Wachtturm-Frau umarmt Halloween-Geist

Die Wachtturm-Gesellschaft rekrutiert zur Erfüllung ihrer Tötungswünsche durch den geplanten Verblutungsmord nicht nur Erwachsene, sondern sie manipuliert Menschen schon von Anfang an. Für alle Kinder dieser Welt bringt die Jehovas Zeugen-Verblutungsmord-Organisation Schriften heraus, die süß anzuschauen sind und frommen Menschen sehr schmeicheln. Der normale Zeuge Jehovas freut sich über die schönen Farben und die schön anzuschauenden Menschen, die so viel Zufriedenheit und Freude ausstrahlen. So etwas sollte man wirklich für seine Kinder mitnehmen, denn frommer und rustikal religiöser gehts nicht mehr.

Auf dem Titelblatt der Wachtturm-Broschüre "Unsere kleine Bibelstunde" sehen wir rechts zwei Moslems und in der Mitte eine moderne Kleinfamilie, die nach Wachtturm-Kriterien ein Nonplusultra ohne jeden Makel darstellt. Die auf der Broschüre abgebildeten Musterzeugen Jehovas gibt es natürlich nicht. Sie sind reine Fiktion und sollen nur den süßen Kleinen den Weg ebnen, die Wachtturm-Broschüre vorbehaltlos in sich aufzunehmen.

Unsere kleine Bibelstunde, Brochüre der Wachtturm-Gesellschaft zur Manipulation von Kindern

Kurze Zeit nachdem Jehovas Zeugen und ihre kleinen Kinder beglückt diese Broschüre durchgeblättert haben, landet sie auf irgendeiner Ablage. Oft liegen die Zeitschriften lose gestapelt auf irgendwelchen Tischen herum. Sie werden gerne offen liegen gelassen, damit Besucher schnell den Eindruck gewinnen, man lese in diesen Schriften unentwegt. So bilden sich lose Ansammlungen und Stapel dieser Schriften und verdecken sich teilweise gegenseitig. Diese teilweise Abdeckung führt zu merkwürdigen Ergebnissen, von denen eines hier einmal dargestellt werden soll.

Im linken Bild ist das Heft "Unsere kleine Bibelstunde" teilweise abgedeckt worden und sogleich stellt sich die abgebildete Frau so dar, als wenn sie einen Halloween-Geist umarmen würde. Auch wenn man das Heft ohne Abdeckung betrachtet, gräbt sich unbewusst diese Halloween-Geist-Umarmung in den Geist des Betrachters ein. Wieso macht die Wachtturm-Gesellschaft aus der linken Schulter jenes merkwürdigen Wikingers einen Halloween-Geist? Aus welcher teuflischen Quelle nimmt die Wachtturm-Gesellschaft die Energie und die Motivation, solche dämonischen Zwischentöne in ihre Schriften zu integrieren? Woher kommt diese unglaubliche Ausgewogenheit zwischen Frömmigkeit und teuflischer Anbetung Satans? Diese genaue Abwägung von Frömmigkeit und Satanskult findet sich in den Schriften der Wachtturm-Gesellschaft durchgehend. Jehovas Zeugen erreichen damit, dass alle Welt glaubt, sie seien Anbeter Gottes. Doch sie sind auch dem Anschein ihrer Schriften nach tatsächliche Anbeter Jehova Satans.

Auffällig an dieser Abbildung ist die anzunehmende Spannweite des barbarisch erscheinenden Mannes. Um das eingestickte Halloween-Gesicht auf seiner linken Schulter perfekt unterzubringen, musste der Wachtturm-Zeichner eine links stark erweiterte Spannweite des Mannes in Kauf nehmen. Betrachten wir das Bild unter Berücksichtigung der normalen menschlichen Körpersymmetrie, so fällt uns sofort auf, dass der Mann schief gebaut ist. Seine linke Körperhälfte muss um einige Kilo schwerer sein oder sein Kopf ist abgesägt und viel zu weit rechts wieder aufgesetzt worden. Diese erkennbare Asymmetrie verrät den Wachtturm-Zeichner. Er wollte diese Gesichts-Schulter unbedingt herausstellen, ohne dass der Betrachter Verdacht schöpft.

Innige Wachtturm-Umarmung zwischen Mensch und Dämon

An vielen Zeichen sind Jehovas Zeugen als die Diener des falschen Propheten erkennbar. Das wichtigste Kriterium sind allerdings die Werke der Wachtturm-Gesellschaft. Sie sammelt das Kapital nur für sich selbst und mordet seit vielen Jahrzehnten durch das Verblutenlassen vieler tausend Menschen aufgrund einer falschen Bibelauslegung. Jehovas Zeugen sind von unten und bezeichnen sich selbst tatsächlich auch als Von-unten-Kommende. Sie sind nach ihren eigenen Angaben dazu da, um ein Drittel der Menschheit geistig zu töten. Dies tun sie auch mit solchen Abbildungen, die im vorurteilsfreien Betrachter dämonische Bindungen installieren können. Die Wachtturm-Organisation ist eine Organisation des Todes. Sie verübt den Mord auf geistiger Ebene, auf geistlicher Ebene und mit ihrer Verblutungs-Strategie auch auf der körperlichen Ebene.

Abraham als leicht behinderter Moslem

Im WACHTTURM 15. AUGUST 2001 auf der Seite 29 sehen wir einen Abraham, der eher wie ein leicht behinderter Moslem daherkommt. Liegt dieser Wachtturm aufgeschlagen auf dem Tisch, so dass man ihn von oben her sieht, wird die merkwürdige Augenpartie zu dem Gesicht eines Irren.

Nicht umsonst hat man das Gefühl, Abraham würde in der Originaldarstellung schielen. Erst wenn er auf dem Kopf steht, werden die Augen zu einem Augenpaar, das niemandem das Gefühl des Schielens vermittelt. Daran kann man die Wahrscheinlichkeit ermessen, welches der beiden Gesichter den Herren Wachtturm-Erstellern wirklich wichtig ist.

Abraham-Dämon

Die Fertigkeit der Wachtturm-Künstler besteht darin, mit Wort und Bild die Bibel zu verhöhnen und dabei hochgradig fromm zu erscheinen. Die in den Augen der Zeugen Jehovas schönste Verhöhnung der Bibel ist der Verblutungsmord, der unter genauester Kontrolle von Krankenhausverbindungskomitees zum tödlichen Ergebnis geführt wird. Krankenhausverbindungskomitees sind Einrichtungen der Wachtturm-Gesellschaft, die akribisch darauf achten, dass ein lebenswilliger aber verblutender Zeuge Jehovas auf gar keinen Fall eine Bluttransfusion annimmt.

Hat Jesus jemals darauf gepocht, dass irgendein Mensch wegen einer religiösen Vorschrift sterben musste? Nein! Jesus hat genau das Gegenteil gelehrt und praktiziert. Jesus hat den Sabbat in aller Öffentlichkeit gebrochen, um Menschen zu heilen. Jehovas Zeugen sind durch und durch antichristlich.


Kommentare
01
Man könnte meinen, auf dem Bild mit der Frau, die den Dämon umarmt, ist Fasching. Was der Mann am linken Unterarm trägt, erinnert an eine Fratze mit zwei Augen und fürchterlichen Zähnen.

Janus [27.11.2014]

PS: Die Frau auf dem Bild, die den Dämon umarmt, steht auch in verdrehter Pose da, erkennbar an der Fußstellung. Bis zum Unterarm des Mannes ist die Vorderansicht sichtbar. Bitte die Fußstellung beachten. Danach erscheint eine seitliche Rückenansicht. Die Kleidung sitzt straff an dem, wie ich meine, leicht gewölbten Leib. Die Botschaft dieses Bildes heißt wohl Vereinigung mit dem Bösen. Genarrt werden die Zeugen Jehovas allemal. Auf dem rechten Unterarm des Mannes, kopfüber, erscheint eine Fratze mit Narrenkappe.
02
Hallo, das ist absoluter Wahnsinn! Je länger man sich mit diesem Thema beschäftigt, desto mehr skurrile Fratzen fallen einem auf. Aber ein ZJ kann, bzw. DARF solche Sachen gar nicht sehen! Er hat sich schliesslich Jehova hingegeben.

Die SS hat sich Hitler auch hingegeben.

Gruss

Holger [08.01.2015]
03
Satanisten sagen, CoS-Satanismus (Church of Satan) ist nichts weiter als umgekehrtes Christentum.

Die Lehren der Zeugen Jehovas verkörpern genau das Gegenteil von christlichen Lehren und sie verkehren auch alles ins Gegenteil.

Z.B. Jesus nicht am Kreuz, sondern am Pfahl, Jesus nicht Gott, sondern nur ein mächtiger Engel. Christen feiern Weihnachten, Zeugen Jehovas nicht. Zeugen Jehovas lassen Menschen verbluten, Christen dagegen schützen Leben und spenden Blut. Zeugen Jehovas müssen sich ewiges Leben verdienen, Christen wissen, daß man sich das Heil nicht verdienen kann. Z.J. lehnen beim Abendmahl das Blut Christi ab, Christen dagegen nehmen es an und erfreuen sich daran. Z.J. lehnen die Dreieinigkeitslehre ab u.s.w. ...

Man könnte die Kette endlos fortsetzen. Menschen, die Jesus nicht als Gott anerkennen und biblische Lehren ins Gegenteil verkehren, sind eigentlich nichts anderes als Satanisten. Zumindest unterscheiden sich Z.J. in vielen Punkten nicht sonderlich von Satanisten.

Jürgen [08.01.2015]
04
du brauchst unbedingt einen Betreuer

Anonym [23.10.2015]
Ich berichte lediglich darüber, mit welchen versteckten Mitteln die Manipulation von der Wachtturm-Gesellschaft durchgeführt wird. Die antichristliche Natur dieser Organisation wird immer wieder bewusst erkennbar gemacht. [RH]
05
Hallo Bruder Rüdiger.

Ich habe da mal eine Frage: Warum dürfen Zeugen des Wachtturms nicht in deren Stadt oder Ort, wo sie wohnhaft sind, in den Königreichssaal gehen oder auch Predigtdienst leisten? Was für Gründe gibt es dafür? Danke schon mal für die Antwort.

Liebe Grüsse

Johannes [23.10.2015]
Hallo Johannes, die Sache, die Du ansprichst, korreliert mit diesem krassen, merkwürdigen Abscheu der Zeugen Jehovas davor, in ihrem Einsatz für den Wachtturm-Jehova fotografiert zu werden. Ein Einbrecher, der in seinem Heimatort einbricht, wird nicht lange einbrechen können. Ein Dieb, der im eigenen Haus oder Betrieb stiehlt, wird nicht lange stehlen können. Entweder wird er schnell erwischt oder er bekommt so starke Gewissensbisse, dass er seine schlimme Tätigkeit aufgibt.

Diese merkwürdige organiserte Anonymität der Zeugen Jehovas ist ein Zeichen dafür, dass Jehovas Zeugen nicht wirklich Zeugnis ablegen, sondern für Verirrung werben. Es ist in der Tat entlarvend, dass die Wachtturm-Gesellschaft es erzwingt, dass Jehovas Zeugen nicht persönlich erkannt werden sollen, solange die umworbene Person nicht in die Falle gegangen ist. Genau wie sie nicht erkennbar sein wollen, so sind sie vor Gott nicht gekennzeichnet als Gerettete. Sie haben eine diffuse Gutmenschen-Rettung, die nicht an Jesus gebunden ist. Der ganz praktische Ausdruck dieser religiösen Wachtturm-Fiktion mit antichristlichem Charakter ist die maximale Anonymität der Zeugen Jehovas. So wie Jehovas Zeugen von den Menschen nicht persönlich erkannt werden sollen, so wird sie Christus im Moment der Entscheidung nicht kennen. - Niemals gekannt haben. - Und wen Jesus nicht kennt, den wird er auch vor dem Vater nicht bekennen.

Wenn ein Zeuge Jehovas Christ wird, hat er große Freude daran, persönlich für Jesus Zeugnis ablegen zu dürfen. Er wird über die organisierte Anonymität der Zeugen Jehovas nur noch den Kopf schütteln. Denn das Höchste, was uns beschieden ist, ist das persönliche Erkanntwerden als Zeuge Jesu Christi. [RH]

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Erstellungsdatum: 21.11.2014 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten