Ernsthafte Fragen an die Zeugen Jehovas
Torah/Wachtturm-Gesetz
Apostelgeschichte 13, 38-41 Deshalb, Brüder, sei euch kundgetan, daß durch diesen Mann die Vergebung der Sünden verkündet ist! Das heißt, Gott reinigt jeden von uns, der sein Vertrauen auf diesen Mann setzt, auch von all den Dingen, von denen euch die Torah des Mosche nicht reinigen konnte. Hütet euch also, daß das Wort, das in den Propheten gefunden wird, nicht auf euch zutrifft: Ihr Spötter! Seht und wundert euch und sterbt! Denn in eurer eigenen Zeit tue ich ein Werk, das ihr einfach nicht glauben wollt, selbst wenn jemand es euch erklärt!
Liebe Zeugen Jehovas,
Paulus stellt, wenn ihr das mal offenen Herzens lesen wollt, an dieser Stelle das Gesetz, die Torah, sogar als Versuchung dar. "Hütet euch!" Zeugen Jehovas! Eure Organisation hat neben der Torah sogar noch eigene Verhaltensregeln hinzugefügt.
Der Wachtturm, Jahrgang 1956, Seite 464. "Es ist heute gebieterische Pflicht, daß jene, die in der neuen Welt der Gerechtigkeit zu leben wünschen, mit der Neuen-Welt-Gesellschaft Schritt halten. Warum? Weil sie nun bald alle ihre Glieder durch die größte aller Drangsale, den Krieg von Harmagedon, sicher hindurchbringen und sie in eine helle neue Welt führen wird ..."
Hier verspricht die Wachtturmgesellschaft euch Rettung für den Preis des "Schritthaltens". Ich würde das eher als Aufforderung zur Hörigkeit verstehen. Und wenn ihr euch selber prüft, werdet ihr zugeben, dass ihr hörig seid. Ihr bezeichnet die Wachtturmgesellschaft als eure Mutter, wie die Katholiken den Papst ihren Vater nennen. Es ist haaresträubend, wie Menschen die Hoffnung, die sie eigentlich auf Gott setzen sollten, auf Menschen setzen.
Frage: Wie wollt ihr das Werk Gottes verstehen, wenn eure Mutter dieses Werk noch nicht einmal verstanden hat? Glaubt ihr wirklich, dass ein Zeitungsverlag, der von einem Freimaurer gegründet wurde, euch zu Gott führen kann?
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