Watchtower eliminiert Jesus Christ

Jesus Christus ist für die Wachtturm-Gesellschaft nur ein netter Mensch. Der Wachtturm betreibt systematisch die Eliminierung von Jesus Christus. Er wird von den Zeugen Jehovas aus der Einheit Gottes herausgelöst und als Engelswesen dargestellt, damit sein Tod am Holz keine Wirkung mehr hat. Jesu Worte, was der Vater tut, tut ebenso der Sohn, werden mit allen Mitteln verdeckt und als unbedeutend hingestellt. Um jeden Preis ist ihnen daran gelegen, die Identität Jesu von der Identität Gottes zu trennen, heraus zu nehmen, auf jeden Fall irgendwie als ungöttlich auszurechnen.

Dazu dient dem Wachtturm eine Grundthese, die alle Jesus missachtenden Religionen gemeinsam haben: Gott ist ein einiger Gott. Diese Auffassung, die zur Kreuzigung Jesu führte, benutzt der Wachtturm ohne Unterlass, um die Menschen von Jesus zu trennen.

Doch das Werk Jesu bekommt erst dann den vom Vater gewollten Sinn, wenn wir im Glauben die Augen öffnen und die Verwandtschaft zwischen Vater und Sohn akzeptieren und darin die Einigkeit finden, die Gott selbst ist. Denn entgegen der Aussagen des Wachtturms ist es Gott selbst, der in Jesus uns mit einem neuen Menschen bekleidet. Jesus ist nicht nur allzeit bereites Werkzeug in der Hand eines mit guten Werken zu bezirzenden Gottes, sondern er tut das gute Werk an und in uns durch seine eigene Hand. Das bezeugt Jesaja!

Jesaja 61, 10 Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt.

Jesaja bezeugt, dass Gott derjenige ist, der uns Menschen mit Heil und Gerechtigkeit kleidet. Dieses Geschenk, das sich niemand unter den Menschen je selbst erarbeiten könnte, gibt uns Gott umsonst und nur auf den Glauben an Jesus Christus hin und er gibt es uns in Jesus als Gott selbst. Wenn Jesus und der Vater nicht eine Identität wären, könnte Jesaja nicht mehr als Prophet gelten. Denn er schreibt, dass Gott selbst uns mit Gerechtigkeit kleidet. Erlebt haben wir es in Jesus.

Diese uns Menschen fremde Gerechtigkeit, dieses Werk Gottes, hat er uns in Jesus gezeigt und dargeboten. Auf uns kommt es an, ob wir ihn annehmen oder verstoßen.

An diesem Punkt setzt die Wachtturm-Gesellschaft an. Sie versucht, diese Gerechtigkeit, die nur in der Person Jesu und nur durch Gott kommen kann, als nicht existent hinzustellen. Als Ersatz bietet sie einen Weg, der allein auf selbstfokussierter, selbst gemachter und selbstbefriedigender Anstrengung basiert. Sie proklamiert den Weg der Selbstvervollkommnung durch die Wachtturmlehre. Dabei lässt sie Jesus gerade mal den Rest erledigen - als Hoffnung für die, die im Leistungswahn der Zeugen Jehovas die Aussichtslosigkeit menschlicher Anstrengungen spüren.

Diese an der eigenen Leistungsfähigkeit zweifelnden Zeugen Jehovas sind ganz nah an dem, was uns Jesaja vermittelt. Sie merken ziemlich deutlich, dass sie verloren sind, wenn sie auf ihre eigene Kraft bauen und das Geschenk Jesu verstoßen, indem sie ihn nicht bekennen. Diesen Zeugen Jehovas ruft die Bibel zu: Bekennt Jesus vor den Menschen und er wird euch vor Gott bekennen.

Doch die Wachtturm-Gesellschaft hat nur ein einziges Interesse: Sie will, dass die Menschen von Jesus Abstand nehmen und nach dem trachten, was Gott verworfen hat. Sie will, dass möglichst viele Menschen sich auf sich selbst und ihren eigenen guten Willen verlassen. Sie weist den Menschen einen Weg, der von der Entscheidung zur Errettung durch Jesus ablenkt. Sie bestärkt die Menschen darin, dass sie es auch ohne die Gnade schaffen, die Gott uns in Jesus bereitet hat.

Wer aber Jesus ernst nimmt, muss ihm gestehen, dass er ganz und gar auf seine Gnade angewiesen ist. Da ist keine Ausflucht in eine Mischung aus Eigenleistung und unterstützender Förderung durch die Wachtturm-Gesellschaft. Da ist kein verschlungener Weg, den man erst entschlüsseln muss. Da ist nur eines. Das Bekenntnis vor Jesus, dass man es nur mit ihm schaffen kann. Dass nur er es in einem vollbringt. Dieses Bekenntnis hat unweigerlich zur Folge, dass man sich zu Jesus bekennt und merkt, dass er Gott ist.

Und wer Jesus vor den Menschen bekennt, den wird er vor dem Vater bekennen. Gelobt sei er dafür, dass er sich für uns bis in den Tod erniedrigt hat. Gepriesen sei Jesus Christus.

Johannes 5, 43 Ihr erfoschet die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; und ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt. Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.

Zeugen Jehovas, die ihr nicht Jesus vor den Menschen bekennt, erfüllt endlich den Willen des Vaters!

Johannes 6, 40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.


Kommentare

01
Ihr erfoschet die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; und ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt. Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen. (Johannes 5, 43)

Damit meinte Jesus lediglich, dass die Pharisäer dachten, ewiges leben dadurch zu haben, "weil sie Schriftgelehrte waren und das Testament nur lasen". Doch die Schriften prophezeiten über Jesu Ankunft!

Wenn die Pharisäer nicht an diesen Heiland Jesus glaubten, dann war ihre Mühe vergeblich, ewiges Leben erlangen zu wollen, denn das alte Testament sagte, dass wenn dieser Jesus oder Christus käme, sollte man auf "IHN Hören"!!! Siehe 5. Mose 18:17-19

Und was sagt uns Jesus?

Lies die Evangelien und du weißt es!

Ermahner [08.08.2007]
02
Hallo Ermahner,
mit Wissen ist nicht viel zu machen, denn dann hätten sie geschrieben, dass die Menschen durch das Wissen von Jesus gerettet würden. Der Glaube ist es, der rettet. In diesem Glauben tritt Jesus tatsächlich an dich heran und kommt in dein Herz. (Denk an den wahren Weinstock!) Und das ist auch ein Stück Gerechtigkeit, die die Wachtturm-Gesellschaft nicht kennt: Selig sind die geistig Armen! Das sind die, die sich reinen Herzens Jesus anvertrauen und vieles überhaupt nicht verstehen. Also, Junge, locker bleiben, okay?

Rüdiger [08.08.2007]
03
Nur durch das Verständniss der Wahrheit kann man geheiligt werden! Johannes 17:17 Kein wenn und aber, jeder kann verstehen und lernen!

Z.J. [09.08.2007]
04
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Heilig,

wieso sind dann nach Jesu Worten die geistig Armen selig? Hilft uns hier Ihr Studium der Wachtturm-Gesellschaft-Wahrheit weiter? Und warum werden die gerettet, die an Jesus glauben? Die sind doch alle ohne heiligenden Wachtturm-Gesellschaft-Doktortitel. Und welche Dosis Wachtturm-Gesellschaft- Wahrheitserkenntnis ist denn wirksam? Haben Sie selbst, Herr Prof. Dr. Heilig, nicht an anderer Stelle geschrieben, die Erkenntnis der Wahrheit könne nur immer Stück für Stück kommen? Vielleicht ist ja die Wahrheit noch so wenig erkannt, dass nur ein paar Überdosierte damit geheiligt werden können. Und wo liegt die Gerechtigkeit? Denn Wahrheit erkennen und sich unter das Denkverbot der Wachtturm-Gesellschaft beugen sind zwei Paar Schuhe, Herr Prof. Dr. Heilig!

Darin liegt die Gerechtigkeit Gottes, dass er uns seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass die gerettet werden, die an ihn glauben.

Mit freundlichen Grüßen,

Rüdiger Hentschel [10.08.2007]
05
Also dazu fällt mir gar nichts mehr ein!

******* [10.08.2007]
06
Schade, daß hier schon Schluss war, aber der Rüdiger hat diesen Typen hier ganz schön das "Maul gestopft" - eigentlich alles gesagt. Zu Z.J. noch so viel: Wenn Du Dich weiter so verblöden lässt von 1. deiner eigenen Gerechtigkeit, 2. der schlagenden Hand des untreuen Knechtes unseres Herrn, dann sehe ich auch schwarz für Dich! Schön herausgerissen aus dem Zusammenhang hast Du den Text aus Joh. 17! Jesus sagt eindeutig zu seinem Vater, dass er seine Jünger nicht hinwegnehmen soll! Er möge sie aber vor dem Satan beschützen und sie in Gottes Wirklichkeit leben lassen, damit sie dadurch zum Dienst geweiht seien, zum Dienst, Du Armer! Gottesdienst kann man aber nur tun, wenn man vorher, Du Armer, Gottes Wirklichkeit und Gottes Wahrheit - nämlich Jesus Christus angenommen hat, dann wirst Du aus Glauben heraus Deinen Mitmenschen dieses gewonnene Leben weiterreichen, Du Armer! Nur durch das Verständnis der Wahrheit oder Bibel wirst Du eben nicht gerettet, auch rettest Du niemanden! Nur durch Glauben, Narr! Also glaube und rette Dich, dann hast Du die Liebe Jesu in Dir! (Gute Nachricht Bibel)

So wie Ihr immer wieder einen der alten Namen Gottes aus der Zeit der Israeliten - auch noch falsch - besudelnd in den Mund nehmt, so versucht Ihr immer wieder, andere vom Glauben an Jesus Christus abzuhalten und sie mit euren Tonnen von recyclebaren Papiermüll zu erdrücken! Pfui Teufel!!!

Rudolf [05.01.2008]
07
Wir sollten froh und DANKBAR sein, dass wir überhaupt leben dürfen ... Ich lerne die Bibel grad erst kennen ... und jede Stunde, die ich damit verbringe, sie zu verstehn, ist eine Bereicherung für mein Leben ... Wieso alles in Frage stellen??? Geht es ohne Gott besser??? Nein ... Ich versteh nicht, was es da zu diskutieren gibt ... Die Zeugen versuchen, soweit ich weiß, die Bibel zu entschlüsseln und einfach zu verstehn ... und danach zu leben ... Was ist so schlimm daran?? Nichts ... So einfach ist das!!!

Auguste [11.02.2008]
08
Hallo Auguste,

wenn Sie die Bibel gerademal kennen lernen, dann ist es aber für Sie noch nicht an der Zeit, hier öffentlich starke Statements loszulassen. Trotzdem bin ich dankbar dafür, dass Sie hier schreiben, denn es gibt mir die Gelegenheit, darauf hinzuweisen, dass viele Verführer unterwegs sind, die uns von Jesus fernhalten wollen. Daher ist es wichtig, dass jeder Mensch Jesus selbst fragt, wer er ist und was er will. Nicht anders bin ich an ihn gläubig geworden. Die Bibel ist ein Instrument, um das, was Jesus Ihnen ins Herz gibt, zu überprüfen. Jesus macht keine Geheimnisse.

Dadurch, dass die Wachtturm-Gesellschaft ein fest umrissenes Bild ihren Opfern infiltriert, macht sie es unmöglich, dass sie Jesus fragen können. Und das ist die Kunst der Verführung. Es ist das selbe, was Satan mit Adam und Eva gemacht hat. Er hat falsche Antworten vorgegeben. Hätten Adam und Eva auf Gott gewartet und ihn selbst gefragt, wäre das Ding anders ausgegangen. Die selbe Sünde passiert in der Wachtturm-Gesellschaft. Vorgefertigte Behauptungen werden wieder wie damals einfach ungeprüft angenommen. Hüten Sie sich davor, Auguste.

Rüdiger Hentschel [11.02.2008]
09
Habe gerade einen Formfehler entdeckt und zwar im letzten Abschnitt:

Zitat: Zeugen Jehovas, die ihr nicht Jesus vor den Menschen bekennt, erfüllt den Willen des Vaters! Denn dies ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. (Johannes 6, 40)

Muss heißen: erfüllt nicht den Willen des Vaters!

target [30.05.2008]
10
Hallo target, der Satz ist als Aufforderung gemeint. Also in dem Sinne: Bitte, bitte, erfüllt endlich den Willen des Vaters!

Grüße, Rüdiger [30.05.2008]
11
target, der erste Satz ist von Rüdiger; da, wo er ein Komma gesetzt hat, wollte er einen Doppelpunkt setzen, sodaß daraus eine Aufforderung entsteht. ("Leute, die ihr nicht an Jesus glaubt: Erfüllt doch endlich den Willen des Vaters!")

Dann folgt das Bibelzitat. Übrigens in richtiger Übersetzung und Exegese! Die ZJ schreiben da anstelle "... an ihn glaubt, ...": "... Glauben an ihn ausübt ..."

Das ist eine Wortverfälschung von unzähligen, um den Glauben an Jesus zu leugnen und dafür ein "Werk" zu setzen, um gerettet zu werden. Dies sieht in der Praxis so aus, daß selbst alte ZJ auf dem Totenbette verzweifelt Gott anschreien, ob sie denn bei ihm annehmbar sind und genug getan haben auf Erden! Sie wissen selbst in diesem Moment nicht, was Sache ist, da sie nicht an Jesus geglaubt haben! Fleißig für ihren Jehova waren sie, haben sich die Stunden um die Ohren geschlagen und die Haxen abgewetzt, Tonnen von Schundschriften bei den Leuten an den Türen abgegeben oder in die Briefkästen entleert. Sie haben alles getan, nur nicht das Evangelium verkündet!

Amen.

Rudolf [30.05.2008]
12
Also ihr kinder der Neueste Wachtturm beschäftigt sich nur Mit Jesus!!!! kapiert? erst lesen, dann scheiße erzählen

Jehovas Zeugin!!! [05.04.2010]
13
Das ist ja die Taktik, die die Menschen so irreführt. Sie erzählen Telefonbücher voll von Jesus, bringen aber genau die Wahrheit nicht. - Naja, Du musst die Verbiegungen vielleicht erst noch kennen lernen, wenn Du wirklich erst 17 bist. Der biblische Jesus hat jedenfalls mit Eurem Jesus nichts zu tun. Schau ihn Dir an, was Euer Jehova aus Jesus macht! - Einen Warmduscher mit Hängeauge.

Rüdiger [05.04.2010]
14
hallo ihr superhirnis ich glaube das wohl kein einziger von euch die bibel je gelesen hat geschweige denn irgendwie bertechtigt wäre seinen senf dazu abzugeben. heisst es nicht etliche male in diesem buch dass Er Gott der einzig und suveräne gott sei, also was soll das mit jesus er ist seine erste schöpfung doch absolut nicht ein gott. ich bin zwar kein zeuge jehovas doch was ich bestimmt weiss ist dass sie jesus in keinster weise ablehnen (höchster feiertag gedenkfeier jesus tod als lösegeld für die menschheit) resumen wäre jesus also auch ein, oder der selbe gott hätte es sowieso keinen sinn mehr die bibel weiterhin als von goot inspiriertes werk anzusehn. denn widerspricht sich ein punkt, so kannst das gesamte werk wegschmeissen!!

emilio [24.08.2010]
15
Hallo emilio,

mir ist klar, dass Ihr von der Wachtturm-Gesellschaft umgedreht seid. Wer einmal diesem "Propheten" auf den Leim gekrochen ist, hat sein Leben lang arge Schwierigkeiten, die Bibel ernstzunehmen. Ich kann Dir auf Anhieb 2 Bibelstellen sagen, die aus Deiner Sicht begründen, dass Du die Bibel wegschmeißen musst.

Offenbarung 2,8 Und dem Engel der Gemeinde in "Smyrna" schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden

In dieser Bibelstelle sagt Jesus über sich, dass er der Erste und der Letzte ist. Dies ist die Definition für Gott, das Kennzeichen des Allmächtigen. Und wie um zu verhindern, dass die Wachtturm-Gesellschaft diese Aussage umdrehen kann, sagt er dazu: "der tot war und ist lebendig geworden". Daran kannst Du erkennen, dass Jesus schon dafür gesorgt hat, dass Zeugen Jehovas, die die Bibel ernstnehmen, Zeugen Jesu werden können. Oder aber sie müssen ihre Bibel wegwerfen, also die umgeschriebene Neue-Welt-Übersetzung.

Offenbarung 2,23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken.

Hier benutzt Jesus noch einmal ein unwiderlegbares Attribut, das sich nur auf den Allmächtigen beziehen kann. Der die Nieren und Herzen erforscht!

Diese klaren Fakten und viele mehr hat die Wachtturm-Gesellschaft unter den Tisch gekehrt. Leider ist das Gift dieses "Propheten" bei vielen von Euch so wirksam, dass Ihr die Tatsachen leugnet, während Ihr erkennt, dass Ihr falsch liegt. Euch ist diese Religion, in der die Zeugen Jehovas durch ihre eiserne Treue ihren Jehova-Gott rechtfertigen müssen/können, zu lieb und teuer. Dafür verratet Ihr gerne die Bibel.

Wer Jesus hat, wird durch ihn vor Gott gerechtfertigt. Aber niemals wird Gott durch den Gläubigen vor Satan gerechtfertigt. Allein die Idee, dass Gott sich rechtfertigen muss, ist satanisch.

Rüdiger [24.08.2010]
16
Zitat: "hallo ihr superhirnis ich glaube das wohl kein einziger von euch die bibel je gelesen hat geschweige denn irgendwie bertechtigt wäre seinen senf dazu abzugeben."

Pred. 10,13 Der Anfang seiner (emilios) Worte ist Narrheit und das Ende verderbliche Torheit. So kann nur ein törichter Mensch reden, der sein Haus auf Sand baute, als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war groß.

Sehr groß wird der Fall dieses Hauses sein und der Hausherr wird obdachlos werden.

Gottes Segen

Krysto [24.08.2010]

PS:Spr. 12,23 Ein verständiger Mann trägt seine Klugheit nicht zur Schau; aber das Herz des Toren schreit seine Torheit hinaus.

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Erstellungsdatum: 24.07.2007 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten