Selbstmord wegen der Zeugen Jehovas

Information von Walter N.

Die Freimaurerei dient ab einem gewissen Rang/Grad/Level Satan ganz offen. Was sich die Freimaurerei damit erkauft, wissen wir nicht. Wir können es nur ahnen. Dass aber Satans Ziele ganz praktisch im Denken und Handeln der Freimaurerei ihren Niederschlag finden, erscheint äußerst plausibel. Satan anbeten und ihm dienen, das ist kein privates Hobby ohne Auswirkungen, sondern es ist eine bewusste Handlung, die Macht über andere Menschen verspricht. Die Freimaurerei, die offen Luzifer vergöttert, hat natürlich ihren Einfluss auf die unteren Grade, die nur einen gewissen Jehova anbeten. Aber gerade in den unteren Graden der Freimaurerei wirken sich die steuernden Entscheidungen der oberen Grade aus.

Niemand ist überrascht, wenn ein Charles Taze Russell in der Adventisterei die Auswirkungen der Freimaurerei kennenlernt und sich dafür entscheidet, die Adventisten in der Verfolgung freimaurerischer Ziele mit einer eigenen Religion zu übertreffen. Dafür hat dieser Mann gelebt, sich einen größeren Ruhm zu schaffen als die Freimaurer, die die Adventisten eingefädelt haben.

Die Machenschaften geheimbündlerischer Bruderschaften, die intern den Teufel verherrlichen, wirken sich bis tief in die untersten - dann über einiges nicht mehr informierten - Gefolgschaften aus. Jehovas Zeugen glauben tatsächlich, nicht nur Gott zu dienen, sondern auch die einzig wahre Religion zu sein. Dieser blinde Irrtum hat Folgen, die Jehovas Zeugen nicht einordnen können, wenn sie nicht in die Motive der Freimaurerei eingeweiht sind.

Der freundliche alte Herr mit den weißen Handschuhen und dem Lätzchen, das sich sittsam über sein Genital erstreckt, macht einen so harmlosen Eindruck. Der tut doch niemandem etwas zu Leide! Er fabuliert im Internet darüber, wie harmlos die Freimaurerei ist und dass Freimaurer ganz viel Gutes tun. In Fußgängerzonen verkaufen Freimaurer Kalender auf Spendenbasis und freuen sich, dass sie etwas Gutes getan haben. Wie schön!

Fakt ist, dass die Freimaurerei alles daransetzt, den Menschen den Weg zu Jesus zu versperren. Mit der Wachtturm-Gesellschaft hat sie ihr liebstes Kind geboren.


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Erstellungsdatum: 26.01.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten