Beweis: Gottesmutter ist satanisch!

Was der fanatische Katholizismus anrichten kann, hat die Geschichte ausgiebig gezeigt. Dass der fanatische Katholik aber auch ungewollt Gutes tut, ist weniger bekannt. Es gibt mindestens einen fanatischen Katholiken, der auf dieser Webseite massiv Einwände formuliert hat. Unter den Decknamen Peter, Klaus, Paul und Siegfried traten hier Katholiken auf, die die Eucharistie und die Gottesmutter verteidigen wollten. Sämtliche Dikussionen gingen zugunsten der Bibel und gegen den Katholizismus aus. Die Eucharistie ist widerlegt und die neueste Sensation ist der Beweis, dass die Gottesmutter der Katholischen Kirche satanisch sein muss!

Die starken Worte des Siegfried, des Verteidigers der Gottesmutter, gipfelten unter anderem in der Aussage:

Für uns nahm ER Maria zur Mutter, damit auch wir sie zur Mutter nehmen.

Die Redegewandheit dieses Marienanbeters lässt entweder auf ein Wunderkind oder auf einen in der katholischen Theologie studierten Menschen schließen. Auf dem Gebiet der katholischen Theologie ausgebildete Leute werden entweder zu Blendern, die das verlogene Spiel aus Machtbewusstsein mitspielen, oder sie werden zu echten Fanatikern, die sich natürlich butterweich geben müssen, damit ihr Fanatismus nicht so leicht entdeckt wird. Unser Siegfried hat sich jedenfalls mächtig ins Zeug gelegt. Leider konnte er nicht ahnen, dass er mir Mini-Christen den Weg ebnen würde, eine ähnlich krasse Entdeckung zu machen wie Martin Luther.

Ich verfüge über keine Ausbildung, sondern nur über den Glauben an Jesus Christus und ich verfüge über das Vertrauen, dass er sein Wort wahr macht und uns in alle Wahrheit einführt. Wo Luther noch den konventionellen Weg des theologischen Experten gehen musste, um die Katholische Kirche ihrer Lüge zu überführen, kann ich mich heute ganz auf dem Ruhekissen des Glaubens an Jesus ausruhen und doch mindestens ebenso viel bewirken wie Luther.

Einziges Hindernis ist die Sättigung der Menschen mit Informationen. Heute würden 90 Thesen an die Kirchentür genagelt nichts mehr bewirken. Heute muss die Wahrheit von Mensch zu Mensch überspringen, ohne dass Fürsten oder Landesherren ganzen Völkerschaften den Glauben vorschreiben. Dafür haben wir aber (noch) das Internet und ich lade sehr dazu ein, die hier folgende, fast banale Erkenntnis sowohl persönlich wie auch über das Internet weiterzutragen.

Siegfrieds Kampf für die Gottesmutter

Wenden wir uns der gewagten These des Siegfried zu, Jesus habe für uns Maria als Mutter angenommen, damit auch wir Maria als Mutter annähmen. Eine solche Aussage besticht durch ihre frei fliegende Logik, die völlig losgelöst von der Bibel alle Grenzen überschreiten zu können scheint und gleichzeitig die Gutheit Jesu, das weiche und liebe, planvolle Vorgehen unseres Herrn betont. Nichts wäre mir lieber als auf solch eine These einzugehen, wenn ich auch nur den Hauch einer Bestätigung in der Bibel finden würde. Doch Jesus selbst ist für mich der Maßstab. Außer ihm kann man niemandem trauen. Er entscheidet, wie, wann und wo menschliches Denken erlaubt ist und wo nicht. So ist der edelste Gedanke ungültig und als Lüge einzustufen, wenn Jesus es weder durch sein Wort noch durch sich selbst bestätigt.

Im selben Moment, als ich den betreffenden Kommentar Siegfrieds bearbeitete, war mir klar, dass Jesus Maria nicht als seine Mutter angenommen hatte, sondern dass Jesus Maria als Mutter abgegeben hatte. Am Kreuz hängend, wenige Sekunden vor seinem Tod sprach er seinen Willen aus, dass er nicht mehr der Sohn der Maria ist. Er beendete die verwandtschaftliche Beziehung zwischen sich und Maria mit einer klaren Anweisung, die Maria und der betreffende Jünger ohne Widerworte annahmen.

Johannes 19,26-27 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Ab dieser Sekunde kann niemand auf dieser Welt mehr davon sprechen, dass Maria die Mutter Jesu sei - nur die große Lügnerin. Ab dieser Sekunde kann erst recht niemand die Lehre vertreten, es gäbe eine Gottesmutter namens Maria - nur die Katholische Kirche, die in der Welt die meisten Morde und Greueltaten überhaupt auf dem Gewissen hat. Ab dieser Sekunde ist für alle Welt klar, dass Gott keine Mutter hat. Doch wieso haben die Reformatoren bis heute nicht gesehen, dass mit aller Klarheit Gott selbst dem Marienkult den totalen Knock-Out verpasst hat?


Kommentare

01
Wir Katholiken beten Maria nicht an, wir verehren sie. Bitte keine Lügen oder Verdrehungen, denn der Teufel ist der Vater der Lüge.
Ihr Katholiken richtet das Wort laut oder in Gedanken an Maria, die katholische Himmelsgöttin. Das ist Gebet. [RH]
Offb. 12,13: "Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte."
Selbst wenn der Apostel tatsächlich Maria, die den Knaben geboren hatte, beschreibt, rechtfertigt das nicht die Anbetung dieser Frau. Jesus hat am Kreuz die verwandtschaftliche Beziehung klar beendet. Er sagt zu seinem Jünger: Siehe, deine Mutter. Und er sagte zu Maria: Siehe, dein Sohn. Was bedeuten diese Worte, wenn nicht die klare Aussage, dass die Verwandtschaft zwischen Jesus und Maria beendet wurde? Jesus war kurz davor, sein Werk zu vollenden. Dies war damit verbunden, aus der Welt zu scheiden. Als er nach der Auferstehung im Fleisch wieder erschien, war er nicht mehr Sohn der Maria. Mit der Kreuzigung und der Auferstehung ist etwas verbunden, das eine fleischliche Verwandtschaft zu einem Menschen unmöglich macht. Deshalb hat er als letzten Akt die familiäre Bande zwischen sich und Maria gekappt. Und das für alle Welt überdeutlich. Merkwürdig, dass weder die Katholische Kirche, noch die Wachtturm-Gesellschaft diesen klaren Zusammenhang gesehen hat. Die scheinen eher ein Interesse daran zu haben, den Marienkult bestehen bleiben zu lassen. Die einen, um davon zu profitieren, die anderen, um ein Feindbild nicht aufgeben zu müssen. [RH]
Das Ringen setzt sich also auf der Erde fort und geht weiter bis an das Ende der Zeit. Es verdichtet sich besonders um Christus und Maria und jene, die Maria besonders ehren als die Mutter des Knaben, d.h. Christi. Da der Drache der Frau nichts anhaben konnte, wie es nach Off. 12,14-16 deutlich wird, verfolgt er ihre treuen Kinder.
Du bist einer alten Mythologie aufgesessen. Diesen Göttinnenkult gibt es in der Bibel nicht. Katholiken phantasieren sich einen Abgott zusammen. [RH]
Offb. 12,17: "Und der Drache ergrimmte wider die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den übrigen ihrer Nachkommenschaft, mit denen, die die Gebote Gottes beobachten und am Zeugnis Jesu festhalten." Die wahre Liebe und der wahre Frieden unseres Herrn Jesus Christus sei mit allen Menschen.

Katharina [24.08.2011]
02
Eine biblische Kirche kann niemals eine Nebenmittlerin neben Jesus annehmen. Ebenso kann sich die oberste Repräsentationsperson einer biblischen Kirche nicht Vater nennen lassen, denn Jesus hat das klar verboten. Der Papst betet die Nebengöttin Maria an und lässt sich selbst Heiliger Vater nennen. Die katholischen Priester lassen sich allesamt Vater nennen und beten ebenfalls zur Maria. Mehr braucht man gar nicht zu wissen, um die Katholische Kirche als das zu erkennen, was sie ist. Sie ist unbiblisch. Sie kommt von unten.

Rüdiger [24.08.2011]
03
In der katholischen Wallfahrtskapelle auf dem Letzenberg in Malsch gibt es einen Altar, der den Eindruck vermittelt, dass Jesus am Kreuz hängend die Mutterschaft der Maria nicht beendet, sondern initiiert hätte. Seine Worte "Siehe, deine Mutter" werden dem Betrachter des Altars so trickreich vermittelt, als wenn Jesus Maria als seine fortwährende Mutter bestätigt hätte. Doch er hat eindeutig ihre Mutterschaft von sich auf den Jünger übertragen. An diesem Lügen-Altar kann man erkennen, dass die Katholische Kirche bewusst und willentlich die Mutterfigur Maria vorschiebt, um von Jesus abzulenken. Es geht darum, Menschen zu einem falschen Gott beten zu lassen.


Der Altar belegt den Willen des Katholizismus, den biblischen Zusammenhang für seine Interessen zu verdrehen. Die bewusste Weglassung des Jüngers, an die diese Worte gerichtet sind, entlarvt Papst und Katholiken komplett.

Die Tatsache, dass Jesus die Mutterschaft der Maria von sich auf den Jünger übertragen hat, wird geschickt versteckt. Katholiken, Ihr werdet betrogen!

Mittlerweile dürft Ihr aber die Bibel lesen. Lest die Stelle einmal nach und entscheidet dann, ob Maria ein katholischer Abgott ist oder nicht.

Rüdiger [09.10.2011]

PS: Ähnlich geschickt verdreht die Wachtturm-Gesellschaft die biblischen Fakten. Ich kann es an alle immer wieder nur als Apell richten: Vertraut niemals auf Menschen und auf ihre Lehren, auch nicht mir und meinen Aussagen! Wendet euch alle direkt an Jesus Christus! Er sagt: Kommt her zu mir! Er wird euch die Augen öffnen.
04
Lieber Bruder Rüdiger Hentschel,

Johannes 19,26-27 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Dieser Vers sagt in keinster Weise etwas gegen Marienverehrung!
Für Marienverehrung sagt er noch viel weniger. Jesus redet hier Maria mit "Frau" an. Allein das sagt klar aus, dass nach seiner Ansicht und seinem Willen die Mutter-Sohn-Beziehung zwischen ihm und Maria nicht mehr existiert. Dennoch sorgt er für Maria, schenkt ihr nicht nur Versorgung im materiellen Sinne, sondern auch im menschlichen. Indem er seinem Jünger Maria als Mutter zuteilt, bekräftigt er die nicht mehr existierende Mutter-Sohn-Beziehung zwischen sich und Maria.

Wer die katholischen Gebete zur Maria hört, erschrickt zutiefst darüber, dass Menschen auch Kreaturen anrufen. Geschaffene Wesen. Wenn Menschen es schaffen, geschaffene Wesen anzubeten, dann ist es nicht verwunderlich, dass sie Bibelverse so umgedreht auslegen wie Du. [RH]
Zitat: „Der Altar belegt den Willen des Katholizismus, den biblischen Zusammenhang für seine Interessen zu verdrehen. Die bewusste Weglassung des Jüngers, an die diese Worte gerichtet sind, entlarvt Papst und Katholiken komplett.“

Matthäus 28:19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,(...)

Durch die Taufe werden wir zu Jüngern Christi. Wenn ich vor diesem Altar stehe, sagt Jesus zu mir, einem seiner Jünger: „Siehe, das ist deine Mutter!“ (Johannes 19:27) Jesus will, dass ich Maria als meine himmlische Mutter betrachte!!!
Diese Worte waren an diesen einen Jünger gerichtet. Bevor Ihr dieses spezielle, individuell an diesen Jünger gerichtete Wort Jesu für alle missbraucht, solltet Ihr die wirklich allgemein gültigen Worte Jesu beachten. Jesus verbietet allen Menschen, sich Vater nennen zu lassen. Was machen katholische Priester? Sie lassen sich Vater nennen. Und was macht der Oberste von ihnen? Er lässt sich Heiliger Vater nennen. Das ist der absolute Gottestitel! Wer also die allgemeingültigen Worte Jesu mit Füßen tritt, hat der ein Recht, das Wort Jesu für sich in Anspruch zu nehmen, das gar nicht an ihn gerichtet ist? Nein! Aber der Katholizismus verachtet nicht nur die allgemein gültigen Worte Jesu, sondern sie missbrauchen die für sie nicht gültigen Worte Jesu. [RH]
Der Bibelvers mit dem du gegen die Marienverehrung argumentieren willst, bestätigt diese in Wirklichkeit! Er bestätigt die Aussage von Siegfried: „Für uns nahm ER Maria zur Mutter, damit auch wir sie zur Mutter nehmen.“
Das ist eine willkürliche Implikation. Niemals hatte der Jünger ein solches Papstkonstrukt im Sinn. Er hörte das Wort und befolgte es. Ansonsten kann man kaum gegen die katholische Irrlehre argumentieren. Allein die Aufrichtigkeit schrickt vor dem Katholizismus derart zurück, dass der Mensch von innen her ein Signal daraus empfängt. Wer allerdings an die Lüge gewöhnt ist, fühlt sich in ihr so wohl wie in einer Unterhose, die er schon lange nicht mehr ausgezogen, geschweige denn gewaschen hat. Die Vergötterung der Maria ist ein wirklich katholisches Geschwür der Vergötzung. Mit der Marienverehrung hat der Teufel viele Herzen für sich gewonnen. Nichts im Wort Gottes erlaubt die Anbetung eines Geschöpfes. Damit aber Jesus leer ausgeht, wird Maria zur Himmelkönigin erhoben. Es ist so leicht durchschaubar. Und Ihr wisst es alle im Grunde Eures Herzens, dass Ihr einem Phantom anhängt. Ich kann Eure Begeisterung sogar nachvollziehen. Ich kann auch die Begeisterung der Zeugen Jehovas nachvollziehen. Es ist dieses heiße Gemeinschaftsgefühl einer Clique, die sich zusammengefunden hat und alles gemeinsam erleidet und besteht. Doch nicht der Geist der Gemeinschaft rettet (den hatten wir bei Hitler auch), sondern Jesus. Wer meint, er müsse aus Gemeinschaftsfaszination heraus Maria oder Jehova anbeten, ist perfekt vom Teufel verführt worden. [RH]
Außerdem bestätigst DU diesen Vers von Siegfried, wenn du schreibst: „Ja, Siegfried! Wer sind unsere Mutter und unsere Brüder? Unsere Mutter und unsere Brüder sind die, die in Jesus sind.“ ...Denn die allerseligste Jungfrau ist in Jesus Christus und damit auch unsere Mutter.
Maria ist unsere Schwester im Glauben. Sie zu verehren, sie anzubeten, das ist Blasphemie, Gotteslästerung, Götzendienst. Wer die Gebete zur Maria in der Katholischen Kirche hört, ist schockiert darüber, dass Menschen Menschen anbeten können. Ich habe gehört, dass Nazis zu Hitler gebetet haben. [RH]
Außerdem gibt es in der Bibel viele Bibelstellen, die auf Marienvereherung hinschließen lassen, wie zum Beispiel: „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter" (Lk 1,48)
Ich preise Nadja selig, weil sie den Weg zu Jesus gefunden hat. Ich preise meinen Freund selig, weil er nach 25 Jahren erkannte, dass Jesus Gott ist. Ich preise meinen Mitbewohner selig, weil er viele Wunder erlebt, seitdem er Christus anbetet und den Namen Jesus verherrlicht. Ich preise jeden Katholiken selig, der erkennt, dass das Gebet zur Maria nur ein Gebet zu Satan sein kann, der Menschenanbetung dazu benutzt, um in ihre Herzen einzuziehen. [RH]
Im wohl bekanntesten Mariengebet heißt es: Gegrüßet seist du Maria voll der Gnade, der Herr ist mit dir! DU BIST GEBENEDEIT UNTER DEN FRAUEN(.....)
Voll der empfangenen Gnade. Maria ist begnadigt. Wir Christen sind wie sie begnadigt. Jesus sagt: Wer an mich glaubt, wird größeres tun als ich. Wieviel mehr größeres tut der dann als die Maria? Glaube Jesus! Jeder Mensch, der mit Jesus in Berührung kommt, ist gebenedeit. Auch wenn es nicht ausdrücklich ausgerufen wird. Jesus selbst hat es so festgelegt. Der Vater hat es durch ihn festgelegt. Wir alle sind Brüder und Schwetern der Maria, die als Mensch Jesus gebar. Dass Ihr aus Maria ein gottähnliches Wesen macht, ist der Abfall von Jesus schlechthin. Das ist die Umkehrung des Evangeliums, das von der Mittlerschaft Jesu spricht. Jeder Nebenmittler ist so teuflisch wie der Nebenmittler Wachtturm-Gesellschaft. Neben Jesus gibt es keinen Mittler. Und neben ihm und seinem Heiligen Geist gibt es auch nichts und niemand, der die Ehrung wie die des Vaters verdient. [RH]
Das Wort „gebenedeit“ kommt vom deutschen Verb „benedeien“, das sich wiederum vom Lateinischen „benedicere“ ableitet und „segnen, lobpreisen“ bedeutet. „(...) preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lk 1,48)
Sie preisen selig, aber sie preisen nicht Lob. Lobpreis gebührt nur Gott allein. [RH]
Genau das tun wir, wenn wir das „Gegrüßet seist du Maria“ beten!
Genau diesen Lobpreis zollt Ihr der Maria, einem geschaffenen Wesen. Damit habt Ihr überhaupt erst die Wachtturm-Gesellschaft möglich gemacht. Ohne Euren Missbrauch hätte die Wachtturm-Gesellschaft gar keine Grundlage, die Vernichtung der Christenheit zu propagieren. [RH]
Abschließen möchte ich dir sagen: Ich find´s super, dass du für Jesus „kämpfst“, gegen (in deinen Augen als solche betrachtete) Irrlehren! Dies zeigt mir, dass du Jesus wirklich liebst! Ach übrigens ich hab gelesen, dass Kommentare nich veröffentlicht werden, wenn sie „immer nur das selbe wiederholen, obwohl das schon lange widerlegt ist“. Ich denke, dass trifft auf mein Kommentar nicht zu, aber das hier ist ja deine Website :). Auf jeden Fall wünsche ich mir, dass du mir antwortest, wenn auch nur per E-Mail....

Viele Grüße und Gottes Segen

Bruder Johannes [05.11.2012]
Das klingt so fromm: "Bruder". Lässt Du Dich auch Vater nennen? [RH]
PS:(dieses Mal als "Wahrer Jünger Christi"): Wer die katholische Kirche ablehnt, lehnt Jesus ab. (vgl. Lk 10,16)
Wer sich trotz des klaren Verbots Christi Vater nennen lässt, der lehnt Jesus ab. Wer sich sogar den absoluten Gottestitel "Heiliger Vater" zulegt, lehnt Jesus nicht nur ab, sondern missbraucht ihn. Lieber Mann, egal wie Du jetzt im Moment genannt werden willst, Bruder, Johannes, wahrer Jünger oder sonstwie, Deine Verteidigung des strikten Ungehorsams gegen Jesus entlarvt Dich und Deinesgleichen als die schlimmsten Lügner unter der Sonne. Solche können es nicht sein, die unter Lukas 10,16 fallen. [RH]
O Maria, Mutter der Barmherzigkeit(...) Du bist der Sitz der Weisheit; erleuchte also ihren Verstand, der elend in die Finsternisse der Unwissenheit und der Sünde verstrickt ist, damit sie klar einsehen, daß die heilige, katholische, apostolische und Römische Kirche die einzig wahre Kirche Jesu Christi ist, außerhalb welcher es weder Heiligkeit noch Seligkeit gibt. Bewirke endlich ihre Bekehrung, indem du ihnen die Gnade erlangst, alle Wahrheiten unseres Glaubens anzunehmen, und sich dem Römischen Papste, dem Stellvertreter Jesu Christi auf Erden zu unterwerfern, so daß, wenn sie mit uns recht innig durch die süßen Bande der göttlichen Liebe vereinigt sind, es nur eine Herde gebe unter demselben Einen Hirten(...)
Jesus ist der eine Hirte. Niemals kann ein schreiend ungehorsamer Mensch der Hirte sein. [RH]
Im Athanasichen Glaubensbekenntnis heißt es: „Wer da selig werden will, der muss vor allem den katholischen Glauben festhalten. Jeder, der diesen nicht unversehrt und unverletzt bewahrt, wird ohne Zweifel ewig verloren gehen“ AMEN
05
Dieser "Beweis" ist ja absolut unlogisch. Der Maria wird nur ein Jünger als Sohn zugeteilt. Damit wird sie doch nicht plötzlich die Mutter aller Jünger, die dann auch noch angebetet werden soll. Ich hab im NT noch nirgendwo etwas darüber gelesen, dass Jesus auf seine Mutter als Vermittlerin hingewiesen hätte. Genausowenig finde ich im AT einen Hinweis auf diese Rolle der Maria.

LG Claudia [06.11.2012]
06
Jesus wird euch zeigen, dass der Papst sein Stellvertreter ist und er das letzte Wort hat bei der Auslegung der Schrift!!!

Wenn man immer Wikipedia glaubt...

„Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das Amt einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle und oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze Kirche – und zwar nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in dem, was zur Ordnung und Regierung der über den ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche gehört –; oder wer sagt, er habe nur einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Gewalt, oder diese seine Gewalt sei nicht ordentlich und unmittelbar, ebenso über die gesamten und die einzelnen Kirchen wie über die gesamten und einzelnen Hirten und Gläubigen, der sei ausgeschlossen (aus der Erlösung).“

Von sowas git es noch vielmehr, viel Spaß in der Hölle!!!

Anonym (Bruder Johannes, Wahrer Jünger Christi) [06.11.2012]
07
Hallo Bruder Johannes, Wahrer Jünger Christi,

unterwirfst Du Dich wirklich einem Menschen, der sich Heiliger Vater nennen lässt? Und meinst Du wirklich, dass Dich diese Unterwerfung rettet? Ausgerechnet unter einen Menschen, dessen Ungehorsam gegen Jesus sich schon direkt in seiner Selbstbetitelung zeigt? Der Mann nennt sich Gott, Bruder Johannes, Wahrer Jünger Christi!

Rüdiger [06.11.2012]
08
Die hier aufgeführten Gedanken gegen den kath. Glauben sind so dumm, dass es sich aus Sicht eines Katholiken nicht lohnt, dagegen Stellung zu beziehen. Einen Blinden, der in seinem Hochmut glaubt zu sehen, kann nur Gott allein sehend machen.

Gisela [07.11.2012]
09
Hallo Gisela, die hier aufgeführten Gedanken gegen den kath. Glauben sind so klar und zwingend logisch, dass es sich aus Sicht eines Katholiken nicht lohnt, dagegen Stellung zu beziehen, denn gegen klare Fakten kann niemand allerheiligste Frömmigkeit heucheln. Vor allem musst Du ja bedenken, dass die hier aufgeführten Gedanken direkt aus dem Befolgen des Wortes Jesu resultieren. Der Papst nimmt den verbotenen Gottestitel für sich in Anspruch und ihr nehmt keinen Anstoß daran, sondern freut euch noch, dass der Papst gegenüber Jesus ungehorsam ist.

Rüdiger [07.11.2012]
10
An alle,

die sich von Menschen leiten lassen, sei gesagt: Jesus hat seinen Jüngern bei seinem Weggang von der irdischen Welt gesagt: ER sende den Hl. Geist als Helfer, ER sei bei uns alle Tage bis ans ...

Wo zwei oder drei in MEINEM Namen versammelt sind, bin ICH MITTEN unter Ihnen! Jesus sagt auch, dass NUR WENIGE den RECHTEN WEG finden, der ins LEBEN führt. Jesus IST DIESES LEBEN; LASST Euch von IHM leiten, ER hat uns ALLEN SEINE GEBOTE ins HERZ geschrieben!!! Rüdiger steht für unseren HERRN ein, auch DANN, wenn ihn viele angreifen, (so wie Jesus ja auch gesagt hat: wer für IHN einsteht, wird verachtet! Gott segne Euch!

Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund! Danke Rüdiger!!!

Christine [07.11.2012]
11
Wenn ich Gott vertraue, dann muss ich nicht die Mutter von Jesus anflehen, dass sie Jesus beschwatzt, damit dieser seinen Vater beschwatzt.

Josef Busse [08.04.2013]
12
Liebe Katholiken,

ich fühle tiefstes Mitleid über eure Situation. Ihr wisst nicht, wen ihr dort anbetet! Ihr betet zu Maria? Richtig.

WO SAGT DER HERR JESUS CHRISTUS, DER FÜR UNSERE SÜNDEN AM KREUZ GESTORBEN IST, DASS WIR ZUR MARIA BETEN SOLLEN!

Um euren Lügen das Genick zu brechen im geistigen Sinne, ein Bibelvers:

Johannes 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Das ist die absolute Aussage von Gott, dass man nur und zwar ausschließlich nur zu ihm beten soll und nicht zu anderen, denn keiner kommt zu Gott als DURCH ihn! Jesus ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben!

Danke Herr, für diese Gnade! Danke, dass du dich über uns alle erbarmt hast, so Herr bitte vergib den Anhängern der Hure Babylon, den Anbetern der Astrate oder Semiramis. Sie hat viele Namen, doch sie beten zu ihr als Maria - bitte Herr, erbarme dich ihrer, dass sie den Götzendienst ablegen, so wie ich ihn ablegen soll, ich danke dir Herr, für dein Wirken in der Welt.

Herrlich bist du auf Eweigkeit, Amen!

David Adamietz [07.10.2014]
13
Ich bin katholisch. Und ich bin dankbar und froh darüber. Und ja, ich denke (biblisch begründet) und glaube, dass Maria die Hochheilige Gottesgebärerin ist, die zweite Bundeslade, die das fleischgewordene Wort Gottes austrug. Sie war makellos, ist die Mutter der Christen, ja alle (christlichen) Geschlechter preisen sie selig (Lukasevangelium). Sie führen die Heiligsten Namen Jesus Christus ständig an, aber lediglich als Mittel zum Zweck, um Jehovas Zeugen auszustechen. Und eben auch die katholische Kirche des Herrn Jesus Christus. Sie brauchen mir nicht zu antworten, können dies aber natürlich tun. Gleichwohl ist es unnötig, denn den Rückmeldungen Ihrerseits entnehme ich, dass Sie eigentlich immer nur dasselbe schreiben. Du bist Jehovas Zeuge, du bist Katholik und deswegen kein Christ, und so weiter und sofort. Ihnen alles erdenklich Gute.

Christiane K. [21.06.2015]
Der katholische Priester, der Mehlkekse in Jesus verwandelt, lernt zuerst den kategorischen Ungehorsam gegenüber Jesus. Jesus sagte, dass sich niemand unter uns Vater nennen lassen soll. Der katholische Priester führt diesen Titel und dieser Titel dient ihm als Ungehorsamsgrundlage. Der Oberste dieser Ungehorsamen lässt sich sogar mit dem Gottestitel "Heiliger Vater" anreden. Und obendrauf beten Sie auch noch zum Götzen Maria! Sie haben keinen Grund, dankbar und froh darüber zu sein. Sie haben so viel Grund wie alle Götzendiener dieser Welt. [RH]
14
Aufschlussreich, Herr RH. Sie haben mir gerade sehr viel über sich selbst mitgeteilt. Ihr Innerstes ist ein trauriger Abyssos. Wirklich erbarmungswürdig. Ich wünschen Ihnen aufrichtig, dass Sie zur Ruhe kommen. Denn ruhten sie in Gottes Hand, Sie würden nicht toben wie ein Heide. Ein weiterer Gedankenaustausch mit Ihnen wird meinerseits nicht erfolgen. Ihr sprachlicher und geistlicher Umgangston ist mir zu einfach gestrickt. Der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus sei mit uns allen.

Christiane K. [21.06.2015]
Aufschlussreich ist die Bibel. Wenn Sie anhand der Bibel den Katholizismus überprüfen würden, würden Sie bis ins Mark erschrecken. [RH]
15

Lukas 1:48 Denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter.

Die von mir zitierte Elberfelder Bibel übersetzt hier “glücklich preisen” - in einigen Übersetzungen heißt es auch "seligpreisen". Was aber ist damit gemeint? Maria wird gepriesen, weil wir wissen, daß Gott sie auserwählt und ihr eine besondere Ehre erwiesen hat. Daß jedoch Maria selbst irgendeine besondere Bedeutung hätte, wird schlagend dadurch widerlegt, welchen Stellenwert Jesus selbst dem “Marienlob” in Lukas 11,27 einräumt:

Lukas 11,27-28 ... Und es begab sich, als er so redete, da erhob eine Frau im Volk ihre Stimme und sprach zu ihm: Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, an denen du gesogen hast. Er aber sprach: Ja, selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.

Anders gesagt: Jeder, der das Wort Gottes hört und befolgt, wird hier von Jesus ganz ausdrücklich auf die gleiche Stufe wie Maria gestellt. Jesus sagt lapidar, daß Maria nicht “glückseliger” ist als alle anderen, die Gottes Wort hören und befolgen. Einen ähnlichen Inhalt hat auch Markus 3,31 ff.

Übrigens wird nicht nur Maria in der Bibel seliggepriesen, sondern genauso z.B. auch die Trauernden und die Barmherzigen, vgl. Matthäus 5,1-12. Ist daraus nun zu schlußfolgern, daß alle Trauernden und Barmherzigen ebenso wie Maria als Quasi-Götter zu verehren und “anzurufen” sind?

Entnommen: www.evangelikal.de/maria.html

Anle [22.06.2015]
16

1. Timotheus 2:5 Denn es gibt nur einen Gott und nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen: Das ist Christus Jesus, der Mensch geworden ist.

Die Bibel gibt uns ganz unmissverständlich Auskunft darüber, dass es keinen anderen Mittler geben kann, zwischen Gott und den Menschen, außer Jesus.

Hebr. 4:16 Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf daß wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe.

Das bedeutet, dass wir, die Gläubigen ... mit "Freimütigkeit zu dem Thron der Gnade hinzutreten" können. Wir brauchen keine Mutter Maria oder einen Heiligen im Himmel, als "Fürbitter" vor Gott.

Jürgen [24.06.2015]

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Erstellungsdatum: 26.06.2011 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten