Die Rechtfertigung des Rechtes Gottes,
über die Menschheit zu herrschen

[Die Bibel] hat ein einheitliches Thema - "die Rechtfertigung des Rechtes Gottes, über die Menschheit zu herrschen, sowie die Verwirklichung seines liebevollen Vorsatzes durch sein Königreich"
(www.orthopedia-shop.de/glossar/lexikon-Zeugen_Jehovas - Die Inhalte sind dort nicht mehr verfügbar. Scheinbar gibt es Zeugen Jehovas, die auf noch nicht funktionierenden Domains ihre Propaganda verbreiten, bis dann später die vorgesehenen Domain-Inhalte die Jehova-Propaganda ersetzen. [RH, 14.11.2011])

Die Machtfrage

Während die Bibel nie von einer Machtfrage zwischen Gott und dem Teufel spricht, sondern von dem unausweichlichen Schicksal des endgültigen Todes, der aus dem Getrenntsein von Gott herrührt, führt die Wachtturm-Gesellschaft die oben erwähnte Machtfrage ein, damit die Aufmerksamkeit der Glaubenden abgelenkt wird von dem tatsächlichen Kern der Bibel. Doch die Bibel berichtet ausschließlich davon, dass der einzige Weg, die Trennung zwischen uns Menschen und Gott aufzuheben, die Gnade Gottes ist, die er uns im Glauben an den Menschensohn Jesus Christus schenkt. Diese einzigartige und neben sich keine andere Botschaft duldenende Kernaussage der Bibel bedeutet für die Wachtturm-Gesellschaft den absoluten Totalschaden, weil aus ihr hervorgeht, dass die Wachtturm-Gesellschaft zwischen Jesus und dem Menschen keine Existenzberechtigung haben kann und dass sie ihren angeblichen Vermittlungsauftrag selbst erdacht hat.

Um einen Ersatz für das tatsächliche Thema der Bibel zu schaffen und um von der eigenen Überflüssigkeit abzulenken, konstruiert die Wachtturm-Gesellschaft eine in die Bibel hineingelesene Lehre, die Gottes Lösung des gespannten Verhältnisses zwischen dem Menschen und Gott weitgehend ausblendet. Diese in die Bibel hineingelesene Lehre hat nur noch den Streit zwischen zwei Hauptfiguren zum Inhalt, die so schön weit weg von uns agieren, dass wir uns bequem im Sessel zurücklehnen können und getrost und ohne Nachdenken "die da oben", nämlich die Wachtturm-Gesellschaft, machen lassen können. Der Austausch der Lehren durch die Wachtturm-Gesellschaft bezweckt nichts anderes als: »Überlasst das mal alles schön uns! Wir, die Wachtturm-Gesellschaft, lösen für euch das Problem. Ihr braucht euch um nichts mehr zu kümmern.«

Das kommt natürlich dem sicherheitsbedürftigen Menschen sehr entgegen, der in der Weltbruderschaft der Zeugen Jehovas gerne einen Garanten dafür erblickt, dass die Bibel den Glaubenden endlich fachmännisch und meisterhaft erklärt wird. Mit diesem Vertrauen auf die meisterhaften Menschen der Leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas wird die Notwendigkeit, sich auf Gott und nicht auf Menschen zu verlassen, erfolgreich aus dem Bewusstsein der Zeugen Jehovas gelöscht und mit einem Füllstoff ersetzt, der die Lücke mit einem nicht in der Bibel vorhandenen Phantasiethema auffüllt.

Die "Rechtfertigung des Rechtes Gottes" könnte als Terminus niemals existieren, wenn er nicht von wild zur Aushöhlung der Bibel entschlossenen Menschen erfunden worden wäre. Denn Gott war, ist und bleibt immer allmächtig und mit allen Rechten ausgestattet und benötigt von niemandem eine Rechtfertigung. Sonst wäre er nicht Gott. Das Ansinnen, auch nur einen Hauch dessen, was Gott ausmacht, rechtfertigen zu wollen, kann nur von jemandem kommen, der gerade durch diese abstruse Idee implizieren möchte: »Gott ist ja gar nicht allmächtig und Besitzer aller Rechte!« Wer außer Satan kann eine Idee in die Welt setzen, die Gott als Nichtgott dastehen lässt?

Die Lehre von dem Nichtgott, der durch eine für ihn notwendige Rechtfertigung zum Gottsein avanciert, ist tatsächlich der Hauptbestandteil des Denkens und Wünschens eines bestimmten Wesens. Ihm unterworfen sind alle Theologien, die die Botschaft der Bibel genau umdrehen möchten und Satan als den wahren Gott propagieren. Ein solcher Gott, der eine Rechtfertigung nötig hat, um Gott zu sein, hat natürlich das allergrößte Interesse daran, die Herablassung des wahren Gottes, uns in Jesus Christus zu begegnen, aus dem Blickfeld der Menschen zu verdrängen und die dadurch entstandene Lücke mit seinen eigenen Interessen zu füllen.

Die Ohnmachtsfrage

Der wahre Gott jedoch, der keiner Rechtfertigung bedarf und dessen Anbetung gerade diesen Umstand der nie angezweifelten Allmacht beinhaltet, hielt es nicht für eine Schande, sich um unsretwillen bis in den Tod zu erniedrigen. Er gab im Gegensatz zu den von Jehovas Zeugen behaupteten Rechtfertigungswünschen gerade jede Reputation seiner selbst auf und verlangt von uns nur den Glauben an den Menschensohn Jesus Christus. In diesem Glauben an den Menschensohn wird Gott verherrlicht, doch nicht im Sinne einer Rechtfertigung seiner Rechte, sondern ausschließlich in der Verbindung zwischen ihm und uns, die in unseren Herzen stattfindet. Diese in uns selbst stattfindende Verherrlichung des Vaters in der Verherrlichung des Sohnes dient nicht dem Zweck, irgendwelche Rechte eines unvollkommenen Gottes aufzurichten, sondern diese Verherrlichung Gottes dient ausschließlich unserer eigenen Heilung.

Nicht Gott ist auf unsere Mitarbeit zur Wiederherstellung seiner Macht oder seiner Rechte angewiesen, sondern wir sind auf Gott zu 100 Prozent angewiesen, damit wir zum Leben kommen und geheilt werden. In dieser Heilung findet eben die Heiligung statt, die uns der Vater schenkt, damit wir an seiner Gerechtigkeit nicht zugrundegehen müssen.

Die Wachtturm-Taktik

Um den wahren Inhalt, die wahre Botschaft der Bibel zu verdecken, verfolgt die Wachtturm-Gesellschaft immer wieder eine bestimmte Strategie. Die Fakten werden weitestgehend umgedreht und wo sich etwas nicht drehen lässt, wird es einfach durch eine "neue Idee" ersetzt. Diese Vorgehensweise ist die uralte Handschrift Satans. Der ist dafür bekannt, dass er fromm und gütig lächelnd alles einfach umdreht und freiweg das Gegenteil dessen behauptet, was Sache ist.

Gerade die Idee, Gott benötige eine Rechtfertigung für was auch immer und von wem auch immer, ist durch und durch die Umkehrung des Begriffes Gott. Denn schon die kleinste angenommene oder projizierte Mangelsituation macht aus Gott alles, aber nicht Gott. Der Begriff Gott selbst verbietet eine solche Annahme durch sich selbst, denn wer einer Rechtfertigung bedarf, ist nicht mehr annähernd so etwas wie Gott. Gott ist in allem vollkommen, muss es sein, und ist es selbst dann noch, wenn er sich wie im Falle Jesu in die Unvollkommenheit des Menschseins versetzt und noch darüber hinaus die absolute Erniedrigung an sich geschehen lässt, indem er für uns stirbt. Selbst diese Entäußerung seiner selbst ist Zeichen der Vollkommenheit Gottes, die keiner Rechtfertigung bedarf.

Doch das ist für die Zeugen Jehovas ein Faktor, der sie auf den Status des Empfangenden zurückwerfen würde. Sie sind laut ihrem Gott Jehova aber Leistende, Gebende, Aktive, energisch Arbeitende, sich freudig Einsetzende, vereint Anbetende und in allen Dingen Gleichgerichtete. Sie brauchen permanent das Bewusstsein, Gott irgendwie in den Mantel zu helfen, damit der dann später sagt: »Okay! Eine Hand wäscht die andere!« Auf diesen Leistung-Gegenleistungs-Mechanismus verlassen sich die Zeugen Jehovas und können mit der Gnade, die von Gott ausgeht, nichts anfangen.

Die "Rechtfertigung des Rechtes Gottes" stellt für die Zeugen Jehovas so eine Art Eintrittskarte ins Paradies dar. Sie tragen ihren menschlichen Teil dazu bei, dass aus dem Nichtgott dann doch noch ein Gott wird, und können dann nach der Lehre der Wachtturm-Gesellschaft damit rechnen, ihrerseits von diesem von ihnen selbst gerechtfertigten Gott gut behandelt zu werden. Diese Variante steht nicht in der Bibel und steht noch nicht einmal im Koran. Diese Variante steht aber in engem Zusammenhang mit den Lehren der Wachtturm-Gesellschaft, die immer nur darauf abstellt, dass die Aktivität und das Engagement und der Einsatz der Bruderschaftzugehörigen jenen Jehova beflügeln, herausstellen, rechtfertigen.

Mit der Funktion der Zeugen Jehovas, Gottes Schuhanzieher zu sein, erhebt sich die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas selbst zu einer Art Gott. Dies zeigt das Selbstverständnis und Alltagsverhalten der Wachtturm-Gesellschaft gegenüber Nachdenklichen sehr deutlich. Zeugen Jehovas sind aufgrund ihrer Lehre, jenen Jehova rechtfertigen zu müssen, in die Rolle des Gottesmachers geschlüpft und zehren von diesem Elite-Gefühl. Mit der Bibel hat das nichts mehr zu tun.


Kommentare
01
Hallo Rüdiger,

ein interessanter Text! Dass ZJ u. a. Gottes Recht rechtfertigen war mir unbekannt.

Dass es eigentlich um etwas anderes geht und er dafür nicht die Hilfe von uns Menschen braucht zeigt folgende Bibelstelle, auf die ich, nach der Lektüre Deines Textes, gestoßen bin:

Epheser 3, 10 - 11: damit jetzt kundwerde die mannigfaltige Weisheit Gottes den Mächten und Gewalten im Himmel durch die Gemeinde. Diesen ewigen Vorsatz hat Gott ausgeführt in Christus Jesus, unserm Herrn,

Dein erster Satz "Während die Bibel nie von einer Machtfrage zwischen Gott und dem Teufel spricht" scheint so gesehen nicht richtig. Es ist wohl doch so, dass Satan und seine Anhänger den Menschen nicht für würdig halten:
Hallo Günter, das beantworte ich direkt, denn das ist frech gegenübergestellt - ohne jeden Grund und Sinn und Zweck! Hier spricht die Bibel von Jesus Christus, der für uns alle gestorben ist. Sie spricht nicht von einer Rechtfertigungsstrategie Gottes, sondern von der Gabe der Gnade Gottes. Wie kann man diese Bibelstelle heranziehen, um die künstliche Wachtturm-Streitfrage zu untermauern? Du musst schon ziemlich krass am ZJ-Hemd saugen, um so etwas vorzubringen und auch noch zu denken, dass die Leute darauf hereinfallen.
Hiob 1, 6 - 11: Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte. Und der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du? Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandern auf ihr. Und der HERR sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es gibt keinen wie ihn auf Erden - ein Mann, so rechtschaffen und redlich, der Gott fürchtet und das Böse meidet! Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Ist Hiob etwa umsonst so gottesfürchtig? Hast du selbst nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, rings umhegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und sein Besitz hat sich im Land ausgebreitet. Strecke jedoch nur einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er dir nicht ins Angesicht flucht!
Auch diese Bibelstelle spricht nur über den Menschen, der es angeblich zu leicht gehabt hat, Gott treu zu sein. Doch sie spricht nicht im Entferntesten davon , dass Gott sich vor irgend jemandem zu rechtfertigen hätte. Dass Satan hier vorwurfsvoll auftritt, heißt noch lange nicht, dass Gott sich zu rechtfertigen hätte. Und wenn die Wachtturm-Gesellschaft der Vorwurfslinie Satans folgt, beweist sie damit einmal mehr, dass sie auf seiner Seite steht. - Noch einmal: Gott hat keine Rechtfertigung nötig. Seine Allmacht kann keine Rechtfertigung zulassen. Es sei denn, er will es so. Doch ist so etwas definitiv nicht das zentrale Thema der Bibel. Das weißt Du genau, Günter.
Dazu hat mir mal ein ZJ einen interessanten Vergleich erzählt:
Das nun Folgende ist simpler Zeugen-Jehovas-manipulier-Text der Wachtturm-Gesellschaft!
Wenn ein Lehrer an der Tafel eine Aufgabe löst und einer der Schüler für Unruhe sorgt, indem dieser immer wieder den Lösungsweg und die Lösung anzweifelt, was sollte er dann tun? Er könnte, dank seiner Macht als Lehrer, den "Störenfried" vor die Tür stellen und mit seinem Unterricht fortfahren. Doch dann würden sicher einige der restlichen Schüler Zweifel bekommen und überlegen, ob der zum Schweigen gebrachte Schüler vielleicht doch recht hatte. Der bessere Weg ist, wenn der Lehrer den Schüler an die Tafel holt und sich auf diesem Weg, für alle sichtbar, herausstellt, dass der Lehrer recht hatte!

Ich glaube, eine solche Situation liegt tatsächlich im Himmel vor! Es geht dabei nicht um Macht sondern um Vertrauen!

Günter [28.09.2009]
02
Genau das ist das Ding der Zeugen Jehovas: Eine bestimmte Situation im Himmel annehmen und sich nicht um Jesus kümmern. Was er für uns getan hat, das ist soooo unwichtig, so zweitrangig. Zuerst kommt für die Zeugen Jehovas eine firmeneigene Hierarchie Gottes. Und da mischen sie sich gerne ein, die Zeugen Jehovas. Sie stellen fest, wer hoch und wer tief hängt und wer wem was zu sagen hat. Dass sie aber ohne Jesus verlorengehen, das wissen sie nicht, denn die Wachtturm-Gesellschaft hat‘s ihnen verheimlicht.

Würdig ist der Mensch laut Bibel tatsächlich nicht. Was macht ihn würdig? Predigtdienst oder Aufopferung für die Wachtturm-Gesellschaft? Sterben wegen einer Blutvorschrift, die auf der Phantasie des Sklaven beruht? Und wie kann der unwürdige Mensch Gott rechtfertigen? Und wie kann ein Gott begnadigen, wenn er Rechtfertigung benötigt?

Würdig kannst Du und jeder andere Mensch nur werden, wenn Du Jesus annimmst. Er ist es, der Dir unabhängig von allen Rechtfertigungsphantasien der Wachtturm-Gesellschaft das neue Hochzeitskleid schenkt, den neuen Menschen. Du brauchst es/ihn nur anzuziehen, indem Du Jesus anziehst. Und wenn Dir Jesus so nah ist wie Hemd und Hose, dann bist Du mit ihm vereinigt. Und dann merkst Du auch, dass die Gnade geschenkt ist und nicht erarbeitet mit Predigtdienst. Dann merkst Du, dass ein einziger in diesem Universum eben keine Rechtfertigung braucht: Der auf dem Thron und das Lamm.

Überlegs Dir.

Rüdiger [28.09.2009]

PS: Wenn Dir das unbekannt war, dass die Zeugen Jehovas meinen, Gott rechtfertigen zu müssen, warum schreiben sie dann in "Die Bibel, WAS WILL SIE UNS SAGEN?", Seite 3: "Für das Verständnis der Bibel ist auch entscheidend, ihr Hauptthema zu kennen. Es lässt sich wie folgt zusammenfassen: Durch Gottes himmlische Regierung wird sich bestätigen, dass Gott das Recht hat, über die Menschen zu regieren."

Und wo genau spielt sich die himmlische Rechtfertigungs-Regierung ab? Natürlich nur in der Wachtturm-Gesellschaft. Und was spielt sich bei der Wachtturm-Gesellschaft garantiert nicht ab? Die umfassend rettende Gnade Jesu. Daran erkennst Du, warum die Wachtturm-Gesellschaft das angebliche Hauptthema der Bibel genau in der Strategie wiederfindet, die alle Macht der Wachtturm-Gesellschaft zuspielt, denn sie behaupten, das alles manifestiere sich ausschließlich dort - in der Wachtturm-Gesellschaft. Die Erlösung durch Jesus ist da eigentlich nur noch eine Art Störfaktor. Eben nur ein Nebenthema.

Dein "Ich glaube, eine solche Situation liegt tatsächlich im Himmel vor!" sagt schlüssig aus: Du bist ein Zeuge Jehovas. Denn jemand anderes, der die Dogmen der Wachtturm-Gesellschaft nicht verinnerlicht hat, kann diese Wachtturm-Kniffologie gar nicht kennen.
03
Lieber Rüdiger,

keine Ahnung, warum Dich jetzt so "angegriffen" fühlst! Ich hatte in keiner Weise vor, die "Rechtfertigungsstrategie Gottes" der ZJ zu untermauern. Ganz im Gegenteil!

Außerdem finde ich es unfair, mir, einen Dir völlig Fremden, zu sagen "Du musst schon ziemlich krass am ZJ-Hemd saugen, um so etwas vorzubringen und auch noch zu denken, dass die Leute darauf hereinfallen.".

Wie unverschämt von Dir!

Ich habe mit den Zeugen nichts am Hut. Vor Jahren hatte ich zwar Kontakt mit einer ZJ-Familie, doch Jesus hat mir damals gezeigt, dass ich von den ZJ Abstand nehmen soll.

Das ich Deine Aussage "Während die Bibel nie von einer Machtfrage zwischen Gott und dem Teufel spricht" hinterfragt habe ist mein gutes Recht - oder? Dabei habe ich lediglich aufzuzeigen versucht, dass er sehr wohl einen Konflikt im Himmel gab.

Günter [28.09.2009]
04
Ja, is klah Günter. Du kommst mit der bestverschlüsselten Irrlehre der Zeugen Jehovas, bringst wie die Zeugen auch Steine vor und sagst, es wären Edelsteine, argumentierst wie die, bist genauso leicht nach vorn gebeugt grinsend unterwegs wie die und bist aber keiner von denen. Is klah, Günter.

Rüdiger [28.09.2009]

Du, Günter. Wenn einer mehrere Meter lang ist und einige Meter breit und nur ein paar Millimeter hoch, was meinst du, ist es da falsch zu schließen, dass der von der Dampfwalze überfahren worden sein muss?
05
Zitat "... Denn jemand anderes, der die Dogmen der Wachtturm-Gesellschaft nicht verinnerlicht hat, kann diese Wachtturm-Kniffologie gar nicht kennen ..."

Genau so ist es!

KEIN Mensch, der nicht mit dem Virus der "Neue Welt-Gesellschaft" infiziert ist, keiner, der nicht in dieser Vertreterin der NW-Ordnung sein kümmerliches Zeugendasein fristet, käme auf so ein Geschreibe! So eine Verklumpung von Bibelstellen mit eigenen Einlegungen!

U.a. daran und an der fehlenden Liebe erkennst du, daß Zeugen Jehovas, die Organisation der ZJ, KEINE CHRISTEN sind!

Gute Nacht.

Rudolf [28.09.2009]
06
Ja, seltsam ist bei dennen auch immer: "... vor unserer Zeit oder Zeitrechnung". Wenn sie Christen sind, wie sie ja behaupten, warum schreiben sie nicht "Anno Domini", bzw. vor/nach Christus? Das wäre doch logisch. Sogar in der "Welt" wird das benutzt. Nur ganz üble Jesus-Gegner müssten dies meiner Meinung nach ablehnen, oder?

Adri [22.05.2012]

Fotos für Tablet oder Handy



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Erstellungsdatum: 23.09.2009 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten