Zitat:

Jehovas Zeugen: Offizielle Website der Wachtturm-Gesellschaft (www.watchtower.org/x/lmn/article_09.htm)

"Siehe! Ich mache alle Dinge neu"

Wiederherstellung zum Leben

Obwohl die Feinde des Sohnes Gottes ihn umbrachten, verlor er doch keineswegs sein Recht auf vollkommenes Menschenleben, denn er hatte seine Lauterkeit gegenüber Gott bewahrt. Wie aber konnte Jesus, der nun tot im Grab lag, diesen Wert, das Recht auf menschliches Leben, zugunsten der Menschheit verwenden? Hier wirkte Jehova ein weiteres Wunder, das erste dieser Art. Als Jesus den dritten Tag im Grab lag, weckte Jehova ihn als ein unsterbliches Geistgeschöpf vom Tode auf (Römer 6:9; 1. Petrus 3:18). Um den Glauben an die Auferstehung zu stärken, materialisierte sich Jesus bei verschiedenen Gelegenheiten, das heißt, er erschien seinen Jüngern in menschlichen Körpern, einmal vor 500 und noch mehr. Keiner von diesen, auch nicht der Apostel Paulus, der später durch die Erscheinung des verherrlichten Jesus vorübergehend blind wurde, hatte irgendwelchen Grund, am Wunder seiner Auferstehung zu zweifeln (1. Korinther 15:3-8; Apostelgeschichte 9:1-9).

Nach 40 Tagen fuhr der auferstandene Jesus in den Himmel auf, um vor Gott selbst zu erscheinen und ihm dort den Wert seines vollkommenen menschlichen Opfers zur Erlösung der Menschheit darzubringen. "Dieser aber hat für immer ein einziges Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich zur Rechten Gottes gesetzt, fortan wartend, bis seine Feinde als ein Schemel für seine Füße hingelegt würden" (Hebräer 10:12, 13). Die ersten, die durch dieses Lösegeld erlöst wurden, sind eine "kleine Herde" treuer Christen, "die dem Christus angehören" (Lukas 12:32; 1. Korinther 15:22, 23). Diese sind "aus den Menschen erkauft", und folglich werden sie in der Auferstehung zu geistigen Gefährten Christi in den Himmeln werden (Offenbarung 14:1-5). Wie aber steht es mit der Masse der Menschen, die heute tot in ihren Gräbern liegen? Als Jesus auf der Erde weilte, sagte er, daß sein Vater ihm die Gewalt übertragen habe, zu richten und Leben zu geben. Er fügte hinzu: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden . . . zu einer Auferstehung" (Johannes 5:26-29). Er wird diese Menschen zum Leben auf der paradiesischen Erde zurückbringen.

Beachte Jesu Worte: "Wundert euch nicht darüber." Trotzdem - wie kann jemand, der lange tot war, vom Tod befreit und ins Leben zurückgerufen werden? Ist nicht sein Körper zum Staub zurückgekehrt? Einige der Partikeln, die diesen Körper ausmachten, mögen sogar in andere lebende Dinge, zum Beispiel in Pflanzen und Tiere, übergegangen sein. Doch bedeutet die Auferstehung nicht, daß dieselben chemischen Elemente wieder zusammengebracht werden, sondern daß Gott dieselbe Person wiedererschafft, und zwar als dieselbe Persönlichkeit. Aus den irdischen Elementen bringt er einen neuen Leib hervor, und diesem Leib werden dieselben Charaktermerkmale verliehen, dieselben bestimmten Eigenschaften, dasselbe Gedächtnis, dasselbe Lebensmuster, das die Person bis zur Zeit ihres Todes entwickelt hatte.

Vielleicht hast du es erlebt, daß dir dein Haus, das dir lieb und teuer war, niederbrannte. Doch hättest du leicht das gleiche Haus wieder bauen können, denn du hattest das Muster aller seiner dir liebgewordenen Einzelheiten noch deutlich im Gedächtnis. Bestimmt kann daher Gott, der Urheber des Gedächtnisses, die Menschen wiedererschaffen, die er in seinem Gedächtnis behalten hat, weil er sie liebt (Jesaja 64:8). Deshalb gebraucht die Bibel den Ausdruck "Gedächtnisgrüfte". Wenn Gottes bestimmte Zeit da ist, die Verstorbenen wieder zum Leben zurückzubringen, wird er dieses Wunder wirken, so wie er ein Wunder wirkte, als er den ersten Menschen erschuf; nur wird er es dann vielmals wiederholen (1. Mose 2:7; Apostelgeschichte 24:15).

Gott wird die Menschen ins Leben zurückrufen, und zwar mit der Aussicht, daß der Tod sie nie mehr von der Erde wegraffen wird. Wie ist aber ewiges Leben auf der Erde möglich? Es ist möglich, ja gewiß, weil es Gottes Wille und Vorsatz ist, es den Menschen zu geben (Johannes 6:37-40; Matthäus 6:10). Der einzige Grund, weshalb der Mensch heute stirbt, liegt darin, daß er von Adam her den Tod ererbt hat. Wenn wir aber die unendliche Mannigfaltigkeit der wunderbaren Dinge auf der Erde betrachten, deren sich der Mensch erfreuen soll, scheint die kurze Lebensspanne von weniger als hundert Jahren viel zu kurz zu sein. Als den Menschen die Erde von Gott gegeben wurde, sollten sie nach Gottes Vorsatz fortwährend darauf leben und sich der Pracht seiner Schöpfung erfreuen, und zwar nicht nur hundert oder tausend Jahre, sondern für immer! (Psalm 115:16; 133:3).

Veröffentlicht 1989

Quelle: Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania. Alle Rechte vorbehalten.
Kritik:

"Um den Glauben an die Auferstehung zu stärken, materialisierte sich Jesus bei verschiedenen Gelegenheiten, das heißt, er erschien seinen Jüngern in menschlichen Körpern, einmal vor 500 und noch mehr. Keiner von diesen, auch nicht der Apostel Paulus, der später durch die Erscheinung des verherrlichten Jesus vorübergehend blind wurde, hatte irgendwelchen Grund, am Wunder seiner Auferstehung zu zweifeln"

Jesus - angeblich nur eine Weltneuheit unter den Wundern Jehovas - hatte es laut der Auslegung der Zeugen Jehovas nötig, für seine Sache zu werben. Die Zeugen Jehovas verfolgen mit dieser Maßgabe das Ziel, Jesus in eine Lage zu bringen, die jeder Mensch innehat und nur zu gut kennt. Jeder von uns ist dem Vergessen überantwortet, selbst wenn er etwas Sensationelles gemacht hat. In der Weltsicht der Zeugen Jehovas kann nur ein Jesus residieren, der rundherum den Unannehmlichkeiten des menschlichen Daseins unterworfen ist.

Damit machen sie aus ihm nur einen gewieften Geschäftsmann, der seine neuen Vorzüge nutzt und mittels Materialisierung versucht, die Menschen zu beeindrucken. Dass sein Werk schon lange vollendet war, hat im Denkschema der Zeugen Jehovas keinen Platz, weil sie ja dann keinen Grund mehr hätten, fortwährend diesem Werk etwas hinzuzufügen!

Mit der Klassifizierung der Auferstehung des Jesus als bloßes Wunder untermauern die Zeugen Jehovas noch einmal die von ihnen propagierte durchdringende menschliche Hilflosigkeit Jesu. Sie bringen den Hintergedanken unausgesprochen im Hirn des Lesers zum Schwingen, dass ein Wunder ja wohl jedem passieren kann. Ach so! Dann hat dieser Jesus ja nur Glück gehabt. Damit ist er nur einer von vielen, die es so hätte treffen können.

Durch diese infame Herabwürdigung Jesu Christi erreichen die Zeugen Jehovas noch einmal hinten herum, dass Jesus die Selbst-Propaganda tatsächlich nötig gehabt habe. Sie hängen Jesus auf diese Art ein rotes Mäntelchen um und versehen sein Kreuz mit einem neuen Schild mit einer neuen Aufschrift. Während die Römer noch über seine irdische Herkunft und seinen Status "König der Juden" lästerten, wird er von den Zeugen Jehovas als so etwas wie ein Engel mit einer höchst menschlichen Aufgabe verdreht.

Indem sie leugnen, dass das Werk Jesu mit seiner Auferstehung vollendet war, indem sie behaupten, Jesus habe noch trickreiche Werbesensationen bei den Menschen landen müssen, degradieren sie ihn und seine Wirkung auf einen rein programmatischen Level, der sich selbstverständlich in der Lehre der Zeugen Jehovas fortsetzt. Die Lehre der Zeugen Jehovas braucht tatsächlich diese höchst irdisch gesinnte Grundlage, denn sie richtet sich ausschließlich an Redeschwall-betäubte Menschenhirne und nicht an Geist-bewegte Herzen.

Die Lehre der Zeugen Jehovas ist die Essenz des alten Gesetzesdünkels, dessen strikte Bewältigung Jesus selbst kritisiert hat. Dazu kommt die größtmögliche Herabwürdigung des Werkes Christi mit dem Ziel, ihn als Heilsbringer-Konkurrenz aufs Abstellgleis zu stellen. Denn die Anerkennung des Werkes Christi hätte unweigerlich den sofortigen Zerfall der Macht der Wachtturm-Gesellschaft zur Folge.

Mit dem Übergang der Heilsverwaltung von Jesus auf die Wachtturm-Gesellschaft ist ein ausgekochter Fall geschaffen, vor dem Jesus ausdrücklich warnt. Er sagt: Es werden viele aufstehen und behaupten, sie seien der Christus!

Diese Warnung Jesu geht heute noch an jeden einzelnen! Wendet euch ab von den Machtbesessenen dieser Welt, die sich in christliche Kleider hüllen und sich an die Stelle Jesu setzen, als gäbe es nichts Normaleres in dieser Welt!

Der Gegensatz zu dieser geordneten Herrschaftswelt der Zeugen Jehovas ist die "unordentliche" Bewegung Jesu. Er ist in diesen Tagen dabei, aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sich Jünger zu rufen, die ihm nachfolgen und seine Allmacht nicht in Zweifel ziehen.


Kommentare
01
Du armer Unwissender und Verwirrter!
Ich merke, du musst ein Abtrünniger sein, der des Todes sehnsüchtig ist! So warte doch einfach das Gericht Gottes ab!

Außerdem - wenn du so gegen Manipulation bist, dann hör doch auf, Menschen manipulieren zu wollen, damit sie JAAAAAAAAAAANIIIIIIICHT Zeugen Jehovas werden.

Du bist doch selber für Manipulation!

Leider muss ich jetzt Heuchler zu dir sagen!

Ermaaaaaaahner, 04.08.2007
02
Mit diesen Seiten habe ich lediglich versucht zu informieren. Denn das Bild, das die Wachtturm-Gesellschaft von Jesus zu entwerfen versucht, beinhaltet den Kern:

Jesus ist für dich nicht zuständig. Wende dich an die Wachtturm-Gesellschaft.

Das steht aber einfach nicht in der Bibel.

R. Hentschel, 05.08.2007
03
Jesus hat die Leitung dem "Treuen Sklaven" (Wachtturm-Gesellschaft) übergeben! Matthäus 24:45-47 und ihn über "seine Ganze Habe gestellt".

Hebräer 13:17 besagt, wir müssen "DENEN, die die Leitung innehaben, gehorchen", da SIE wiederum in Wirklichkeit von Jesus geleitet sind. Somit gehorchen wir in Wirklichkeit Jesus, indem wir seiner Vorkehrung Respekt und Gehorsam zollen!

Die Bibel ist logisch: (ein Beispiel)

Wenn dein Arbeitgeber dir den Auftrag gibt, bei einer bestimmten kurzzeitigen Tätigkeit auf eine bestimmte Person in deinem Betrieb zu hören, die sich auskennt, und dass du tun sollst, was diese Person dir sagt, ... auf wen hörst du in Wirklichkeit - auf deinen Arbeitgeber oder auf die Person?

Das ist logischerweise der Arbeitgeber, auf den du in Wirklichkeit hörst. Denn die Person hat nur begrenzte Bestimmungsgewalt über dich. Der Arbeitgeber würde sich nicht freuen, wenn du seine Anweisung missachtest. Es könnte dich den Job kosten!

Genauso sollte man sich den Treuen Sklaven vorstellen!

Ermaaaaaahner, 05.08.2007
04
Was versuchst du denn zu informieren?

Deine eigenen Gedanken - mehr nicht!

Das nenn ich nicht sehr kompetent!

Wenn du dich aber auf die Bibel als Beweisautorität stützt, dann würdest du deinen Aussagen Gewicht und Herrlichkeit verleihen. Außerdem würde man erkennen, dass du die Bibel schätzt als Wort der Wahrheit (Johannes 17:17).

Mit deinen Hirngespinnsten und aus der Luft gegriffenen Behauptungen kannst du nur sehr wenige überzeugen, dass du Recht haben kannst.

Und die, die sich von dir überzeugen lassen, sind sowieso nicht für das Königreich Jehovas geeignet.

Also ist deine ganze Informationsstrategie sinnlos.

Oder glaubst du, wenn Jesus jemanden in der Organisation Jehovas haben will, dass er sich von dir den Garaus machen lässt???

Denkst du, du bist stärker als Jesus und Jehova??? Es ist traurig und zum Weinen, dass es solche Menschen gibt wie dich.

Ermaaaaaaahner, 05.08.2007
05
Jesus hat niemandem etwas übergeben. Er ist der Erlöser und der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen. Das Gleichnis, das Du ansprichst und auf dem sich die Watchtower-Mafia ausruht, sagt nur darüber etwas aus, dass sich ein jeder Christ als treuer Sklave fühlen und benehmen soll. Was müssen die Krückengänger aus Pennsylvania für ein Freudenfest gefeiert haben, als sie auf den Gedanken kamen, dieses Gleichnis dafür missbrauchen zu können, um Millionen Dumme und menschlich Gerechte auszubeuten!

Rüdiger Hentschel, 06.08.2007
06
Hallo, noch ganz kurz ein Paar Worte, obwohl ich wieder die Metzelei von R.H. über mich ergehen lassen muß, für alle ZJ: Es steht geschrieben, daß derjenige ein Antichrist ist, der leugnet, daß Jesus im Fleische gekommen ist. In dem grünen "Zeugen-Buch" S. 144 wird gesagt: Jesus wurde als unsterbliche Geistperson von den Toten auferweckt. Dazu 1. Petr. 3:18 in der manipul. Bibel. Wenn man in Die Gute Nachricht-Bibel geht, findet man folgendes: ...So sollte er euch - als Mensch getötet, aber durch den Geist Gottes zum Leben erweckt - den Zugang zu Gott eröffnen. Setzt man hier das alles zusammen, so kommt ganz logisch heraus, wer die Wachtturm-Gesellschaft ist, einer der Antichristen. Was sagen unsere "Zeugen-Brüder" dazu?

ciao d.S.
07
Über den Begriff "Im Fleische gekommen" gibt es verschiedene Deutungen. M.E. heißt es schlicht und einfach, dass Jesus als Mensch gekommen ist, der verheißene "Menschensohn", um die Menschen zu erlösen. Wer diese grundlegende Lehre der Bibel leugnet, gehört zum Antichristen. Nach meinem Verständnis hat die Person Jesu nie aufgehört zu existieren.
  1. Geistwesen = Gott (nicht Gott der Allmächtige) im Himmel
  2. Fleischlicher Mensch (mit Geist=Person im innern)
  3. Geist=Person 2 1/2 Tage im Scheol
  4. als Geist-Person ...
... aus dem Scheol befreit (auferweckt) mit der Möglichkeit, wie sie auch die Engel schon immer hatten, sich zu materialisieren.

Schrat [27.12.2007]
08
Genau das ist die Intention des Wachtturm! Sie wollen, dass Jesus nur ein Engel ist. Denn dann lässt er sich wunderschön instrumentalisieren für eine freimaurerisch gesteuerte Gesellschaft. Denn wenn Jesus Gott ist, dann haben die Menschen in ihm direkten Kontakt mit Gott und direkte Rettung. Das muss die Pyramiden-Freimaurer-Organisation Wachtturm aber irgendwie verhindern. So macht sie aus Jesus einen Erfüllungsgehilfen der frei erfundenen Jehova-Königreichsmacht auf Erden, der WTG.

Doch Gott spricht Klartext. Er lässt uns durch die Offenbarung des Johannes berichten (Kap. 5, Vers 13 und 14), dass die gesamte Schöpfung vor ihm, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Lamm in Anbetung niederfallen wird. Dies ist ein Beweis, dass Jesus Gott ist.

So musste der Wachtturm auch alle Bibelstellen entstellen, die darauf hindeuten, dass wir in Jesus sein müssen und er in uns. Alle diese Stellen erhielten von Wachtturm-Gnaden die falsche und nicht im Urtext zu findende Formulierung: "in Gemeinschaft mit". Dies diente nur dem Zweck, bei den Zeugen Jehovas nicht den Verdacht aufkommen zu lassen, Jesus müsste eventuell doch Gott sein. - Denn: Wie kann man in einem Engel sein? Und wie kann ein Engel in einem sein?

Ihr Wachtturm-Lehrer werdet die Schmerzen, die ihr in mir und in anderen durch eure Falschauslegungen verursacht, millionenfach erleiden, denn euer eigener Starrsinn und eure Liebe zur Menschenmacht werden euch quälen, wenn ihr die Wahrheit erkennen werdet. Der Schaden, den ihr anrichtet, wird nicht unbezahlt bleiben.

Der einzige, der euch befreien kann, ist Jesus Christus, der für uns und euch Mensch gewordene Gott.

Rüdiger Hentschel
09
Hallo Herr Hentschel,

obwohl der etwas rüde Umangston in dieser Runde etwas schmerzt, nehme ich trotzdem hieran teil. In der Bibel heißt es ja "wes des Herz voll ist, läuft der Mund über" - nach Luther. In JZ-Versammlungen hat man ja leider nicht die Möglichkeit, sich freimütig zu äußern. Dort gibt es nur die "Nürnberger-Trichter-Methode".

Herr Hentschel, haben Sie gar nicht gemerkt, dass mein letzter Kommentar eine Auffassung vertrat, die gar nicht von der WT-Ges. vertreten wird? Es scheint, Sie lesen die Kommentare gar nicht richtig und durcheilen sie nur in einem rasanten Quertempo-Lesen.

Ich gebe Ihnen Recht in der Ansicht, dass es nur einen Mittler gibt. Alles andere ist menschlich hinzugefügt, aber von Gott zugelassen und hat einen mehr oder weniger großen Nutzen.

Schrat [01.01.2008]
10
Hallo Schrat, Sie müssen noch nicht einmal Klempner sein, um bei einer Kloakenüberschwemmung des Wohnzimmers berechtigterweise die Frage zu stellen, ob eventuell das Klo verstopft sein könnte. Und so sind die Falschinformierten für mich auf Entfernung erkennbar. Da ist keine Verbindung mit Jesus.

Ebenso ist auf Entfernung erkennbar, wer Jesus in sein Herz aufgenommen hat. Je nach Situation reagiere ich. Und da ich auf diesen Webseiten ganz besonders darauf erpicht bin, aber auch nur die kleinste Hintertür-Schliche zu entlarven, kann das Ganze schon einmal etwas strenger klingen.

Der Einschub mit den Schmerzen ist allerdings eine Ausnahme. Denn ich leide seit mindestens einem Jahr an meiner Freundin, die beharrlich alle Sinne abgeschaltet hat, um diesem Dämon Jehova gehorsam zu sein.

Jetzt wirds wieder rüde: Es gibt keinen mehr oder weniger großen Nutzen der Bibel und ihrer Auslegung, wenn nicht zuvor Jesus als Beginner des Glaubens Ihr Herz berührt hat. Ohne seinen Geist können wir nichts tun. Die zentrale Lüge des Wachtturm ist ja das Sich-selbst-Hochhiefen durch systemaitische Bibellese nach Charles T. Russell. Vergessen Sie das! Das kann Sie schlau machen, aber niemals bekannt mit dem, was Gott von Ihnen will.

Rüdiger [01.01.2008]
11
Den treuen und verständigen Sklaven, wie ihn die WT-Gesellschaft formuliert, gibt es gar nicht. Es handelt sich in Matthäus 24 um ein Gleichnis, welches sich wie die übrigen Gleichnisse an Einzelpersonen wendet. Es handelt sich nicht um 2 Sklaven. Einen guten und einen bösen. Sondern es handelt sich um einen Sklaven, der auch in der Gefahr steht, böse zu werden (Wenn jener Sklave aber ...).

Allenfalls kann man dieses Gleichnis sinngemäß als Bild für die Einrichtung der WT-Gesellschaft oder anderer christlichen Gemeinschaften verwenden. Aber das wäre dann eine menschliche und keine göttliche Einrichtung.

Schrat [01.01.2008]
12
Das Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven ist auf den einzelnen Menschen gerichtet. Jeder von uns ist ein mehr oder weniger gut aufgeräumter Haushalt. Das Gewissen ist der Sklave, der dem Hause den Willen und die Segnungen des Herrn mitteilt. Der katholische Sklave ruht sich auf Kerzen-Anzünden, Beichte und Geldspenden aus, der Wachtturmsklave ruht sich darauf aus, dass er alle Verantwortung an die Leitende Körperschaft in Brooklyn delegiert hat. Das Gewissen eines echten Christen jedoch ist dazu gezwungen, jeden Tag neu auf den Herrn zu hören. - Ganz schön anstrengend, aber dadurch wirklich lebendig.

Rüdiger Hentschel [01.01.2008]

PS: Ihre Erwähnung-in-Einem von WTG und anderen christlichen Einrichtungen ist wieder so ein Ding, wo ich rüde abgrenzen muss! Die WTG ist keine christliche, sondern eine dämonische, freimaurerische Einrichtung. Die Sonne bringt es an den Tag.
13
Keiner hat die volle Wahrheit! Weder ein ernsthafter Katholik, Protestant, Evangelikaler oder Zeuge Jehovas. Auch nicht ein Rüdiger Hentschel. Aber überall gibt es Menschen, die sich ernsthaft und aufrichtig bemühen, ihrem Herrn Jesus Christus zu gehorchen und zu folgen! Ich glaube fest daran, dass unser Herr Jesus Christus den einzelnen beurteilen wird, egal in welcher Nation, Rasse oder christlichen Religion er sich meist zufällig durch Geburt befindet und dabei über gewisse Mängel in der Erkenntnis hinwegsieht, wenn sein Herz in Ordnung ist. Alle Religionen sind Menschenwerk. Was bleibt ist der "Leib Christi", quer durch alle christlichen Religionen. Die menschlichen Organisationen werden beim Kommen Jesu Christi alle hinweggetan werden.

Im übrigen korrigiere ich hiermit meine Aussage vom 27.12.2007. Nach meiner jetzt gewonnenen Überzeugung, hat Jesus Christus überhaupt keine vormenschliche Existenz. Er war der verheißene "Menschensohn" (siehe Daniel). Sohn Gottes wurde er erst durch Geburt von der Jungfrau Maria. Anscheinend anderslautende Bibelstellen sind eine Fehlinterpretation. Warum sagt sonst Gott in Jesaja, dass er der Schöpfer ist und sonst keiner? Also kein "Werkmeister". Wieso erscheint der angebliche präexistente Jesus nicht bei dem Blick in den Himmel in Jesaja? Das Problem kann man höchstens durch die unbiblische "Dreieinigkeit" lösen.

Jesus Christus ist eine "neue Schöpfung" und als solche hat er bei seiner Auferstehung auch einen Geistesleib - wie die Engel. Und wie die Engel auch, kann er sich materialisieren. Darin haben die Zeugen durchaus recht.

Schrat [24.05.2008]
14
Im Fleisch war er auf der Erde und im Fleisch wurde er bestraft für unsere Sünden. Er sagte, dass er das Leben von sich aus geben würde und auch von sich aus wieder nehmen würde (Johannes 10). Die Aussagen über seinen Körper nach der Auferstehung sind ungenau genug, um darüber keine Aussagen zu machen. Die genaue Beschaffenheit ist zweitrangig. Wir wissen aber, dass er seine Wundmale vorzeigen konnte und dass er von einigen Jüngern streckenweise nicht erkannt wurde.

Viel genauer dokumentiert ist die Tatsache, dass er Gott ist. Und das Witzige ist, dass alle gutmeinenden Kompromiss-Religionisten genau diesen Fakt unter den Teppich kehren möchten. Weil - dann müsste man ja wirklich auf in zugehen und sich auf ihn verlassen. Das ist den Jungens und Mädels zu viel, zu blöd, zu ... - Als alles Mögliche lassen sie sich gerne Jesus Christus gefallen. Aber wehe, er sollte Gott sein, dann wirds blitzartig zappenduster.

Aber in Offenbarung 5, 11 - 14 steht ein Bericht darüber, dass Jesus Christus wie der, der auf dem Thron sitzt, von der gesamten Schöpfung angebetet werden wird. Wie sollte das gehen, wenn Jesus nicht Gott wäre?

Wer Jesus glaubt, hat die Wahrheit. Wer aber versucht, seine eigene Vorstellung von Jesus um jeden Preis aufrecht zu erhalten, glaubt nicht an Jesus. Denn glauben heißt: Information annehmen und ohne Verfälschung verarbeiten. Die Situation der wahren Anbetung durch die gesamte Schöpfung gehört mit zu diesen Informationen. Die lässt sich nicht einfach aus der Bibel streichen. (In der Wachtturm-Literatur fällt auf, dass diese vier Bibelverse grundsätzlich auseinandergerissen präsentiert und genau falsch "erklärt" werden.)

Rüdiger [24.05.2008]
15
Offenbarung 5:11-14 ist kein Widerspruch zu meinen Darlegungen. Die Begebenheiten in Verbindung mit Haman und Mordochai sind ein prophetisches Bild im Hinblick auf Jesus Christus! Wie soll dem getan werden, der dem König einen großen Dienst erwiesen hat? Er soll auf dem Pferd des Königs reiten und die Kleider des Königs tragen und alle sollen ihm huldigen ... Jesus vertritt für einen bestimmten Zeitraum den himmlischen Vater Jehova, bis er das Königreich dem himmlischen Vater wieder übergibt.

Namenlos (wahrscheinlich Schrat) [24.05.2008]
16
Schön rausgeredet, nur vergessen, dass Jesus andauernd betonte, dass er und der Vater eins sind. Ich glaub, so langsam können wir diese Diskussion beenden. Du wirst weiter auf deinen Irrlehren bestehen. Das weiß ich schon. Das musst du mir nicht beweisen.

Rüdiger [24.05.2008]

PS: Ich wundere mich nur, dass du einerseits behauptest, einige der Lehren des Wachtturm für falsch erkannt zu haben, auf der anderen Seite aber ganz nach dem Kernwunsch Satans Jesus nicht als Gott anerkennst. Du bist Teil der Welt, die Jesus als alles nur nicht als Gott akzeptiert. Und das ist die ganze Welt.
17
Schrat = verkappter Waldmensch = unerkannt bleiben wollender Zeuge = Möchtegernundercover = Bethelinsasse = abgestellter Sonderpionier in Geheimmission = alles, nur kein Christ!

Deine Lügen, Mensch, sind so platt wie eine Küchenschabe unter einem Stapel Jahresabo "Wachtturm" und "Erwachet"!

Quod erat demonstrandum, wozu der Mist doch gut ist!

Rudolf [25.05.2008]

PS: Im Infolink habe ich dich auch schon rumschleimen sehen!

Mein Gott, Jesus, wie lange noch?
18
Wo Schaben sind, da gibts auch diesen süßlichen Duft. So riechen auch die Beiträge vom Schrat. Der Mann scheint daran gewöhnt zu sein, Totalschäden irgendwie noch reparieren zu wollen. Ein Schrotthändler mit Engelsgeduld. Einer, der Wracks mit abgebrannten Streichhölzern und einer Tube Uhu reparieren will. Ist ja auch ein schönes Hobby. Besser als RTL-Kucken.

Rüdiger [25.05.2008]
19
Bei Infolink bin ich ausgestiegen, weil ich mich nicht länger mit den Gottlosen rumschlagen wollte. Solange man mich gewähren lässt, mache ich hier weiter. Hier glaubt man wenigstens an Gott, Jesus und die Bibel. Die drastische und manchmal auch niveaulose Sprache von Rüdiger stört mich da weniger, auch nicht die Beleidigungen. Ich bin halt immer noch ein "Suchender". Deswegen kann es auch mal passieren, dass ich meine Meinung ändere. Ich meine, das ist besser als auf den "Hefen zu erstarren" (Zephanja 1:12).

Im übrigen werdet ihr mich [nicht] davon überzeugen können, dass [es] außer Jehova einen weiteren allmächtigen Gott gibt (vgl. Jesaja 45:5). Jehova und Jesus sind eins im Handeln und in der Gesinnung, nicht in der Person. Bitte den Zusammenhang in Johannes 17 beachten. Jesus ist eins mit Jehova, so wie seine Jünger "eins" sein sollen (Johannes 17:11). Sind seine Jünger etwa nur eine Person???

Schrat [25.05.2008]

Worte "nicht" und "es" eingefügt, [R.H.]
20
Also da muss ich doch erstmal eine Sache klären: Der Bekehrte aus Bayern und Rudolf sind hier die Brutalen, nicht ich. :-)

Ja, es gibt Dinge, die, wenn man sie ausspricht, die Sprache niveaulos erscheinen lassen. Ein Beispiel wäre hilfreich.

Es geht auch nicht darum, jemanden zu überzeugen. Allein kindlicher Glaube zählt. Und den kannst nur du selbst aufbringen und keiner für dich. Die Dreieinigkeitslehre ist und war auch immer nur eine Denkhilfe der Menschen. Dass sie allerdings von der Katholischen Kirche als Götze eingeführt wurde, darfst du mir nicht anrechnen. Ich habe einen Film gesehen, wo ein Pater immer im Namen der "Heiligen Dreifaltigkeit" redete. Ich war zutiefst empört über das dahinter verborgene Denken. Diese "Heilige Dreifaltigkeit" gibt es nicht.

Rüdiger [25.05.2008]

PS: Oh, ich hab das Beispiel entdeckt. Das mit den Schaben und den abgebrannten Streichhölzern?
21
Noch etwas zu dem Pseudonym "Schrat". Mit dem verkappten Waldmenschen habe ich nichts zu tun. Die Begründung für mein Pseudonym kann man unter "Sektenausstieg.de", Forum, Begrüßungs- und Vorstellungsbereich nachlesen. Es hat etwas mit den "Mecki-Geschichten" zu tun.

Es ist so schön hier, man braucht eigentlich nichts sachlich begründen, sondern man kann einfach so losbellen und beißen.

Aber mal was zur Versöhnung (wenns Dir auch zu süß ist):

Bis zu einem gewissen Grade kann ich die Dreieinigkeitslehre akzeptieren. Als Denkhilfe, als Formel, um gewisse Aussagen der Bibel unter "einen Hut" zu bringen. Sicher sind Jesus und Jehova eins: eins in der Gesinnung. Sicher sind der Heilige Geist und Jehova eins: Die wirksame Kraft Jehovas ist sicher ein Teil von ihm, mit ihm eins. Und diese wirksame Kraft wird auch Jesus Christus zur Verfügung gestellt, insofern sind die 3 eins. Aber nicht als Personen und auch nicht gleich ewig und gleich an Macht (jedenfalls nicht auf die Ewigkeit bezogen). Es soll sogar Dreieinigkeitsverfechter gegeben haben, die dies ehrlicherweise zugegeben haben.

Das mit den Beleidigungen nehme ich nicht krumm. Im Eifer des Gefechts gehen die Emotionen schon mal zu weit und im übrigen sollte ein Christ wie Paulus Gefallen an Beleidiungen (2. Kor 12:10) haben, die ungerecht- fertigterweise geäußert werden.

Schrat [26.05.2008]
22
Deine Gesinnung ist Wachtturm-gebügelt. Jesus und Jehova als eins hinzustellen, ist für mich nach allem, was ich von Jehova weiß, die Ultra- Beleidigung, das Schlimmste und Schmutzigste, was du mir hier an Zutextereien antun kannst. Jehova ist zum Synonym für Lüge und Betrug geworden und ich bin heilfroh darüber, dass sämtliche Aussagen Jesu in dieser Sache den Vater betreffen, so dass schon im Vorfeld die Wachtturm- Lüge außen vor gehalten wird.

Euer verlogener Wachtturm-Jehova ist in meinen Augen Satan selbst und sonst keiner. Nach intensiver Beschäftigung mit euren krassen Respektlosigkeiten gegenüber Gott und den Menschen gibt es keine andere Schlussfolgerung.

Ich bin lange diesem Namen gegenüber neutral dagestanden. Das ist vorbei. Für mich ist nach intensiver Prüfung der Wachtturm-Literatur Jehova ganz genau das selbe wie Satan. Und hier unter dem Deckmäntelchen des Streits über die Dreieinigkeit den Satz zu prägen, Jesus sei eins mit Jehova, das hast du, glaube ich, nicht zufällig gemacht. Dir traue ich ohne weiteres zu, diese Aussage genussvoll eingeflochten zu haben. Dein Auftreten ist gekonnt, gediegen, menschlich in Ordnung (fast zu korrekt) - aber grundverlogen.

Ich sehe in deinen bisherigen Beiträgen Intelligenz und Biss und eine gut strapazierfähige "Flexibilität". Ich kann mir nicht helfen. Du agierst für den WTG-Jehova, der tatsächlich Satan ist.

Rüdiger Hentschel [26.05.2008]
23
Schon wieder lügst du, Schrat, wenn du behauptest, Jesus und Gott seien "... nicht gleich ewig und gleich an Macht (jedenfalls nicht auf die Ewigkeit bezogen)".

Verführer: Lies Hebräer 1, Vers 8, wo Gott der Vater von dem Sohne aber spricht: "Dein Thron, oh Gott, steht immer und ewig, ..." (Vers 10): "Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre enden nie. ..."

Übrigens: "Du aber bleibst, der du bist" ist mehr als nur ein eindeutiger Hinweis auf JHWH (ich bin, der ich sein werde), JHWH = Jesus, Gott der Vater ist eins mit seiner Selbstentäußerung, seinem Sohn Jesus auf Erden!

Weißt du, Schrat, ich bin nicht so ein Kuschelfreund und Augen-Ohren-Mund-zu-Halter, wie es die Zeugen Jehovas sind im allgemeinen, mir ballt sich die Faust in der Tasche. Nicht wie in der Abbildung gegenüber Jesus, sondern gegenüber solchen Teufelsanbetern und Bibelwortverfälschern wie du es bist!

Nur hasse ich dein Tun, nicht dich selbst, denn warum sollte ich den Herrn betrüben, wenn er will, daß alle gerettet werden.

Ihr haßt die Welt und die Menschen, die sich darin bewegen, ihr haßt so genannte "Abtrünnige", die das Teufelswerk Wachtturm in Frage stellen und nichts mehr damit zu tun haben wollen.

Umsonst rennt ihr gegen Jesus den ewigwährenden Herrn an, ihr werdet da enden, wo der Satan endet! Eure engherzigen und verblendeten Bemühungen und Werke, die nicht(!) aus dem Glauben an den Kreuztod Jesu geboren werden, sondern eure Eintrittskarte ins Paradies sein sollen, stinken dem Vater und dem Sohne gemeinsam in der Nase!

Es tut weh, euch so in die Verdammnis rennen zu sehen. Aber ich lobpreise den Herrn, der da ist und sein wird auf Ewigkeit! Amen

Rudolf [27.05.2008]
24
die Darstellung ist nicht korrekt, in der Annahme der Erscheinung des verklärten Jesus, denn bezeugt wird allein, Paulus habe ein starkes Licht gesehen, nicht aber einen verklärten Jesus, das ist reine Erfindung

schlicht_Rolf [30.06.2008]
25
Hallo, schlicht_Rolf, paßt irgendwie nicht so rein hier?!?

Grüße, Rudolf [30.06.2008]
26
Das Licht der Wahrheit wird stets dann den Weg erhellen, wenn wir es dem Irrtum, der Unwahrheit und also der Lüge entgegenstellen ganz gleich, wo die Finsternis auch sei. Denn nur die reine Wahrheit macht uns frei ...

schlicht_Rolf [02.07.2008]

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Erstellungsdatum: 16.12.2006 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten