Johannes 5,23: ... damit alle den Sohn ehren mögen, wie sie den Vater ehren. Wer versäumt, den Sohn zu ehren, ehrt den Vater nicht, der ihn sandte. (Der Vater wird angebetet! Also muss nach Jesu Worten auch der Sohn angebetet werden!)

Feedback vom 13. August 2012

Lügen auf dieser Seite über Zeugen Jehovas verbreitet

Hallo,

ich bin keine Zeugen Jehovas aber ich mag nicht Lügen, die auf dieser Seite über Zeugen Jehovas verbreitet werden. Sie schreiben ein Unsinn, dass in Deutschland gibt's nicht mehr als 400 Zeugen Jehovas. Nur in Fürth, Nürnberg und Umgebung sind Tausende von Zeugen Jehovas, etwa 20 Versammlungen ZJ jeweils zwischen 60 - 100 ZJ in jeder Versammlung. Wenn Sie ZJ oder andere Religionen hassen, es ist Ihre private Angelegenheit, aber verbreitet Sie über sie keine Lügen. Diese Seite ist voll Hass und sollte entfernt werden.

Edit McKenny

Die bemängelte Seite:

Zeugen Jehovas oder wie man durch Betrug Kirche wird

Hallo Frau McKenny,

die Wachtturm-Gesellschaft bezeichnet diejenigen, die nicht Mitglieder sind, also fast alle, als "Mitverbundene". Das ist ein ganz schwammiger Begriff. Nicht verbunden, sondern nur mitverbunden, was so viel bedeutet wie, man läuft nur mit wie ein Mitläufer neben den tatsächlich Verbundenen. Die Mitverbundenen, die sich in den meisten Fällen tatsächlich sicher sind, Jehovas Zeugen zu sein, sind nicht in der Lage, aus der Wachtturm-Gesellschaft auszutreten. Sie sind nämlich gar nicht drin. Versuchen Sie mal, einen Austrittsbrief an Selters zu schreiben, dann werden Sie eine Antwort erhalten, die Worte enthält wie: Solltest Du wirklich geglaubt haben, Mitglied der Wachtturm-Gesellschaft zu sein ...

Die so genannten Mitverbundenen der Wachtturm-Gesellschaft sind faktisch keine Zeugen Jehovas. Man könnte sie als Hobby-Zeugen Jehovas bezeichnen oder als passionierte Werbeträger Jehovas. Für diese Mitverbundenen gibt es in der Wachtturm-Gesellschaft eine spezielle Beschreibung der Mitarbeit. Diese lehnt sich an Vereinbarungen für freie, nicht bezahlte Mitarbeiter an. Bei den so genannten Mitverbundenen, das ist die große Masse derer, die meinen, Zeugen Jehovas zu sein, besteht keine offizielle Mitgliedschaft in der Wachtturm-Gesellschaft.

Nur ein paar ausgesuchte Männer sind Mitglieder. Sie aber, Frau McKenny, wenn Sie Zeugin Jehovas wären und plötzlich tot umfallen würden, bekämen gerade mal eine Änderung auf Ihrer Karteikarte. Diese Karteikarte ist kein Zeichen einer Mitgliedschaft, sondern nur eine der Kontrolle gewidmete, statistische Notiz. Diese Notiz macht aus Ihnen keine Zeugin Jehovas.

Es ist schlimm, dass die Wachtturm-Gesellschaft es tatsächlich schafft, diesen falschen Status der Nichtmitglieder so erfolgreich vor deren Wahrnehmung zu verstecken. Es gibt wohl von den Nichtmitgliedern kaum jemanden, der von seinem nicht existierenden Status als Zeuge Jehovas überhaupt etwas weiß. Alle diese Mitverbundenen, ob getauft oder ungetauft, sind nur freie Mitarbeiter, so als würden sie aus Sympathie und ganz unentgeltlich für einen Lebensmittelmarkt Sonderangebotszettel verteilen. Mehr sind sie nicht. Mehr tun sie nicht. Es existieren keinerlei Rechte oder Zusagen, die daraus resultieren. Es existieren sogar noch nicht einmal religiöse Zusagen, denn in den hundert Jahren Wachtturm wird immer nur betont: kann ewiges Leben erhalten, Aussicht auf ewiges Leben haben und so weiter. Eine Zusage, wie sie Jesus an seine Jünger macht, existiert in der Wachtturm-Gesellschaft nicht.

Aber wenn Sie das nicht glauben mögen oder können, dann habe ich nichts dagegen. Strengen Sie eine gerichtliche Klage gegen die www.antichrist-wachtturm.de an, um Ihren und meinen Wissensstand prüfen zu lassen. Die Wachtturm-Gesellschaft wird es Ihnen zu danken wissen. Sie hat nämlich überhaupt kein Interesse daran, über diese Dinge mehr an die Öffentlichkeit dringen zu lassen, als unbedingt nötig.

Auf diesen Seiten ist nicht eine einzige Lüge über die Zeugen Jehovas zu finden. Was meinen Sie, warum die Wachtturm-Gesellschaft nicht schon lange geklagt hat? Ein Prozess um diese Seite würde jede Menge Staub aufwirbeln und am Ende käme als Ergebnis heraus, dass nicht eine einzige Behauptung dieser Seiten über die Zeugen Jehovas gelogen oder auch nur leicht geschönt ist.

Ich empfehle Ihnen, haargenau zu prüfen, was wirklich Fakt ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Rüdiger Hentschel


Kommentare

01
endlich mal einer der sich was "aus der Nase zieht" und so schreibt als wüsste er Bescheid. Schön, daß wir hier in unserem Land Meinungsfreiheit haben und jeder schreiben kann was er denkt ob Tatsache oder "aus der Nase gezogen"

peter pan [17.08.2012]
02
Ja, dann widerlege doch einfach. Das kann doch nicht so schwer sein, wenn das alles nur aus der Nase gezogen ist. Bring einen einzigen Punkt von dieser Seite, der eine Lüge über die Zeugen Jehovas ist. Dir steht alles offen. Du verfügst über eine Tastatur, einen Internetanschluss und zwei gesunde Hände. Was hindert Dich daran, konkret zu werden? Wenn irgend etwas auf dieser Seite auf unsicheren Füßen steht, kann es nur gut für alle sein, wenn das geklärt wird.

Was immer wieder auffällt, ist, dass Jehovas Zeugen nur pauschal schimpfen, aber nie konkret werden. Denn sie spüren deutlich, dass die Fakten der Bibel absolut gegen die Wachtturmlehre sprechen.

Wie verhält es sich denn nach Deiner Kenntnis? Sind alle Mitverbundenen tatsächlich in der Wachtturm-Gesellschaft? Haben sie Rechte gegenüber der Wachtturm-Gesellschaft?

Können sie aus der Wachtturm-Gesellschaft austreten?

Und wenn ja, wie machen sie das?

Jehovas Zeugen können nur erklären, dass sie keine Zeugen Jehovas mehr sein wollen, was nicht bedeutet, sie seien je Zeugen Jehovas gewesen. Wenn sie reguläre Zeugen Jehovas und nicht nur Mitverbundene gewesen wären, wäre der willkürliche, nicht auf rechtlichen Grundlagen basierende, weltweit praktizierte Ausschluss dieser vielen Mitverbundenen gar nicht möglich, vor allem nicht als eine solche fließbandartige Ausschluss-Arbeit.

Die permanente Ausschließerei ist ja ein fester Hauptfaktor der Wachtturm-Gesellschaft. Sie klagt damit Jesus als Lügner an, der gesagt hat: Niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Sie haben falsche Schafe in die Hand dieses falschen Wachtturm-Jesus gelockt, um Jesus der Menschheit als Lügner präsentieren zu können. Sie rupfen nach Belieben "Schafe" aus der "Hand Jesu". Dass die ganze Sache gefälscht ist, merkt kaum jemand.

Dass dabei auch der eine oder andere Zeuge Jehovas ausgeschlossen wird, der tatsächlich formell Mitglied der Gesellschaft ist, nehmen sie dafür gerne in Kauf. Sie können ein führendes Mitglied mit empfindlichem Gewissen sowie so nicht gebrauchen.

Rüdiger [17.08.2012]
03
Na, wo ist denn der Kommentar/die Widerlegung dieses Peter Pan?

So ein Feigling aber auch! Aber wie ich schon von Anfang an meines Beiseins auf dieser Webseite gemerkt habe, kann niemand den Rüdiger und seine Aussagen oder Antworten widerlegen. Er hat einfach immer Recht!

In diesem Sinne liebe, dankbare Grüße

Karin B. [28.07.2016]
Hallo Karin, das mit dem Recht haben klingt in meinen Ohren nicht so gut. Recht haben ist nicht das Ziel. Dass die Argumentation wasserdicht ist, liegt ja nicht an mir, sondern an Jesus. Das, was dieser Mann abgeliefert hat, ist so ungeheuer wasserdicht, dass ich immer wieder staune. Und das Staunen hört nicht auf. [RH]
04
Hallo Karin,

indem ich davon ausgehe, dass die Plausibilität Jesu sich auf uns überträgt, stelle ich diesen Anspruch nicht nur für mich, sondern für alle Christen. Manchnen hats dann aber auch dazu gebracht, dass er meinte, Grundsätzlichkeiten für immer und ewig klären zu müssen. So glauben amerikanische Christen heute noch dogmatisch an die sogenannte Unverlierbarkeit des Heils, die von Hunderten Bibelstellen stark in Zweifel gezogen wird, bringen es aber nicht fertig, sich von freimaurerischen Gedanken zu trennen, wie dem rauhen Stein, der geschliffen werden muss.

Was mich betrifft, ist das weite Sich-aus-dem-Fenster-Lehnen der Faktor, der hier eine gewisse Rolle spielt. Manches Mal kam ich ins Schwitzen und erlebte, wie sich die Sache nicht nur klärte, sondern sich zur Ehre Jesu auswuchs.

Eng wirds da, wo Christen nicht mehr offen nachdenknen können, sondern sich an Dogmen klammern müssen. Dogmen sind wie ein Korsett. Einengend. Als Jesus den Lahmen heilte, sagte er: Wirf deine Krücken weg und geh. So dürfen auch wir unsere Krücken (Korsett) wegwerfen und gehen.

Rüdiger [29.07.2016]
05

Hass Hass Hass:(Hass und Lügen.Laute Lügen Herr Rüdiger Hentschel.Pflichten Rechten.Man glaubt an Gott und lebt ,wie die Bibel lehrt.Nur das und nichts mehr predigen Zeugen Jehovas.

Ina [18.09.2016]

Hallo Ina, Ihnen kann ich direkt das schreiben, was ich dem Bodogg geschrieben habe: Jehovas Zeugen behaupten von sich, sie seien Christen, aber das Gegenteil ist der Fall. Sie folgen nicht Jesus, sondern der Wachtturm-Gesellschaft. Sie lehnen Jesus einmal jährlich in ihrem Antiabendmahl feierlich ab, indem sie Brot und Wein wachtturmgetreu abweisen und an sich vorübergehen lassen. Eine schönere Demonstration der Zurückweisung Jesu haben sich noch nicht einmal Satanisten einfallen lassen. Jehovas Zeugen behaupten wie der Islam, Jesus sei nicht gekreuzigt worden. Jehovas Zeugen dürfen nicht zu Jesus beten. Das begründen sie damit, dass er nicht der Vater sei. Damit machen sie Jesus zu einem Götzen. Das Gebet zu Jesus ist tatsächlich bei Jehovas Zeugen Götzendienst. Wie will man aber Jesus hören, auf ihn hören und ihm gehorchen, wenn man nicht mit ihm reden kann und darf? Das geht nicht. Christ kann nur jemand sein, der eine Beziehung zu Jesus hat. Jehovas Zeugen haben nur eine Beziehung zur Wachtturm-Gesellschaft. Die sogenannte Jonadab-Klasse (das sind die allermeisten Zeugen Jehovas überhaupt) wird dezidiert durch die Wachtturm-Doktrin davon ausgeschlossen, durch den Geist gezeugt zu sein. Die Wachtturm-Gesellschaft behauptet von der Jonadab-Klasse, dass Jesus leider nicht für sie gestorben ist. Daraus folgt, dass sie fleißig Bücher und Hefte verkaufen bzw. verschenken müssen, um sich Rettung zu verdienen. Das ist das extreme Gegenteil von christlich. Es ist die Uraltversion dessen, was Medizinmänner, Schamenen, Gurus, Katholizismus, Adventismus und der Islam den Menschen sagen: Tut Werke, tut Werke, tut Werke! [RH]

06

Man (JZ) glaubt an Jehova Gott, aber nicht an den Erlöser Jesus Christus.

Dieser sagt von sich:

Johannes 14:6 Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Ohne den Weg (Jesus Christus) zu erkennen und anzunehmen und aus Glauben und nicht aus Werken gerettet zu werden, gehen die Zeugen Jehovas nicht zum Vater im Himmel, sondern verloren!

Anle [19.09.2016]

07

Hallo Ina, die Behauptung, dass Z.J. die Bibel lehren und danach leben, ist schlechthin falsch, weil Z.J. ihre eigene Bibel haben. Die Neue Weltübersetzung ist nicht die Bibel. Z.J. haben ihren eigenen Gott und ihre eigenen abstrusen Lehren geschaffen. Der Gott in der Neue Weltübersetzung ist nicht der Gott der Bibel. Das kann man sehr leicht nachprüfen z.B. in Johannes 1:1, wo es heißt:

‭‭Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.‭

In der Neue Weltübersetzung steht im letzten Teil und das Wort war (ein) Gott. Damit verdrehen Z.J. das Evangelium. Z.J. erkennen somit die Gottheit Jesus nicht an. Z.J. dürfen nicht zu Jesus beten, unserem Erlöser. Bei Z.J. ist das Gebet zu Jesus Götzendienst.

Wer nicht zu Jesus betet, betet zu Satan und wird die Wahrheit nicht erkennen können. Mit Hass hat das nichts zu tun, das ist einfach nur Fakt.

Jürgen [19.09.2016]

08

Wenn die Vorwürfe, die hier gemacht werden, Lügen wären, hätte die Wachtturm-Gesellschaft schon lange rechtliche Schritte unternommen, um dem Ganzen ein Ende zu setzen. Warum klagt die Wachtturm-Gesellschaft nicht auf Unterlassung der Behauptung, dass Jehovas Zeugen Menschen verbluten lassen? Weil sie den darauf folgenden Prozess mit Pauken und Trompeten verlieren würde. Denn es ist nachweisbarer Fakt, dass Jehovas Zeugen durch die Einrichtung ihrer Krankenhausverbindungskomitees aktiv und mit tödlicher Wirkung in das Leben anderer eingreifen. Diese Krankenhausverbindungskomitees verhindern aktiv, dass ein verblutender Zeuge Jehovas vielleicht doch noch überleben könnte, wenn er in der Stunde seines drohenden Todes unbeeinflusst bliebe.

Jesus hat nie jemanden verbluten lassen und in der Bibel findet man keinen Hinweis, dass man Menschen verbluten lassen soll. Die Wachtturm-Gesellschaft führt nicht nur das Blutopfer wieder ein, obwohl dieses durch Jesus ein für alle Mal erledigt ist, sondern sie macht auch noch aus den Zeugen Jehovas die neuen Tier-Opfer. Hier spricht der Teufel eine deutliche Sprache. Ein schwermütiger Sänger intonierte in einer eigentlich christlichen Gemeinde in Wiesloch/Walldorf: "Ich habe keinen Freund. Wer für mich stirbt, das bin wahrscheinlich ich." Und niemand von den FEG-Christen der Gemeinde Walldorf/Wiesloch bemerkte die genaue Beschreibung des antichristlichen Selbstopfers, das gerne auf Jesus verzichtet. Dieses Selbstopfer zelebrieren Jehovas Zeugen. Und wenn sie nicht so recht wollen, kommt das Krankenhausverbindungskomitee und schaut ihnen einmal tief in die Augen.

Es ist unbegreiflich, dass eine Religionsgemeinschaft dauerhaft unbehelligt morden darf.

Rüdiger [19.09.2016]

PS: Bei Mord ist der Staat auch ohne Anzeige dazu verpflichtet, aktiv zu werden und dem Mord nach zu gehen. Solange die Wachtturm-Religion ohne Folgen vor sich hin morden darf, wird Europa Afrika weiterhin zerstören dürfen. In dieser Zeit werden auch die Lügen des Vatikan ungestraft bleiben. Und der Humanismus wird für den Fortbestand dieser prekären Lage ganz doll gutgemeinte Brücken bauen.

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Erstellungsdatum: 13.08.2012 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten