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Zeugen Jehovas müssen lügenBlasphemie der Katholischen KircheWährend die Katholische Kirche als zielgerichteter Machtapparat es verstand, die Repräsentation des Sohnes Gottes an sich zu binden, brachte sie es dennoch in Perfektion fertig, Jesus so auszuhöhlen, dass nur eine leere Zeremonienhülle von ihm übrigblieb. Mit der Repräsentation des Sohnes Gottes hatte die Katholische Macht nicht nur den christlichen Gedanken an sich gebunden, sondern diesen Standort auch weltweit für sich und mit ihren Irrlehren besetzt. Diese hoch begehrte Vormachtstellung, die sich in allen werksgerechten christlichen Sekten widerspiegelt, konzentriert sich im Römischen Katholizismus, dessen Geschichte folgerichtig eine Geschichte der Christenverfolgung ist. In diesem Religionsapparat finden wir eine Elite, die den Gläubigen jede nur mögliche Gotteslästerung als den einzig wahren Glauben verkauft. Von der Anbetung der Himmelskönigin über die täglich wiederholte Opferung eines Pseudo-Christus bis hin zur schlichten Behauptung, man könne die Auslegung der Bibel nach Belieben ändern und die Gläubigen hätten das anzunehmen, sind unter der Führung des Papstes alle Gotteslästerungen versammelt, die unter der ausgehöhlten Figur des Sohnes Gottes möglich sind. In der Katholischen Kirche findet sich alle Blasphemie, die innerhalb der Anerkennung, Jesus sei Gott, überhaupt nur ausgedacht und durchgeführt werden kann. Innovation des IslamDieser Akkumulation der machtlüsternen Instrumentalisierung des Glaubens an Jesus setzte der Islam eine grundlegende Neuerung zu. Der Islam erklärt zwar, dass er die christlichen Schriften als wahr und als Wort Gottes anerkenne, behauptet aber, dass Jesus nicht Gott sein könne. Die Schlichtheit des moslemischen Gemüts, das Gott nichts zutraut, was der Moslem nicht auf Anhieb versteht, setzt den neuen Rahmen für die Lästerung Jesu und die große These der nichtchristlichen Welt, Jesus sei nicht Gott. Die Lüge der Zeugen JehovasDie Welt des Katholizismus und des Islam stellt eine duale Polarisierung der Kräfte dar, wobei beide Richtungen Jesus unter ihre Füße treten. Der Islam mit der einfachen Behauptung, Jesus könne nicht Gott sein, die Katholische Kirche mit einem jahrhundertelang entwickelten Apparat der Blasphemie und des Machtmissbrauchs. In diese dual gepolte Religionswelt tritt die Lehre der Zeugen Jehovas mit zwei deutlichen Forderungen:
Damit verfolgt die Wachtturmgesellschaft einerseits die Unterwanderung der ohnehin stark sinnentleerten christlichen Machtwelt und andererseits die Installation und Legitimation des islamischen Grundgedankens von der Natur Christi, der alles sein könne außer Gott. Wenn es nur den ausgehöhlten papstabhängigen Christusglauben gäbe und den Christusunglauben des Islam, dann hätte die Wachtturmgesellschaft durchaus als solch ein theologisches Mischwesen Erfolg haben können. Die Mehrzahl derer, die den Zeugen Jehovas in die Fänge gehen, sind Katholiken und Moslems. Dies drückt sehr deutlich aus, in welchen Kreisen die Theologie der Zeugen Jehovas zu Hause ist. Doch hat die größte Volksverdummungsmaschinerie der Welt doch noch wahre Christen in ihren Reihen. Und außerhalb ihres Einflussgebietes finden sich auf wundersame Weise immer wieder Bewegungen, die Jesus als Gott anerkennen und ihm folgen. Bis heute entstehen überall auf der Welt christliche Gemeinden, die sich weder von der Katholischen Doktrin, noch von anderen Mainstreams beeindrucken lassen und allein Jesus Christus gehorchen. Diese tatsächliche Christenheit, es handelt sich hier um den tatsächlichen Leib Christi, der ohne zwischengeschaltete Protesen wie Papst oder treuer und verständiger Sklave (WTG) auskommt, bildet für den Islam und den Katholizismus und die Front der Zeugen Jehovas ein Hindernis, das ihnen Gott in den Weg gestellt hat. Alle Leugner der Gottheit Jesu treffen früher oder später auf den Widerstand, den Menschen leisten, die unmittelbar an Jesus Christus gebunden sind. Bis heute ist der Welt nicht hinreichend bekannt, dass die Zeugen Jehovas nichts anderes darstellen als den Denk-Inhalt des Islam. Die einzige Säule beider Religionen ist die Leugnung der Gottheit Jesu. Weil die Wachtturmgesellschaft mit allen propagandistischen Mitteln darauf gepocht hat, sie sei christlich, wurde bis heute von der Weltöffentlichkeit übersehen, dass sie eigentlich mit dem Islam so nah verwand ist, wie die Kaulquappe mit dem Frosch. Sogar die Fokussierung ihrer Religion auf den einigen Gott mit einem bestimmten Namen hat sie vom Islam übernommen. In ihren Lehren und in ihrem Lebensalltag spielt das Wort Gottergebenheit (Islam) eine der wichtigsten Rollen. Sinn und Zweck der Wachtturm-Übung ist die Verdrängung der Rettung durch den Glauben an Jesus zugunsten eines Gehorsamsglaubens gegenüber dem künstlich hinzugefügten Führer, der sich treuer und verständiger Sklave nennt. Mit dieser zwischengeschalteten Vermittler-Figur übernimmt die Wachtturmgesellschaft wiederum eine der Hauptkriterien der Katholischen Religion. Wenn man die Wachtturmgesellschaft genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt man eine perfekte Mischung aus den beiden großen Religionen der Welt. Das wichtigste gemeinsame Merkmal aller Religionen ist das Zertreten und Niederschmettern der Gottheit Christi. Alles, was Jesus schadet, ist erlaubt und darf unter allen Paradigmen in dieser Welt residieren. Hauptsache, die Menschen haben möglichst keinen Durchblick und können mit verschiedenen Mitteln von Jesus ferngehalten werden. Zwei Arten des LügensWährend im Katholizismus die Lüge als stoisch hingenommene Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion ungeprüft ihren Platz in den Herzen hat, werden unter der Wachtturmgesellschaft die Menschen zusätzlich dazu angehalten und mit vielen psychischen Kniffen und Tricks gedrungen, die Lüge anderen Menschen weiterzugeben. Sie opfern ihre Lebenszeit, um die schlimmste und dümmste Lüge der Menschheit immer weiter zu verbreiten. Sie missionieren für ihren Ersatzgott Jehova und sagen den Leuten: Jesus ist nicht Gott. Die einzige WahrheitWer die Wahrheit kennenlernen will, muss ohne Vorbehalte und ohne geistige Vorurteile auf Jesus zugehen und ihm vertrauen. Wer die Wahrheit kennenlernen will, muss sich selbst diesem Jesus anvertrauen und sich selbst in die Hand Jesu geben. Dann wird er eines Tages mit Sicherheit verstehen, dass Jesus tatsächlich die Wahrheit ist, und wird erkennen: Jesus ist Gott. Jesus weist eindeutig darauf hin, dass er Gott ist, indem er wörtlich sagt: Ich bin die Wahrheit. Denn nichts außer Gott kann die Wahrheit sein. Zum guten Schluss beweist auch die Bibel eindeutig, dass Jesus Gott ist. In Offenbarung 5, 13 hört Johannes alle Geschöpfe auf Erden, im Meer und im Himmel lobpreisen. Die einzigen, die nicht lobpreisen, sind der auf dem Thron sitzt, also Gott, der Vater, und das Lamm. Dadurch dass diese beiden ausgenommen sind, vom aktiven Tun der Lobpreisung und die selbe annehmen, ist in diesem Bibelvers für alle Welt sichtbar festgelegt, dass Jesus kein Geschöpf ist. Denn alle Geschöpfe lobpreisen, doch das Lamm und der auf dem Thron empfangen den Lobpreis. Unter Berücksichtigung dieser kleinen Bibelstelle, kann die Wachtturmgesellschaft nicht mehr darauf beharren, sie nehme die Bibel als Grundlage und Authorität, solange sie behauptet, Jesus sei nur ein engelsgleiches Geistgeschöpf. Die Wachtturmgesellschaft hat diesen Schutzmantel nicht mehr zur Verfügung und muss durch diesen Beweis zugeben, dass sie mindestens in einer der beiden Behauptungen lügt:
Durch diesen kleinen Vers in Offenbarung 5 schließen sich beide Thesen auf absolute Weise gegenseitig aus. Entweder man nimmt die Bibel als Authorität an und sieht ein, dass Jesus Gott ist, oder man bleibt bei seiner Behauptung, Jesus sei nicht der Allmächtige, muss dann aber die Bibel als Quelle der Wahrheit verwerfen. Die Wachtturmgesellschaft hat bis heute erfolgreich diesen Widerspruch verdeckt und in ihrer Literatur diese Bibelstelle immer so dargestellt, dass man den wahren Zusammenhang nicht erkennen konnte. Die Zeugen Jehovas sind eine Herde von professionell verführten Menschen, die vor den Karren der großen Religionsvermischung gespannt wurden. Wer die Bibel ernstnimmt, kann den Zeugen Jehovas nur bescheinigen, dass sie sich mit dem treuen und vertändigen Sklaven einen Blutsauger in den Pelz gesetzt haben und von ihm tödlich infiziert worden sind. Solange ihnen die Doppelzüngigkeit der Wachtturmreligion lieber ist als die Wahrheit und die Aufrichtigkeit, werden sie ihrem falschen Gott anhängen und einen Namen verehren, den katholische Mönche erst im 13. Jahrhundert erfunden haben. Solange sie ihre geistige Verwirrung nicht bewusst aufgeben und alles prüfen (Prüfen ist bei der WTG verboten), sind sie Vernichtungsängsten ausgeliefert und müssen zur bestmöglichen Verhinderung ihres ihnen angedrohten Untergangs in Harmagedon Predigtdienst für die WTG-Lehre ableisten. Zeugen Jehovas, Katholiken und Moslems!Jesus ist die Wahrheit, Jesus ist Gott, Jesus ist unser Retter. An Jesus kommt niemand vorbei und jedes Knie wird sich vor ihm beugen. Alle Geschöpfe im Himmel wie auf Erden werden dem Lamm und dem auf dem Thron Ehre erweisen und einsehen, dass alle menschliche Theorie vergangen ist und dem Glauben an Jesus Christus weichen musste. Denn Gott kann und will sich dem menschlichen Geist nicht nach menschlichen Strickmustern kundtun. Es muss durch Glauben geschehen, damit wir ihn auf eine Weise verstehen können, die weit über das menschliche Denkvermögen hinausgeht. Kommentare01 nach der definition der vollkomeheit, kann jesus nicht gott sein.es sei denn , der verstand lässt nach PUNKT. bbllmhnd [10.02.2009] 02 Die Taktik der Wachtturmgesellschaft ist ja gerade die Irreführung der Menschen in der Illusion, sie könnten Gott mit ihrem Verstand in den Griff kriegen. Diese systematische Gott-versteh-Variante ist eine geniale Idee Satans, um die Menschen vom Glauben abzubringen. Doch Jesus fordert lediglich Glauben. Mehr nicht. Und dazu hat er guten Grund. Denn mit unserem Geist werden wir Gott nie verstehen. Deshalb sagt der Apostel: Wer Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Rüdiger Hentschel [10.02.2009] 03 Anonym [07.05.2009] 04 Rüdiger [08.05.2009] 05 nenne mir bitte, wer hat was von vorne bis hinten geplant. Wann und wo. Du musst schon etwas mehr bringen als nur: Glaube ist Luege. oma sigi [17.06.2009] 07 habe den Kommentar im Forum gelesen, doch bei Verlaub, auch Du reitest immer auf ein und der selben Textstelle rum und ignorierst den Kontext von dem es hier wohl reichlich zu geben scheint. Ich interessiere mich für dieses Thema brennend seit dem ich erfahren habe, dass die heilige Dreieingheit von der Kirche erst irgendwo im 12. Jahrhundert eingeführt wurde. Dieses Thema bewegt mich sehr weil sich damit viele anderen Fragen eröffnen. Währe nett, wenn ich da konkretere Ausformulirung finden könnte. Herbert [07.09.2009] 08 Dass ihr dann auch noch die Stirn habt, die klaren und eindeutigen Worte Jesu einfach nicht als wahr anzunehmen, das ist euer Markenzeichen. Genau wie die Dämonenabbildungen und die Geschlechtsteile, die ihr in eurer Literatur unterbringt. Rüdiger [07.09.2009] 09 jesuslove [06.10.2009] 10 Offenbarung 7, 10 nach der NWÜ der Zeugen Jehovas: Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: "Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm." Offenbarung 7, 10 nach der Revidierten Elberfelder: Und sie rufen mit lauter Stimme und sagen: Das Heil unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm!
Dann die Verse 11 und 12:
Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebendigen Wesen, und sie fielen vor dem Thron auf ihre Angesichter und beteten Gott an und sagten: Amen! Den Lobpreis und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.Hier haben wir zwei Lesarten. Die einen übersetzen diese Passage in der Weise, als sollte noch einmal der Ursprung des Heils der Menschen betont werden. Die anderen übersetzen die gesamte Passage in der Weise, dass hier Gott angebetet wird. Beide Varianten werden wohl sprachlich zulässig sein. Allerdings ist aus dem Kontext leicht erkennbar, dass es sich hierbei nicht darum dreht, noch einmal aufklärerisch zu betonen, von wem das Heil ausgeht, sondern es geht hier um eine einzige große Anbetungsszenerie, wie wir sie mehrfach in der Offenbarung vorfinden. Insofern spricht die immer wieder von den Zeugen Jehovas beschworene Beachtung des Kontextes für die Deutung, dass nicht die Betonung des Ursprungs des Heils, sondern die Anbetungssituation vorliegt. Gott, der auf dem Thron sitzt In der Offenbarung kommen einige Stellen vor, in denen die Titulierung dessen, der auf dem Thron sitzt, und die Titulierung des Lammes auffällig voneinander abweichen. Und es gibt keine Stelle, in der das Lamm als Gott bezeichnet wird. Merkwürdigerweise wird das Lamm jedoch immer in der selben Art und Weise angebetet wie der, der auf dem Thron sitzt. Und nicht nur das! Einige Stellen sagen sogar, dass das Lamm "mittig obenauf" dem Thron ist (Offenbarung 7, 17). Hier übersetzen viele: "das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist". Die Worte des Urtextes sind aber am treffendsten übersetzt, wenn man sagt: mittig obenauf des Thrones. Erschwerend kommt hinzu, dass das Lamm sich selbst als das Alpha und das Omega bezeichnet, wie es auch der Vater tut. Jesus erhebt den Anspruch auf den Titel das Vaters: der Erste und der Letzte! Diese Konfliktsituation ist so in der Offenbarung enthalten und kann nicht wegdiskutiert werden. Wer solche Stellen liest, wo Gott vom Lamm unterschieden wird, kann tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass es zwei hierarchisch unterschiedene Entitäten sind. Doch weisen nicht nur der nahe Kontext (also die gesamte Offenbarung), sondern auch der ferne Kontext (Rest der Bibel) sehr deutlich darauf hin, dass die Unterscheidung der Entitäten nicht hierarchisch gemeint sein kann, sondern lediglich im Sinne der Aufgabenstellung. Der auf dem Thron sitzt, ist der, den wir nicht auf der Erde erblickt haben; das Lamm ist derjenige, den wir erblicken durften und an den wir uns wenden dürfen und müssen, um den Vater anzubeten. Diese auf die Menschenrettung bezogene Unterscheidung zwischen dem Vater und dem Sohn wird allerdings wieder von anderen "kleinen" Hinweisen radikal aufgehoben. Es gibt Aussagen der Apostel, die (wahrscheinlich ohne es selbst zu merken) sonnenklar mit der Unterscheidung zwischen dem Vater und dem Sohn Schluss mach(t)en. Diese Aussagen sind auf einmalige Weise absolut überraschend und sowohl die bisherige Theologie als auch gerade die Wachtturmgesellschaft haben es bisher nicht für nötig gehalten, darüber nachzudenken oder sie erwähnen. Die bisherige Theologie hatte keine Veranlassung dazu, weil sie aus anderen Quellen die Erkenntnis als belegt ansah, dass Jesus Gott ist. Die Wachtturmgesellschaft hatte die dringende Veranlassung, diese Bibelstellen zu unterschlagen, um ihre These, Jesus sei nicht Gott, aufrecht erhalten zu können. Diese Aussagen der Apostel sind so eindeutig, dass sie in ihrer Kraft und Brillianz sämtliche Zweifel ausräumen, dass Jesus Gott ist. Sie benutzen als Synonyme für den Heiligen Geist die Begriffe "Geist Gottes" und "Geist Christi". Die Tragweite der Gleichheit dieser Begriffe ist allumfassend und niederschmetternd für alle Irrlehrer, die behaupten wollen, Jesus sei nicht Gott. Ein Beispiel ist: Römer 8, 9: Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
Ich glaube, dass die Identifizierung Jesu als Gott, Engel oder Erfüllungsgehilfe bewusst in der Bibel ein Stück weit offengelassen wird, weil die Erkenntnis Gottes in den Glauben und nicht ins bloße Bibel-Wissen gehört. Nicht durch Bibelstudium kann ergründet werden, wer Jesus wirklich ist, sondern erst dadurch, dass der Gläubige tatsächlich persönlich zu Jesus sagt: Ich will dein sein, rette mich! Danach passiert genau das, was alle Christen gemeinsam haben: Sie werden von Jesus in alle Wahrheit geleitet. Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass Jesus Gott ist. Wer allerdings die Hefte, Bücher, Broschüren und Websites der Wachtturmgesellschaft oder anderer Religionen liest, um Jesus zu erkennen, der ist zu 100 Prozent aufgeschmissen. Rüdiger [06.10.2009] 11 die Sache ist wirklich einfach - im Prinzip. Es gibt Gott, Jesus, und den Heiligen Geist. Es sind drei Personen. Als Jesus auf der Erde war, war er Mensch. Vom Heiligen Geist gezeugt und von Maria geboren. Gott wollte uns zeigen, wie ein gottgewolltes Leben aussieht. Die Salbung mit dem Heiligen Geist befähigte Jesus zu den Wundern. Deswegen sagt Jesus z.B.: Betet zum Vater! usw. - die Argumente der "Trinitätsgegner" und Zeugen Jehovas. Nach Jesu Tod wurde er wieder zu Gott, zum göttlichen Jesus. Wann das zu einem theologischen Thema wurde, kann ich Dir nicht sagen. Mit dem Verstand ist das auch schwer zu verstehen, man muss es halt einfach mal annehmen und glauben. Mit unserem Verstand lässt sich Gott eben nur teilweise begreifen. Teetrinker [08.10.2009] 12 Anonym [02.03.2010] 13 Johannes 10, 17+18 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Ist es nicht schön, dass Zeugen Jehovas die Möglichkeit haben, über das Internet die Bibel kennenzulernen? Rüdiger Hentschel [02.03.2010] 14 Anonym [20.03.2010] |