Ein reicher Vorsteher
trifft eine armselige Entscheidung

Wie die Wachtturm-Gesellschaft professionell ihre eigenen Interessen über Jesus stellt

Eine Reflektion eines einzigen Wachtturmartikels aus der Sicht eines nicht von der Wachtturm-Gesellschaft Manipulierten. (Grau hinterlegte Bereich sind das Originalzitat aus dem Wachtturm vom 1. Oktober 2007, Seiten 3 - 7.)
Der reiche junge Vorsteher war gewissenhaft, gesetzestreu und religiös. Er fiel vor Jesus auf die Knie und fragte ihn: "Guter Lehrer, was soll ich tun, um ewiges Leben zu erben?" Jesus antwortete, dazu müsse er Gottes Gebote halten. Doch sein Gegenüber wollte es genauer wissen. Also erklärte Jesus: "Du sollst nicht morden, Du sollst nicht ehebrechen, Du sollst nicht stehlen, Du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen, Ehre deinen Vater und deine Mutter und Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."

Bis hierher lässt der Wachtturm tatsächlich einmal Jesus zu Wort kommen. Doch schon nach dieser kurzen Episode muss die "Leitende Körperschaft" ihren besonderen Senf hineinmischen:

Das waren die grundlegenden Gebote aus dem Gesetz, das Moses erhalten hatte.

Mit diesem Einwurf hämmert die Wachtturm-Gesellschaft den ihr eigenen ehernen Grundsatz fest, dass das mosaische Gesetz wie vor dem Erscheinen Jesu einzuhalten sei. Ihr geht es um die Menschenkontrolle, wie sie sich alle fleischlichen Religionsobrigkeiten wünschen. Obwohl Jesus uns mitgeteilt hat, dass er das Gesetz erfüllt hat und unser Part nur noch der ist, mit ihm im Glauben in Verbindung zu stehen, um das ewige Leben zu erlangen, behauptet die Wachtturm-Gesellschaft beharrlich, dass jeder Gläubige daran gemessen werden wird, ob er das Gesetz Moses eingehalten hat.

Die Botschaft Jesu lautet aber: Da die Menschen das Gesetz nicht einhalten können, erfüllt er es für uns und rettet den, der sich im Glauben auf Jesus einlässt. Diese Botschaft Jesu, die der Kern jeden christlichen Glaubens ist, versucht die Wachtturm-Gesellschaft vergessen zu machen, indem sie mit dem steten Tropfen der Infiltration die Hirne der Zeugen Jehovas höhlt.

Der Mann erwiderte: "Ich habe das alles gehalten; was fehlt mir noch?" (Matthäus 19:16-20). Jesus "empfand Liebe zu ihm" und sagte: "Eines fehlt dir: Geh, verkauf, was du hast, und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach" (Markus 10:17-21). Da stand der junge Vorsteher mit einem Mal vor einer schweren Entscheidung. Welchen Weg er wohl einschlug? Konnte er sich leichten Herzens von seinem Reichtum trennen und mit Jesus mitgehen, oder klammerte er sich an seinen Besitz? Suchte er Schätze auf der Erde oder im Himmel? Die Entscheidung fiel ihm bestimmt nicht leicht. Ein gutes Verhältnis zu Gott war ihm wichtig, denn immerhin hielt er das Gesetz und erkundigte sich, was er außerdem noch tun könnte, um Gott zu gefallen. Wie entschied er sich letztlich? Er "ging betrübt weg; denn er hatte viele Besitztümer" (Markus 10:22).

Dieser Absatz ist ein Beispiel dafür, wie die Wachtturm-Gesellschaft biblische Kernwahrheiten so breit ausbügelt, dass dem Leser unweigerlich langweilig werden muss. Damit erreicht die Wachtturm-Gesellschaft eine unbewusste Reaktion der Zeugen Jehovas, die nach Jahren der Mitgliedschaft in dieser fleischlichen Gesellschaft sehr stark mit folgendem Gefühl durchsetzt ist: Alles was die Bibel berichtet ist richtig, aber langweilig. Alles was der Wachtturm berichtet, ist ein Hauch weniger langweilig, also muss es noch richtiger sein als das, was in der Bibel steht.

Damit tat der junge Vorsteher einen Fehlgriff. Wäre er ein treuer Nachfolger Jesu geworden, hätte er genau das bekommen, wonach er suchte: ewiges Leben. Wie es mit dem jungen Mann weiterging, wissen wir nicht. Sehr wohl wissen wir aber, dass Jerusalem und ein Großteil Judäas rund 40 Jahre später von den Römern zerstört wurden. Dabei verloren viele Juden nicht nur ihren Reichtum, sondern auch ihr Leben.

Hier geschieht die nächste Manipulation des Wachtturm. Der Begriff "treuer Nachfolger Jesu" soll den Menschen suggerieren, dass man aus stetiger Anstrengung heraus Jesus nachzufolgen habe. So verdreht die Leitende Körperschaft die Wahrheit. Denn nach der Bibel ist es Jesu Kraft, die die Nachfolge beginnt und vollendet, und nicht die Kraft des Nachfolgers Jesu. Damit sich vor Gott kein Fleisch rühme. - Der zweite Teil des obigen Absatzes sagt: Wähle berechnend! Kümmere dich nicht so sehr darum, was Jesus sagt, schlage dich nur auf die richtige Seite! Was für ein Trauerspiel diese religiöse "Speise" darstellt, ist kaum zu beschreiben. Und doch glauben die Zeugen Jehovas allen Ernstes, sie hätten in der Leitenden Körperschaft jemanden, der sie mit der rechten Speise zur rechten Zeit versorge. Das Gegenteil ist der Fall. Die Leitende Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft verharmlost, verdreht, manipuliert und betäubt durch Null- und Halbwahrheiten.

Im Gegensatz zu dem jungen Vorsteher taten der Apostel Petrus und andere Jünger damit, dass sie alles aufgaben und Jesus nachfolgten, einen glücklichen Griff.

Ach, sie hatten nur Glück! Sind sie quasi durch Zufall auf eine Goldader gestoßen oder haben rein zufällig die richtige Magie angewendet? Auch hier ist wieder erkennbar, wie die Wachtturm-Gesellschaft der Bibel, dem Glaubensfundament, einen weiteren Haar-Riss zufügt. Klitzeklein und butterweich wird der Gedanke eingestreut, das Ding mit Jesus sei ja wohl mehr Zufall gewesen als alles andere. Solche Nebentricks der Wachtturm-Gesellschaft werden von den willigen Zeugen Jehovas gern überlesen. Dadurch wird das Denken einfacher. Zwar muss man viel eigenes Denken (nämlich das kritische) aufgeben, um das auf Dauer auszuhalten. Aber was will man machen?

Eine bessere Wahl konnten sie gar nicht treffen! Jesus versprach ihnen, sie würden weit mehr erhalten, als sie zurückgelassen hatten. Davon abgesehen wartete ewiges Leben auf sie. Sie hatten sich für etwas entschieden, das sie nie bereuen mussten (Matthäus 19:27-29).

