Der Erfolg der Wachtturmgesellschaft spricht für sich! Nicht dass dieser Verlag die größten Lügen verbreitet hätte, die jemals erzählt wurden, oder die größten Menschenmassen belogen hätte - eine bestimmte Sache kann die Wachtturmgesellschaft für sich in Anspruch nehmen: Sie hält den Rekord, die ernstesten Wahrheitssucher unter der Lüge gefangen zu halten und kann sich damit brüsten, diejenigen von Jesus fernzuhalten, die die Wahrheit ernsthaft gesucht haben.
Zeugen Jehovas sind Menschen, die einmal auf der Suche nach der Wahrheit waren und sich ernsthafte Sorgen über ihr Seelenheil machten. Zeugen Jehovas sind auf ihrer Suche nach der Wahrheit in eine der bösesten Fallen Satans geraten und sie schlafen noch zu Lebzeiten den Todesschlaf des Predigtdienstes und der Werksgerechtigkeit, nicht ahnend, dass diese menschlichen Werke nur dem Profit der Wachtturmgesellschaft nützen. Zeugen Jehovas haben ihr Leben der Wachtturmgesellschaft verschrieben, einer Gesellschaft, die entstanden ist aus dem in die Religion der alten Ägypter verliebten Charles T. Russell. Seit über hundert Jahren verbreitet diese Gesellschaft eine Mischreligion unter den Menschen und bereichert sich prächtig.
Das Fernsehen verbreitet inzwischen ganz unverhohlen "wissenschaftliche Dokumentationen", in denen "bewiesen" wird, dass Jesus allenfalls nur Mensch war und dass die Wieder-Entdeckung der heidnischen Kulte die wahre Religion offenbarten. In diesen meist mit dramatischer Musik und einer butterweichen Sprecherstimme ausgestatteten Manipulationsfilmen der Okkultisten finden eine große Anzahl der Wachtturm-Denkinhalte Platz, denn auch die Wachtturm-Gesellschaft entspringt der gnostischen Welt der Religionen. Zwar findet in der Wachtturm-Theologie noch der Monotheismus Raum, doch lässt der treue und verständige Sklave mehr und mehr heidnische "Nebensächlichkeiten" in seine Werke einfließen, um den Boden für eine große Umwälzung vorzubereiten: Die Neue-Welt-Ordnung.
So finden wir in der Zeitschrift "DER WACHTTURM - 1. Januar 2009" auf der Seite 8 eine Abbildung, die die Mutter Jesu als nordische Frau (Arierin) darstellt - als Keltin.
Man beachte das über alles wachende im Hintergrund schemenhaft erkennbare Totengerippe!
Die Katholische Kirche, welche in diesen Tagen unter der Führung Benedikts XVI dem Antisemitismus eine neue Plattform gegeben hat, steht mit ihrem theologischen Wahn, das Volk Gottes zu ersetzen, nicht allein. Auch die Zeugen Jehovas glauben, dass sie anstelle der Juden zum auserwählten Volk Gottes erhoben sind. Während die biblische Lehre klar davon spricht, dass wir Heidenchristen nur als aufgepropfte Zweige Teilhaber der Gnade Gottes sind, haben sich sowohl die Katholische Kirche als auch die Zeugen Jehovas in den Irrwitz verrannt, das wahre Volk Gottes zu sein.
Wie zum Hohn der religiösen Juden erbauen sich denn auch die Zeugen Jehovas eine pharisäische Lehre, die die Hochnäsigkeit der ursprünglichen religiösen Elite der Juden noch übertrifft. Die Gnade des Sohnes des Menschen wird bei ihnen als Nebenweg in die Lehre eingebaut, damit Wahrheitssuchende überhaupt auf die Irrlehre der WTG hereinfallen können. Ansonsten ist Jehovas Zeugen Jesus Christus ziemlich egal.
Ein Höhepunkt der Unverschämtheit des treuen und verständigen Sklaven (Leitende Körperschaft der Wachtturmgesellschaft) ist die Darstellung der Maria als Keltin. Wie um den letzten jüdischen Funken aus der Religion zu vertreiben, werden die heroischen Figurendarstellungen mit arischen Gesichtszügen ausgestattet. Dies trifft auch auf die Jesus-Darstellungen in den Wachtturm-Publikationen zu. Allein die darin dargestellten Juden haben immer etwas verschroben Jüdisches an sich, wie man es aus den "guten" alten deutschen Darstellungen kennt.
Mit der Darstellung biblischer Geschichten durch arische Figuren verfolgt der Wachtturm zwei Ziele. Einerseits untermauert er den in seiner Lehre enthaltenen antisemitischen Anteil (Zeugen Jehovas sind das Volk Gottes), andererseits führt er über diese klammheimliche Schiene eine Affinität zum heidnischen Kultwesen ein. Während bisher "nur" Dämonen in den Bildern der Wachtturm-Zeitschriften ihr Unwesen trieben, gesellen sich nun zu ihnen auch die den Heidenreligionen zugehörigen Elemente wie zum Beispiel der Antisemitismus.
So wie die Katholische Kirche die Menschen von Jesus fernhält, so zieht die Wachtturm-Religion die Menschen in einen Sog, der in unserer modernen Welt-Gesellschaft gut vorbereitet erscheint. Evolutionsreligion, Heidenkult und Bibelveränderungen sind die Bestandteile der Strategie, mit der Jesus als Gott und Herr entthront werden soll. Es sind die Jesus-Normalisierer, die weltweit zusammenarbeiten, um eine Christen-freie neue Welt zu erbauen. Sie weben an der neuen Welteinheitsreligion.
Mit der Einreihung der Wachtturmgesellschaft in den Reigen der Jesus-Normalisierer und nun auch in die Riegen der Heidenkult-Entdecker beginnt eine Phase, in der das Spiel noch ganz gut durchschaubar ist. Noch ist das Internet frei und das schmutzige Spiel der Religionen-Manipulierer wird hier und da angeprangert. Doch werden diese Möglichkeiten immer weiter begrenzt werden, denn die Herrschenden haben ein großes Interesse daran, Christus als den Erlösergott aus den Herzen und Hirnen der Menschen zu verbannen.
So verfolgt die Wachtturmgesellschaft mit der Entdeckung ihrer heidenkultischen Ader die Zielsetzung der wahren antichristlichen Religion, deren irdische Heimat der Vatikan ist. Alles wird sich in Rom vereinigen und auch der treue und verständige Sklave wird sich dort neben vielen anderen seinen Lohn abholen. Das Ziel aller Religionen dieser Welt ist die Beseitigung Jesu als Zentrum und Gott. Rom vereinigt alle diese Religionen unter sich.
Der Sinn der Aktion ist die Darstellung des Antichristen. Solange die christliche Mehrheit glaubt, Jesus sei der Sohn Gottes oder sogar Gott selbst, kann der Antichrist mit seiner Schmalhans-Wundertüte keinen wirklichen Auftritt in der Welt vollführen. Erst muss der Menschheit der Glaube an Jesus als menschgewordener Schöpfer genommen werden, damit der Antichrist sich als normalisierter Jesus präsentieren kann. Wenn der Mainstream sagt, dass Jesus nur Mensch war, wird die Basis für das Auftreten des Antichristen in der Welt bereitet sein.
Aus diesem Grund haben die Religionen dieser Welt (auch die Okkultisten sind eine Religion) das große Ziel vor Augen, Jesus auf einen Menschen zu normalisieren. Deshalb ist es für Zeugen Jehovas eine wichtige Information, dass sie nicht mehr sind als der angestrebte Meinstream und dass der Wachtturm leise und klammheimlich damit beginnt, keltische Heldenfiguren aus den Handelnden der Bibel zu formen.
An diesem Punkt sollten die Zeugen Jehovas erkennen, dass sie nach Strich und Faden von der Wachtturmgesellschaft betrogen werden. Sie werden verdingt, zu ihrer Errettung die Botschaft zu verteilen, die der treue und verständige Sklave immer weiter in die heidnischen Bereiche führen wird. Zeugen Jehovas sind blind gemacht für die Realität und machen sich so zu Werkzeugen der Okkultisten und der Jesus-Normalisierer.
Ungeheuer viele Faktoren zeigen auf das Erscheinen des Antichristen. Die Reichsten der Reichen dieser Welt haben sich die "Ehre" gegeben, sich über alle menschliche Vorstellungskraft hinweg als Sozialhilfeempfänger zu etablieren und allen Armen dieser Welt auch noch diese Rolle zu stehlen. Damit bereiten sie der Eine-Welt-Regierung den Weg. Parallel dazu wird Jesus in allen Medien konsequent bekämpft oder durch den werksgerechten Katholizismus verdrängt. Mit Obama haben wir schon heute einen Vorausblick auf die generelle Möglichkeit, einen Weltführer zu installieren. Im Fernsehen konnte man tatsächlich sehen, wie Passanten sich dazu breitschlagen ließen, eine lebensgroße Pappfigur Obamas persönlich anzusprechen und ihm alles Gute zu wünschen.
Zeugen Jehovas! Ihr baut an der Vorbereitung des Antichristen fleißig mit, ohne es zu wissen. Ihr seid verpflichtet, nur das zu lesen und zu sehen, was der Wachtturm euch anbietet. Ihr seid künstlich blind gemacht worden unter Missbrauch des Wortes Gottes. Doch das Wort Gottes, Jesus Christus, wird bei seiner Wiederkehr allen Menschen die Augen öffnen. Seht zu, dass ihr dann nicht eine schlimme Überraschung erlebt!
Entdeckt Jesus Christus! Er ist die Hand, die uns Gott gereicht hat. Warum sollte uns Gott nur eine Ersatzhand reichen, so wie es in dieser Welt allenthalben der Fall ist? Nein! Gott hat uns tatsächlich seine echte Hand gereicht und diese Hand Gottes heißt Jesus Christus. Jesus ist Gott. Er ist Gott, Mensch geworden und für uns in den Tod gegangen, den eigentlich wir hätten erleiden müssen. Gott hat sich selbst uns als Wegbereiter und Vermittler des Lebens dargestellt und verdient es nicht, dass wir ihm nicht glauben.
Jeder Weg zu Gott, den wir uns selbst zusammenbasteln, muss scheitern. Jesus ist der Weg und nur er. Allein sein Name ist uns gegeben, damit wir in ihm gerettet werden.