Zeugen Jehovas
oder wie man durch Betrug Kirche wird

Netzwerk Sektenausstieg e.V. behauptet unter der Überschrift "Verwirrung um die Zahl der Zeugen Jehovas in Deutschland", dass die Annahme falsch sei, es gebe in Deutschland mehr als ungefähr 400 Zeugen Jehovas.

Link: Verwirrung um die Zahl der Zeugen Jehovas in Deutschland

Wenn diese Behauptung unrichtig wäre, hätte die Wachtturm-Gesellschaft schon lange durch eine Art modernen Beispielprozess ein Exempel gegen das Netzwerk Sektenausstieg e.V. statuiert. Doch der Brooklyner Führungskader und sein deutscher Ableger hüllen sich in Schweigen. Das legt nahe, dass es tatsächlich nur an die 400 Zeugen Jehovas in Deutschland gibt, die den Namen durch Mitgliedschaft in den Vereinen verdienen. Der gesamte Rest dieser nach Bedarf kalkulierbaren Gruppe ist eine willkürlich beeinflussbare Zahl von betrogenen Menschen.

Eine der rechtlichen Voraussetzungen für die Verleihung der Körperschaftsrechte ist unter anderem, dass die Anzahl der Mitglieder der beantragenden Institution mindestens ein Tausendstel der Gesamtbevölkerung ausmacht. Jehovas Zeugen müssen angegeben haben, diese Voraussetzung zu erfüllen. Doch existieren in Deutschland nur ungefähr an die 400 Zeugen Jehovas. Alle anderen, in welchem Grad oder Rang sie sich auch befinden (Interessierte/r, Pionier/in, Getaufte/r) sind weder Mitglied in der Wachtturm-Gesellschaft, noch werden sie für die öffentliche Hand verbindlich oder nachvollziehbar dokumentiert, also in einer Weise, die mehr Kontrolle erlaubt als Stichproben oder grobes Schätzen. Die Gruppe der Zeugen Jehovas besteht sowohl rechtlich als auch praktisch gesehen aus einer ungefähr 400 Mann starken Truppe, die auf freimaurerische Art organisiert ist, daneben nur aus einer Inszenierung einer Religion mithilfe einer nicht vom Staat kontrollierten Anzahl von Personen.

Die Anzahl der rechtlich nicht erfassten "Religionsangehörigen" ist vonseiten der Wachtturm-Gesellschaft freihändig manipulierbar, denn diese Anzahl wird, wenn überhaupt, nur intern belegt, nicht jedoch durch Unterlagen, wie sie zum Beispiel aus einer Vereinsmitgliedschaft resultieren würden. Wer außer den ungefähr 400 Zeugen Jehovas, welche Vereinsmitglieder sind, kann die Anzahl der Zeugen Jehovas in Deutschland festlegen? Niemand. Es gibt kein amtliches Register, keine rechtlich verwertbaren Nachweise, keinen verwaltungstechnischen Vorgang, sondern nur Behauptungen der Wachtturm-Gesellschaft. Diese ist es gewöhnt, die Behauptungen in ihren Publikationen nicht allzu nahe an die real exitierenden Tatsachen heranzuführen, wie auf diesen Seiten vielfach nachgewiesen, und sie ist es gewöhnt, mit dieser Technik bei vielen Menschen auf Vertrauen zu stoßen.

Der deutsche Staat gehört zu der Gruppe der Betrogenen

Nachdem die Wachtturm-Religion, die anderen Götzendienst vorwirft, selber aber ein Zwei-Götter-System betreibt, über viele Jahrzehnte die Praxis des offenen und halboffenen Betruges zur Perfektion gebracht hat, wagt sie sich an die Aufgabe, nicht nur einzelne Menschen, sondern ganze Staaten erfolgreich zu belügen. Eine in Deutschland gerade mal um die 400 Mann starke Gruppierung schafft es tatsächlich, eine Religionsgemeinschaft zu behaupten und in den Status einer Kirche zu überführen, die über keine tatsächliche, rechtlich nachvollziehbare Substanz verfügt. Es gibt zwar über den Kern der echten Mitglieder hinaus eine gewisse Anzahl von Menschen, die sich als Zeugen Jehovas fühlen, doch sind deren Verwurzelungen in der Wachtturm-Gesellschaft nur geistiger Natur und entbehren jede verwaltungstechnische Grundlage, wie sie in Institutionen mit gleichem Anspruch zu finden ist.

Wenn ein Zeuge Jehovas zum Einwohnermeldeamt geht, um seinen Austritt aus der Wachtturm-Gesellschaft amtlich zu machen und damit den Fakt der Trennung von ihr zu dokumentieren, kann er gleich wieder nach Hause gehen, denn in Deutschland hat kein einziges Einwohnermeldeamt den Einblick oder den Einfluss auf die tatsächlichen mitgliedertechnischen Daten der Zeugen Jehovas, wie es im Falle der Kirchen alltägliche Verwaltungspraxis ist. Der deutsche Staat muss der Wachtturm-Gesellschaft die vorgegebenen Zahlen glauben und darauf vertrauen, dass die Wachtturm-Gesellschaft nicht lügt. Während schon aus Gründen der Gerechtigkeit und der Gleichbehandlung aller Beteiligten jeder Mensch in Deutschland seine finanziellen Angaben auf Anfrage belegen können muss, glaubt der deutsche Staat den Aussagen der Wachtturm-Gesellschaft blind und verzichtet auf eine systematische Mitarbeit bei der Verwaltung der Angehörigen dieser sehr speziellen Religion.

Ein Staat, in dem es möglich ist, mit einer amtlich nicht näher nachweisbaren Anzahl von Gläubigen den Kirchenstatus für eine nur durch interne Zahlenwerke vorgegebene Menge von Menschen zu erreichen, kann und will auch nicht vor Auswirkungen schützen, die durch private und willkürliche Manipulationen im Finanzsektor verursacht werden. Ein Staat, der auf die verwaltungsfeste Beteiligung an von ihm anerkannten Institutionen verzichtet, öffnet nicht nur Konzernen und ähnlichen Machtstrukturen Tor und Tür zum Betrug, sondern er handelt zutiefst verantwortungslos. Er schafft Raum für Sonderrechte und Vergünstigungen einzelner Hintergrundgruppen.

Die unterschiedlichen Intentionen

Der einzelne gläubige Zeuge Jehovas argumentiert bezüglich seiner De-facto-Nichtmitgliedschaft bei den Zeugen Jehovas damit, dass für ihn allein die geistige Zugehörigkeit zu dieser Religionsgemeinschaft zählt. Dieses Argument ist auch nicht von der Hand zu weisen. Genau auf diese Weise fühlt sich der Christ dem Leib Christi zugehörig, ohne jemals eine Mitgiedschaft beantragt oder eine Bescheinigung über seine Beteiligung am Leib Christi erhalten zu haben. Der relevante Unterschied ist nicht die jeweilige geistige/geistliche Verbindung und das damit verbundene Zugehörigkeitsgefühl, sondern die Tatsache, dass eine solche den inneren Menschen betreffende Angelegenheit niemals dazu geeignet sein kann, eine staatlich anerkannte Institution zu bilden. Der Leib Christi war nie Gegenstand körperschaftsrechtlicher Überlegungen und er wird es auch nie sein. Ebenso kann ein passionierter Nichtraucher niemals wegen seiner innerlich verspürten Zugehörigkeit zu der Gruppe der Nichtraucher beantragen, diese zu einer staatsrechtlich anerkannten Institution erheben lassen. Das innerlich bedeutungsvolle Gefühl des Dazugehörens kann niemals die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts bewirken. Ausschließlich eine gesellschaftlich sanktionierte und rechtlich einwandfrei nachvollziehbare Organisationsform kann die Anerkennung als eine solche Körperschaft begründen. Diese gesellschaftlich sanktionierte und rechtlich einwandfrei nachvollziehbare Organisationsform liegt bei den Zeugen Jehovas nicht vor, denn ihre Gemeinschaft besteht in Wahrheit nur aus einigen wenigen (dem Einzel-Zeugen unbekannten) Hintergrundmännern als Vollmitglieder und einem nicht näher belegten Pulk von leichtgläubigen Menschen.

Die aus diesen Fakten resultierende Konsequenz lautet: Ein Autoliebhaber, der sich aus Pappe einen PKW klebt, wird diesen PKW niemals als Fahrzeug anmelden können. Er wird keine TÜV-Plakette erhalten, kein Nummernschild und keinen Kfz-Brief. Die Wachtturm-Gesellschaft hat dank des deutschen "Rechtssystems" für ihr Religionsvehikel genau dies geschafft.


Kommentare
01
Wer in unserem Staat, von den staatlichen Institutionen wie Rentenversicherung - Arge - oder sonstigen sozialen Einrichtungen finanzielle Unterstützung oder sonstiges benötigt, muss sich inkl. der "Unterwäsche" entblättern, um (und ich betone hier - berechtigte) soziale finanzielle Unterstützung zu erhalten. Jeder Aspekt wird vor der Genehmigung solcher Leistungen bis ins Kleinste überprüft, auch behördenübergreifend. Ferner sind Gutachten über Gutachten verordnet. Im Falle fehlender oder nicht in die staatlichen Reglementarien passende Informationen wird der Anspruch gekürzt oder verweigert. Sehen wir uns alleine die Situation mancher Väter, die, sofern es sich um ungerechtfertigte Schickane seitens der Jugendämter handelt, an. Hier schaffen es die Behörden, übergreifend, alle Register zu ziehen, um dem vermeintlichen Gesetz Geltung zu verschaffen. Größtenteils bis zum finanziellen Ruin. Es gibt bekannterweise tausende belegte Fälle. Ich betone: Es geht hier nur um die, welche ihrer korrekten Verpflichtung nachkommen und trotzdem schickaniert werden.

Dass man bei den unfairen Unterhaltsverweigerern die Rechte des Kindes durchsetzt, versteht sich von selbst. Die Beispiele der Durchsetzung der Gesetze lässt sich beliebig auf andere Behörden etc. umlegen: Finanz-Behörden und dergleichen. Oder: Ein finziell angeschlagenes Unternehmen braucht staatliche Hilfe: Wer davon betroffen ist, weiß um den Eiertanz, der dann beginnt.

Im Falle der WTG mit ihrem KdöR-Wunschzettel scheint dies für unseren Staat nicht notwendig zu sein. Da läuft der Wunschzettel wie in einer Rutschbahn ungebremst durch. Betroffene Aussteiger-Opfer werden nicht gehört und/oder berücksichtigt. Ihre Historie in der Sekte wird ausgeblendet. Man stelle sich so eine Vorgehensweise im Rahmen eines Gerichtsprozesses vor, bei Opfer/Geschädigten.

Tja, die Urschlange machts scheinbar möglich. Na dann gute Nacht!

Conorr [27.10.2010]
02
Da sieht man mal wieder, wie leicht man aus ... Bonbons machen kann.

Namenlos [27.10.2010]
03
"Zitat aus einem Artikel von Michael Robert Schlittenbauer: Da die Registergerichte und deren eingetragene Vereine öffentlich zugänglich sind, rate ich jedem, in seiner Stadt beim Amtsgericht - Registergericht Einblick in die Unterlagen des Vereines der Zeugen Jehovas zu nehmen. Hier werdet Ihr bestätigt bekommen, dass jede Versammlung mit nur 7-12 Mitgliedern eingetragen ist. Dies bedeutet nur 7-12 Personen sind tatsächlich Mitglieder des Vereines. Lasst Euch auch gleich vom Registergericht eine Bescheinigung über die Zahl der eingetragenen Mitglieder geben und gebt diese Zahl an die Presse, damit die Öffentlichkeit endlich einmal erfährt, wie hier mit Mitgliedern manipuliert wird, die gar keine Mitglieder sind.

Wir sammeln all diese Zahlen und werden sie auch dem Innenministerium wie dem Justizministerium zur Verfügung stellen. Eigentlich hätten die Behörden bei einer Abfrage aller Registergerichte sehr schnell erfahren, dass nur ein Bruchteil tatsächlich Mitglied bei den ZJ ist. Für das Verfahren vor dem BVG in Karlsruhe kann diese Information noch von entscheidender Bedeutung sein. Wichtig ist auch, ob die Personen, die jetzt nachträglich schnell zu Mitgliedern gemacht werden sollen auch beim Registergericht als Mitglieder gemeldet werden und ob diese auch die Rechte einer vollen Mitgliedschaft erhalten."

Möglicherweise ist dieses Problem schon behoben worden, indem der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts von den Zeugen Jehovas erreicht worden ist. Dennoch bleibt ein übler Beigeschmack, denn die Mitgliederzahlen der Zeugen Jehovas werden höchstwahrscheinlich noch immer völlig selbstständig von den Wachtturm-Hintergrundmännern verwaltet. Für mich ist die Frage interessant, inwiefern diese verwaltungstechnische Angelegenheit vom Staat kontrolliert wird. Hat darüber jemand Erkenntnisse?

Rüdiger [27.10.2010]

PS: Hier eine weitere Parallele zwischen Jehovaismus und Islam: "Deshalb können sie (eine Vielzahl von Vereinen [RH]) zwar mit einem gewissen Recht in Anspruch nehmen, für alle Muslime offen und für die Wahrnehmung ihrer religiösen Interessen da zu sein. Zugleich aber haben die Moscheevereine, da für die Teilnahme an dem in der Moschee zu verrichtenden Freitagsgebet die Vereinszugehörigkeit keine Relevanz hat, i. d. R. nur sehr begrenzte Mitgliederzahlen."

Hier sehen wir das selbe Problem. Die große Masse wird nicht registriert und nicht als Mitglieder geführt. - Sind diese muslimischen Vereine schon als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt? Wenn nicht, sollten sie dem Staat einmal auf die Finger klopfen, denn die Zeugen Jehovas haben diese Tür schon aufgebrochen.

Deutsche Gerichte argumentieren gegenüber dem Islam genau mit dem auch hier angesprochenen Argument: "... fehlt ihnen, wie gerichtlich festgestellt wurde, die wesentliche Eigenschaft, ein Zusammenschluss natürlicher Personen mit einer klaren Regelung über deren Mitgliedschaft [zu sein] ..."

Wir haben also zwei Religionen mit dem selben Problem und einen Staat, der die eine nicht rechtlich absegnet (Islam) und die andere doch (Zeugen Jehovas). Die Begründung der Ablehnung des islamischen Antrags liegt genau in dem Problemkreis, wie er für die Zeugen Jehovas auch zutrifft. Doch hat dies keine Gleichbehandlung zur Folge.

Wenn die deutsche Rechtsprechung Zeugen Jehovas und Islam gleich behandelt hätte, könnte man die zitierte Seite auch lesen, indem man für den Islam die Wachtturm-Religion einsetzt. Es besteht faktisch kein Unterschied in deren Rechtsbegehren und der Begründung der Ablehnung der selben.
04
Ich denke es ist eher eine Steuerfrage. Früher nannten die sich ja Verkaufs AG oder so ähnlich. Dann sind sie auf Verein gewechselt. Vereine dürfen aber keine Gewinne machen - bzw. nur kleine für das Vereinsleben. Als Kirche können sie steuerfrei grosse Gewinne machen. Der finanzielle Bereich ist erheblich wichtiger als wir denken.

Teetrinker [30.11.2010]
05
Zitat: "Alle anderen, in welchem Grad oder Rang sie sich auch befinden (Interessierte/r, Pionier/in, Getaufte/r) sind weder Mitglied in der Wachtturm-Gesellschaft ..."

Diese Getauften sind eigentlich nur Besucher bzw. Gasthörer, wenn sie sich versammeln.

Michael Bruder [30.01.2011]
06
Als Gasthörer oder Besucher zählen sie nur ideell zur Wachtturm-Gesellschaft (wie Fans zur Fan-Gemeinde oder wie Sympathisanten) und dürfen weder religiös noch weltlich als Mitglieder der Wachtturm-Gesellschaft geführt werden. Von daher ist die Maßgabe eines bestimmten Mindest-Bevölkerungsanteils zur Verleihung der Körperschaftsrechte nicht erfüllt. Es ist erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit die Wachtturm-Gesellschaft den Staat anlügt und der sich von ihr anlügen lässt. Man kann richtig Angst kriegen vor einem Staat, der sich so an der Nase herumführen lässt.

Rüdiger [30.01.2011]
07
Hallo,

was die Mitglieder bei JZ betrifft, sind es, solange eine (Orts-)Versammlung derselben im Rahmen eines e. V. im Vereinsregister eingetragen ist, immer nur die mindestens rechtlich vorgeschrieben notwendige Anzahl von 7 Personen.

Es war bis Anfang der 90er Jahre üblich, dass alle Ältesten und Dienstamtgehilfen einer Versammlung zum Verein zählten und damit registrierte Vereinsmitglieder waren. Das wurde dann durch die WT-Gesellschaft geändert, indem man die Dienstamtgehilfen als registrierte Mitglieder "rauskickte" (sie mussten ihren Austritt schriftlich erklären), darüber hinaus auch alle Ältesten, die über die notwendige Anzahl von 7 hinausgingen.

Genau genommen brauchen wir also nur hochzurechnen. Wenn wir in Deutschland von rund 2000 Versammlungen (es sind weniger) ausgehen und diese mit 7 (der Mindestmitgliederzahl für die Gründung eines Vereins) multiplizieren, kommen wir auf maximal 14.000 Mitglieder. Da jetzt aber in den meisten Bundesländern Jehovas Zeugen als religiöse Körperschaft des öffentlichen Rechts angerkannt sind, wurden die meisten Vereine der JZ aufgelöst und damit sind auch keine (gemeldeten) Mitglieder mehr vorhanden.

Das hat zur Folge, dass es jetzt so gut wie kaum noch Mitglieder gibt, da die meisten nirgendwo eine Kircheneintrittserklärung abgegeben haben. Allerdings sind alle Zeugen Jehovas bei der WT-Gesellschaft namentlich (mit persönlichen Daten) registriert. Vielleicht beruft man sich bei der Angabe von Mitgliederzahlen auf diese Daten.

Formell, im Sinne eines Kircheneintritts, gibt es diese Mitglieder allerdings nicht. Jeder Verkündiger der guten Botschaft, also jeder ZJ unterschreibt eine sogenannte Verkündigerkarte, die der WT-Gesellschaft die Möglichkeit einräumt, entsprechende Daten des betreffenden Verkündigers zu speichern.

Diese Speicherung der Daten wird allerdings nur zum Zwecke der Dokumentation des erfolgten Predigtdienstes verwendet und zu nichts anderem. (So jedenfalls legt es die WT-Gesellschaft dar.) In der Praxis sieht das dann wohl eher anders aus. So werden auch personenbezogene Daten von JZ gespeichert, die vor einem Rechtskomitee (der Gerichtsbarkeit vor Ort der JZ einer Versammlung) standen, gespeichert und sind bei Bedarf wieder abrufbar.

Es ist davon auszugehen, dass viel mehr Daten über den einzelnen erfasst sind, als wir ahnen können. Aber all das hat mit einer formellen Mitgliedererfassung im Sinne der Körperschaft des öffentlichen Rechts nichts zu tun.

Eine Krankenkasse ist auch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und basiert auf gemeldete und zahlende Mitglieder. Ohne diese könnte sie gar nicht existieren. Ein derartiges Erfassungssystem zum Zwecke der Registrierung von "Kirchenmitgliedern" gibt es bei JZ nicht. Deshalb kann auch keiner austreten, weil er amtlich als Mitglied "dieser Kirche" nicht erfasst ist. Bei weiteren Fragen gerne melden.

Diese Seite ist sehr wertvoll. Ich kann sie leider nicht finanziell unterstützen, aber ich hoffe, dass sich jemand findet, der sie unterstützt. Alles Gute.

Harald, eheml. JZ und Ä. [28.02.2011]
08
Hallo Harald,

danke für die Info und das Lob. Das freut mich sehr.

Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie schwer es ist, die Verdachtsmomente gegen die Wachtturm-Gesellschaft zu prüfen und nach der Prüfung gelten zu lassen, denn die Gewissenfrage pocht immer weiter. Der Anspruch der WTG wiegt schwer und ich schätze, dass das einen ein Leben lang verfolgen kann. Umso wichtiger sind klar erkennbare Zusammenhänge, deutlich und realitätsgetreu dargestellte Informationen, die die Wachtturm-Tatsachen beim Namen nennen.

Ohne Jesus hätte ich das nie hingekriegt. Es ist für mich in der Rückschau immer wieder erstaunlich, wie seine Führung immer wieder Knackpunkte hervorbrachte, von denen ich nur träumen konnte. Ich glaube, dass der Kampf zwischen Wahrheit und Lüge ein geistlicher Kampf ist. Und das Schöne ist: Wer Jesus hat, hat schon den Sieg.

Rüdiger [28.02.2011]
09
Hallo!

Zu Haralds Kommentar:

Wer hat jetzt eigentlich die Körperschaftrechte bekommen? Die ZJ oder die WTG? Wenn ersteres zutrifft, haben sich die ZJ nicht von der WTG getrennt? Dann wären ja die ZJ eigenständig. Oder irre ich mich?

Wenn die "Kirche" der Zeugen Jehovas keine Mitglieder hat, wären die Rechtskommitees ja überflüssig. Über wen wollen sie dann noch "richten"?

Dr. Tod [01.12.2011]
10
Nach allen rechtlichen Maßstäben muss es wohl irgend eine rechtliche Instanz geben, die die Körperschaftsrechte verliehen bekommen hat. Fragt sich nur, was für eine Instanz das ist. Entweder ist es eine rechtlich greifbare Gruppe, die dann allerdings nur wenige Hundert Mitglieder hat, oder es ist eine ideelle, also vorgestellte Gruppe, die dann allerdings überhaupt gar keine offiziellen Mitglieder hat, sondern sich nur auf eine glaubhaft gemachte Anzahl von Anhängern stützen kann. Jeder Würstchenverkäufer wird registriert und kontrolliert. Jehovas Zeugen jedoch drehen das Recht auf links. Genau wie sie es in ihrer theologischen Anti-Auslegung gewohnt sind. Der Staat glaubt einfach, dass es so sei, wie die Zeugen Jehovas es sagen.

Rüdiger [01.12.2011]
11
Wie die Wachtturm-Gesellschaft mit der Zählung ihrer "Mitglieder" verfährt, sieht man an der Mitteilung des 'berühmten RoFrisch':

Zitat aus dem Absatz "2001: Zeit des Umbruchs": "Dieser ›offene Brief‹ wurde übrigens sehr unterschiedlich interpretiert. Während einzelne Zeugen Jehovas daraus schlossen, durch ein solches Schreiben hätte ich ›die Gemeinschaft verlassen‹ und sei daher wie ein Ausgeschlossener zu behandeln (also zu ignorieren), folgten andere Zeugen meiner Argumentation, dass ich nicht als Zeuge Jehovas auftrete und daher auch ein Ausschluss nicht erfolgen müsse. Soviel ich weiss, wurde ich nie ausgeschlossen. (Nachtrag: Ein Schreiben vom Februar 2009 an die WTG zwecks Bestätigung der Beendigung der Mitgliedschaft blieb bisher unbeantwortet.)"

Selbst Zeugen Jehovas, die sich förmlich abmelden, werden als angebliche Mitglieder weitergeführt. Wenn auch nicht formell korrekt, also noch nicht einmal als legale Karteileichen, so doch als den angeblichen Jehovas-Zeugen-Bestand erweiternde Nummern. Die Wachtturm-Gesellschaft produziert also nicht nur mit Vergnügen Abtrünnige, sondern sie praktiziert die bewusste Lüge über die Anzahl der Verkündigerzahlen.

Genau wie die den Kirchen gleichgestellte Körperschaft der Zeugen Jehovas gegen das klare Wort Jesu "niemand kann sie aus meiner Hand reißen" mit diabolischer Lust Abtrünnige produziert und so der ganzen Welt demonstriert, wie man das Wort Jesu unterläuft und als Lüge darstellt, so verstößt die Wachtturm-Gesellschaft mit Bedacht gegen geltendes Recht, indem sie in kleinen Dingen die Untreue übt und Zeugen Jehovas ungenau bzw. extra falsch einstuft.

Die Wachtturm-Gesellschaft demonstriert das Lügenhafte schon in kleinsten Selbstverständlichkeiten. Sie benimmt sich wie ein Autofahrer, der gewollt die Vorschriften missachtet (antichristliche Auslegung der Bibel) und auf dem Straßenverkehrsamt einen selbst gemalten Fahrzeugbrief vorlegt (geschönte Verkündigerzahlen). Und die staatlichen und gerichtlichen Instanzen glauben ihr!

Dieser Betrug auf allen Ebenen entspricht ganz dem Naturell der Wachtturm-Gesellschaft: Sie überdeckt die Bibel mit Jehova-Lügen, degradiert Jesus und betrügt ihrem Charakter entsprechend auch den Staat, wo er sich betrügen lässt.

Rüdiger [12.02.2012]
12
Zitat: "Hier werdet Ihr bestätigt bekommen, dass jede Versammlung mit nur 7-12 Mitgliedern eingetragen ist. Dies bedeutet nur 7-12 Personen sind tatsächlich Mitglieder des Vereines."

Das war mir soweit bekannt. Aber dass es nur 300 oder 400 Vereinsmitglieder in Deutschland gibt ist mir neu. Sind das 2 verschiedene Paar Schuhe, Vereinsmitglied der Versammlung und Vereinsmitglied der "Zeugen Jehovas" (oder doch "Wachtturm-Gesellschaft"?? Das heißt wenn einer in der Versammlung zu den 7-12 Mitgliedern gehört, ist er rein rechtlich gesehen noch kein "Zeuge Jehovas"?

Wie war es möglich das Gesetz zu umgehen dass der Körperschaftsstatus anerkannt wurde? Laufen Klagen dagegen?

Könnten ZJ den Status als Körperschaft ("Kirche"??) verlieren wenn man nachweisen kann dass sie sich weigern Bibeln zu verbreiten? Z.B. wollte ich über meinen Bruder eine "Kingdom-Interlinear-Translation" bestellen (eine einigermaßen akzeptable Bibelübersetzung). Er sagte mir nur, ich solle doch zur Versammlung gehen und dort bestellen, er wolle meine "verdrehten Ansichten" nicht noch durch das Besorgen dieser Bibel unterstützen ...

Manuel [09.04.2012]
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Wenn es pro Königreichssaal-Belegung (Versammlung) nur so wenige eingetragene Vereinsmitglieder gibt, dann braucht man das ja nur auf Deutschland hochzurechnen und kommt dann auf eine Anzahl, die weit unter dem liegt, die zu einer Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts berechtigen würde. Der normale Zeuge Jehovas ist nur freies Verteiler-Personal. Die Wachtturm-Gesellschaft definiert die Zeugen Jehovas tatsächlich als solches freies Vertriebspersonal, das nur in seltenen Ausnahmen eine Vergütung erhält. Leider kann ich diese Aussage nicht belegen. Ich habe sie so im Internet gelesen. Es ging um das Recht auf Altersbezüge bestimmter "freier" Mitarbeiter. Im Zuge der Einlassung der Wachtturm-Gesellschaft wurde darauf abgehoben, dass das Vertriebssystem größtenteils eben aus diesen freien Mitarbeitern ohne Bezahlung besteht.

Der normale Zeuge Jehovas, der keine Bezüge erhält, ist somit reines Vertriebspersonal auf Basis einer freiberuflichen Tätigkeit, die allerdings auch wiederum nicht als solche erfasst wird, weil weithin bekannt ist, dass diese normalen, also nicht als Mitglieder bewerteten Jehovas Zeugen damit kein Geld verdienen. Die Bindung an die Wachtturm-Gesellschaft ist rein fiktiv, also eingebildet, denn sie können noch nicht einmal rechtlich wirksam austreten! Wenn sie eine Bestätigung haben wollen, dass sie ausgetreten sind, erhalten solche Vertriebszeugen lediglich einen freundlichen Brief, sie seien niemals Mitglied gewesen.

Die eingetragenen Mitglieder sind natürlich alle Zeugen Jehovas, denn das ist die Voraussetzung zur Mitgliedschaft (jedenfalls von außen betrachtet). Doch diejenigen, die nur ihre Berichtszettel abgeben müssen und sonst nichts erhalten als "geistige Speise zur rechten Zeit", sind rein auf fiktiver Basis mit der Wachtturm-Gesellschaft verbunden. Wenn also Harmagedon kommt, muss sich irgend jemand von den echten Mitgliedern an dich erinnern, damit du überlebst. Überspitzt ausgedrückt: Wenn Harmagedon nur ein weltweiter Umsturz ist, der von keinem Jehova "Gott" begleitet wird, bist du allein auf das Wohlwollen deiner Vertriebskollegen angewiesen, die Mitglieder sind, um nicht vernichtet zu werden. Gleichzeitig besteht natürlich die Gefahr, dass sich Leute, die sich auskennen, einschleichen.

Diese Gefahren werden gebannt, indem die Wachtturm-Gesellschaft über ihre tatsächlichen Nichtmitglieder, also die normalen Zeugen Jehovas, akribisch buchführt. Man muss also in Harmagedon im Zweifelsfall auf die Bestätigung aus dem Zweigbüro warten, um zu verhindern, dass man vernichtet wird. Dann ist es sehr nützlich, wenn man keine Leistungslücken in seiner Akte hat.

Dies sind natürlich nur konsequent zuende gedachte Möglichkeiten, die sich aus dieser halbseidenen Situation in der Wachtturm-Gesellschaft ergeben. Fakt ist, dass die Wachtturm-Gesellschaft noch nicht einmal die rudimentärsten Voraussetzungen erfüllt, um überhaupt als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt zu werden. Das zeigt die Geschicklichkeit, mit der die Protagonisten der Zeugen Jehovas vorgegangen sind, um dem Staat dieses Zugeständnis aus dem Rücken zu leiern. Der Umgang mit Halbwahrheiten und Lügen wird übrigens nicht nur bei den Zeugen Jehovas in bestimmten Fällen gutgeheißen, sondern auch bei den Freimaurern und dem Islam.

Rüdiger [09.04.2012]

PS: Wer sich durch solche Unmöglichkeiten erfolgreich bis zu seinem Ziel hindurchschlängelt, wird mit Sicherheit keine Schwierigkeiten bekommen, wenn ihm dies oder jenes nachgewiesen wird. Man denke nur an die Gepflogenheit der Wachtturm-Gesellschaft, Kindesmissbrauch möglichst nicht anzuzeigen und lieber die Opfer mit Ausschluss zu bedrohen, wenn diese nicht Ruhe geben. Selbst das katholische Missbrauchssystem geht fairer mit den Opfern um als die Wachtturm-Gesellschaft. Die höchste Wahrscheinlichkeit einer Aberkennung des zugestandenen Status besteht in der Aufdeckung der Lügen, die überhaupt erst zur Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts geführt haben. Doch der deutsche Staat ist mit Sicherheit zu stolz zuzugeben, dass er nach Strich und Faden ver... wurde.
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Hallo ihr lieben Zeugen Jehovas Hetzer,
Hier gibt es keine Hetzer. Weder solche gegen Sekten, noch solche gegen die Christenheit, nämlich wie die Wachtturm-Gesellschaft, die seit Jahrzehnten in ihren Magazinen gegen die Christenheit hetzt. Auf dieser Seite geht es nur um Fakten. Die einzigen, die hetzen, sind Jehovas Zeugen, die hier und anderswo die Sau 'rauslassen. [RH]
ich frage mich wenn es nur 400 Zeugen Jehovas in Deutschland geben soll, wozu der große Aufwand und die Propaganda gegen diese Menschen?
Weil diese paar Menschen freimaurerisch organisiert allein in Deutschland 150000 Leichtgläubige von Jesus fernhalten. [RH]
Wenn ihr ein Problem mit der WTG habt schreibt doch ein Brief an die zuständigen stellen in Selters (Deutschland) oder NJ (USA). Allein in unsere Versammlung gibt es über 100 Zeugen Jehovas und zu unseren Kongress kommen allein nach Dortmund über 40.000 also irgendwie post die Zahl vorne und hinten nicht. Wenn ihr wollt das man eure Propagandaseite ernst nehmen soll, musst ihr wenigstens ein wenig versuchen glaubhaft rüber zu kommen, sonst wird das nichts mit eurer Bekehrung.
Hallo Peter, Du bist kein Zeuge Jehovas. Du bist nur freier Mitarbeiter der Wachtturm-Gesellschaft. Du bist weder Mitglied im Ortsverein, noch Mitglied in der Organisation. Du bist nur Hilfswilliger. Nicht eingetragener Hilfswilliger. Versuch' mal, Dich bei denen abzumelden. Sie werden Dir schreiben, dass Du in ihren Akten nicht als Mitglied geführt wirst. Mitglieder sind nur die eingetragenen Vereinsmitglieder, die Funktionäre in Eurer Partei. [RH]
Ansonsten wünsche ich euch Jehovas Segen und das auch ihr mal zu Erkanntnis gelangen dürft. Denn sowie es in Matthäus 12:24 steht seit ihr wie die Pharisäer die Jesus vorwarfen er würde durch Beelzebub die Dämonen austreiben . Zum weiteren Verständnis lest euch Matthäus 12:26 durch, das könnte auch helfen, ich kann euch aber nicht versprechen das ihr es versteht. Trotzdem Liebe Grüße von denn ach so Bösen Zeugen Jehovas, hinterfragt euch mal wirklich ob neben mir nur noch 399 ZJ in Deutschland es gibt, ach so ich habe meine Frau vergessen als neben mir und meiner anderen Hälfte dann nur noch 398 ZJ in Deutschland gibt. Schon lustig wenn die Kirchenlobby schon auf so einige armselige tricks zurückgreifen muss um vor den ZJ Angst zu schnüren.

Peter [23.01.2013]
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Hallo ...,

jeder Zeuge Jehovas ist durch seine Taufe ein Mitglied der Gemeinschaft. Das was ihr seit Jahrzenten kritisiert ist der Beweis, jeder Verkündiger hat eine Akte in der Versammlung die er jederzeit einsehen kann. Würden sie keine Mitglieder sein würden sie keine Akte haben. Diese Akte wird nach dem austretet oder Ausschluss nach Selters geschickt (Zweitbüro).
Genau damit wird Euch vorgegaukelt, Ihr wäret Mitglied. Aber Ihr werdet nur als Aushilfswillige geführt. Wenn Du einen unbezahlten Mitarbeiter hast, den Du nach Strich und Faden ausnutzen kannst und für den kein Cent ausgegeben wird und der sogar noch obendrein sich selbst seine Unterkunft baut und unterhält, dann fährst Du am sichersten, wenn Du ihm wenigstens über "seine Akte" das Gefühl gibst, dazu zu gehören. Doch der Status eines nicht eingetragenen aber getauften Zeugen Jehovas ist der eines freiwilligen, unbezahlten Mitarbeiters. Auf diese Weise ist Eure Herrin frei von jeglichen Verpflichtungen und kann mit Euch umgehen wie mit Halmapüppchen. Sie schieben Euch hin und her, wie es ihnen gefällt. Sie disponieren wie Despoten und wer nicht springt, wird ausgeschlossen. Es gibt außer dieser freiwilligen Mitarbeit keine Verbindung zur Wachtturm-Gesellschaft, wenn man nicht eingetragenes Mitglied ist. Nicht umsonst spricht der Wachtturm nur immer von der Möglichkeit zu überleben. Peter, Du kannst überleben, aber Dir wird nichts garantiert. Dein Status ist der eines Ahnungslosen, der auf Dauer nur bestimmte Informationen erhält. Mit Infos, die dazu gereichen, Dir eine Scheinwelt zu vermitteln, geizen sie nicht. Aber sie halten die Tatsachen zurück, die Dir die Augen öffnen könnten. [RH]
Falls ich austreten würde und irgendwann wieder ein ZJ werden möchte, wird diese Akte wieder von Selters angefordert und die Beweggründe des Ausschlusses oder Austretens begutachtet und bewertet ob der Brüder oder Schwester dieses fehlverhalten bereut. Alles andere ist Unfug was hier geschrieben wird.
Dann würdest Du nur wieder zurückkehren in den Status dessen, der sich von der Wachtturm-Gesellschaft einen vormachen lässt. [RH]
Es sind ganz normale simple Abläufe, natürlich arbeite ich ehrenamtlich für Gott "Jehova" oder wird ein Katholik oder ein Protestant dafür bezahlt das er in die Kirche geht?
Nur dass Ihr die einzigen seid, die nicht amtlich geführt werden. Wenn Du nur informell dabei sein darfst, dann bist Du weniger als ein Mitglied im Kleintierzüchterverein. Dort haben die Leute Rechte! Du hast nicht den Hauch eines Rechtes. [RH]
Wenn das stimmen würde mit den 400 ZJ würde den ZJ schon längst die Körperschaft aberkannt werden, da würde die Politik ganz vorne klagen und nicht zahlen wollen, denn kein Bundesland hat das Interesse die ZJ von Steuer zu befreien und selbst noch drauf zu legen.
Dieser Gedankengang ist nicht falsch. Du als unpolitischer Zeuge Jehovas traust der Politik aber viel zu! Woher nimmst Du die Vorstellung, man könne diesem Haufen vertrauen? Die kümmern sich einfach nicht darum. Die nehmen die Gerichtsurteile als Grundlage und pfeifen drauf, was Realität ist. Und die Gerichte sind von der Wachtturm-Gesellschaft gehörig hinters Licht geführt worden. Das ist - nebenbei bemerkt - in Deutschland ziemlich normal, dass die Gerichte nach den Dingen urteilen, die am lautesten und am frechsten vorgetragen werden. Die haben einfach richterlich entschieden, dass Ehemalige nicht anzuhören seien. Das ist so hohl, so kaputt, so hirnrissig und idiotisch, dass allein dieser Mist die deutsche Justiz auf Jahrhunderte blamieren würde, wenn sich nur die Menschen darum kümmern würden. Die deutsche Justiz und die deutsche Politik (mit einigen wenigen Ausnahmen) scheren sich einen feuchten Kehricht darum, was Fakt ist. Die denken während der Verhandlung an Sex, Drugs and Roch'n'Roll! Die wollen auch nur nach Hause und online das Eintreffen ihres Gehalts beobachten. Dass Du denen so viel zutraust, stimmt bedenklich. Wie kann sich ein gut erzogener Zeuge Jehovas auf die Politik verlassen? [RH]
Wir haben nicht die Lobby und den Einfluss wie die großen Kirchen es haben die in der Politik und in vielen Gremien mit sitzen und entscheiden. Zum Glück sitzen sie nicht im Gericht als Richter, denn dann würden sie ihre Sachen vertuschen (Kindesmissbrauch, Diskriminierung als Arbeitgeber anders gläubigen gegenüber Moslems, ZJ, Juden, den neuste Fall mit der vergewaltigten Frau, die ein Krankenhaus mit Steuergeldern finanziert wird und nur weil der ein Kirchlicher Träger mit sitzt, die frau nicht behandelt würde und das nach einer Vergewaltigung, mehr strafbar machen kann man sich nicht, das wird aber schon wieder unterm Teppich gekehrt und die Staatsanwaltschaft schweigt und ermittelt nicht wegen unterlassener Hilfestellung).
Die würden alles unter den Teppich kehren, wenn sie könnten. Und sie tun es. Nur was sie nicht verhindern können, dringt an die Öffentlichkeit. Genauso handelt die Wachtturm-Gesellschaft. Und das besonders da, wo keine Fragen gestellt werden. Nämlich bei Dir. Du wirst angelogen, dass sich die Balken biegen. Die Leute sind nicht schlechter als die Richter. Die Richter lassen sich nicht nur hinters Licht führen von der Wachtturm-Gesellschaft, sondern sie laden dazu geradezu ein. Weil sie Feierabend haben wollen und ihre Kohle vermehren. Mehr ist das nicht. Und Du verlässt Dich auf so etwas. [RH]
Wenn es nach der Kirche gehen würde, würden sie jede Konkurrenz ausloschen, das hat die Katholische Kirche auch mit den Protestanten versucht nur sind sie nicht durch gekommen, zuvor haben sie es Geschafft einige Bibelübersetzer zu verbrennen oder zu hängen, jegliches wissen oder Kritik an der Kirche hat zum Tode geführt. Was macht den die Kirche in Russland zurzeit vielleicht können sie mir das erklären?
In all diesen Punkten liegst Du absolut richtig. Aber! Glaubst Du, die wären mit Jesus verbunden? Nein, sage ich. Jemand der in Jesus ist, wie Jesus es beschreibt, lässt sich weder von den so genannten Obrigkeiten belügen, noch meint er, die Kirchen wären die Heimat des Leibes Christi. Sowohl die weltliche Version Kirche, als auch die weltliche Kanal-Gottes-Organisation sind nicht mit Jesus verbunden. Diese Verbindung gibt es nur von Mensch zu Jesus, nicht von Organisationen zu Jesus. Es gibt keine Organisation in dieser Welt, die mit Jesus verbunden sein kann. Es gibt nur Menschen, die mit Jesus verbunden sein können. Und die sind der Leib Christi. Von diesen gibt es überall welche. Sogar bei Euch. [RH]
Aber die Kirche wird das sicherlich dürfen, Hitler und seine Jungs haben sie auch gesegnet und die kleinen lässt man hängen. Nichts neues. Aber wenn erzähle ich das, sie sind über ihre Geschichte bestens informiert. Warum veröffentlichen sie nicht das was seit Jahrhunderten die Kirche an Krimineller Kraft von sich gibt?

Anonym (wahrscheinlich Peter) [24.01.2013]
Dann lies doch mal die Kritik an der Katholischen Kirche.

Eine Sache nebenbei: Du bist der erste Zeuge Jehovas, dem ich abkaufe, dass er es ehrlich meint. Mag sein, dass es so einen oder eine schon früher als Kommentator/in gab. Aber dann habe ich es nicht gesehen. Dir jedenfalls traue ich zu, Jesus ohne Organisationsbegleitung zu begegnen. Bitte denke daran! Jesus hat nie Organisationen aufgefordert: Kommt her zu mir alle! Nur immer Menschen! Das kannst auch Du für Dich in Anspruch nehmen. [RH]
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Also das ist ein Märchen, dass ein Zeuge Jehovas Einsicht in seine Akte bekommt. Ich wusste früher gar nicht, dass so genau Buch geführt wird. Als ich es dann langsam checkte, dass Aufzeichnungen über jeden geführt werden, da hat man mir die Einsicht in die eigene Akte verwehrt. Aber wahrscheinlich bist du, ich weiss nicht, wie du heisst, auch einer von den Sklaventreibern dieser Organisation. Ihr wisst ja, was euer Gott denkt, dann kann dieser Jehova nur eine gefühllose Maschine sein. Es kann aber auch sein, dass ihr gescheiter als Gott seid? Überhaupt diese selbstgerechten alten Männer in der leitenden Körperschaft, die keinerlei Qualifikation haben; und nur schwarz, weiss denken können. Dann unterwerft ihr euch auch noch diesen einfältigen, selbsternannten Spitzenaposteln, die vom Leben genauso viel Ahnung haben, als eine Nutte vom Beten. Ich möchte hier keine Prostituierten diskriminieren, denn diese Frauen finden oft leichter zu Jesus als ihr. Aber eines glaube mir, eine Junkie-Nutte, die es ernst meint, ist bei Jesus willkommen, eigentlich auch ihr, aber ihr versperrt den Weg zu Jesus. Ihr könnt es einfach nicht glauben, dass Jesus genauso viel Macht besitzt, wie Gott. Ist ja ganz klar, mit eurer gefälschten Bibel und eurer schwarz-weiss Auslegung. Ich muss mich da immer zurückhalten, weil sonst werde ich wieder von Rüdiger wegen meiner Ausdrucksweise verwarnt. Aber vieles garantiere ich dir Mr. Peter, dass diese Organisation, das heisst, der treue und verständige Sklave, ein selbsternannter Gott ist. Selbtsherrlich, selbstgerecht, unbarmherzig, wie Satan, der Herr dieser Organisation.

The-Duke [26.01.2013]
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Hast Du unsere Gemeindesatzung und Glaubensgrundlage mitgenommen (A5-Format)? Da kannst Du darin die Logik von der Handhabung mit dem Förderverein sehen.

Hinter dieser Logik steht der Zusammenhang der freien Gemeinden in Deutschland, wo viele grundsätzlich gegen jede organisatorische Handhabung sind - wobei einige Punkte ihrer Argumentation nicht schlecht sind, und diese habe ich berücksichtigt - und zugleich die rechtlich-finanzielle Problematik in einem überregelten Rechtsstaat, die völlig freie Formen erschwert.

Es ist z.B. heute nach den neuen Gesetzen für Kontobereinigung/Antigeld-wäsche nicht mehr rechtlich möglich, dass eine Gemeinde ohne irgendeine rechtlich faßbare Struktur ein Bankkonto durch eine Einzelperson/durch Einzelpersonen führen und zugleich die Mittel als gemeinnützig einstufen darf. Die Unterschreiber müssen die Kontosummen wie Privatkapital versteuern lassen, als ihr privates Einkommen (vieles geht also an den staatlichen Fiskus, was den Zweck der Gaben untergräbt). Früher wurde das freie Arrangement einfach aus Vertrauen der Kommunalbeamten geduldet, denn man hat ja Verständnis für Idealwesen und kann den Zweck einer Gruppe einschätzen. Aber das geht gesetzlich nicht mehr. Also wer heute als Gemeinde sich organisiert, muß sich diesen Realitäten stellen. Wir haben 1991 gleich von Anfang an, vor dieser neuen Gesetzesentwicklung, einen Trägerverein gebildet, nachdem wir die Satzung und Glaubensgrundlage ausgearbeitet haben.

Die Baden-Württ. Vereinsgesetze erlauben eine sehr große Freiheit. Die anfallende Arbeit für Vereine beschränkt sich auf wenige alljährliche Formsachen, deren Protokoll die Einhaltung/Erfüllung der selbsternannten Vereinszwecke nachweist und die weitere Gemeinnützigkeitsanerkennung vonseiten des FinAmts erbringt. Es wäre anders, wenn der Staat unsere Zweckbestimmung vorschreiben würde - dann bliebe nur der Untergund einem übrig. Aber nach demokratischem Verständnis stellt sich das Volk - in unserem Fall das kleine wiedergeborene Volk in der Umgebung - für seine Organisationen seine eigene Ziele auf. Diesbezüglich kann ich Dir eine sehr einleuchtende und interessante Begebenheit erzählen, als ich beim Registeramt die Ersteintragung durchführen ließ, aber das erzähle ich im Gespräch bestens, geht lebendiger!

Danke nochmals für den Link zu den Mtigliedschaftszahlen der ZJs. Der Artikel scheint KdöR- mit e.V.-Richtlinien zu verwechseln. Laut Grundgesetz muß eine Religionsgemeinschaft gemäß ihrer Zahl der Mitgliederschaft und ihrer "Verheißung von Dauer" den Anspruch auf Antrag auf den Status eines KdöRs stellen zu können. Sie, ZJs, sind in Dt. jetzt fast 100 Jahre dabei, also wohl dem Amt als dauerhaftversprechend erscheinend. Vielleicht arbeitet die ZJ-Organisation in Dt. mit zwei Organisationsformen? (e.V. und KdöR)? Weiß ich nicht genau, könnte aber so etwas sein wie eine "Firma Soundso Co., KG und GmbH"-Kombistruktur.... Aber die Landesgesetze für Vereine schreiben nur eine Mindestzahl von 7 für Gründungen vor. Das ist ein anderes Paar Stiefel als eine KdöR. Für mich war es verblüffend, dass die Wachtürmler nach alttradierter Ablehnung des Staates zu dieser Rechtsform gegriffen haben, scheint ein Umdenken anzudeuten. Die ZJs haben Bluttransfusionen früher abgelehnt als unbiblisch, aber dann seit ca. 20 Jahren erlaubt. Also im Fluß wie ihre Endzeitweissaguungen.
Soweit ich informiert bin, erlauben sie nur Teile des Blutes, Extrakte, Fraktionen. Das Verblutenlassen von Menschen geschieht immer noch in ihrer Regie. [RH]
Auf jeden Fall, laut www.REMID.de sollen die ZJs über 400.000 Mitglieder haben.
Meine Info bisher: 165.000. Davon natürlich nach obigem Artikel 164.600 "freie Mitarbeiter" (Zeitschriftenverteiler, keine Mitglieder). [RH]
Wenn diese Zahl der unabhängigen Statistikführer zur Religionen in Dt. stimmt, dann haben die ZJs fast so viele MG wie alle christlichen Freikirchen zusammen (ca. 500.000 - Baptistenbund, FeG, Brüdergemeinden aller vier Verbände, dutzdende Arten Pfingstler, Charismatiker, KfG-Gemeinden usw. - (meine Aufrechnung nach den REMID-Daten, zuletzt um 2008 eingesehen). Vor dem 2. Weltkrieg soll es fast bis 8 Millionen Angehörige der alten "Bibelforscher" gegeben haben, die überwiegend in die umgenannte ZJ-Verbände übergingen (viele aufrichtige Christen sollen die Gruppe in den Zwischenkriegsjahren verlassen haben, nachdem der Tarnname Bibelforscher entlarvt wurde - weiß ich nur anhand von einem englischen Zeugnistraktat und Buch ausgewanderter Deutscher, das ich vor 40 Jahren gelesen habe, Autorenfamilienname Schell, habe ich aber nicht hier zu Hand). Viele wurden durch die NZ-Verfolgung getötet (sie lehnten ja den Staat ab wie den Wehrdienst, also der Wehrkraftzersetzung schuldig) oder sind ausgewandert, so dass ihre Nachkriegszahl erheblich gesunken ist. Aber mit einer viel höheren Zahl müssen die Behörden zur KdöR-Verleihung bewegt gesehen haben, sonst wäre der Status nicht zustande gekommen.

Die Baptistenunion in Dt. ist KdöR geworden (sind in Dt. seit 1845 und haben um die 80.000 MG), aber ihr Recht auf Kirchensteuer gebraucht sie nicht. Nur bei den Baptisten wird automatisch jedes örtliche Gemeindeglied Vereinsglied und eben diesen Punkt kritisieren die Brüdergemeinden und alle Freikirchler, die von der Brüderbewegung geprägt sind. Ihr Argument ist zwar überzogen, aber der korrekte Aspekt dabei fußt auf die biblische Tatsache, dass Glied am Leib Jesu wird ein Mensch durch die Taufe mit dem Heiligen Geist (1. Kor. 12,13), und dass die echte Mitgliedschaft rein geistlich ist. Eigentlich macht eine Vereinsmitgliedschaft dieser Lehre keinen Abstrich, so lange auf den Unterschied zwischen praktischer Handhabung und geistlicher Realität hingewiesen wird.
Und genau das wird von der Wachtturm-Organisation unterschlagen. Dass sie das nicht freiwillig bekannt machen, wiegt sogar aus noch einem anderen Grund schwer! Denn die Wachtturm-Gesellschaft propagiert ja die Zugehörigkeit zu ihr als Organisation als das Rettungsverhikel durch Harmagedon hindurch. Was soll nun der Zeuge Jehovas denken, wenn er nur "freier Mitarbeiter" zur Verbreitung der Zeitschriften ist und kein Mitglied? [RH]
Potentiell könnte ein Ungläubiger, der nur scheinbekehrt ist und als verbindliches Glied der Gemeinde gilt, auch zum Trägerverein kommen. Aber das Problem hat man auch selbst in Brüdergemeinden, die kein Verzeichnis ihrer Glieder führt - wer dabei ist und ein Bekenntis ablegt, beteiligt sich am Abendmahl. Niemand kann gewährleisten, dass Ungläubige irgendwie in den Genuß einer Art von Zugehörigkeit zur Ortsgemeinde kommen, denn wir sehen nur, was vor Augen ist und können nur das Bekenntnis des Mundes und das Lebenszeugnis für bare Münzen nehmen und hoffen in der Liebe, dass alles stimmt. Also ist das Argument gegen alle Verwendung von Rechtsformen als Werkzeug übergriffen und tut nichts zur Sache.
Hier setzt ganz praktisch und für jeden nachvollziehbar der Wahnwitz der "Organisation Gottes" ein. Die Wachtturm-Gesellschaft propagiert sich als die "Organisation Gottes". Da ist die Variante, wie Du sie hier darstellst, schon ausgeschlossen. Christen sehen sich geistlich zugehörig. Jehovas Zeugen sind heilstechnisch auf die Organisation angewiesen, bekommen aber eine Mitgliedschaft vorenthalten. Das ist die perfide Taktik, die in obigem Artikel nicht erkannt werden konnte. Dank Deines Kommentares sehe ich jetzt klarer. [RH]
Daher haben wir einen Trägerverein als Stellvertreter der verbindlichen Gemeindeglieder gewählt. In der Trägervereinssatzung wird darauf hingewiesen, dass Vereinsmitglieder Mitglieder der Gemeinde werden können, und in der Gemeindesatzung wird auf den Trägerverein verwiesen. Somit sind die Zahlen an Gemeindegliedern anhand von einem Verzeichnis von freiwillig "Beigetretenen" ersichtlich, um die Berechtigung der Vereinsmitgliedschaft aufzuzeigen. Aber da der Verein nur begrenzte Funktionen im Auftrag der Gemeinde hat, müssen nicht alle darin sein, denn der Verein macht keine Entscheidung für die Gemeinde, sondern es läuft umgekehrt. Also ist der Träger- oder Förderverein praktisch gesehen eine reine Delegierteninstanz der Gemeinde. Wenn jemand von der verbindlichen Mitgliedschaft der Gemeinde austreten will, erklärt er dies der Leitung und somit erlischt die Mitgliedschaft. Wer einfach die Versammlungen besucht, aber nicht verbindlich dabei sein will, wird nicht im Verzeichnis gelistet und kann beliebig "kommen und gehen" - das machen gerne viele Christen in Deutschland! Und sie gehen eher relativ bald wieder für immer. Schade.
Eines muss ich an dieser Stelle sagen: Ihr seid eine noch saubere Gemeinde. Es gibt so viele Verirrungen unter uns Christen, dass ich schon keine Hoffnung mehr hatte, eine Gemeinde zu finden, in der ich Mitglied hätte werden können/wollen. (Bin noch keins.) Die Hauptverführung, die ich zuletzt gesehen habe, ist die heimliche Einführung von katholischen Dogmen und Bräuchen. Ich kann es nicht fassen, dass Christen es schaffen, als Älteste den Katholizismus in den Freikirchen teilweise zu etablieren. [RH]
Vielleicht wird es für Dich aber später mal von Interesse sein, auch die Trägervereinssatzung durchzulesen, einfach rein informativ gesehen. Vorerst wäre die Gemeindesatzung aber mehr als genug ... Handhabungsfragen sollen zwar stets biblisch vereinbar sein, aber wir sollten keine Dogmen aus praktischen Überlegungen machen, wenn die Schrift keine engen Vorschriften macht. Das Evangelium zu verkünden, z.B., könnte von Mund zu Mund, über Traktate, über Fernsehen oder sonstige Medien erfolgen und über alle Kommunikationsmöglichkeiten zugleich parallel, aber es werden oft medo-persische Gesetze über Handhabungen gemacht, die weder Inhalt noch Wirkungsgrad der Verkündigung betreffen. So ähnlich hier sollte jede Gemeinde vor Ort die Freiheit haben, mit oder ohne Rechtsstruktur zu arbeiten, so wie sie sich geführt sehen, solange sie treue biblische Verkündigung bewahrt.

Im Herrn verbunden,

Fred [18.03.2013]

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Erstellungsdatum: 27.10.2010 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten