Wachtturm-Christen nuttig

Nicht nur, dass die Wachtturm-Gesellschaft die frühen Christen gerne als Moslems darstellt, sondern sie mag es auch gerne, wenn Christen unter bestimmten Blickwinkeln gesehen werden, die dem Ansehen der tatsächlichen Christen schaden. Sie stellt im Wachtturm vom 1. September 2008 auf der Seite 15 ein frühchristliches Paar dar, dessen körperliche Attraktivität derart übersteigert betont ist, dass der Betrachter unweigerlich das behandelte Thema aus dem Fokus seiner Aufmerksamkeit verliert und zuerst die beiden Menschen ob ihrer Schönheit betrachtet.

Wachtturm-Christen nuttig
Man beachte auch den nackten und unnatürlich dicken linken Arm des Mannes!
(Es ist ein Erkennungsmerkmal der Freimaurer, nackte Körperteile vorzuzeigen.)

Die prallen Gesichtszüge der aufgedonnerten Christen-Dame, die auffallende Brust, die noch vom Kleid drastisch betont wird und über der Taillenschnürung herausquillt, so etwas hätte zu damaligen Zeiten nicht ein gutes Haar an diesem Paar lassen können. Der Mann mit seiner Beduinen-Aufmachung und dem Schurz eines Freimaurers strotzt ebenfalls vor lustvoller Pracht und Gesundheit.

Der Wachtturm suggeriert hier ein Bild von Christen, das zwei Faktoren hervorhebt: die private Religionsbeschaulichkeit und die Möglichkeit, trotz aller Religiosität dreist sexuell betont gekleidet zu sein. Dies ist ein Signal an die Zeugen Jehovas, die fleischliche Anziehungskraft ruhig zu betonen und im Jüngermachen einzusetzen. Tatsächlich sind viele Zeuginnen auf eine Art und Weise unterwegs, die davon gekennzeichnet ist, Männern den Kopf zu verdrehen, um dann eine Beziehung davon abhängig zu machen, dass er Zeuge Jehovas wird.

Die Wachtturm-Gesellschaft zieht in Sachen Informationschaos alle Register. Ihre Veröffentlichungen sind voll mit Bildern, mittels denen ganz unterschiedliche Botschaften vermittelt werden. Vom moslemischen Lebensgefühl über unangemessene sexuelle Freizügigkeit bis hin zu Dämonen haben die Zeugen Jehovas einen riesigen unüberschaubaren Berg an vermischten Informationen zu verkosten und bilden sich ein, das sei rechte Speise zur rechten Zeit.

Ganz unabhängig davon, wie jeder mit seiner Sexualität umgeht, muss festgestellt werden, dass die "christlichen" Schriften der Wachtturm-Gesellschaft ihre an sich schon widersprüchlichen Texte mit Bildern ausstaffiert, die noch einmal eine permanente Desorientierung hervorrufen und so in keinen anderen christlichen Werken zu finden sind.

Die Illusion, dass ein christliches Paar in aller Beschaulichkteit und doch wie zu einem großen weltlichen Fest herausgeputzt die Schriften der leitenden Körperschaft genießt, soll Zeugen Jehovas sagen: Holt aus euren fleischlichen Fähigkeiten alles heraus, was euch möglich ist. Ihr seid Menschen, die in erster Linie und umfassend im Einsatz des Jüngermachens arbeiten. Ihr braucht nur anziehend zu wirken, den Part mit der Gehirnwäsche übernehmen wir dann schon.

Die eigentliche Leistung der Wachtturm-Schreiber ist die weitestgehende Verführung zu unchristlichem Denken und Handeln. Dabei versteckt sie alles so hinter der nach draußen gehängten christlichen Propaganda, dass Zeugen Jehovas nicht realisieren können, wem sie in Wirklichkeit aufgesessen sind. Der Kern der Wachtturmverführung ist das Verbot, mit Jesus Kontakt aufzunehmen. Dieses Verbot wird unter dem Vorwand der Vielgötterei und des Götzendienstes aufgestellt. Damit geht die Wachtturm-Religion weiter als die Katholische Kirche mit ihren Riten, die Jesus ersetzen sollen, und befindet sich auf der zentralen moslemischen Achse.

Unter der Ablenkung durch aufreizende Bilder versteckt sich eine irdisch gesinnte Baukasten-Religion, die keine Blamage und keine Dummheit auslässt, um die Menschen von Jesus zu entfernen.


Kommentare

01
Hallo Rüdiger,

also viel Anziehungskraft besitzen die Zeugenfrauen bestimmt nicht. Der Großteil ist, gelinde ausgedrückt, ein Krapfen. Die meisten haben Defizite in Bezug auf Erotik und Sexualität. Die Erotik spielt bei der Wachtturm-Gesellschaft eine sehr untergeordnete Rolle. Die Zeugenfrauen sind konservativ, verklemmt, unhübsch, intellektuell sehr defizitär und naiv. Das Beste ist, dass mich einer von deren, selbsternannten, "Superhirten" mit einer, (tut mir leid, dass ich es sagen muss) Einhundertkilogramm-Frau verheiraten wollte. Mit der Begründung, dass Sie eine brave Schwester sei und die Sexualität ohnehin stimmen würde. Ausserdem sollte man seinen Sinn auf geistige Dinge richten, dann werde man eine glückliche Ehe führen!

Ich sagte "dankend" ab. Daraufhin wurde ich immer kritisiert. Ausserdem wurden unsere Schwestern öffentlich getadelt, wenn ihre Röcke zu kurz waren. War ja eigentlich auch egal, weil die meisten Waden hatten wie Karl-Heinz Rummenige! Also anziehend wirken die meisten nicht.

Viele Grüsse The Duke [22.03.2009]
02
Geht’s noch? Die sind doch herzallerliebst die Beiden.

Palim Hoffmann [14.06.2009]
03
die Frau ist wohl nicht konzentriert bei der Sache, oder was? Sie näht oder häkelt an irgendwas herum und träumt irgendwie vor sich hin. Und der Mann schmunzelt, als würde er gerade etwas lustiges lesen.

Hatten die ersten Christen auch schon Druckereien, dass jeder seinen eigenen Wachtturm bekommen konnte? Oder hat Paulus jedem Christ seinen individuellen Brief geschrieben? Oder hatte gar jeder schon eine eigene Abhandlung der Bibel vorliegen? Dann besteht ja noch Hoffnung, vielleicht noch ältere Handschriften der Bibel finden zu können.

Also ich glaube kaum, dass die Zeichnung mit der damaligen Wirklichkeit übereingestimmt haben könnte.

Zum Kommentar von Duke:

Dann sollte er mal verschiedene Kongresse besuchen und nicht nur die Damen der Heimatversammlung betrachten. Dort gibt es teilweise wirklich gutaussehende mit schlanken Füßen begnadete Frauen und Mädels.

Ich habe übrigens etwas von einem erweiterten Kopftuch-Gebot für Frauen gehört. Weiß hier jemand etwas näheres? Ist aber schon komisch, dass wirklich in allen WTG-Abbildungen Frauen wie moslemische Frauen verhüllt dargestellt werden, und das sogar noch im HOME-Bereich, im privaten Umfeld. Und auch die Männer tragen ständig eine Kleidung, die derjenigen der heutigen islamischen Kleidungsordnung entspricht.

Detlef [19.07.2009]
04
Ja, das ist die Schande, die aus diesem Bild strahlt. Du triffst es, was ich nicht mehr unterbringen konnte. Oft sind die Informationen so gehäuft, dass ich sie nicht alle unterbringen kann. Die Verführung der Wachttturmgesellschaft ist oft so vielschichtig, dass man nicht alles auf einmal abhandeln kann.

Danke, Detlef, für diese Ergänzung.

Ja, es gibt unter den Zeugen Jehovas viele schöne und gute Menschen, die diesen Lehren der Wachtturm-Gesellschaft verfallen sind. Sie sind absolut willenlos diesen Dogmen ausgeliefert und leben permanent in Angst, etwas falsch zu machen. Meine Ex-Freundin (Zeugin Jehovas), mit der ich Schluss gemacht habe, weil sie wie eine Gummipuppe niemals mit mir Gemeinschaft haben konnte, weil sie Eigentum der Wachtturm-Gesellschaft ist, ist auch eine Person, die schon allein durch ihr Äußeres die Menschen sehr stark beeindruckt.

Es ist unfassbar schlimm, dass die Macht der Wachtturm-Gesellschaft solchen Menschen das Leben komplett verbaut. Die geistige Gefangenschaft ist so krass, dass diese Menschen nie mehr zu Jesus beten können. Sie sind für immer verdorben worden und fühlen sich als die unverdorbensten Menschen unter der Sonne.

Insofern kann ich sagen: Die antichrist-wachtturm ist nur ein Ausdruck des Schmerzes, den die Wachtturm-Gesellschaft in vielen Menschen verursacht, die zusehen müssen, wie ihre Lieben wie Zombies dahinvegetieren müssen. Sie gehören einem fiktiven Gott, der durch Lügen aus der Bibel herausgewrungen wurde. Die Wachtturm-Gesellschaft ist der lange Schatten des Verderbers.

Die Wachtturm-Gesellschaft ist der Inbegriff der Überredungskunst und sie brüstet sich damit, wie viele gute und schöne Menschen sie schon überredet haben und wie viele gute und schöne Menschen inzwischen dabei helfen, diese Überredungskunst auch bei anderen anzuwenden.

Rüdiger [19.07.2009]
05
Interessant, dass der Mann überhaupt schon lesen kann. Zu jener Zeit waren Lesen und Schreiben nur bestimmten Leuten vorbehalten. Die Frau entspricht genau dem, was der Dresscode der WTG von einer ZJ verlangt: "Scheißegal aus welcher Gesellschaftsschicht du stammst, laufe immer mit todschicken Klamotten rum." Oder kann man den Anlass auf dem Bild erkennen, warum die Frau mit den Klunkern an der Stirn, am Hals und am Arm dasitzt?

Dr. Tod [11.06.2010]
06
Aha, so sollten Christen also nicht aussehen, lieber Autor?

Das ist jetzt etwas in den Mund gelegt, allerdings sagen Sie, dass die beiden auf dem Bild herausgeputzt und lustvoll rüberkommen. Das ist alleine IHRE Interpretation. Für mich ist das Bild vollkommen in Ordnung und sieht weder besonders lustvoll oder aufgetakelt aus. Selbst wenn es so wäre: Dürfen sich Christen nicht auch mal "chic" machen? Soll ich in "altem Sack" in die Kirche gehen.

ES IST EIN BILD LEUTE! Bleibt doch bitte auf dem Boden.

Michael [05.10.2010]

PS: Ich bin weder Zeuge Jehovas noch Christ (naja, jedenfalls nicht im kirchlichen oder irgendeinem freien-Gemeinden-Sinne)
07
Ich bin mir nicht sicher, warum mir diese Darstellung früher Christen so abstrus vorkommt. Die hervorquellenden Brüste, die feisten Gesichter, alles geht in Richtung "Idealer Mensch in einer idealen Situation". Dazu ist eine hauswirtschaftlich tätige Frau in voller Glanzmontur in sich schon ein Widerspruch. Die dargestellte Situation ist in sich so widersprüchlich und kaputt, dass sich mir dieses ungute Gefühl unbedingt aufzwingt.

In christlichen Gemeinden laufen auch Frauen rum, die gut aussehen, und auch gut aussehende Männer. Anstößig wird der Auftritt erst dann, wenn die Menschen quasi eine ideale Lebenssituation spiegeln, die so gar nicht existiert. Dies ist dann nur Show und nicht Realität. Ein Christ kennt die Realität und kann in diesem Wachtturmbild den Widerspruch erkennen.

Jedenfalls gäbe ich was drum, diese manipulative Darstellung bis ins Kleinste entlarven zu können. Leider lässt sich die Erfahrung als Christ im Kontrast zu dieser Darstellung nicht 100%ig in Worte fassen.

Rüdiger [06.10.2010]
08
Ich sehe in dem Bild genau die Lügen der WTG. Ihre Mitglieder können nicht glücklich und zufrieden werden. Und warum? Wegen Harmagedon. Die Vernichtung, die bevorsteht. Sie bekommen es ununterbochen gesagt. Normalerweise würde man eigentlich soweit kommen, dass man in Sack und Asche läuft.

Trotzdem sollen sie so dasitzen wie die beiden da oben? Theater spielen, echtes Theater.

Die einzige Gewissheit, die sie haben, ist, dass sie die Vernichtung überleben durch ihr Dienen. Sie dienen ihrer WTG und ihrem Jehova Gott. Jesus ist bei ihnen alles, aber im Grund nichts. Weder ihr Retter, noch ihr Friedensschenker oder Hirte. Er ist nicht ihr Gott. Die WTG hat ihnen wirklich ein schweres Los aufgebürdet.

Doris [06.10.2010]
09
Hallo Doris,

dass Jehovas Zeugen eine Gewissheit haben, ist definitiv eine Falschaussage. Sie können maximal darauf spekulieren, dass ihr Führungsorgan, dieser papstgleiche Assistent Jehovas, Recht hat in seinen Annahmen. Wenn man jedoch schon in der Übertretung des Gebotes "du sollst keine anderen Götter neben mir haben", die sie durch die Falschauslegung von Johannes 1,1 produzieren, den ersten und größten Fehler feststellen muss, dann kann der Rest dieser Religion nicht wirklich korrekt sein. Sie haben zwei Götter, aber mit Sicherheit keine Gewissheit.

Danke, dass Du hier den Begriff Gewissheit angewendet hast, denn die oben visuell abgebildete fröhliche Stimmung kann bei Jehovas Zeugen nicht wirklich da sein. Zumal Menschen mit Glaubensgewissheit sich niemals so in Szene setzen würden wie diese beiden Wachtturm-Menschen-Ideale.

Rüdiger [06.10.2010]

PS: Mit Deinen Aussagen über Geist und Wahrheit liegst Du vollkommen richtig.
10
Die einzige Gewissheit, die sie haben, ist, dass sie die Vernichtung überleben durch ihr Dienen.

Ja, das stimmt. Es ist eine Falschaussage von mir. Die WTG sagt es ihnen. Darum sollen sie ja so ein Theater spielen. Also durch ihr Dienen nach den Regeln der WTG würden sie und sollen sie so dasitzen. Mit heiterem Gemüt, obwohl sie im Grunde nichts anderes gesagt bekommen, als dass Harmagedon kommt. Im Grunde ein echtes Kunststück. Wie kann man lachen und sich herausputzen, wenn man ständig die Vernichtung fast der gesamten Menschheit vor Augen gehalten bekommt. Das ist mir ein Rätsel.

Doris [06.10.2010]
11
Na ja, wenigstens hat der Mann noch eine Schriftrolle in der Hand und kein gebundenes Buch wie diese drei Römer hier (Quelle: Erwachet! April 2007, Seite 26). Er scheint auch auch sehr belustigt - über was wohl? Auf der Schriftrolle glaube ich ein Gesicht zu erkennen, ein Augenpaar, eine gerade Nase und stark aufgepolsterte Lippen. Das Gesicht erscheint längs über die gesammte Rolle vage - aber doch vorhanden. Das ist eben die echte Wachtturmmanier, der treue und verständige Sklave wird so richtig verhöhnt. Die "Christin" scheinen auch Bescheid zu wissen, ihr Lächeln sagt alles. Was für ein "aussagekräftiges Gemälde".

Otto [06.10.2010]
12
Jetzt hab ich das Gesicht auch gesehen. Es ist doch erstaunlich, wie sie wo was verstecken. Es lohnt sich, die Wachttürme und Erwachet aufzuheben. Auf langen Zugfahrten oder im Wartezimmer kann man sich damit wunderbar die Zeit vertreiben.

Aber den treuen und verständigen Sklaven sehe ich nicht verhöhnt. Er ist derjenige, der die Zeugen Jehovas verhöhnt und Jesus! Denn er freut sich teuflisch darüber, dass sie nicht zusammen kommen können.

Rüdiger [06.10.2010]

PS: Demnächst setze ich nur noch die Bilder der Wachtturm-Gesellschaft online und Ihr dürft die Merkwürdigkeit entdecken. Das wäre doch ne schöne Variante. echt lustig

P.PS: Übrigens sieht man auch eine Schlange, die über die Stirn dieses Gesichtes kriecht. Das kann bedeuten: Wir füllen die Hirne mit Lüge. Vielleicht sollte sich der Michael einmal dazu äußern. Vonwegen: ES IST EIN BILD LEUTE!
13
"... Es ist doch erstaunlich, wie sie wo was verstecken. Es lohnt sich, die Wachttürme und Erwachet aufzuheben. Auf langen Zugfahrten oder im Wartezimmer kann man sich damit wunderbar die Zeit vertreiben. ..."

Olala, Rüdiger, da weiß ich aber Besseres!

Gibt es in der Bibel irgend eine Stelle, die beschreibt, was du hier gerade sagst?

Grüße, Rudolf [06.10.2010]
14
Zitat Rüdiger: "PS: Demnächst setze ich nur noch die Bilder der Wachtturm-Gesellschaft online und Ihr dürft die Merkwürdigkeit entdecken. Das wäre doch ne schöne Variante."

Naja, ich persönlich zücke gerne das biblische Schwert, denn es heißt:

Hebräer 4, 12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler O. Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens;

Nichtsdestotrotz sieht das Tuch in ihrer Hand wie eine große Scheide aus. Auf der rechten Brusthälfte des Mannes (von uns links), ist eindeutig und zweifelsfrei ein Gesicht abgezeichnet. Das Bild ist alles andere als koscher!

lg Jasu [06.10.2010]
15
Hallo Rüdiger!

Es würde doch glatt die Hälfte fehlen, wenn nur noch die Wachtturmbilder etc. online wären. Ich denke mal, Wort und Bild sind sehr wichtig, im Sinne der Aufklärung und Information, betreffend der satanischen Machenschaften der Wachtturm-Gesellschaft. Die Seiten werden gebraucht, Rüdiger. Übrigens, dass man die Wachtturmhefte mit in den Zug nimmt und in das Wartezimmer - eine gute Idee, warum auch nicht.

Otto [07.10.2010]
Danke, Otto. Es sollte nicht heißen, man solle diese Machwerke zum erbaulichen Lesen dabei haben, sondern eben, um die wahren Anspielungen zu entdecken. Jeder weiß, was Suchbilder sind. An dem Beispiel auf dieser Seite sieht man, dass die Zusammenarbeit vieler Betrachter viel mehr bringt. Die Kunstfertigkeit, mit der die Wachtturm-Erzeuger arbeiten, wird hier sehr deutlich. Sie können so viel in einem "harmlosen" Bild verstecken und eine Person allein kann die Details gar nicht alleine erkennen. [RH]
16
Hallo Rüdiger!

Ich durchforste Ihre Seite und stelle fest, dass Sie teils einen wirklich amüsanten Schreibstil aufweisen. Was haben Sie gelernt? Waren Sie mal ein Z.J.? Wie ist diese Website entstanden, aus welchen Gründen heraus? Interessant finde ich vor allem die Anmerkungen zu den WT-Bildern. Nach einiger Zeit kamen mir Erinnerungen an meine Kindheit, wie ich damals auch schon immer mal geisterhafte Gesichter in den "friedvollen" Illustrationen gesehen habe. Schon krass, dieser enorme Gegensatz: Zentral gesehen Frieden und Glück, immer wieder anbei das BÖSE. Jedenfalls eine interessante HP.

Gruß,

BLümli [08.03.2013]
Hallo BLümli, ich war nie Zeuge Jehovas. 1985 habe ich zum ersten Mal Kontakt mit Zeugen Jehovas bekommen. Damals war ich schon über 10 Jahre lang Christ. Ich war erstaunt darüber, wie die Kraft Jesu durch eine gute Organisation ersetzt werden sollte. Das kam mir von der ersten Sekunde an komisch vor, denn ich hatte die Kraft Christi ja schon kennengelernt. Genau mit der ist auch diese Seite entstanden. Mir ist es nicht so wichtig, meine persönliche Entwicklung zu dieser Sache hin zu analysieren, denn der Weg ist gespickt von Ereignissen und Umständen, deren Überwindung ich mit meiner Motivaton und Energie nicht hätte schaffen können. - Gelernt habe ich im Bezug auf die Schreiberei nichts. Scheint ein Talent zu sein. Das Fach Deutsch war das Fach, in dem ich von allen Lehrern mit "mangelhaft" belegt wurde. Wie schön! Denn das zeigt: Es ist wohl eher nicht mein natürliches Talent, was sich hier auf dieser Seite niederschlägt. Eher halte ich meinen Hang zum Meckern für das natürliche Handwerkszeug, das mir angeboren ist. Wobei ich "meckern" als das Benennen des Istzustandes verstanden wissen möchte. Ich habe die Schwäche, zu oft die Wahrheit zu sagen. Das bringt Nachteile mit sich. [RH]
17
Hallo Rüdiger!

Danke für die Antwort. Da ziehe ich den Hut vor Dir, denn es gibt sicher viele Leute, die den Christus gespürt haben/spüren, jedoch nicht so engagiert gegen eine Gruppe sind/über eine Gruppe berichten. Ich hätte gedacht, dass Du was in Richtung Schreiberei gelernt hast; zumindest bleiben die einzelnen Beiträge in gewisser Hinsicht interessant zu lesen, sonst würden ja keine Reaktionen kommen.

Wahrheit sagen ist keine Schwäche, in meinen Augen, nur nicht jeder möchte Wahrheit/Klarheit haben.

Ich war damals 8 Jahre, als meine Mutter von Z.J. angesprochen wurde. Früher war sie an sich ein lebensfroher Mensch, im Laufe der Jahre hat sich das gewaltig verändert (klassischer Verlauf: Hausbesuche, Bibelstudien, Taufe usw..) bis hin zu schweren Depressionen und Realitätsverlusten. Sie war sogar eine fanatische Z.J.. Meine Kindheit bestand aus gefühltem Gefängnis, bloß keine sozialen Kontakte zu Weltlichen usw.. Gesellschaftsmäßig einfach daneben. Dann die Sache zu den Dämonen ... Wahnsinns Thema bei den Z.J.. In jeder Versammlung, unter den "Brüdern" laufend im Gespräch ("Satan war am Werk, hat 'ne Falle gestellt" usw..) und nachts schwirrten sie dem ängstlichem Kinde im Kopf herum. Im Rückblick: Absoluter Seelenterror gewesen!

Ich werde sicher noch eine Weile brauchen, bis ich deine HP durchgelesen habe ... Im übrigen bin ich nach meinem Kommentar dann über "Persönliches" gestolpert - somit hatte sich meine Frage fast erübrigt - sorry.

Blümli [09.03.2013]
18
Hier wird ein unsinn auf der seite geschrieben,unglaublich.punkt 1 kann mann die bilder nicht als erotisch bezeichnen,oder sind wir im islam wo alles ausser burka sexy ist.punkt 2 hat die christin das recht selbst zu entscheiden ob sie freizügige kleidung trägt.ein vorbild hierfür wären die tage salomos wo frauen bauchfreie oberteile trugen,oder woher wusst salomo wie der bauchnabel der sunnamitin im hohelied aussah.ebenfalls hatte sie einen nasenring.ich bin auch kein freund von zeugen,aber mit dem unsinn den du hier schreibst schreckst du aussteigewillige eher ab und erreichst das gegenteil.verarbeite erst mal deinen hass und danach gib konstruktive kritik und kein kleinliches pharisäeisches verzetteln.dann bist du nicht besser als zeugen.lg gerhard

[13.12.2014]
Jehovas Zeugen gefallen sich in ihrem attraktiven Outfit. Für sie ist ihr Auftreten schon die halbe Miete, sie nehmen jeden Dummen mit, der Gefallen daran hat.

Ich hasse Jehovas Zeugen nicht. [RH]
19
Hallo Gerhard,

dass Salomo wusste, wie der Bauchnabel einer Sunniterin aussieht, spricht aber doch nicht für ihn.

1. Könige 11 sagt uns, dass Salomo Vielweiberei betrieb, auch mit heidnischen Frauen, und dadurch dem Götzendienst verfiel.

Das Gericht Gottes ließ dann auch nicht auf sich warten. Gott kündigt dies in 1. Könige 11:11 an, "darum sprach der Herr zu Salomo: weil dies von dir geschehen ist und du meinen Bund nicht bewahrst hast, noch meine Satzungen, die ich dir geboten habe, so will ich dir gewiss das Königreich entreißen und es deinem Knecht geben!"

Anle [19.12.2014]

Fotos für Tablet oder Handy



Kommentar schreiben:
Name:   E-Mail: 
Bitte aktivieren Sie zum Absenden diese Checkbox und warten Sie einige Sekunden, bevor Sie auf "senden" klicken:
Ihr Kommentar erscheint auf dieser Seite spätestens nach 24 Stunden.
Warum werden nicht alle Kommentare veröffentlicht?
Erstellungsdatum: 21.03.2009 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten