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Diese Webseite kann ohne Bedenken Jehovas Zeugen jeden Alters zugänglich gemacht werden.

Wachtturm-Dämonen-Frisuren

Kalender der Zeugen Jehovas 1996, Dekoblatt März/April

Auf der vorigen Seite haben wir uns mit den überdimensionierten Frisuren der Zeugen Jehovas beschäftigt und gesehen, dass die Frisuren der in Wachtturmschriften abgebildeten Menschen fast durchgängig von den Wachtturm-Grafik-Klempnern nachbearbeitet werden. Vermutlich sollen diese unnatürlichen Frisurklumpen einen gewissen Gewöhnungseffekt bei den Zeugen Jehovas hervorrufen, damit sie beim Anblick der Wachtturm-Malereien nicht schrill aufschreien und gegen die Wand springen. Denn wie die Wachtturmgesellschaft Jesus darstellt, da kann man schon leicht vom Jehova-Glauben abfallen!

Bei der Frisur, die der treue und verständige Sklave für Jesus ausgesucht hat, fällt einem unweigerlich ein alter Witz ein: Geht der Papst die U-Bahntreppe runter und hat Spiegeleier aufm Kopf. Kommt ihm ein Mann mit Schlips und Kragen entgegen. Sagt der Papst: Guten Morgen! Sagt der Mann: Ich weiß.

Doch in diesem Bild hat Jesus mehrere Dämonen auf dem Kopf, die übereinander liegen wie unordentlich hingeworfene Pfannkuchen.

Wenn Jesus damals wirklich so herumgelaufen wäre, wäre es mehr als verständlich gewesen, wenn die Pharisäer ihn anklagten, er treibe Dämonen mithilfe des Teufels aus. Hinter dem rechten Ohr trägt er noch einen Dämon:

Man beachte auch die schwarzen Figuren im Hintergrund. Man sieht sie durchs Fenster. Sind das Einbrecher, Ninjas, der Geheimdienst oder etwa doch nur Gestalten, die dem Betrachter suggerieren sollen: "Bleibe bei uns im Hellen! Hier gibts zwar auch jede Menge Dämonen, aber wir haben das im Griff!"?

Das Gesamtkonzept der Wachtturmgesellschaft geht ofensichtlich in die Richtung, den Zeugen Jehovas so viel Abstruses in Wort und Bild aufzutischen, wie sie ertragen können, ohne den Jehova-Glauben zu verlieren. Daraus gewinnt die hochfromme Dienerin Satans zwei Vorteile:

  1. Die Zeugen stumpfen ab und können am Ende Dämonen von Haaren nicht unterscheiden.
  2. Die Profi-Lügner des Wachtturm-Verlages wissen immer ziemlich genau, wie weit sie die Lüge in Schrift und Bild noch treiben können, ohne ein unnötiges Risiko einzugehen.

Die Wände sind voller ineinander verschachtelter Dämonen. Es lohnt sich nicht, sie mit Pfeilen oder Kreisen zu kennzeichnen. Entdecken Sie sie selbst, indem Sie Ihren Blick darauf ruhen lassen.

Auch die Jünger sind voll mit Dämonen. Sowohl in den Frisuren sitzen Dämonen wie auch in der Kleidung.

In diesen Frisuren findet sich eine Unmenge Dämonen. Alles ist so ineinander verschachtelt, dass der Betrachter selbst mit ruhigem Blick die einzelnen Dämonen entdecken muss. Ein Penis am Kopf des Jüngers links unten:

Die Wachtturmgesellschaft verhöhnt permanent das Wort Gottes und kein einziger Zeuge Jehovas durchschaut das böse Spiel des treuen und verständigen Sklaven. Millionen von suchenden, gläubigen Menschen werden von der Wachtturmgesellschaft in den geistigen und geistlichen Ruin getrieben. Sie werden seelisch ausgehöhlt und zu Marionetten des weltweiten Dämonendienstwerkes gemacht. Jehovas Zeugen glauben tatsächlich, der einzig wahren Religion anzugehören und die einzig wahre Anbetung zu praktizieren. Selbst die klaren dämonischen Anzeichen der Wachtturmliteratur erkennen sie nicht und sind gefangen in einem System aus Stolz, Elitedenken und sklavengleicher Unterwerfung.

Es ist technisch nicht einfach, diese dämonischen Einbettungen festzuhalten und für das Internet vorzubereiten, denn je nach Lichteinfall und Lichtquelle verändert sich das Aussehen dieser Bilder und damit auch die Wahrnehmung des Betrachters. Dies alles kann von einem Scanner nicht eingefangen werden, da er immer mit der selben Beleuchtung und dem selben Blickwinkel arbeitet. Wem Literatur von der Wachtturmgesellschaft vorliegt, der betrachte einmal ganz in Ruhe Bilder der WTG und zwar auch unter Zuhilfenahme verschiedener Lichtquellen und Blickwinkel. Dann erhält er einen Einblick in die teuflische Intention der Wachtturmgesellschaft und wird erkennen, dass Zeugen Jehovas Opfer sind, denen man mit Widerstand begegnen muss. Denn Zeugen Jehovas sind von der Wachtturmgesellschaft auf eine selbstzerstörerische Schiene gesetzt, die sie bis in den geistlichen, geistigen und körperlichen Tod nicht verlassen, wenn kein Wunder geschieht. Zeugen Jehovas stehen unter einem Bann, der nach menschlichen Maßstäben kaum noch zu erklären ist. Sie haben die Befreiung durch Jesus Christus nie kennenlernen dürfen.

Wenn Sie Zeugen Jehovas treffen

Konfrontieren Sie Zeugen Jehovas mit folgender Bibelstelle: Johannes 5, 23: ... damit alle den Sohn ehren mögen, wie sie den Vater ehren. Wer versäumt, den Sohn zu ehren, ehrt den Vater nicht, der ihn sandte. Weisen Sie die Zeugen Jehovas darauf hin, dass der Vater angebetet wird und deswegen auch der Sohn angebetet werden muss! Es sind die Worte Jesu und an diesen Worten müssen die Zeugen entscheiden, ob sie Jesus glauben wollen oder ob sie lieber bei den entgegengesetzten Aussagen der WTG bleiben möchten.


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