Johannes 5,23: ... damit alle den Sohn ehren mögen, wie sie den Vater ehren. Wer versäumt, den Sohn zu ehren, ehrt den Vater nicht, der ihn sandte. (Der Vater wird angebetet! Also muss nach Jesu Worten auch der Sohn angebetet werden!)

Feedback vom 05. Februar 2013

Sich gegen Irrlehren zusammentun

Hallo Rüdiger, sehr interessant deine Seite. Ich selber habe immer einen gebührenden Abstand zu solchen oder anderen Organisationen, wie diese, gehalten: weil alle Mitglieder, die man mit dem Wachtturm in der Stadt stehen sieht, nicht ganz bei sich zu sein scheinen. Sie wirken nicht fröhlich, sondern gefangen. Sie strahlen Dunkelheit und nicht Licht aus. Sie haben etwas Gruseliges an sich. Ich finde, dass du dein Wissen aus dieser Seite, mit anderen Seiten verknüpfen solltest, dich zusammenschließen solltest mit anderen, die auch sehr viel Wissen haben: so sind zum Beispiel alle esotherischen Irrlehren mindestens genauso gefährlich, wie die Lehre der Zeugen J. Das fängt schon in sehr kleinem Rahmen an: beim Yoga, bei den ach so beliebten Räucherstäbchen, und vieles mehr. Und in der Tat: nur Jesus ist in der Lage uns von diesen Schädlingen zu befreien und zu schützen. Nicht wir haben die Macht, wie es die Esotherikszene weiß machen will (Affirmationen, The Secret, Jacob Lorbeer, Bach Blüten, Schüssler Salze, Edelsteinkunde, ect.) zur Heilung, zur Bestimmung unseres Lebens. Jesus ist der Herr im Leben und wir haben die Pflicht nach seiner Lehre zu leben. Es ist längst an der Zeit, dass sich Leute zusammentun, die das erkannt haben. Egal aus welcher *Fachrichtung*.

Einen lieben Gruß sendet dir Barbara

Ist auch nur eine Organisation

Hallo Barbara,

wenn wir uns darüber klar werden, dass die Sehnsucht nach der Beseitigung des Übels in der Welt schon viel Unheil angerichtet hat, verstehe ich Jesus noch einmal besser. Seine Ansagen beziehen sich immer auf den einzelnen Menschen und darauf, dass er diese Menschen auf seine Weise zusammenführt und zusammen hält. Insofern fühle ich mich nicht getrennt von dem, was ihn ausmacht und ich habe auch keine Ambitionen, zur Vereinigung mit anderen Streitern Jesus stückweise aufgeben zu müssen.

Schon in christlichen Kreisen beobachten wir die Entwicklung, dass substanzielle Lehren und Kernpunkte aufgegeben werden, um eine große nach außen strahlende Einigkeit darzustellen. Doch genau diese strahlende Einigkeit ist ohne Segen, weil sie entweder wie die Wachtturm-Doktrin Gehirnwäsche hervorbringt oder weil sie wie die spirituellen Phantasien zu einem großen verwaschenen Einheitsbrei führen.

Das Leben nach den Lehren Jesu (ich würde es Leben mit Jesus nennen) kann nicht organisatorisch bedingt auf die Menschheit losgelassen werden. Dann befänden wir uns in dem selben Dilemma wie die Freimaurer, die Moslems, die Katholische Kirche und viele sonstige Kampf- und Glaubensanstalten. Wie Du und ich von Jesus persönlich angesprochen wurden, so können wir andere Menschen dazu einladen, sich von Jesus ansprechen zu lassen. Mehr geht leider nicht.

Die Vielfalt ist wichtig. Ich kann mir nicht vorstellen, meine Erfahrungen teilweise zurückzuhalten, nur um eine Zusammenarbeit mit anderen Irrlehren-Entlarvern zu ermöglichen. Das Zeugnis muss frei sein und bleiben. Wo sich Menschen zusammenschließen, entsteht Gefahr, weil irgend jemand die Macht an sich zieht. Wo Menschen durch Jesus zusammen geführt werden, entsteht diese Gefahr weniger bis gar nicht, denn dort sind Machtstrukturen nicht nötig und nicht möglich. Wenigstens nicht auf Dauer.

An den Machtstrukturen ist jeweils recht sicher zu erkennen, ob die Menschen mit Jesus unterwegs sind oder ohne ihn. Seine Leute sind nicht nur demokratisch, sondern viel mehr als das. Die Wachtturm-Gesellschaft betreibt die "göttliche" Diktatur, die Katholische Kirche lebt in einer alten römischen Machtstruktur, der Islam lebt in einer blutigen Gewaltwelt. Überall sieht man die Machtausübung. Mal ist die Gewalt psychisch, mal strukturell, mal einfach nur nackt. Überall ist Führung einer Gruppe, ohne die Menschen nicht auskommen.

Bei Jesus ist es genau umgekehrt. Er führt jeden persönlich. Niemand kann sich zuliebe der Gruppe von ihm lösen. In Jesus ist das Leben. In machtvoll geführten Gruppen ist nur Vegetieren.

Bei Jesus ist die Machtlosigkeit das sicherste Zeichen für die lebendige Beziehung zu ihm. Wenn wir das aufgeben, um in Menschengruppen machtvoll wirken zu können, verlieren wir ihn, geben ihn auf, verstoßen ihn.

Viele Grüße,

Rüdiger


Kommentare
01
Lieber Rüdiger,

ich bin tief beeindruckt von diesem Kommentar. Du hast eine wunderbare Gabe, über/von Jesus zu reden.

Wenn Du erzählst, wird mir vieles klar, wie: "Wer führen will, muss dienen..." oder so ähnlich. Du willst ja nicht hören, wenn ich sage, dass Du Recht hast. Ich verstehe, aber sagen will ich damit, dass Du immer richtig liegst und man Dir eigentlich nur schwer oder gar nicht widersprechen kann.

Ja, aus Dir oder mit Dir spricht Jesus; so klar und deutlich kann man nur reden, wenn man es ehrlich meint und dashalb kann man Dir nur glauben. Ich freue mich auf jeden Kommentar von Dir, denn noch nie in meinem langen Leben habe ich soviel gelernt. Vielen, vielen Dank dafür.

Manchmal denke ich, dass es auch Jesu Leitung oder Führung war, diese Webseite von Dir gefunden zu haben, denn ich habe wirklich Erklärungen und Antworten gesucht und sie durch Dich gefunden.

So hast Du mir z. B. die Traurigkeit über meine ZJ-Schwester genommen, weil ich viel erkannt habe. Ich bin freier geworden und denke nicht mehr so viel darüber nach, warum sie dort gelandet ist und so verkantet, verbittert und lieblos geworden ist. Ich habe Mutterstelle an ihr vertreten, bin viel älter als sie und durch die ZJ habe ich keinen Kontakt seit mehr als 30 Jahren. Aber meinen Mann und mich hat Jesus aus diesem Gefängnis befreit. Wir sind "Abtrünnige", sogar getauft, aber nie ZJ gewesen...!

Lange habe ich gehofft, weil ich weiß, dass es ihr finanziell nicht gut gehen kann: 3 Kinder, keine Arbeit und einen Mann, der vielleicht nur halbe Tage arbeitet, dass sie mich braucht. Uns geht es sehr gut, aber sie kommt nicht. Naja, Dank Deiner Berichte und Kommentare geht es uns besser und wir können anders über die ZJ reden.

Liebe Grüße von

Karin B. [29.07.2016]
Ich danke dem Herrn Jesus Christus. [RH]
02
Hallo Karin,

ich kann mich deinen Worten nur anschließen. Bei mir war es auf jeden Fall Führung, auf diese Seite gestoßen zu sein. Ich hatte mich auf ein Bibelstudium der JZ eingelassen, aber von Anfang an z.B. die Bilder als düster und bedrohlich empfunden. Hier bekam ich sehr schnell Aufklärung und habe meiner "Lehrerin" damals gleich alles unter die Nase gerieben.

Sie brach verstört in Tränen aus, schlug die Hände vors Gesicht und konnte es nicht fassen, dass sie einer luziferischen/freimaurerischen Lehre folgt.

Trotz allem hat sie sich nicht von den JZ gelöst, dafür von mir, die ich ihr mein Wissen über Jesus Christus und die Wachtturmgesellschaft noch weitergab. Sie brach den Kontakt daraufhin ab.

Ich habe mich in meinem Leben lange gegen den biblischen Glauben gewehrt. War in Esoterik und weltlichen Dingen groß. Darum wohl auch noch der kurze Umweg über die JZ, denn das war so das Letzte, mit dem ich mich noch gar nicht beschäftigt hatte.

Der HERR hat mich über Jahrzehnte hinweg immer weiter zerbrochen und dann, als ich endlich bereit war zu hören, die Wahrheit erkennen lassen!

Jesus Christus ist mein Retter.

Jesus Christus ist Sieger!

Durch Jesu Blut bin ich gerettet.

Anle [30.07.2016]
Gepriesen sei der Herr Jesus Christus, unser Gott! [RH]
03
Hallo Karin, ich freue mich sehr über Deinen Komentar. Solche positiven Beiträge bekommt man hier leider nicht oft zu lesen.

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie Jesus Menschen befreit und herausführt aus Organisation, Religion und sonstiger Gefangenschaft und zu sich führt. Das schafft nur Jesus. Nur durch seinen Geist ist es uns möglich, die Wahrheit zu erkennen und von unseren Irrwegen umzukehren. Ich danke dem Herrn dafür, dass der Geist Christi auch Dich zur Umkehr brachte und auf diese Seite geführt hat und dass er Dir die Augen geöffnet hat und gezeigt hat, welcher Geist in dieser Organisation wirklich vorherrscht. Wer mit den Augen Jesus sieht, erkennt die freimaurerischen antichristlichen Praktiken der Z.J. nur zu genau. Es ist immer wieder schockierend zu beobachten, wie Z.J. die Wahrheit an sich abprallen lassen und gegenüber Aufklärungsversuchen reagieren. Es ist kaum zu fassen, wie kalt, hartherzig und hochnäsig Z.J. damit umgehen, wenn sie mit den lebendigen Worten von Jesus konfrontiert werden. Z.J. werden darauf getrimmt, Jesus nicht anzunehmen, was ja bei der alljährlichen Feier des Abendmahls zeremoniell praktiziert wird, indem sie die Symbole an sich vorüberziehen lassen.

Eine Organisation, die darauf geeicht wird, für die Wahrheit, die von Jesus kommt, unempfänglich zu sein, kann nur von Satan gegründet sein.

Jürgen [31.07.2016]
04
Danke Jürgen,

das zeigt aber auch, dass das ganze Leben der Zeugen Jehovas mit Lügen durchzogen sein muß und sie das Lügen systematisch lernen, denn im Privaten - so bei uns - lügen sie ja auch wie gedruckt. Na klar, wenn Satan sie führt, wohin soll das auch führen...!

Wir hatten keine Kraft, gegen diese Unterstellungen, Falschaussagen und Angriffe anzugehen. Der Gegenanwalt meinte, wir seien die von Satan verseuchten Menschen. Wir sind die "Bösen" und hätten die Mutter pflegen sollen. "Pflegen"? Die haben sie nur ausgenommen und ihr alles abgenommen, was sie hatte. Sie hatte keinen eigenen Willen mehr, wurde uns nach dem Versterben erzählt, aber wir hätten uns "kümmern" sollen, sagte mir das Sozialamt, nachdem ich ein wenig Auskunft wollte. Wie denn? Uns wurde jeder Annähungsversuch verboten. Ich war die einzige, die in der Lage war, für meine Mutter zu zahlen. Aber in 25 Jahren habe ich nie eine Nachricht, ein Danke o.ä. erfahren. Das alles hat meine liebe ZJ-Schwester auf dem Gewissen...!

Ihre älteste Tochter, die mit unserer Tochter vor ZJ befreundet war, wollte den Kontakt zu uns halten. Aber immer sagte sie, ich dürfe es ihrer Mutter - meiner Schwester - nicht sagen, dann würde sie ausgeschlossen werden. Ich konnte mit dieser jungen Frau kein einziges vernünftiges Wort reden. Ich war völlig gestreßt, wenn sie nach Hause ging.

Ich habe ihr eine große Menge teuren Schmuck geschenkt, weil sie nix, aber auch wirklich nichts hatte, und habe sie gefragt, warum sie den nicht trägt. Sie sagte, man hätte bei ihr eingebrochen, der Schmuck sei weg...!?

Tatsache ist, sie hätte den Schmuck überhaupt nicht annehmen dürfen von einer Abtrünnigen und wir sind sicher, sie hat ihn verkauft. Typisch ZJ, oder?

Ach je, das alles wollte ich gar nicht erzählen, aber vielleicht geht es ja anderen auch so. Dank Rüdigers tolle Berichte, Erklärungen und Einsätze sehe ich das alles anders und kann damit leben.

Danke für Euer Verständnis.

Karin und Klaus aus der Lüneburger Heide [31.07.2016]
An ihren Taten werdet ihr sie erkennen. Schon wegen dieser Ansage Jesu müssen wir die Fakten auf den Tisch legen. - Liebe deckt alle Sünde zu. Das ist dann angesagt, wenn der Übeltäter merkt, was er tut, und es einsieht. Davor ist die Offenlegung der Taten der richtige Weg. Wir sind alle auf Vergebung angewiesen. Wer das leugnet und sich selbst als allein wahr und richtig einstuft, der kann nur über das offene Ansehen seiner Taten zur Buße kommen. Daher ist es absolut richtig und notwendig, die Taten zu betrachten, solange sie nicht bereut werden. Jehovas Zeugen bereuen gar nichts, außer dem, was ihnen zum Ausschluss dienen könnte. [RH]
05
Weißt Du, Jürgen, ich verstehe nur nicht, wie ein ganz normaler Mensch mit Gefühl, hoffentlich Verstand, Gewissen und Verantwortung der Familie, den Freunden usw. gegenüber so engstirnig, doooooof und vor allem sich so vereinnahmen und manipulieren läßt, sich alles vorschreiben und ausbeuten läßt. Da muß doch charakterlich schon irgendwo die Voraussetzug dafür gegeben sein.

Ich habe an mir selber doch gemerkt, dass das der Zeugen Jehovas nur Sch........ ist, warum merken andere das nicht. Ich bin nicht klüger, intelligenter oder so, nur, neeee, mein Ding würde das nie geworden sein, weil ich immer in den Versammlungen gedacht habe, dass das nicht göttlich sein kann, diese Kälte, dieses Mobbig, dieses Obrigkeitsdenken, diese beknackten Ältesten, dieses Machtgehabe. Neeeee, nie würde ich da bleiben können. Das würde ich meiner Familie nicht antun, meine damals kleine Tochter zur Außenseiterin in der Schule zu machen...usw.!

Was muss einen Menschen reiten, da mitzumachen. Schwierigkeiten? Die hat ja wohl jeder irgenwie. Aber mein Leben in der Form bestimmen und mich ausbeuten zu lassen, das ging nicht bei mir.

Wenn ich mit Jesus lebe, habe ich auch Regeln und Gebote zu befolgen, aber da kann ich mich frei und ungebunden fühlen.

Danke Herr Jesus.

Karin aus Buchholz [31.07.2016]

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Erstellungsdatum: 01.09.2012 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten