Papst Benedikt 16 weiht sein Leben der Mutter Gottes

Papst Benedikt 16 sonnt sich in allgemeiner Pupolarität. Seinen Besuch in Frankreich nutzte er, um vor dem Götzendienst zu warnen. Der oberste Götzendiener verführt die Welt.

Lesen Sie einen Auszug aus dem Buch des ehemaligen Pater Chiniquy (50 Jahre in der Kirche Roms, 40 Jahre in der Kirche Christi):


Marienpapst Benedikt 16

Wie mein Glaube an die Jungfrau Maria erschüttert ward

Am 15. August des Jahres 1850, am Fest von Mariä Himmelfahrt, predigte ich in der Kathedrale zu Montreal über die Macht der heiligen Jungfrau Maria, im Himmel für uns arme Sünder zu bitten.

Ich verehrte sie damals von ganzem Herzen. Nichts schien mir natürlicher, als zu ihr zu beten und sich auf ihren Schutz zu verlassen. Ich suchte in meiner Predigt zu zeigen, dass Jesus Christus keine Bitte abweisen könne, die Ihm von Seiner Mutter vorgetragen werde, sondern dass sie immer alle Gnaden von ihrem Sohne erlangt habe, die sie von Ihm für ihre Verehrer erbat. Meine Predigt war selbstverständlich mehr sentimental als biblisch, wie dies bei den römischen Priestern üblich ist. Doch meinte ich's ehrlich und glaubte aufrichtig, was ich den Leuten sagte.

Ich sagte den Andächtigen, es werde wohl niemand unter ihnen einer geliebten Mutter etwas abschlagen können; wie sollte das dann Jesus tun, der beste unter allen Söhnen? Überdies heiße es ja, Jesus sei seinen Eltern untertan gewesen. Nun sei Er aber der selbe, gestern und heute und in Ewigkeit; also - schloss ich mit der Logik eines römischen Priesters - müsse Er ihr auch heute noch untertan sein! Darum lade denn auch «die heilige Kirche, dieser Pfeiler und diese Grundfeste der Wahrheit», die Gläubigen ein, ihr Vertrauen auf die Fürbitte der Mutter Gottes zu setzen.

Dies um so mehr, als wir alle Jesum Christum so unzählige Male mit unsern Sünden erzürnt hätten, dass wir es gar nicht wagen dürften, selbst vor Seine beleidigte Majestät zu treten; nur Seine Mutter könne das für uns tun; sie sei in Wahrheit, wie Papst Gregor XVI. es feierlich ausgesprochen habe, «die einzige Hoffnung der Sünder». Ihr, der Himmelskönigin, habe Jesus noch nie etwas abgeschlagen; das war der Refrain, der in meiner Predigt beständig wiederkehrte.

Indem ich so zum Volke redete, glaubte ich wirklich, die wahre Religion Christi vorzutragen; ich lehrte, was die römische Kirche von allen ihren Priestern verlangt. Auch hatte diese Predigt einen sichtlichen und tiefen Eindruck auf die Zuhörer gemacht; Bischof Prince, der sie mit angehört hatte, dankte mir besonders dafür und gratulierte mir zu dem Effekt, den sie gemacht habe.

Gott zeigte mir jedoch, dass Er meine Predigt anders beurteile. Ehe ich zu Bett ging, pflegte ich einen Abschnitt aus meiner Bibel zu lesen und tat das auch am Abend von Mariä Himmelfahrt im Gastzimmer des bischöflichen Palastes, wo ich übernachten sollte. Es traf sich, dass ich das 12. Kapitel im Evangelium Matthäus las; dies geschah mit betendem Herzen und im Verlangen, die Worte des Herrn zu verstehen. Ich kam zum 46. Vers, wo erzählt wird, dass die Mutter und die Brüder Jesu Ihn besuchen wollten. Diese Stelle hatte ich schon oft gelesen, aber noch nie hatte sie mir den Eindruck gemacht, wie eben jetzt.

Ich konnte mir lebhaft vorstellen, - wie Maria sich gefreut haben müsse, ihren Sohn wiederzusehen. Und nun, was stand da? «Jesus antwortete und sprach: Wer ist meine Mutter, wer sind meine Brüder? Und Er streckte Seine Hand aus über Seine Jünger und sprach: Siehe da, meine Mutter und meine Brüder! Denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der selbe ist mein Bruder, Schwester und Mutter!»

Der helle Schweiß trat mir auf die Stirn und mein Herz klopfte hörbar, als ich diese Worte las und damit meine heutige öffentlich vorgetragene Lehre verglich, dass Jesus immer die Wünsche seiner Mutter erfüllt habe. Hier wünschte sie doch eine Unterredung mit ihrem Sohn, und Er gewährte ihr die selbe nicht einmal! «Schämst du dich nicht», hieß es in mir, «dich selbst und andere mit solchen Albernheiten zu betrügen?» «Weißt du nicht», sprach mein Gewissen wie mit Donnerstimme zu mir, «dass du heute morgen eine gotteslästerliche Lüge ausgesprochen hast? Lies nur, was die Evangelisten erzählen, so wirst du finden, dass Jesus Seiner Mutter nie eine Bitte gewährt hat, und nicht, wie du gesagt hast, immer! Er hat sie vielmehr zurechtgewiesen, sowohl bei diesem Anlass, als auch bei der Hochzeit zu Kana. Warum das? Etwa, weil er sie nicht liebte und nicht respektierte? Nein, aber weil er feierlich protestieren wollte gegen die abgöttische Verehrung, die man, wie Er wohl voraussah, in der Folgezeit Seiner Mutter erweisen würde.»

Dies alles brachte mich so in Verwirrung, dass ich am ganzen Leibe zitterte. Die Stimme, die ich in meinem Innern vernahm, hielt ich für des Teufels Stimme, und ich rief Gott und die heilige Mutter an um Errettung aus der Hand des bösen Feindes.

Aber mir wurde bald klar, dass es nicht des Satans, sondern Gottes Stimme sei, die mich zur Bibel wies. So schlug ich denn auf und las die Stellen nach, in welchen Markus und Lukas den selben Vorfall berichten, und es entging mir nicht, dass Lukas den Herrn sich sogar noch schärfer sich ausdrücken lässt.

Was war da zu tun? Wie konnte ich dem übereinstimmenden Zeugnis der Evangelien widerstehen? Zitternd fiel ich auf meine Knie und rief nochmals die Jungfrau Maria an, sie möchte mich doch in dieser Versuchung bewahren, dass ich den Glauben an sie nicht verliere. Aber je ernstlicher ich so betete, desto lauter hieß es in mir: «Wie darfst du sagen, Jesus habe die Bitten Seiner Mutter immer erfüllt, wenn doch das Evangelium das gerade Gegenteil berichtet?»

So kämpfte es in mir die ganze Nacht. Als der Tag anbrach, war ich nahezu überwunden, d. h. mein Verstand, der Wille noch nicht. Doch hatten meine bisherigen Ansichten von der Anbetung der Jungfrau Maria einen bedenklichen Stoß erlitten und sich ganz bedeutend verändert.

Als ich nach dieser schlaflosen Nacht mit roten Augen zum Frühstück kam, fragte mich der Bischof: «Sind Sie krank? Sie sehen ja aus, als hätten Sie die ganze Nacht geweint?» «Das habe ich auch wirklich getan, gnädiger Herr!» bekannte ich. «Kann ich erfahren, warum?» fragte der Bischof teilnahmsvoll. «Ja, mein Herr Bischof, das können Sie! Ich bin sogar verpflichtet, es Ihnen zu sagen. Aber ich bitte, nicht hier, sondern wenn wir allein sind, in Ihrem Zimmer. Was ich Ihnen zu sagen habe, ist etwas so Delikates, dass ich es Ihnen nur unter vier Augen mitteilen kann.»

Mein Gespräch mit dem Bischof über die Marienverehrung

Als wir nach dem Frühstück allein beieinander waren, dankte ich dem Bischof für die gütige Erlaubnis, ihm mein Herz leeren zu dürfen. Er war mir übrigens schon seit meiner Studienzeit gewogen, da er damals Professor der Redekunst am Priesterseminar gewesen war; seitdem hatte er oft bei mir gebeichtet, auch regen Anteil an meinen Temperenzbestrebungen genommen.

«Ich habe die schrecklichste Nacht in meinem Leben gehabt!» sagte ich zu ihm, «Die ganze Nacht war ich von Anfechtungen gegen unsere heilige Religion geplagt. Ihre anerkennenden Worte hatten mir gestern so wohlgetan; aber in der Nacht wurde meine Freude in Verzweiflung verkehrt. Eine Stimme sagte mir während dieser ganzen Zeit, ich habe in meiner gestrigen Predigt ganz gotteslästerlich gelogen, als ich behauptete, Jesus könne seiner Mutter nichts abschlagen, habe es auch nie getan. Aus der Bibel musste ich mich nahezu überzeugen, dass ich, ja dass unsere ganze heilige Kirche eine lästerliche Unwahrheit lehrt, wenn sie die Marienverehrung als eine im Evangelium begründete Uebung bezeichnet.»

Der arme Bischof war ob dieser Erklärung wie vom Blitz getroffen. Er sagte: «Sie werden doch dieser Versuchung nicht nachgegeben haben, sonst würde es am Ende noch wahr, was Ihre Feinde längst einander zuflüstern, dass Sie schließlich zum Protestantismus abfallen werden.»

«Gnädiger Herr», entgegnete ich, «der barmherzige Gott möge mich bewahren, dass ich bis an mein Ende ein treuer und eifriger Priester unserer heiligen Kirche bleiben kann! Das aber muss ich Ihnen bekennen, dass mein Vertrauen zur Kirche in letzter Nacht stark erschüttert worden ist. Als ein Bischof müssen Sie mehr Licht und Erkenntnis haben als ich. Ihr weiser Rat und Ihre Schriftkenntnis könnte mir nie willkommener sein als gerade jetzt. Helfen Sie mir, bitte, aus dem Sumpf heraus, in welchen ich diese Nacht hineingeraten bin. Lesen Sie einmal, was hier steht!»

Mit diesen Worten reichte ich ihm die aufgeschlagene Bibel und deutete auf den Schluss von Matthäus 12. «Bitte, lesen Sie das laut!» Der Bischof tats. Dann schaute er mich fragend an: «Was wollen Sie denn damit?» «Euer Gnaden wollen mir gütigst erklären, mit welchem Recht wir angesichts dieser Stelle behaupten können, Jesus habe seiner Mutter alle Bitten gewährt, während der Evangelist uns doch hier das gerade Gegenteil sagt.»

Der arme Bischof geriet ob dieser einfachen und ehrlichen Frage in die größte Verlegenheit. Er hatte entweder die Stelle noch gar nie gelesen, oder aber wie die meisten Priester nie bemerkt, dass sie der Kirchenlehre so direkt entgegen ist. Um ihm aus der Verlegenheit herauszuhelfen, bat ich ihn um die Erlaubnis, ihm noch einige weitere Fragen stellen zu dürfen, was er mir gerne gestattete.

Hierauf legte ich ihm folgende Fragen vor: «Wer ist in die Welt gekommen, uns zu retten, Jesus oder Maria?» «Jesus!» antwortete der Bischof.

«Wer wurde der Sünderfreund genannt, er oder sie?» «Jesus nannte man so!»

«Zu wem hat er die Sünder eingeladen, zu Maria oder zu sich?» «Er hat gesagt: Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid!» antwortete der Bischof. «Er hat nie gesagt: Geht zu meiner Mutter!»

«Erzählt uns die Schrift vielleicht von irgend einem Sünder, der zuerst zu Maria gegangen wäre und dann durch sie Zutritt zu Jesus erlangt hätte?» «Mir ist kein solcher Fall bekannt», sprach der Bischof.

«Dagegen», sagte ich, «wissen wir, dass der sterbende Schächer sich an Jesum wandte und nicht an Maria, obgleich diese bei dem Kreuze stand.» «In der Tat!» bestätigte der Bischof.

«Aber nun sagen Sie mir, gnädiger Herr, hat denn Jesus, seitdem er zum Himmel eingegangen ist, etwas von Seiner Sünderliebe und Erlösungsmacht verloren, so dass nun Maria an Seine Statt treten müsste?» «Gewiss nicht!» entgegnete der Bischof; «Jesus hat noch die gleiche Liebe und die selbe Macht.»

«Also», schloss ich, «wenn Jesus noch immer mein bester Freund, mein mächtiger und gnadenvoller Erlöser ist, warum sollte ich nicht direkt zu Ihm gehen, sondern zu jemand, der weit unter Ihm steht?»

Der Bischof stammelte eine mir unverständliche Antwort. Dann stand er auf und sagte, er habe ein dringendes Geschäft zu besorgen, reichte mir die Hand und gab mir den Rat, in den Kirchenvätern zu forschen; dort werde ich die Antwort auf meine Fragen finden.

«Können Sie mir die Kirchenväter leihen?» fragte ich begierig. «Leider nicht!» sagte der Bischof; «ich besitze sie selber nicht.» Diese Antwort überraschte mich sehr und erschütterte mein Vertrauen erst recht. Der Bischof verwies mich auf die Kirchenväter und hatte deren Schriften offenbar selbst nicht einmal gelesen! Aber ich wollte seinem Rate trotzdem folgen und bestellte mir sofort bei einem Buchhändler die ganze Kollektion. Wie groß war aber mein Erstaunen, als ich beim eifrigsten Studium keine einzige Stelle fand, wo die Kirchenväter die Anbetung der Jungfrau Maria befürwortet hätten! Bis ins sechste Jahrhundert nach Christi Geburt findet sich davon nicht die Spur! Alles, was man in katholischen Ausgaben von Marienverehrung liest, ist späterer Zusatz, betrügerischer Weise hineingeschoben in den ursprünglichen Text.

Als mir das klar wurde, hieß es in mir beständig: «Gehe aus von Babel!» Aber wohin sollte ich gehen? Wo sollte ich außerhalb der römischen Kirche das Heil finden, das doch meiner Meinung nach nur innerhalb der selben zu haben war? «Gewiss», sagte ich mir, «irrt meine Kirche in einzelnen Punkten; der Staub der Jahrhunderte hat sich auf ihre goldenen Schätze gelegt. Aber wer garantiert mir, dass ich nicht innerhalb der Hunderte von protestantischen Kirchen (die es in Amerika gibt), bei den Episcopalen, Lutheranern, Presbyterianern, Congregationalisten, Baptisten, Methodisten und wie sie alle heißen, noch viel ärgere Irrtümer finde?

Vor allem vermisste ich bei diesen verschiedenen protestantischen Kirchen die Einheit, wie sie die römische Kirche wenigstens nach außen darstellt. Ich verstand eben damals Christi Wort noch nicht, da Er sagt: «Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.» Später wurde es mir an einem selbstgepflanzten Weinstock klar, dass die verschiedenen Rebschosse trotz all ihrer Verschiedenheit eben doch alle eins sind in dem gemeinsamen Stock, aus dem sie hervorwachsen, und dass ebenso auch, trotz aller Verschiedenheit in Lehre und äußerer Form, alle wahrhaft christlichen Kirchen in Christo eines sind.


Soweit die Erfahrungen eines katholischen Priesters von vor über 150 Jahren.

Bis heute schafft es die Katholische Kirche, ihren Götzendienst, die Vergötterung der "Mutter Gottes" immer neu in der Welt zu etablieren. Der Oberste aller Götzendiener, der Papst, stellt sich in aller Öffentlichkeit als jemand dar, der sein Leben dieser Abgöttin geweiht hat. Wie kommt es, dass nicht alle Christen schon lange aus dieser Schandkirche entwichen sind?

Götzendiener Papst

Grundlage für den Erfolg dieses heidnischen Betruges ist die Oberflächlichkeit der Menschen. Sie lassen sich allzu gern mit allen möglichen psychisch und physisch wirksamen Drogen benebeln und lieben den geistigen Zustand der kritiklosen "Ausgeglichenheit". Auf der Basis der Willigkeit der Menschen, sich betrügen zu lassen, übt die Katholische Kirche seit mehr als 1000 Jahren den größten Betrug, den die Menschheit je gesehen hat.

Und dieser moderne Papst Benedikt 16 erfährt auch noch die Zustimmung besonders vieler Jungendlicher in allen Ländern.

Hier ist Weisheit. Wer die Zeichen der Zeit verstehen will, vertraue sein Leben dem Christus an. Danach wird er Schritt für Schritt den fatalen Fehler der Katholischen Kirche erkennen.


Kommentare

01
Habe selten einen so guten Artikel gelesen und danke Gott dafür. Mögen so viele Menschen wie nur möglich diesen Artikel und alle anderen Berichte auf diesem Link lesen und ansehen und austreten aus diesem antichristlichen System hin zum wahrhaftigen Gott kommen und Buße tun, Befreiung erlangen und Vergebung aller Schuld und ewiges Leben, wie es uns Gottes Wort verheißt. Eine alte Frau hier in Pentling (wo ich wohne und wo auch Papst Benedikt 16 sein Wohnhaus stehn hat) fragte mich einmal: Wie können Sie nur wissen, ob Sie wirklich errettet sind? Und der katholische Pfarrer meinte doch tatsächlich, es gäbe keinen Teufel, dies sei eine Erfindung und die Bibel sei in vielen Punkten ein Märchenbuch. Es war, als ob der Teufel leibhaftig anwesend war, als ich mit meiner Meinung, es gibt einen Teufel und die Bibel sei absolute Wahrheit, allein gegen 50 Katholiken und den Katholischen Pfarrer in Pentling bei einer Gesprächsrunde zum Thema "Gibt es das Böse" antrat. Aber ich wußte ja, wenn man Jesus auf seiner Seite hat, ist man immer in der Überzahl.

Alles Liebe! Katerina [16.06.2009]

PS:Mehr über mein Leben auf You tube Pro Christ Regensburg.
02
Die Gemütlichkeit der Menschen nichts selber überprüfen zu wollen oder es nicht für nötig halten, kostet sie das Leben. Es heißt nicht umsonst:

Jeremia 17, 5 So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN.

Es mag auch ein Professor und Meister der Schrift vor einem predigen, wir sind dennoch verpflichtet, im Wort des Herrn nachzuschauen und zu überprüfen, ob seine Predigt oder Lehre auch biblisch ist.

Apostelgeschichte 17, 11 Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte.

Es gibt keine Ausrede vor dem Herrn. Man wird auch nicht zu sagen vermögen: "Aber er hat mir was ganz anderes erzählt!" Und leid tun mir die Menschen, die auf so eine offensichtliche Lüge reinfallen und ihr Leben dem Feind übergeben. traurig

Krysto [27.07.2010]

PS: Ich bin Gott dankbar, dass wenigstens dieser Priester erkannt hatte, dass Jesus seine leibliche Mutter immer zu einer Frau degradiert hat und ihr wie in Joh. 2 schon geschrieben wurde, auch den Wunsch nicht erfüllt hat. Nicht weil er ungehorsam seiner Mutter war, sondern um sie zurechtzuweisen, welche Stellung sie in Bezug auf Jesus hat! Und ich hoffe, dass es in Zukunft einige Millionen mehr sein werden, im Namen Jesu!

P.S.S.: Ich lese nirgendwo in der Bibel, dass Maria übernatürliche Kräfte besaß, wie könnte die dann als Königin des Himmels gelten. Ein wenig Logik reicht aus!
03
09. Dezember 2010, 14:40

kath.net./detail.php?id=29289

Katholische Kirche anerkennt US-Marienwallfahrtsort

Offizielle Anerkennung der Marienerscheinungen von Champion/Wisconsin durch den Ortsbischof - "Ich bin die Königin des Himmels. Lehre die Kinder den Katechismus."

Green Bay/Wisconsin (kath.net) David Ricken, Bischof von Green Bay, hat gestern [08.12.] die offizielle Anerkennung der Marienerscheinungen des Jahres 1859 vor der späteren Ordensschwester Adele Brise bekanntgegeben: "Diese Erscheinungen dürfen geglaubt werden, sie sind jedoch nicht verpflichtend".

Das "Heiligtum unserer lieben Frau von der guten Hilfe", welches sich im Norden der USA nahe am Michigansee befindet, ist schon seit langem ein beliebter Wallfahrtsort. Sowohl körperliche Heilungen wie auch Bekehrungen sind dokumentiert, auch dass 1871 ein Feuersturm die Kirche verschont hat, wird von den Gläubigen als Wunder verstanden.

Die Gottesmutter war 1859 der 28-jährigen Adele Brise erschienen, die vier Jahre zuvor mit ihrer Familie aus Belgien eingewandert war. Das Mädchen hatte noch in Belgien ein Auge verloren, brachte nur wenig Bildung mit, war von Herzen fromm und hatte das Versprechen abgelegt, in einen Orden einzutreten.

Die junge Frau hatte insgesamt drei Erscheinungen. Im Auftrag ihres Beichtvaters fragte sie bei der dritten Erscheinung: "Im Namen Gottes, wer sind Sie und was möchten Sie von mir?"

Die wunderschöne Gestalt antwortete ihr: "Ich bin die Königin des Himmels, welche für die Bekehrung der Sünder betet, ich möchte, dass auch du dafür betest. Du hast heute Morgen die Heilige Kommunion empfangen und dies ist gut. Aber du musst noch mehr tun. Lege eine Generalbeichte ab und opfere die Kommunion für die Bekehrung der Sünder auf. Wenn sie sich nicht umkehren und Buße tun, dann muss mein Sohn sie bestrafen."

Dann fragte die Erscheinung die junge Frau: "Was vertust du hier deine Zeit, während deine Gefährten im Weinberg meines Sohnes arbeiten?" Adele Brise fragte weinend, was sie noch tun könne. "Sammle die Kinder in dieser wilden Gegend und lehre sie alles, was sie wissen müssen, um erlöst zu werden. ... Lehre sie den Katechismus, lehre sie, sich mit dem Kreuzzeichen zu bezeichnen, lehre sie, wie sie die Sakramente empfangen sollen. Das ist es, was ich von dir will. Geh, fürchte dich nicht. Ich werde dir helfen."

Adele Brise blieb dieser Aufgabe treu bis zu ihrem Tod im Jahr 1896. Sie bewältigte selbst bei schlechtem Wetter große Strecken zu Fuß, um Kinder den Katechismus zu lehren und um Sünder zu ermahnen. Bald schlossen sich ihr andere junge Frauen an, sie gründete und leitete ein franziskanisches Säkularinstitut sowie ein Mädchenpensionat.

Mit der Anerkennung dieser Marienerscheinungen werden Hoffnungen wach, dass sich dieses Marienheiligtum bald zu den ganz großen Marienwallfahrtsorten zählen darf.

Sophie [09.12.2010]
04
Hallo Sophie,

was willst Du mit Deinem Brief beweisen? Das es Marienerscheinungen gibt? Und diese Erscheinung Maria ist? Davon gibt es hunderte von Berichten, und? Wird etwas wahrer, nur weil es öfter erzählt wird? Hat Jesus uns dazu aufgefordert Maria zu huldigen? Ist sie auferstanden? Ist man durch sie gerettet? Maria ist die Mutter Jesu gewesen und das wars, mehr ist sie nicht. Dir müsste doch auch klar sein, dass es das Böse gibt, den Satan, und nun lies mal 2. Thessalonicher 2,4 "Er wird sich zuletzt sogar in den Tempel Gottes setzen und von sich selbst behaupten, er sei Gott." Wieviel einfacher ist es da für Satan, sich erstmal "nur" als Maria auszugeben! Ein Klacks für ihn und es funktioniert, Millionen Menschen rennen ins Verderben, weil sie dem Bösen huldigen und nicht IHM, dem Herrn.

2. Kor. 11,14 "Denn der Satan selbst verstellt sich in einen Engel des Lichts 15 So ist es nichts Auffallendes, wenn auch seine Diener (ich glaube damit sind die Dämonen gemeint) sich äußerlich als Diener der Gerechtigkeit ausgeben. Sie werden ein Ende nehmen, wie sie es verdienen."

Ich kann mir gut vorstellen, dass es Erscheinungen gibt, doch das ist Satans Show, schon der Text oben "ich bin die Königin des Himmels" - es gibt keine Königin des Himmels, wo steht das denn in der Bibel??? Wir werden vor so etwas sogar gewarnt, siehe Matth. 24,24: "Denn falsche Messiasse und falsche Propheten werden auftreten und große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen."

Zudem nannte sich Maria selber eine Magd Gottes und nicht Mutter Gottes, siehe Lk 1,38!

"Aber du musst noch mehr tun." - Klar, dem Teufel ist es nie genug. Immer muss man noch mehr tun, nie reicht es ihm, kein Wunder, er hasst die Menschen und er will uns ständig ein schlechtes Gewissen bereiten. Doch nur eines ist zu tun: Nimm Jesus Christus an - ER ist für unsere Sünden gestorben und ER ist wieder auferstanden und nicht Maria ... Jesu Opfer wird von der KK beiseite geschoben und dann werden die Ärmel hochgekrempelt und das Gutmensch-sein-Wollen geht los - wahrscheinlich hängt deshalb in den kath. Kirchen Jesus noch am Kreuz, was für ein Affront!!

Es gehört keiner angebetet, nur unser Herr Jesus Christus, nicht mal die Diener Gottes sollen angebetet werden, siehe Offb. 19,10: "Da fiel ich zu seinen Füßen nieder, um ihn anzubeten, aber er sagte zu mir: Nein, tu es nicht! Ich bin ein Diener (Gottes) mit dir und deinen Brüdern, die das Zeugnis von Jesus bewahren. Bete Gott an! Denn das Zeugnis von Jesus ist der Geist der Weissagung."

"lehre sie alles, was sie wissen müssen, um erlöst zu werden."

Und warum wird hier nicht Jesus erwähnt? Hauptsache schön beschäftigt sein mit Katechismus, Kreuzzeichen etc etc, auch da outet sich der Teufel, er weiß schon, warum er Jesus nicht nennt

"Lege eine Generalbeichte ab ..."

Generalbeichte - wieder so eine katholische Erfindung, auf die ich hier nicht näher eingehe, lässt sich alles wunderbar im Netz nachlesen.

Lies die Bibel in aller Ruhe, nimm Dir Zeit und hinterfrage die Lehren der KK und überprüfe deren Aussagen mit der Bibel. Ich glaube, wenn man jahrelang belogen worden ist, dass es schwer ist, da wieder rauszukommen. Ich habe diesen Satz hier von einem kath. Pfarrer gelesen und kann es einfach nicht fassen, ja, bin entsetzt, wie man sowas behaupten kann, das mehr als nur gegen die Bibel ist:

"Wenn wir Maria anrufen, dann ärgern wir die Schlange mehr als durch die Anrufung Christi. Denn der Teufel wird mehr gedemütigt, wenn er durch ein Geschöpf als durch den Schöpfer besiegt wird.» Pater Amorth, Exorzist der Dioziöse Rom

unfassbar ... mehr fällt mir dazu nicht mehr ein ...

Liebe Grüße

Viola [15.12.2010]

1. Kor 16,22

Wer den Herrn Jesus nicht liebhat, sei in den Bann getan! Maranata - der Herr kommt!
05
So ist es, Viola. Mit den Dienern des Teufels sind zweifelsohne die Menschen gemeint, die Jesus nicht folgen. Wenn du Christ bist, angenommen von Gott, und das weiße Gewand von Jesus empfangen hast, dann bist du auch Diener Gottes, Jesu Mitgeschwister. Du sagst zu IHM: Herr, mach du, hier bin ich!

Die Diener des Satan, Menschen mit Ichgesinnung, Zweigötteranbeter, Vielgötteranbeter, Menschen mit dem Geist der Welt, Satanisten, Namenschristen, Atheisten etc... dagegen haben sich NICHT vollkommen dem Herrn Jesus übergeben, diese dienen auf was für immer eine Art dem Satan, denn Jesus sagte: Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich!

Natürlich gehören Dämonen im weiteren Sinne dazu, aber diese sind genau wie der "Engel des Lichts" Engel, abgefallen von Gott, jeder von diesen hatte mal 'ne Stellung im Himmel, bis er rebellierte, stell dir 'ne richtig große Mörderbande vor, mit 'nem Anführer, aber jeder dreht sein Ding, alle hält bloß der Hass und die Angst vor dem Sohn Gottes zusammen, demjenigen, der alles gemacht hat und für den alles geschaffen wurde.

Liebe Grüße,

Rudolf [16.12.2010]
06
Wenn die, die sich hier so oft zu Wort melden, mehr zu ihrem Gott, der ein dreifaltiger und dreieiniger ist, beten würden, dann würden sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht so viel irriges Zeug schreiben.

Sophie [17.12.2010]
07
Hallo Sophie, betest Du zur Maria?

Rüdiger [17.12.2010]
08
Hallo Katerina,

Zitat: "Es war, als ob der Teufel leibhaftig anwesend war, als ich mit meiner Meinung, es gibt einen Teufel und die Bibel sei absolute Wahrheit, allein gegen 50 Katholiken und den Katholischen Pfarrer in Pentling bei einer Gesprächsrunde zum Thema "Gibt es das Böse" antrat. Aber ich wußte ja, wenn man Jesus auf seiner Seite hat, ist man immer in der Überzahl."

Hahaha, oh Mann, wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich totlachen. Da spielen 50 "Katholiken" und sogar ein Pfarrer katholisch und sind in Wahrheit knallharte Atheisten, die ein bisschen Traditionsverein spielen. Oh Mann ... dafür kann man auch dem örtlichen Schützenverein beitreten. Alles für den Dackel, alles für den Club ... :)

Und wenn sie nicht an den Teufel glauben, es gibt genug üble spiritistische Praktiken, die sehr en vogue sind und mit denen man sich überzeugen kann, wenn man das will (empfehlenswert ist das allerdings nicht).

anonym [14.05.2011]

PS: Interessant sind auch noch die Geschehnisse in Heroldsbach in den 50er Jahren

www.kommherrjesus.de/maria-miterloeserin/sites/index-2.html

Da müssen kleine Kinder für "Muttergottes"-Geisterscheinungen inklusive "Jesuskind" (klar, Jesus muss kleingehalten werden) nachts im Wald in der Erde ein Loch buddeln bis sie heulen und werden dabei von irgendwelchen Teufeln angegriffen, dass sie vor Angst schreien. Und Katholiken denken, diese Erscheinungen kämen vom Himmel! Schlimm.
09
Als Katholik bete ich nur den dreieinigen Gott an. Maria ist die Mutter Gottes. Sie ist heilig und ich kann sie verehren und bitten mir im Glauben beizustehn. Der Rosenkranz ist nach der Heiligen Messe eine der wirksamsten Waffen gegen das Böse.

paul [19.06.2011]
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Als Katholik benutzt Du die selbe Ausrede wie die Zeugen Jehovas. Sie behaupten, Anbetung, Ehrung und Huldigung seien unterschiedliche Tätigkeiten. Dabei sind sie alle eins. In der Anbetung ist die Ehrung enthalten, Huldigung und Anbetung sind das selbe. Ehrung wird bei Euch wie Anbetung praktiziert.

Die willkürlich immer wieder anders definierte Anwendung von Begrifflichkeiten sehen wir sowohl in der Katholischen Kirche wie bei der Wachtturm-Gesellschaft. Dies kommt direkt von unten und führt Menschen, die sich darauf einlassen, nachhaltig in die Irre. Was meinst Du, warum Jesus in Johannes 5,23 von "ehren" gesprochen hat? Wird der Vater anders geehrt als durch Anbetung? Soll der Sohn weniger geehrt werden als der Vater? Eure durchsichtigen Einzeldeutungen und Eure künstlichen Unterscheidungen dienen nur einem Zweck: Ihr müsst Jesus eine Mutter Gottes beistellen, um ihm die Ehre zu nehmen. Ihr seid Sklaven des Katholizismus. So wie die Zeugen Jehovas Sklaven eines Zeitungsverlages sind, der über Jesus einen Jehova installiert, der den Kontakt mit Jesus verbietet.

Wenn Du ehrlich bist, solltest Du bei Deinem nächsten Gebet an Maria Übelkeit empfinden. Die Riten der Heiligen Messe und des Rosenkranzes als wirksame Mittel gegen das Böse anzusehen, zeigt, dass Du Magie praktizierst, aber nicht glaubst. Menschen, die Beschwörung ausüben, sind Heiden. Christen glauben. Christen verlassen sich niemals auf religiöse Handlungen oder Riten.

Rüdiger [19.06.2011]

PS: Danke Paul, dass Du durch Deine eisenharte Überzeugung dazu beiträgst, dass diese Seiten vermehrt gelesen werden. Jeder trägt zur Aufklärung bei, sobald er nicht lauwarm ist. (Offenbarung 3,16) - Um nicht aufzuklären, solltest Du werden wie die anderen 99% der Katholiken: Schnauze halten, Geld spenden, Kerzen anzünden und eucharistieren.
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Zitat: ... wie Papst Gregor XVI. es feierlich ausgesprochen habe, «die einzige Hoffnung der Sünder». Ihr, der Himmelskönigin, habe Jesus noch nie etwas abgeschlagen; das war der Refrain, der in meiner Predigt beständig wiederkehrte ...

Jeremia 44,23 Weil ihr der Himmelskönigin geopfert habt und wider den HERRN sündigtet und der Stimme des HERRN nicht gehorchtet und in seinem Gesetze, seinen Rechten und Mahnungen nicht gewandelt seid, darum ist euch solches Unheil widerfahren, so wie es heute ist.

Normal müsste ein Papst die Bibel kennen. Sagen sie wirklich Himmelskönigin?

Doris [24.02.2012]
Der Begriff Himmelskönigin ist seit Entstehung des Marienkults fester Bestandteil desselben. [RH]
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Hallo Doris,

Du bist hier mit der "Himmelskönigin" etwas fehlgeleitet. Die Bezeichnung findet sich in Jeremia 7,18 und 44,17-25.

In der Jerusalemer Bibel steht als Anmerkung zu 7,18: Ischtar (Astarte) war die Fruchtbarkeitsgöttin im Mesopotanischen Götterhimmel; man setzte sie mit dem Planeten Venus gleich. - Die Form des Wortes "Königin" ist ungewöhnlich und findet sich nur in Jeremia.

Anmerkung zu 44,17: Himmelskönigin Ischtar, die ihr zu Ehren geformten Opferkuchen (V 19), stellten die nackte Göttin dar. Der Kult der Muttergöttin war im ganzen Alten Orient verbreitet.

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Maria, die Mutter Jesus, kann hier nicht gemeint sein, denn sie lebte zu dieser Zeit noch nicht. Dass Maria aber Königin ist, das geht aus Offb 12,1 hervor: Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.

Ein Kranz mit zwölf Sternen auf ihrem Haupt ist eine Krone. Und gekrönt wird nur eine Königin. Dass es sich bei dieser Frau um niemand anders handelt als Maria, kannst Du Offb 12,5 entnehmen.

Simone [25.02.2012]
Dieses Zeichen soll die Verwicklungen zwischen Katholizismus und Marienkult und den päpstlichen Himmelsköniginnen-Kult rechtfertigen?

Angenommen, ich wollte eine Irrlehre etablieren. Dann würde ich doch davor zurückschrecken, die heidnische Figur genau so zu nennen, wie diejenige, die schon im Alten Testament abgelehnt und als Götzen entlarvt wurde. Aber der Vatikan ist dreist genug, die Bezeichung "Himmelskönigin" knallhart zu übernehmen und zu nutzen! Und sie kommen sogar bei vielen Menschen durch mit dieser Gotteslästerung.

Sie nennen Maria aber auch Muttergottes! Dabei hat Jesus am Kreuz eindeutig seine menschliche Sohnschaft gegenüber dem Menschen Maria beendet. Die Vorstellung, im Himmel würde Marias Mutterrolle fortgesetzt und dort herrsche eine familiäre Idylle, erinnert stark an die familiäre Situation des Teufels und seiner Großmutter in vielen Märchen.

Die Bibel sagt, dass wir an die Dummheit des Kreuzes glauben müssen, um Gott zu verstehen (1. Korinther 1). Satan sagt sich, autsch, da muss wohl zu diesem Unsinn ein noch größerer Unsinn hinzugesetzt werden, um die Menschen wiederum betrügen zu können.

Es führt kein Weg daran vorbei: Allein Jesus! [RH]
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Hallo RH,

wer zwischen Dummheit und Torheit nicht unterscheiden kann, der ist wirklich nicht zu beneiden.

Simone [25.02.2012]
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Hallo Simone,

Dummheit ist der moderne, für alle leicht verständliche Begriff für das altertümliche Wort Torheit. Unterscheiden von Dummheit und Torheit würde ich ehrlich gesagt nur Blödheit, denn die ist selbst verschuldet.

Rüdiger [25.02.2012]
15
Zitat: "Ein Kranz mit zwölf Sternen auf ihrem Haupt ist eine Krone. Und gekrönt wird nur eine Königin. Dass es sich bei dieser Frau um niemand anders handelt als Maria, ..."

Hallo Simone, warum bist du dir da so sicher?

In Offenbarung 21 steht: Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes. Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott, sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Israeliten: ... Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. Und er maß die Stadt mit dem Rohr: zwölftausend Stadien.

Doris [26.02.2012]
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Selbst wenn die Frau aus Offenbarung 12 Maria wäre, dort steht nicht ein Wörtchen darüber, dass sie als Mittlerin anzusehen ist. Sondern: ... sie haben ihn (den Drachen) überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod. Also nicht Marienkult, sondern Jesus und das Zeugnis Jesu. Jeder Christ kann es erleben, wenn er Zeugnis gibt. Es passieren Wunder.

Wer allerdings die Himmelkönigin verehrt, kann nicht Zeugnis von Jesus geben.

Interessant auch: Die Überwindung geschieht nicht durch Zugehörigkeit zu einer Kirche, einer Organisation, Papst, Kardinäle, Mönchsein, Nonnentum, Bibelstudium, Gottergebenheit, geistige Gleichschaltung, sondern nur durch das Blut des Lammes und das Bekennen Jesu vor den Menschen.

Rüdiger [26.02.2012]
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Hi;

ist doch klar, wer die Braut ist in Offb 21: das neue Jerusalem. Der Text ist eindeutig!

Gruß

Teetrinker [26.02.2012]
Ja, ich bin nur auf Offenbarung 12 zurückgekommen, was derjenige ansprach, der sich Simone nennt. [RH]
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Hallo Rüdiger, Simone und Teetrinker,

ich habe zwei interessante Kommentare zu Offenbarung 12 gefunden:

"Das in Offenbarung 12. 2-6 geschilderte Geschehen lässt zwar die gebärende Frau als Mutter des Messias erkennen, aber darunter ist hier nicht Maria zu verstehen. Denn nach Vers 17 ist sie ja auch die Mutter aller Gläubigen und steht somit für das wahre Gottesvolk, aus dem Christus kommt. Während der Sohn bis zu seiner Wiederkunft in Macht von der Erde entrückt ist, wird die Mutter - das endzeitliche Gottesvolk - von Gott inmitten von Leiden und Verfolgung bewahrt. Wie damals Israel in der Wüste Gottes Fürsorge erfuhr, so soll auch in der Endzeit das Volk Gottes Geborgenheit erfahren."

- Aus dem Kommentar der Stuttgarter Erklärungsbibel -

Selbst der Kommentar der "Neue Jerusalemer Bibel" (verfasst von Dominikaner in Jerusalem) muss zugeben, "dass Johannes vielleicht (so wörtlich) an Maria dachte", aber nicht, dass sie damit gemeint sein soll!

Die Frau steht somit für das Volk Israel zur Zeit der Geburt Jesu und/oder für das Volk Gottes in der Endzeit.

Dass die Frau "schwanger" war, ist meiner Meinung nach zum einen die Erwartungshaltung der damaligen Juden, die sich den in den heiligen Schriften erwähnten Messias herbeisehnten (z.B. Lukas 2:26, 38; 3:15 oder das Zeugnis Johannes des Täufers etc.) und zum anderen die Prophezeiungen des Alten Testamentes bzgl. des Messias, auf die sich die Erwartungshaltung stützte.

Dass die Frau "große Qual" bei der Geburt hatte, zeigt an, dass Israel unter den Römern zur Zeit Jesu Geburt schwer zu leiden hatte. Und/oder wie das endzeitliche Volk Gottes vor Jesu Wiederkunft leiden wird.

Irgendwie schaut es aus, als ob mit Gewalt jeder im Neuen Testament verfügbare Text über Maria dafür herhalten muss, um das "katholische Quartett" Maria-Vater-Sohn-Heiliger Geist aufrecht zu erhalten. Objektiv betrachtet ist der biblische Befund für diese Art Verehrung (Anbetung) Marias in der kath. Kirche viel zu dünn, um eine solche Lehre zu rechtfertigen. Darum müssen auf katholischer Seite auch die Apokryphen aus den ersten zwei Jahrhunderten n. Chr. für Maria herangezogen werden. Das jedoch bedeutet - eigentlich - ein Scheitern oder die Unrichtigkeit dieser Lehre bzgl. Marias Stellenwert im katholischen Glauben.

Liebe Grüße an alle

Tomboy [27.02.2012]
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Jou. Offb. 12 findet exakt in der Hälfte der 70. Woche statt. Die Frau ist ein Bild für Israel, die der Drache (Satan) verfolgt. Die Sonne steht für Jakob, der Israel hieß, der Mond steht für Rahel, die zwölf Sterne sind die zwölf Stämme. Diese Erklärungen findest Du im AT. Maria kann nicht gemeint sein, die floh nicht in die Wüste.

Kapitel 13. Die Israeliten fliehen in die Wüste nach Petra, wo sie vom Teufel, dem Antichristen (Herrscher der 7 Reiche) und dem falschen Propheten ... bitte selber lesen ... Ich sag das nur, achte auf die nachgeäffte 3-Einigkeit. ...

Gruß

Teetrinker [28.02.2012]
Welches Kapitel 13 meinst du? Was ist "Petra"? Wo kann ich das selber lesen? [RH]
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Hallo Teetrinker, hast Du etwa die Reihe "Left behind" (dt. Finale) von Tim LaHaye und Jerry Jenkins gelesen? (Stichwort Petra)

LG

Tomboy [28.02.2012]
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Moin;

Petra oder Sela wurde 1835 wieder entdeckt. In der Bibel wird der Ort auch als Fels (57x)(z.B. (Judg. 1:36; Isa. 42:11; Jer. 48:28; 49:16; Oba. 1:3) oder starke Stadt (Ps. 60:9; 108:10) bezeichnet. War die Hauptstadt von Edom. In Jesaja 16 nee 42.11ff steht, dass die Israeliten dorthin fliehen werden.

Die von Tomboy genannten Autoren kenne ich nicht. Ich vermute mal, die haben ihr Wissen - wie ich - von J.F. Dake. Ein Freund von mir kannte den persönlich. Die "Dake Bibel" (eine KJV mit Kommentaren von ihm) kann ich empfehlen. Bei seiner Geistestaufe bekam Dake die Gabe, die Bibel nicht nur auswendig zu kennen, sondern auch Zusammenhänge zu erkennen oder alle Stellen zu einem Thema. Und zwar geleitet durch den Heiligen Geist.

Ich mache gerad seinen Kursus "Gods Plan for Man", der hat mir sehr viel gebracht.

Ergänzend dazu nehme ich gerne jüdisch-christliche Theologen, bei Endzeit z.B. Dr. A. Fruchtenbaum.

Ich denke aber, es reicht, wenn man sich wirklich Zeit nimmt, die Bibel zu studieren, im Gebet. Wenn man auch mehrfach das Buch Daniel und die Offenbarung liest, ist die Sache schon recht klar. Und es werden noch andere Dinge klar. Wenn man sich mehr auf Auslegungen anderer Menschen stützt, ist das nixe gut. Siehe Zeugen - oder Katholiken. Denen ist ja erst seit hundert Jahren erlaubt, in der Bibel zu lesen ... siehst, was daraus kommt ...

Gruss,

Teetrinker [29.02.2012]

PS: natürlich Kap. 13 der Offenbarung
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Eine der besten Internetseiten für Jesus! Danke!

Gott segne Dich/Euch!

Norbert Z. [29.07.2014]

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Erstellungsdatum: 13.09.2008 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten