Immer wieder "Neues Licht"
durch den Sklaven
von "Unbekannt"
Im letzten Sommer beobachtete ich im Garten eine Spinne, in deren Netz eine Wespe geraten war. Die Wespe zappelte sehr, und ich nahm an, es würde ihr gelingen, das Netz zu zerreißen und wieder freizukommen. So lange die Wespe noch bei Kräften war, hielt sich die Spinne sehr zurück, trat nicht in Erscheinung, verhielt sich nicht feindlich. Doch mit der Zeit wurde die Wespe etwas müde; solche Phasen benutzte dann die Spinne, um sich vorsichtig und langsam heranzupirschen und von einem gewissen Abstand weitere Spinnfäden auf die Wespe zu schleudern. Diese begann wieder, um ihre Freiheit zu kämpfen, doch es wurde zunehmend schwieriger, je mehr sie klebte. Schließlich kam der Zeitpunkt, an dem die Wespe aufgab und sich kaum mehr bewegte. Nun trat die Spinne erst voll auf den Plan in all ihrer Aktivität. Sie wickelte die Wespe in immer mehr Fäden ein, wobei sie diese auch wieder und wieder herumdrehte, bis sie schließlich zu einem festen Paket verschnürt war, mit dem die Spinne dann nach Gutdünken verfahren konnte.
An diese Begebenheit wurde ich letzten Sonntag in der Zusammenkunft der Zeugen Jehovas erinnert. Dort wurde zuerst ein Vortrag gehalten über die Notwendigkeit, stets und eng mit dem »Sklaven« und seiner Organisation verbunden zu bleiben; der ganze Vortrag war eine Verherrlichung des so genannten »treuen und verständigen Sklaven«. Er wurde mit einem Diamanten verglichen, über den Jehova seine schützende Hand halten würde, und es wurde auch gezeigt, wie der einzelne Zeuge eng mit diesem Sklaven verbunden bleiben kann und soll, durch Besuch der Zusammenkünfte, Predigtdienst usw.
Nichts Neues, wird vielleicht jemand sagen; das stimmt. Doch die Intensität der Aufforderungen, den Sklaven anzuerkennen, ihm zu gehorchen und als dem Werkzeug Gottes zu folgen erreichte schon einen ungewöhnlichen Höhepunkt, der noch durch den anschließend betrachteten Wachtturm (WT) vom 1.11.2007 gestützt und gefordert wurde. In dem Artikel des WT »Die "tiefen Dinge Gottes" erforschen« wurde ebenfalls die Autorität, die Leitungsbefugnis und das angemaßte Selbstverständnis dieses Sklaven deutlich sowie die völlige Abhängigkeit der Zeugen von ihm, was ihre Rettung und ihre Hoffnung auf ewiges Leben betrifft. Es wurde wieder einmal wiederholt (Seite 30 Absatz 13), dass der Sklave aus allen gesalbten Christen auf der Erden bestünde, wobei natürlich gesalbte Christen nur in den Reihen von Jehovas Zeugen zu finden sind. Dabei ist auch jedem Zeugen bekannt, das dieser Sklave durch eine Gruppe von Männern vertreten wird, die sich »leitende Körperschaft« nennt. Auf diese Vertretung komme ich noch zu sprechen.
In dem Artikel wird auch 1. Korinther 2:8-10 angeführt (Seite 27 Absatz 1). Wenn man diesen Bibeltext liest, stellt man fest, dass Paulus von Dingen spricht, die uns Gottes Geist offenbart. Wohlgemerkt, Gottes Geist, nicht Menschengeist! In den Versen 14-15 erklärt Paulus nochmals, dass nur der vom Geist Gottes geleitete Mensch manche Dinge verstehen kann. Aber er sagt nicht, dass nur eine Sklavenklasse Gottes Geist empfangen würde und durch eine so genannte leitende Körperschaft dann geistliche Erkenntnisse weitergeben würde.
Das aber schreibt der Wachtturm auf Seite 29 Absatz 7: "Die tiefen Dinge Gottes sind vor den meisten Menschen verborgen, weil Satan sie dazu verleitet, die Hilfe der Organisation Jehovas abzulehnen, ...". Also nur die Organisation Jehovas in Gestalt ihrer leitenden Körperschaft hat den Geist Gottes, um die tiefen Dinge Gottes zu verstehen. Wer ihre Hilfe nicht annimmt, das heißt im Klartext sie nicht anerkennt und sich ihr nicht unterwirft, hat keine Chance, den Willen Gottes oder die tiefen Dinge Gottes zu verstehen. Wie sollte man das bezeichnen? Hybris, Arroganz, Überheblichkeit, Anmaßung?
Natürlich möchte die Organisation wohl nicht wieder so deutlich wie in einer Ausgabe von »Unser Königreichsdienst« sagen, dass man gemeinsames und von WT-Schriften unabhängiges Betrachten der Bibel missbilligt, ja verbietet; denn man hat ja ein eigenes Bibelleseprogramm, das den Zeugen genügen sollte bei all ihren sonstigen Pflichten.. Deshalb sagt man auf Seite 31, Absatz 17, dass persönliche Bibelstudienprojekte faszinierend und glaubensstärkend sein können, aber auf keinen Fall die Vorbereitung auf die Zusammenkünfte beeinträchtigen dürfen - natürlich auch nicht den Predigtdienst oder andere theokratische Aktivitäten.
Die gehen in jedem Fall der persönlichen Bibelbetrachtung vor. Wenn man weiß, wie sehr alle Zeugen mit theokratischen Tätigkeiten belastet sind - kaum einer schafft sie alle -, dann weiß man, was von solchen Worten wie in diesem WT zu halten ist. Nur der Sklave ist wichtig! Zuerst kommt der Sklave, dann kommt wieder der Sklave, und dann, an dritter Stelle, kommt - der Sklave.
Wie die Versammlung reagierte, das erinnerte mich an mein Spinnenerlebnis. Ein junger Mann, der zum ersten Mal anwesend war, stand mitten in der Wachtturm-Betrachtung auf und verließ den Saal, auf Nimmerwiedersehen. Er war noch kräftig, wie die Wespe zu Beginn, doch hat er es geschafft, frei zu werden oder zu bleiben; die anderen Zeugen hörten zu, gaben die vorgegebenen Antworten, lethargisch wie zumeist (oder verbargen ihre Gedanken); sie hätten kein bisschen anders reagiert, wenn der Text ein anderer gewesen wäre. Die Spinne konnte sie hin und her drehen wie sie wollte.
Jesus sagte einmal von sich: "Wer aus sich selbst redet, sucht seine eigene Ehre" (Johannes 7:18). Der Sklave redet aus sich selbst, von sich selbst und über sich selbst. Jesus sagte von sich: "Ich nehme nicht Ehre von Menschen" (Johannes 5:41). Die Pharisäer nahmen Ehre voneinander und suchten nicht die Ehre bei Gott (Johannes 5:44). Das führte bei ihnen zu einer deutlichen Glaubensunfähigkeit, aber um so mehr zu einem Verlangen nach Macht, Einfluss und Autorität. Wem gleicht wohl dieser Sklave, Jesus oder der leitenden Körperschaft des Israel der Tage Jesu, dem Sanhedrin?
Kommentare
Hier wollte ein gewisser "Matthäus" kommentieren. Doch sein Beitrag ist nicht verständlich. Als Anhäufung von Wachtturmtexten muss dieser Kommentar sowie so ins Forum verbannt werden.
Der Beitrag befindet sich hier.
Wird jemand schlau daraus?
Nein, schlau wird man daraus nicht. Keine Sachlichkeit! Kein Thema erkennbar, keine Aussage, mit der man was anfangen kann, um darueber nachzudenken. Total konfus.
Aber mit diesem Durcheinander sprechen die ZJ einen an und bringen ihr Gegenueber auch durcheinander, wenn dieser durch deren Geschwaetz bei seinem Tun unterbrochen wird. Ist dies das Ergebnis einer Gehirnwaesche - sieht doch so aus. Man kann nur sagen: Vorsicht - Gefahr!!!!! Eigentlich muesste dass doch fuer jedermann erkennbar sein.
Gruss
oma sigi [17.06.2009]
Naja, die Menschen sind halt schon empfänglich für die aufgeräumte, gut gekleidete Vernunft. Wenn die Anzüge rascheln und die weißen Hemden knistern, der sittsame Rock rauscht und die Damen und Herren ernst und konzentriert bei dir erscheinen, dann ist das alles schon eine gewisse Ablenkung von der Oberflächlichkeit des Alltags, dem wir ja leider ausgeliefert sind.
Ich habe damals ernsthaft geprüft und konnte durch Jesus die Wahrheit der Zeugen Jehovas als Lüge erkennen. Viele haben aber zu Jesus keinen Kontakt und kennen ihn nur vom Hörensagen. Da fängt die Gefahr an. Gerade diese, die Jesus nicht kennen, sind empfänglich für die menschliche Auslegung der Bibel durch die Zeugen Jehovas. Gerade die menschliche Logik, wenn sie sich verheddert, verführt ja dazu, zu sagen: Wow! Sind die aber schon weit!
Gerade durch ihr geschult sicheres Auftreten suggerieren die Zeugen Jehovas, dass sie auch dann Vertrauen verdienen, wenn der Zuhörer schon lange den Faden verloren hat. Das ist eine der wirksamsten Fallen, um Menschen in diese Irrlehre zu locken.
Rüdiger [17.06.2009]
Viel gelesen, wenig verstanden! Die "Wahrheit" braucht wenig Worte! Die LIEBE, die ihren Ursprung im "Herzen" des Allmaechtigen hat, will gelebt werden und nicht zerredet! Lebe die LIEBE und lasse Dein Herz "reden"; und Dein Leben wird glaubwuerdig! Das schafft kein "Wachtturm"!!!
Eine Bitte habe ich an Euch: ich Suche das Buch "Kinder" von Josef Franklin Rutherford! Kann es mir jemand besorgen? Ich danke Euch!
Sieke Schmitt [21.06.2009]
sieke7@aol.com
Hallo, ich besuche seit einigen Wochen die Zusammenkünfte der Zeugen Jehovas. Was ich bis jetzt mitbekommen habe, natürlich sind sie alle überzeugt in der "Wahrheit" zu leben. Ich kann keinesfalls irgendetwas von Druck oder Zwang bemerken. Noch nie habe ich so herzliche, freundliche Menschen erlebt.
Was ich auch deutlich mitbekommen habe, verehren sie Jesus Christus sehr, sie glauben nur nicht an die Dreifaltigkeit, die ja auch wirklich schwer zu begreifen ist. Jedenfalls habe ich nach all dem Negativen, das man immer von den Zeugen hört, auch andere Glaubensgemeinschaften kontaktiert bzw. unter die Lupe genommen. Ergebnis meiner Forschung, jede Glaubensgruppe, egal welche, ist davon überzeugt die einzigen zu sein die die "Wahrheit" gefunden haben und leben.
Man darf sich daher auch nicht wundern, dass es soviele Menschen gibt, die lieber "ohne" Gottesglauben durchs Leben gehen. Ich jedenfalls, die ich auf der Suche bin, bin sehr verunsichert und weiß echt nicht, wo ich zuhause bin.
Fakt ist, dass Jesus Christus der Retter der Menschheit ist und dass er sicher die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, wenn er sieht wie es auf der "Welt" zugeht. Es wird für seine Schäflein immer schwerer, ihren Stall und Hirten zu finden.
Es ist unvorstellbar, was die verschiedenen Religionen alles aus der Bibel herausinterpretieren und sich zurechtbiegen. Dabei ist die antichrist-wachtturm.de keine Ausnahme, denn alle Anschuldigungen, die ich den Zeugen bisher vorgelegt habe, konnten für mich verständlich widerlegt werden. Aber wie gesagt, ich beschäftige mich erst kurz mit der Bibel. Eines aber ist gewiß, auch wenn die Zeugen überzeugt sind, sich das ewige Leben erarbeiten zu können, mit Satan haben sie überhaupt nichts zu tun!!! Ich, jedenfalls habe mir vorgenommen, die Bibel allein zu lesen, ohne Einfluss der Zeugen, und mir meine eigenen Reime zu machen. So wie es ja die Glaubensgemeinschaften allesamt auch tun.
Wünsche noch einen schönen Tag!
angel [24.01.2010]
Jesus schlägt die Hände über dem Kopf zusammen? Das hört sich ja so an, als würde sich ein Toter im Grab umdrehen. Das lässt schon tief blicken. Diese Formulierung "... dass er sicher die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, wenn ..." deutet darauf hin, dass Du noch nicht wirklich gerafft hast, dass Jesus lebt und dass er schon immer weiß, was mit uns Menschen faul ist.
Der richtige Stall kann auf keinen Fall die Wachtturmgesellschaft sein, denn dort ist nicht Jesus der Hirte, sondern der treue und verständige Sklave. Die Leitende Körperschaft hat Jesus perfekt ersetzt, wie der Papst Jesus auch ersetzt. Das muss in die Hose gehen, wenn man der Bibel Glauben schenkt. Wer sich durch Menschen führen lässt, wird keinen Platz in seinem Herzen für Jesus haben. Das passiert den Zeugen Jehovas. Sie verehren pro forma Jesus (sehr, sehr, sehr), haben aber in ihren Herzen keinen Platz für ihn.
Wenn Du Dich Jesus auslieferst, wirst Du erkennen, wer Christ ist und wer nicht. Das wichtigste ist, Jesus kennen zu lernen. Danach kommen alle Antworten, die Du brauchst.
Rüdiger [24.01.2010]
@Angel
Jesus Christus ist nicht der Retter der "ganzen Menschheit"
Er ist der Retter eines jeden Einzelnen der an ihn und seine Auferstehung glaubt! Jesus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich!" Joh.14,6
Dieser Vers sagt deutlich daß jeder einzelne seine Entscheidung für oder gegen Jesus Christus treffen muß. Jesus verehren reicht eben nicht. Wir werden aus Gnade errettet, nicht durch Werke. Jedoch bringt der Glaube Werke hervor aus Liebe. So wie die Liebe zwischen Mann und Frau auch Werke hervorbringt. (Du wirst wenn du deine Frau/Mann liebst gerne ihr/ihm gerne dienen, weil du ihr/ihm eine Freude machen willst.)
Bibellesen allein wird dich nicht glücklich machen, sprich mit ihm (Gebet) und er wird dir zeigen wie gut er ist!
Lore [28.01.2010]
Hallo Lore, komme mir vor wie der notorische Widersprecher ... muss aber zu Deinem ersten Satz »Jesus Christus ist nicht der Retter der "ganzen Menschheit"« etwas sagen (fühle mich gewissensmäßig verpflichtet) und bitte Dich um Verständnis dafür.
Jesus sagt, dass er alle zu sich ziehen würde, nachdem er erhöht worden sei. Daraus ergibt sich für mich, dass jeder einzelne Mensch die Chance hat, zu Gott zu kommen. Wenn wir von jedem Menschen sprechen, dann sind das ja im Grunde alle Menschen. Nur weil viele das Angebot Jesu ausschlagen, wird doch nicht Jesus geschmälert und reduziert auf einen, der nur Retter einiger weniger ist. Er ist Retter der ganzen Menschheit. Wenn ein Mensch Jesus ablehnt, wird die universelle Eigenart Jesu meiner Meinung nach nicht geschmälert.
Ich halte die Äußerung »Jesus Christus ist nicht der Retter der "ganzen Menschheit"« für zu stark diesseits-bezogen und gefährlich, weil daraus eine Art Elite-Denken entstehen kann und weil die Kraft Jesu, die weit über alles sonst bestehende hinausgeht, auf menschliche Reaktionen reduziert wird. Als Denkanstoß einige Bibelstellen:
Kolosser 1, 28: Den verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Menschen in Christus vollkommen machen.
1. Timotheus 2-7, 3: Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist "ein" Gott und "ein" Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde. Dazu bin ich eingesetzt als Prediger und Apostel - ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.
1. Timotheus 4, 10: Denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gläubigen.
Johannes 1, 9: Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.
Titus 2, 11: Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen ...
Römer 5, 18: Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.
Ich möchte mit diesen Bibelstellen nur klarstellen, wie schnell wir gegen die Bibel reden, wenn wir solche Sätze sagen. Die Aussage »Jesus Christus ist nicht der Retter der "ganzen Menschheit"« widerspricht direkt 1. Timotheus 4, 10.
Ansonsten sage ich Dir ausdrücklich Dank für Deinen Kommentar. Gut für angel und viele andere.
Rüdiger [28.01.2010]
P.S.: Diese Bibelstellen (und viele andere) stehen aber nicht für die Allversöhnungstheorie, nach der der Mensch sich gar nicht von Jesus angesprochen fühlen müsse, weil die Gnade für alle Menschen wirksam installiert sei. Nicht dass jemand denkt, ich sei ein Vertreter dieser Allversöhnungstheorie.
Hallo Rüdiger,
da habe ich mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Dafür möchte ich mich entschuldigen.
Natürlich ist Jesus Christus der Retter aller Menschen. Jedoch nehmen nicht alle Menschen die Rettung an. In 1. Tim 4,10 steht am Schluß "besonders der Gläubigen", das heißt für mich, daß erst durch den Glauben die Rettung wirksam wird.
Hab einen gesegneten Tag
Lore [28.01.2010]
Super Lore, Du sprichst mir aus dem Herzen!
Also Rüdiger ...
ich weiss echt nicht, wieso Du ständig die Zeugen so runterbutterst und schlechtmachst! Aber wenn Du meinst, dass das der Weg ist, Nächstenliebe zu zeigen, dann guten morgen!!!
Wenn das was Du die ganze Zeit hier machst liebe sein soll, dann will ich ab sofort nicht mehr lieben!!
So und jetzt nur noch eins speziell zu Dir: Da Du ja so an Jesus glaubst: Er sagte: Liebet eure Feinde, denn welchen Lohn wollt ihr haben, wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, das machen auch die Steuereinnehmer!!! Liebe Deinen nächsten wie Dich selbst, welches das erste Gebot ist!! (außer Gott mit aller Kraft zu lieben ...) Wenn Du jetzt immernoch weiter drauf rumhackst, dann weiß ab jetzt jeder, wie wichtig Du Jesus Gebote nimmst!!
Schreib Dir also hier nicht Dein eigenes Urteil! ... verurteilt nicht andere damit Gott nicht euch verurteilt, denn euer Urteil wird auf euch zurückfallen und ihr werdet mit demselben Maß gemessen werden, das ihr bei anderen anlegt ...
Matthäus 7:1-5
... IHR WERDET MIT DEMSELBEN MAß GEMESSEN WERDEN DAS IHR BEI ANDEREN ANLEGT ...
überlegs Dir also ...
Lieben Gruß, Simone! [03.04.2010]
Diese Webseite nährt sich von der Liebe zur Wahrheit und von der Liebe zu den Zeugen Jehovas. Ohne diese Liebe, die nicht meine Leistung ist, sondern das Geschenk Jesu, wäre diese klare Aufklärung über die Irrlehren der Wachtturmgesellschaft nicht möglich.
Dass die Zeugen Jehovas sich verletzt fühlen, liegt daran, dass sie böse hinters Licht geführt wurden und glauben, sie seien diejenigen, die die Wahrheit ergriffen hätten. Doch die Wahrheit, die ein Mensch ergreifen kann und muss, ist Jesus selbst. Er ist die Wahrheit. Wer ihn aufnimmt, hat das Recht, Kind Gottes zu heißen.
Rüdiger [03.04.2010]