Inhalt Links Kontakt Impressum Feedback Download Chat Forum Neue Kommentare
Wachturm schreibt man eigentlich mit tt, viele schreiben Wachturm. Wachturm ist aber nicht richtig.
3 Kommentare online

Beweis: Gottesmutter ist satanisch!

Was der fanatische Katholizismus anrichten kann, hat die Geschichte ausgiebig gezeigt. Dass der fanatische Katholik aber auch ungewollt Gutes tut, ist weniger bekannt. Es gibt mindestens einen fanatischen Katholiken, der auf dieser Webseite massiv Einwände formuliert hat. Unter den Decknamen Peter, Klaus, Paul und Siegfried traten hier Katholiken auf, die die Eucharistie und die Gottesmutter verteidigen wollten. Sämtliche Dikussionen gingen zugunsten der Bibel und gegen den Katholizismus aus. Die Eucharistie ist widerlegt und die neueste Sensation ist der Beweis, dass die Gottesmutter der Katholischen Kirche satanisch sein muss!

Die starken Worte des Siegfried, des Verteidigers der Gottesmutter, gipfelten unter anderem in der Aussage:

Für uns nahm ER Maria zur Mutter, damit auch wir sie zur Mutter nehmen.

Die Redegewandheit dieses Marienanbeters lässt entweder auf ein Wunderkind oder auf einen in der katholischen Theologie studierten Menschen schließen. Auf dem Gebiet der katholischen Theologie ausgebildete Leute werden entweder zu Blendern, die das verlogene Spiel aus Machtbewusstsein mitspielen, oder sie werden zu echten Fanatikern, die sich natürlich butterweich geben müssen, damit ihr Fanatismus nicht so leicht entdeckt wird. Unser Siegfried hat sich jedenfalls mächtig ins Zeug gelegt. Leider konnte er nicht ahnen, dass er mir Mini-Christen den Weg ebnen würde, eine ähnlich krasse Entdeckung zu machen wie Martin Luther.

Ich verfüge über keine Ausbildung, sondern nur über den Glauben an Jesus Christus und ich verfüge über das Vertrauen, dass er sein Wort wahr macht und uns in alle Wahrheit einführt. Wo Luther noch den konventionellen Weg des theologischen Experten gehen musste, um die Katholische Kirche ihrer Lüge zu überführen, kann ich mich heute ganz auf dem Ruhekissen des Glaubens an Jesus ausruhen und doch mindestens ebenso viel bewirken wie Luther.

Einziges Hindernis ist die Sättigung der Menschen mit Informationen. Heute würden 90 Thesen an die Kirchentür genagelt nichts mehr bewirken. Heute muss die Wahrheit von Mensch zu Mensch überspringen, ohne dass Fürsten oder Landesherren ganzen Völkerschaften den Glauben vorschreiben. Dafür haben wir aber (noch) das Internet und ich lade sehr dazu ein, die hier folgende, fast banale Erkenntnis sowohl persönlich wie auch über das Internet weiterzutragen.

Siegfrieds Kampf für die Gottesmutter

Wenden wir uns der gewagten These des Siegfried zu, Jesus habe für uns Maria als Mutter angenommen, damit auch wir Maria als Mutter annähmen. Eine solche Aussage besticht durch ihre frei fliegende Logik, die völlig losgelöst von der Bibel alle Grenzen überschreiten zu können scheint und gleichzeitig die Gutheit Jesu, das weiche und liebe, planvolle Vorgehen unseres Herrn betont. Nichts wäre mir lieber als auf solch eine These einzugehen, wenn ich auch nur den Hauch einer Bestätigung in der Bibel finden würde. Doch Jesus selbst ist für mich der Maßstab. Außer ihm kann man niemandem trauen. Er entscheidet, wie, wann und wo menschliches Denken erlaubt ist und wo nicht. So ist der edelste Gedanke ungültig und als Lüge einzustufen, wenn Jesus es weder durch sein Wort noch durch sich selbst bestätigt.

Im selben Moment, als ich den betreffenden Kommentar Siegfrieds bearbeitete, war mir klar, dass Jesus Maria nicht als seine Mutter angenommen hatte, sondern dass Jesus Maria als Mutter abgegeben hatte. Am Kreuz hängend, wenige Sekunden vor seinem Tod sprach er seinen Willen aus, dass er nicht mehr der Sohn der Maria ist. Er beendete die verwandtschaftliche Beziehung zwischen sich und Maria mit einer klaren Anweisung, die Maria und der betreffende Jünger ohne Widerworte annahmen.

Johannes 19,26-27 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Ab dieser Sekunde kann niemand auf dieser Welt mehr davon sprechen, dass Maria die Mutter Jesu sei - nur die große Lügnerin. Ab dieser Sekunde kann erst recht niemand die Lehre vertreten, es gäbe eine Gottesmutter namens Maria - nur die Katholische Kirche, die in der Welt die meisten Morde und Greueltaten überhaupt auf dem Gewissen hat. Ab dieser Sekunde ist für alle Welt klar, dass Gott keine Mutter hat. Doch wieso haben die Reformatoren bis heute nicht gesehen, dass mit aller Klarheit Gott selbst dem Marienkult den totalen Knock-Out verpasst hat?


Kommentare

01
Wir Katholiken beten Maria nicht an, wir verehren sie. Bitte keine Lügen oder Verdrehungen, denn der Teufel ist der Vater der Lüge.
Ihr Katholiken richtet das Wort laut oder in Gedanken an Maria, die katholische Himmelsgöttin. Das ist Gebet. [RH]
Offb. 12,13: "Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte."
Selbst wenn der Apostel tatsächlich Maria, die den Knaben geboren hatte, beschreibt, rechtfertigt das nicht die Anbetung dieser Frau. Jesus hat am Kreuz die verwandtschaftliche Beziehung klar beendet. Er sagt zu seinem Jünger: Siehe, deine Mutter. Und er sagte zu Maria: Siehe, dein Sohn. Was bedeuten diese Worte, wenn nicht die klare Aussage, dass die Verwandtschaft zwischen Jesus und Maria beendet wurde? Jesus war kurz davor, sein Werk zu vollenden. Dies war damit verbunden, aus der Welt zu scheiden. Als er nach der Auferstehung im Fleisch wieder erschien, war er nicht mehr Sohn der Maria. Mit der Kreuzigung und der Auferstehung ist etwas verbunden, das eine fleischliche Verwandtschaft zu einem Menschen unmöglich macht. Deshalb hat er als letzten Akt die familiäre Bande zwischen sich und Maria gekappt. Und das für alle Welt überdeutlich. Merkwürdig, dass weder die Katholische Kirche, noch die Wachtturmgesellschaft diesen klaren Zusammenhang gesehen hat. Die scheinen eher ein Interesse daran zu haben, den Marienkult bestehen bleiben zu lassen. Die einen, um davon zu profitieren, die anderen, um ein Feindbild nicht aufgeben zu müssen. [RH]
Das Ringen setzt sich also auf der Erde fort und geht weiter bis an das Ende der Zeit. Es verdichtet sich besonders um Christus und Maria und jene, die Maria besonders ehren als die Mutter des Knaben, d.h. Christi. Da der Drache der Frau nichts anhaben konnte, wie es nach Off. 12,14-16 deutlich wird, verfolgt er ihre treuen Kinder.
Du bist einer alten Mythologie aufgesessen. Diesen Göttinnenkult gibt es in der Bibel nicht. Katholiken phantasieren sich einen Abgott zusammen. [RH]
Offb. 12,17: "Und der Drache ergrimmte wider die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den übrigen ihrer Nachkommenschaft, mit denen, die die Gebote Gottes beobachten und am Zeugnis Jesu festhalten." Die wahre Liebe und der wahre Frieden unseres Herrn Jesus Christus sei mit allen Menschen.

Katharina [24.08.2011]
02
Eine biblische Kirche kann niemals eine Nebenmittlerin neben Jesus annehmen. Ebenso kann sich die oberste Repräsentationsperson einer biblischen Kirche nicht Vater nennen lassen, denn Jesus hat das klar verboten. Der Papst betet die Nebengöttin Maria an und lässt sich selbst Heiliger Vater nennen. Die katholischen Priester lassen sich allesamt Vater nennen und beten ebenfalls zur Maria. Mehr braucht man gar nicht zu wissen, um die Katholische Kirche als das zu erkennen, was sie ist. Sie ist unbiblisch. Sie kommt von unten.

Rüdiger [24.08.2011]
03
In der katholischen Wallfahrtskapelle auf dem Letzenberg in Malsch gibt es einen Altar, der den Eindruck vermittelt, dass Jesus am Kreuz hängend die Mutterschaft der Maria nicht beendet, sondern initiiert hätte. Seine Worte "Siehe, deine Mutter" werden dem Betrachter des Altars so trickreich vermittelt, als wenn Jesus Maria als seine fortwährende Mutter bestätigt hätte. Doch er hat eindeutig ihre Mutterschaft von sich auf den Jünger übertragen. An diesem Lügen-Altar kann man erkennen, dass die Katholische Kirche bewusst und willentlich die Mutterfigur Maria vorschiebt, um von Jesus abzulenken. Es geht darum, Menschen zu einem falschen Gott beten zu lassen.

Katholischer Marien-Betrug
Der Altar belegt den Willen des Katholizismus, den biblischen Zusammenhang für seine Interessen zu verdrehen. Die bewusste Weglassung des Jüngers, an die diese Worte gerichtet sind, entlarvt Papst und Katholiken komplett.

Die Tatsache, dass Jesus die Mutterschaft der Maria von sich auf den Jünger übertragen hat, wird geschickt versteckt. Katholiken, Ihr werdet betrogen!

Mittlerweile dürft Ihr aber die Bibel lesen. Lest die Stelle einmal nach und entscheidet dann, ob Maria ein katholischer Abgott ist oder nicht.

Rüdiger [09.10.2011]

P.S.: Ähnlich geschickt verdreht die Wachtturmgesellschaft die biblischen Fakten. Ich kann es an alle immer wieder nur als Apell richten: Vertraut niemals auf Menschen und auf ihre Lehren, auch nicht mir und meinen Aussagen! Wendet euch alle direkt an Jesus Christus! Er sagt: Kommt her zu mir! Er wird euch die Augen öffnen.


Seitenanfang
Kommentar schreiben:
Name:   E-Mail:
Ihr Kommentar erscheint auf dieser Seite spätestens nach 24 Stunden.
Warum werden nicht alle Kommentare veröffentlicht?
© R. Hentschel ♦ Erstellungsdatum: 26.06.2011 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
Besucher gesamt: 309.806 | Besucher heute: 30 | Besucher gestern: 376 | Besucher pro Tag: 384,81 | Max. Besucher pro Tag: 964 | Datum max. Besucher pro Tag: 17.07.2011 | gerade online: 0 | max. online: 209 | Datum max. online: 27.04.2011, 15:19:31 | Seitenaufrufe gesamt: 957.913 | Seitenaufrufe heute: 87 | Seitenaufrufe gestern: 959 | Seitenaufrufe pro Tag: 1.189,81 | Max. Seitenaufrufe pro Tag: 5.965 | Datum max. Seitenaufrufe pro Tag: 13.06.2010 | Seitenaufrufe diese Seite: 823 | Eigene Seitenaufrufe: 0 | Seitenaufrufe pro Besucher: 3,09 | JavaScript aktiviert: 78.72% | Counterstart: 06.03.2010 | Statistiken | Freeware! Und doch der beste Counter!
site:antichrist-wachtturm.de