Neues Freimaurerlicht
Wie der Wachtturm sein Licht verbreitet

Zitat:
"Das Ziel der Freimaurerei war und ist es auch heute noch, den Menschen »sittlich zu veredeln«. Damit ist eine Höherentwicklung oder »Vergöttlichung« gemeint, die es zu erreichen gibt."

Die Wachtturm-Gesellschaft ist von dem 33°-Freimaurer Charles T. Russell gegründet worden. Der inhaltliche Beweis, dass diese Wachtturm-Gesellschaft tatsächlich aus der urmenschlichen Vereinigung der freimaurerischen Menschenverbesserer stammt, ist die Lehre des Wachtturm, dass die Zeugen Jehovas sich durch eigene Werke vervollkommnen können und sollen. Diese Beschränkung menschlicher Möglichkeiten auf die Selbstvervollkommnung zieht sich durch die Wachtturm-Lehre wie ein roter Faden. Daraus entsteht eine Abwandlung des Satan verhassten Evangeliums, die die Rettung durch den Glauben an Jesus relativiert, verdeckt und versteckt und darauf abzielt, dass der Mensch sich selbst zu helfen habe. Kennzeichen: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

Aus der Freimaurerei kann nichts kommen, was christlich ist. Die Freimaurerei ist ein weltweit agierendes Netz von Mächten, die das reine Evangelium Jesu Christi ersetzen möchten durch eine idealistische Lehre, die die Menschen von Jesus ablenkt. So erreicht Satan sein Ziel, zumindest teilweise das Werk Christi zu unterlaufen und möglichst viele Menschen daran zu hindern, Jesus im Glauben zu folgen. Mit jedem Menschen, den er der rettenden Kraft Jesu entzieht, demonstriert er Jesus, dass er doch wohl umsonst gestorben sei.

Während Christen Jesus offen in dieser Welt verehren, muss Satan sich verdeckt und nicht öffentlich feiern lassen. So versteckt er in den Wachtturmschriften seine Insignien derart raffiniert, dass nur Insider und die, denen der Einblick durch den Heiligen Geist geöffnet wird, diese Insignien erkennen können. Wer Jesus hat, bekommt auch die Gabe der Geisterunterscheidung. Der kann die Insignien Satans im Wachtturm entlarven. Auf diese Weise verhindert Gott, dass die Freimaurerei ungehindert unter den Wahrheitssuchenden wüten darf. Gott öffnet uns den Einblick, die satanische Strategie des Ersatzevangeliums zu erkennen und zu entlarven.

In einem typisch für die Wachtturmlehre stehenden Buch der Wachtturm-Gesellschaft namens "DER GRRÖSSTE MENSCH, DER JE LEBTE" gibt es eine Abbildung des verheißenen Kindes (Kapitel 6). Hier sehen wir vier Menschen abgebildet, die wie Schaufensterpuppen ins Leere schauen. Das Kind sieht aus, wie eine Puppe mit Klimperaugen, die sich je nach dem, wie man sie hält, auf und zu klimpern. Die tote Ausdruckslosigkeit dieser Figuren kennzeichnet die Intention der Wachtturm-Gesellschaft. Es ist die freimaurerische Intention, das Evangelium Jesu Christi als schönes Märchen erscheinen zu lassen und den Blick der Menschen auf etwas anderes zu lenken.

Daher steht im Zentrum des Bildes der einzige Mensch, der ein halbwegs realistisches Aussehen hat. Die alte Frau erhebt die rechte Hand, wie jemand, der jemandem etwas androht. Auch sie schaut nicht das Kind an, sondern scheint sich etwas vorzunehmen. Ihre erhobene, angespannt geöffnete Hand signalisiert, dass sie etwas aus den Angeln heben wird. Wie man gewaschenen Salat aus der Schüssel nimmt, um ihn der weiteren Zubereitung zuzuführen, hält sie ihre Hand bereit, um die Lehre von Jesus Christus einer Veränderung zuzuführen.

Diese zu jedem Eingriff bereite Hand dieser Frau - man hat fast den Eindruck, dass sie zum Würgen erhoben ist - hat noch ein weiteres Merkmal. Sie hat unproportionale Finger. Alle Fünfe sind nahezu gleich lang. Es ist eine unnatürliche, verkrampfte, angestrengt angespannte Hand.

Diese sympathisch erscheinende Dame mit der verkrampften Hand, muss bei einem besonderen Friseur gewesen sein. Sie hat in ihrer ansonsten normal erscheinenden Frisur ein deutliches großes S. Dieser Buchstabe steht für Satan und kennzeichnet diese nette alte Frau. Selbstverständlich kann man sagen, dass diese Kennzeichnung reiner Zufall sei. Doch wissen wir, dass die Freimaurerei mit der Anhäufung von Halb-, Zweidrittel- und Dreiviertelwahrheiten arbeitet. So bleibt für den Betrachter immer ein Hintertürchen offen, um sich an die Lehre der Freimaurer zu halten. Erst wenn sich jemand Jesus anvertraut hat, kann er diese Zufälligkeiten nicht mehr als Zufälle ansehen.

Die von der Wachtturm-Gesellschaft verfolgte Strategie, mit der sie Jesus Christus aushebeln will, ist auch der Kern der freimaurerischen Botschaft: "Therfore Masonry teaches that redemption and salvation are both the power and the responsibility of the individual Mason. Saviors like Hiram Abiff can and do show the way, but men must always follow and demonstrate, each for himself, his power to save himself, to build his own spiritual fabric in his own time and way. Every man in essence is his own savior und redeemer; for if he does not save himself, he will not be saved." (Lynn Perkins, THE MEANING OF MASONRY, P 95)

Deutsch: "Deshalb lehrt die Freimaurerei, dass Tilgung und Erlösung sowohl die Macht als auch die Verantwortung des einzelnen Freimaurers sind. Retter wie Hiram Abiff können den Weg zeigen und tun es wirklich, aber Männer müssen immer folgen und jeder für sich selbst seine Macht demonstrieren, sich selbst zu retten, seinen eigenen geistigen Stoff in seiner eigenen Zeit und seinem eigenen Weg zu weben. Jeder Mann ist essenziell sein eigener Retter und Einlöser; denn wenn er sich nicht selbst rettet, wird er nicht gerettet werden."

Die Grundforderung des Freimaurertums, sich nur auf die eigene Kraft zu verlassen, hat der Wachtturm auf das Evangelium Jesu Christi übertragen und Jesus seines Status als Gott enthoben, um von ihm nur noch menschliche Eigenschaften übrig zu lassen. Daraus ergibt sich, dass Jesus für die Zeugen Jehovas nur noch ein großes menschliches Vorbild sein kann, in dessen Gefolgschaft der Mensch sich durch fortwährende Vervollkommnung selbst rettet. Die Wachtturm-Gesellschaft ist damit ein herausragendes Beispiel, wie die Freimaurerei erfolgreich das Wort Gottes in menschliche, fleischliche Bezüge überführt und wie eine Hand funktioniert, die den Salat aus der Schüssel fischt, um ihn in welcher Weise auch immer zu etwas anderem zu verarbeiten.

Die Rettung in der absoluten Abhängigkeit von Jesus wird so in der menschlichen Einbildung zu einem Werk entstellt, in dem sich der Mensch durch sturen Gehorsam und Beachtung menschlicher Vorschriften meint, selbst vervollkommnen zu können. Der rettende Glaube an Jesus Christus, der Jesus gegenüber einsieht, dass nichts der Erlösung durch den Glauben aus menschlicher Kraft hinzugefügt werden kann, verkommt auf diese Weise zu einem höchst irdischen Konstrukt. Hier ist kein Glaube mehr nötig. Hier muss man sich nicht mehr auf Jesus verlassen. Hier kann man selbst Hand anlegen und sich den Weg freischaufeln mit guten Taten und besonders starrem Gehorsam gegenüber Vorschriften und Gesetzen.

Über diese bockig sture Gehorsamsschiene erreicht Satan, dass Gott uns sein Gesetz nicht mehr durch den Heiligen Geist ins Herz schreiben kann und wir in regelmäßigen Abständen die menschlichen Vorschriften der Gesellschaften aufsaugen und einpauken müssen. Der Geist wird nicht befreit, sondern eingegossen in gesetzliche Schablonen des unfreien Nachplapperns. Das Denken ist nur noch in den vorgegebenen Bahnen erlaubt, weil sonst die von der Freimaurerei propagierte Selbstrettung und die Selbstvervollkommnung gefährdet sind.

Dieser Weg ist freimaurerisch und kann niemals zu Gott führen. Denn Gott hat laut 1. Korinther 1 beschlossen, dass niemand aus seiner eigenen Kraft und Weisheit zu Gott kommen kann. Allein der Glaube an den Unsinn des Kreuzestodes Jesu rettet. Dies ist der Beschluss Gottes, dem die Menschen mit allen Mitteln auszuweichen versuchen!

Zeugin Jehovas! Du bist gefangen in den seidenen Stricken Satans. Der Teufel wendet alle seine Zeit und Kraft dafür auf, deinen Geist und den Geist aller Menschen von Jesus abzulenken. Der Teufel umgarnt dich mit angenehm erscheinender Sittsamkeit und lässt dich glauben, dass diese seidenen Kleider der Umgarnung dich vor Gott kleiden würden. Doch du wirst nackt und unbekleidet dastehen, weil du Jesu Rettung verschmäht hast. Du wolltest dich mit deiner eigenen Güte bei Gott einschmeicheln und dachtest, dich durch diese großartig erscheinende Wachtturmlehre irgendwie ins Königreich Gottes hineinmogeln zu können.

Doch nur Jesus ist die Tür, die ins Königreich führt. Wer ihn vermeidet, wird sein Urteil empfangen, das da lautet: Weiche von mir! Ich habe mit dir nichts zu tun!

Zeugin Jehovas! Kehre um und vertraue dich dem Glauben an Jesus an. Wenn du Jesus als den Obersten in dein Herz hineinlässt, wirst du die Wahrheit erkennen und staunen, mit welcher wunderbaren Gnade er uns segnet. Verlasse Babylon, vertraue nicht auf menschliche Theorien. Vertraue nur auf Jesus!


Kommentare
01
Die Frau formt zu dem S auf der Hand mit ihren Fingern das dazugehörige 'E'. S E ode E S steht für "satan eternal / eternal Satan", was so viel bedeutet wie Satan ewiglich / ewiglich Satan. Man findet SE oder ES häufig in WTG-Publikationen auf Handrücken als Adern getarnt oder in Kleidungstücken. Bei dem Eternal Satan-Symbol ist die obere Schleife des S meist gleichzeitig der untere Strich vom E, so auch in ihren Haaren.

anonymus [19.12.2010]
02
Hinter bzw. über dem Daumen im Gewand sieht man ein Gesicht. Links im blauen Gewand des Mannes vor dem roten Hintergrund ein Tierkopf. In dem Wickel des Kindes rechts ein Totenkopf.

In vielen dieser Bilder sind sehr viele Dinge versteckt. Wirklich erschreckend!

Ich möchte mich hiermit bedanken für diese sehr aufklärende Seite über die JZ.

Anle [20.04.2014]
03
Hallo Rüdiger,

das ist die Antwort auf deine Pappkekse!

Der Stumme von La Rochelle

Am Osterfest des Jahres 1461 besuchte eine Frau mit ihrem taubstummen Knaben den Gottesdienst in der Kathedrale von La Rochelle. Der arme Junge war sehr fromm und liebte Gott aus ganzem Herzen. Andächtig folgte er der heiligen Messe. Als er sah, dass der Priester den anderen Gläubigen die hl. Kommunion austeilte, wünschte auch er den lieben Heiland zu empfangen. Mit flehenden Blicken bat er seine Mutter, auch ihn zum Tische des Herrn zu führen. Die Mutter stimmte seinem Wunsch zu. Der Priester aber weigerte sich, dem Taubstummen die hl. Kommunion zu reichen; weil er fürchtete, derselbe verstehe zu wenig davon. Die arme Mutter weinte. Der Knabe aber gab seine Hoffnung nicht auf. Auf den Knien rutschte er zum Priester hin und flehte mit erhobenen Händen und engelgleichem Blick um die Himmelsspeise.

Ergriffen von solcher Sehnsucht, reichte ihm nun der Geistliche die hl. Erstkommunion. Kaum hatte die hl. Hostie die Zunge des Stummen berührt, rief er laut: "Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn!" Da staunten alle. Die Mutter aber fragte ganz bestürzt: "Hast du etwas gesagt, mein Sohn? Kannst du wirklich sprechen?" "Ja Mutter, Gott sei Dank!" antwortete der Geheilte und umarmte sie weinend vor Freude. Alle Leute umringten staunend die beiden und beglückwünschten sie. Der Geistliche aber stimmte zum Dank ein feierliches "Te Deum" an ("Großer Gott wir loben Dich").

Alljährlich am 13. April wird in der Kathedrale von La Rochelle das Gedächtnis dieser wunderbaren Heilung gefeiert.

Gerhard [21.04.2014]
Die Kommunion oder die Eucharistie ist nicht das Abendmahl Jesu, sondern ein heidnisch okkult aufgezogener Ritus einer Macht-Kirche. Hast Du vergessen oder nicht gelesen, dass Jesus sagte: Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt ...? Der Wein (das Blut) verschwindet ausschließlich im Rachen des katholischen Priesters! Willst Du behaupten, dass alle, die das Abendmahl nur halb nehmen, gerettet sind? Die Eucharistie ist der größte Volksbetrug aller Zeiten. [RH]
04
Hallo Gerhard;

eine Heilung (oder ein Wunder) kommt durch Gottes Gnade und nicht durch rituelle Handlungen. Auch sollte man ein solches Wunder nicht dazu missbrauchen Irrlehren rechtzufertigen.

Gruss

Teetrinker [23.04.2014]

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Erstellungsdatum: 08.02.2008 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten