Der Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas spielt sich genau so viel oder wenig im sexuellen Bereich ab, wie beim Rest der Bevölkerung, sondern er betrifft vielmehr den ganzen Menschen und seinen gesamten Lebenslauf, der schon früh durch die Wachtturm-Manipulation bestimmt wird. Durch das frühestmögliche Manipulieren der Kleinen gewinnt die Wachtturmgesellschaft Macht über das Denken dieser Menschen und lässt sie selbst dann nicht mehr los, wenn sie aus der Religionsgemeinschaft Jehovas ausgeschlossen werden. Mit allen Mitteln, die der Wachtturmgesellschaft zur Verfügung stehen, schleicht sie sich in die Hirne und Herzen der Menschen ein, um ein Leben lang Macht über diese Menschen auszuüben.
Um diesen Missbrauch der Kinder nahtlos in ihre Organisation einzubauen, gibt die Wachtturmgesellschaft Kinderliteratur heraus, deren Illustrationen zum Teil stark mit eingefügten Dämonen und sexueller Abartigkeit (Pädophilie) gespickt sind, ohne dass Erwachsene und Kinder diese Verführungstechnik durchschauen können oder wollen.
Lerne von dem großen Lehrer - Jesus nicht mehr als ein Geschichtenerzähler - Symbole in dem Buch: Lerne von dem großen Lehrer - Kinderschänder-Dämon - Kinderkontroll-Dämonen
Wachtturm 15. August 2004, Seite 32 
Der fünfjährige Alexis "verstand, dass man das, was man über Jehova lernt, auch anwenden muss". Weiter erzählt der treue und verständige Sklave im Werbetext für das Wachtturm-Kinderbuch »Mein Buch mit biblischen Geschichten«: "Obwohl Alexis noch nicht lesen konnte, wusste er über die Geschichten sehr gut Bescheid, weil sich bei ihm die Bilder gut eingeprägt hatten".
Die zentrale Botschaft, in der dieser Werbetext Jehovas gipfelt, lautet:
Sowohl junge Menschen als auch Erwachsene können also ihr Leben in Harmonie mit den Anforderungen Jehovas bringen und dann die ehrenvolle Aufgabe übernehmen, unter den Nationen über 'den Heiligen' Zeugnis abzulegen ...
Jesus lehrt genau das Gegenteil, nämlich dass allein er die Anforderungen Gottes erfüllt hat und nur solche, die sich ihm vollkommen im Glauben anvertrauen, diese Erfüllung der Anforderungen Gottes durch ihn, Jesus, erfüllen. Christlich ist es nicht, irgendwelche Anforderungen eines Jehova zu erfüllen, sondern christlich ist es, das Geschenk Jesu anzunehmen. Der Versuch, die Anforderungen irgend eines Gottes zu erfüllen, ist tiefstes Heidentum und genau dann absolut antichristlich, wenn diese Lehre, die Anforderungen Jehovas erfüllen zu müssen, auch noch christlich genannt wird.
Die Wachtturmgesellschaft baut eine religionistische Anforderungserwartung in die Menschen ein, um zu verhindern, dass sie erkennen können, dass Jesus bereits alle Anforderungen für uns erfüllt hat. Sie verführt die Menschen von klein auf dazu, sich nicht auf Jesus zu verlassen, sondern auf die eigene Erfüllung der Anforderungen eines gewissen Jehova, dessen Vertretung natürlich die Wachtturmgesellschaft ist. Der treue und verständige Sklave hat diese Anforderungen seines Jehova-Gottes dann auch sinnvollerweise auf den Jehova-Predigtdienst konzentriert, weil nur dieser Jehova-Predigtdienst dazu dienlich ist, so viel Verführungsliteratur wie möglich unter die Menschen zu bringen.
Die Verführung zum Antichristentum läuft bei Kindern, die noch nicht lesen können, über die Schiene der subliminalen Bilder in der Literatur der Wachtturmgesellschaft mit eingeflochtenen Dämonenfratzen und Anspielungen auf Kindesmissbrauch und vielen weiteren antichristlichen Botschaften. Die älteren unter den Zeugen Jehovas stehen ebenso unter der dämonisch aufgemachten Belastung der Wachtturm-Bilder. Sie unterliegen dem guten alten Wiedererkennungseffekt und fühlen sich mit diesen Illustrationen ihrem satanischen Sklaven intuitiv verbunden. Sie realisieren nicht, dass ihre Organisation tatsächlich dem Widersacher Gottes untersteht, was die Wachtturmgesellschaft bestätigt, indem sie ihn den Heiligen nennt und diesen dann demonstrativ in Hochkommata setzt: ... "die ehrenvolle Aufgabe übernehmen, unter den Nationen über 'den Heiligen' Zeugnis abzulegen". Dieser "Heilige" ist in Wahrheit der Unheilige, der sich in der Religion der Wachtturmgesellschaft als der wahre Gott ausgibt. Wenn dieser 'Heilige' nicht Satan wäre, wären die Hochkommata sinnlos.
Die Wachtturmgesellschaft liefert für die hier dargelegte Sichtweise selbst den Beweis, indem sie dem fünf Jahre alten Jungen Alexis in gewohnter Wachtturm-Manier den Hosenstall-Dämon verpasst. Schon ein fünfjähriges Kind eines Interessierten der Zeugen Jehovas wird mit der von Satan gewünschten, religiös getarnten sexuellen Abhängigkeit belastet und mit dem Schmutz des Kindesmissbrauchs besudelt. Seine Geschlechtsgegend wird von einem breit grinsenden Kasperle-Dämon beherrscht, der den Zeugen Jehovas zuruft: "Hallo, Zeugen Jehovas! Jehova ist nicht Gott! Jehova kann nur Satan sein! Ihr lasst euch belügen bis zum Geht-nicht-Mehr, nur weil ihr einer antichristlichen Organisation zugehörig seid!" Diese Kennzeichnung bringt die Wachttumgesellschaft immer wieder in ihren Bildern unter, damit am Ende kein einziger Zeuge Jehovas sagen kann, er hätte den Betrug nicht erkennen können.
Dem symphatischen Fünfjährigen wird ein Dämon in die Hose eingearbeitet, wie man es als wacher Mensch in vielen Bildern der Wachtturmgesellschaft erkennen kann. Menschen, die der Wachtturmgesellschaft auf den Leim gehen, werden nicht nur im Gericht Gottes blamiert dastehen, sondern sie werden schon jetzt vorauseilend blamabel entblößt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Diese Gewalt, die von der Wachtturmgesellschaft ausgeht, macht vor Kindern nicht Halt, sondern sie weidet sich daran, wie das Vertrauen in einen falschen Gott zum Untergang führt! Unter dem Gesichtspunkt der bewussten Lüge der Wachtturmgesellschaft (sein Leben ohne Jesus mit den Anforderungen eines Jehova in Harmonie bringen und für den 'Heiligen' Zeugnis ablegen), ist die Anerkennung der Wachtturm-Religionsgemeinschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts äußerst fragwürdig. Denn nicht nur die formelle Bewertung muss berücksichtigt werden, sondern auch die Intention. Wer antichristlich denkt und handelt, darf sich nicht christlich nennen und unter dem Label einer Kirche Anerkennung finden.
Jehovas Zeugen haben Jesus ausgetauscht durch einen Jehova. Dieser Jehova ist darauf angewiesen, zu lügen und zu manipulieren. Aber er ist zu stolz dafür, diese Lügen nicht mit seinen Signaturen zu versehen. Hier spätestens ist auch für die Manipulierten der Wachtturmgesellschaft die Grenze! Sie müssen an den satanischen Signaturen erkennen, dass ihr Jehova-Gott Satan ist.