Anfrage von Daniel S. vom 08. Januar 2009: "Beinhalten die älteren, einfacheren Zeichnungen aus den 60er/70er Jahre Wachtturm-Publikationen ebenfalls Dämonen? Diese müssten dann ja einfacher erkennbar sen. Wenn nicht - wie hat sich Satan dann in den damaligen Publikationen zu erkennen gegeben?
Auch in älteren Publikationen der Wachtturmgesellschaft finden sich in Bilder eingebettete Dämonenabbildungen. Aus einem Video von Walter Veith weiß ich, dass der Nachweis dieser Dämonen in Wachtturm-Publikationen auf ganz frühe Jahrgänge zurückweist. Eigentlich müsste man annehmen, dass sich die Technik der subliminalen Dämonenbilder mit den Jahren immer weiter verbessern müsste. Doch stellt man fest, dass dieser hinterhältige Psychoterror scheinbar immer gleich geblieben ist. Der Eindruck des Betrachters ist genau gleich, die Erkennbarkeit/Nichterkennbarkeit der Dämonen ist genau so wie früher. Scheinbar ist diese Sache unabhängig von der Drucktechnik. Die Wirkung des Bösen ist unabhängig von menschlicher Technik.
Als Beispiel sehen wir hier ein Bild aus dem "Erwachet", welcher das Anwendungsdatum 8. Juli 1985 und die Nummer 13 trägt. Auf der Seite 21 wird eine Nonne dargestellt, die wohl von der katholischen Lüge in die Wachtturm-Lüge konvertiert sein muss.
An der linken Kopfseite der alten Dame, die sich erst vom Papst und danach vom treuen und verständigen Sklaven aus Brooklyn betrügen ließ, erblickt man den Kopf eines Wesens mit heruntergezogenen Mundwinkeln und halboffenem Mund. So schaut jemand, der erkannt hat, dass nun alles alles verloren ist und endgültig keine Hoffnung mehr besteht.
Hier sehen wir, dass es dem treuen und verständigen Sklaven total egal ist, wie viele Menschen diese Phänomene erkennen. Denn wer sich einmal auf die Irrlehre der Jehovaisten eingelassen hat, wird weder so noch anders in seinem Irrglauben erschüttert. Die Wachtturmgesellschaft hat psychische Methoden entwickelt, die die Gefangenschaft der geistig Geblendeten permanent auf einem gewissen Mindestmaß hält. So ist sie sich sicher, dass die dargestellten Dämonen die Mitgliederzahlen nicht einschränken.
Vielmehr gibt es eine aktuelle Entwicklung, die uns alle hellhörig werden lassen sollte: Die Wachtturmgesellschaft hat sich dazu entschlossen, ab Januar 2008 für den gemeinen Weltmenschen eine andere Propaganda herauszugeben als für den internen Geistesgeschrumpften, dessen Wahrnehmung schon lange unter der Herrschaft des treuen und verständigen Sklaven steht. Hier findet die eigentliche Vorsichtsstrategie der Wachtturmgesellschaft statt, die darauf abzielt, den Psychoterror für die Internen zu maximieren und den für die Externen zu minimieren.
Aus diesem Zusammenhang müssen wir schließen, dass die Sorge der Verführer aus Brooklyn nicht so sehr die Dämonen in den Wachtturm-Publikationen betrifft, sondern viel eher die "Betreuung" derer, die sich schon in den Fängen dieses Antichristen befinden. Dafür verdoppeln sie lieber den Aufwand der Propaganda und addressieren ihre Machwerke entsprechend ihrer unterschiedlichen Zielsetzung.
Bleibt zu hoffen, dass die Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit der Menschen durch die Initiative einzelner geschmälert wird und dass in der Folge viele das verantwortliche Denken beginnen, um in der Suche nach der Wahrheit nicht auf Menschen zu hören, sondern auf Gott selbst, der sich uns in Jesus Christus offenbart hat.
An der linken Schläfe der ehemaligen Nonne, die jetzt so stolz ist, bei den Zeugen Jehovas zu sein, befindet sich eine Art Gesicht, das wie ein Krebsgeschwür aus ihrem Kopf herauswächst. Wenn Menschen Ängste haben, dann besonders vor Erscheinungen oder Eindrücken, die sie nicht einordnen können. Ein Schatten, etwas Kriechendes, das einem gefährlich nahe kommt, ein starrer Blick aus einer dunklen Ecke oder das Gefühl, permanent von einem hinter einem schwebenden Wesen beobachtet zu werden. Diese menschlichen Ängste werden von der Wachtturmgesellschaft dazu benutzt, den Geist und das Herz der Zeugen Jehovas zu bedrücken. Diese Praxis hat folgende Funktionen: a) Die Zeugen Jehovas sollen nachhaltig in Angst gehalten werden. b) Wenn die Abrechnung kommt, kann Satan sagen: "Schaut her! Überall erkennt man im Wachtturm meine Handschrift! Wie konntet ihr annehmen, die Wachtturmgesellschaft wäre christlich gewesen?" c) Kritische Menschen sollen von vorn herein ausgesiebt werden. d) Die Blindheit der Zeugen Jehovas muss täglich bis zum Anschlag getestet werden. e) Die Wachtturmgesellschaft hält der Welt den Spiegel vor, indem sie offen mit Dämonen umgeht, sich aber in der Welt ungeprüft und ungestraft Kanal Gottes nennen darf.