Auf folgendem Bild im Wachtturm vom 15. Juli 2007 auf der Seite 13 gibt es eine Totenmaske, nicht versteckt und doch unauffälig.
Achten Sie auf den linken Unterarm des rechts stehenden Herrn mit dem weißen Bart! Dass sich der Ärmel zufällig wie eine Totenmaske legt, ist ziemlich unwahrscheinlich. Wenn der Wachtturm tatsächlich die Menschen zu Gott führen wollte, würden solche "witzigen Details" nicht darin vorkommen.
Dass der links stehende Mann auch noch während des Gesprächs eher diese Totenmaske ansieht und nicht seinem Gegenüber in die Augen schaut, könnte auch noch eine Nebenbedeutung haben.
Bitte machen Sie sich klar, Herr Zeuge Jehovas und Frau Zeugin Jehovas, dass Sie Ihre Kinder schon in den allerersten Wahrnehmungsentwicklungsphasen mit dieser "Literatur" in unbewusste Angst setzen. Ist das für Sie Jehovas Freundschaft? Will Gott, dass Sie Ihre Kinder massiv unter Druck setzen und psychisch peinigen? Haben Sie selbst den Überblick und die Kontrolle über die dämonische Belastung Ihres Kindes?
Ich behaupte, dass Sie von den dunklen Mächten, die Sie selbst immer wieder einlassen und mit denen Sie Ihre Kinder regelmäßig beschicken, so gut wie keine Ahnung haben. Ihre Wachtturm-Gefolgschaft setzt alles, was Sie und Ihre Familie ausmacht, unter die Kontrolle der Wachtturmgesellschaft! Sie liefern sich aus und versündigen sich an sich selbst, an Ihren Kindern und an Gott.
Jesus kommt nicht mit überredenden Worten. Jesus kommt auch nicht mit Angstmache und dämonischer Belastung. Jesus befreit und lässt sich in Ihrem Herzen fühlen, wenn Sie ihn hereinlassen. Sie werden die Liebe zu ihm auf einen Schlag spüren, wenn Sie sich ihm anschließen. Da braucht nichts eingeübt zu werden, wie der Wachtturm behauptet, da braucht es kein Training und keine Disziplin.
Denn allein aus seiner Kraft werden wir gläubig. Er ist der Beginner und Vollender des Glaubens. Unsere einzige Aufgabe, die wir zu erfüllen haben, ist das ernste Ja zu ihm.