Etwas, das - wie ich glaube - sehr gut ist ... - Etwas, was sehr wichtig ist, um den Zeugen Jehovas und jedem, der die Gottheit Christi leugnet, zu helfen, ist, wenn sie [die Zeugen Jehovas] mich fragen: "Warum glauben Sie das?" Und ich sage: "Nun, weil ich der Bibel glaube. Und ich glaube der Bibel in solch einem Maß, dass ich alles annehmen muss, was sie sagt. Sogar wenn ich es nicht erklären kann." Und dann greife ich weiter an: "Euer Problem ist, ihr glaubt, dass ihr nur glauben könnt, was ihr auch erklären könnt. Und wenn ihr es nicht erklären könnt, darf die Schrift es nicht sagen und so verwerft oder verdreht oder verändert ihr einige Texte der Schrift, damit sie in eure Beweisführung passen. Ihr könnt das nicht tun."
Ich sage: "Ich bin und muss der Schrift als Sklave unterworfen sein. Ich muss meinen Intellekt der Schrift unterwerfen. Wenn die Schrift sagt, es gibt einen Gott, aber wenn die Schrift der Gottheit drei wesensgleiche Personen beimisst - Vater, Sohn und Heiliger Geist -, muss ich diese Wahrheit akzeptieren, auch wenn ich sie nicht erklären kann. Ihr könnt es nicht erklären, also ändert ihr den Text. Ich kann das nicht tun."
Auch eine andere Sache, die sehr, sehr sinnvoll ist im Umgang mit einem Zeugen Jehovas: Ich werde das nie vergessen. Ich war für einige Tage im Dschungel mit einem Missionar namens Homer Crain. Und wir kamen dort heraus und es ging uns nicht gut. Wir sollten vermeintlich mit anderen Missionsgruppen zusammentreffen, aber die trafen wir nicht. Wir mussten draußen im Dschungel ohne Moskitonetz schlafen, ich meine, wir lagen auf dem Boden. Das war echt nicht witzig. Nun, ich kam zurück und ich werde es nie vergessen: Ich trug diese Diesel-Reserve, diese großen Dieselfässer, ich war damals viel jünger. Und ich zog sie heraus aus dem Bootsheck und ich trug sie das Dock hinauf. Ich war voll mit dem Diesel.
Und ich war nicht nur voll Schlamm, ich hatte auch seit fünf Tagen meine Stiefel nicht ausgezogen, hatte nicht gebadet und nun war der Diesel überall auf mir. Schließlich hatte ich alles erledigt und ich komme zurück und ich gehe durch diese Moskitoschwärme und versuche einfach, es zu einem Hotel zu schaffen. Das ist alles, was ich tun wollte. Und da versuchen die Zeugen Jehovas, sich mir zu nähern. Und ich sage: Oh nein, nicht jetzt, Herr! Und ich sitze dort, während sie reden, und frage: Herr, soll ich jetzt einer Debatte beitreten? Was willst du, das ich tun soll?
Und plötzlich kam es mir in den Sinn, was ich tun sollte. Also schaute ich ihn einfach an und sagte: "Wissen Sie, ich liebe es, über Gott zu reden. Ich liebe es wirklich. Und ich schätze Leute wie Sie wirklich hoch, die über Gott reden." Ich sagte: "Aber wissen Sie, worüber ich mich am liebsten unterhalten würde?" Und ich sagte: "Und Sie werden das verstehen, weil Sie Menschen sind, die Gott lieben. Ich liebe es, über diese Zeiten zu reden, wissen Sie, diese Zeiten des Gebets. Man betet und ganz plötzlich scheint die Gegenwart Gottes den Raum auszufüllen und dein Herz zu füllen. Und du hebst an und betest an und das geht so ein paar Stunden. Und du musst buchstäblich fast zu Gott schreien und ihn bitten, seine Hand von dir zu nehmen, weil es dich umbringt. Weil er so echt ist und seine Gegenwart so mächtig ist und da so viel Freude in deinem Herzen ist, dass es buchstäblich darin endet, dass du schreist: »Oh Gott, nimm deine Hände von mir, damit ich nicht sterbe.« Erzählen Sie mir von einigen solcher Momente, die Sie so im Gebet verbracht haben."
Und sie schauen bloß: "Häh??", weil sie es nicht können. Denn da ist keine Gegenwart, da ist keine Kraft, da ist keine Freude. Und wenn du den verwirrten Ausdruck in ihren Gesichtern siehst, sagst du: "Nein, Sie können nicht einmal darüber sprechen, nicht wahr? Weil Sie gar nicht wissen, wovon ich rede. Weil Sie eine Religion haben. Sie haben nicht Gott. Sie haben nicht Gott, denn Sie haben nicht Christus."
Eine andere sehr, sehr hilfreiche Sache ist es, wenn ein Zeuge Jehovas auf mich zukommt, sage ich etwas wie: "Sehen Sie, ich möchte nicht über viele Dinge reden, die vielleicht wichtig sind, aber nicht am wichtigsten. Also, worüber ich reden möchte, ist das: Ich möchte, dass Sie mir Ihr Evangelium erzählen. Ich gebe Ihnen drei Minuten, fünf Minuten, damit Sie mir erzählen, was das Evangelium ist."
Und sie werden anfangen, von dem Königreich zu reden, von der Kirche, Werke, überhaupt alles. In Ordnung? Und nun, wenn sie fertig sind, sage ich: "Nun, das ist euer Evangelium?" "Ja." "Würden Sie es noch einmal wiederholen? Ich will sicher sein, dass ich Sie verstanden habe." Sie erzählen es mir noch einmal. Ich sage: "Ok. Das ist also das Evangelium." "Ja." "Nun lassen Sie es mich Ihnen wiederholen, denn ich möchte mich vergewissern, dass ich Sie völlig verstanden habe." Und ich wiederhole es ihnen, genau was sie mir erzählt haben. "Nun, ist das Ihr Evangelium?" Und sie sagen: "Ja" und reden über die Herrschaft, das Königreich, die ganzen verschiedenen Dinge.
Und dann sage ich: Okay. 1. Korinther 15, 1-4. Ich lese es, dies war Paulus' Evangelium. "Dass Christus für uns starb nach den Schriften, dass er am dritten Tag auferweckt wurde. Dass er begraben wurde und dass er am dritten Tag auferstand nach den Schriften. Sie haben nicht darüber geredet." Und bevor sie überhaupt antworten können: Galater Kapitel 1: "Jeder, der mit irgend einem anderen Evangelium kommt, der sei verflucht." Und sie sagen: "Nein, nein, nein. Wir meinten das auch so ..."
Und ich sage: "Nein, mein Herr. Ich gab Ihnen zwei Gelegenheiten. Sie haben sich selbst wiederholt. Ich habe sogar wiederholt, was Sie mir gesagt haben und Sie gebeten, zu bestätigen, ob ich wirklich Ihr Evangelium verstanden habe. Und nicht einmal haben Sie diese Dinge erwähnt."
Lasst sie sich mehrmals wiederholen, damit sie später nicht sagen können, du hättest sie missverstanden. Und es wird sie völlig zum Schweigen bringen, denn ich hatte höchst selten einen Zeugen Jehovas, der von dem Tod Christi gesprochen hat.