Endlich, endlich, endlich kommt aus der Feder der Wachtturmschreiber eine schlichte runde Wahrheit! Wer sich auf Jesus verlässt, der hat in seinem Leben die beste Entscheidung getroffen. Jesus ist der Weg zum Vater. Doch wer jetzt annimmt, die Leitende Köperschaft würde sich nun mit dieser Wahrheit näher befassen, der irrt gewaltig! Vielmehr breitet die Wachtturm-Gesellschaft im Anschluss an bereits Zitiertes vor dem Leser das große Fragespiel aus: Was können wir daraus fürs Leben lernen? Sie fragt erst gar nicht wie der reiche Jüngling, sondern projiziert direkt alles aufs Erdenleben. Dass die Gefolgschaft Jesu schon alle Probleme löst, dass durch sie schon die Rettung passiert, will die Leitende Körperschaft nicht wissen. Denn dann wäre sie abgemeldet. Dann hätte sie keinen Dummen mehr, den sie vollschwafeln könnte.

Mit Entscheidungen - großen und kleinen - wird jeder konfrontiert. Jesus hatte zu diesem Thema allerhand zu sagen. Stellt sich die Frage, ob man seinen Rat auch annimmt. Wer es tut, für den wird es sich sehr lohnen. Sehen wir uns also an, wie man Jesus nachfolgen und was man von seinen Aussagen lernen kann.

Aha! Jesus hatte allerhand zu sagen. Na immerhin lässt die Leitende Körperschaft hier mal ein gutes Haar an Jesus. Ist ja nur der Erzengel Dingsda, aber warum soll man sein "allerhand zu sagen" nicht auch mal bringen? Spüren Sie, wie hochnäsig die Wachtturm-Gesellschaft mit Jesus umgeht?

Entscheidungen, die glücklich machen "Ich wünschte, ich hätte es anders gemacht!" Das muss man sich so manches Mal eingestehen. Am liebsten möchte man natürlich immer so entscheiden, dass man hinterher nichts zu bedauern hat. Erst recht, wenn es um den Lebensweg geht. Doch was ist zu beachten, damit man richtigliegt?

Und kaum dass die Leitende Köperschaft mal hat durchblicken lassen, dass Jesus auch etwas zu sagen hätte, kommt sie wieder mit ihrem Allerweltsgeschwafel! Diese die Zeugen Jehovas dumm haltende Methode ist ein Teil oben erwähnter Taktik, Langeweile zu verbreiten, wenn es um Jesus geht. Aus dieser Langeweile heraus startet sie dann ihren Angriff und listet ihre persönliche Sicht der Dinge auf, obwohl jeder normale Leser nun etwas zu lesen erwartete, was Jesus allerhand zu sagen hätte. Doch nichts da! Jesus kommt erstmal nicht zu Wort. Das wäre auch viel zu einfach! Denn die Wachtturm-Gesellschaft hat ein eigenes Konzept, das an der Gnadengabe vorbeigeht.

Zunächst einmal braucht man zuverlässige Leitsätze. Gibt es die? Viele würden das verneinen. Wie sich bei einer Umfrage in den USA herausstellte, glauben 75 Prozent der Collegeabgänger, so etwas wie richtig und verkehrt gäbe es nicht. Die Vorstellungen von Gut und Böse würden sich nach "individuellen Wertbegriffen und kulturellen Gegebenheiten" richten. Ist die Auffassung, Moralbegriffe seien reine Ansichtssache oder sollten dem allgemeinen Trend folgen, aber vernünftig? Kaum. Hätte jeder die Freiheit, zu tun, was er wollte, würde Chaos ausbrechen. Wer möchte schon in einer Gegend wohnen, wo es weder Gesetz, Justiz noch Polizei gibt? Und obendrein sind die eigenen Ansichten nicht unbedingt ein zuverlässiger Ratgeber. Manchmal trifft man eine Entscheidung in der festen Überzeugung, das Richtige zu tun, muss dann aber feststellen, dass man auf dem Holzweg war.

Jetzt hat die Wachtturm-Gesellschaft die Sicht auf Jesus komplett verstellt. Dass sie nicht statistische Zahlen über die weggeworfenen Butterbrote amerikanischer Schulkinder bringt, ist alles. Jetzt platziert sie noch ein paar langweilige Allerweltswahrheiten und kann dann überleiten zu der Wachtturm-Grundthese, dass allein die Leitende Körperschaft die richtigen Entscheidungen treffen kann. Mit dieser Vorgehensweise hat sie zwar für alle Welt erkennbar das Kinderschänderparadies in den eigenen Reihen ermöglicht, aber was solls! Hauptsache Jesus ist weg und die Wachtturm-Gesellschaft ist da. Und schon winkt sie wieder, die Wachtturm-Gesellschaft. Sie winkt mit ihrer Bibelkenntnis. Dass diese Wachtturm-Bibelkenntnis aber ein rein menschliches Verständnis der Bibel ist, will die Leitende Körperschaft nicht hören.

Die gesamte Menschheitsgeschichte bestätigt die biblische Aussage: "Es steht nicht bei dem Mann, der da wandelt, auch nur seinen Schritt zu richten" (Jeremia 10:23). Wovon kann man sich dann aber leiten lassen, wenn Entscheidungen zu wichtigen Lebensfragen anstehen? Der zuvor erwähnte junge Vorsteher war gut beraten, sich an Jesus zu wenden. Wie man sehen kann, berief sich Jesus auf Gottes Gesetz, als er die Frage des Mannes beantwortete. Damit erkannte er an, dass Jehova Gott in höchstem Grad Wissen und Weisheit besitzt und genau weiß, was für seine Geschöpfe am besten ist. Deshalb sagte Jesus auch; "Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat" (Johannes 7:16). Gottes Wort ist ein zuverlässiger Wegweiser, der zu guten Entscheidungen verhilft. Sich nach den Prinzipien aus Gottes Wort zu richten macht tatsächlich glücklich. Hier einige Beispiele für biblische Lebensregeln.

Wie feinsinnig doch die Wachtturm-Gesellschaft von Jesus auf das Gesetz umgelenkt hat! Nachdem Jesus und der reiche Jüngling die Frage des Gesetzes schon lange abgehakt hatten und schon lange dahin vorgedrungen waren, dass die Nachfolge Jesu entscheidend ist, bleibt die Leitende Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft stur auf der Einhaltung des Gesetzes bestehen. Jetzt hat sie sich Tor und Tür geöffnet, um weit unterhalb der Nachfolge-Ebene die Menschen mit Gesetzeskenntnissen und Bibelverdrehungen vollzufüllen. Hier ist der Punkt erreicht, wo der brave Zeuge nichts mehr mit Jesus zu tun hat und innerlich schon lange der Gesetzesbrutstätte und der Bibelverdrehungsanstalt Wachtturm folgt. Dies ist der Abschluss der Vorbereitungsphase. Hier ist der Zeuge Jehovas von der Frage der Nachfolge Jesu schon befreit, so dass er sich selbst gar nicht mehr fragen kann: Wieso bin ich eigenlich kein Zeuge Jesu?!

Die Goldene Regel In seiner berühmten Bergpredigt ...

Wow, Jesus ist berühmt. Er hat eine berühmte Rede gehalten. Diese Nebenbei-Erwähnung, dass die Bergpredigt berühmt sei, macht Jesus zu einer Art Mittelwert. Da war doch noch einer, der auch allerhand zu sagen hatte. Ach ja, der Jesus. Naja, immerhin hat er ja eine berühmte Bergpredigt gepredigt. Wow! - Damit reiht sich die Wachtturm-Gesellschaft in die Religionsgemeinschaften ein, die von Jesus nicht wirklich unbedingt viel halten. Als so eine Art Guru lässt die Leitende Körperschaft ihn noch durchgehen. Sogar irgendeiner von diesen Erzengeln darf er in ihren Augen sein. Aber niemals Gott. Das geht zu weit. Das passt den Juden, den Moslems und der Leitenden Körperschaft nicht in den Kram!

Die Goldene Regel In seiner berühmten Bergpredigt nannte Jesus eine Grundregel, die im menschlichen Miteinander eine Entscheidungshilfe ist. Sie lautet: "Alles daher, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun" (Matthäus 7:12). Dieses Verhaltensprinzip wird oft als die Goldene Regel bezeichnet. Es gibt allerdings noch eine Variante davon: "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem ändern zu." Der Unterschied zwischen der Goldenen Regel und ihrer verneinenden Form lässt sich an Jesu Gleichnis vom barmherzigen Samariter verdeutlichen: Ein Jude wurde überfallen und halbtot am Wegrand liegen gelassen. Ein Priester und ein Levit sahen ihn, gingen aber achtlos vorbei. Da sie die Not des Mannes nicht noch größer machten, könnte man sagen, dass sie sich an die verneinende Variante der Goldenen Regel hielten. Ganz anders der Samariter, der ebenfalls dort vorbeikam. Er versorgte die Wunden des Mannes und brachte ihn zu einer Herberge. Er behandelte ihn so, wie er selbst gern behandelt worden wäre. Der Samariter hielt sich an die Goldene Regel und tat das einzig Richtige (Lukas 10:30-37).

Wunderbar! Ein rechtes Wort zur rechten Zeit. Und das aus der Feder der Leitenden Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft. Doch die Gesalbten dieser Organisation, die hochklassigen, zu etwas Besonderem beförderten Supergläubigen treten diese Wahrheit sofort wieder in den eigennützigen Zweckdreck der Wachtturm-Gesellschaft:

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, diese Verhaltensregel mit Erfolg umzusetzen. Bekommt man neue Nachbarn, wäre es eine nette Geste, sich mit ihnen bekannt zu machen und seine Hilfe anzubieten, falls sie sich nicht zurechtfinden, Fragen haben oder etwas brauchen. Die Initiative zu ergreifen und nachbarliches Interesse zu signalisieren fördert ein angenehmes Klima. Zudem ist es ein befriedigendes Gefühl, etwas getan zu haben, was Gott gefällt. Bestimmt kein Fehlgriff!

Friede, Freude, Eierkuchen. Die nette Geste der Zeugen Jehovas, die hier von der Leitenden Körperschaft als etwas so herrliches dargestellt wird, wie die Goldene Regel, hat nur einen Zweck: Hey, wir sind so lieb und nett und wir sind Zeugen Jehovas. Wir möchten gerne mit Ihnen die Bibel nach Wachttrum-Art studieren! Dass diese Pseudochristen aber niemals als mögliche Christen erkennbar gewesen wären, wenn sie sich nicht angebiedert hätten, bleibt versteckt. Die Wahrheit ist jedoch, dass Zeugen Jehovas nicht nur keine Christen sind, sondern mit ihrem Gesetzesgetue das genaue Gegenteil verkörpern. Sie sind gnadenlos gesetzlich und fleischlich gesinnt und sind nur nett, um etwas getan zu haben, "was Gott gefällt! Bestimmt kein Fehlgriff!" Dass sie aber nur von außen aufgepfropfte gute Menschenfassaden sind, erkennt jeder, der mit ihnen zu tun hat. Sie tragen feine Anzüge und gehen in allen Fragen des Lebens auf Distanz. Erst wenn sie mit Wachtturmwissen zuschlagen können, werden sie zutraulich. Das aber nur zum Schein, denn wenn ihnen jemand widerspricht, wird er mit Nettigkeit totgeschlagen.

Vielleicht gibt es ja unter den Nachbarn Familien, die kleine Kinder haben. Wenn diese Familien zum Beitritt bewegt werden, finden die von der Leitenden Körperschaft geschützten Kinderschänder ein neues Betätigungsfeld.

Entscheidungen aus Liebe zu anderen Außer der Goldenen Regel gab Jesus noch weitere Entscheidungshilfen. Auf die Frage, was das wichtigste Gebot im Gesetz des Moses sei, sagte er: "Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn. Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten" (Matthäus 22:36-40). Am Vorabend seines Todes gab Jesus seinen Jüngern "ein neues Gebot": einander zu lieben (Johannes 13:34). Was war daran neu? Schließlich hatte er doch bereits erklärt, dass die Nächstenliebe eins der beiden Gebote ist, an denen das ganze Gesetz hängt. Im mosaischen Gesetz wurden die Israeliten aufgefordert: "Du sollst deinen Mitmenschen lieben wie dich selbst" (3. Mose 19:18). Jetzt gebot Jesus seinen Jüngern allerdings etwas, was noch darüber hinausging. An dem Abend teilte er ihnen mit, dass er sein Leben für sie geben würde. Er sagte: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe" (Johannes 15:12, 13). Dieses Gebot war insofern neu, als es verlangte, die Interessen anderer über die eigenen zu stellen.

Nein! Nein! Und nochmals nein! Sind wir hier in der Politik? Wie kommen jetzt irgendwelche Interessen ins Spiel? Wie kann die Leitende Körperschaft nur so primitiv sein und das neue Gebot Jesu auf diesen lapidaren Dumpfbackensatz zusammenschrumpfen? "Dieses Gebot war insofern neu, als es verlangte, die Interessen anderer über die eigenen zu stellen." Was sind die Interessen anderer? Sind es nicht für die Zeugen Jehovas ausschließlich die Interessen der Leitenden Körperschaft? Sind es nicht für die Zeugen Jehovas ausschließlich das Lehr- und Herrschaftskonstrukt der Wachtturm-Gesellschaft? - Alles das, was in diesem neuen Gebot Jesu liegt, alles das, was ein wirklicher Christ lebt, merkt und lernt, wenn er dieses Gebot aufnimmt und erprobt, alles das reduziert die Mafia der Religionen auf: "Dieses Gebot war insofern neu, als es verlangte, die Interessen anderer über die eigenen zu stellen."

Wenn die Wachtturm-Gesellschaft sich mit einem Kochbuch beschäftigen würde, hätte sie keine Überlebenschance. Dann würden alle ihre Mitglieder nach drei Wochen verhungert sein.

Selbstlose Liebe - das heißt, nicht den eigenen Vorteil zu suchen - kann man auf vielen Gebieten üben.

Ach, dann haben wir ja endlich eine neue esotherische Grundlage. Über wir doch mal ganz praktisch die selbstlose Liebe. Verzichten wir auf unseren Vorteil und stecken alles in die Wachtturm-Gesellschaft, dann wird alles gut. Dann können wir auch das Gefühl haben, etwas getan zu haben, "das Gott gefällt. Bestimmt kein Fehlgriff." So gibt uns die Wachtturm-Gesellschaft etwas Konkretes an die Hand, das uns über die innere Leere hinweghelfen kann. Etwas Sinnvolles braucht der Mensch. Warum nicht die Einbildung, man könne irdisch gesinnt selbstlos lieben! Doch Jesus sagt ganz klar: Ohne mich könnt ihr nichts tun. Daraus folgt, dass die selbstlose Liebe ohne Jesus nichts ist. Doch Jesus meint gar nicht die selbstlose Liebe. Denn er hat sich selbst für uns gegeben. Diese Liebe hat zur Voraussetzung, dass man sein Selbst mitbringt und in die Waagschale wirft. Diese Liebe kann nur der lernen, der mit Jesus im direkten Kontakt steht. Denn diese Liebe ist keine Technik, die man studieren und umsetzen kann, sondern es ist eine Gabe Gottes, die Jesus uns verleiht, wenn wir ihn bekennen, wenn wir ihn bezeugen. Wer aber glaubt, Jesus sei nur ein Erzengel, der hat auch in diesem Punkt verloren.

Das fängt schon an, wenn man in einem Mietshaus wohnt und die Musik am liebsten voll aufdrehen würde, aber genau weiß, dass man den lieben Nachbarn damit verärgert. Wäre man bereit, ein Stück weit auf seinen Genuss zu verzichten, um dem andern ein bisschen Ruhe zu gönnen? Oder anders ausgedrückt: Ist einem das Wohl des Nachbarn wichtiger als das eigene?

Ach wie simpel ist der Weg ins Königreich der Leitenden Körperschaft. Das Paradies, das uns die Lügengesellschaft anbietet, lässt sich ja so leicht erreichen. Jesus ist nur ein Engel und wir können uns mit Wachttürme-Verteilen die Eintrittskarte verdienen ins Königreich Jehovas. Ein Glück, dass es diese einfach denkenden Amerikaner gibt, die mit ihren Verkaufsmethoden alles in den Griff kriegen. Dass aber der Weg zum Vater ausschließlich Jesus selbst ist, das passt nicht in deren Strategie. Dass Jesus selbst sagt: Bleibt in mir und ich in euch! das ist nicht das Ding der Wachtturmideologie. Lieber sollen die Zeugen Jehovas die selbstlose Liebe praktizieren. Ganz auf der fleischlichen Ebene. Jesu geistliche Segnung im Glauben an ihn, die uns von innen her verändert, ist der Leitenden Körperschaft gänzlich unbekannt.

Eine andere Situation: An einem kalten, verschneiten Wintertag in Kanada wurde ein älterer Herr von zwei Zeugen Jehovas besucht. Im Verlauf des Gesprächs erwähnte er, wegen seines Herzleidens könne er vor dem Haus nicht Schnee räumen. Etwa eine Stunde später vernahm er laute Kratzgeräusche. Die beiden Besucher waren zurückgekommen, um den Weg und die Treppe freizuschaufeln. "Heute habe ich echte christliche Liebe erlebt", schrieb der Herr an die kanadische Zweigstelle der Zeugen Jehovas. "Das hat mir richtig Auftrieb gegeben und meine sonst eher pessimistische Weltsicht auf den Kopf gestellt. Und Hochachtung vor Ihrem weltweiten Engagement habe ich jetzt allemal." Schon eine kleine Handreichung kann viel bewirken. Bringt es nicht tiefe Zufriedenheit, sich aus Nächstenliebe zu etwas durchzuringen, was man eigentlich gar nicht vorhatte?

Das ist das Ding der Wachtturm-Gesellschaft! Da kassieren die Zeugen Jehovas Lob für ihr "weltweites Engagement", weil zwei von ihnen in Kanada Schnee geschippt haben. Wahnsinn. So lässt es sich freilich nett um Jesus herummanövrieren. Wenn schon zwei Schneeschipper in Kanada weltweiten Ruhm der Zeugen erzeugen, dann steht ja dem Königreich der Leitenden Körperschaft nichts Ernsthaftes mehr im Wege. Außer vielleicht der Schutz der Kinderschänder in den eigenen Reihen. Oder die Verweigerung des Abendmahls mit Jesus. Oder die Herabwürdigung Jesu zum Engel. - Ach das sind doch nur Kleinigkeiten. - Das Schneeschippen zählt!!

Entscheidungen aus Liebe zu Gott Ein weiterer Faktor, den es bei Entscheidungen zu berücksichtigen gilt, ist das Gebot, Gott zu lieben - das wichtigste Gebot, wie Jesus sagte. Die Juden, denen Jesu Worte galten, hatten in ihrer Gesamtheit bereits ein besonderes Verhältnis zu Gott. Dennoch lag es bei dem einzelnen Israeliten, ob er sich dafür entschied, Gott wirklich mit ganzer Seele und ganzem Herzen zu lieben (5. Mose 30:15, 16). Die Entscheidungen, die man trifft, spiegeln wider, wie man für Gott empfindet.

Endlich, endlich, endlich blitzt mal wieder etwas auf, was Jesus unterschreiben kann. Da wird von der Leitenden Körperschaft der Jesus-Verleumdergesellschaft doch endlich mal ein kleiner Absatz gebracht, wo wirklich die Wahrheit drinsteckt. Doch wieder erleben wir, wie die Leitende Zweckgemeinschaft diese grundlegende Wahrheit zum Witz verunstaltet, indem sie alles, was Jesus ausmacht, für ihre Zwecke zuschnipselt und zu einer aufquellenden Wurst verarbeitet. Die Dauerwurst des Bibelstudiums ist Anfang und Ende der elitär und fleischlich gesinnten Wachtturm-Gesellschaft. Dass Jesus im Glauben jeden Nichtwissenden zu einem geretteten Wesen macht, würde die Pläne der amerikanischen Wissensmischer nur stören. Denn dann wäre der künstliche Markt der Zeugen Jehovas auf einen Schlag als Seifenblase entlarvt.

Wird einem zum Beispiel der praktische Wert der Bibel mehr und mehr bewusst, steht man irgendwann vor einer Entscheidung: Ist man bereit, sich auf ein systematisches Bibelstudium einzulassen mit dem Ziel, ein Nachfolger Jesu zu werden? Glücklich macht das auf jeden Fall, denn Jesus sagte: "Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind" (Matthäus 5:3).

Das Ziel, ein Nachfolger Jesu zu werden, lässt sich in einer Sekunde verwirklichen. Die Rezeptur des Wachtturmbibelstudiums verdirbt das nur. Nachfolger Jesu ist man in der Sekunde, in der man sich für ihn entscheidet und ihm sein Leben übergibt. Doch die Wachtturm-Gesellschaft kann diese schlichte Erkenntnis nicht zulassen. Denn dann wären auf einen Schlag ihre 6 Mio. Anhäger weg. So entwickelt sie auf komplizierten Gedankenpfaden, die sich untereinander oft extrem widersprechen, einen Weg, der die Menschen in ihre Manipulation treibt. Die Zeugen Jehovas machen sich abhängig von Menschen, die nie Jesus kennengelernt haben und sich selbst als den Kanal Gottes bezeichnen. Sie machen sich abhängig von einer Organsiation, die willkürlich und trotzig Kinderschändern in ihren eigenen Reihen einen Schutzraum bietet, den weder missbrauchte Kinder noch die Familien der missbrauchten Kinder durchbrechen können. Die Wachtturm-Gesellschaft pocht auf Moral, aber missachtet Jesus aufs Schärfste. Die Wachtturm-Gesellschaft ist das dunkelste Gebiet der Sünde. Sie leugnet den Heiligen Geist als Gott. Sie schützt ihre Kinderschänder und behauptet, die Wahrheit zu wissen.

Wie man sich entscheidet, wirkt sich oft auf andere aus Ob der junge Vorsteher seine Entscheidung bereute, wissen wir nicht. Sehr wohl wissen wir aber, wie der Apostel Petrus empfand, nachdem er Jesus Christus jahrelang nachgefolgt war. Gegen Ende seines Lebens, um das Jahr 64 u. Z., forderte er seine Glaubensbrüder auf: "Tut euer Äußerstes, um schließlich von ihm [Gott] fleckenlos und makellos und in Frieden erfunden zu werden" (2. Petrus 1:14; 3:14). Ganz offensichtlich bereute Petrus die Wahl nicht, die er über 30 Jahre zuvor getroffen hatte, und er redete auch anderen gut zu, auf diesem Weg zu bleiben. Den Rat von Petrus zu beachten würde bedeuten, dass man Jesus mit allem, was dazugehört, nachfolgt und Gottes Gebote hält (Lukas 9:23; 1. Johannes 5:3). Das könnte einem als großer Berg erscheinen, doch Jesus hat versprochen: "Kommt zu mir alle, die ihr euch abmüht und die ihr beladen seid, und ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin mild gesinnt und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht" (Matthäus 11:28-30).

Was für ein Wahnsinn! Jesus, der jedem, der sich ihm anvertraut, die innerste Wahrheit zeigt und lehrt, wird hier von der Wachtturm-Gesellschaft als Schuhanziehhilfe benutzt, damit die Menschen auf jeden Fall ihr auf den Leim gehen. Jesus, der uns die Zusage gegeben hat, dass er uns im bloßen Glauben an ihn rettet, muss hier herhalten als Erleichterungsfaktor für die Torturen der Wachtturm-Gesellschaft. Die Gotteslästerung besteht darin, dass Jesus seines Amtes beraubt und zum Schuhanzieher für die Wachtturm-Gesellschaft gemacht wird.

Arthur kann das nur bestätigen. Mit 10 Jahren nahm er Geigenunterricht und hatte eine Musikerkarriere in Aussicht. Als 14-Jähriger war er bereits Konzertgeiger. Richtig glücklich war er allerdings nicht. Sein Vater grübelte ständig über den Sinn des Lebens nach und lud öfter Religionslehrer nach Hause ein. Ihre Antworten stellten ihn allerdings nie zufrieden. Im Familienkreis diskutierte man darüber, ob Gott wirklich existiert und warum es so viele Schlechtigkeiten gibt. Als Arthurs Vater dann mit Jehovas Zeugen ins Gespräch kam, sprang der Funke über. Die ganze Familie fing ein Bibelstudium an.

Jesus hat Arthur nicht gerettet, sondern das Wachtturmbibelstudium! Und weil er von der Leitenden Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft von Jesus abgelenkt wurde, wurde er auch kein Zeuge Jesu, sondern nur Zeuge Jehovas. Damit hat er vielleicht etwas zur Dauerbefriedigung seines Versagerlebens getan, aber er ist der Wahrheit geschickt ausgewichen. Er hat auf menschliche Weise die Bibel gelesen und den Bibelstellenvermischern der Wachtturm-Gesellschaft Aufmerksamkeit geschenkt. Damit hat er sich die Sicht auf Jesus selbst verstellt. Er wird wahrscheinlich Jesus nie kennenlernen, wie es jemand kann, der sich von Menschen nichts vormachen lässt. Das einzige, was zählt, ist der direkte Kontakt zwischen dir und Jesus. Diesen Kontakt hat Arthur in seinem Leben wahrscheinlich für immer unmöglich gemacht.

Je mehr sich Arthur mit der Bibel beschäftigte, umso klarer wurde ihm, warum Gott Leiden zulässt und worin der Daseinszweck des Menschen besteht. Zusammen mit drei anderen Familienmitgliedern traf Arthur eine Wahl, die er nie bereut hat. Er ließ sich als Zeuge Jehovas taufen. "Ich bin so glücklich, dass ich mit Jehovas Hilfe die Wahrheit kennenlernen durfte und von dem Konkurrenzgeist geheilt bin, der für Berufsmusiker so typisch ist. Für ihren Erfolg würden sie alles tun."

Wer sich als Zeuge Jehovas taufen lässt, wird wohl niemals dazu kommen, diesen Schritt zu bereuen. Denn sein Hirn ist gleichgerichtet unter die Herrschaft der Leitenden Körperschaft der Wachtturm-Lügensekte, die Jesus herunterspielt und seinen Namen für sich instrumentalisiert. Diese Menschen sind verloren, wenn sie sich nicht einen Ruck geben und zu sich selbst sagen: Nein, ich vertraue Jesus. Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen. Ich will mich ihm anvertrauen.

Arthur macht für seine Freunde immer noch gerne Musik, aber sie steht nicht mehr im Mittelpunkt seines Lebens. Für ihn dreht sich jetzt alles darum, Gott zu dienen. Er ist Mitarbeiter in einer Zweigstelle der Zeugen Jehovas. Im Unterschied zu dem reichen jungen Vorsteher haben Arthur und Millionen andere die Wahl getroffen, die das größte Glück verspricht: Sie haben Jesu Einladung angenommen, seine Nachfolger zu werden - eine Einladung für jeden! Ein Bibelstudium ebnet den Weg, ein Nachfolger Jesu zu werden.

Weißt du, was Arthur wirklich gemacht hat? Er ist ein Nachfolger der Wachtturm-Gesellschaft geworden und sieht Jesus durch die Brille der Leitenden Körperschaft. Ihm ist verboten, mit Jesus zu reden, ihm ist verboten, Jesus anzubeten. Jesus ist für ihn nur ein Engel. Arthur hat sein Talent für eine irdische Organisation geopfert und hat nicht gemerkt, dass er dabei verloren geht. Arthur hat sich verführen lassen - zur edelsten Sünde der Welt. Zu der Sünde, Jesus nach menschlichen Maßstäben einzustufen. - Arthur lässt sich von Jesus jedenfalls nichts mehr sagen. Für ihn verwaltet die Wachtturm-Gesellschaft das "Glück, das er niemals bereuen wird".

Nachwort:

Heute jährt sich der Todestag meines Freundes Mick. Er war Kanadier und liebte eine deutsche Zeugin Jehovas in Bad Nauheim. Ihr zuliebe ging er ernsthaft auf die Suche und wollte Zeuge Jehovas werden. Doch irgend etwas in ihm blockierte das. Mick war ein Mensch, der das Leben in allen seinen Facetten kennengelernt hatte. Er war Manager gewesen, kannte aber auch das Leben als Sozialhilfeempfänger. Auf dem Weg zu dem von der Wachtturm-Gesellschaft proklamierten Jehova blieb er jedoch kurz vor dem "Ziel" stehen. Er konnte sich nicht überwinden, sich hirnmäßig ausschalten zu lassen.

Den Zeugen Jehovas zu Butzbach war es nicht möglich, Mick umzudrehen. Nach etlichen Jahren des Bibelstudiums haben Mick und seine geliebte Zeugin Jehovas heimlich geheiratet. Sie führten eine dreieinhalb Jahre lange glückliche Ehe. Die beiden heirateten, obwohl er die Diagnose Zungenkrebs hatte.

Mick ist am 09. September 2006 an seinem Zungenkrebs verstorben. Er hatte die ganze Zeit über seiner geliebten Zeugin Jehovas verheimlicht, dass er bald sterben musste. Als er spürte, dass er so gut wie keine Zeit mehr hatte, unternahm er noch eine Reise mit ihr nach Rodos. Dort ging alles viel zu schnell. Als er im Sterben lag, drückte Mick die Hand seiner Frau und zeigte mit dem Zeigefinger der anderen Hand nach oben. Mit kreisenden Bewegungen.

Ich danke Jesus Christus dafür, dass Mick nicht auf die Todeslehre der Wachtturm-Gesellschaft hereingefallen ist. Wenn es auch nicht dazu kam, ihn mit Jesus selbst zu konfrontieren (ich war zu der Zeit als Christ wie ausgeschaltet), so glaube ich dennoch daran, dass Mick die Chance hat, sich für Jesus zu entscheiden. Ich befinde mich in der Hoffnung, dass Jesus uns alle gerettet hat und nur die wegtun muss, die ihn steif und beharrlich als Gott leugnen. Dieses hat Mick nicht getan.

Die Gnade, die uns Jesus antut, geht weit über den Firlefanz der Wachtturm-Gesellschaft hinaus. Nicht eine bessere, amerikanisiertere Welt steht auf dem Programm, das Jesus mit uns vorhat, sondern ein Mensch, den er selbst reinigt und erneuert und mit seiner eigenen Kraft speist und ausstattet. Jesus ist Gott selbst, der sich für uns hingegeben hat, damit wir ihn beim Vornamen anrufen können. Wir haben alle den offenen Zugang zu ihm, ohne irgendwelche Wachtturmbedingungen erfüllen zu müssen.

Lesen Sie die Bibel in kindlichem Glauben und Jesus wird sie treffen.


Kommentare
01
hallo, aus dem Gleichnis Jesu vom verlorenem Sohn wissen wir wie Gott und Jesus rettet und wie wir diese Aufnahme annehmen sollten. Auch erkennen wir im zweiten Sohn die Pharisäer jener und unserer Zeit wieder, z.B. die wTG. Jesus hatte nie etwas anderes verlangt als Umkehr zu ihm! Manche sagen: Erst mußt du dein Leben in Ordnung bringen, es "heiligen". Nein, erst kommt die Umkehr zu Jesus, die Rechtfertigung aus Gnade, die Sohnschaft in der Familie Gottes, dann bewirkt die selbe Gnade auch unsere Heiligung. Am Anfang stand die Gnade, dann legte der Sohn sein Bekenntnis ab, einen Satz läßt er weg, eigentlich wollte er sagen: Vater, mach mich zu einem Deiner, Tagelöhner (Sorge um sein Geschick), doch endlich beim vater angekommen läßt er diesen Satz weg. Er vertraut völlig dem Vater. Glaube und Vertrauen in die Gnade des Vaters! Ihr Amtsvorsteher der Zeugen! Wacht endlich auf, und nehmt die Gnade Jesu an! 2. Kor. 12:9.

d.S. [07.12.2007]
02
Hallo d.S.,

endlich Mal ein konstruktiver Beitrag!

Obwohl ich dir das persönlich nicht abnehme, was du hier schreibst (s. Forum!!!).

Der Bekehrte aus Bayern [08.12.2007]
03
Hallo Der Bekehrte aus Bayern, vielleicht wollte ich EUCH, Heuchler und Knechte des Untreuen schlagenden Sklaven nur noch besser kennenlernen. Und siehe da: Da Ihr dem einzelnen Gläubigen sowieso nichts abkauft, sondern nur verkauft (ihnen und sie), wundert es auch niemanden, wenn Ihr weiter durch die Seiten blättert; den Herrn Jesus werdet Ihr nimmer besitzen!

d.S. [09.12.2007]
04
Hallo d.S.,

mit dieser Aussage (und den paar davor) belegst du ganz deutlich, welch Geistes du bist! Zunächst muss man deine Aussage mindestens 3x lesen, bevor man einen Sinn in groben Zügen erkennt. Dann kommt dazu, dass du außer dein Fähnchen in den Wind zu halten (genau wie die FDP) du hier nichts anderes gemacht hast.

In einem Kommentar bist du Contra-WTG, im anderen dann wieder Pro und das alles vermischt und verwässert mit einer angeblichen Besinnung auf Jesus. Meiner Ansicht nach - ob das die anderen hier auch so sehen, weiß ich nicht, ich spreche da nur für mich selbst - bist du jemand, der seinen "Glauben" nach seinem eigenen Vorteil und Gutdünken definiert und das hat weder Hand noch Fuß.

Und wolltest du uns "kennenlernen", wärst du mal im Chat gewesen und hättest aktiv über christliche Themen diskutiert. Deine Intention verstehe ich nicht und kann deine Gedankengänge nicht nachvollziehen. Und deine Unterstellung, wir wären nicht im Herrn, ist derart anmaßend wie es sonst nur aus dem egozentrischen Wachtturm bekannt ist.

Besinne dich erstmal wirklich auf den Herren Jesus Christus und ordne deine Gedanken und komm dann zu einer konstruktiven Urteilsfindung zurück!

Der Bekehrte aus Bayern [09.12.2007]
05
Hallo ihr beiden Streithähne,

Der Bekehrte aus Bayern ist nicht mehr bei der Wachtturm-Gesellschaft und ich weiß und bezeuge, dass er Jesus gefunden hat.

d.S. hat seine Argumentation sicherlich angepasst und verändert. Vielleicht hat er wirklich im Zuge der Auseinandersetzung etwas gelernt und steht, ohne dass wir es sicher wissen, auf Jesu Seite.

s.D. - Deine Kommentare sind mir inzwischen tatsächlich wichtig geworden. Und ich kriege auch langsam das Gefühl dafür, dass Dir Jesus am Herzen liegt.

Rüdiger [10.12.2007]
06
Hallo Rüdiger,

vielen Dank für diese schöne Aussage Rüdiger - die geht runter wie Öl!

Zu dir d.S. möchte ich sagen, dass ich gerne mit dir in den offenen Dialog (nicht in die Konfrontation!) treten möchte, doch irgendwie wird das noch verhindert!

Also lass dich Mal irgendwo "real" (Chat) blicken und sich austauschen, dann klärt sich vieles. War bei mir zu Anfang auch so :-)

Und liegt dir wirklich Jesus am Herzen wie Rüdiger oben schreibt, dann werden wir gemeinsam den Weg gehen und sind Brüder im Geiste Christi. So schließe ich dich in meine Gebete mit ein, damit du die Kraft findest, dem Monster WTG zu entsagen und dich endlich zu Jesus bekennen kannst und darfst!

Der Bekehrte aus Bayern [10.12.2007]
07
Hallo, unschuldig wie die Tauben und vorsichtig wie die Schlangen, vielleicht, Der Bekehrte aus Bayern! Vielleicht. Du weißt ja, ich bin noch in der Höhle des Löwen und möchte für eine kleine Zeit noch einiges für einige tun. Vielleicht gelingt es mir nicht, so wie Du meinst, ich lese gerade in einem Buch (frag Rüdiger wie es heißt) und da werden wissenschaftlich die Methoden der Gehirnwäsche beschrieben; den Aufwand, den man betreiben müßte, um die Gehirne wieder frei zu bekommen, wird wohl für uns als Menschen zu groß sein. Jesus wird zwar durch Glauben ins Herz gelassen, aber wenn das Gehörte den Verstand durch Blockade (Gehirnwäsche) nicht mehr erreicht und ins Herz herabsinken kann, wird alles umsonst sein. Ich spreche hier die andauernde Streßsituation bei den ZJ an. Klingt scheinbar für den Moment unsinnig, ist aber so. Kann man sich ja später austauschen darüber. Die Verantwortung liegt trotzdem bei jedem einzelnen, weil Glauben ist etwas ganz persönliches zwischen Gott o. Jesus und dem Einzelnen, das kann der Teufel nicht verhindern, wenn man dazu bereit ist.

d.S. [11.12.2007]
08
Hallo d.S., deine Naivität ist rührend. Du hast wirklich das Zeug dazu, mit Jesus zu gehen wie alle, die gerettet werden. Denn die Verbindung zwischen uns und ihm kann niemals auf menschlicher Studienleistung oder Bauernschläue beruhen, sondern allein auf kindlichem Glauben. Deine Naivität ist aber noch nicht vollkommen, denn du verlässt dich weiterhin nicht allein auf Jesus, sondern auf menschliche Psychotricks und Fertigkeiten, die von Menschen hervorgebracht wurden. Diese können niemals eine Hilfe sein, denn selbst wenn sie über Satan siegen würden, müssten sie vergehen, weil sie den Ruhm Jesu schmälern würden. Oder willst du vor Gott dafür einstehen, dass du jemanden mit schlauer Literatur gerettet hast?

Vergiss den Mist. Wirf alle deine Vorhaben auf Jesus und verlass dich nur auf ihn. Alles andere ist Schwachsinn. Schlauer, nicht naiver Schwachsinn.

Rüdiger [11.12.2007]
09
Hallo d.S.,

dein Vorhaben in allen Ehren, doch muss ich dir klipp und klar folgendes sagen:

DU KANNST NIEMANDEN, DER NICHT WILL, BEI DEN ZEUGEN JEHOVAS RAUSHOLHEN!

Die Geiseln der WTG müssen selbst erkennen, dass das System von innen krank und widerlich ist, und wenn sie dann anfangen zu zweifeln, dann und nur dann, kannst du ansetzen. Ob es jedoch gelingt, liegt nicht in deiner Macht - Jesus allein rettet.

Er hat mich gerettet und es war ein extrem harter Kampf, Rüdiger hat es live miterlebt. Und ich war schon 7 Jahre untätig!!!!

Den Wahnsinn Wachtturm bekommst du selbst mit menschlichen Tricks nicht raus. Jesus ist das EINZIGE Heilmittel gegen diese Seuche und wenn wir uns auf ihn verlassen, wird er uns helfen. Das werden auch die Zeugen Jehovas irgendwann erkennen.

Dir möchte ich daher dringend empfehlen, dich auf die Worte Jesu zu besinnen, dass man nicht gleichzeitig Diener zweier Herren sein kann! Also entscheide dich für Jesus oder für die WTG und mach Nägel mit Köpfen anstatt irgendwelchen Experimenten nachzujagen. Das ist den Teufel mit dem Belzebub austreiben - nicht mehr und nicht weniger!

Vertraue auf Jesus und er wird alles richten.

Der Bekehrte aus Bayern [11.12.2007]
10
Hallo, wißt Ihr, genau DAS will der Satan auch: Laßt sie in ihrer Verdammnis. Ich habe nun mal in Der Großen Konkordanz zur Lutherbibel Bd.1 unter "hören" nachgeschlagen. Und was das Interessante dabei war, es gibt ca. 600 (!) Verweise zu "hören" in der Bibel. Richtig gut ist der Vers Math. 18:15! Aber noch besser ist Röm 10:13-15. Was meint Ihr dazu?

d.S. [11.12.2007]
11
selten dumme pamphlete, wer bezahlt euch? oder befriedigt ihr lediglich eure vergifteten herzen? eure zunge versprüht nur gehässiges gift

jürgen [30.10.2010]
12
Ich kann kein "gehässiges Gift" darin erkennen, wenn man über eine Irrlehre aufklärt. Es ist doch extrem besser, sich nicht betrügen zu lassen und nicht auf eine Zwei-Götter-Religion herein zu fallen. Oder? Denn das wäre ja Götzendienst!

Wenn darüber aufgeklärt wird, dass Jehovas Zeugen 2 Göttern dienen, dann ist das nicht Hass, sondern Liebe. Es geht darum, Menschen vor dem größten Irrtum zu bewahren, den sie überhaupt begehen können.

Rüdiger [30.10.2010]
13
das ist keine aufklärung, hier wird nur mit unterstellungen gearbeitet, offenbar sind nicht nur eure herzen vergiftet, sondern auch euer geist verwirrt. wo bitte gibt es 2 götter?? meintest du jehova und jesus? offenbar sinnlos manchen leuten zu predigen ... aber altbekanntes muster: die schlimmsten kritiker der elche, waren früher selber welche.

registriert ihr eigentlich noch euern ton?

jürgen [31.10.2010]
14
Piep! (Ton)

Wer einen Gott behauptet (Jehova "Gott"), der einen zweiten Gott (Johannes 1,1) ins Feld schickt, durch den die Zeugen Jehovas anbeten dürfen, dann ist das Götzendienst pur. Gleichzeitig stellen sie Jesus als einen Mann dar, der sich selbst zu einem zweiten Gott gemacht hat und so zurecht hingerichtet wurde. Damit haben sie das Evangelium komplett beseitigt. Eine solche "Predigt" ist Verführung zum Tod. Nichts anderes.

Ich war nie Zeuge Jehovas oder Elch. Ein Glück!

Rüdiger [31.10.2010]
15
meine güte , welch ein wahnsinn , niemand behauptet so etwas über jesus ,
Die Bibel sagt, dass Jesus Gott ist. Dies wurde in Eurer Bibel relativiert, indem Ihr Johannes sagen lasst: ein Gott. Ihr behauptet nun, dass Jehova und Jesus nicht ein und der selbe Gott seien. Damit habt Ihr zwei Götter in Eurem Glaubenssystem. Einer der beiden muss ein Götzen sein.

Wenn nun Jesus nach Eurer Auslegung nicht Gott ist, dann muss er ein zweiter Gott sein. Und einen zweiten Gott zu haben, verbietet das Gesetz absolut. Als ein zweiter Gott aufzutreten, ist ebenfalls ein Verbrechen. Dieses Verbrechen muss Jesus wohl oder übel begangen haben, wenn Eure Zweigötter-Theorie stimmen sollte.

Wenn nun Jesus als zweiter Gott gegen das Gesetz verstoßen hätte, dann wäre er erstens zu Recht hingerichtet worden und sein Opfer wäre wirkungslos und zweitens könnte er niemals der Messias sein. Der Gesandte Gottes als Sünder und Gesetzesbrecher? Ihr macht genau dies aus Jesus, indem Ihr behauptet, Jesus und der Vater seien zwei unterschiedliche. [RH]
wenn dann würde ich mal genauer studieren bevor ich so ein plunder schreibe .

Was denn studieren? Eure Jehova-Schande? Du weißt doch in Wirklichkeit gar nicht, wie Du mit der Wahrheit über Eure Loge umgehen sollst und tust so, als befände sich irgendwo in Euren Publikationen die Lösung Eures Zwei-Götter-Problems. Ich kann Dir aber sagen: Dem ist nicht so! Ihr seid ein einziger großer freimaurerischer Götzendiener-Verein. . [RH]
wolltest du etwa behaupten ,jesus sei gott,oder herr ? ,oder wie immer ihr das nennt? das ist leider euer problem ,über welches ihr nicht hinausdenken könnt (dreieinigkeitslehre) . wer soweit nicht denken kann ,sollte das schreiben besser aufgeben . besten gruss ,

jürgen [31.10.2010]

P.S : versucht es doch mal mit konstruktiver kritik , wenn ich hier lese ,wie dumm rumgewettert wird ohne jegliches unterscheidungsvermögen ,dann wird mir einfach schlecht
16
Nicht ich behaupte, dass Jesus Gott ist, sondern die Bibel. Sie schließt per Gesetz einen Zwei-Götter-Glauben aus. Ihr macht aber aus Jesus einen Gott. Auf diese Weise sorgt Ihr dafür, dass in Eurer Religion 2 Götter vorkommen, die beide dafür sorgen, dass Ihr eventuell gerettet werden könntet. In der Bibel der Christen ist Jesus Gott selbst. Deswegen haben Christen nur einen Gott, der dafür sorgt, dass sie garantiert gerettet werden.

Eure Freimaurer-Theologie und Eure mit Hilfe von Spiritismus veränderte Bibel legt sich auf zwei Götter fest. Das ist ein ebenso dummes und tiefes Heidentum wie der Götterglaube der Römer und Griechen.

Rüdiger [31.10.2010]
17
mittlerweile nur noch peinlich dieses 2-götter bla bla jesus ist nicht gott ,
Die Bibel sagt eindeutig, dass Jesus Gott ist. (Johannes 1,1) - Da hilft auch nicht die angestrengteste Hirn-Akrobatik. [RH]
herr lass hirn regnen ,wer das nicht sieht muss einem leid tun . ansonsten bekomm ich regelrecht (der herr möge mir verzeihen , auf welchen namen möchtet ihr euch denn einigen , bin gespannt ,aber nich wieder vater mit sohn verwechseln , ist ermüdend eure litanei) das schiere kotzen ,wenn ich mich auf dieser teuflich,pamphletischen unchristlichen seite umschaue . ich verstehe bestens ,warum sich zeugen diesem brechreiz nicht aussetzen wollen .

mit bestem gruss

jürgen [31.10.2010]

ps. vielleicht habt ihr ja mal eine konkrete alternative lol gegen welchen "verein" ihr hier wettert ist ja offentsichtlich , bloss wie heisst euer verein ? das würd mich ja mal brennend intressieren :)))
18
jürgens Ausführungen scheinen etwas seltsam. Es stellt sich die Frage: Warum setzt jürgen an einem Kommentar ein, welcher schon drei Jahre zurück liegt? Es gibt genügend aktuelle Themen neueren Datums. Hier könnte jürgen seinen gesamten Wissens-Reichtum einbringen. Jetzt stellt sich die Frage, ist jürgen durch einen ungünstigen Zufall bei seinen Nachforschungen zufällig auf dieses Thema gestoßen oder brauchte es drei Jahre mittels fundierter Fachkenntnis dann auf diesen Kommentar vom Dezember 2007 im Oktober 2010 zu reagieren?

Wie dem auch sei: jürgen kann, so läßt sich hoffen, evtl. kein Zeuge sein. Er bittet den Herrn, "dass er Hirn regnen lassen soll". Mit Wundern dieser Art dürfte er, als reichlich beschäftigter Verkündiger, Probleme mit der WT-Organisation bekommen. Die WT-Funktionäre geben eher bekannt, dass sich Jesus heute, im Vergleich zu damals, nicht mehr solcher Wunder bedient. (zu bedienen braucht) Das Buch der Einsichten, Bd. 2 beschreibt die Umstände hierzu mit erstaunlicher Genauigkeit.

Bleibt nur die Möglichkeit, dass es sich um "neues Licht" handelt. Im derzeit aktuellen WT-"Pamphlet"-Studium (Abs. 7) wird folgende Feststellung geäußert: "Ohne die Hilfe des "treuen und verständigen Sklaven" würden wir doch gar nicht richtig verstehen, was wir im Wort Gottes lesen, geschweige denn wissen, wie wir es anwenden können! ..."

jürgen frage sich nun, wo "das Hirn hinregnen soll".

Conorr [01.11.2010]

Fotos für Tablet oder Handy



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Erstellungsdatum: 06.09.2007 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten