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57 Kommentare online

Der katholische Betrug und die Eucharistie

Als Jesus für uns am Kreuz starb, vollbrachte er ein einmaliges Werk, das er selbst während seiner Wirkungszeit auf der Erde als universal gültig erklärt hatte. In dieser einen Erlösungstat liegt der Zugang des Menschen zu Gott. Immer wieder und ohne abreißende Geduld erklärte Jesus: Wer an mich glaubt, wird gerettet. Dieser Weg zu Gott, der Jesus heißt, besteht aus dieser einmaligen Opfertat und dem Glauben, der im Menschen stattfinden muss, wenn er zu Gott kommen will.

Damit ist ein Zugang zu Gott geeschaffen worden, der unumstößlich für alle Menschen gilt und nicht mehr rückgängig gemacht oder verbessert oder verschlechtert oder in irgend einer Art geändert werden kann. Diese einmalige Sache Gottes, dieser Schritt, den er getan hat, um allen Menschen ohne Unterschied die Rettung im Glauben an Jesus Christus zu schenken, ist das Zentrum und der unerschütterliche Fels, der allein fähig ist, die Verbindung zwischen Gott und den Menschen herzustellen, ohne dass die Menschen vor dem Angesicht Gottes wegen ihrer Ungerechtigkeit zugrunde gehen.

Der vollkommene Gott - vollkomme Gerechtigkeit und vollkommene Liebe - dieser vollkommene Gott muss alle Ungerechtigkeit schon aufgrund seiner eigenen Vollkommenheit töten. Doch wegen seiner vollkomenen Liebe hat er diese seine konsequent tödlich wirkende Gerechtigkeit gegen sich selbst gewendet, damit seine vollkommene Liebe wirke. Denn Gott ist ohne diese seine vollkommene Liebe nicht Gott, nicht vollkommen.

Der Weg zu Gott kann nur über diesen von Gott bestimmten Glauben an Jesus Christus gehen, weil der Opfertod Christi der Knotenpunkt ist, wo Gott in seiner Vollkommenheit dem Menschen begegnet, ohne ihn aufgrund seiner Vollkommenheit töten zu müssen. Wer an Jesus glaubt, erhält in der vollkommenen Macht Jesu eine neues Gewand, das ihn in den Augen Gottes wohlgefällig macht, das ihn vor der vollkommenen Gerechtigkeit Gottes schützt, weil er die vollkommene Gerechtigkeit in Jesus Christus angenommen hat.

Dieses für sich und aus sich selbst heraus gültige und nur in sich selbst funktionierende Ereignis kann niemals von einem Menschen oder einem Dämon oder einem Engel oder einem Teufel oder einem irdischen Priester abgewandelt werden, ohne dass es sofort absurd wird. Jeder Versuch, diese einmalige Tat Gottes nachzuahmen oder zu wiederholen, muss darin enden, dass sie außer Funktion gesetzt wird, weil nur Gott selbst dazu in der Lage ist, diese Tat zu vollbringen.

Allein der Glaube an diese Wundertat Gottes ist der Schlüssel, den der Mensch zur Verfügung hat, um zu Gott zu kommen, seine Gnade in vollem Umfang zu empfangen und in seine Liebe einzugehen, ohne an der menschlichen Sündhaftigkeit zu sterben.

Katholische Priester haben Jesu Opfer zu einer magischen Handlung entstellt!

Die Katholische Kirche hat sich nicht nur mit allerlei heidnischen Riten und Kulten vollgesogen, sondern sie hat den Kern des Evangeliums, den Kern der Guten Nachricht von der Errettung der Menschen durch Jesus Christus der Fäulnis durch heidnische Magie ausgesetzt. Sie haben das Einmalige, die einzig wahre Erbringung des vollkommenen Sühneopfers in einen Ritus verwandelt, über den sie herrschen. Sie erwecken den Gedanken, dass jener Jesus nicht mehr wirksam sei, sondern dass die magische Eucharistie-Handlung durch katholische Priester immer wieder wiederholt werden müsse, um das Opfer dem jeweils daran Teilnehmenden applizieren zu können.

Diese These widerspricht der Bibel in allen ihren Fasern. In der Bibel gibt es keine Magie, auch nicht, wenn sie als christliche Magie verkleidet wird. Die Bibel spricht mit deutlicher Sprache vom Glauben an Jesus Christus, der rettet, und nicht von einer Neukonstruktion einer Opfervorschrift, die ständig und zu allen Zeiten wiederholt werden muss. Die Gotteslästerung der Katholischen Kirche besteht eben in dieser Ablehnung der Vollgültigkeit des Opfers Jesu, das für alle Menschen gilt. Die Katholische Kirche hat das Opfer Christi reduziert und umgewandelt in einen von Menschen abhängigen Ritus. Sie hat dies getan, um die Macht in dieser Welt auf sich zu konzentrieren.

Die Umkehrung der einmalig für immer gültigen Leistung Jesu in einen vergänglichen, der ständigen Wiederholung unterworfenen Ritus ist der sündigste Akt der Menschheit schlechthin. Es ist die Gefangennahme Jesu und die Gefangennahme des Heiligen Geistes in der Hand machthungriger, nach Geltung gierender Magier. Es ist eine der raffiniertesten Umkehrung des Evangeliums Jesu in heidnische Kulthandlung zum Zwecke der eigenen Machtansammlung.

Die Katholische Kirche ist somit als die Mutter aller Irrlehren zu betrachten, weil alles andere in der Welt, das Jesus mit Füßen tritt, diese raffinierte Entkräftigung des Wortes Gottes nur noch halbwegs nachahmen kann. Der Rekordhalter der Lüge, der oberste Sitz der Gotteslästerung steht in Rom und arbeitet fleißig daran, die eigene Macht auszubauen.

Was sagt der Papst dazu?


Unvergessliche Worte Johannes Pauls II.: »Die heilige Messe ist in absoluter Weise das Zentrum meines Lebens und eines jeden meiner Tage«
(Ansprache am 27. Oktober 1995).

Ist es nicht schlimm, wenn machtlüsterne Greise auf so eine Weise Jesus leugnen und den Menschen den Weg zu Jesus versperren? - Nicht das Abendmahl, sondern Jesus muss das Zentrum eines jeden gläubigen Christen sein. Das Abendmahl ist Erinnerung an ihn. Eben die Erinnerung daran, dass er - Jesus - unser Zentrum ist. Aber nein! Die Katholische Kirche erhebt ihre mächtige Magie zu ihrem Zentrum. Und der Appell an alle Menschen, nicht in Jesus zu bleiben, folgt prompt:


Und es müsste ein Wort sein, das sich ein jeder von uns persönlich zu eigen machen kann: Die heilige Messe ist uneingeschränkt der Mittelpunkt meines Lebens und eines jeden Tages.

Hier erkennen wir die beschwörenden Leerformeln der Wachtturmgesellschaft wieder. Auch sie postuliert absoluten Gehorsam gegenüber allem und jedem, nur nicht gegenüber Jesus, formuliert das Ganze dann aber gegen Ende immer so harmlos und eher als Kalenderspruch, dass man es nicht mehr so ernstnimmt. Das hat den Sinn, dass die Menschen, die sich so etwas zu Gemüte führen, nicht aus ihrem religiösen Koma aufwachen.

Angelus in Castelgandolfo, 18. September 2005


Aus diesem Grund muss der Priester vor allem die Eucharistie anbeten und betrachten, und dies von dem Augenblick an, in dem er sie feiert.

Die Priester beten in der Katholischen Kirche alles mögliche an. Darunter auch die Eucharistie. Sie machen überhaupt keinen Hehl daraus, mit Magie und Götzendienst die Menschen in die Irre zu treiben. Sie verpacken das alles in eine so schöne und harmlose Atmosphäre, dass die Menschen denken, dass sie wohl wirklich Gott auf Erden sind.

Ansprache an die Bischöfe aus Papua Neuguinea und von den Salomoninseln anlässlich ihres "Ad-limina"-Besuches, 25. Juni 2005


Im Mittelpunkt des priesterlichen Dienstes steht die tägliche, andächtige Feier der heiligen Messe. In diesem Jahr der Eucharistie rufe ich eure Priester auf: Bleibt dieser Verpflichtung treu, die der Mittelpunkt des Lebens und der Sendung eines jeden von euch ist.

Unglaublich! Ganz offen wird Gott, der der wirkliche Mittelpunkt des Lebens ist, entthront. Vollkommen hemmungslos preisen die katholischen Priester ihre Magie und bezeichnen ihre unermüdliche Kreuzigungswiederholungszeremonie als Mittelpunkt des Lebens. Noch nicht einmal Pharao war dreister als diese Gotteslästerer, die einem weltweiten Gespinnst von Macht und Verblendung angehören. Doch war und ist Jesus Christus der Mittelpunkt des Lebens. Er sagt: Bleibt in mir. Er sagt nicht: Bleibt in der Eucharistie oder bleibt in der Zunft der mich ersetzenden Magier.

Er gibt uns Anweisung, in ihm zu bleiben. Das bedeutet, dass er selbst der Mittelpunkt unseres Lebens sein muss und sonst nichts. Jesus hat nichts mit Magie oder Zauberei zu tun. Jesus ist klar und offen und teilt sich uns durch seinen Heiligen Geist mit. Das Abendmahl ist eine wichtige Erinnerung an seinen Weg und an sein Werk und an ihn. Doch ist Rettung nur in Jesus Christus allein und nicht in der Eucharistie oder in der Katholischen Kirche.

Ansprache an die Bischöfe aus Südafrika, Botswana, Swasiland, Namibia und Lesotho anlässlich ihres "Ad-limina"-Besuches, 10. Juni 2005


Priester sind dazu berufen, alles zurückzulassen und dem Heiligsten Sakrament immer tiefere Verehrung entgegenzubringen, um die Menschen zu diesem Mysterium und seinem Frieden zu führen.

Die magische Handlung des Priesters, der Befehlsgewalt gegenüber Jesus ausübt und ihn in den Pappkeks zwingt, ist im katholischen Weltbeherrschungssystem die kultische Einrichtung, der sich alle Mitglieder der Katholischen Kirche unterwerfen müssen. Der alte Bund, den Jesus durch sein einmaliges Opfer und mit einem Glaubensbund ablöste, wird in der Katholischen Kirche mit einem anderen Kult fortgesetzt, um die Menschen von Jesus abzulenken. Mit diesem okkulten Ablenkungsmanöver befindet sich die Katholische Kirche in "bester" Gesellschaft. Sie ist der Wachtturmgesellschaft in ihren Zielsetzungen gleich: Beherrschung der Menschen und Versperrung des Weges zu Jesus.

Das Abendmahl ist in der Eucharistie zum katholischen Zaubermittel geworden, das die Menschen beeindrucken sollte. Nachdem man erkannt hatte, dass jeder Mensch immer den direkten Zugang zu Jesus im Glauben hatte, musste man sich etwas einfallen lassen, um die eigene Wichtigkeit ein für alle Mal festzumachen. Gut, dass der fleischliche Mensch so gerne auf magische Riten anspringt. So lag es auf der Hand, was die Katholische Kirche zu tun hatte.

Predigt bei der Chrisam-Messe am Gründonnerstag, 13. April 2006


An die Stelle des Osterlammes und aller Opfer des Alten Bundes tritt das Geschenk seines Leibes und seines Blutes, das Geschenk seiner selbst. So gründet sich der neue Kult in der Tatsache, dass vor allem Gott uns ein Geschenk macht und wir, erfüllt von diesem Geschenk, die Seinen werden: Die Schöpfung kehrt zum Schöpfer zurück.

Unmöglich! Wie kann sich die Katholische Kirche herausnehmen, die Tat Christi wie die Opfer des Alten Bundes einzustufen? Das Opfer Christi ist die Versöhnung aller Menschen zu allen Zeiten mit Gott! Und viel schlimmer! Wie kann sie sich selbst das Recht zusprechen, dieses Opfer Christi immer wieder wiederholen zu dürfen? Der Gipfel der Gotteslästerung geschieht in der Behauptung, dass in der Eucharistie Schöpfer und Schöpfung miteinander vesöhnt würden. Das sagt nichts anderes aus, als dass Jesus umsonst gestorben ist und er die Katholische Kirche braucht, die ein viel wirksameres Opfer darbringt. Nicht Jesus ist nunmehr der Retter, sondern der machtvolle Priester, der seine Magie zelebriert.

Wenn diese Verirrung nur ein Missverständnis wäre, gäbe es sie heute nicht mehr. Doch die Katholische Kirche hat Jesus ganz bewusst missverstanden. Denn ohne diese Falschauslegung der Bibel hätte sie ihre weltliche Macht nicht installieren können. Ohne die Verdrehung des Wortes Gottes kann niemand aus dem Evangelium Macht über Menschen gewinnen. Das ist die Natur des Antichrist! Er muss die Bibel entstellen, damit er sich in die von ihm gewünschte Macht-Position versetzen kann.

Predigt bei der Priesterweihe am 7. Mai 2006


Er gibt sich selber, und das nicht nur in einer fernen Vergangenheit. In der heiligen Eucharistie lässt er das jeden Tag Wirklichkeit werden, gibt sich selbst hin durch unsere Hände, schenkt sich uns. Deswegen steht mit Recht die heilige Eucharistie im Zentrum des priesterlichen Lebens, in der Jesu Hingabe am Kreuz immerfort wirklich unter uns gegenwärtig bleibt.

Nicht Jesus selbst, sondern die rituelle "Wirklichkeit" der katholischen Magier ist die Basis, auf der die Katholische Kirche Leben und Rettung verspricht. Nicht mehr der Glaube an Jesus rettet, sondern die Teilnahme an der Eucharistie. Wie einfach ist es doch, mal auf einen Kinobesuch zu verzichten und sich die katholische Rettung zuzuführen. Das erfordert keine Entscheidung, das erfordert keinen Glauben, das erfordert keine Jüngerschaft. Es ist ja nur ein magischer Akt, den man wie die tägliche Tiolette nebenbei erledigen kann.

Die katholische Machtanwendung muss logisch das Kreuz Christi zunichte machen. Jesus wird in der Katholischen Kirche zum Ritual erniedrigt und missbraucht. Dies ist der Zoll, den die Auslegung von Heiden für Heiden fordert. Magier und Zauberer begegnen dem heidnischen Volk in heidnischen Riten. Die Eucharistie ist der Gipfel des blasphemischen Missbrauchs Jesu. Sie ist die praktische Verdrängung aller Worte, die Jesus an uns gerichtet hat. Sie ist die Verdrängung des Glaubens an Jesus. Sie ist nur eine Instrumentlisierung Jesu zur katholischen Machtanhäufung.

Predigt bei der Priesterweihe am 7. Mai 2006


Die tägliche Eucharistie ist für den Priester ganz wichtig, in der er sich immer neu diesem Mysterium aussetzt; sich selber immer neu dem Herrn in die Hände gibt und zugleich die Freude erfährt, dass ER da ist, mich annimmt, mich immer wieder neu aufhebt und trägt, mir die Hand, ja sich selbst gibt.

Unfassbar! Der Papst empfiehlt die Eucharistie als täglichen Glaubensersatz an. Er erhebt den Anspruch, durch den bloßen Ritus der Magie die Gegenwart des Herrn Jesus Christus zu provozieren. Was für eine Gotteslästerung. Diese tägliche Herbeizitierung Gottes durch die magische Macht des katholischen Kultes ist mit den Erfahrungen wahrer Christen nicht in Einklang zu bringen. Denn die Gegenwart Jesu hängt nicht von einem Ritus ab, sondern von Jesus selbst und von der Herzenshaltung derer, die sich zu seiner Verehrung und in seinem Namen versammeln. Die Eucharistie als Zaubermittel zur Gegenwartserzwingung Jesu zu verkaufen, ist reinstes Druidentum, Zauberei, total kaputter Zauberkult kaputter Menschen. Es ist der große Betrug, den man als Hurerei bezeichnen muss. Denn die katholischen Priester verwenden heidnische Praktiken und bilden sich ein, damit Gott zu dienen. Doch sie dienen nur sich selbst und ihrer Macht.

Jesus durch einen abergläubischen Akt des Kults erleben zu wollen, ist niemandem auf dieser Welt beschieden. Jesus lässt sich auf heidnische Praktiken nicht ein. Die Katholische Kirche ist in diesem Punkt ohne Einsicht. Sie hat Jesus ein für alle Mal die Missbrauchbarkeit durch Magie aufgezwungen und wird bis zu seiner Wiederkehr diesen Irrtum verteidigen. Je größer der Irrtum, desto wichtiger der päpstliche Pomp, damit die Menschen sich beeindrucken lassen.

Alle superfromm klingenden Aussprüche des Papstes haben nur ein Ziel: Jesus zum Machtzuwachs der Katholischen Kirche zu instrumentalisieren. Man argumentiert gern:

"Die apostolische Sukzession oder apostolische Nachfolge ist ein Nachweis für die wahre katholische Kirche Christi. Es ist die Kontinuität, die Kette der Handauflegung ausgehend von den Aposteln, oder Apostel Petrus bis zum heutigen Bischof/Bischöfen. Die Kette der Handauflegung kann historisch mit der Kette der Bischöfe von Rom nachgewiesen werden. Gibt es eine andere Kirche, die auf eine über 2000 Jahre alte Geschichte zurückblicken kann? Gibt es eine andere Kirche, die auf eine apostolische Sukzession bis zum Petrus blicken kann?"

Dabei übersieht der Mensch, dass genau diese geschlossene Kette die Kette des Irrtums und des Abfalls ist. Was der Vorgänger falsch gemacht hat, wurde von seinem Nachfolger mitgemacht und nicht überprüft. Das ist die Kette der Irrtumspäpste und die Kette der Fehler-Apostel. So stellt sich die Katholische Kirche als geistiger Turmbau zu Babel dar, weil sie nach rückwärts nichts revidiert oder korrigiert. Alle Verfälschungen des Wortes und alle Verirrungen werden für richtig und gut erachtet und bilden den Unterbau, auf dem der Papst steht und denkt, er reiche mit seinem Kopf schon an den Himmel.

So steht die Kirche zu allen ihren Fehlern - aber eben uneinsichtig!

Aus "Auf die Wahrheit kommt es an" von Walter Veith, Seiten 98/99:

"Der bekannte Katholik Thomas von Aquin war der Meinung, dass überführte Häretiker den Tod genauso verdienen wie andere Verbrecher, da sie nur Fälscher seien. In einer katholischen Zeitschrift heißt es:

Der Kirchenhistoriker Philip Schaff sagt:

Der Historiker Leky meint:

Die Katholische Kirche hält ihren Werdegang in allen Punkten bis heute für richtig. Allein dies stellt sie ins Abseits. Sie ist auf dem Stand stehengeblieben, den Petrus verkörpterte, als er sich weigerte, sich von Jesus die Füße waschen zu lassen. Als Jesus ihm drohte, dass er keinen Anteil an ihm haben könne, wenn er sich die Füße nicht waschen ließe, reagierte Petrus sofort und bat den Herrn, ihn dann doch ganz zu waschen und nicht nur die Füße.

Die Katholische Kirche hat sich nie von Jesus reinigen lassen. Sie stellt lieber den eigenen Schmutz als richtig und gut dar.

Kahtolik! Katholikin!

Wenn du Jesus annimmst und ihm glaubst, dass er dich mit seinem einmaligen Werk gerettet hat, und ihm glaubst, dass seine Tat uns mit Gott versöhnt hat, dann wirst du schnell die verderbende Macht der römisch katholischen Kirche erkennen. Wenn du dich mit Jesus in Verbindung setzt, wirst du nicht nur seine Kraft erfahren und durch den Heiligen Geist in alle Wahrheit geleitet, sondern du wirst merken, dass es Gotteslästerung ist, in einer Kirche zu verweilen, die von sich behauptet, dass außerhalb von ihr keine Rettung sei.

Komm aus ihr heraus und öffne dein Herz für Jesus. Verlasse die dunkle Höhle menschlicher Riten und menschlicher magischer Handlungen. Lass dich von Jesus befreien und segnen. Fliehe den Totenkult, fliehe die Gotteslästerung, fliehe diese weltliche Macht!


Kommentare

01
Jetzt lese ich gerade diese Äussserungen der Päpste über die Eucharistie. Ich bin ganz erschüttert, sie sind eigentlich sehr schön. Muss unbedingt darüber meditieren! Irgendwie Danke ...

Lothar [22.11.2009]
02
Ja, mein Lothar, das ist es, was die Katholische Kirche gegen das Heil setzt: Schönheit. Die mütterlichen Brüste Mariens, die den Sohn angeblich milde stimmen; das viele Gold, die Edelsteine, die Kutten und die rosigen Mönchs- und Priestergesichter, alles das ist schön anzuschaun und kann als religiöse Bereicherung in unser hübsches Religionsregälchen gestellt werden.

Dann meditier Du mal schön über die schönen Worte der Päpste. Hoffentlich wirst Du wenigstens dadurch schöner. Gerettet wirst Du dadurch nicht. Im Gegenteil: Du lässt Dich auf das Jahrhunderte alte Magie-Märchen von der Eucharistie ein.

Vielleicht solltest Du Dir danach ein paar moderne Waffen anschaffen und ins Gelobte Land ziehen. Einen Kreuzzug hatten wir schon lange nicht mehr.

Rüdiger [22.11.2009]
03
Ich weiß nicht, wie ich eure Frechheit, Vermessenheit bezeichnen sollte. Ihr sucht euch aus der Bibel nur das aus, was in eure Irrlehren passt - oder es wurde von euren Oberen für euch ausgesucht und bekamt eine Gehirnwäsche.

Bevor man solche Urteile über die Katholische Kirche fällt, sollte man richtig recherieren z. B. was bedeutet das Kreuzesopfer für die Katholiken - was bedeutet die Eucharistie?

Wie Jesus unser Herr bitte ich jetzt: Vater erbarme Dich ihrer - denn sie wißen nicht, was sie tun. Amen.

Namenlos [25.04.2010]
04
Sorry, aber die Katholische Kirche sollte den Herrn erst einmal für ihre biblischen Irrlehren, selber zum Herrn um Vergebung bitten.

Namenlos [25.04.2010]
05
  1. Es gibt keine "biblischen Irrlehren". Wenn, dann ist eine Irrlehre selbstverständlich unbiblisch.
  2. Die Floskel "was in eure Irrlehren passt" sollte näher erläutert werden. Bitte weisen Sie eine einzige Irrlehre nach, die auf diesen Seiten vertreten wird. Danke!
Schon gemerkt, dass diese Seite gegen alle Irrlehren gerichtet ist? Sie argumentiert sowohl gegen die Irrlehren der Wachtturmgesellschaft, als auch gegen die der Katholischen Kirche.

Rüdiger [25.04.2010]
06
ALLES NUR LEERES GESCHWAFEL. WER SEIN GEHIRN EINSCHALTET, KOMMT ZWANZSLÄUFIG ZU GANZ ANDREN ERKENNTNISSEN.

Achim [11.08.2010]
07
Ich möchte hier nur ein kurzes Zeugnis geben, ich war selber einmal ein streng gläubiger Katholik und war kurz davor Priester zu werden, bis ich anfing unabhängig von irgend einem Menschen, unter Gebet im HERRN die Heilige Schrift zu lesen. Der Geist Gottes öffnete mir damals die Augen und wenn man die Bibel durchließt, erkennt man, wie sehr die alte Mutterkriche von der neutestamentlichen Wahrheit abgeirrt ist. Nachdem ich Theologie studiert hatte, war die Erkenntnis noch offenbarer, wie sehr die römisch-katholische Kirche im Irrtum ist, und man erfährt so manches in einem Studium der katholischen Theologie, z.b. die Geschichte der Marienverehrung und ihren Ursprüngen in Ephesus (Hauptstadt des Dianenkultus!). Ich habe voll Trauer und Schmerz die Katholische Kirche 2009 verlassen, weil ich es nicht ertragen konnte, mit Lügen und Unwahrheit zu leben, ich wollte Gott in Wahrheit dienen und leben! Ich danke Gott, dem HERRN Jesu Christi, dass er mich aus der Finsternis ins Licht geführt hat und empfehle jedem Katholiken, einmal unter Gebet die Bibel Gottes gültiges Wort an uns zu lesen! Denn hier spricht der HERR der einziger MITTLER ist und kein Mensch, schon gar nicht der Papst!

Ich wünsche Euch von Herzen Gottes Segen und bitte Euch, macht diese Seite unter vielen Katholiken bekannt, dass der HERR doch ihnen die Augen öffnen möge, denn viele kennen die Bibel gar nicht ... leider.

Liebe Grüße

S.H.U. [25.08.2010]
08
Sehr geehrter Herr S.H.U.,

ich habe Ihren Kommentar mit großem Interesse gelesen und möchte Sie bitten, mir privat etwas nähere Details Ihres Kirchenaustritts zukommen zu lassen.

Meine E-Mail Adresse:

ludwig.mueller33@t-online.de

Ludwig [26.08.2010]
09
Die Eucharistiefeier ist zweifelsohne das Zentrum unseres Glaubens. Der heutige Gedenktag des Hl. P. Pio rückt für mich dieses alles zentrale Geschehen in den Mittelpunkt. Jesus ist gegenwärtig wirksam, durch sein Wort und seine Sakramente. Nur wer es nicht übersetzt, was seine Hingabe bedeuten könnte, kann in der Feier der Eucharistie nur Hindernis sehen für ein Fortschreiten, aber welche Täuschung. Wer etwas Neues erfinden will, muss das Alte, Herkömmliche und Bewährte zuerst einmal bekämpfen oder? Die Kirche und damit die Gläubigen sollen die Welt gestalten, und das Antlitz der Erde darf und soll sich verändern, aber so dass das Reich Gottes und sein Wirken erkannt wird, seine Einheit, sein Friede, seine Liebe.

P. Maximilian [23.09.2010]
10
Die Eucharistie ist tiefster heidnischer Kult. Zauberer verschaffen sich eine bestimmte Substanz, sprechen ein paar Zaubersprüche und fertig ist das Wundermittel. Der Pappkeks wird angeblich verwandelt in den Leib Christi, um ihn noch einmal zu opfern. Die Bibel sagt unmissverständlich, dass das Opfer einmal gebracht wurde, niemals wiederholt werden muss und für immer gilt. Die Katholische Kirche backt sich aber lieber selbst einen anderen Jesus, den sie immer wieder neu opfert, und das auch noch immer nur für eine begrenzte Zeit.

Ein raffinierterer Betrug ist kaum möglich. Der Katholizismus ist angetreten, Jesus zu beseitigen und ihn durch Riten (Sakramente) zu ersetzen. Und die Menschen glauben Euch Betrügern auch noch!

Rüdiger [23.09.2010]
11
Die Heilige Eucharistie ist Jesus selber und wird durch die Hände der Priester selber in seinen Leib verwandelt.
Durch die Hände der Priester wird Jesus verwandelt? Und das schreibst Du einfach so hin, ohne vor Scham im Erdboden zu versinken? Durch die Hände der Priester wird Gott auf die Erde geholt? Und wenn - gibt es irgendwo einen Hinweis, dass Jesus immer wieder in seinen Leib zurückgeholt werden sollte? Und wenn es diesen Hinweis tatsächlich gäbe, wäre dann nicht die Katholische Kirche in Wahrheit eine primitive Voodoo-Religion?

Ihr seid so kaputt, dass Ihr Eure Voodoo-Logik unter den Menschen verbreitet, als wenn es sich um die Wahrheit handeln würde. Dabei ist die Jesus-Rückverleibungstaktik nur ein Kult, der der Katholischen Kirche dauerhaft Macht verleihen soll. Denn damit kann sie die Menschen von der ständigen künstlich erneuerten Sündenvergebung durch die "Hände der Priester" abhängig machen. Dabei hat Jesus das Opfer einmal gebracht und damit die ewig wirksame Sündenvergebung bewirkt.

Ihr seid ein überteuerter Krämerladen der Kulte. Mit Jesus habt Ihr nichts zu tun. [RH]
Es wird in der Heilige Eucharistie also Jesus selber angebetet und verherlicht.
Nein, es wird die permanente Rückholung Gottes ins Fleisch gefeiert. Was das mit Anbetung oder Verherrlichung zu tun haben soll, kann ich mir nicht vorstellen. Es kann sich nur um die Verherrlichung und Anbetung der Katholischen Kirche handeln. - Die Priester prahlen damit, über Gott verfügen zu können. Sie zwingen ihn in einen Pappkeks und sind die Besitzer des Pappkekses. Das ist die Strategie. Einfach, wirksam und absolut antichristlich. [RH]
Und jeder Priester äußert sich hinsichtlich des Kreuzestodes unseres Herrn dahin, dass allein im Kreuzestod unser Heil liegt.
Nein! Durch die Eucharistie äußert sich jeder katholische Priester, dass die Katholische Kirche die Macht über das Heil der Menschen hat. Der Kreuzestod Christi rückt in den Hintergrund und die regelmäßige Zauberei der Rück-Verleiblichung Christi übernimmt die Macht über die Menschen. Das widerspricht dem Evangelium diametral und substanziell. [RH]
Die Heilige Messe und die Sakramente dienen der Stärkung und tieferen Vereinigung mit Gott.
Ja, wenn man an Zauberei glaubt, dann ist es so. Doch mit welchem Gott wird man verbunden, wenn man der Magie der Katholischen Kirche auf den Leim geht? Es kann nicht Jesus sein, sondern jemand, der das Interesse hat, die Menschen von Jesus zu trennen und vom Ritus einer Religion abhängig zu machen, deren Führer Fischkopfhüte tragen und eine Göttin namens Maria anbeten. Eure "tiefere Vereinigung mit Gott" ist reine Show, eine teuflische Schauspielerei zur Beseitigung Jesu. [RH]
Selbst Luther sagte klipp und klar, dass die Heilige Eucharistie tatsächlich der Leib unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus ist und war wie viele gar nicht wissen ein Verehrer Mariens! (Vgl.: unzeitgemaesse-betrachtungen.blogspot.com/2009/11/martin-luther-maria-die-gottesmutter.html)

Luther zur Realpräsenz Christi bei der Eucharistie: Noch weit über Luthers Tod hinaus werden die konsekrierten Hostien in der Monstranz und in einer Sakramentsnische oder einem Tabernakel auch in lutherischen Kirchen aufbewahrt und sorgsam von den unkonsekrierten unterschieden. Luther selbst ließ sogar Pfarrer, die konsekrierte von nichtkonsekrierte Hostien nicht deutlich unterschieden, ihres Amtes entheben und schwer bestrafen.

Außerdem zeigt seine persönliche Frömmigkeit seinen Glauben an die bleibende Realpräsenz: Mehrmals tropfte bei Messfeiern etwas vom konsekrierten Wein auf den Boden. Luther warf sich unter Tränen und lautem Stöhnen zu Boden und sog mit dem Mund den Wein vom Boden auf, damit das Blut Christi nicht entweiht würde. (Quelle: www.omega.it/e/eu/eucharistie.html)
Dies zeigt, dass Eure Verführung perfekt ist. Katholiken und Zeugen Jehovas sind meistens ihr Leben lang geschädigt. [RH]
Dass die Heilige Messe in der katholischen Kirche einen so hohen Stellenwert einnimmt, resultiert aus dem Verständnis der Heiligen Eucharistie.
In Tautologien seid Ihr auch nicht schlecht. Gute Taktik. [RH]
Was auch immer von der katholischen Kirche gedacht und verbreitet wird, eines ist umunstöslich, nämlich, das sie von Jesus selber gegründet wurde mit den Worten: Du bist Petrus, auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen!
Ja, dann muss Jesus ein Mörder und Zauberer gewesen sein. [RH]
Spiekermann [29.10.2010]
12
Zitat: "Katholiken und Zeugen Jehovas sind meistens ihr Leben lang geschädigt." [RH]

Katholiken nicht, Zeugen Jehovas oft.
Quatsch! Bei Katholiken ist die Schädigung sogar noch schlimmer und nachhaltiger, weil sie sich nicht als Exoten fühlen, sondern so wunderbar normal sind. Sie schwimmen in den toten Teichen der Tradition und zwar mit dem Bauch nach oben. Es stinkt!

Etlichen Zeugen Jehovas hat Jesus den Weg zeigen können. Katholiken nicht. Katholiken sind in diese stinkende Gesellschaft eingebunden wie Westerwelle und die "Mutter Gottes", die aus den Augen blutet. Katholiken haben ihren Verstand der Anpassung geopfert und ihr Gewissen der Katholischen Kirche. [RH]
Wenn ein Narr so was schreibt, und du hast eingestanden, dass du ein Narr bist, dann solltest du die Schädigung schon bei dir selber suchen und auch behandeln. Offensichtlich hat dein verstümmelter Glauben dir Schaden zugefügt. Nach den Worten Jesu bist du nämlich geistlich tot: Joh 6,53: Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.

Hast du sein Fleisch schon einmal gegessen und sein Blut getrunken? Weil du das noch nie getan hast, deshalb bist du tot.
Ich habe Jesus gegessen. Sein Fleisch und sein Blut. Und ich danke Gott auf Knien dafür, dass ich nicht dazu verführt wurde, Eurer eucharistischen Zauberkraft zu verfallen. Denn dann hätte ich verzauberte Pappe gegessen und verzauberten Wein. Und was jemand aus Pappe und Wein zaubert, kann niemals das Fleisch und das Blut Christi sein. [RH]
Kann man von einem geistlich Toten anderes erwarten als totes?

Klaus [30.10.2010]
13
Hentschel, du schreibst, dass du Jesu Fleisch gegessen und sein Blut getrunken hast. Jetzt wirds aber spannend! Erzähl mir bitte, wie und wo du das machst. Stiehlst du evtl. auch konsekrierte Hostien, wie gewisse andere Leute, die sie zu Schwarzen Messen gebrauchen.
Hallo Klaus. Du schreibst wie Peter und vergisst, Fragesätze mit einem Fragezeichen zu versehen. - Was das Blut und das Fleisch Christi anbetrifft, so findet man dies nicht in katholischen Zauberstückchen, sondern in Jesus selbst. Wer ihn einlässt und sein Opfer annimmt, isst sein Fleisch und trinkt sein Blut. Die Dokumentation und Feier dieses Vorgangs äußert sich im Abendmahl, das wir mit anderen Christen feiern dürfen. - Katholisches durch Magie verzaubertes Material hat im christlichen Glauben keinen Platz, sondern nur in antichristlichen Riten. [RH]
Diese Leute halten nur Umschau nach verwandelten Hostien, andere interessieren diese überhaupt nicht.
Na eben. Genau wie Hexen nur die abgeschnittenen Füße bestimmter Ratten verwenden. [RH]
Der Teufel kennt und anerkennt also genau die Wesensverwandlung von Brot in den Leib Christi und Wein in das Blut Christi.
Er erkennt es nicht nur an, sondern er ist auch der Urheber dieses Ritus. Warum sollten nur betrogene Katholiken etwas davon haben, wo doch auch noch ein Pack Satanisten zu bedienen ist? [RH]
Das ist letztlich auch der tiefste Grund, warum er sich in dir so vehement gegen diese Wahrheit stemmt.
Sehr richtig. Die Eucharistie ist mir zutiefst zuwider. Denn mit einem solchen magischen Ritus würde ich Jesus Christus nur erneut ans Kreuz nageln. Allerdings ist es nicht der Teufel, der mir die Eucharistie zuwider macht. [RH]
Er will nicht, dass du zum Leben kommst.
Zum magischen Ritus-Leben der Katholischen Zauber-Priester? Zur Anbetung einer über Gott stehenden Mutter-Göttin? Darauf möchte ich lieber gern verzichten, denn das ist die Abkehr von Jesus hin zum Hokus-Pokus der Priester der Fischkopfhüte und Kinderschändung. [RH]
Du bist sein willfähriges Werkzeug, indem du über das Höchste, was der HERR uns geschenkt hat, nämlich die Vereinigung mit ihm, nur spöttisch redest.

Klaus [31.10.2010]
14
Hallo Klaus,

was Du als das Höchste bezeichnest, ist nur ein katholischer Zauberwahn, der nicht in der Bibel steht und nichts mit Jesus zu tun hat. Euer Höchstes ist tatsächlich eine Zeremonie, die allein auf der Instrumentalisierung des Glaubens beruht: Die katholischen Priester haben damit einen Weg gefunden, die Menschen von Jesus weg zu lotsen und einer fiktiven Zauber-Macht der Katholischen Kirche zu unterwerfen.

Wenn es für Dich das Höchste ist, sich bewusst oder halbbewusst von Jesus abzukehren, um den Zaubermitteln einer menschlichen Organisation zu frönen, dann hast Du keinen Kontakt mit Jesus. Du solltest einfach mal in aller Bescheidenheit ein paar klare Worte an Jesus richten: Herr, was willst du, das ich tun soll? Oder so ähnlich. Er wird Dich nicht im Stich lassen und er wird Dir die Augen öffnen für die raffinierte Abwendung der Menschen von Jesus durch die Katholische Kirche.

Rüdiger [31.10.2010]

P.S.: Es ist sehr aufschlussreich zu beobachten, wie der Katholizismus und der Jehovaismus ganz gleichartig auf ihrer Irrlehre beharren. Beide sind keinesfalls bereit, sich direkt an Jesus zu wenden. Beide schalten menschliche Organisationen dazwischen und wundern sich noch nicht einmal, dass sie auf diese Weise gar keinen Kontakt zu Jesus haben können. Sie laufen weihevoll redenden Führern hinterher und vermissen nicht den Kontakt zu Gott. Ihre Religionen sind wie Wundertüten, die irgendwo in einer Firma verpackt und verklebt wurden. Menschengemacht und sinnlos.
15
Hallo Rüdiger,

warum beantwortest du mir meine Frage nicht? Ich will von dir wissen, wie du zum Genuss des Leibes und Blutes Christi gekommen bist?
Ich schrieb weiter oben: "Wer ihn einlässt und sein Opfer annimmt, isst sein Fleisch und trinkt sein Blut. Die Dokumentation und Feier dieses Vorgangs äußert sich im Abendmahl, das wir mit anderen Christen feiern dürfen." Hier bedeutet das Annehmen des Opfers: es in Anspruch nehmen. [RH]
Zweite Frage: Ist das wirklich nicht das Höchste, was Jesus uns hier geschenkt hat?
Hey! Augen und Ohren aufgesperrt! Jesus hat uns nicht die Eucharistie gegeben. Das Römisch Katholische Heidentum hat die Eucharistie erfunden. Jesus hat uns das Abendmahl ohne Zauberei verordnet. Das ist etwas völlig anderes als das, was die Marien-Anbeter täglich verüben. [RH]
Wenn man dazu deine Stellungnahme liest, dann wird einem klar, dass du überhaupt nicht kapierst, warum Jesus sich selbst uns zur Speise gibt. Rüdiger, wo lebst du denn überhaupt? Hinterm Mond? Du willst ein Christ sein und streichst fast das ganze Kapitel Johannes 6.
Es gibt nichts in der Bibel, das darauf hindeutet, dass Kekse in Gott zu verwandeln seien. Das Essen des Fleisches Jesu und das Trinken seines Blutes ist die wirkliche Einswerdung mit ihm. Diese Einswerdung mit ihm leisten nicht wir, sondern er in uns. Das Abendmahl dürfen wir als Zeugnis dafür feiern. [RH]
O Herr, komm doch und öffne dem armen Kerl die Augen, damit er sehend wird und verzeih ihm seine Äußerungen, die dich ins Herz treffen. Hab Erbarmen mit ihm!

Klaus [31.10.2010]
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Wenn meine Worte Gott ins Herz treffen würden, müsste Jesus ihn auch ins Herz treffen. Denn Jesus war kein Zauberer und keiner, der das Opfer nur als Beispiel für eine spätere kultisch-magische Tradition brachte. Nur einer kann ins Herz getroffen sein. Das ist der, der die Eucharistie erfunden hat und so tut, als könne sie die Tat Jesu in ständiger Wiederholung für den Gläubigen jeweils auf Zeit gültig machen. Die ewige Rettung durch Jesus wird so umgewandelt in eine geschäftsmäßige Dauerbeziehung zwischen Mensch und Römisch-Katholischem Zauberkult. Der Katholizimus prahlt, der Mensch zahlt.

Erst mit Geld, dann mit seinem Leben.

Rüdiger [31.10.2010]
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Zu Spiekermann [29.10.2010]:

Zitat: "... Was auch immer von der katholischen Kirche gedacht und verbreitet wird, eines ist umunstöslich, nämlich, das sie von Jesus selber gegründet wurde mit den Worten: Du bist Petrus, auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen!" Zitat-Ende

Ja, was sagte uns der Herr mit diesen Worten?

Matthäus 16,18 Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen.

Hort and Westcott

kagw de soi legw oti su ei petroV kai epi tauth th petra oikodomhsw mou thn ekklhsian kai pulai adou ou katiscusousin authV

Latin Vulgate

16:18 et ego dico tibi quia tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et portae inferi non praevalebunt adversum eam

Petros das Steinsstück, Petra, der wahre Felsen, Jesus.

Zitat www.soundwords.de/artikeldr.asp?id=4442:

"Sowohl der Vater als auch der Sohn haben ein ihnen angemessenes Teil in den Ratschlüssen Gottes, genauso wie auch der Geist Gottes, der zur gegebenen Zeit vom Himmel gesandt werden sollte, wie wir anderen Stellen der Schrift entnehmen können. Bekannte Petrus, wer der Sohn des Menschen wirklich ist? Es war die Offenbarung des Vaters über den Sohn. Fleisch und Blut hatten es Petrus nicht geoffenbart, sondern "mein Vater, der in den Himmeln ist." Daraufhin hatte auch der Herr etwas zu sagen. Er erinnerte zunächst Petrus an seinen neuen Namen, der zu dem paßte, was dann folgt. Er stand im Begriff, Seine Versammlung "auf diesen Felsen" (nämlich die Wahrheit, daß Er der Sohn Gottes ist) zu bauen. Von da an verbot Er auch den Jüngern, Ihn als Messias zu verkünden. Das war erst einmal durch die blinde Sünde Israels vorbei. Er war auf dem Weg, in Jerusalem zu leiden und nicht zu herrschen.

1. Korinther 3,11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

Worauf wurde die Kirche gegründet? Auf Christus, den Sohn Gottes. Auf diesen Felsen ist die Kirche gegründet. Siehe auch Epheser 2,20.

Die Kirchenväter, auch besonders klar Augustinus, lehrten, dass der Fels, auf dem Jesus Christus Seine Kirche bauen wollte (Matthäus 16,18), Er Selbst sei.

In der Kuppel von St. Peter in Rom leuchtet hell das Wort: "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Kirche." Der Herr will aber sagen: Siehe Simon, Sohn des Jonas, durch den Glauben hast du teil an mir, durch den Glauben bist du ein "Felsstück" (petros) von dem gesamten Felsen (petra), der ich bin. Sei getrost, die Kirche, die ich gründen will, ruht nicht auf "Fleisch und Blut", nicht auf dir und deinem oder anderer wankelmütigem Charakter, sondern auf mir selbst als dem, den du soeben im Glauben bekannt hast. Der Herr weist also auf Simon und sagt ihm: "Du bist Petrus" (= Felsstück!), und dann weist Er auf sich selbst, indem Er fortfährt: "Und auf diesen Felsen will ich meine Versammlung bauen."

Das ist die Auffassung von Matthäus 16,18, die wir noch im 5. Jahrhundert bei Augustinus (Tr. in Jo. 124,5) finden. 1. Petrus 2,4.5 zeigt ganz klar, dass diese Auffassung die allein richtige ist." Zitat-Ende

1. Korinther 10,4 ... denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.

Es gibt also im Leib Christi KEINEN Stellvertreter Christi, den Papst!!!

Grüße, Rudolf [31.10.2010]
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Johannes 6, 56-63 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen. Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Das sagte er in der Synagoge, als er in Kapernaum lehrte. Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören? Da Jesus aber bei sich selbst merkte, dass seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das? Wie, wenn ihr nun sehen werdet den Menschensohn auffahren dahin, wo er zuvor war? Der Geist ist's, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.

Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben.

Hallo Klaus, wie wäre es denn, wenn du mal zur Abwechslung das Wort Gottes lesen würdest?

lg Jasu [31.10.2010]
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Ich bin kein Jehovaist und kein Katholik, ich bin auch kein Vorzeigechrist oder ein Protestant. Ich weiß nur eines, wenn Jesus an die Tür deines Herzens klopft, dann musst du Ihm aufmachen, das ist zu diesem Thema alles, was ich weiß.

Liebe Grüsse

Ninjo [31.10.2010]
20
Es ist Ihr gutes Recht, nicht katholisch sein zu wollen. Ich habe viele Nichtkatholiken und auch Atheisten in meinem Bekanntenkreis. Sie respektieren meine Glaubensüberzeugung und ich respektiere ihre Entscheidung. Niemals aber reden wir abfällig über die Überzeugungen des anderen. Ihre Auslassungen sind beleidigend für jeden gläubigen Katholiken. Aber wer andere beleidigen muss, um seine eigenen Überlegungen zu stützen, der ist unglaubwürdig und kann von toleranten und denkenden Menschen nicht ernst genommen werden.

Johannes K. [31.10.2010]
21
Hallo Herr Johannes K.,

Toleranz heißt nicht, Missstände und Lügen stillschweigend hinzunehmen. Toleranz heißt, Missstände und Lügen anzuprangern, aber die Menschen, die sie verantworten, nicht umzubringen. Das hat die Katholische Kirche immer anders gehandhabt. Die Katholische Kirche hat gelogen, dass sich heute noch die Balken biegen, und diejenigen ermordet, die diese Lügen beim Namen nannten. Und Sie wollen mir etwas über Toleranz erzählen?

Es ist die Pflicht eines Christen, antichristliche Lügen zu benennen und Menschen die Chance zu geben, sich aus der großen Hure zu retten.

Rüdiger Hentschel [01.11.2010]
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Zitat: "Ich (RH) schrieb weiter oben: "Wer ihn einlässt und sein Opfer annimmt, isst sein Fleisch und trinkt sein Blut. Die Dokumentation und Feier dieses Vorgangs äußert sich im Abendmahl, das wir mit anderen Christen feiern dürfen."

Diese Auskunft genügt mir nicht. Ich möchte von dir wissen, was du im Abendmahl einnimmst, leeres Brot als Symbol für den Leib Christi oder den Leib Christi in der Gestalt des Brotes? Das Wort Gottes und die Annahme seines Opfers können wohl nicht als Abendmahl bezeichnet werden. Erklär mit bitte dein Verständnis vom Abendmahl genauer.

Klaus [01.11.2010]
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Es ist tatsächlich so. Sein Fleisch gegessen zu haben und sein Blut getrunken zu haben, ist nichts anderes, als ihn in mein Leben hineingelassen zu haben als Herrn und Gott. Er verkörpert sich selbst in mir, so dass ich keinen Grund habe, mich irgendwelcher guter Werke zu rühmen oder dass ich so toll glauben könnte. Er ist alles geworden, das an mir etwas gilt und in ihm werde ich angenommen, ohne Makel und ohne Sünde. Diese innere Vereinigung mit Jesus ist das Essen seines Fleisches und das Trinken seines Blutes.

Was ich nicht gemacht habe: Ich bin nicht einer Macht-Organisation dieser Welt beigetreten, um das verzauberte Mehl-Medaillon zu schlucken, das ohne jede Wahrheit - also ohne spürbare oder sichtbare Realität - das Fleisch Jesu sein soll. Ich habe nicht vom verzauberten Wein gekostet, der die innere Verbindung mit Jesus auf den Level der Zauberriten von Hexen und Kobolden herabzieht. Ich habe nicht ein Gebet an Maria, die künstliche Göttin, gerichtet und ich habe nicht die bakterienverseuchten Diamantzwischenräume des Ringes an der Hand des Papstes geküsst. Kein durch Fischhut-Priesterkraft verwandeltes Zaubergut ist in meinen Mund gekommen. Keine Marienlüge konnte mich von Jesus fernhalten.

Das Abendmahl ist die Feier einer Tatsache, die ich täglich mit Jesus erlebe. Dieses Abendmahl ist die unter Christen gemeinsame Feier zum Gedenken an das, was er für uns tat und in uns tut.

Es gibt Menschen, die sich auf Jesus verlassen, und es gibt Menschen, die sich lieber auf die Zauberei von katholischen Priestern verlassen. Der Unterschied ist sonnenklar.

Rüdiger Hentschel [01.11.2010]
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Rüdiger, es ist tatsächlich interessant was du schreibst über das Abendmahl, denn ich kann nicht erkennen, was dein Abendmahlverständnis mit der Bibel zu tun haben könnte. In Lukas 22,19 lesen wir: Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!

Was hat Jesus seinen Jüngern hier gereicht, leeres Brot oder seinen Leib? Wein oder sein Blut? Was glaubst du? Und er hat gleichzeitig damit angeordnet, es künftig so zu halten!

Klaus [01.11.2010]
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Ja, tut dies zu meinem Gedächtnis. Wenn er die katholische Zauber-Variante gemeint hätte, hätte er gesagt: Tut dies zu meiner immer wiederkehrenden Verwandlung. Hat er aber nicht! Er sagte, dass es zu seinem Gedächtnis passieren soll. Das heißt, dass ein gemeinsames Abendmahl gefeiert werden soll, mit Brot und Wein, das uns an ihn erinnert. Hier soll sich der Christ ganz klar werden darüber, dass das Brot und der Wein durch die körperliche Aufnahme vernichtet werden müssen. Das ist ein Synonym dafür, dass Jesus sich selbst für uns aufgeben musste. Sein Opfer wird erst dann voll bewusst in uns wirksam, wenn wir ihn als den annehmen, der sich selbst für uns aufgab. Diese Feier ist eine Gedenkfeier und kein Akt der Magie. Wer daraus einen Zaubertrick macht, schlägt Gott mit beiden Fäusten mitten ins Gesicht.

Satan, der Verdreher vom Dienst, hat Euch festgelegt auf die materielle Umwandlungsmasche. Er flüstert Euch ins Ohr: Das muss doch irgendwie greifbar sein, verwertbar und in Bargeld umzumünzen! Und Ihr tut es! Ihr seid fleißig dabei, Jesus als immer wiederkehrende - in Tüten verpackbare - Opfergabe zu verkaufen. Die Kirche erkauft sich mit diesem materiellen Zauberkram die Abhängigkeit der gläubigen Katholiken.

Ich bin mir sicher, dass Jesus ein Abendmahl, das zur Abhängigkeit von einer irdischen Organisation führt, nie wollte. Er hat ein Abendmahl gestiftet, das Menschen feiern können, auch wenn sie erst drei Tage bekehrt sind und allein in der Wüste. Sie kommen ganz ohne Zauberei aus und feiern das Abendmahl in völliger Reinheit und mit Freude und Bekenntnis zum Herrn.

Alle katholischen Verdrehungen münden in Magie und Zauber-Mumpitz. Maria und ihre mildtätige Wunder-Medaille lassen grüßen. Das so genannte Fleisch Christi der Katholischen Kirche ist Missbrauch und Schweinkram ausgeliefert. Priester, die Kinder missbrauchen, machen auch vor den geweihten Hostien nicht halt. Satanismus findet in Euren Reihen statt. Es ist teuflischer Kult, Jesus in einen Pappkeks hinein zu zaubern.

Rüdiger [01.11.2010]
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Ja, trunken vom Blut der Heiligen war sie schon immer, im Umdrehen der Wahrheit folgte sie immer ihrem Meister, wie der Herr, so's Gescherr. Sich Vater nennen, sich in extra errichteten Gebäuden treffen, sich irdischen Reichtum anhäufen, sich mit Prunk kleiden. Mit Zauberhüten und Reliquien schmücken, sich selber verehren lassen: Küß meinen Ring, Gläubiger!

Mit Antichristen klüngeln, alle Dinge tun, deren man dann schlecht redet über den Herrn, all das hat der Herr verboten, er verabscheut diese Dinge und die, die sie fortwährend tun, hat er gerichtet!

Die in ihrer Mitte fordert er auf, sie zu verlassen! Geht aus ihr heraus, ruft er warnend den Menschen zu!

Rudolf [02.11.2010]
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Rüdiger,

du stimmst mir sicher zu: Es ist nicht entscheidend, was du hier schreibst, sondern was Jesus bezüglich des letzten Abendmahles gesagt und getan hat. Ich stellte dir die Frage, was hat Jesus den Aposteln beim letzten Abendmahl gereicht: leeres Brot oder sein Fleisch, Wein oder sein Blut? Das ist die konkrete Frage und die solltest du mir ebenso konkret beantworten. Danke!

Klaus [02.11.2010]
Jesus reichte den Jüngern das Brot und sagte: Dies ist mein Fleisch. Was ist daran falsch zu verstehen? Er hat das Brot als sein Fleisch bezeichnet und den Wein als sein Blut. Dies ist die Sinngebung des Abendmahls. Wie wollt Ihr dem noch mehr Gewicht verleihen, indem Ihr das Brot als verzaubert gesehen haben wollt? Es ist durch Jesu Worte nicht umgewandelt und auch nicht verändert worden, sondern war nach Jesu persönlichem Willen das Symbol für das, was Jesus für uns ist und tut. Eure angestrengte Magie passt in die Anweisung Jesu nicht hinein. Er hat zum Gedenken aufgefordert, nicht zum Zaubern. Denn die Jünger fingen nicht an, mit Zauberstöcken zu schwingen und Sprüche aufzusagen, sondern sie nahmen schlicht und einfach das Brot und den Wein und aßen und tranken. Sie aßen und tranken in dem Bewusstsein, das Jesus ihnen vermittelt hatte. Nämlich dass Brot und Wein ihn darstellten. Daraus konnten die Jünger schließen, dass sie Jesus ganz in sich aufnehmen mussten und dass er vergehen musste. Dieses Begreifen geschah aber erst später in voller Größe.

Was die Jünger ganz gewiss nicht taten: Sie fingen nicht an, Brot und Wein in Fleisch und Blut zu verwandeln. Sondern sie aßen nur und tranken nur. Mehr nicht. Und dies Essen und Trinken zu seinem Gedächtnis, das sollen wir tun bis er wiederkommt. [RH]
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Hallo Rüdiger,
Hallo Klaus, es ist erstaunlich. Deine Schreiben haben zu 100 Prozent die selbe Form wie die Schreiben von Peter. Da sind einige Merkmale, die einwandfrei beweisen, dass Du Peter bist. Dass Du Dich hinter mehreren Identitäten verstecken musst, finde ich sehr traurig. Dass Du dieses Versteckspiel auch noch mit echt aussehenden oder sogar extra dafür angelegten E-Mail-Adressen ausstattest, wirft noch ein schärferes Licht auf Deine taktische Vorgehensweise. Ich erwähne das, damit die Leser merken, dass Du als Katholik Dich unverfroren der Lüge bedienst.

Du hast bis jetzt jedes hier geführte Streitgespräch gegen die Bibel, für den Katholizismus verloren. Was hält Deinen Trotz und Deine mühsam zurückgehaltene Wut am Leben? [RH]
ich zitiere hier deine Worte: "Er hat das Brot als sein Fleisch bezeichnet und den Wein als sein Blut." Mit dieser Definition drückst du im Grunde ganz dasselbe aus, was die Zeugen-Jehova-Bibel an den betreffenden Stellen ausdrückt: Nehmt, esst! Dies bedeutet meinen Leib, dies bedeutet mein Blut (z. B. Mt 26,26.28). Trotz eindeutiger Fehlübersetzung also richtig geworden. Das muss man erst mal fertig bringen! In jeder ordentlichen anderen Bibel liest man dagegen, das "ist" mein Leib, das "ist" mein Blut. Und zwischen "bedeutet" und "ist" besteht nun mal ein gravierender Unterschied. Von etwas, das nur etwas bedeutet, kann niemand leben, man kann nur von der Substanz als solcher leben.
Warum haben dann die Jünger das Brot genommen, gegessen und Brot geschmeckt? Warum haben dann die Jünger den Wein genommen, getrunken und Wein geschmeckt? Meinst Du wirklich, sie hätten am Abendmahl Menschenfleisch gegessen und Menschenblut getrunken? - Als Jesus Wasser in Wein verwandelte, haben da die Menschen den Wein getrunken und Wasser geschmeckt? Nein. Jesus hat, wenn er ein Wunder tat, nie ein Wunder getan, das gar nicht vorhanden war, sich nicht den Menschen zeigte. Jesus hat in allen seinen Taten echte Taten getan und nie etwas behauptet, was nicht nachprüfbar war. - Doch die Katholische Kirche behauptet, Jesus hätte beim Abendmahl ein Wunder getan, das niemand merkte und fühlte und wahrnahm. Die Katholische Kirche bringt es fertig, den Vergleich, den Jesus ausspricht, mit Magie zu füllen, die allein von der Hand der Priester mit den Fischkopf-Hüten wiederholt werden kann. Die Katholische Kirche verwandelt so das Abendmahl mit seiner einmaligen, weltweit unnachgeahmten Symbolik in einen Akt der Zumutung. Jesus soll den Jüngern Brot und Wein gegeben haben, die tatsächlich sein Fleisch und sein Blut waren. Kein Jünger meldete sich und fragte: Wieso schmeckt denn das Fleisch noch nach Brot? Kein Jünger meckerte, weil der Wein wie warmes Blut schmeckte. Klaus-Peter! Ihr seid so schmutzig mit Eurem extra aufgesetzten unsichtbaren Wunder, dass Eure Göttin Maria, wenn es sie gäbe, vor Scham erröten müsste. [RH]
Warum reduzierst du Gottes Liebe, Größe und Allmacht auf Null? Die dein Heil lieben, sollen immer sagen: Groß ist Gott, der Herr (Ps 40,17). Hat er, der Wahrhaftige, nötig, den Menschen, seinen Kindern, etwas vorzumachen, das in Wirklichkeit gar nicht der Wahrheit entspricht?
Ja! Genau das habe ich Dich gerade gefragt! Warum hätte Jesus so ein Spiel abziehen sollen mit seinen Jüngern?! Er hat nie irgend einen Menschen überfordert. Mit der Verwandlung des Brotes in sein Fleisch und des Weines in sein Blut hätte er nicht nur eine Tatsache geschaffen, die die Jünger gar nicht realisieren konnten, sondern er hätte auch das Opfer vorweggenommen und am Kreuz nur wiederholt! Damit hätte er eine Situation geschaffen, die sein Opfer am Kreuz verwässert hätte, denn wer mal eben zum Abendmahl sein Fleisch darbringt und sein Blut zum Trinken verteilt, der scheint davon ja wirklich etwas zu viel übrig zu haben. Dann wäre das Opfer am Kreuz auch gar nicht nötig gewesen. Denn warum sollten die Menschen sehen, wie er hingerichtet wurde, wenn sie wie die Jünger Deiner Lehre an die Transsubstantiation glauben sollten? Sie hätten an Jesu Opfer nicht glauben können, ohne den Kreuzestod vor Augen zu sehen.

Wer im Abendmahl die Vorwegnahme der Opferung lehrt, höhlt Jesu Tat am Kreuz aus. Wer Jesu Hinweis auf die Parallele zwischen Brot und Wein und seinem Fleisch und Blut als quasi Voraus-Opferung ansieht, zeigt, dass er sehr gerne bereit ist, Jesus und der Bibel hinten und vorne ein paar Märchen und Anekdoten hinzuzufügen, um die eigene Macht zu stärken. Wer Jesus diese Wandlung des Brotes und des Weines andichtet, will nur sein Opfer ständig wiederholen können, um die Menschen an sich zu binden. Solche Leute haben nur eines im Sinn: die Aneignung der Macht Gottes. Dass sie damit das eigentliche Opfer, auf das Jesus hinwies, zunichte machen, ist ihnen egal. Hauptsache, der Papst hat die Macht zwischen Himmel und Erde. [RH]
Kann er nicht den Seinen, die er liebte bis zur Vollendung, auch wirklich sein Fleisch in der Gestalt des Brotes zu essen geben? Kann er das wirklich nicht? Doch, er kann es und er macht es bis heute so.
Ja, wenn es nach Eurer Lehre geht, wird er heute noch täglich auf den blutverschmierten Altären der Katholischen Kirche geopfert. Blutverschmiert deswegen, weil sein Blut einmal vergossen wurde. Wenn es heute noch täglich vergossen werden müsste, wäret Ihr schlampige Blutbanken und Fleischgroßhändler. [RH]
Rüdiger, deine Antworten zum Thema "Abendmahl" beweisen, dass du die Entstehung und den Sinn des letzten Abendmahles bislang überhaupt nicht begriffen hast. Ist dir nicht aufgefallen, dass das, was wir heute "letztes Abendmahl" nennen, zeitlich mit der Feier des Paschamahls zusammenfiel? Die Hauptspeise dieses Mahles war ein Lamm. Am Abend vor seiner Kreuzigung bzw. Schlachtung hält Jesus dieses rituelle Mahl mit den 12 Aposteln.
Richtig. Und weil es vor seiner Kreuzigung gefeiert wurde, kann es nur ein symbolischer Hinweis auf seinen Tod gewesen sein. Die Annahme, Jesus hätte schon mal in privater Runde seinen Opfertod wie am kalten Buffet ankosten lassen, ist der Magie von Zauberern gleich. Jesus hätte sich mit einer solchen Aktion allen nichtjüdischen Kult-Priestern gleich gemacht und auch den nichtjüdischen Kult-Priestern der Neuzeit. Die katholischen Kult-Priester mit Ihrer Zauberkraft lügen Jesus eine solche Tat an, damit sie für sich selbst die Lüge fortsetzen können. Dass sie bis heute bei den Menschen so viel Erfolg haben, zeigt die Größe ihrer Sünde und die Raffinesse Ihrer Zauberkraft-Theologie.

Wenn Jesus diese Vorkostung seines Opfers so durchgeführt hätte, wie die Katholischen Fischgott-Zauberer es vorgeben, hätte er nicht sagen dürfen, tut dies zu meinem Gedächtnis, sondern er hätte wahrheitsgetreu sagen müssen: Tut dies zu eurer vorweggenommenen Erlösung. Und er hätte ihnen die Anweisung geben müssen, dieses Nebenopfer ständig zur Erlösung der Menschen zu wiederholen. Aber er sagte nur: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Keine Vor-Erlösung, kein Vor-Opfer, keine Magie. Denn das Opfer fand definitiv erst später statt und die Jünger begriffen den Sinn des Abendmahls erst nach seinem Tod.

Wer dem Abendmahl eine magische Fleisch-Blut-Wandlung andichtet, hat nur die folgenden Interessen: 1) die Macht an sich zu reißen und 2) das Opfer Jesu zu zerstückeln und Satan darzubringen. [RH]
Bereits als Jesus sein öffentliches Wirken begann, hat Johannes ihn sofort als "Lamm Gottes" bezeichnet. Schon Jesaja (53,7) deutet darauf hin: Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt ... Und Offb 5,12 und 13,8 sprechen ebenfalls vom "geschlachteten Lamm". Jetzt bemühe ich das Duden-Bedeutungswörterbuch: "Unter Schlachten versteht man das fachgerechte Töten und Zerlegen eines Tieres, um Fleisch für die menschliche Nahrung zu gewinnen." Bedenke, es ist nicht vom getöteten Lamm die Rede, sondern vom geschlachteten. Es soll uns also zur Nahrung dienen.
Er war bis zum Kreuz nicht das geschlachtete Lamm Gottes, Klaus-Peter, sondern das nicht geschlachtete Lamm Gottes. Die Schlachtung des Lammes Gottes trat erst nach dem Abendmahl ins Sein. Davor fand das Abendmahl als feierlicher Hinweis und als ein Symbol der Wirkung dieser Schlachtung statt. Dieses Abendmahl kann niemals mit der Schlachtung gekreuzt oder vermischt werden. Wenn diese Vermischung stattfindet, dann nur, um die Menschen irre zu führen und behaupten zu können, außerhalb der Katholischen Kirche sei kein Heil und man müsse immer wieder die Eucharistie zelebrieren, um Sündenvergebung zu erlangen.

Doch die Wahrheit ist, dass jeder Mensch, der zu Jesus betet, gerettet wird. Und ich bin froh darüber, dass Du mit Deinen ständigen Steilvorlagen Gelegenheit schaffst, diese Tatsachen einmal im Internet so dezidiert zu behandeln, dass zuletzt die Wahrheit herauskommt. [RH]
Daher gibt Jesus bei diesem Paschamahl sich selbst den Seinen als Paschalamm zur Nahrung. Paulus bezeichnet in 1 Kor 5,7 Christus auch tatsächlich als unser Paschalamm. Und von diesem Paschalamm haben die Apostel im Abendmahlsaal gegessen. Deshalb konnte unser HERR dort auch sagen: "Das ist mein Fleisch, das ist mein Blut". In Johannes 6,55 hat er das schon vorher unmissverständlich klar ausgedrückt: "Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank!"
Nichts von alledem kann die magische Wandlungsthese der Katholischen Zauberpriester erhärten. Alles bezieht sich auf das Kreuz, nichts auf das Abendmahl. Das Abendmahl zu einer Vor-Opferungsszenerie umzugestalten ist eine der frechsten Lügen Satans. Es stellt eine typische Verreligionisierung Jesu dar. Es geht dabei nur um die Ummünzung Jesu in einen Ritus. Die Brauchbarkeit Jesu wird für die Katholische Kirche in der Weise erhöht, dass sie aus dem einmaligen Opfer einen ständig wiederholbaren Ritus machen kann. Damit lässt sich nicht nur Geld verdienen, sondern die ganze Welt dauerhaft betrügen. Und für diesen Betrug hat die Katholische Kirche so gemordet, dass die Menschenfleischberge sich nur so aufhäuften und die Menschenblutseen die Ausmaße von Meeren erreichten. [RH]
Solche Leute wie dich hat es aber zur Zeit Jesu auch schon gegeben. Sie stritten und sagten: "Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben" (Joh 6,52)? Was Jesus antwortete, steht in den nachfolgenden Versen. Er sagte jedenfalls nicht: "Entschuldigung, so war das nicht gemeint, ich bezeichne dies Brot nun mal als mein Fleisch, aber es bleibt natürlich Brot!"
Und wieder vermischst Du das Abendmahl mit der Schlachtung Jesu am Kreuz. Und du bist froh darüber, mir auf diese Weise etwas anzuhängen, das nicht auf mich passt. Ich habe das Fleich Jesu gegessen und sein Blut getrunken. Dies tut jeder, der sich Jesus anvertraut und sein Opfer für sich in Anspruch nimmt. Die Feier des Abendmahles ist das wiederkehrende feierliche Zeugnis dafür. Die Schlachtung aber fand nie im Abendmahl statt und kann auch niemals wiederholt werden. Auch nicht von Euren Meister-Magiern. [RH]
Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören (Joh 6,60)? Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher (6,66). Das waren offensichtlich so Leute wie du, die auch nicht glauben konnten oder wollten, dass es wirklich sein Fleisch ist, das er gibt.
Und wieder vermischst Du Abendmahl mit Jesu Schlachtung am Kreuz. Und das nur, um mich zu verurteilen, mich, der ich ja nun wirklich die absolute Einverleibung Jesu glaube und predige. Wie schön ist es doch, die Tatsachen Gottes (Abendmahl und Kreuzigung) miteinander so zu vermischen, dass man sich über andere stellen kann und andere verurteilen kann. Denn wer religiös glaubhaft machen kann, dass er andere zu Recht verurteilen muss, häuft religiöse Macht auf. Das ist das magische Amt Eurer Priester: Sie wiederholen die Macht Pharaos und stellen sich als Gott auf. Der so genannte "Heilige Vater" beweist dies noch einmal. Jesus verbietet, dass sich irgend jemand "Guter Vater" nennen lässt, denn allein der Vater im Himmel ist dieser gute Vater. Der Papst lässt sich sogar Heiliger Vater nennen. Pfui! [RH]
Im Abendmahlsaal sprach er zu ihnen: "Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen" (Lk 22,15)!
Ich fasse es nicht! Die Bibel widerlegt unseren Klaus-Peter aufs Schärfste und der Mann führt die Bibelstelle als Argument für seine Irrlehre an!! Unglaublich! Erstens ist es Wahnsinn, Jesus nachzusagen, er selbst habe von seinem Fleisch gegessen und von seinem eigenen Blut getrunken. Zweitens sagt Jesus hier unmissverständlich, dass er das Mahl feiert und zwar vor seinem Leiden! Was sagt uns das?

Vor seinem Leiden war kein Opfer. Vor seinem Leiden war kein Fleisch-Essen und kein Blut-Trinken! Klaus-Peter, höre endlich auf, die Menschen in Deine Vermischungsreligion ziehen zu wollen. Du wirst Deinen Lohn empfangen. [RH]
Diese seine Sehnsucht ist bis heute die gleiche geblieben. Rüdiger, er, dein Herr, sehnt sich also danach mit dir das Paschamahl zu essen. Er will dir sein Fleisch zu essen geben, doch du sagst zu ihm: Was du mir gibst bezeichnest du nur als dein Fleisch, in Wirklichkeit ist es aber Brot.
Sein Fleisch esse ich nicht beim Abendmahl, sondern täglich 24 Stunden am Tag, indem ich sein Opfer für mich in Anspruch nehme. Beim Abendmahl esse ich das Brot zum Gedenken daran, dass ich sein Fleisch essen und zum Leben durchdringen durfte und darf. Mir aus der realistischen Betrachtung des Abenmahls die Ablehnung Jesu anzudichten, ist wieder ein Akt der Vermischung von Abendmahl und Kreuzigung. Die Katholische Kirche lügt, dass sich die Balken biegen, nur um anderen das Heil abzusprechen. Katholiken werden zu Mittätern, indem sie dieser Lügenbaronin folgen. Sie richten und morden und führen die Menschen ins Verderben. Sie sind über jeden froh, der Maria anbetet. [RH]
Wie könnte man sich andererseits auch versündigen, wenn man ungeprüft von etwas isst und trinkt, das zwar manche als "heilig" bezeichnen, in Wirklichkeit aber ganz normales Brot und ganz normaler Wein ist (1 Kor 11,29)?
Das Brot und der Wein sind die Erinnerung an das, was wirklich heiligt. Jesus Christus. Das Brot und der Wein sind und bleiben im Abendmahl Symbole. Erst im Akt des Feierns tritt die Heiligkeit hervor, nicht in der Materie des Brotes und des Weines. David aß die Schaubrote. Er ist mein Vorbild und Beispiel, um Dich Universallügner zu stellen. Stolpere und falle über die Wahrheit, damit Du noch eine Chance hast. [RH]
Schon kurz nach seiner Geburt wird Jesus zu einem Zeichen. Luk 2,12: Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Das Kind in einer Futterkrippe als Zeichen kann wohl keine andere Bedeutung haben als diese: Ich als Hirte gebe mich selbst meinen Schafen zur Nahrung.
Jetzt musst Du nur noch behaupten, dass sie sich das Kind selber gebacken haben und es den Menschen als den Erlöser vorstellten. Dann sind wir wirklich in der Katholischen Kirche angekommen. Dann haben wir den Akt der Magie in vollem Umfang erkannt und können uns endlich von dieser alles durchdringenden Lügenmutter abkehren. [RH]
Wahrlich, Rüdiger, du erhältst in deinem Glauben tatsächlich nur leeres Brot. Katholische und orthodoxe Christen dagegen erhalten den wahren Leib Christi in der Gestalt des Brotes und sein Blut in der Gestalt des Weines. So haben wir wirklich Anteil an seinem göttlichen Leben, denn wer sein Fleisch isst und sein Blut trinkt, der bleibt in IHM und ER in jenem (Joh 6,56). Es gibt mehrere Personen, die jahrelang allein von diesem "verwandelten" Brot lebten. Bruder Klaus (Schweiz) lebte z. B. 20 Jahre lang allein von dieser Speise. Seine Nahrungslosigkeit ist durch den Staat amtlich bestätigt. Hostienwunder gibt es zudem auch genügend. Das vielleicht bekannteste und bedeutendste findet man unter "Lanciano".
Hast Du denn auch noch ein Einweck-Gläschen blutige Tränen der Maria im Keller? [RH]
Rüdiger, du kannst also ruhig bei deinem gesegneten Brot und Wein bleiben. Davon gibt es aber kein Leben.
Aja! Alle Macht dem "Heiligen Vater", dem Jesus zwar verboten hat, sich so nennen zu lassen, aber Scheiß drauf! Der Papst braucht doch nicht Jesus zu gehorchen! [RH]
Leben gibt es nach den Worten Jesu vom lebendigen Brot, das in Wahrheit sein Fleisch ist oder auch er selber (Joh 6,51). Wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit (Joh 6,58).
Nach der Schlachtung, Klaus-Peter, nicht davor! Jedes Ding hat seine Zeit. Und das Fleisch Jesu wurde bei seiner Kreuzigung uns zur Speise und sein Blut wurde bei der Kreuzigung uns zum Trank. Und selbst hier geht es nicht darum, zum Kreuz zu rennen und das Blut aus der Grasnarbe zu lutschen, sondern es geht um die geistlichen Tatbestände. Die Ihr aber lieber ritualisiert haben wollt, damit ihr die Menschen von Euch abhängig machen könnt. [RH]
Diese Auffassung vom Abendmahl ist für die Kirche Jesu Christi vom Zeitpunkt des gemeinsamen Paschamahls an bis heute unverändert die gleiche.
Ja. Aber für die Katholische Zauber-Kirche ist es ein vorgezogenes und dann permanent wiederholtes Blut- und Fleischopfer, das sie sich unter den Nagel reißen konnte. Ein Opfer, das vor der Kreuzigung Jesu stattfand und dann millionenfach danach. Klaus-Peter, der Teufel lacht sich kaputt über die Menschen, die dem Katholizismus auf den Leim gehen. Petrus sagt, dass Jesus ein einziges Mal für uns geopfert wurde. Und was macht Ihr? Ihr macht es vorher und nachher bis zum Sanktnimmerleinstag. Warum? Weil Ihr nicht wissen wollt, was wirklich der Wille des Vaters ist. Ihr habt ja Euren eigenen Heiligen Vater. [RH]
2. Tim 3,14: Du aber bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. Phil 4,9: Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! 1.Tim 3,15: Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hause Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist. Welche Kirche ist denn damit gemeint, es gibt so viele? Alle lehren was anderes; auf diese Weise also kein Fundament der Wahrheit!
Hey Klaus-Peter. Die Katholische Kirche kann es nicht sein. Vielleicht solltest Du noch ein paar Rosenkränze beten und auf Knien rutschen. Das ist bestimmt noch wirkungsvoller als die Zauberei der katholischen Priester. Hast Du denn auch schon die wundertätige Medaille der Heiligen Maria gekauft? [RH]
Rüdiger, du kannst ruhig weiterhin über die Kath. Kirche spötteln, Schaden – und zwar ewigen - fügst du dir dabei nur selber zu.

Klaus [03.11.2010]
29
Ich spöttele nicht über die Katholische Irrlehre (Kirche), sondern ich greife sie an. Die Bibel greift sie an und Jesus wird bei seiner Wiederkunft die Papst-Kirche derart wirkungsvoll widerlegen und der Lüge entlarven, dass alle Purpur-Gewänder und Goldringe und Fischgott-Hüte nichts mehr nützen werden. Dann werden sie die Berge anflehen, dass sie über sie fallen möchten, damit sie den Anblick der Wahrheit nicht länger ertragen müssen.

Und ich betone: Ohne Deine penetrante Verkatholisierung der Bibel hätte ich diese offene Darlegung der Wahrheit gar nicht schaffen können. Deine Masche nach dem Motto "der stete Tropfen höhlt den Stein" hat dazu geführt, dass Du vor Gott und den Menschen als Lügner erfunden wurdest. Du folgst einer Religion, die alles so vermischt, wie sie es braucht, um in dieser Welt Macht zu haben. Du bist der Verteidiger des kultischen Ritus, der Befürworter einer Jesus-verachtenden Magie. Du wirfst Kreuzigung und Abendmahl durcheinander. Ein Name Satans ist Durcheinanderwerfer.

Rüdiger [04.11.2010]
30
Die kath Kirche ( und ich bn gerade dabei ihr zu entkommen) ist ein in sich sehr verwobenes und komplexes Gebilde , dass mit dem eigentlich einfachen aber kräftigen Glauben der Jünger Jesu nichts mehr zu tun hat . Vielmehr wird hier ein in sich schlüssiges Konzept vorgestellt, dass - ist man erst einmal in diesem System- so schnell keinen Ausweg erkennen lässt. Dabei gibt sie sich den Anschein einer Volksreligion. Es ist nicht leicht da wieder hinaus zu kommen .

Sarah [13.01.2011]
31
Hallo Sarah, wenn Du Jesus hast, kann Dir nichts passieren. Wer zu ihm kommt, wird nicht ad hoc von Drogen, Süchten und Schwächen erlöst. Aber er ist trotz seiner Fleischlichkeit gerettet. Alles Geistliche kommt aus Jesus, nicht aus uns. Deswegen darfst Du aber dennoch im Vertrauen auf ihn seine Rettung annehmen. Keine Versuchung, kein Rückfall, keine Sünde kann Dich mehr von Jesus trennen. Und die Katholische Kirche auch nicht. Sie kann Dich zwar weiterhin beeindrucken und Deinen Puls beschleunigen, aber die Rettung in Jesus ist gewiss, wenn Du Dich ihm anvertraut hast.

Die Reinigung von allen Anfechtungen und ihren Erfolgen passiert nicht im Fleisch. Nimm Dir Paulus als Beispiel. Er hat mit seinem Stachel im Fleisch gelebt und hat sich an der Gnade Jesu genügen lassen. Jesus ist keine Leistungsreligion. Preis und Ehre ihm, der uns erlöst und annimmt, wie wir sind.

Rüdiger [13.01.2011]
32
Hallo ihr Lieben !

Die Geschichte mit und um Jesus sollten wir doch einmal ein wenig umfassender d,h. wirklich katholischer betrachten ::: Diese Worte hätte eigentlich Jesus niederschreiben sollen , doch leider hat er außer einige wenige Schriftspuren im Sand , " Nichts " hinterlassen ! Auch seine Jünger folgten seinem Beispiel und hinterließen schriftlich ein " Nichts " ! ....Warum auch , wenn das so häufig angepriesene Gottesreich mit Jesus als Weltenherrscher so nahe war !
Genau das wundert. Wenn man die Weltgeschichte betrachtet, wird genau daran, dass Jesus und seine Jünger ein "Nichts" hinterließen, klar, dass Jesus Gott ist. Auf diesen Gedanken hat mich ein alter Mann gebracht, den ich seit 4 oder 5 Wochen kenne. Ich kann allerdings nur vermuten, wer ihn auf diesen Gedanken brachte. [RH]
Erst einige Jahrzehnte später als Jesus nicht wiederkam , begann dann der selbsternannte Apostel Paulus schriftlich etwas zu verfassen , gefolgt von den vier Evangelien-Schreibern ::: Alles Menschen , die Jesus überhaupt nicht kannten !
Paulus war selbsternannter Christenverfolger. Sein Sinneswandel wäre unlogisch, wenn ihm Jesus nicht erschienen wäre. Paulus war derjenige, der am meisten unter seinem "selbst gewählten" Apostelamt litt. Sich aus Geltungssucht auf die Seite Jesu zu stellen, ist verwerflich. Das lässt sich bei Paulus nicht erkennen. Und selbst wenn es aus Geltungssucht geschehen wäre, wäre Paulus ohne Jesus gescheitert. Auch das lässt sich ziemlich leicht erkennen, wenn man einmal die einzelnen Blätter und nicht nur den Buchdeckel der Bibel ansieht. [RH]
Wenn wir nun diese Schriften betrachten , so sind diese nur darauf angelegt ::: Das nahe Gottesreich mit dem wiederkehrenden Jesus an der Spitze zu verdeutlichen um damit ein wenig seinen Anhängern Trost zu spenden ! Denn außer dem nahe bevor stehenden Reich Gottes gab es für diese Schreiber keine Zukunft mehr .. für sie war damit die Schöpfung Gottes abgeschlossen !
Das ist ja sehr sozial von den Schreibern. Aus Mitleid mit ein paar hundert Gescheiterten sich die Arbeit zu machen, die Evangelien aufzuschreiben, ist schon sehr sehr nett. Und das alles ohne Aussicht auf jede Zukunft! - Auch dies ist wieder ein knallharter Beweis für Jesus, sobald man die Weltgeschichte betrachtet. Die Evangelienschreiber erscheinen aus heutiger Sicht wie Leute, die die Tragweite überblickt hätten. Das haben sie aber nicht und sie haben auch nicht aus Mitleid geschrieben. Das bedeutet, dass die Entstehung des Neuen Testaments sogar mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit gottgewirkt ist. Zu viele Unwahrscheinlichkeiten kommen da zusammen. [RH]
Der wichtigste Mensch zu jener Zeit war nun einmal der Apostel Paulus , auch ein Mann der Jesus überhaupt nicht kannte ! Dank seiner überragenden rethorischen und schriftstellerischen Fähigkeiten konnte er die jesuskennenden Apostel , die ja fast alle nicht schreiben konnten, mit seinen Lehren überzeugen ! Auch diese seine Lehren wurden geprägt von der kurz bevorstehenden Wiederkehr Jesu . Die paulinischen Schriften und auch die 4 Evangelien sind also für Menschen geschrieben,die in der Nah-Erwartung Jesu standen. Diese Schriften dürfen in diesem Sinne als Trost- oder Vertröstungsschreiben betrachtet werden für die damaligen " Glaubensendzeitler " !
Innerhalb dieser Szenerie ist es allerdings sehr erstaunlich, dass Paulus genau den Nerv dieser Leute traf. Und niemand erkannte, dass er ihnen nur nach dem Mund redete. Aha! Das bedeutet, dass sie sich alle sehr einig waren, er und die Jesus-kennenden Apostel. Diese Übereinstimmung zeigt ja doch irgendwie, dass Paulus Jesus kennengelernt haben musste. Wenn nicht, wäre seine Schreibe ein so großer Zufall gewesen, dass mit fast jedem Satz die Frage auftauchen muss: Ist es nicht doch die Kraft Gottes gewesen und nicht Zufall?

Und welche Motivation hätte Paulus haben müssen, um sich so radikal durchzusetzen? Wollte er Macht? Wollte er Anerkennung? - Lies mal seine Schriften, dann kannst Du das selber beurteilen, Hubert. [RH]
Sie sind also für uns Menschen danach nicht bestimmt , denn wenn das damals so häufig angepriesene Königreich Jesu errichtet worden wäre , gäbe es uns heute garnicht ! Das heißt nun aber nicht , daß wir uns damit nicht befassen sollten , ist es doch immer wieder schmunzelhaft zu erkennen , wie die Evangelienschreiber eingefügte geschichtliche Unwahrheiten in Glaubenswahrheiten umformten ! Dabei war Ihnen jedes Mittel recht ::: Vor allen Dingen diese geschichtlichen Unwahrheiten ::: Die 3 Magier aus dem Morgenland , der Kindesmord des Herodes , die Flucht nach Ägypten und so weiter
Hubert war bestimmt dabei, als das alles nicht passierte. [RH]
.... Diese dramatischen Beschreibungen hatten nur ein Ziel ::: soviele Anhänger wie möglich für Jesu Gottesreich zu gewinnen ! Nun ist diese erwartete Wiederkunft Jesu nicht eingetroffen !
Doch, Hubert. Jesus ist millionenfach wiedergekehrt. Einmal davon in mein Herz. Seine für alle Menschen sichtbare Wiederkunft soll ruhig noch auf sich warten lassen, damit auch Du noch eine Chance hast. [RH]
Somit dürfen wir heute also " ketzerisch " feststellen ::: Jesus hat seine Anhänger " in Stich gelassen " ! Auch er konnte nicht , trotz der legendären Auferstehungsgeschichte , das von Gott aufgestellte biologische Naturgesetz vom materiellen Werden und Vergehen zum " Wohle des Neuen " (Evolution ), nicht verändern !
Er konnte nicht das Naturgesetz nicht verändern? Richtig, Hubert. Deine zufällige doppelte Verneinung spricht Bände. [RH]
Nun zum Erlösertum Jesu ::: Wir sollten uns heute wirklich ernsthaft die Frage stellen : Wo von sollte uns Jesus eigentlich erlösen ??? Vielleicht von der Unzulänglichkeit Gottes diese unsere Welt nicht vollkommen geschaffen zu haben , damit er danach sagen kann ::: Ihr Menschen , meine unvollkommenen fehlbaren Geschöpfe , benötigt nun doch eine Erlösung! ! Ich glaube so dürfen wir heute nicht mehr denken , denn nach naturwissenschaftlichen Erkenntnissen ( auch die Naturwissenschaft ist ja Gotteswort " ) ist die Schöpfung noch lange nicht abgeschlossen ! Wir können also jetzt noch garnicht beurteilen ob sie gescheitert ist !" Denn erst nach einem Scheitern dürfen wir uns eine Erlösung " erhoffen ! Befreien wir nun Jesus von der Last des von hochbegabten Theologen ihm aufgewollten Erlösertums und ganz wichtig ::: von seiner vom Konzil zu Nicea aufgezwungenen exclusiven Gottessohnschaft !
Deine Intelligenz ist so umwerfend wie die Intelligenz des treuen und verständigen Sklaven. Lies mal ein paar Wachttürme, dann kannst Du Dich darin wiedererkennen. [RH]
Wir sollten die in Nicea erkannte " Dreifaltigkeit Gottes " erweitern in eine " Vielfältigkeit Gottes " ! Die Weichen dazu sind schon vor einigen Jahren gestellt worden von " Baruch de Spinoza " und von " Jordano Bruno " mit ihren philosophisch-theologischen Lehren zum " Pantheismus " ::. Gott in Allem , Alles in Gott ...und der göttliche Funken in uns Menschen !
Der göttliche Funke in Hubert macht grad den Hubertheismus. Die Hubertfältigkeit Gottes erscheint. [RH]
Ganz nach Schillers " Ode an die Freude " dürfen wir dann mit Beethoven singen ::: " Freude schöner Götterfunken " !

Einen herzlichen Gruß !

Hubert P. [28.03.2011]
33
Hi Hubert;

Du willst uns wohl veräppeln oder was?

Gruss Teetrinker [30.03.2011]
34
Hubert ist ein schönes Beispiel für das antichristliche Denken. Er nutzt Techniken, die man aus dem Wachtturm kennt, lehnt sich an freimaurerische Elemente, zitiert deutsche Dichter und denkt, auf diese Weise sich Jesu entledigt zu haben. In dieses kleine antichristliche Glücksgefühl will ich gar nicht eingreifen. Deswegen habe ich erst gezögert, seinen Kommentar zu veröffentlichen.

Aber als lebendes Beispiel für die angewandten Techniken gegen Jesus finde ich ihn gar nicht so schlecht.

Rüdiger [30.03.2011]
35
Stimmt. Es ist immer recht anstrengend diesen Mischmasch zu durchleuchten, denn gemäß dem Fürsten dieser Welt wird immer schön Wahrheit mit Lüge durcheinandergeworfen.

Ich mache mir jetzt mal die Mühe ... also los gehts:

Zitat: "Die Geschichte mit und um Jesus sollten wir doch einmal ein wenig umfassender d,h. wirklich katholischer betrachten"

umfassender=katholischer. na klar. warum läuft dein ganzes restliches Posting dann eigentlich auf einen freimaurerischen Progressismus hinaus statt auf Katholizismus? Nicht dass das der Wahrheit Jesu näher wäre.

Zitat: "Diese Worte hätte eigentlich Jesus niederschreiben sollen, doch leider hat er außer einige wenige Schriftspuren im Sand, "Nichts" hinterlassen!"

Zu dumm, dass Jesu nicht gemacht hat, was er laut Hubert hätte "machen sollen". Sowas aber auch. Ohne Anerkennung von Hubert kann er wohl nicht der Gottessohn sein. Klar dass Hubert auch nicht sieht, was Jesus uns hinterlassen hat - sich selbst in unseren Herzen.

Zitat: "begann dann der selbsternannte Apostel Paulus schriftlich etwas zu verfassen, gefolgt von den vier Evangelien-Schreibern ::: Alles Menschen, die Jesus überhaupt nicht kannten!"

Natürlich kannten die Evangilien-Schreiber Jesus, z.T. sogar als er noch auf der Erde war. (siehe zur Vertiefung etwa glauben-und-fragen.de/?id=D&Thema=3). Paulus kannte Jesus ebenfalls, da ihn dieser höchstpersönlich erst bekehrte. Drittens kennt jeder wahre Christ Jesus, da dieser in seinem Herzen wohnt und ihn führt. Für Dich als progressismusgläubiger Atheist (darf ich mal raten, sozialisiert in den fortschrittsgläubigen 50er/60er Jahren?) ist Jesus natürlich eine historische Figur, die mal vor 2000 Jahren gelebt hat. Wer ihn dagegen in sein Herz lässt, erkennt dass er jetzt lebt, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Auch wenn es mit dir schon längst aus ist, mein lieber Hubert.

Zitat: "Wenn wir nun diese Schriften betrachten, so sind diese nur darauf angelegt ::: Das nahe Gottesreich mit dem wiederkehrenden Jesus an der Spitze zu verdeutlichen um damit ein wenig seinen Anhängern Trost zu spenden!"

Wer ist denn "wir"? Allein darin wird die rabulistische Vorgehensweise deutlich, den Leser in die eigene Interpretation hineinzwingen zu wollen. Das Gegenteil ist der Fall. Über 30% der Bibel sind prophetischer Natur, mit z.T. konkreten Vorhersagen, von denen ein beträchtlicher Teil eingetroffen ist, an die nie jemand geglaubt hätte (z. Bsp. die Wiedererrichtung Israels in den letzten Tagen). Jesus selbst sagte, dass diese Generation nicht vergehen wird, bevor alle Vorhersagen eintreffen.

Zitat: "Denn außer dem nahe bevor stehenden Reich Gottes gab es für diese Schreiber keine Zukunft mehr ... für sie war damit die Schöpfung Gottes abgeschlossen!"

Jetzt wirfst du die Schöpfung Gottes mit dem Wiedererrichtung des Reiches Gottes zusammen, zwei Vorgänge, die am entgegengesetzten Ende der "Skala" stehen. Du zeigst, dass du nicht die geringste Ahnung hast, wovon du sprichst.

Zitat: "Der wichtigste Mensch zu jener Zeit war nun einmal der Apostel Paulus, auch ein Mann, der Jesus überhaupt nicht kannte!"

Natürlich kannte Paul Jesus, s.o.! Lügner.

Zitat: "Dank seiner überragenden rethorischen und schriftstellerischen Fähigkeiten konnte er die jesuskennenden Apostel, die ja fast alle nicht schreiben konnten, mit seinen Lehren überzeugen!"

Ja genau, Paulus (genauer: Saulus) der große Christenverfolger und -Töter entschließt sich auf eigene Faust, weil er eines Nachts im stillen Kämmerlein feststellt, dass er ja so ein glänzender Rhetoriker ist, seinen Job bei den Juden zu schmeißen und die Christen nicht mehr zu verfolgen und umzubringen, sondern deren Anführer zu werden. Genau so liest der geistig blinde moderne Technikermensch das NT. Anders kann es nicht gewesen sein.

Zitat: "Auch diese seine Lehren wurden geprägt von der kurz bevorstehenden Wiederkehr Jesu."

Und? Dass Jesu als Sohn Gottes in etwas größerem Maßstab denkt als einige seiner frühen Anhänger, die du hier als Referenz herbeizitieren möchtest, kommt dir nicht in den Sinn? Dass "kurz bevorstehend" im Maßstab der heiligen Schrift einem vielleicht etwas größeren Maßstab folgen könnte als dem milimetergroßen Wahrnehmungsbereich des natürlichen Menschen, kommt dir nicht in den Sinn?

Zitat: "Das heißt nun aber nicht, daß wir uns damit nicht befassen sollten, ist es doch immer wieder schmunzelhaft zu erkennen, wie die Evangelienschreiber eingefügte geschichtliche Unwahrheiten in Glaubenswahrheiten umformten"

Schmunzelhaft kannst du vielleicht dem gottlosem Progressmismus fröhnen, der die Menschen in Maschinen verwandeln will. Geschichtliche Wahrheit ist dagegen beispielsweise, dass der Tempel von Jerusalem schon im Jahre 70 nach Christus von Titus zerstört wurde, wie von Jesu vorausgesagt.

Zitat: "Vor allen Dingen diese geschichtlichen Unwahrheiten ::: Die 3 Magier aus dem Morgenland, der Kindesmord des Herodes, die Flucht nach Ägypten und so weiter"

"- Hubert war bestimmt dabei, als das alles nicht passierte. [RH]"

Ja, der Hubert weiß Bescheid.

Zitat: "Somit dürfen wir heute also "ketzerisch" feststellen ::: Jesus hat seine Anhänger "in Stich gelassen!"

Das gefällt dir wohl, so einen Quatsch zu schreiben, gell Hubert? Da fühlst du dich so richtig sauwohl. Kein Gott, kein Jesus, keine Verantwortung. Der Hubert kann tun und lassen, was er will. Und wenn wir abends die Nachrichten kucken, sehen wir, was da so schönes bei rauskommt, bei einer Welt mit Milliarden voller Huberts.

Zitat: "Auch er konnte nicht, trotz der legendären Auferstehungsgeschichte, das von Gott aufgestellte biologische Naturgesetz vom materiellen Werden und Vergehen zum "Wohle des Neuen" (Evolution), nicht verändern!"

Warum kommt der "katholische" Hubert jetzt mit der Evolution? Da antworte ich etwa mit dem Physiker Werner Heisenberg: "Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

Weitere Zitate von großen Naturwissenschaftlern gefallen Hubert nicht unter z. Bsp. www.biewera.de/98.0.html.

Zitat: "Wir sollten uns heute wirklich ernsthaft die Frage stellen: Wo von sollte uns Jesus eigentlich erlösen???"

Da haben wirs wieder, das dämonische "Wir". Hubert, ich bin nicht dein "wir", Rüdiger und Rudolf bestimmt auch nicht.

Und wenn du so verloren bist, dass du nichtmal mehr weißt oder eine Ahnung hast, wovon du erlöst werden sollst, brauchst du erst recht Hilfe.

Zitat: "Vielleicht von der Unzulänglichkeit Gottes diese unsere Welt nicht vollkommen geschaffen zu haben, damit er danach sagen kann ::: Ihr Menschen, meine unvollkommenen fehlbaren Geschöpfe, benötigt nun doch eine Erlösung!!"

Wenn du entgegen deines Gebarens schon keine Ahnung vom Christentum hast, warum liest du nicht mal die Genesis, Hubert? Da siehst du, wie die Welt geschaffen wurde und wo die Nicht-Perfektheit und Erlösungsbedürftigkeit herkommt. Was ich aus deinen Zeilen lese, ist Hohn und Frust darüber, nicht wie Gott zu sein, und der Wunsch, so sein zu wollen. Woher das kommt und wohin es führt, wissen Christen, Hubert. Du weißt es nicht.

Zitat: "Ich glaube so dürfen wir heute nicht mehr denken, denn nach naturwissenschaftlichen Erkenntnissen (auch die Naturwissenschaft ist ja Gotteswort) ist die Schöpfung noch lange nicht abgeschlossen!"

"Evolution" ist nicht die Schöpfung, Hubert. Und wie ich heute denke, entscheide ich lieber selbst, danke.

Zitat: "Befreien wir nun Jesus von der Last des von hochbegabten Theologen ihm aufgewollten Erlösertums und ganz wichtig ::: von seiner vom Konzil zu Nicea aufgezwungenen exclusiven Gottessohnschaft!"

Ja, so spricht der Antichrist. Jesu als ein liebes harmloses Bübchen, das sich mit seinem Leiden nur "solidarisch" zu den Menschen zeigen wollte. Wäre in unseren Zeiten wahrscheinlich Soze geworden und hätte 'ne Stiftung für Toleranz gegründet. Das hättet ihr wohl gern.

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich." Jesu Worte, durch niemanden aufgedrängt.

Zitat: "Die Weichen dazu sind schon vor einigen Jahren gestellt worden von "Baruch de Spinoza" und von "Jordano Bruno" mit ihren philosophisch-theologischen Lehren zum "Pantheismus" ::. Gott in Allem, Alles in Gott ... und der göttliche Funken in uns Menschen!"

Ja, die Weichen zur soften, wohlklingenden, universalen "Licht und Liebe"-Welteinheitsreligion werden schon lange gestellt und sind als Zeichen der Endzeit den Christen schon lange verkündet.

anonym [14.05.2011]
36
Was ist schlauer als ein atheistisches Pamphlet auf eine Seite zu setzen, auf der ursprünglich die Eucharistie widerlegt und die eucharistische Lüge angeprangert wurde? Ob bewusster Täter oder blinder Trittbrettfahrer - jeder Mensch hat einen bestimmten Herrn, dem er dient. Die eingebildete Freiheit des Menschen ist nur durchsichtige Fassade.

Bei der Wachtturmgesellschaft heißt dies "Religionsfreiheit".

Rüdiger [14,05.2011]
37
1. Schon auf den ersten Seiten der Hl. Schrift, im Buch GENESIS, wird Maria als jene Frau bezeichnet, die vereint mit ihrem Sohn der Schlange den Kopf zertreten wird.
Wo steht das denn? Ich kann mich dunkel entsinnen, dass die Frau an sich oder Eva in den Erzählungen vorkommen. Aber Maria? Schreib mal, wo das steht, bitte. [RH]
2. Auf der Hochzeit zu Kana spricht Jesus seine Mutter - auf ungewöhnliche Weise - mit FRAU an und verdeutlicht somit, daß die biblische FRAU niemand anders als seine Mutter ist. Als Mittlerin und Fürsprecherin erfleht sie ein Wunder.
Eure Dreistigkeit irren. Jesus redet Maria wie eine Fremde an und macht damit deutlich, dass auf geistlicher Ebene nichts, aber auch gar nichts mit ihr zusammenhängt. [RH]
3. Auf Kalvaria spricht Jesus nochmals mit letzter Kraft die entscheidenden Worte: "FRAU, siehe, dein Sohn!" Und mit diesen göttlichen(!) Worten wird Maria unter dem Kreuz zur Miterlöserin und damit als solche zur Mutter aller Völker! Hier wird ein weiteresmal verdeutlicht: Maria, die Mutter Jesu, ist diese biblische FRAU! Die Muttergottes ist Miterlöserin!
Mit der Zuweisung des Jüngers an Maria und mit der Zuweisung der Frau an den Jünger entsteht das verwandtschaftliche Verhältnis, das vorher zwischen Jesus und Maria bestand. Damit ist die Mutterschaft Mariens gegenüber Jesus beendet. Wenn die dreiste Deutung stimmen sollte, dass mit der zugeteilten Sohnschaft des Jüngers gegenüber Maria der Jünger stellvertretend für die Menschheit Marias Sohn wird, dann hätten wir ziemlich durcheinandergewirbelte Verwandtschaftsverhältnisse. Denn Jesus bezeichnet seine Jünger schon lange vorher als seine Mutter, seine Brüder und seine Schwestern. Wenn Jesus also schon lange festgestellt hatte, dass zwischen ihm und uns ein Mutter-Kind-Verhältnis besteht, wieso sollte er am Kreuz plötzlich davon abkehren und menschlich hierarchische verwandtschaftliche Beziehungen als Maßstab aufrichten? Nein, ihm geht es am Kreuz darum, seine fleischliche Beziehung zur Maria zu beenden.

Wenn Maria nach Deiner Auslegung die Mutter aller Menschen geworden wäre, hätte Jesus selbst eine Göttin installiert und hätte gegen das Gebot "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben" verstoßen. Wenn sie keine Göttin durch diesen Akt geworden ist, ist sie jedoch eine weitere Mittlerin zwischen Gott und den Menschen. Dies steht im satanischen Widerspruch zu der Bibelstelle: Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus. Wie ihr euch dreht und wendet, ihr seid Götzendiener und betet Satan an. Es gibt genug Zeichen, an denen man euch erkennen kann. [RH]
Versündigt euch nicht, wenn ihr Maria mit dem Weib vergleicht im schalachrotem Kleid, überlegt mal was ihr da behauptet.
Niemand hat das je behauuptet. Die Katholische Kirche ist die Dame, von der Du redest. [RH]
Kehrt um - Jesus kommt, die Apokalypse hat begonnen. Bittet Jesus unseren Herrn er soll euch nicht weiter im Dunkeln/Unwahrheit wandeln lassen. Das Evangelium des Herrn warnt so oft davor, das viele noch kommen werden, die in seinem Namen sprechen und so viele verführen. Die Katholische Kirche ist aus Geist geboren und danach kommt nichts mehr.
Die Katholische Kirche ist aus kaiserlicher Macht geboren und hat sich von Mord, Völlerei und Unzucht ernährt. [RH]
Gottes Segen mit allen Menschen auf dieser Erde.

Katharina [24.08.2011]
38
Es ist immer wieder erstaunlich, dass gerade die Marienanbeter behaupten, sie seien diejenigen, die in Jesu Namen sprechen. Aber sie missachten so viel, was klar in der Bibel nachlesbar ist, dass alle Menschen sie schnell als Lügner erkennen können. Nur die Marienbetäubten unterlassen die Prüfung der Lehre. Genau wie die Zeugen Jehovas.

Rüdiger [24.08.2011]
39
Wenn man den Unterschied nicht kennt zwischen beten und anbeten, dann sollte man aus Gründen der Vernunft es unterlassen, der kath. Kirche Satansdienste anzuhängen.
Anbeten kann man nur, zu wem man betet. Zu jemandem beten kann man nur, wenn man ihn auch anbetet. Die Füllung von Begriffen mit willkürlichen Inhalten findet man nicht nur in der Katholischen Kirche, sondern auch bei der Wachtturmgesellschaft. Zu Hitler wurde auch gebetet. Wer zu Hitler betete, der betete Hitler an, denn das ist Voraussetzung für das Gebet. [RH]
Es zeigt sich ganz deutlich, dass der Heilige Geist in alle Wahrheit einführt. Der Heilige Geist und Maria sind eng miteinander verbunden. Er überschattete sie ... und blieb bei ihr.
Das führt aber nicht automatisch dazu, dass Maria neben Jesus als Vermittlerin positioniert wird. Die Vermittlerin Maria ist reine Fiktion und ist in der Bibel nicht zu finden. [RH]
Jesus ist der einzige Mittler zwischen Gott und dem Menschen. Das wissen auch Katholiken, denn es steht in der Einheitsübersetzung. War Maria auf der Hochzeit in Kana aber Mittlerin zwischen Gott und dem Menschen oder Mittlerin zwischen den Menschen und Jesus? Sie war Mittlerin zwischen den Menschen und Jesus und blieb es somit bis zur Stunde.
Das ist willkürliche Phantasie. Jeder, der mit Jesus sprach, könnte so eine Vermittlerrolle zugesprochen bekommen. Ob negativ oder positiv. Das katholische Denken ist an der Abgöttin Maria orientiert und kann die Bibel nicht mehr anerkennen. [RH]
In Jesus Christus ist uns alle Gnade geschenkt. Dieses große Geschenk erhielt die Menschheit natürlich von Gott, aber auch durch Maria.
Maria war das fleischliche Gefäß. Mehr nicht. Jede Überhöhung dieser Frau ist eine Schande, die ihr angetan wird. Die Katholische Kirche wird dafür zur Rechenschaft gezogen werden. [RH]
Sie wurde damit zur Vermittlerin aller Gnaden und sie bleibt daher die Mittlerin aller Gnaden.
Auch für die Morde, die erforderlich waren, den katholischen Irrglauben durchzusetzen, wird Rechenschaft abgelegt werden müssen. [RH]
Ohne Maria hätten wir Jesus nicht.
Auch das macht aus Maria, der fleischlichen Mutter Jesu, keine Göttin und keine Vermittlerin. [RH]
Sie hat gesagt: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du es gesagt."
Richtig. Und nicht so wie die Katholische Dreistigkeit es sagt. [RH]
Sie hat dem Herrn eine würdige Wohnung in ihrem Schoß bereitet.
Also das ist ja wohl der satanischste Dreck, den es gibt. [RH]
9 Monate trug sie Gott leibhaftig unter ihrem Herzen. Und da wird sie von sogenannten Christen mit dem Teufel in Verbindung gebracht!
Nein, von Katholiken wird sie zur Abgöttin gemacht. Die Folge davon ist: Wer Maria anbetet, betet Satan an, denn Maria ist keine Göttin und keine Vermittlerin. [RH]
Komm Heiliger Geist, komm durch die mächtige Fürsprache Mariens.
Dieser Satz beweist die Richtigkeit meiner Einschätzung der Katholischen Irrlehre. Ihr werdet Eurer Bibelverdrehung entsprechend belohnt werden. Ihr habt Millionen von Jesus getrennt und auf einen Abgott umgeleitet. [RH]
Komm Heiliger Geist und verändere verstockte Menschenherzen. Komm Heilger Geist und entzünde Irrgläubige!

Ancilla [25.08.2011]
40
Hi Katharina;

Du bist auf die kath. Theologie hereingefallen. Diesen Quatsch mit Miterlöserin ...

Einfache Frage: Wenn Maria eine so wichtige Funktion hat, wieso erwähnen die Apostel sie nicht? Oder diese Lehre?

(Die Antwort: Diesen Unsinn erfand man erst vieeele Jahrhunderte später!)

In Kanaa erfleht sie kein Wunder. Sie ist die damals einzige oder eine der ganz wenigen, die wissen, welche Macht Jesus hat.

Wieso wurde die kath. Kirche aus Geist geboren? Ist ja interessant. Was für ein Geist? Geist der Geldgier? Macht?

Katharina, die kath. Kirche ist ein menschliches Konstrukt mit religiöser Farbe.

Gruss Teetrinker [25.08.2011]
41
Hi Ancilla;

nein, der Glaube an Maria, die Verehrung, die Anbetung der Maria ist teuflisch, weil unbiblisch. Weder Jesus noch die Apostel sahen Maria als Mittlerin, Himmelsgöttin, Fürsprecherin oder ähnliches.

Gruss Teetrinker [25.08.2011]

P.S.: Ja komm Heiliger Geist! Aber wieso durch Maria? Wo steht das in der Bibel??
42
Herr Hentschel, zwischen beten und anbeten besteht ein großer Unterschied. Wenn Sie z.B. ihren Schutzengel um Hilfe bitten - das wird selbst bei freikirchl. Christen erlaubt sein - wird er deswegen angebetet? Bitte beantworten Sie diese Frage klipp und klar.

Wissen Sie, die Unfehlbarkeit, die Sie dem Papst absprechen, nehmen Sie für sich selber mit einer Selbstverständlickeit in Anspruch, die einfach erschütternd ist. Wer Ihre Post liest, kann zu keiner anderen Feststellung kommen als nur zu dieser. Das ist typisch für all diese Art von sogenannten Christen.

Ancilla [25.08.2011]
43
Meine Unfehlbarkeit ist nicht die des Papstes, sondern die Unfehlbarkeit, die sich daraus ergibt, dass Jesus uns die Zusage gemacht hat, dass wir vom Heiligen Geist die Worte in den Mund gelegt bekommen, wenn wir vor Gericht gezerrt werden. Meine Unfehlbarkeit ist nicht meine Unfehlbarkeit, sondern sie ist die Unfehlbarkeit der Bibel. Wer der Bibel nichts hinzufügt und ihr auch nichts wegnimmt, profitiert in der Weise, dass er keine Irrlehren vertritt. Selbst Paulus unterschied deutlich zwischen dem, was er an Informationen durch den Geist hatte, und dem, was er sich als Mensch dachte. Diese Unterscheidung treffen alle Christen. Sie sind abhängig vom Geist Christi und gleichzeitig sind sie denkende Menschen. Die Aufrichtigkeit gebietet uns, das eine als unumstößlichen Fakt Gottes hinzunehmen und zu äußern, das andere als eigene Gedanken zu kennzeichnen.

Christen beten niemand anderen an als Jesus Christus und damit auch den Vater. Christen beten auch niemals zu jemand anderem als zu Jesus und damit auch zum Vater. Die Idee, neben den Herrn andere Herren und Damen zu stellen, die in feiner Nyancierung eine halbe Stufe tiefer stehen als der Herr und zu denen gebetet werden darf, ist nur ein Mittel, um die alte römische Vielgötterei betreiben zu können. In diesem Punkt ist die Wachtturmgesellschaft harmloser als die Katholische Kirche. Und die WTG hat zwei Götter. Eben diesen Jehova und daneben den Hilfsgott Jesus.

Gehe erstmal in eine Freikirche und prüfe, zu wem diese Leute da beten! Du wirst erstaunt sein, mit welcher Klarheit die katholische Schande der Heiligenanbetung und -verehrung abgelehnt wird. Dies geschieht aus vollem Herzen. Nicht weil nur irgendwelche Vorschriften erfüllt werden, sondern weil sie Jesus im Herzen haben. Wer Jesus im Herzen hat, kann solche Dinge wie die Verehrung der Himmelsgöttin Maria nicht aushalten.

Rüdiger [25.08.2011]
44
Hallo Herr Hentschel,

ich stellte Ihnen eine konkrete Frage und bitte um eine konkrete Antwort. Das ist bisher nicht geschehen. Danke.

Ancilla [26.08.2011]
45
Ihre Frage: "Wenn Sie z.B. ihren Schutzengel um Hilfe bitten - das wird selbst bei freikirchl. Christen erlaubt sein - wird er deswegen angebetet?"

Ich habe klipp und klar geantwortet: "Christen beten niemand anderen an als Jesus Christus und damit auch den Vater. Christen beten auch niemals zu jemand anderem als zu Jesus und damit auch zum Vater. Die Idee, neben den Herrn andere Herren und Damen zu stellen, die in feiner Nyancierung eine halbe Stufe tiefer stehen als der Herr und zu denen gebetet werden darf, ist nur ein Mittel, um die alte römische Vielgötterei betreiben zu können. In diesem Punkt ist die Wachtturmgesellschaft harmloser als die Katholische Kirche. Und die WTG hat zwei Götter. Eben diesen Jehova und daneben den Hilfsgott Jesus."

Ich kann es aber auch noch anders formulieren: Christen, die oft in Freikirchen anzutreffen sind, beten niemals zu Engeln oder ähnlichem, denn das verbietet die Bibel. Jemand, zu dem man betet, unterfällt einem Anbetungsprozess, der nicht in Abstufungen einteilbar ist. Wenn man zum Beispiel in Gedanken eine verstorbene Person anredet, ist damit die Gefahr verbunden, dass sich das verselbständigt. Rufe mich an in der Not, sagt Gott und er hat seine Gründe dafür. Wer es sich erlaubt, mit jemandem außer Jesus betend zu kommunizieren, der verfällt schnell der Abgötterei.

Zu jemandem zu beten und diesen jemand anzubeten ist das selbe. Zwar können Katholiken und Jehovas Zeugen diese Begriffe in willkürlich abgestufte Bedeutungshülsen entstellen, doch ist das Gebet in jedem Falle Anbetung. Wenn ich Jesus um Hilfe bitte, dann ist die bloße Bitte schon Anbetung, weil ich ihm die Ehre gebe, niemand anderen zu fragen. Wenn ich ihm für seine Hilfe danke, dann ist das Anbetung, weil ich ihm die Ehre gebe, ihm zu danken und niemand anderem. Jedes Gebet an jemand anderen als Jesus, unseren Vater (wer ihn sieht, sieht den Vater - wer ihn anbetet, betet den Vater an), entzieht ihm die Ehre und lenkt die Anbetung auf ein Subjekt, das Anbetung nicht verdient hat, weil es nicht Gott ist.

Wer zu etwas betet, das nicht Gott ist, steckt tief im römischen Heidentum der vielen Götter.

Rüdiger [26.08.2011]

P.S.: Laut Judas 4 ist Jesus unser alleiniger Herr und Herrscher. Niemand anderem gebührt die Ehre als nur Jesus allein.
46
Herr Hentschel,

wir sehen, Sie Suchen Ihr Heil in langen ausschweifenden Traktaten. Uns scheint, diese Augenwischer-Methode ist von der Wachtturm-Gesellschaft auf Sie übergeschwappt. Können Sie meine Frage wirklich nicht kurz und bündig mit »ja« oder »nein« beantworten?

Ich präzisiere die Frage: Ich will gerne wissen, ob Engel um Hilfe gebeten werden dürfen und wenn ja, ob das Gebet ist oder bereits Anbetung?

Ancilla [26.08.2011]
47
Hallo Ancilla,

niemand außer Jesus darf angebetet werden. Zu niemandem außer Jesus darf gebetet werden. Wer zu Jesus betet, betet zum Vater. Wer Jesus anbetet, betet den Vater an.

Können Sie erkennen, dass in meiner Antwort die Entscheidung über das Gebet zu einem Engel inbegriffen ist? Falls nicht, fragen Sie noch einmal!

Rüdiger [26.08.2011]
48
Hi Ancilla;

in der Bibel ist das Anbeten und beten zu Engeln, Toten, Bäumen, Steinen, usw. usw. verboten, ebenso Kontakt zu den Toten, Wahrsagerei, Zauberei Sternendeuterei.

Sie werden keine Bibelstelle finden, wo jemand einen Engel anbetet. Es war - und ist - eines der schlimmsten Vergehen gegenüber Gott.

In Evangelischen Freikirchen (übrigens offiziellerweise in der kath. Kirche auch!) werden diese Praktiken abgelehnt.

Gruss, Teetrinker [26.08.2011]

P.S.: Ein Engel, der sich anbeten lässt, ist kein Engel Gottes. Jesus gehört das Gebet allein!
49
Hallo Teetrinker, in der Katholischen Kirche ist das Gebet zu Heiligen erlaubt. Man darf zu Heiligen beten. Ich meine, das ist sogar auch bei Seliggesprochenen erlaubt. Damit ist der alte römische Vielgötterkult fest in der Römischen Kirche installiert. Ich bin mir sicher, dass ein Katholik, der Jesus kennenlernt, niemals wieder zu jemandem beten wird außer zu ihm, und ich bin mir sicher, dass jeder der Jesus kennenlernt, aus der Katholischen Kirche flieht.

Rüdiger [26.08.2011]

P.S.: Ancilla, Sie melden sich ja gar nicht mehr. Haben Sie nicht wenigstens noch ein paar esotherische Argumente für die Engels- und Heiligengebete?

P.P.S.: Das Schlimme ist, Ihr habt über Jahrhunderte die Menschen mit Euren Irrlehren besudelt und wisst gar nicht, welchem Herrn Ihr dient. Ihr habt ein heißes Herz für Euren Glauben, habt aber nie Jesus persönlich gefragt, sondern nur immer Eure "Väter" (Padres) und Euren "Heiligen Vater", welche allesamt nur Menschen sind, und natürlich die religiöse Kenventionalität. Ihr seid Kinder einer heidnischen Umbiegung des Christentums in eine Institution der Lüge. Ancilla, denke bitte darüber nach, ob Du lieber der Katholischen Kirche dienen möchtest oder lieber Jesus.
50
Hallo Ancilla.

Wenn ein Kind seinen Papa bittet, ihm ein Glas Milch zu geben, ist dieser Vorgang kein Gebet. Wenn das Kind aber seinen älteren Bruder bittet, ihm ein Glas Schnaps zu geben, um seinen Papa zu hintergehen, der dagegen ist, ist dies ein Frevel gegen den Papa.

Ich weiß, das dieser Vergleich hinkt, aber er realisiert die Rangordnung.

Wenn also ein Mensch um geistlichen Beistand bittet, dann muss er es beim Vater (Gott) tun, denn alles andere wäre unzulässig. Weil der Engel oder sonst jemand, gar nicht die Befugnis hat, eine Bitte zu gewähren oder abzulehnen.

Jesus sagte hierzu einen schönen Satz in Johannes 14:14: "Wenn ihr etwas in meinem Namen bittet, ich werde es tun". Wozu also zu einem Engel oder sonstigen Heiligen beten?

Er sagte aber auch noch etwas, das Klarheit hier bringt in Matthäus 10:29: "Wenn ihr zwei Sperlinge mit Münzen von geringem Wert kauft, fällt nicht einer zu Boden ohne dass es der Vater nicht wüßte".

Mit dieser Aussage hat Jesus bekräftigt, dass weder auf der Erde, oder im Universum irgendetwas geschieht, von dem der Vater nichts weiß. Er ist somit Judikative, Legislative und Exekutive zugleich und braucht keine "Gebete-Überbringer" wie zum Beispiel Engel oder dergleichen. Es ist also nicht nur Unsinn, sondern brandgefährlich zu jemand anderes zu Beten als zu Gott (Jesus).

Ronald S. [26.08.2011]
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Liebe Ancilla, lieber Rüdiger, als Christen, die Ihr beide seid, bitte ich Eure Demut im gemeinsamen Gebet zum Dienst an den vielen Einsamen, Kranken, Hungernden zu wenden. Da sind Aufgaben. Erzählt mir von dem, was Ihr täglich und stündlich für andere tut und verschwendet möglichst wenig Zeit mit Redeübungen über Seinssituationen, die nur im Glauben zu Christus gemeistert werden und keine mit Worten ausdrückbare Lösung haben.

Heinrich B. [27.08.2011]
52
Ich bin täglich und stündlich damit beschäftigt, anderen zu helfen, ihnen all mein Geld und meinen Besitz zur Verfügung zu stellen und mich für sie aufzureiben. - Nein! Natürlich nicht! - Aber ich bin mir sicher, dass ich im Glauben an Jesus einen Ruf erhalte, dem ich folgen darf. Was dieser im einzelnen bewirkt, kann ich nicht steuern und nicht überblicken, sondern ich muss im Vertrauen auf Jesus bleiben. Das heißt, dass ich keine Erfolgsmeldungen in diesem Sinne abgeben kann. Die Frucht zu sehen, ist uns nicht beschieden.

In der heutigen Zeit der weltumspannenden Informationsmöglichkeiten finde ich den Job, Irrlehren aufzudecken, nicht falsch. Und ich muss sagen, dass ich, seitdem ich diesen Job ernstnehme, einen inneren Frieden habe, den ich vorher nicht hatte. Allein die paar Menschen, die sich aufgrund meines Engagements vom Aberglauben abwendeten, sind Balsam für mich. Seht mein Tun ruhig als übertrieben oder gnadenlos an. Ich habe innerlich die Gewissheit, dass ich gehorsam bin.

Rüdiger [28.08.2011]
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Hallo Rüdiger!

Ich kann Dir nur beipflichten bei Deinem Bemühen um Deine Mitmenschen! Jeder aufrichtige Mensch muss gestehen, dass Deine Aufklärung mit dem Wort Gottes, der Bibel, übereinstimmt! Nur der, der nicht prüft, lässt sich von Satan leiten!!! Ich habe auch einmal nur auf die freundlichen Zeugen Jehovas vertraut, doch eine Fügung wollte es, dass ich begann, ausschliesslich die Hl. Schrift zu lesen. Erst da erkannte ich den Unterschied zur menschl. Wachtturmlehre. Irgendwann stellte sich mir die Frage: Woher kommt der Name Jehova? So bin ich auf Deine Seite gekommen. Rüdiger, so sage ich dir: Gott hat dich zu seinem Werkzeug gemacht, um durch dich aufzuzeigen, dass er der alleinige Herrscher ist. Seit ich diese Gewissheit habe, spüre ich diesen inneren Frieden, ich fühle mich im Wort Gottes, Jesus Christus, geborgen! Nun möchte ich allen Menschen mitteilen: Die Bibel sagt in Judas 4 unmissverständlich, dass JESUS CHRISTUS UNSER EINZIGER HERRSCHER UND HERR IST! SO WIRD DIESEM JEHOVA UND SEINEN DIENERN DAS HANDWERK GELEGT!!! Rüdiger ich danke dir, wünsche Dir viel Kraft für Deine Arbeit und GOTTES SEGEN!

Christine M. [28.08.2011]
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Hallo Christine, danke für Deine Aussage. Die Stelle mit Judas 4 hat mir der Herr durch Doris gezeigt. Den Seinen schenkt's der Herr im Schlaf. Und wer nicht genug pennt, dem schickt er eine Doris oder einen Heinrich oder eine Christine. Wir dürfen uns entspannen und uns auf den Herrn verlassen. Sein Joch ist sanft und seine Last ist leicht.

Viele Grüße,

Rüdiger [28.08.2011]

P.S.: Das mit dem Schlaf ist natürlich nicht ganz ernst gemeint.
55
zu 49:

Hi Rüdiger;

wenn ich Dich bitte, für mich in einer Sache zu beten, bete ich nicht zu Dir. Ich bitte Dich. So versteh ich die Rufe an die Heiligen.

Ob die regelrecht "angebetet" werden, kann ich nicht sagen. Mir wäre schon das "anrufen" der Heiligen zuwider, schon das Wort "Heiliger" ist falsch, denn jeder Christ ist ein Heiliger, ein Kind Gottes.
So sehe ich das auch. Wir sind geheiligt, sonst könnten wir nie das in Johannes 1 verbriefte Recht in Anspruch nehmen, Kind Gottes zu heißen.

Ob ein Toter heilig oder unheilig ist, ich kann einen Toten um nichts bitten. Dieser Fakt ist so klar, dass es schon sehr verwunderlich ist, dass die römische Religion es geschafft hat, die Menschen dazu zu verführen, dass sie Tote um etwas bitten. [RH]
Es gibt eine vage Stelle in der Bibel, die Bitte an "Heilige" erwähnt ... die will ich aus einem Katholiken herauskitzeln. Die Heiligenverehrung widerspricht dutzenden von Bibelstellen. Für mich ist das "Kontakt mit Toten", einem der schlimmsten Verbrechen gegenüber Gott im Judentum. Und was Gott bei Juden (und Heiden) erzürnt, macht Ihn bestimmt nicht glücklich bei Christen.

Zum Schutzengel:

Die Theorie beruht auf Mt 18.10: Seht zu, daß ihr keinen dieser Kleinen verachtet! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel.

Hier steht nichts davon, dass man an einen Schutzengel glauben sollte, oder gar an den Engel beten soll, oder sonstwie in Kontakt treten darf und soll. Liest man Apg 12.5 dazu, wird das klarer, was Jesus gemeint hat: Dort steht Engel für Geist. Dann bedeutet MT 18.10: Die Kinder sind ohne Taufe errettet.

Ebenso wie bei den Heiligen ist ein Gebet an Engel absolut antichristlich: Wir dürfen direkt mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist in Kontakt treten. Wieso sollten wir zu solchen Krücken greifen? Besser, wir dürfen sogar im Heiligen Geist beten!

Und, ob Gott selbst durch einen Engel oder einem Menschen eingreift, ist Seine Sache.

So, ich muss Kuchen essen -

Gruss, Teetrinker [28.08.2011]

P.S.: Ancilla, kannst Du mit der Bibel Deine Theorien belegen? Wie?
56
Zitat: "Das mit dem Schlaf ist natürlich nicht ganz ernst gemeint."

Hallo Rüdiger,

kleiner privater Gruß!

Das mit dem "Schlafen" könnte bei mir so sein. Kleiner Scherz, ich könnte es so bei mir sehen. Wenn ich länger darüber nachdenke, so ist es wirklich so. :-)

Jesus führt mich, irgendwie macht er es, und ich kann immer schlafen. Das ist schön. Ich fühle mich beschützt und befreit. Ich muß nur zufrieden sein, egal was um mich herum ist. Das ist wie schlafen, im Herrn ruhen, Frieden finden.

Die Bibelstelle kam wirklich, nachdem ich richtig geschlafen hatte, einfach so.

Grüße

Doris [30.08.2011]

P.S.: Es freut mich, wenn es dir gut geht.
57
Hallo Doris,

ich habe es auch oft so erlebt und meine Relativierung auf Scherz-Ebene bezog sich eher auf diejenigen, die die Kommentare lesen und mich kennen. Ich schlafe nämlich sehr viel, wenn es möglich ist, und die mich kennen, haben Grund, die Stirn zu runzeln, wenn sie so etwas lesen wie: "Und wer nicht genug pennt, ..."

Ich bin oft mit klaren Erkenntnissen und klaren, eindeutigen Wegweisungen aufgewacht und wusste, dass das nicht zu unterschätzen war. Nach Prüfung und neuer Prüfung zeigte sich umso klarer die Richtigkeit dieser Klarheiten. Der Spruch "den Seinen gibt's der Herr im Schlaf" kann nicht aus Spaß entstanden sein. Das ist meine Erfahrung.

Doch Schlafen ist für bürgerlich dominierte Menschen keine Tugend. Bürgerlich geprägte Menschen sehen es lieber, wenn einer Tag und Nacht nach Erkenntnis schmachtet und gleichzeitig 16 Stunden am Tag schafft. Diese Menschen sind dann sehr empfänglich für die neue esotherische Glaubensrichtung, die nicht danach fragt, was der Herr will, sondern danach, was der arbeitsame, schlafscheue Bürger gerne hören oder lesen möchte.

Deshalb ist der Hinweis, dass wir Christen eben nicht die Erkenntnis erarbeitet, sondern geschenkt bekommen haben, sehr wichtig.

Jehovas Zeugen haben mit dem Glauben an sich nichts am Hut. Sie üben ihren Glauben aus, das heißt, sie reduzieren ihn auf eine bestimmte Stundenleistung. Und wer die meisten Stunden abgeleistet hat, muss natürlich besser vor Gott dastehen als einer, der die Erkenntnis im Schlaf gewonnen hat. Das ist bürgerliche Logik und spiegelt die Mechanisierung des Glaubens, mit der die Wachtturmgesellschaft dem braven Bürger entgegenkommt.

Dass es Zeiten in unserem Leben gibt, die wir durchwachen sollen, steht außer Frage. Aber dann schenkt uns der Herr auch die notwendige Aufmerksamkeit und Freude dazu.

Rüdiger [31.08.2011]


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