Ist der Papst Antisemit?

Endlich nimmt der Papst seine Maske vom Gesicht. Dabei versucht er seine anitsemitische Fratze noch so zu verziehen, dass man ein verschämtes Lächeln erkennen kann. Frömmigkeit und Gnade!

Der Papst nimmt die Exkummunikation von Priestern zurück, von denen mindestens einer ein praktizierender Antisemit ist. Wie schön, dass der Papst wie Satan dazu gezwungen ist, von Zeit zu Zeit seine wahre Motivation vor der Welt zu entblößen. Wie die Wachtturm-Gesellschaft mit verbluteten Menschen und mit Dämonendarstellungen ihre satanische Herkunft bekennt, so lässt das Kirchenoberhaupt immer wieder einmal durchblicken, dass er den Jahrhunderte andauernden Antisemitismus der Katholischen Kirche auch heute noch gutfindet.

Das ist eine vortreffliche Tradition!

Die Katholische Kirche wird von ihren fanatischen Anhängern immer mit der nahtlosen Tradition verteidigt. Sie schauen aber nicht darauf, was diese Tradition in Wahrheit bedeutet! Sie reden die schlimmste Organisation der Welt schön. Wie schön ist es, dass der Papst selbst mit seinen gnädigen Aktionen den Menschen die Augen dafür öffnet, aus welchem Stall er kommt.

Bevor ich einer solchen Organisation angehören wollte, würde ich sie mit aller Konsequenz und so schnell wie möglich verlassen. Selbst die von der Eucharistie Verblendeten sollten jetzt erkennen, dass die Katholische Kirche einer der größten und erfolgreichsten Tricks Satans ist, um die Menschen von Jesus fernzuhalten. Diese Weltmacht ist keine Heimat für wahre Christen. Diese satanisch motivierte Frömmigkeitsfabrik ist das größte Blendwerk der Welt. Die Wachtturm-Gesellschaft ist nur ein kleiner Bruder dieser Weltorganisation des religiösen Missbrauchs.

Rechtzeitig zu seiner Selbstentblößung in Sachen Antisemitismus startet der Papst seinen eigenen You-Tube-Kanal im Internet, um so viele Menschen wie möglich mit in den Irrtum zu reißen. Nichts ist ihm heilig, aber er tut so, als könne er heiligen! Die Wachtturm-Gesellschaft wird mit der Katholischen Kirche auf der selben Anklagebank sitzen und ihr Urteil empfangen.

Dank sei dem Herrn!

Wir müssen Gott dafür danken, dass seine Majestät, der Papst, sich seiner Maske ab und zu entledigen muss. Wie werden die anderen Staatsoberhäupter auf diese neue "Freiheit" des Antisemitismus reagieren? Werden sie dem neuen Trend zum offenen Judenhass Rechnung zollen? Werden sie das Versteckspiel des Papstes mit einer Umarmung und einem gemeinsamen Foto belohnen?

Der Papst bleibt sich treu.

Der Papst jedenfalls hat sich nichts vorzuwerfen. Die Katholische Kirche war immer antisemitisch und hat fest in ihre Lehre eingebaut, sie selbst sei anstelle der Juden das auserwählte Volk. Was wird das für eine Überraschung, wenn der Hauch des Mundes Jesu sie alle von der Wahrheit in einer einzigen Sekunde unterrichten wird! Sie werden die Berge anflehen, dass sie über sie fallen und sie erschlagen mögen, damit sie die Wahrheit nicht sehen müssen.

Unfehlbarer (innerer) Schweinehund
Wenn der Papst einen inneren Schweinehund hat, dann ist dieser Schweinehund unfehlbar.

Ist der Papst Antisemit?

Wir wissen aber, dass der Papst ein Deutscher ist, bei dessen Papstwerdung deutsche Medien tönten: Wir sind Papst. Was entwickelt sich da? Wieso dürfen die Antisemiten wieder offen gegen die Juden hetzen? Wieso wird an allen Ecken und Enden der Judenhass wieder ausgegraben? Soll der unfehlbare Papst nicht gewusst haben, was seine Priester an langen Tagen erzählen? Ist das alles ein spätes Dankeschön an Mussolini, der dem Papst den Vatikan zurückgab?


Kommentare

01
Zitat tagesschau.de: Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller verteidigte dagegen die Rehabilitierung Williamsons. Die Aufhebung der Exkommunikation und die Empörung über Williamsons Leugnung der Shoah seien zwei verschiedene Vorgänge, die voneinander getrennt betrachtet werden müssten, sagte er der "Passauer Neuen Presse". Gegen das "idiotische und infame Herumfabulieren" Williamsons müsse mit anderen Mitteln vorgegangen werden, so Müller.

Wenn Idioten Bischöfe sind und sich dem Bösen widmen, was wird dann aus der Katholischen Kirche, wo sie nicht schon sowie so verdorben ist durch Lüge und Irrlehre? Die Vorgänge sind höchst verräterisch und werfen ein helles Licht auf die wirklichen Substanzen, aus denen die Katholische Kirche besteht. Wenn der Ersatz-Christus Holocaustleugner begnadigt, was will er uns damit sagen?

Rüdiger Hentschel [29.01.2009]
02
ett jibbet noch jantz viele juute Protestanten, eyh!

http://www.youtube.com/watch?v=qTpwh4hCGZk
http://fcg-hildesheim.de/content/view/1298/2/
Leser Nr. 1956 [26.03.2009]
03
Ich freue mich über diese Seite hier in Sachen Aufklärung, was die Katholische Kirche betrifft. Ich selbst gehe in die Evangelisch-Freikirchlische-Gemeinde Regensburg in der Adalbert-Stifter-Str. 33b, prüfe aber immer genau anhand der Bibel, was gesagt wird, da ich sehr kritisch bin. Siehe auch mein Zeugnis bei You tube Pro Christ Regensburg. Ich finde auch die Seite von Reinhold sehr gut bei Google unter Come2.life, wo er schreibt, wie er selbst früher Katholik war und klärt auch gut auf über die Irrlehren und Machenschaften der Katholischen Kirche.

www.come2life.at

Ich bete, daß viele Menschen Jesus als lebendigen Gott und Heiland begegnen und sich die Mühe machen, selbst jeden Tag die geistliche Nahrung in Form der Bibel zu studieren und in sich aufzunehmen. Es gibt keinen Mittler zwischen uns und dem Vater als Jesus allein und Jesus erkennen, heißt leben.

In dem Sinne
LG Katerina [16.06.2009]
04
Hallo alle zusammen,

ich fasse es nicht, was ich hier lese. Ihr könnt mich ja gerne alle verurteilen, das ich euer gutes Recht. Lest am besten erst gar nicht, was ich schreiben werde, ich bin nämlich ein Katholik und damit mit Irrlehren besudelt.

Auf dieser Seite in diesem Artikel, wird tatsächlich die Lüge verbreitet, dass die katholische Kirche antisemitisch ist? Damit schließen Sie sich einem sinnlosen Popularismus an. Der Papst hat lediglich die Exkommunikation zurückgezogen, diese steht in keinem Zusammenhang zu Antisemitismus. Die jetzt nicht mehr exkommunizierten Prister stehen immernoch in keiner Gemeinschaft mit der katholischen Kirche. Sie haben lediglich wieder das Recht, zur Kommunion zu gehen.

Des Weiteren finde ich es ganz und gar nicht gut, welchen Hass Sie gegenüber Katholiken verbreite. "Die Machenschaften der katholischen Kirche". Was wissen Sie bitte über die Kirche? Offensichtlich gar nichts. Des Weiteren scheinen Sie von Ökumene nichts wissen zu wollen. Ich spüre eine gewisse Freundschaft zu Freikirchen, gehe sogar selbst zu einer (was Sie sicher gar nicht mehr lesen werden, da Sie ja - falls dieser Artikel überhaupt veröffentlich werden darf - schon oben gelesen haben, dass ich katholisch bin). Jedoch tut es mir im Herzen, weh, wenn ich Seiten wie die Ihre lese. In der nur Hass und falsche Schein-Tatsachen zur katholischen Kirche berichtet werden. Ich vertraue fest auf Jesus, und natürlich ist er DER Mittler zwischen Gott und den Menschen. Das bezweifelt kein Katholik. Ebenso ist auch der Papst nicht Jesus Christus oder bezeichnet sich als Christus. Das ist ganz und gar falsch. Ganz im Gegenteil wirbt er für die Freundschaft mit Jesus. Warum schreiben Sie darüber nichts? Wir Christen sollten an einem Strang ziehen, statt uns gegenseitig zu zerfleischen. Der Herr segne Sie und verzeihe Ihnen Ihren Irrtum.

Mir freundlichen Grüßen und Segenswünschen

Ein Katholik [04.07.2009]

PS: Vielleicht fällt Ihnen ja auf, dass Sie genau das tun, was Sie dem Papst vorwerfen: Zu behaupten SIE ALLEINE kennen die Wahrheit. Jesus IST die Wahrheit. Jeder, der ihn kennt, kennt die Wahrheit. Also nicht NUR sie. Es ist eine Irrlehre, das zu behaupten.
05
Nein, lass mal. Richten solltest du dich selbst. Warum sollte ich diesen Job übernehmen. So verurteile dich selbst, wenn ein Grund dazu besteht. Ich verurteile dich nicht. Ich verurteile auch keinen einzigen Katholiken. Das einzige, was ich verurteile, ist die Irrlehre der Katholischen Kirche, die in ihrer Tradition immer nur ein Ziel fest vor Augen hatte: Die Menschen sollten nichts über Jesus wissen und sie sollten ganz und gar von der Katholischen Kirche abhängig sein. Diese Religionslehre verurteile ich, weil ich nicht nur nichts darüber in der Bibel finde, sondern weil ich in der Bibel nur Argumente finde, die gegen die Katholische Tradition der Herrschaft über die Welt sprechen.

Antisemitismus hat viele Gesichter. Der schärfste und am tiefsten gehende Antisemitismus ist die irre Annahme, man habe die Juden als das Volk Gottes ersetzt. Das ist der frechste, intensivste, respektloseste und zerstörerischste Antisemitismus. Diesen Antisemitismus hat die Katholische Kirche immer gelehrt, sie lehrt ihn heute und sie wird diesen Antisemitismus immer lehren. Damit legt sie Zeugnis darüber ab, dass sie mit dem Heiligen Geist keine Gemeinschaft hat. Denn wer Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist hat, wird über kurz oder lang erkennen, dass die Juden als das Volk Gottes heute und morgen und immer auf Gottes Zusage rechnen können. Sie haben die Zusage und diese Zusage wird von Gott eingehalten.

Der Papst, der sich von seinen Verwirrten entgegen Jesu Anweisung "Heiliger Vater" nennen lässt, ist nur ein äußeres Symptom der inneren Krankheit. Was der Papst macht oder nicht, kann immer nur seine Abgefallenheit bestätigen, die vom ersten bis zum letzten Papst ihre Fortsetzung gefunden hat, findet und finden wird. Wie diese Lügenherrschaft auf des Papstes Verwirrte wirkt, erkennen wir zum Beispiel an folgendem Satz eines Katholiken:

"Die jetzt nicht mehr exkommunizierten Prister stehen immernoch in keiner Gemeinschaft mit der katholischen Kirche."

Wow! Da ist jemand nicht mehr exkommuniziert und hat trotzdem keine Gemeinschaft mit der betreffenden Institution! Wow! Frecher kann man keinen offensichtlichen Müll von sich geben. Und das Schlimme ist, die Menschen glauben solchen Schwachsinn am laufenden Meter. Aus der Katholischen Kirche kommt ein Irrsinn nach dem andern. Das klingt stark nach dem Wunder der Eucharistie. Es passiert immer wieder, aber niemand sieht es. Das ist ungefähr so, als würde ich täglich zur Arbeit gehen, aber immer zu Hause bleiben. An diesen katholischen "Fakten" kann man erkennen, wo Münchhausen seine geistige Heimat hat. Wie war es mit den Wundern Jesu? Hat der Wein, den er auf der Hochzeit machte, nach Wasser geschmeckt? - Katholik, wach auf!

Das Recht, zur Kommunion zu gehen, mag dieser oder jener haben. Kommunion ist mir unbekannt. Bitte erkläre mir, welcher Zauber damit verbunden ist.

Ich verbreite keinen Hass gegenüber Katholiken. Ich prangere lediglich die Irrlehren der Katholischen Kirche an und versuche, Katholiken aufzuwecken, damit sie merken, dass sie von vorne bis hinten belogen werden und einem falschen Gott aufsitzen, welcher der Pontifex Maximus ist. Dieser ist vom Vorläufer der heutigen heidnischen römischen Religionsmacht übernommen worden und impliziert eine Göttlichkeit des Papstes. Diese Gottgleichheit des Papstes findet ihren Ausdruck schon in der Ansprache "Heiliger Vater"! Wenn ich daran auch nur denke, einen Menschen so zu nennen, steigt in mir ein schauerliches Grausen auf.

Die tradtionell gepflegte gottgleiche Herrschaft des Papstes über die Welt wird wieder Geltung erlangen und dann wirst auch du, lieber Katholik, erkennen müssen, dass dein Papst als Gott verehrt wird. Um deine Wahrnehmung dahingehend zu schärfen, gibt es diese Webseite. Wenn du ehrlich bist, musst du zugeben, dass Jesus uns ausdrücklich verboten hat, jemanden unsresgleichen "Heiliger Vater" zu nennen.

Die Ökumene ist keine Bewegung, die von Gott kommt. Sie ist ein menschliches Unternehmen, das lediglich die echten Gemeinschaften in die unechten integrieren und damit die Wahrheit neu verschütten soll. Die Ökumene wird von der Katholischen Kirche angeführt. Die Katholische Kirche ist aber nicht an sie gebunden. Damit haben wir wieder den alten Stil der katholischen gottgleichen Weltherrschaft.

"Ebenso ist auch der Papst nicht Jesus Christus oder bezeichnet sich als Christus."

Der Papst wird in gewissen katholischen Kreisen sehr wohl als der Christus unter dem Schleier des Fleisches bezeichnet. Und allein die Titel, die nur Gott zustehen und vom Papst dennoch für sich in Anspruch genommen werden, entlarven den Papst. Ob er sich als Heiliger Vater oder direkt als Gott anreden lässt, ist zweitrangig. Katholik, du glaubst an einen menschlichen Kunstgott. Mach die Augen auf.

Freundschaft mit Jesus geht nicht, wenn man mit dem Papst im Gottglauben verbunden ist. Niemand kann zwei Herren dienen. Und erst recht nicht mehreren. Deshalb sind Katholiken standardmäßig von Jesus getrennt, weil sie Verstorbene anbeten. Maria ist auch nur eine der Verstorbenen. Sie wird um Vermittlung gebeten. Mach dir diese Sünde mal bewusst!

Ich kenne Jesus und weiß, dass er von sich behauptet, die Wahrheit und das Leben zu sein. Wie sollte ich behaupten, ich alleine würde die Wahrheit kennen? Jeder, der Jesus kennt, kennt die Wahrheit. Und jeder, der Jesus kennt, merkt, wo die Lüge anfängt und wo sie hinführt. Ich schreibe lediglich über die klar erkennbaren Lügen der Katholischen Kirche.

Rüdiger [04.07.2009]
06
"Jeder, der ihn kennt, kennt die Wahrheit."

Besser wäre, Freund, folgendes:

Jeder, der in Jesus IST, und GLAUBT an die Gnade Jesu, der hat die Wahrheit angezogen.

Auch die Juden kannten Jesus, sie erkannten ihn aber NICHT, nicht als das, was er war, ist und sein wird. Der Herr selbst hat es uns in der Offenbarung des Johannes gesagt: Er ist das Alpha und das Omega.

Die Wahrheit kennen? Jeder, der Jesus kennt?

Besser, du bist in der Wahrheit Gottes befunden, sie zu kennen, reicht nicht. Du wirst sie glauben müssen!

Wie hälst du es denn mit der Lehre der Eucharastie?

Hier noch einige Ausschnitte der Rede des jetzigen Papstes zu seiner Einführung (Die erste Predigt von Papst Benedikts XVI. Rom/Italien, 20.04.2005): "... als Nachfolger des Apostels Petrus an diesem Sitz von Rom mitten in der Universalkirche. Auf der anderen Seite fühle ich in mir eine tiefe Dankbarkeit Gott gegenüber, der, wie es uns die Liturgie singen lässt, seine Herde nicht verlässt, sondern sie durch die Zeiten führt - auch jene führt, die die Stellvertreter seines Sohnes sein sollen. ... Die göttliche Vorsehung hat mich durch das Votum der verehrten Kardinäle dazu berufen, diesem großen Papst zu folgen ... Vor mir steht in besonderer Weise das Zeugnis Papst Johannes Paul II. Er hinterlässt uns eine mutigere, freiere, jüngere Kirche. Eine Kirche, die nach seiner Lehre und seinem Beispiel mit Fröhlichkeit in die Vergangenheit blickt und keine Angst hat vor der Zukunft ... Ich bin überzeugt, dass es noch lange Zeit - auch für die neuen Generationen - möglich sein wird, aus den Reichtümern des zweiten Vatikanischen Konzils zu schöpfen ... In bedeutungsvoller Weise beginnt mein Pontifikat, während die Kirche das besondere Jahr der Eucharastie feiert. Wie sollte ich nicht durch diese Vorsehung ein besonderes Element entdecken, dass den Dienst charakterisieren soll, zu dem ich berufen bin. Die Eucharastie, das Herz des christlichen Lebens und die Quelle der evangelisierenden Mission der Kirche kann nichts anderes tun, als das bleibende Zentrum und die Quelle des Dienstes des Petrus zu sein, das mir anvertraut wurde. Die Eucharastie macht den auferstandenen Christus immer und konstant gegenwärtig, der sich uns immer weiter schenkt, der uns an seinen Tisch ruft, um uns in der Eucharistie seinen Leib und sein Blut zu schenken. Aus der vollen Gemeinschaft mit ihm, ensteht jedes andere Element der Gemeinschaft der Kirche - in erster Linie die Gemeinschaft zwischen allen Gläubigen. Sie zeigt sich im Einsatz der Verkündigung und im Zeugnis des Evangeliums, in brennender Liebe allen gegenüber, besonders gegenüber den Armen und Schwachen ... Der priesterliche Dienst ist im Abendmahlssaal zusammen mit der Eucharastie entstanden, wie es Johannes Paul II. mehrmals unterstrichen hat. Die priesterliche Existenz muss als besonderen Titel eine eucharistische Form haben, hat er in seinem letzten Brief am Gründonnerstag geschrieben. Zu diesem Zweck ist vor allem die tägliche Zelebration der heiligen Messe wichtig, sie ist das Zentrum und die Sendung im Leben eines jeden Priesters. Genährt und unterstützt von der Eucharastie können die Katholiken nichts tun, als sich angenommen zu fühlen. Diese volle Einheit mit Christus gilt es zu suchen, die er im letzten Abendmahl brennend erwartet hat. Aus dieser höchsten Verbindung mit dem göttlichen Meister weiß der Nachfolger Petri besonders, welches seine Aufgaben sind ... Vor ihm, dem höchsten Richter alles Lebens, muss sich ein jeder von uns stellen - im Bewusstsein, dass er ihm eines Tages Rechenschaft ablegen muss für das, was er getan hat oder nicht getan hat, im Angesicht des großen Guten, der vollen und sichtbaren Einheit aller seiner Jünger. Der aktuelle Nachfolger Petri lässt sich in erster Person von dieser Frage ansprechen und ist bereit, alles dafür zu tun, was in seiner Macht steht, um die fundamentale Angelegenheit der Ökumene voranzubringen ... an den Tod und die Beerdigung Johannes Paul II. zurück. An seinem Leichnam haben sich die Staatschefs getroffen ... Ihn hat die ganze Welt mit Vertrauen angeschaut ... um den Dialog fortzusetzen, den meine verehrten Vorgänger in verschiedenen Kulturen angefangen haben. Damit durch gegenseitiges Verständnis die Bedingungen für eine bessere Zukunft aller geschaffen werden ... Zur Unterstützung dieses Versprechens bitte ich die mütterliche Fürbitte der heiligen Maria. In ihre Hände lege ich die Zukunft und die Gegenwart meiner Person und der Kirche. Mit ihrer Fürbitte mögen auch die heiligen Apostel Petrus und Paulus und alle Heiligen für mich eintreten ...

Zitat (Übersetzung von Ludwig Waldmüller, Radio Vatikan, Rom) Adventistischer Pressedienst (APD) Postfach 136, CH-4003 Basel. (Hervorhebung: RH)

Ganz besonders habe ich für dich, lieber Ein Katholik, die wichtigsten Sätze noch einmal herausgeschrieben:

"Paul II ... Eine Kirche, die nach seiner Lehre und seinem Beispiel ..."

"aus den Reichtümern des zweiten Vatikanischen Konzils zu schöpfen"

"Die Eucharastie, das Herz des christlichen Lebens und die Quelle der evangelisierenden Mission der Kirche ..."

"Der priesterliche Dienst ist im Abendmahlssaal zusammen mit der Eucharastie entstanden, wie es Johannes Paul II. mehrmals unterstrichen hat. Die priesterliche Existenz muss als besonderen Titel eine eucharistische Form haben, hat er in seinem letzten Brief am Gründonnerstag geschrieben. Zu diesem Zweck ist vor allem die tägliche Zelebration der heiligen Messe wichtig, sie ist das Zentrum und die Sendung im Leben eines jeden Priesters. Genährt und unterstützt von der Eucharistie können die Katholiken nichts tun, als sich angenommen zu fühlen. Diese volle Einheit mit Christus gilt es zu suchen, die er im letzten Abendmahl brennend erwartet hat. Aus dieser höchsten Verbindung mit dem göttlichen Meister weiß der Nachfolger Petri besonders, welches seine Aufgaben sind ..."

"Johannes Paul II ... Ihn hat die ganze Welt mit Vertrauen angeschaut"

"Damit durch gegenseitiges Verständnis die Bedingungen für eine bessere Zukunft aller geschaffen werden ..."

"Zur Unterstützung dieses Versprechens bitte ich die mütterliche Fürbitte der heiligen Maria. In ihre Hände lege ich die Zukunft und die Gegenwart meiner Person und der Kirche. Mit ihrer Fürbitte mögen auch die heiligen Apostel Petrus und Paulus und alle Heiligen für mich eintreten ..."

Noch Fragen, Gläubiger von Irrlehrern?

Rüdiger ist bestimmt kein Irrlehrer und an ihn oder den Papst sollst du ja auch nicht glauben, oder? ;-)

Rudolf [04.07.2009]

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Erstellungsdatum: 26.01.2009 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten