Jehova Satan nimmt Menschenopfer

Der Wachtturm-Jehova Gott kann nur Satan sein, denn Gott würde Menschenopfer nie annehmen. Aus dem Munde eines Schriftgelehrten erfahren wir: (Mk 12,33) ... und ihn zu lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist viel mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.

Und dennoch sind die Zeugen Jehovas durch ihre geistige Knechtschaft unter dem so genannten Treuen und Verständigen Sklaven gezwungen, Menschenopfer darzubringen. Was der Gott der Bibel niemals annehmen könnte, bringen die Zeugen Jehovas ihrem Satan Jehova dar und dieser belohnt sie mit dem zufriedenen Gefühl, dadurch etwas besseres zu sein als andere Menschen.

Menschenopfer

Die Zeugen Jehovas lassen ihre Angehörigen für Wachtturm-Vorschriften über die Klinge springen. Sie verweigern ihnen ärztliche Hilfe, verhindern Bluttransfusion, und bringen auf diese Weise ihrem Jehova Satan Menschenopfer dar. Dieser heidnische Kult hat mit der Bibel nichts zu tun. Einzig die Angst machenden Faseleien der Wachtturm-Gesellschaft stellen rein äußerlich eine Verbindung zur Bibel her.

Doch mussten die Wachtturm-eigenen Übersetzer die Bibel gehörig abändern, um ihren Satanskult als christliche Lehre verkaufen zu können. Sie haben Millionen dummer Menschen verführt, um Jehova Satan eine willige Gefolgschaft zu bilden. Sie arbeiten als Nachfolger des Freimaurers Charles T. Russell und machen seinen okkulten Ideen nicht nur alle Ehre, sondern übertreffen ihn noch darin, die willigen Bibelstudenten in den abscheulichsten Irrtum zu führen.

Die Schande, die der Wachtturm jedem einzelnen Zeugen Jehovas antut, ist unermesslich. Der Wachtturm hat es tatsächlich geschafft, über die Bibel hinweg diese Menschen zu Heiden und Götzendienern zu machen. Unter der Anleitung des Wachtturm bringen sie sogar Jehova Satan Menschenopfer dar und sinken damit unter die primitivste Religionsform, die es in dieser Welt je gegeben hat.

Die Zeugen Jehovas sind so stark verblendet, dass sie mit ihren Hirnen diese schlimmen Umstände nicht mehr erkennen können. Sie sind wie am Gleis spielende Kinder, die ab und zu eines von ihnen vor den fahrenden Zug stoßen und nicht merken, dass sie etwas schlechtes tun. Die Zeugen Jehovas versinnbildlichen auf diese Weise eine der schlimmsten Verirrungen der Menschheit. Und sie führen dabei fortwährend irgendwelche vorgesagten Bibelzitate im Munde. So fein sind sie betrogen, dass sie ihr Handeln nicht mehr an der Bibel messen können. Die Wachtturm-Gesellschaft ist eine der raffiniertesten Betrügerinnen der Erde.

Lk 16,15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, Gott aber kennt eure Herzen; denn was unter den Menschen hoch ist, ist ein Gräuel vor Gott.

Offb 21,8 Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.


Kommentare
01
Schöner Unsinn.

Norbert Reis [30.06.2008]
02
nuschjaderlsbt daftrikl.

Hans Meier [30.06.2008]
03
Ein in der Tat passender Bericht. Ich bin der selben Meinung wie du. Klasse, grosse Klasse!

Diese Wahrheit sollten alle Menschen auf der Erde erfahren!!!!

Mr. [28.12.2008]
04
Video leider gelöscht.
05
Video leider gelöscht.

Den dritten Teil habe ich leider nicht gefunden. Wenn einer den Link hat, bitte schicken. Danke.

Rüdiger [30.12.2008]
06
So ein Schrott,

das soll ein guter Bericht sein?

Na ja : zum ausdrucken und zum Arsch abputzen langt es ja.

Bist ein sehr schlechter Journalist....

Und ein schlechter Looser..

Namenlos [29.05.2009]
07
Wenn Menschen verbluten, weil eine Sonderauslegung der Bibel das Evangelium Jesu auf ein Sammelsurium von Gesetzlichkeit zurückgeschraubt hat, dann sind diese Verbluteten Menschenopfer, die der Treue und Verständige Sklave für seinen Voodoo-Gott fordert. Dieser Tribut, den die Zeugen Jehovas ihrem Sondergott zu zahlen haben, ist nicht der einzige. Der Profit, den sie aus ihren Sonderopfern (Spaltung von Familien, Predigtdienst) schöpfen, ist eine elitäre Stimmung, die Jesus niemals wollte und offen angeprangert hat.

Eine der größten Belustigungen Satans ist die Rückführung der Menschen vom Evangelium zur Naturreligion. Die Botschaft Christi von der Rettung durch Glauben wird zurückgedreht auf die Urzeit der Gesetzlichkeit und der Blutaltäre.

Rüdiger [30.05.2009]
08
Wer diesem Bericht (auch noch auf primitive Art) widerspricht, hat entweder keine Ahnung, oder ist ein Zeuge Jehovas, der diese kriminelle Organisation decken will. Mittlerweile findet man so viel Erschreckendes über die Machenschaften der ZJ im Internet, daß jeder nicht verbogene Mensch sich mit Grauen abwendet. Den ZJ wird verboten, solche Lektüre zu lesen, und sie tun es wirklich nicht. Es ist einfach nicht zu fassen. Mittlerweile habe auch ich den Eindruck, daß es sogar eine satanische Sekte ist.

Namenlos II [04.06.2009]
09
Du hast recht Namenlos II. Es ist eine Satanische Sekte!!!!!

Mr. [04.06.2009]
10
Sekte = Gruppen oder Religionsgemeinschaften, die sich von der Bibel abspalten. Zeugen Jehovas versuchen NACH DER BIBEL zu LEBEN. sind als das direkte gegenteil. Satan ist der größte Widersacher Gottes, somit auch ein Feind von den Zeugen Jehovas, wie können sie dann eine satanische Sekte sein? Ich informier mich im internet. ich bin ein zeugin jehovas. ich weiß also was sache ist.

Frage: Warum wird nicht mal über kindermissbrauchende KATHOLISCHE Geistliche gesprochen? Warum wird nicht über die Kindermorge gesprochen, die in der Kirche verübt wurden, weil die nonnen ja ach so heilig sind...braut jesu und son scheiß.

...
jaja....
anprangern kann man gut...ist einfacher,....
werdet schon sehen, wer hinterher recht hat!!

Laura [21.07.2009]
11
Die Zeugen Jehovas sind deshalb satanisch angehaucht, weil sie ihre Kinder schon mit Dämonen konfrontieren und ihnen beibringen, dass Dämonen die Kontrolle über das Leben haben: Doch Jesus sollte derjenige sein, der die Kontrolle ausübt. Aber bei euch sind es Menschen aus Amerika und Dämonen aus euren Schriften, die die Kontrolle über euch ausüben. Das ist der Unterschied. Ihr seid nicht bei Jesus, sondern ihr lasst euch von Amerikanern leiten, die nur dann Intelligenz aufbringen, wenn es darum geht, sich rauszureden.

Ihr verbietet die Anbetung Jesu und nennt euch christlich. Das allein ist schon satanisch, Laura. Bei euch ist die Lüge an der Tagesordnung und durch die theokratische Kriegslist gerechtfertigt. Dies hat zur Folge, dass ich dir auch nicht wirklich glaube, dass du Laura heißt.

Jesus sagt eindeutig, dass er genauso geehrt werden muss, wie die Menschen den Vater ehren. Wie ehren die Menschen den Vater weltweit? Sie beten ihn an! Genau so muss der Sohn verehrt werden.

Johannes 5, 22-23: Der Vater richtet niemanden, sondern er hat das Gericht dem Sohn anvertraut, damit alle den Sohn ehren mögen, wie sie den Vater ehren. Wer versäumt, den Sohn zu ehren, ehrt den Vater nicht, der ihn sandte.

Mach dir das bitte mal klar! Alle eure stundenlangen Gebete zu eurem Jehova sind gar nicht an Gott gerichtet! Denn ihr betet Jesus nicht an und seid auch noch stolz darauf.

Ein weiteres Indiz dafür, dass euer Jehova Satan ist, findest du hier: Warum die Zeugen Jehovas nie Kirche sein können und hier: Das wahre Leben und Ziel der Zeugen Jehovas.

Rüdiger [22.07.2009]
12
Anomym II schrieb, Laura, und les es ruhig noch ein paar mal durch, denn es stimmt, zumindest, was wachtturmtreue Zeugen betrifft:

"Mittlerweile findet man so viel Erschreckendes über die Machenschaften der ZJ im Internet, daß jeder nicht verbogene Mensch sich mit Grauen abwendet. Den ZJ wird verboten, solche Lektüre zu lesen, und sie tun es wirklich nicht."

Aber ich lese da "eine kleine Hoffnung" heraus, Hoffnung vielleicht für dich, auch wenn dein Ton noch trotzig und wütend klingt. Du liest im Internet! Klasse, da kann ich dich wirklich beglückwünschen, denn du beginnst damit deinen Kopf zu heben und deine festgeklebten Augenlider aufzureißen!

Jetzt hoffe ich, daß der Herr selbst dir deinen "Sehnerv" heilt, denn dann wirst du sehen, hören und heraussprudeln, weil du dann glaubst, daß Jesus Herr über alles und Alle ist! Genau so, wie Gott - am Ende der uns gegebenen Schriften aufgezeigt - wieder HERR und sein Licht allen und über alles sein wird.

Rudolf [22.07.2009]
13
Gott ist HERR und sein Licht ist allen und über alles. Im Gegensatz zur Lehre der Wachtturm-Amerikaner sagt die Bibel, dass die Herrschaft Gottes nicht vergeht und auch keine Auszeit genommen hat. Die Verheißung, dass Gott alles in allem sein wird, bezieht sich auf unsere Wahrnehmung und unsere dann wirkliche Realität. Wir sind in der Sünde getrennt von Gott und erleben deswegen Gott als eine Art seltenen Besucher, der sich für uns nur im Glauben ergreifen lässt. Während die Zeugen Jehovas glauben, dass sie selbst Gott zur Rechtfertigung gegenüber dem Teufel verhelfen müssen, glauben wir, dass Gott die Welt nur deswegen sich selbst überlassen hat, um uns nicht sofort vernichten zu müssen.

Vorsicht! Die Zeugen Jehovas sind so stark eingeschränkt, dass sie solche Sätze, wie deinen Schlusssatz als Bestätigung ansehen, dass die Wachtturm-Phantasien stimmen. Während wir wissen, dass Gott sich nur aus Rücksicht auf unser Überleben durch die Gnade Jesu zurückgenommen hat, glauben die Zeugen Jehovas, dass sie Gott unter die Arme greifen müssten, um eine fiktive Streitfrage zwischen dem Teufel und Gott entscheiden zu helfen.

Andererseits sehe ich die Sinnlosigkeit meiner Warnung ein, denn lernen können sie es durch kognitive Arbeit nicht. Erst die kindliche Hinkehr zu Jesus kann uns in die Wahrheit einführen. Davor steht nur der geistige Krempel, den sich Menschen ausdenken können. Oder anders gesagt: Ohne Jesus können wir nichts tun. Dies schließt die Erkenntnis der Wahrheit ein.

Solange es Zeugen Jehovas verboten ist, den Sohn so zu ehren, so wie die Menschen den Vater ehren, werden sie so oder so in ihren Irrtümern verharren.

Rüdiger [22.07.2009]
14
"... dass Gott die Welt nur deswegen sich selbst überlassen hat, um uns nicht sofort vernichten zu müssen ..."

Genau das ist es, denn wir leben in der Gnadenzeit, wo der einzige Weg zu ihm zurück die Gnadenannahme, eben in dieser Zeit, existiert.

Der aufgezeigte Vergleich des Herrn ist allen alles mit dem aus der Offenbarung ist nur ein weiterer Beweis, daß der Herr Jesus Gott ist, uns gezeigt oder wenn du willst offenbart als Sohn Gottes. Wer sich aus diesen Sätzen eine Wachtturmlüge bastelt, bestätigt nur die Warnungen der Apostel vor Irrlehrern und dergleichen. Ebensogut können sich Zeugen Jehovas aus einer roten Grütze einen V8-Motor bauen, um damit ins Paradies zu fliegen ...

Grüße,

Rudolf [22.07.2009]
15
Oh mein Gott. Leute, geht arbeiten. Ist mal was völlig anderes und vertreibt die dummen Gedanken ...

wahrzager [25.02.2010]
16
Ja klar, Mann! Damit Ihr die Menschen in Ruhe anlügen könnt. Du trittst wahrscheinlich auch für die spezielle Wachtturm-Religionsfreiheit ein und für jedermanns Freiheit, unter der Brücke zu schlafen. Warum auch nicht. Der Teufel ist neoliberal.

Rüdiger [25.02.2010]
17
Hallo Ihr Lieben,

auf einer Art stimmt der Bericht ja, aber ich würde nicht den Ausdruck "Jehova Satan" verwenden. Jehova kann ja nichts für die Dummheit der Wachtturmlügen. Man sollte lieber schreiben, der Jehova der Wachtturm-Gesellschaft ist nicht der den man in der Bibel findet. Jehovas Zeugen dienen dem Falschen Propheten und somit Satan.

LG

Ernst02 [10.03.2010]
18
Naja, da ist einer, der behauptet, derjenige zu sein, der Jesus gesandt hat, und verbietet den Menschen den Kontakt zu diesem Gesandten. Wer soll das sein außer Satan? Wenn Jesus sogar klipp und klar die Feststellung macht, dass derjenige, der den Sohn nicht genau so ehrt wie den Vater, keinen Kontakt zum Vater haben kann (Johannes 5,23), dann muss der Unterbinder dieser Ehrung Satan sein. Wer hat ein Interesse daran, den Menschen den Kontakt mit Jesus zu verbieten? Noch nicht einmal die Götter der anderen Religionen. Nur Jehova. Dafür hat er eine Jahrhunderte lange Namensgewöhnung eingefädelt, die sogar Einzug gefunden hat in viele Bibelübersetzungen.

Rüdiger [10.03.2010]
19
Jehovas Zeugen wissen halt nicht, dass der Name Jehovas (JHWH) auch im Namen Jesu ("Jeschajahu(h)") steckt, somit sind es zwar zwei Namen in nur einer einzigen Person. Hier ein Link zur Grafik des Namens, man erkennt das Tetagramaton im Namen Jesu. Wenn es ginge, veröffentliche die Grafik gleich mal mit diesem Beitrag.

Ernst02 [12.03.2010]
20
Hallo Ernst, ich habe den Link weggelassen. Auf Seiten, auf denen der Rosenkranz angepriesen wird, kann ich nicht verlinken. Das bringe ich nicht übers Herz. Was mir aber wichtiger erscheint, ist folgendes:

Du sagst: "der Name Jehovas (JHWH)". Das halte ich für einen Kompromiss, den ich nicht mehr eingehen möchte/kann. Der Name Jehovas ist Satan. Denn Jehova kommt als Gott in keiner einzigen Urschrift vor, sondern wurde von katholischen Mönchen im Mittelalter (irgendwann um 1200) aus der Taufe gehoben. Jehova ist nicht Gott, sondern der Gegengott der Freimaurer und der Mormonen. Seine wahre Identität ist Luzifer.

In keiner einzigen Urschrift wurde je der Name Jehova für Gott gefunden. Niemals tauchte dieser Name für Gott auf, bis katholische Mönche es für gut erachteten, Gott so zu nennen. Dass die Wachtturm-Gesellschaft auf diesen Mega-Betrug aufbaut, spricht Bände.

Nur ein einziges Mal kommt eine Floskel in der Bibel vor, die die Zeugen Jehovas ständig im Munde führen: "Die tiefen Dinge Jehovas." Jesus Christus sagt in Offenbarung 2, 24:

Euch aber sage ich, den Übrigen in Thyatira, allen, die diese Lehre nicht haben, welche die Tiefen des Satans, wie sie es nennen, nicht erkannt haben: Ich werfe keine andere Last auf euch.

Nur ein einziges Mal kommt diese typische Wachtturmfloskel in der Bibel vor und bezeichnet ausgerechnet ... Satan. Und dies geschieht auch noch in Verbindung mit einer Sonderlehre, die innerhalb der christlichen Gemeinde aufkam. Was für eine Parallele zu den heutigen Zeugen Jehovas!

Jesus hat mit diesem Jehova nichts zu tun. Jesus ist der Sohn Gottes, der mit Sicherheit niemals Jehova geheißen hat und niemals Jehova heißen wird.

Sorry, aber die Fakten sind so. Und ich will sie nicht vergraben.

Rüdiger [13.03.2010]
21
Halleluja,

endlich mal Leute, die nicht nur eingleisig sind ... sondern eher wie Jesus. Erbarmen, Liebe, Geduld usw. sind ja genauso von Jesus wie die Ehrlichkeit, das unverblümte Aussprechen von Dingen, die der Mensch nicht wahrhaben will. Jesus nannte Leute Heuchler und Narren. Er hat die religioese Elite als Schlangen bezeichnet und zwar in der direkten Konfrontation. Es gibt viel zu selten Christen, die heute so sind. Danke fuer eure Direktheit.

Andre [08.04.2010]
22
@Andre

Du sagst es HALLELUJA (Gepriesen sei JAHWE).

Ich denke das der Satan mit den Namen Jehova den Wahren Gottesnamen aus der Bibel verdrängen möchte. (Ich meine nicht den Namen Jesus) Die Zeugen sind fast eine Perfekte Kopie des Wahren Christentums aber nur fast. Jesus sagte das wir die echten Jünger an den Früchten erkennen werden.

pyro [09.12.2010]
23
Ich bitte Dich darum, zu bedenken, was JHWH bedeutet: Ich werde sein, der ich sein werde! Und ich bitte Dich auch zu bedenken, dass Jesus der Schöpfer ist. Das vergisst man allzu leicht, wenn man sich mit den Wachtturmbemühungen abgibt. Die stellen ihn nämlich als Geschöpf hin, das dann Schöpfer sein durfte. Die tatsächlichen Texte jedoch sagen aus, dass er nicht geschaffen wurde. Daher ist Deine Flucht auf den Namen JHWH sympthomatisch für jemanden, der Wachtturm-geschädigt ist. Vorsicht!

Einige Zeit war jemand im Chat zu Gast, der immer betonte, er glaube an JHWH und Jesus. Was für ein Irrsinn! Wo doch das Gesetz Gottes ausdrücklich zwei Götter verbietet!

Rüdiger [09.12.2010]
24
Satanisten und Christen sin zwei Seiten der gleichen Medallie!

Ich habe genug von diesem Hass gegen das Heidentum!

Wir sollten euch hassen, für das, was ihr unser Vorfahren angetahn habt ...

Élhvíní [07.04.2012]
25
Es ist für Christen keine Überraschung, dass sie gehasst werden. Das äffen uns sogar die Zeugen Jehovas nach. Doch diese Seite richtet sich nicht gegen das Heidentum, sondern gegen ein sogenanntes Christentum, das in Wirklichkeit praktizierendes Heidentum ist. Wenn Du meinst, Du müsstest Menschen opfern, werde ich Dich dafür nicht hassen, aber ich fühle Abscheu und Ekel.

Rüdiger [07.04.2012]
26
Verehren hat erstmal nichts mit Anbetung zu tun, dies sind 2 unterschiedliche Verben.
Ja wenn es um die Liebe zwischen Menschen geht, dann ist verehren und anbeten durchaus etwas unterschiedliches. Sobald es um Gott geht, ist zwischen verehren und anbeten kein Unterschied. Lob und Ehre sei dem Herrn. Diese Verehrung meinerseits ist Anbetung. [RH]
Tatsächlich sagt uns Jesus, dass er nicht Mitler zwischen Gott und uns ist, sondern wir uns direkt an Gott den Vater richten sollten.
Jesus sagt, dass er der Weg ist. Der Weg zum Vater. Der einzige Weg zum Vater. Wie soll sich jemand direkt an Gott wenden, wenn Jesus der einzige Weg zum Vater ist? Niemand kommt zum Vater, denn durch ihn. Wie schaffst Du es, Dich unter Auslassung Jesu direkt an Gott zu wenden? Hast Du einen Nebenweg gefunden? Aber selbst wenn Du einen anderen Weg gefunden hättest, selbst dann wäre das kein direktes Sich-an-Gott-Wenden. Wenn Du Dich direkt an Gott wenden kannst, ohne den Weg Jesus zu benutzen, bist Du der erste und einzige Mensch, der das schafft. Nehmen wir jedoch an, dass Jesus Gott ist, wie er es selbst sagt (Johannes 14,9) und wie es die Bibel unmissverständlich klar macht (z.B. Offenbarung 5,13-14), dann wenden wir uns direkt an Gott, indem wir uns an Jesus wenden. [RH]
Jesus ist aber natürlich auch anbetungswürdig und erfährt diese auch. In der Offenbarung wird von der Anbetung Gottes und des Lammes das geschlachtet wurde berichtet und dass alle mit einstimmen.

Im AT erfahren wir von David, das er Götzendienst geleistet hat. Ich glaube dass sein Götzendienst darin bestand, sich über Anbetungen seiner Untertanen zu erfreuen und würdig zu erachten, und in diesen Gedanken sich selbst anbetete. Klar ist dass wir durch das Königstum ohnehin dazu leichter neigen in diesem "Alles" zu sehen, aber in Jesus Christus dem König nach Gottes Willen ist daran kein Anstoß zu nehmen, denn Gott teilt seine Herrlichkeit und Macht mit ihm!
Wo steht das, dass Gott mit Jesus "seine Herrlichkeit und Macht teilt"? Wie soll jemand etwas mit dem anderen teilen, wenn er mit dem andern eins ist? Als Jesus Mensch war, sagte er, dass ihm alle Macht gegeben ist. Das sagte er, weil er seine Gottheit aufgegeben hatte. Und wenn ihm alle Macht gegeben ist, wieviel hat dann der "andere" Gott für sich übrig behalten? Bitte überlegt erstmal, bevor Ihr großartige Lehren verbreitet. [RH]
Die Zeugenjehova sind in meinen Augen klar ein Armes Pack, so geht man nicht mit seinen Kindern um auch wenn ihnen der Wille Gottes fern ist, sind oft sie unsere Nächsten, und diesen Dienst nur jenen zu gewähren die Gottes Wille ausführen kommt schon einer Steinewerferrei gleich!

Johannes vondaham [06.07.2012]

PS: Aber ernsthaft der Ton hier ist kein Christlicher, hoffentlich glaubt ihr euch nicht am Ziel und seid weiter auf der Suche!!!
Der Ton ist okay. Klar, er ist menschlich. Aber das christliche Klischee hilft gar nichts. Wenn Du mit brauner Kutte und gesenktem Haupt Deine Thesen vorbringst, werden sie kein bisschen richtiger dadurch. Christen überprüfen sich und ihren Glauben jeden Tag, zumindest partiell. Das wichtigste im Alltag eines Christen ist die Prüfung, ob Jesus nur eine Autosuggestion (Einbildung) ist oder nicht. Vielen ist das gar nicht bewusst. Aber es ist Tatsache, dass Christen niemals im Wissen baden und sich auf dem bequemen Kopfkissen des Papsttums oder des Wachtturm ausruhen. Christen sind am Ziel, denn sie sind in Jesus. Aber bei aller Glaubensgewissheit kommen sie nie in den Zustand "sich am Ziel zu glauben", denn sie sind auf den Glauben angewiesen. Als Thomas die Finger in die Wunden Jesu legt, sagt Jesus: Du glaubst, weil du gesehen hast. Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben. Genau in diesem Sinn sind wir am Ziel, aber immer im Glauben. Niemand von uns kommt daher wie ein Zeuge Jehovas. Und niemand von uns behauptet, Jesus hätte gesagt, er sei nicht der Mittler zwischen Gott und den Menschen. - Äh, wo steht das überhaupt? Wie kannst Du behaupten, Jesus hätte gesagt, er sei nicht der Mittler zwischen Gott und den Menschen? Bist Du auf der Suche? Wenn ja, wie kannst Du so eine Behauptung aufstellen? [RH]
27
Zitat: "Jesus ist aber natürlich auch anbetungswürdig und erfährt diese auch."

Würde man sowas als zweitklassige Anbetung bezeichnen? Die Anbetung des kleineren Gottes?

Markus 12,29 Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, ...

5. Mose 6,4 Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.

Markus 2,7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein?

Markus 2,10 Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, Sünden zu vergeben auf Erden ...

Johannes 14,15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.

Jakobus 2,5 Hört zu, meine lieben Brüder! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?

Judas 1 Judas, ein Knecht Jesu Christi und Bruder des Jakobus, an die Berufenen, die geliebt sind in Gott, dem Vater, und bewahrt für Jesus Christus ...

Judas 21 ... und erhaltet euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.

(die Barmherzigkeit Jesus zum ewigen Leben!)

Wie heißt es in der Bibel? Halleluja, gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn. Jesus sagte, erst dann werden wir ihn wiedersehen.

Doris [07.07.2012]
28
Hallo Doris,

Du wirst mit den Bibelversen, die Dich so klar ansprechen und Dich Jesus erkennen lassen, bei den Menschen nichts erreichen, die diesen Holzpflock in ihrem Geist tragen, Jesus und der Vater seien zwei. Diese Leute sind von dem gnostischen Weltbild infiziert und können mit Jesus keinen Kontakt aufnehmen, solange sie monotheistisch unterwegs sein wollen. Diese Doppelgott-Falle hat Satan durch Leute wie Jehovas Zeugen in die Welt gesetzt und fängt damit die Menschen ein, die etwas annehmen, nur weil der moderne Mainstream es empfiehlt. Die Bibel steht auch diesen Menschen zur Verfügung. Ob sie durch die Aufzählung der Bibelverse berührt werden, die Dir so viel sagen, bleibt mehr als fraglich. Wir müssen uns mit dem Gedanken konfrontieren lassen, dass viele Menschen in ihren eigenen Gedanken verharren und Gottes Weisheit ablehnen. Das Leid, das wir spüren, wenn wir an diese Menschen denken, müssen wir ertragen lernen.

Wenn Du solche Listen als Kommentar veröffentlicht haben willst, versuche bitte, alles das, was für Dich zwischen den Zeilen zu lesen ist, mit hinein zu packen. Dann wird zwar die Liste kürzer, aber der Effekt kann größer sein. Wir müssen daran denken, dass wir für Menschen schreiben müssen, die das alles nicht erahnen. Stell Dir vor, Du musst ein Rezept für jemanden schreiben, der noch nie in einer Küche war, noch nie einen Herd gesehen hat, noch nie Zwiebeln geschnitten hat. Das ist die traurige Realität.

Und ein Wort an die jetzt gerade Zurückgesetzten: Jeder Mensch hat diesen Status (Bindung an die eigene Logik), bevor er an Jesus gläubig wird. Wir sind nicht besser als ihr.

Rüdiger [07.07.2012]
29
Hi Rüdiger,

zum Thema Logik bin ich vor kurzem mal auf einen Kommentar von den Zeugen gestoßen (nachdem ein Gespräch wieder einmal sinnentleert beendet wurde). Sie sagten, dass Gott nicht Jesus oder der Heilige Geist sein könnten, weil 1+1+1 nicht 1 sein kann, sondern 3. Soweit richtig, aber die Gleichung stimmt nicht.

Es müßte daher heißen 1x1x1 = ? (1³) - Richtig: eins. Und eins hoch hunderttausend ist auch eins!

Also ist Gott mit sich eins und da gibt es nichts zu rütteln. Somit erledigt sich die Frage, ob es 3 sind schon mal mathematisch von selber.

Viele Grüße an die ganzen "studierten" Zeugen, die sollten es wissen.

Ronald [07.07.2012]
30
Ja, ich weiß Rüdiger, ich habe wieder so viele Bibelverse geschrieben. Man sollte ja nur das höchste Gebot im Sinn behalten und diesen einen Gott mit allem, was man hat, lieben. Und Jesus hat für mich sehr deutlich gesagt, dass er dieser eine Gott ist. Leider versteh ich nicht, warum Jesus so viele Gegner hat, oder anders gesagt: Warum können die Menschen nicht mit Jesus zufrieden sein. (In obigen Fall hörte es sich ja nach einen "Kochprofi" an).

Ja, wir sind nicht besser, aber es gibt die Freude im Herrn und noch soviel mehr im Herrn.

Grüße Doris [07.07.2012]

PS: Was würden die "Kochprofis" sagen, was Lobpreisen bedeutet? Würden sie so, wie Jesus sagte, ihn, Jesus als Herrn lobpreisen und dann noch Gott? Sie müssten doch erkennen, dass sie so zwei Herren haben und gegen das höchste Gebot verstoßen.

P.PS: Rüdiger, ich habe den einen Gott geschrieben. Es heißt: der HERR ist unser Gott, der HERR allein.
In diesem Fall ist die Formulierung absolut biblisch, denn Du unterscheidest ja nicht zwischen mehreren Göttern. Das selbe sagt Jesus. Er sagt: Ich und der Vater sind eins. Das bedeutet genau das, was Du geschrieben hast. Er und der Vater sind der eine Gott. [RH]
31
Weil Gott das Leben ist, was auch Jesus von sich behauptet, lässt sich sein Wesen nicht in einer Summenformel fassen. Es muss mindestens die Potenzformel sein, wie Du es richtig geschlussfolgert hast, Ronald. Aber die Potenzformel ist auch nicht ausreichend. Sie kann nur einen blassen Eindruck vermitteln von dem, der Gott ist.

Wenn Opa 78 ist und Oma 70, dann sind beide noch lange nicht 148 Jahre alt. Es gibt Dinge, die man weder addieren noch multiplizieren kann. Der Versuch der Zeugen Jehovas, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist in der Summenformel abzubilden, zeigt, aus welcher Küche die Wachtturmtheologie stammt. Sie ist verheiratet mit dem Denken des Trinkers am Thresen, der lautstark lallt: Ich glaube nur, was ich sehe! Diese Logik kommt allerdings auch oft mit einem abgeschlossenen Physikstudium daher.

Der Wille, sich auf dieses simpelste allen Denkens zu beschränken, macht Zeugen Jehovas unangreifbar. Sie können alles abblocken, was nicht in ihr Konzept passt. Umso dankbarer bin ich dafür, dass ich einen Weg finden durfte, diese Abschottung durchbrechen zu können. Es ist das Pappschild mit der Aufschrift: »Jehova "Gott" ist Satan. Er verbietet den Kontakt zu Jesus«. Das versteht selbst der heruntergeschraubteste Zeuge Jehovas sofort und kann sich nicht davor verschließen und er realisiert sofort, dass er ohne Jesus ist! Ich stelle mich vor ihnen auf und halte ihnen das Pappschild einfach entgegen. Mehr Infos hier.

Rüdiger [08.07.2012]
32
Es heißt: der HERR ist unser Gott, der HERR allein

Judas 4: Gottlose sind sie, missbrauchen die Gnade unseres Gottes für ihre Ausschweifung und verleugnen unsern alleinigen Herrscher und Herrn Jesus Christus.

Anonym [10.07.2012]
33
Es gibt definitiv Menschenopfer an Jehova in der Bibel.
Es gibt ein Menschenopfer, das ist das, was Jesus gebracht hat zu unser aller Versöhnung. Wenn Gott hier nur einen vermenschlichten Engel geopfert hätte, wäre er ein feiger Gott, wie der Wachtturm-Jehova. Er hat sich aber selbst geopfert und ist daher absolut gerecht. Alle Erfinder von Religionen, die die Gerechtigkeit Gottes versuchen zu leugnen, werden damit untergehen. [RH]
Leider ist die Bibel ein äußerst widersprüchliches Buch, das mehr Fragen als Antworten liefert. Die Watchtower Society kann dafür nichts.
Ohne den Geist Christi ist die Bibel tatsächlich nicht zu verstehen. Dafür kann die Watchtower Society sehr wohl etwas, dass sie Jesus als Gott ablehnt und den Heiligen Geist leugnet und eine Art Eigenschaft des Wachtturm-Jehova aus ihm macht. Wer nicht Jesus fragt, kann die Bibel nicht verstehen. So wird ganz automatisch die Leugnung Jesu zur letzten Sünde, die nicht vergeben werden kann. Sie ist identisch mit der Sünde wider den Heiligen Geist. [RH]
Ich habe diese Leute als ehrliche und aufrichtige Menschen erlebt, die einen christlich motivierten Glauben in voller Überzeugung leben.
Sie sind ehrlich und aufrichtig, aber sie dienen nicht Jesus, sondern der Wachtturm-Gesellschaft. Sie haben sich dem falschen Herrn unterworfen und sie vergöttern eine Organisation! Wer sich so in die Finsternis führen lässt, dem hilft nichts mehr außer Jesus. Leider verweigern sie eifrig den Kontakt zu Jesus. Sie lassen Brot und Wein demonstrativ an sich verübergehen und merken sogar im Moment dieser antichristlichen Handlung nicht, dass sie Jesus verleugnen. [RH]
Es wird im Bericht über den Auszug Jephtha's gegen die Ammoniter (Richter 11) unmissverständlich ein Menschenopfer für Jehova dargereicht: Jephtha opfert seine eigene Tochter für Jehova/Gott als Brandopfer... Jehova/ Gott interveniert NICHT, wie etwa in der Geschichte mit Abraham und Isaak. (Gen 22,1–19)
Jephtha macht einen üblen Handel mit Gott. Dieser Deal ist vergleichbar mit der Werkgerechtigkeit der Katholiken und mit dem Schwur der Zeugen Jehovas auf die Wachtturm-Gesellschaft. Gott tritt wie dem Jephtha auch ihnen nicht entgegen, sondern er sendet den Menschen Jesus. Wer ihn verleugnet, ist wie Jephtha, der, wie im Kontext gut zu erkennen, nur um der eigenen Machtstellung willen in den Krieg zieht. Wenn Jehovas Zeugen ihre Leute verbluten lassen, schreitet Gott auch nicht ein. Das legitimiert diesen abgöttisch motivierten Kult-Schwur nicht. Gott für die eigenen Fehler verantwortlich zu machen, das ist die Kunst derer, die sich Errettung durch Religion erhoffen. Nicht ein Wort deutet darauf hin, dass Gott die Handlungsweise des Jephtha gefallen hätte. Dass er ihm den militärischen Sieg schenkt, heißt noch lange nicht, dass Jephthas Gedanken und Schwüre ihm gefielen.

So ist es auch mit den Religionen. Die Menschen schwören sich ein Ohr ab und verstehen nicht, dass sie nicht mehr hören können. Wer an Jesus vorbeigeht und meint, er müsse sich selber aufopfern, der macht das Opfer Jesu zunichte. [RH]
Das steht nicht nur in der Bibel der Zeugen Jehovas. Das ist ein Teil des biblischen Kanons mit dem man sich rational auseinandersetzen sollte.

Luther Bibel, Richter 11:

29 Da kam der Geist des HERRN auf Jephthah, und er zog durch Gilead und Manasse und durch Mizpe, das in Gilead liegt, auf die Kinder Ammon. (Richter 6.34) 30 Und Jephthah gelobte dem HERRN ein Gelübde und sprach: Gibst du die Kinder Ammon in meine Hand: 31 was zu meiner Haustür heraus mir entgegengeht, wenn ich mit Frieden wiederkomme von den Kindern Ammon, das soll des HERRN sein, und ich will's zum Brandopfer opfern.
Kein Wort davon, dass Jephtha diesen Schwur tun sollte. Dieser unsinnige Schwur ist ähnlich der Selbstaufopferung, die den Zeugen Jehovas von der Wachtturm-Gesellschaft auferlegt ist. Nichts davon kommt von Gott, sondern nur aus einer falsch verstandenen, religonswahnsinnigen Kuhhandel-Mentalität des Menschen. Dass aber Gott das zulässt, geschieht auch wieder durch Gerechtigkeit. Denn Gott hat Menschen gemacht und keine Marionetten. Die Wachtturm-Gesellschaft hingegen macht aus Menschen Marionetten. [RH]
32 Also zog Jephthah auf die Kinder Ammon, wider sie zu streiten. Und der HERR gab sie in seine Hände. 33 Und er schlug sie von Aroer an, bis wo man kommt gen Minnith, zwanzig Städte, und bis an den Plan der Weinberge, eine sehr große Schlacht. Und wurden also die Kinder Ammon gedemütigt vor den Kindern Israel. 34 Da nun Jephthah kam gen Mizpa zu seinem Hause, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn noch Tochter. ...
Den Rest kann jeder selber nachschlagen. [RH]
Manu [03.09.2012]
Es ist erstaunlich, wie schlau Menschen der Bibel Widersprüche nachsagen. Die heile Welt der Jehova-Marionetten ist aber der Hintergrund für solche atheistischen Ambitionen. Wenn man die Gedankengänge dieser Menschen konsequent weiterdenken würde, hätte Gott das Gespräch zwischen Eva und der Schlange gar nicht zulassen dürfen. Daran erkennt man, dass der Mensch sich sein eigenes Bild von Gott macht und dieses Bild anbetet. Gott ist jedoch ein ganz anderer als das Bild, das Menschen sich von ihm machen. Jesus ist die menschliche Offenbarung Gottes und nur durch ihn können wir Gott erkennen. Dann kommt es dazu, dass wir fortwährend im Zustand des Erkennens sein dürfen. Und Gott ist wirklich nicht das, was sich Jehovas Zeugen ausdenken. Aber: Wer zu Jesus Kontakt hat, hat zu Gott Kontakt. [RH]
34
Hallo Manu;

wieso bitte müssen Zeugen Jehovas ihre Aufrichtige und hohe Moral betonen? Antwort: Weil sie lügen, bis dass sich die Balken biegen.

Wie Du. Jaja. Du. Ist es Absicht oder Dummheit?

Richter 11: Jeftah soll die Truppen anführen, hat aber vor dem Feind Schiss. Daher: Zuvor legte er vor dem Herrn ein Gelübde ab: "Wenn ich die Ammoniter mit deiner Hilfe besiege und heil zurückkehre, dann soll dir gehören, was mir bei meiner Ankunft als Erstes von daheim entgegenkommt. Ich will es dir opfern."

Er ist schlau: Er hofft, dass ihm ein Hund, ein Sklave entgegenkommt. Gott lässt sich nicht reinlegen: die einzigste Tochter kommt.
Daraus könnte man fast schließen, dass Gott dafür gesorgt hat, dass die Tochter ihm als erste entgegen kommt. Das glaube ich nicht. Aber Jephtahs Kuhhandel als solcher ist genau die Instrumentalisierung Gottes, die seit Menschengedenken schon immer nach hinten losgeht. Gott lässt sich nicht instrumentalisieren. [RH]
Ein riesen Unterschied: Gott forderte das Opfer nicht! Es war Jeftah's Kleinglaube. Ja, Gott liess das "Opfer" zu, genau wie er tausende von anderen Dingen zulässt. Aber Gott forderte nicht das Opfer. Bei Abraham fordert Gott das Opfer. Und lässt letztlich das Opfer nicht zu! Es war ein prophetischer Akt auf Jesus den Messias!

Zitat: "Leider ist die Bibel ein äußerst widersprüchliches Buch, das mehr Fragen als Antworten liefert. Die Watchtower Society kann dafür nichts."

Unsinn. Die Widersprüche lassen sich alle erklären. Du musst den fragen, der das Wort ist: Jesus.

Johannes 1.1 ff Am Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott selbst. Von Anfang an war es bei Gott. Alles wurde durch das Wort geschaffen, und nichts ist ohne das Wort geworden. Von ihm kam alles Leben, und sein Leben war das Licht für alle Menschen.

Bei Jesus musst Du suchen, nicht bei einem Verein, dessen Gründer absurden okkulten Pyramidenlehren anhing, und nicht bei einem Verein, der eine Bibel"übersetzung" hat, die ohne jegliche Hebräisch- und Griechisch-Kenntnisse erstellt wurde. (Die theologisch gebildeteste Person war ein Satanist, ex-kath. Priester). Dann musst Dich net wundern, dass die Bibel net verstehst.

Dass Du ausgerechnet das Blutritual rechtfertigst, erzeugt Übelkeit bei mir. Dass Du dann noch die Frechheit hast, mit "Aufrichtigkeit" und "Ehrlichkeit" zu kommen, setzt dem ganzen die Krone auf. Menschen wie Du machen mir Angst.

Teetrinker [05.09.2012]
35
Ja Rüdiger.

Ich glaube aber nicht, dass es Zufall war, dass die Tochter ihm entgegenkam. Ich würde aber auch nicht sagen, dass Gott die Tochter geführt hat.

Lev 18.21 Du sollst auch von deinen Kindern keines hergeben, um es dem Moloch durch [das Feuer] gehen zu lassen, und du sollst den Namen deines Gottes nicht entweihen; ich bin der HERR!

(Hintergrund: das war ein Heidnischer Opferkult, Kinder zu verbrennen.)

Damit selbst Zeugen Jehovas die Stelle finden können, sagt Gott es mehrfach:

20.2 Sage zu den Kindern Israels: Wer von den Kindern Israels oder den Fremdlingen, die in Israel wohnen, eines von seinen Kindern dem Moloch gibt, der soll unbedingt getötet werden; das Volk des Landes soll ihn steinigen!

Ein weiteres Problem: die Jungfräulichkeit: Und sie sprach zu ihrem Vater: Das werde mir gestattet, dass du mir zwei Monate lang Zeit lässt, damit ich auf die Berge gehen und über meine Ehelosigkeit mit meinen Freundinnen weinen kann! Und er sprach: Geh hin! Und er ließ sie zwei Monate lang frei. Da ging sie hin mit ihren Freundinnen und weinte auf den Bergen über ihre Ehelosigkeit. Und nach zwei Monaten kam sie wieder zu ihrem Vater. Und er vollzog an ihr das Gelübde, das er gelobt hatte. Und sie hatte nie einen Mann erkannt. Daher wurde es Brauch in Israel, dass die Töchter Israels jährlich hingehen, um die Tochter Jephtahs, des Gileaditers, zu besingen, vier Tage im Jahr.

Noch ein Problem: die Tochter hätte den Messias gebären können.

Und: er hatte eine Jungfrau geopfert - wie die Heiden.

Seltsam: genau aus diesem Gesetz lehren die Zeugen ihr Jehova Blutopfer.

Gott verbietet Menschenopfer! Zeugen Jehovas übertreten Gottes altes Gesetz und Gottes Neues Gesetz.

Manu, mit liberaler Toleranz kommst Du nicht weit. Weder gesellschaftlich noch religiös.

Gruss,

Teetrinker [06.09.2012]

Fotos für Tablet oder Handy



Kommentar schreiben:
Name:   E-Mail: 
Bitte aktivieren Sie zum Absenden diese Checkbox und warten Sie einige Sekunden, bevor Sie auf "senden" klicken:
Ihr Kommentar erscheint auf dieser Seite spätestens nach 24 Stunden.
Warum werden nicht alle Kommentare veröffentlicht?
Erstellungsdatum: 29.02.2008 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten