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Sascha wird für seine Aufklärungsarbeit verklagt

Gibt es in Deutschland doch noch bestechliche Richter?

Mein Brief an das Amtsgericht Fürth

Rüdiger Hentschel
Eichtersheimer Straße 12a
69242 Mühlhausen

Amtsgericht Fürth
Bäumenstr. 32
90762 Fürth

Mühlhausen, 30.09.2018

Betrifft: Rechtliche Maßnahmen der Wachtturm-Gesellschaft gegen Sascha

Mein Name ist Rüdiger Hentschel und ich schaue den Satire-Youtube-Kanal, in dem Sascha mit wechselnden Namen wie „Leitende Körperschaft der Abtrünnigen“ oder „Ein Jahr Haft wegen Zeugen-Scheiße“ schon seit etwa zwei Jahren an.

Ich vertrete als Nichtzeuge Jehovas die Ansicht, dass dieser Kanal hilfreich zur Aufklärung der Lügen der Wachtturm-Gesellschaft ist, aber ich habe großes Verständnis dafür, wenn Jehovas Zeugen diese Videos nicht ansehen, da ihnen dies verboten ist. Das Herunterladen dieser Videos ist als noch schlimmerer Verstoß des Zeugen Jehovas gegen die Richtlinien der Wachtturm-Gesellschaft anzusehen als deren bloße Zurkenntnisnahme. Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Zeuge Jehovas diese Videos auf seiner Festplatte abspeichert. Denn das wäre gleichbedeutend mit Kinderpornos auf der Festplatte eines SPD-Politikers (oder sogar schlimmer).

Wenn ein Zeuge Jehovas ein solches Video anschaut oder herunterlädt, ist es mit seiner Treue gegenüber dem klugen Knecht (Wachtturm-Gesellschaft) nicht weit her. Im Gegenteil! Diese Videos bestätigen nur die Fakten, die die betreffenden Zeugen Jehovas schon lange zum Nachdenken hätten bringen sollen.

Die Wachtturm-Religion ist eine so abgefahren verdrehte Betrugsreligion, dass sie jährlich weltweit durchschnittlich 9000 Menschen allein durch Verbluten dahinrafft. Wenn die Videos aus oben genannten Kanälen schädlich für diese armen Menschen wären, müssten die Päpste der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas zu aller erst weggesperrt werden, weil sie Lügen verbreiten, während Sascha in seinen Videos nur Fakten benennt. Nichts als Fakten.

Die Darstellung auf Saschas Kanälen sind treffend und natürlich teilweise satirisch übertrieben, da er selbst 30 Jahre seines Lebens an diese antichristliche Religion verloren hat. Seine Fakten-Benennungen sind dennoch sehr zutreffend und dem Zuschauer intuitiv eingängig. Wer sich als Zeuge Jehovas diese Videos anschaut, muss damit rechnen, die Lügen seiner Religion zu durchschauen. Dass ihm dabei die Verblendung geraubt wird, kann niemand Sascha als schuldhaftes Vergehen anrechnen. Im Gegenteil. Sascha hat mit seinen so locker und intuitiv gehaltenen Videos eine Goldader aufgetan, die vielen Menschen geholfen hat und hilft, die Lügen der Wachtturm-Gesellschaft zu erkennen und zu durchschauen.

Kann Aufklärungsarbeit – in welcher Form auch immer – als Straftat geahndet werden? Ja, aber nur in einer Diktatur.

Die Reaktion aus dem Königreichssaal Gladiolenweg 45, 90768 Fürth, die als Strafanzeige(n) daherkommt, bezeichnet die Intention der Zeugen Jehovas, einmal die Weltherrschaft zu übernehmen. Diese armen Menschen arbeiten tatsächlich daran, die Aufklärer ihrer Lügen mit allen Mitteln zu beseitigen oder mundtot zu machen.

Mit freundlichen Grüßen,
Rüdiger Hentschel

Das Schreiben an das Amtsgericht Fürth

Heute als Fax versendet an das Amtsgericht Fürth

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Erstellungsdatum: 30.09.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum