie sich das Kind selber gebacken haben und es den Menschen als den Erlöser vorstellten. Dann sind wir wirklich in der Katholischen Kirche angekommen. Dann haben wir den Akt der Magie in vollem Umfang erkannt und können uns endlich von dieser alles durchdringenden Lügenmutter abkehren. [RH]
Wahrlich, Rüdiger, du erhältst in deinem Glauben tatsächlich nur leeres Brot. Katholische und orthodoxe Christen dagegen erhalten den wahren Leib Christi in der Gestalt des Brotes und sein Blut in der Gestalt des Weines. So haben wir wirklich Anteil an seinem göttlichen Leben, denn wer sein Fleisch isst und sein Blut trinkt, der bleibt in IHM und ER in jenem (Joh 6,56). Es gibt mehrere Personen, die jahrelang allein von diesem "verwandelten" Brot lebten. Bruder Klaus (Schweiz) lebte z. B. 20 Jahre lang allein von dieser Speise. Seine Nahrungslosigkeit ist durch den Staat amtlich bestätigt. Hostienwunder gibt es zudem auch genügend. Das vielleicht bekannteste und bedeutendste findet man unter "Lanciano".
Hast Du denn auch noch ein Einweck-Gläschen blutige Tränen der Maria im Keller? [RH]
Rüdiger, du kannst also ruhig bei deinem gesegneten Brot und Wein bleiben. Davon gibt es aber kein Leben.
Aja! Alle Macht dem "Heiligen Vater", dem Jesus zwar verboten hat, sich so nennen zu lassen, aber Scheiß drauf! Der Papst braucht doch nicht Jesus zu gehorchen! [RH]
Leben gibt es nach den Worten Jesu vom lebendigen Brot, das in Wahrheit sein Fleisch ist oder auch er selber (Joh 6,51). Wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit (Joh 6,58).
Nach der Schlachtung, Klaus-Peter, nicht davor! Jedes Ding hat seine Zeit. Und das Fleisch Jesu wurde bei seiner Kreuzigung uns zur Speise und sein Blut wurde bei der Kreuzigung uns zum Trank. Und selbst hier geht es nicht darum, zum Kreuz zu rennen und das Blut aus der Grasnarbe zu lutschen, sondern es geht um die geistlichen Tatbestände. Die Ihr aber lieber ritualisiert haben wollt, damit ihr die Menschen von Euch abhängig machen könnt. [RH]
Diese Auffassung vom Abendmahl ist für die Kirche Jesu Christi vom Zeitpunkt des gemeinsamen Paschamahls an bis heute unverändert die gleiche.
Ja. Aber für die Katholische Zauber-Kirche ist es ein vorgezogenes und dann permanent wiederholtes Blut- und Fleischopfer, das sie sich unter den Nagel reißen konnte. Ein Opfer, das vor der Kreuzigung Jesu stattfand und dann millionenfach danach. Klaus-Peter, der Teufel lacht sich kaputt über die Menschen, die dem Katholizismus auf den Leim gehen. Petrus sagt, dass Jesus ein einziges Mal für uns geopfert wurde. Und was macht Ihr? Ihr macht es vorher und nachher bis zum Sanktnimmerleinstag. Warum? Weil Ihr nicht wissen wollt, was wirklich der Wille des Vaters ist. Ihr habt ja Euren eigenen Heiligen Vater. [RH]
2. Tim 3,14: Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Phil 4,9: Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! 1.Tim 3,15: Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hause Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist. Welche Kirche ist denn damit gemeint, es gibt so viele? Alle lehren was anderes; auf diese Weise also kein Fundament der Wahrheit!
Hey Klaus-Peter. Die Katholische Kirche kann es nicht sein. Vielleicht solltest Du noch ein paar Rosenkränze beten und auf Knien rutschen. Das ist bestimmt noch wirkungsvoller als die Zauberei der katholischen Priester. Hast Du denn auch schon die wundertätige Medaille der Heiligen Maria gekauft? [RH]
Rüdiger, du kannst ruhig weiterhin über die Kath. Kirche spötteln, Schaden - und zwar ewigen - fügst du dir dabei nur selber zu.

Klaus [03.11.2010]

Kommentare

01
Die Heilige Eucharistie in Zweifel zu ziehen ist Teufelswerk.

paul [18.06.2011]
02
Die Eucharistie kann nicht heilig sein, denn sie kommt in der Bibel nicht vor. Das Lamm wurde erst einen Tag später geschlachtet zur Vergebung der Sünden, aber nicht am Abend des Abendmahls. Deswegen kann die spezielle Auslegung, dass die Eucharistie Sünden tilge, nicht aus der Bibel entnommen werden. Und das einmalige für immer gültige Opfer Christi durch einen Ritus immer wieder der Wiederholung zuzuführen und es damit zu ersetzen, ist das Unheiligste unter dem Himmel.

Aber was soll's! Katholiken stört es ja auch nicht, dass der Papst sich Heiliger Vater nennen lässt, obwohl so etwas von Jesus ausdrücklich verboten wurde. Ein Jesus, der sich in Pappkekse verwandeln lässt, hat ja auch nicht viel zu sagen.

Rüdiger [18.06.2011]
03
Die katholische Kirche zeigt sich nicht zuletzt auch aufgrund der Sündhaftigkeit einzelner Glieder als angeschlagen. Untergehn wird sie aber nicht, dass hat Jesus Christus versprochen. Seine Gnade und Macht liegt auf ihr, auch wenn sie sich dessen nicht immer bewußt ist. Sprach Jesus Christus irgendwann von Freikirchen? Die Eucharistie ist ein heiliges Sakrament. Wer das in Zweifel zieht führt viele Seelen ins Verderben. Davon bin ich zutiefst überzeugt, auch wenn ich Sie nicht überzeugen kann.

Bei einer reinen Abendmahlsfeier, ev. mit Brot und Oliven verspüre ich nichts von der Gnade Gottes. Gott behüte uns davor.

Paul [19.06.2011]
04
Hallo Paul, Du bist von Kind auf in der Irrlehre gefangen gehalten worden. Die Eucharistie ist die Instrumentalisierung des Herrn Jesus in einem Ritus, der lediglich dazu dient, den Priester mit einer Macht auszustatten, mit der er die Katholiken immer wieder in seinen Bann ziehen kann. Der Ritus, der mit so guten Gefühlen einhergeht, ist die ständige Wiederholung des Opfers, das Gott einmal für uns gebracht hat. Wer dieses einmalige Opfer in einem Ritus, der noch dazu nichts mit dem Opfer selbst zu tun hat, ständig wiederholt, ist anathema. Wer so etwas tut, projiziert das Versöhnungswerk, das allein Christus gehört, auf sich selbst. Eine solche Technik ist reine Menschenreligion und hat den Effekt, dass der Katholik sich nicht mehr auf Jesus verlässt, sondern auf die angebliche Macht der Katholischen Kirche.

Nach wie vor rettet Jesus und keine menschliche Institution. Das trifft auch auf Freikirchen zu. Sie retten nicht. Nur Jesus rettet. Und wenn der Papst vor Freikirchen warnt, dann warnt er indirekt vor Jesus, der im Grunde ein Konkurrent des Papstes geworden ist. Der Papst, der "Heilige Vater", hat sich in die Position Christi begeben und hat sein Werk an sich gerissen. Dass mit der Eucharistie die falsche Botschaft der zeitlich begrenzten Sündenvergebung verbunden ist, wirft ein kleines Licht darauf, welchen Sinn und Zweck die Instrumentalisierung Christi hat. Es geht der Kirche darum, die Menschen an sich selbst zu binden.

Kann jemand zwei Herren dienen? Meinst Du, die Erlösung der Katholischen Kirche ist der Erlösung durch Jesus ebenbürtig oder ihr sogar überlegen? Wenn ja, dann vertraust Du auf Menschen. Hat Jesus das verdient, dass Du Dich von ihm abkehrst und Riten glaubst? Kann jemand die Kraft Jesu in menschlichen Riten spüren? Kann eine Kirche Gott in Oblaten hineinzaubern?

Paul, Du bist schlimmer in die Irre geführt worden als die Zeugen Jehovas. Dein Herz schlägt für Menschen.

Rüdiger [19.06.2011]
05
Rüdiger du glaubst nicht an die Kraft Gottes und sein Wort.

Wir sollten es dabei belassen.

Paul [19.06.2011]
06
Wenn die Kraft Gottes die missbrauchende, mordende und irrelehrende menschliche Organisation Katholische Kirche ist, dann glaube ich tatsächlich nicht an die "Kraft Gottes". Für Dich scheint diese menschengemachte "Kraft Gottes" ja alles zu sein, was Du brauchst. Dann hat ja die Warnung des Papstes vor Freikirchen schon in Dir Frucht getragen. Für mich ist diese "Kraft Gottes" nur eine Fassade aus weltlich machtvollen Bischöfen mit Fischgotthüten. Jesus gegenüber scheinst Du keine Verantwortung zu tragen.

Jehovas Zeugen auch nicht. Die müssen sich nur gegenüber der Wachtturm-Gesellschaft rechtfertigen.

Rüdiger [19.06.2011]
07
Pro katholischen Glauben!

Wenn Worte nicht ankommnen, weil das Herz verstockt ist, vielleicht schaffen es Beispiele?
Worte, die nicht in der Bibel vorkommen, können nicht ankommen. Da helfen auch keine magischen Beispiele. Die Muttergottes ist und bleibt Geisterglaube, eine Dämonie, die Lästerung Gottes, der keine Mutter hat. [RH]
Die Macht des Rosenkranzgebetes

Das Wunder von Chile:

33 verschüttete Bergleute beteten unter Tag den Rosenkranz und wurden nach 69 Tagen gerettet

Daß bei dem Bergwerksunglück in Chile im August 2010 und bei der nachfolgenden großen Rettungsaktion die Muttergottes die Hand mit im Spiele hatte, kann man aus folgenden entscheidenden Daten sehen:

Am 5. August 2010 (Fest Mariä Schnee) geschah das Unglück: Das Bergwerk stürzte ein, doch von den 33 Bergleuten wurde niemand verletzt oder getötet. Alle kamen mit dem Leben davon.

Am 22. August (Fest des Unbefleckten Herzens Mariä) registrierte man das erste Lebenssignal der Verschütteten.

Am 31. August (Fest Maria vom Loskauf) begannen die Bohrungen für den Rettungsschacht.

Am 13. Oktober (Fatima-Tag) wurden die eingeschlossenen Bergleute gerettet. Sicherlich war die Rettung eine technische Glanzleistung einer österreichischen Firma. Aber der Himmel half, daß alles klaglos funktionierte und zusammenspielte.
Auch noch die Pseudofeiertage Eurer Dämonen müssen als Segensbringer angesehen werden! Ihr seid so krass! [RH]
In den "Nachrichten aus Kirche und Welt" (hrsg. von Inge Thürkauf, Franz Kronbeck und Dr. Felix Bentz, in der Ausgabe vom Dezember 2010) erfahren wir interessante Einzelheiten: Die Eingeschlossenen hatten in der Tiefe des Bergwerks, 700 Meter unter Tag, eine Kapelle eingerichtet, wo sie regelmäßig den Rosenkranz beteten. Nach Mitteilung des chilenischen Gesundheitsministers hatten die eingeschlossenen Bergleute ein Kruzifix und Statuen von der Muttergottes und anderen Heiligen (wahrscheinlich von der hl. Barbara, Patronin der Bergleute) erbeten und bekamen diese durch den Versorgungsschacht. Papst Benedikt hatte ihnen Rosenkränze, die er persönlich geweiht hatte, zukommen lassen.
Feine Sache, wenn der Ersatz-Christus zaubern kann! [RH]
Die Rettung der Bergleute am 13. Oktober 2010 konnten knapp eine Milliarde Fernsehteilnehmer in aller Welt mitverfolgen. Die Befreiten dankten vor laufender Kamera Gott und der Muttergottes. Es war eine eindrucksvolle Predigt für alle Zuschauer.

Die Film- und Kameraleute bei uns waren auffallend darum bemüht, die bewegenden Glaubenszeugnisse der Geretteten möglichst auszublenden.

Die Rettung der 33 Bergleute war eine gewaltige Predigt an die ganze Welt: Wir sollen in hoffnungsloser Lage nicht verzweifeln, sondern auf die Macht des Rosenkranzgebetes vertrauen.

Siegfried [19.06.2011]
Ich kann es nicht fassen. Erwachsene Männer werben dafür, sich einem Rosenkranz anzuvertrauen. Die Bibel (das sind mehrere Tausend Jahre Gottes-Erfahrung) sagt, dass wir Jesus vertrauen sollen. Und diese Voodoo-Männer empfehlen das Vertrauen auf die Macht des Rosenkranzgebetes. Wie tief wollt ihr noch sinken? [RH]
08
Das tödliche Pfui der Katholischen Kirche manifestiert sich in Zauberei und Magie und in weltlicher Macht. Nichts von diesen Fischgott-Priestern deutet auf den Herrn. Alles deutet auf Gottesmütter, Rosenkranz-Zeremonien und andere heidnische Irrlehren. Wie krass müssen diese Menschen noch ihre Zugehörigkeit zu Satan demonstrieren, bis die Menschheit endlich erkennt, dass sie nichts anderes im Sinn haben, als Gott durch sich selbst zu ersetzen?

Der "Heilige Vater" grüßt die Welt. Der "Heilige Vater" ist aber nur ein Mensch, ausgestattet mit der Macht von unten. Jesus hat ausdrücklich verboten, dass sich jemand so nennt. Euer "Heiliger Vater" pfeift auf den Befehl des Herrn.

Ihr Vertreter der katholischen Magie meidet das Lob Christi. Euer Zeugnis betrifft immer nur Erscheinungen, die nichts mit Jesus zu tun haben. Fragt Euch mal, woran das liegen könnte!

Hat Siegfried Jesus erlebt? Nein! Siegfried meint, die Magie der Katholischen Kirche erlebt zu haben. Und er entwickelt daraus eine Theologie, die sich Christus-gläubige Menschen zueigen machen sollen. Siegfried ist damit nicht mehr und nicht weniger als ein Vertreter der antichristlichen Gilde der Priester, die in größter Dreistigkeit Gott für sich instrumentalisieren. Je dreister, je Erzbischof Marx. Je dreister, je Marienkult.

Rüdiger [19.06.2011]

PS: Jeder einzelne Versuch von Euch, Gott eine Mutter zu verpassen, den Menschen die Eucharistie aufzuschwatzen und all die anderen Irrlehren der Katholischen Kirche zu verteidigen, geht nach hinten los. Merkt Ihr das nicht?
09
Lieber Herr Hentschel,

Sie sollten die folgenden Aussagen - ehe Sie schreiben - in Ihrem Herzen erwägen: Durch Maria ist Christus in die Welt gekommen; durch Maria will er auch in der Welt herrschen.
Was ist das für eine idiotische Logik! Das fleischliche Gefäß wird in der katholischen Blasphemie zum Paradigma Gottes. Die weibliche Anmut einer Jungfrau ist der Kult, den der römische Apparat für Gott einsetzt. [RH]
Durch Maria hat das Heil der Welt begonnen, durch Maria muß es auch vollendet werden.
Durch die Mutter der Maria ist dann aber auch das Heil der Welt gekommen. Was ist denn dann mit der? Und wodurch das Heil kommt, zählt das mehr als das Heil? Wie wertvoll ist die Wolke, in der der Herr erscheinen wird? Wollt Ihr die Wolke dann in Plexiglas eingießen und im Vatikan ausstellen? [RH]
Beim ersten Kommen Jesu Christi ist Maria fast gar nicht in Erscheinung getreten; beim zweiten Kommen Jesu Christi aber muß Maria erkannt und vom Heiligen Geist geoffenbart werden, damit die Menschen durch sie auch Jesus Christus erkennen, lieben und ihm dienen. (Joh. 16,13: Der Heilige Geist wird euch zur vollen Wahrheit führen.)
Nichts von dieser Marienvision steht in der Bibel. Nichts! Aber auch sowas von gar nichts, dass es schon wehtut, dass Ihr so einen Quatsch Euch traut, öffentlich loszulassen. Eure Fixierung auf Maria ist so selbstentlarvend, dass jeder Gartenzwerg über Euch den Kopf schüttelt. Ihr seid so tief in der Blasphemie begraben, wie es nur einer bewerkstelligen kann, nämlich Satan. [RH]
Durch Maria wird das Reich Christi kommen
Wie schmutzig muss man sein, um so eine antichristliche Behauptung öffentlich abzugeben! Der Marienkult, der Dämonismus Satans in der größten Religion der Welt, sollte allen Menschen die Augen dafür öffnen, dass Religion nicht retten kann. Nur Jesus rettet. Niemals kann eine katholische Irrlehre retten. Kein Papst, kein Kardinal, kein Priester. Sie sind alle Diener eines Jungfrauenkults, der die Bibel ohrfeigt. [RH]
Gott will also Maria, das Meisterwerk seiner Hände, in der Endzeit offenbaren, und zwar aus folgenden Gründen:
Maria als Schuhanzieher Gottes ist die Erfindung Satans. Meisterhaft eingefädelt. [RH]
1. In dieser Welt hat sie sich verborgen und aufs tiefste verdemütigt; und sie hat von Gott erlangt, daß seine Apostel und Evangelisten kaum etwas von ihrer eigentlichen Größe verlauten ließen.
Woher hat er so etwas? Hat er eine andere Bibel? Und was bedeutet "verdemütigt"? Ist das das vatikanische Geheimvokabular? [RH]
2. Da Maria auf Erden Gottes Meisterwerk der Gnade war, und es nun im Himmel durch die Glorie ist, will Gott von allen lebenden Wesen auf Erden dafür gepriesen und verherrlicht werden.
Sämtliche Beschreibungen der Anbetung Gottes kennen keine Maria und keine Katholischen Marien-Dogmen. Wo der auf dem Thron sitzt und das Lamm angebetet werden, gibt es keine Maria. Und es gibt keine Bibelstelle, die auch nur entfernt andeutet, dass Euer Kult eine Berechtigung hat. [RH]
3. Sie ist die Morgenröte, die der Sonne der Gerechtigkeit, Jesus Christus, vorangeht und sie offenbart. Wir müssen also unseren Blick auf sie richten, damit wir auch Jesus Christus besser erkennen.
Jesus hat sich selbst offenbart. Er braucht niemanden, der ihn offenbart. Er ist durch viele Prophetien angekündigt worden. Und Gott selbst hat sich genannt: Ich werde mich erweisen als der, der sich erweist. Dass Ihr Marienanbeter Gott eine jungfräuliche Ermöglichungsfigur andichtet, ist Satanismus pur. Ihr huldigt einem Kult, der nicht in der Bibel enthalten ist. [RH]
4. Da sie der Weg ist, auf dem Jesus Christus das erste Mal zu uns kam, wird sie es auch bei seiner zweiten Ankunft sein, jedoch auf andere Weise.
Jesus ist der Weg. Der Weg braucht keinen Weg, er ist der Weg. Jesus ist schon immer für uns Menschen dagewesen. Die Juden sind unter seiner Führung durch die Wüste gegangen. Die Psalmisten haben ihn gesehen. Die Propheten haben ihn beschrieben. Wie kannst Du sagen, dass Jesus zum ersten Mal durch Maria zu uns gekommen ist? [RH]
5. Maria ist der sichere, gerade und makellose Weg, um zu Jesus Christus zu gehen und ihn ganz zu finden.
Jesus lässt sich von jedem Menschen finden. Nicht durch Euch, nicht durch Maria, nicht durch mich. Jesus ist Gott, der allen Menschen begegnet. Alle Menschen werden vor ihm das Knie beugen. Auch ich. Aber niemals wegen einer Maria. [RH]
Die Seelen, die zu großer Heiligkeit berufen sind, müssen darum Christus durch sie finden.
Das ist die typsiche katholische Gotteslästerung. Ihr stellt eine Bedingung, die Maria heißt. Nichts davon findet man in der Bibel. [RH]
Wer Maria findet, der findet das Leben, nämlich Jesus Christus, der ja der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.
Es gibt kein Marien-Evangelium in der Bibel. Die Marien-Fabel ist ein einziger Papstwahn. [RH]
Man kann aber Maria nicht finden, wenn man sie nicht sucht; und man kann sie nicht suchen, wenn man sie nicht kennt; denn man sucht und begehrt ja nicht, was man nicht kennt. Maria muß also besser erkannt werden als bisher, zur tieferen Erkenntnis und größeren Verherrlichung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.
Genau das ist es, was ich an dieser Blasphemie hasse! Dass Ihr die Dreineinigkeit Gottes in Euren Irrglauben integriert und so tut, als müsste man den Marienkult erfüllen, um zu finden. Ihr seid so raffinierte Ablenker von Gott, dass der Teufel Euch mit Reichtümern und mit Macht überhäuft. [RH]
6. Während der Endzeit wird Maria mehr als je hervortreten durch ihre Barmherzigkeit, Macht und Gnade.
Ja, in der Endzeit werden tatsächlich Erscheinungen auftreten, die die gesamte Menschheit von Gott ablenken. Und Ihr werdet alle umbringen, die nicht daran glauben wollen. [RH]
Durch ihre Barmherzigkeit wird sie liebevoll die armen Sünder und Verirrten heimholen und aufnehmen; diese werden sich bekehren und zur katholischen Kirche zurückfinden.
... und für Gott verlorengehen, denn Ihr kommt von unten und könnt nichts biblisch begründen. Jesus spricht eine ganz andere Sprache als Ihr. Ihr seid aufgeblasene Frommredner. Jesus spricht Klartext: Frau, was habe ich mit dir zu schaffen! [RH]
Ihre Macht wird sie zeigen gegen alle Feinde Gottes, die sich in furchtbarer Auflehnung erheben und die alle, die sich ihnen widersetzen, durch Versprechungen und Drohungen verführen und zu Fall bringen wollen. Mariens Gnade aber wird die treuen Diener und tapferen Streiter Jesu Christi beseelen und aufrichten.
Du redest von den Eigenschaften einer Phantomgöttin. Es ist so trivial, Euch zu widerlegen, aber Ihr seid von Satan beseelt, so dass es unmöglich ist, Euch zu erreichen. [RH]
7. Maria wird schließlich für den Teufel und die bösen Geister schrecklich sein wie ein geordnetes Schlachtheer, namentlich in der Endzeit; denn der Teufel weiß, daß ihm immer weniger Zeit bleibt, um die Seelen zu verderben. So verdoppelt er täglich seine Anstrengungen und seine Angriffe; nicht mehr lange und er wird grausame Verfolgungen anstiften und den treuen Dienern und wahren Kindern Mariens, die für ihn viel schwerer zu überwinden sind als die andern, furchtbare Fallen stellen.
Genau dieses Gerede findet bei Jehovas Zeugen statt. Aber nicht über Maria, sondern über Jehova. [RH]
Komm Heiliger Geist, komm über alle, die über Maria spotten und lehre sie den gesunden Glauben!

Siegfried [19.06.2011]
10
Berichtet die Bibel auch nur ein einziges Mal darüber, dass der Heilige Geist eine Katholische Blasphemie unter den Menschen verbreitet? Gibt es auch nur den Hauch der Möglichkeit, dass die Wolllust zölibatär Kranker Inhalt des Evangeliums sein kann? Wer hat ein Interesse daran, Jesus hinter eine Göttin zu stellen, die überhaupt nicht existiert? Katholiken! Prüft Eure Vordenker. Realisiert, dass ihr verraten seid!

Rüdiger [20.06.2011]
11
Tatsache ist, Jesus hat Maria zu seinem Leben auf der Erde als Mutter gebraucht und war ihr gehorsam.
Wenn Jesus seiner Mutter gehorsam war, dann nur auf der fleischlichen Ebene, niemals in Fragen, die Gott betreffen oder die den Auftrag Jesu betreffen. Jesus anzudichten, er sei Maria gehorsam gewesen, lehnt sich an an dieses perverse Bild, das ein katholischer Dogmatiker entwarf: Maria muss, um Jesus zu besänftigen, ihm ihre nackten Brüste zeigen. Wenn Jesus die Brüste sehe, an denen er als Kind gesogen hat, würde er besänftigt. Das ist das generelle katholische Pfui, dass fleischliches geistlich und geistliches fleischlich gedeutet wird. Diese Technik ist die Technik des Durcheinanderwerfers. Und Du, Siegfried, hältst diesem Meister der Lüge das Rohr, damit er noch besser treffen kann. [RH]
Tatsache ist, dass ER der Weg ist, den wir gehen sollen. Tatsache ist, dass dieser Weg vom Himmel zu uns Menschen »durch Maria« geführt hat.
Du bestätigst in diesem Satz genau meine obige Behauptung. Das fleischliche Gefäß Maria wird bei Euch zu einer geistlichen Größe. Ihr verdreht die selbstverständlichsten Wahrheiten, wie es keiner besser kann. Außer Satan. [RH]
Wenn der Mensch genau auf den Weg zu Jesus geht, auf dem ER zu uns gekommen ist, dann kommt er an Maria nicht vorbei.
Was ist der Weg, auf dem Jesus zu uns kam? Wenn Ihr den fleischlichen Weg damit meint, müsstet Ihr der Maria xxxxx xxxxxxxxxxxxx. Ist es das, was Ihr wollt? Ich fasse es nicht, in was für Gedankengänge sich katholische Antichristen begeben.

Den geistlichen Weg Maria gibt es nicht. Zeige mir eine einzige Bibelstelle, die belegt, dass Jesus seiner fleischlichen Mutter in geistlichen Dingen gehorsam war. Den fleischlichen Gehorsam stellte Jesus schon als Jugendlicher hinten an, als er im Tempel blieb und mit den Juden diskutierte. Seine Familie suchte ihn verzweifelt. Als sie ihm Vorwürfe machten, war es für Jesus selbstverständlich, dass er sich für sein geistlich bestimmtes Verhalten vor seinen fleischlichen Angehörigen nicht zu rechtfertigen hatte. Hast Du das alles nicht gelesen, Siegfried? [RH]
Daraus ergibt sich in umgekehrter Reihenfolge: Durch Maria zu Jesus, durch Jesus im Heiligen Geist zum Vater.
Und warum hat Jesus nie gesagt: Maria und ich sind der Weg zum Vater? Siegfried, Du hast Dein Hirn im Katholizismus grillen lassen. Deine Einlassungen lassen tief blicken. Deine Freude an der Verführung zu einer Vermittler-Vermittlerin scheint grenzenlos zu sein. Es gibt niemanden außer dem Teufel, der so etwas hervorbringen kann. [RH]
Das ist der kürzeste und sicherste, das ist der von Gott selbst vorgezeichnete Weg zum Vater.
Hat Gott jemals so etwas gesagt? Aber nein! Die Katholische Kirche hat ja die Macht, von der Bibel abzuweichen. Genau wie die Spezialisten aus Brooklyn! [RH]
Wer meint, es besser als Gott machen zu können, der ist vom Fürst der Finsternis seiner Sicht beraubt. Der Herr, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, spricht: Wer mir nachfolgt, wandelt nicht in Finsternis!
Ihr folgt einer fiktiven Himmelsgöttin, die die Mutter Gottes sein soll. Ihr folgt nicht Jesus. Sonst würde sich Euer Papst niemals "Heiliger Vater" nennen! [RH]
Dieses Wort sollte doch zu denken geben. Es bestätigt darüberhinaus treffend meine Ausführung.

Siegfried [20.06.2011]
12
Ich bin total neugierig darauf, was nach dem leiblichen Tod kommt. Und ich hoffe zutiefst, dass alle, die in die Bibel ihre eigenen Phantasien hineinlesen, Gelegenheit haben werden, vor dem Herrn zusammenzubrechen, und dass sie dann von ihm aufgerichtet werden und die Wahrheit schauen dürfen, die Christen heute schon sehen können. Maria ist ein Abgott, ein von Zeit zu Zeit dämonisch erzeugtes Phänomen, von langer Hand durch die Päpste und ihre Handlanger eingefädelt. Außer Jesus gibt es nichts, das retten kann. Keine Religion, kein spezielles Bibelwissen, keine Esotherik, kein Kult, kein Ritus und keine römische Weltmacht.

Es gibt nichts, was zu Jesus hinführen könnte. Keine Priester, keine Beschwörungsformeln, keine Zauberei, keine Eucharistie. Jesus steht Dir vollkommen zur Verfügung. Du brauchst ihn nur ein bisschen ernstzunehmen. Niemand kann verhindern, dass Du Jesus als Deinen Herrn annimmst. Und sei dieser Extra-Wegweiser und hochtrabende Redner noch so mächtig, glänzend oder schlau. Zwischen Dir und Jesus steht nur die Ablehnung, die Dir gute Bürger anerzogen haben.

Rüdiger [20.06.2011]
13
Lieber Herr Hentschel,

sicher darf ich Ihnen zu verstehen geben, dass ich Ihre Ansichten und Ausdrucksweise oft nicht als christlich, sondern treffender als vulgär bezeichnen muss.
Klare Worte sind nicht unchristlich, aber die fleischlichen Intentionen der katholischen Mariendoktrin sind unchristlich. Sie vereinen den Irrtum mit der größten Schamlosigkeit, die die Welt je gesehen hat. Die Mariendoktrin wendet das Fleischliche, also auch den biologischen Vorgang der Geburt, auf Gott an. Du als derjenige, der hier den großen Aufwand macht, um diese fleischliche Sichtweise zu propagieren, solltest auch ohne meinen Hinweis wissen, dass die katholische Irrlehre das Fleischliche mit dem Geistlichen vermischt. Eine solche Vermischung ist wirklich vulgär und ruft den größten Ekel hervor. [RH]
Meinen Sie wirklich, dass Sie Jesus, dessen Jünger Sie doch - glaubt man Ihrer HP - sein wollen, Freude bereiten, wenn Sie Seine heiligste Mutter mit solch abscheulichen Worten überhäufen, wie das nur Atheisten und Satansjüngern zu eigen ist?
Ich glaube an den Jesus der Bibel. Du glaubst an einen Jesus, dessen fleischliche an den Haaren herbeigezogene Historie von Euch zu einer existentiell vernichtenden Vermittlerrolle emporgehoben wird. Der Mensch Maria wird durch Euch zu der Vermittlerin des Vermittlers gemacht. Einen solchen Jesus, der diese Religionsspielchen mit sich machen lässt und der sich in Oblaten inkarnieren lässt, ist nicht der Christus, der sich den Christen darstellt, sondern es ist der Anti-Christus, der durch die antichristliche Katholische Kirche aufgebaut und unterhalten wird und durch Riten immer wieder aufgepumpt werden muss.

Der wirkliche Jesus lebt nicht aus Riten und braucht auch keinen toten Menschen, um sich erreichen zu lassen. Der wirkliche Jesus ist für jeden Menschen erreichbar. Leider lassen sich Millionen von Eurem Anti-Jesus blenden. [RH]
Wie gesagt, Sie reden zwar viel von Jesus, aber ER lebt nicht in Ihnen, denn sonst würden Sie, genau wie ER, Maria zur Mutter nehmen und sie lieben.
Maria spielt in der gesamten Bibel, also im Alten wie im Neuen Testament, keine Rolle, was die Rettung der Menschen anbetrifft. Die katholische Jungfrau Maria ist ein Götzen, ein Dämon oder so etwas ähnliches, aber niemals die von Euch beschriebene Mutter Gottes. Allein der Begriff Mutter Gottes ist zutiefst satanisch und unbiblisch. Der Mensch Jesus hatte eine menschliche Mutter und viele menschliche Vorfahren, aber welche verwandtschaftlichen Beziehungen Gott hat, erklärt er selbst. Kennst Du die Bibelstelle, Siegfried?

Matthäus 12,47-50 Da sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden. Er antwortete aber und sprach zu dem, der es ihm ansagte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.

Das wollt Ihr nicht wissen, denn Ihr wollt den Menschen mit Gewalt suggerieren, dass sie keine persönliche Beziehung zu Jesus haben können, sondern dass sie zwischen sich und dem Herrn Jesus durch eine katholische Fiktion vermitteln lassen müssen. Dafür erfindet Ihr eine Himmelsgöttin, die Jesus in den Hintergrund verdrängt und mit der Ihr den Becher randvoll mit Gräueln füllt. Es gibt zwischen Jesus und dem gläubigen Menschen keinen Platz für eine eingeschobene Mittlerfigur! Wenn doch, dann nur bei denen, die im Teufel sind. [RH]
Ganz klar, da können Sie total neugierig darauf sein, was nach dem leiblichen Tod kommt. Hier werden Sie mit der Wahrheit konfrontiert und die heißt ganz schlicht: "Was ihr im geringsten einer meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!"
Du als Diener der Lügengöttin Maria hast viele Menschen zu einem tödlichen Irrglauben verholfen. Bist Du stolz darauf? [RH]
Jesu Mutter ist im Himmel. Glauben Sie, Herr Hentschel, dass Sie die "Aufnahmebedingungen für das Himmelreich" erfüllen, solange Sie Ihre Aversion gegen Maria nicht abgelegt und bereut haben und Jesus Ihnen verziehen hat?
Außer Jesus gibt es keine Aufnahmebedingung für das Himmelreich. Siegfried, Du bist ein ganz übler Schleimer Satans. Deine Machart, Menschen die persönliche Beziehung zu Jesus ausreden oder in Abrede stellen zu wollen, ist direkt von unten. Wer Maria anbetet, betet den Teufel an. Dies sage ich, weil es in der Bibel keine Himmelsgöttin Maria gibt und weil außer dem Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist kein Gott existiert. Dies sage ich auch, weil alle katholischen Helfertoten genau so heilig oder unheilig sind, wie alle anderen Menschen auch. Euer Vielgötter-System, in dem sogar Tote als Helfer angebetet werden sollen, ist nichts anderes als das alte römische Vielgöttersystem und auch nichts anderes als der Polytheismus der Zeugen Jehovas. [RH]
Im Himmel verträgt sich jede Seele mit der anderen bestens, hier gibt es keinen Streit, keine unflätigen Worte, keinen Hass - nur Liebe, ungeheuchelte Liebe. Da wird es für Sie, folgt man der Logik, ein böses Erwachen geben!
Worte sind nicht böse, weil sie das Böse aus der katholischen Teufelsküche beschreiben. Die Beschreibung des Bösen ist Teil der Aufklärung und Jesus ist mit erbostem Beispiel vorangegangen, als er die Irrlehrer als Otterngezücht bezeichnete. Mit diesem Begriff habe ich Dich noch nicht belegt. Habe ich einen Nachteil, wenn ich Dich als Otterngezücht bezeichne? Nein, denn ich habe Dir damit nur die Wahrheit gesagt. Solange Du der Gegengöttin Maria dienst, hast Du tatsächlich diese Bezeichnung verdient. Ich kann nichts dafür. Und ich habe für Dich gebetet, dass der Herr Dir helfen möge. Nur Du kannst die Erhörung dieses Gebetes verhindern, indem Du Dich an die Gegengöttin Maria hältst. Jesus drängt sich niemandem auf. Aber sobald Du ihn um Klarheit bittest, wirst Du das Wunder erleben, das Dich von der katholischen Schande der Gottesmutter reinigen wird. [RH]
Wenn Sie nicht wissen, dass der Herr seiner Mutter gehorsam oder untertan war, dann sollten Sie aufmerksam die Geschichte vom 12-jährigen Jesus im Tempel lesen. "Die Heilige Schrift nicht kennen, heißt Christus nicht kennen" sagt der Hl. Hieronymus.
Es gibt keine einzige Bibelstelle, die belegt, dass Jesus seiner fleischlichen Mutter in geistlichen Dingen gehorsam war. Den fleischlichen Gehorsam stellte Jesus schon als Jugendlicher hinten an, als er im Tempel blieb und mit den Juden diskutierte. Seine Familie suchte ihn verzweifelt. Als sie ihm Vorwürfe machten, war es für Jesus selbstverständlich, dass er sich für sein geistlich bestimmtes Verhalten vor seinen fleischlichen Angehörigen nicht zu rechtfertigen hatte.

"Die Heilige Schrift falsch auslegen, heißt Gott ins Gesicht zu spucken", sagt Rüdiger Hentschel. [RH]
Weil Sie die Hl. Schrift nur unzureichend kennen und häufig dazu noch falsch interpretieren, deshalb der große Unterschied zwischen Ihnen und Jesus, deshalb der große Unterschied zwischen Ihnen und Seiner Kirche.
Der Leser kann sich selbst ein Urteil bilden, wer die Schrift falsch auslegt. Niemand hat je gelesen, dass Jesus gesagt hätte: Maria ist der Weg zu mir. Nur Siegfried.

Die Katholische Kirche ist nicht die Kirche Christi. Sie ist in fast allen Punkten genau so daneben wie die Wachtturm-Gesellschaft. In den meisten Punkten ist sie noch dreister. [RH]
Jesus war Seiner Mutter gehorsam und untertan, Sie dagegen verteufeln sie.
Es gibt keine einzige Bibelstelle, die belegt, dass Jesus seiner fleischlichen Mutter in geistlichen Dingen gehorsam war. Den fleischlichen Gehorsam stellte Jesus schon als Jugendlicher hinten an, als er im Tempel blieb und mit den Juden diskutierte. Seine Familie suchte ihn verzweifelt. Als sie ihm Vorwürfe machten, war es für Jesus selbstverständlich, dass er sich für sein geistlich bestimmtes Verhalten vor seinen fleischlichen Angehörigen nicht zu rechtfertigen hatte.

Maria, die katholische Mutter Gottes, braucht niemand zu verteufeln. Sie ist der Teufel. Sie ist der satanische Gegengott, der den Menschen den Zugang zu Jesus ausredet und behauptet, sie sei es, die den Weg zu Jesus ebnen müsse. Nichts davon steht in der Bibel. Doch! Eines steht darüber in der Bibel:

Offenbarung 17,4-6 Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Gräuel und Unreinheit ihrer Hurerei, und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden. Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu.

[RH]
ER hat sich von der demütigen Magd des Herrn führen lassen, Sie kämpfen in Ihrem Hochmut gegen sie.
Hallo Siegfried! Eine Bibelstelle dafür bitte! Nur eine einzige! - Und ich kämpfe nicht mit Hochmut, sondern mit klarer Aufklärung anhand der Bibel. Und ob ich überhaupt kämpfe, das wage ich zu bezweifeln, denn ich schreibe dieses alles in der größten Gelassenheit und mit tiefem inneren Frieden. Wenn ich diesen Frieden nicht hätte, würde ich niemals so klar gegen die Irrlehrer Stellung beziehen können. [RH]
Jesus ist unser Lehrer und Meister in Wort und Tat.
Ja! Dann lass Dich doch auf ihn ein! Er selbst kommt in Dein Herz und in Dein Leben und zeigt Dir, dass niemand auf dieser Welt eine Vermittlerin benötigt, die nebenbei bemerkt nicht in der Bibel vorkommt, sondern nur in der römisch katholischen Phantasie. [RH]
Sein ganzes Leben soll uns zum Vorbild sein.
Ja, Siegfried! Wer sind unsere Mutter und unsere Brüder? Unsere Mutter und unsere Brüder sind die, die in Jesus sind. Nimm es doch an! Du selbst sagst doch: Sein ganzes Leben soll uns zum Vorbild sein. [RH]
Für uns nahm ER Maria zur Mutter, damit auch wir sie zur Mutter nehmen.
Spätestens hier ist die teuflische Lüge Siegfrieds zu erkennen. Am Kreuz hängend gab Jesus seine leibliche Mutter ab, er nahm sie nicht an, sondern er gab sie an einen seiner Jünger ab. Siegfried, Du lügst, dass sich die Balken biegen.

Indem Jesus am Kreuz, also auf dem Höhepunkt seines Leidens, das er für die Erlösung aller Menschen litt, Maria als Mutter abgab an einen anderen, machte Jesus selbst der katholischen Fiktion der Gottesmutter ein Ende. Ab diesem Moment konnte Maria gar nicht mehr die Mutter Jesu sein. Das Wort des Herrn selbst bestimmte: Siehe, deine Mutter! Damit ist der gesamte katholische Marien-Spuk vorbei. Jesus selbst hat sogar dafür gesorgt, dass mit klaren Worten die Menschen über die Lüge des Katholiszismus aufgeklärt werden können. [RH]
"Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe. Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt" (Johannes 13,15.17). Herr, sende aus deinen Geist, und du wirst das Antlitz der Erde erneuern. Amen, Amen, Amen!

Siegfried [21.06.2011]
14
Ich preise den Herrn, dass er mir einen Siegfried zur Verfügung gestellt hat, dessen Worte dazu führen, dass die Irrlehre erkannt und abgetan werden kann. Lob und Preis sei unserem Herrn, der sich für uns hingab und für uns da ist. Er wartet auf Dich, dass Du ihn annimmst. Ohne Zwischenschritte, ohne Verzögerung, ohne Vorbehalte und ohne religiöse Phantasien. Jesus ist Realität und jeder kann die Realität erfahren.

Was bedeutet das Wort Wahrheit? Es bedeutet Realität. Jesus ist die Wahrheit.

Rüdiger [21.06.2011]

PS: Kurze Zusammenfassung des Ergebnisses: Jesus hat am Kreuz Maria als Mutter an einen Jünger abgegeben. Damit endete faktisch, historisch und reell die Mutterschaft Marias. Der Wille Gottes beendete die Beziehung zwischen dem Menschen Maria und dem für uns sterbenden Menschen Jesus von Nazareth. Damit ist der gesamten Gottesmutter-Theorie des Katholizismus endlich jede Grundlage entzogen. Die Lüge der römischen Religion ist für immer widerlegt.

P.PS: Siegfried, Du hast es geschafft, Dich selbst zu guillotinieren. Und mit dieser Selbst-Guillotinierung ist eine große Blamage eingetreten. Was eigentlich die Päpste und deren Lügengehilfen verdient haben, hast Du jetzt abbekommen. Das sollte für Dich wirklich ein Zeichen sein, dass Jesus Dich sucht und Dir ohne religiöses Brimborium begegnen will.
15
Hi Siegfried;

was Du hier erzählst, widerspricht sogar der offiziellen Lehre der kath. Kirche. Für Deine Thesen über Maria gibt es keine biblischen Belege, im Gegenteil. Jesus schickt seine Mutter weg, Er raunzt sie an usw.

Und: Ich mag Maria. Eine interessante Frauengestalt in der Bibel. Wie viele andere auch.

Gruss,

Teetrinker (Papst) [21.06.2011]
16
Naja, wenn ich bedenke, dass noch Johannes Paul II (so hieß doch der Papst aus Polen?) den Marienkult nach allen Regeln der Kunst hochgefahren hat, frage ich nicht mehr danach, was offiziell gelehrt wird und was nicht. Ich habe genug katholische Priester im Fernsehen zur Maria beten sehen. Erzbischof Marx machte dabei auf mich den verlogensten Eindruck. Der Mann weiß ganz genau, dass die Sache gelogen ist.

Rüdiger [21.06.2011]
17
Lieber Herr Hentschel,

Sie haben bestimmt Verständnis, dass ich Ihre Eintragungen nicht kommentiere. Dann finde ich es sehr gut, Sie werten es als Fügung Gottes, dass ich in Ihrem Wachtturm-Portal meine Irrlehren zum Besten gebe. Ich hoffe, dieses Bekenntnis ist ehrlich und nicht nur ein Lippenbekenntnis von gestern, das heute nicht mehr gilt.
Scheinbar hast Du gar nicht gelesen, was ich geschrieben habe. Jesus hat am Kreuz die Mutterschaft Mariens beendet, indem er ausdrücklich und unwiderlegbar sagte: Siehe, deine Mutter! Seit dieser Sekunde war Maria nicht mehr die Mutter Jesu. Das ist doch einigermaßen verständlich, oder?

Und ich danke dem Herrn dafür, dass ich durch Deine Angriffe diese eigentlich klare Sache entdeckt habe. Ich vermute, dass bisher noch niemand in der Welt realisiert hat, dass Maria ab jenem Moment gar nicht mehr die Mutter Jesu war! Wenn Jesus nur gewollt hätte, dass der betreffende Jünger sich um Maria kümmerte, hätte er gesagt: Sorge für meine Mutter. Jesus sagte aber:

Johannes 19,26-27 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Jesus spricht Maria sogar mit der Anrede an, mit der man eine Fremde anredet. Und dies auf eine Weise, die keine besondere Hochachtung ausdrückte: Frau! - Und sinngemäß weiter: Du hast einen Sohn, der nicht ich bin! Auf diese Weise wurde die verwandtschaftliche Beziehung zwischen Jesus und Maria für alle Zeiten beendet. Allen Menschen ist das überliefert worden und dennoch pocht der Katholizismus auf den Abgott "Gottesmutter". Nicht nur, dass Jesus immer betont hatte, dass diejenigen seine Mutter sind, die den Willen des Vaters tun, nein! Er machte noch am Kreuz der Marien-Saga ein Ende, die erst in der Anti-Kirche entstehen sollte. [RH]
So werden Sie bestimmt mit Dankbarkeit gegenüber Gott auch meine heutige Irrlehre, die auf einer überprüfbaren historischen Tatsache beruht, gerne veröffentlichen. Sie ist etwas länger und umfasst 1 ½ A 4 Seiten. Die Fürbittmacht Mariens wird hier für jedermann, auch für Blinde, sichtbar. Natürlich bin ich auf Ihre Bewertung sehr neugierig.

Siegfried [22.06.2011]
Selbstverständlich werden hier nicht Berichte darüber veröffentlicht, wie der Abgott "Gottesmutter" Rosenkranzgebete erhört und Kriege entscheidet. [RH]
18
Hallo Siegfried,

vieles wird berichtet über die schockierenden, erstaunlichen Wirkungen von Tischerücken, Séancen, Kartenlegen, Wahrsagerei, Astrologie und so weiter. Das Internet ist voll mit Marien-Geschichten, blutenden Händen und Augen und solchen Dingen. Und das Rosenkranzbeten ist nichts anderes als das Geplapper der Heiden, das Jesus ausdrücklich verboten hat. Bist Du wirklich der Meinung, das Rosenkranzgebet wäre etwas anderes als das, was man von Moslems gewöhnt ist? Nur weil da Maria-Hilf-Floskeln drin vorkommen?

Rüdiger [22.06.2011]
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Lieber Herr Hentschel,

indem Sie meinen mitgesandten Bericht (Details des Marien-Kultes gestrichen [RH]) nicht ins Netz setzten, geben Sie zu erkennen, welchen Geistes Kind Sie sind. Diese (Details des Marien-Kultes gestrichen [RH]) zeigt eindrucksvoll, dass Marias Fürbittkraft am Throne Gottes groß ist.
Erstaunlich, dass Siegfried mit keinem Wort darauf eingeht, dass Maria gar nicht die Gottesmutter sein kann, die der Katholizismus sich ausgedacht hat. Jesus hat selbst die Mutter-Sohn-Beziehung zu dieser Frau aufgegeben, indem er der Maria einen anderen Sohn zuteilte (Johannes 19,26-27). Kein Wort von Siegfried dazu, dass der Marienkult ganz und gar Menschenphatasie ist und nicht mehr. Statt die Entscheidung Jesu zu beachten, stapelt Siegfried eine Legende auf die andere und meint, er könne auf diese Weise seinen alten Irrglauben beibehalten. [RH]
Schon in Kana war sie groß. Wenn man Angst hat, solche historische Wahrheiten zu veröffentlichen, dann feiert der Vater der Lüge in diesen seinen Dienern fröhliche Urständ.
Dir Deine Schliche, auf dieser Seite Marienhuldigungen absetzen zu wollen, zu vereiteln, ist nicht einer Angst geschuldet, sondern einfach nur der Vernunft. Du als Marienhuldiger bist mit allen Schmutzwassern gewaschen. Einem Menschen mit so viel Lügen-Energie kann man nicht alles erlauben. [RH]
Wo ward denn Ihr Herren Freikirchler vor 440 Jahren und habt Europa vor dem Islam verteidigt? Das haben die Katholiken getan. Hätten sie es nicht getan, dann hättet Ihr Siebenmal-Klugen heute überhaupt keine Bibel sondern den Koran in den Händen. Wo ward Ihr denn damals? Wo?
Hat zu jener Zeit nicht die Katholische Kirche alles niedergemetzelt, was evangelisch war? Wieviele Hunderttausende Menschen mussten durch die Inquisition sterben? Und! Kann sich der rechte Glaube mit Gewalt und Kriegen durchsetzen? Nein, nur der Glaube an einen Abgott Maria tut dies. Darauf stolz zu sein, ist Dein Markenzeichen, das Zeichen eines Marienanbeters. Die Katholische Kirche ist nicht nur voll von Irrlehren, sondern sie mordet für ihre satanische Ausrichtung. Und das schon immer. Eine solche Kirche kann nicht von Gott kommen. [RH]
Erst nach der Kirchenspaltung, vollzogen durch Euren geistigen Vater Martin Luther, dem öfters der Teufel erschien, aber nie eine himmlische Gestalt, und der sich letztlich selbst durch Strangulation das Leben nahm, ist eine Denomination nach der anderen aus dem Boden geschossen.
Woher nimmt Siegfried denn die Information, dass Luther durch Strangulation Selbstmord beging? Welches "himmlische Wesen" hat dem Siegfried diese Botschaft überbracht? Ist Siegfried nicht ein schönes Beispiel für eisenharte Geschichtsfälschung und Faktenanpassung? Ja! Siegfried führt sich selbst vor. Er scheint nicht zu ahnen, dass sich die Macht seiner Abgöttin Maria nur aus Irrlehre und dämonischer Belastung rekrutiert. Dass die katholische Jungfrau nicht Jesu Mutter sein kann, weil Jesus die Beziehung öffentlich und für alle Zeiten beendet hat, ignoriert Siegfried einfach. (Johannes 19,26-27) [RH]
Kapiert Ihr denn nicht? Jesus hat nur eine Kirche gegründet hat und keine Kirchen!
Diese eine Kirche besteht aus allen Jesus-gläubigen Menschen und ist nicht von Denominationen abhängig. Sogar in Eurer Teufelsküche kann es echte Christen geben. Doch die werden mit Sicherheit über kurz oder lang aus Eurer falschen Organisation herausgeführt. Ein Katholik, der auf Jesus vertraut, muss das Handeln Jesu akzeptieren, er muss die Tatsache annehmen, dass durch die klare Entscheidung Christi die Mutter-Sohn-Beziehung zwischen ihm und Maria aufgelöst wurde (Johannes 19,26-27). Ein Katholik, der mit Jesus nichts zu tun hat, klammert sich an den katholischen Abgott Maria. Beispiel: Erzbischof Marx. [RH]
Jede Denomination geht auf einen menschlichen Gründer zurück und damit auch auf den Teufel, allein die kath. Kirche hat Jesus zum Gründer.
Denominationen spielen keine Rolle. In jeder religiösen Gemeinschaft kann es Christen geben. Nur in der Katholischen Kirche und in der Wachtturm-Gesellschaft grassiert das Märchen von der Ausschließlichkeit und von der klaren Abgrenzung: Hier sind Christen - dort sind keine Christen. Die Kirche Christi ist keine weltliche Organisation. Die Kirche Christi hat es nicht nötig, die eigene Berechtigung aus kriegerischen Aktionen irgendwelcher Abgötter abzuleiten. [RH]

PS: Es gibt eine interessante Übereinstimmung zwischen der Katholischen Kirche und der Wachtturm-Gesellschaft. - Eine von vielen. - Die Katholische Kirche ist von machtbeflissenen Römern gegründet worden (Staatsreligion). Die Wachtturm-Gesellschaft ist von einem Menschen gegründet worden, der als Römer gekleidet begraben werden wollte. Das lässt schaudern.
Wenn man überprüfbare geschichtliche Wahrheiten, wie beispielsweise (Details des Marien-Kultes gestrichen [RH]), nicht fassen kann, wie will man dann Glaubenswahrheiten fassen?
Glaubenswahrheiten kommen aus dem Wort Gottes, aus Jesus. Dass Jesus Maria aus ihrer Mutterrolle entließ, ist sogar eine geschichtliche Wahrheit (Johannes 19,26-27). Alles das ignoriert Siegfried, erhebt aber schwere Vorwürfe, wenn man seinen Legenden keinen Raum bietet. Jeder kann erkennen, woran das liegt. [RH]
"Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche" (Johannes 3,12)? Das war's.

Siegfried [23.06.2011]
20
Danke, Siegfried, dass Du Deiner Dauer-Blamage ein Ende setzt. Es ist alles gesagt und die Leser können frei entscheiden, wer lügt und wer nicht lügt. Du hast zwar viel zu spät erkannt, dass Deine Marien-Himmelsgöttin nur ein Abgott ist, aber späte Erkenntnis ist besser als gar keine. Dass Du die Klarheit und Plausibilität des Wortes Gottes lieber leugnest, als Deinen Irrtum zuzugeben, kann ich gut verstehen. Doch wenn Du eines Tages zu Jesus gehst und ihm erlaubst, Dein Herr zu sein, dann wirst Du als Wirkung des Heiligen Geistes sehr schnell merken, dass es Dir zu einem wichtigen Bedürfnis wird, Deine früheren Irrtümer öffentlich zuzugeben, damit andere gewarnt werden.

Rüdiger [23.06.2011]

PS: Was mir an der Siegfried-Situation sehr gefällt, ist, dass jeder Zeuge Jehovas hier erblicken kann, dass nicht die Wachtturm-Gesellschaft, sondern ein kleiner Christ die Irrlehre der Katholischen Kirche widerlegt. Zeugen Jehovas! Ihr werdet von der Wachtturm-Gesellschaft belogen! Kommt zu Jesus! Der führt Euch in alle Wahrheit! Und macht Euch nicht zu einem Siegfried, indem Ihr fanatisch Irrlehren verbreitet.
21
Zitat: "Und ob ich überhaupt kämpfe, das wage ich zu bezweifeln, denn ich schreibe dieses alles in der größten Gelassenheit und mit tiefem inneren Frieden"

Hallo Rüdiger,

ich finde das so schön, was du da gesagt hast. Das freut mich sehr. Ich danke dem Herrn und hoffe, dabei weiss ich, dass er dich weiterhin beschützt.

Viele liebe Grüsse

Doris [24.06.2011]
22
Siegfried;

was Du abgelassen hast, ist das Allerschlimmste, was ich seit Jahren lesen durfte.

Zitat: "Wo ward denn Ihr Herren Freikirchler vor 440 Jahren und habt Europa vor dem Islam verteidigt? Das haben die Katholiken getan. Hätten sie es nicht getan, dann hättet Ihr Siebenmal-Klugen heute überhaupt keine Bibel sondern den Koran in den Händen. Wo ward Ihr denn damals? Wo?"

Ermordet von Katholiken. Da waren wir. Verfolgt. Katholiken haben stets ihre nicht katholischen Geschwister ermordet, verfolgt.

Islam. Ein trauriges Bild für Katholiken. Mohammed wurde ja ünterstützt von Katholiken, Ziel der kath. Kirche war ja die Ausbreitung im arabischen Raum. Was Ihr sonst den Moslems angetan habt ... pfui Teufel. Das zeigt, wie sehr wenig Vertrauen die kath. Kirche auf Jesus hat: Rosenkranz und Waffe - bis in die heutige Zeit. Das Evangelium.

Biblisch pervers.

Zitat: "Erst nach der Kirchenspaltung, vollzogen durch Euren geistigen Vater Martin Luther, dem öfters der Teufel erschien, aber nie eine himmlische Gestalt, und der sich letztlich selbst durch Strangulation das Leben nahm, ist eine Denomination nach der anderen aus dem Boden geschossen."

Nein, unser Vater ist Jesus! Martin Luther hat sich nicht von der kath. Kirche getrennt, er hat keine neue Kirche gegründet, er und seine Frau waren bis zum Tod katholisch.

Wäre Luther nicht gewesen, hätten wir keine Bibel usw.! Dass Freikirchen in der Zeit entstanden, lag daran, dass es mehrere Erweckungen gab und der Heilige Geist seine Kinder NICHT in die Klauen einer pervertierten Religionsgemeinschaft schickt.

Zitat: "Jede Denomination geht auf einen menschlichen Gründer zurück und damit auch auf den Teufel, allein die kath. Kirche hat Jesus zum Gründer."

Die Kirche wurde weder von Petrus, noch von Jesus gegründet, sondern vom Heiligen Geist: Pfingsten. Lies mal nach. Dort wurden auch Römer gläubig, die vor den Reisen der Apostel dort mind. 3 Gemeinden gründeteten.

Apostelgechichte, Junge! Zu dem Schlüssel: Jesus vergab die Schlüssel reichlich: nicht nur Petrus, sondern allen Jüngern und sogar uns: Was wir binden auf Erden ...

Prost,

Teetrinker [27.06.2011]

Fotos für Tablet oder Handy



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Erstellungsdatum: 22.02.2011 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten