Wachtturm-Gesellschaft Faschismus

Eines Tages kam in der Fußgängerzone Wiesloch ein Kommunist auf mich zu und schrie mich an: "Sie verharmlosen die ja!" Damit meinte er die Nazis, denn ich hielt das Schild hoch: "Wer eine Organisation vergöttert, ist ein Faschist!" Der Mann ließ sich nicht besänftigen und regte sich noch auf, als er schon in kaum noch hörbarer Entfernung war.

Es gibt ein Video von Hamed Abdel Samad im Internet, in dem er die einzelnen Bestandteile des Faschismus erklärt. Anhand dieses Videos möchte ich noch einmal auf die Parallelen zwischen der Wachtturmreligion, dem Nationalsozialismus und dem Islam hinweisen. Die Gemeinsamkeiten dieser Systeme betreffen ausgerechnet und sehr zentral genau die Punkte, die den Faschismus kennzeichnen.

Was macht einen Menschen zum Mitglied eines der drei Systeme?

Beim Nationalsozialismus zählt die "arische" Rasse. Getreu dem unmenschlichen Weltbild der Evolutionisten kann der Mensch seine Zugehörigkeit zum Nationalsozialismus nur in engen Grenzen selbst bestimmen. Der rassisch elitäre Mensch ist nach der Evolutionstheorie der Gipfel der Evolution und bringt aufgrund seiner Gene die Eintrittskarte zum nationalsozialistischen Status mit.

Beim Islam und bei der Wachtturmreligion spielt allein die Zugehörigkeit zur betreffenden Gruppierung eine Rolle. Die Unterwerfung (Islam) unter die religiöse Führung wird mit der Unterwerfung unter Gott vertauscht. Die Hörigkeit, die in diesen Gruppierungen den Führungsgestalten entgegengebracht wird, etikettiert die Wachtturm-Gesellschaft dann auch konsequent mit dem fromm klingenden Begriff "Gottergebenheit". Das ist ein Begriff, der auch für den Islam steht. Gottergebenheit ist das Merkmal des Moslems und des Zeugen Jehovas. Dass beide lediglich den irdischen Religionsführern gehorchen, fällt niemandem auf.

Psychische und soziologische Wurzeln des Faschismus

Der Faschismus entsteht aus Minderwertigkeitsgefühlen, Verlierermentalität, mangelnder Teilhabe an der menschlichen Gesellschaft und aus dem Gefühl der Niederlage, die angeblich gottgefällig nur durch die Eingliederung in ein religiöses Kollektiv beseitigt werden kann. Rachegefühle sind ein latenter Bestandteil faschistischer Entwicklung der Persönlichkeit. Der Faschist träumt von einem neuen Imperium, in das er ausgestattet mit Macht eingegliedert ist. Diese Hoffnung kompensiert seine grundlegende Enttäuschung von dieser Welt. Beim Faschisten führt diese Enttäuschung von dieser Welt nicht zur Besinnung und zur Hinwendung zu Jesus Christus, sondern gerade in die entgegengesetzte Richtung, nämlich in die besinnungslose Treue gegenüber einem menschlichen System.

Der religiöse Faschismus ist ein Ersatz für den Wegfall von Königreichen und Monarchien. Daher ist die Propaganda der Wachtturm-Gesellschaft geprägt von "Jehovas Königreich", einer Fiktion von einer heilen Welt, von einem irdischen Paradies nach der Beseitigung aller Bösen. Wer auf Jesus hofft, kann niemals faschistisch berührt werden. Wer auf menschliche Religionen und Organisationen hofft, wird unweigerlich vom Faschismus verschlungen.

Der eigentliche, ursprüngliche Entstehungsgrund des Faschismus ist jedoch die Verbreitung einer tödlichen Ideologie, von der jeder getötet wird oder für tot erklärt wird, solange er sich dieser Ideologie nicht unterwirft.

Wiederherstellung des Kalifats

Der muslimische Weg zum Glück der Menschheit sind der Jihad und das Kalifat mit den Regeln der Scharia. Auf dem Weg zur absoluten Weltherrschaft des Islam werden unzählige Menschen dahingemetzelt, so dass für jedes Kind ersichtlich wird, welcher Geist dort regiert.

Der Nationalsozialist hat als finalen Traum vom Glück den Endsieg und das Tausendjährige Reich. Das passt haargenau auf die Schablone, die der Islamische Staat der Welt anlegt.

Die Wachtturm-Religion nährt sich vom Predigtdienst und von der versprochenen Königreichsherrschaft, die von Jesus im Himmel und auf Erden natürlich von der Wachtturm-Führung ausgeübt wird. Auch dieses Hoffnungsmuster passt haargenau auf die Herrschafts-Schablonen der Systeme Islam und Nationalsozialismus. In diplomatisch abgemilderter Form gelten diese allzu menschlichen Hoffnungen auch für den Katholizismus. Die innere Verwandschaft auch dieses Systems mit den drei bereits benannten Systemen ist enorm.

Alle faschistischen Systeme glauben fest an die ihnen zustehende Weltherrschaft. Es geht ihnen allein um den Besitz und um die Ausübung der Macht. Erst wenn die Machtfülle dieser Systeme oder Organisationen global unanfechtbar installiert ist, kann sich der Faschist zur Ruhe setzen. Erstaunlicherweise wird er aber auch dann fortwährend Gründe haben, um weiterhin Menschen dahinzumorden, denn das Auffinden und die schnelle Beseitigung von Abtrünnigen nimmt kein Ende. So gibt es in den islamischen Staaten kein Ende der tödlichen Streitigkeiten und in der Wachtturm-Religion kein Ende des Ausschlusses von Abtrünnigen. Die uneingeschränkte Macht faschistischer Gruppen muss sich jeden Tag beweisen und jeden Tag Menschenleben fordern. Die uneingeschränkte Macht des Faschismus ist auf diese Weise auch an ihrem Ziel eine permanent Menschen tötende Kraft. Unter dem Faschismus ist ein friedliches Zusammenleben kategorisch ausgeschlossen. Selbst bei den so pazifistischen Zeugen Jehovas gibt es keinen Frieden und der Individualismus muss täglich neu abgetötet werden. Täglich werden neue Opfer der Wachtturm-Komitees gefunden.

Das Führerprinzip

Allen faschistischen Systemen ist das Führerprinzip eigen. Die Wachtturm-Gesellschaft behauptet, die von Gott eingesetzten Führer seien die Klasse des treuen und verständigen Sklaven (Führungsgremium der Wachtturm-Gesellschaft). Dies begründet sie mit einer frechen Falschauslegung eines Gleichnisses Jesu. Jede noch so offene Lüge dient zur Legitimation des Führungsanspruches und die an der Nase herumgeführten Anhänger sind auf beiden Augen mit Blindheit geschlagen. Sie dürfen den einfachen, klaren Zusammenhang nicht erkennen und glauben so ihr Leben lang an die Richtigkeit der Wachtturm-Lügen.

Unbedingter Gehorsam

Dieser blinde Glaube über alle Fakten hinweg entspricht dem faschistischen Gehorsamsprinzip. Dieses Gehorsamsprinzip finden wir in allen denkbaren faschistischen Organisationen. Im Islam, im Nationalsozialismus und in der Wachtturm-Gesellschaft ist blinder Gehorsam gegenüber dem Führer selbstverständlich. So bringen Jehovas Zeugen es sogar fertig, den Wahlspruch einer nationalsozialistischen Elitetruppe für sich zu entlehnen: "Meine Treue ist meine Stärke!" Jehovas Zeugen können die abgrundtiefe Schande dieses Wahlspruchs der SS oder SA nicht wahrnehmen, denn ihr Gewissen ist "Wachtturm-biblisch geschult".

Geistige Terrormilizen

Die Wachtturm-Religion als eine von Freimaurern entworfene, unterhaltene und ausgebaute Jesus-Verdrängungsideologie wendet bis heute zum Glück die dezidierten Machtmittel des Faschismus wie die Tötung von Abtrünnigen nur geistig an. Dafür hat sie geistige Terrormilizen eingerichtet, die tagtäglich dafür sorgen, dass Menschen Unrecht getan wird. Diese geistigen Terrormilizen nennt die Wachtturm-Gesellschaft ausgerechnet "Rechtskomitee". Die Rechtskomitees der Wachtturm-Gesellschaft verfügen über das uneingeschränkte Wachtturm-Richteramt, das sie dazu verführt, willkürliche Urteile über andere Menschen zu fällen.

Sogenannte Abtrünnige der Wachtturm-Doktrin können ein Lied davon singen, wie schmutzig diese Verfahren sind, wenn sie sich nicht schon umgebracht haben. Viele Zeugen Jehovas werden mithilfe dieser "Rechtskomitees" in den Selbstmord getrieben. Daneben gibt es in der Wachtturmreligion organisierte Krankenhausverbindungskomitees, die im Notfall dafür sorgen, dass Jehovas Zeugen sich keine Bluttransfusion verabreichen lassen. Die organisierte Manipulation dieser Krankenhausverbindungskomitees bewirkt den Freitod von sterbenskranken Zeugen Jehovas, indem ihnen der Lebenswille auf religiöser Basis ausgeredet wird. Was für ein Menschen verhöhnendes System! Und die Zeugen Jehovas brüsten sich auch noch damit, dass auf diese Weise die Nebenwirkungen von Bluttransfusionen vermieden werden. Sie reden den Menschen ein, man könne den Tod als Vorteil gegenüber Nebenwirkungen sehen, die durch Bluttransfusionen entstehen könnten. Das ist eines der wichtigsten Phänomene des Faschismus: Probleme vermeiden durch das Beseitigen von Menschen.

Der Faschismus baut auf die Beseitigung von Menschen, lebt von der Beseitigung von Menschen und zielt ausschließlich auf die Beseitigung von Menschen. Das willkürliche, organisierte und skrupellose Beenden von Menschenleben ist Kennzeichen und Hauptbesatndteil des Faschismus. Die geistigen Wachtturm-Terrormilizen üben diese faschistische Praxis lustvoll aus und dürfen trotz der heute noch gültigen Gesetze Menschen als organisiertes Krankenhausverbindungskomitee durch Manipulation umbringen.

Der Kampf für ein gemeinsames Ziel

In allen faschistischen Gruppierungen der Menschheit ist die Gehirnwäsche der existenzielle Grundstock. Ohne die direkte und uneingeschränkte Gewalt über das menschliche Denken kann kein Faschismus existieren. Freiheit und Eigenverantwortung können im Faschismus nicht überleben. Jede faschistische Gruppierung richtet sich auf ein bestimmtes Ideal aus. Das Ideal der Wachtturm-Ideologie ist das Königreich Jehovas, das von einem unsichtbar wiedergekehrten Wachtturm-Jesus seit 1914 angeführt wird und natürlich auf der Erde der absoluten Herrschaft der Wachtturm-Organisation untersteht. Die weltweite Herrschaft Jehova Gottes wird natürlich auch nach Harmagedon durch die Wachtturm-Führung repräsentiert und es gibt für Jehovas Zeugen keine Hoffnung, einmal mehr von ihrem Gott zu erblicken als nur die Papierberge, die sie permanent den Menschen anbieten müssen.

Wachtturm-Faschismus - sind alle Zeugen Jehovas Faschisten?

Hamed Abdel Samad führt immer wieder aus, dass nicht alle Moslems Faschisten seien. Doch ich halte dafür, dass jeder, der die faschistischen Eigenheiten einer Religion oder einer Organisation nicht wahrhaben will und sie für sich persönlich leugnet, schon tief genug im faschistischen Sumpf versunken ist. Dies betrifft auch Jehovas Zeugen, die sich schon beim Eintritt in die Wachtturm-Gesellschaft dazu verpflichten müssen, keine Bluttransfusionen anzunehmen. Daraus resultiert zwingend, dass sie den Tod vieler Menschen gutheißen, den die Wachtturm-Gesellschaft geplant und durch Krankenhausverbindungskomitees gut organisert durchführt. Dieser kleine Haken, den der gewöhnliche Zeuge Jehovas mit dem Gedanken kompensiert, dass ihn das schon nicht treffen wird, macht den Wachtturm-Anhänger schon eindeutig zu einem Faschisten. Jeder Mensch, der den Tod anderer Menschen aus ideologischen Gründen befürwortet, ist ein Faschist.

Gemeinsamkeiten von Faschismus und Wachtturm-Gesellschaft

Beide

  • teilen die Welt in gut und böse auf
  • leben von Hass, Ressentiments, Demütigung anderer und von wilden Utopien
  • leben vom eigenen Auserwähltsein
  • leben aus der eigenen moralischen und menschlichen Überlegenheit gegenüber dem Rest der Menschheit
  • sehen sich selbst als höhergestellt und schauen auf andere herab
  • vergiften ihre eigenen Anhänger mit Hass und Ressentiments gegen den Rest der Welt

Wachtturm-Spezialitäten, die man auch im Faschismus findet

  • Der Zeuge Jehovas ist nicht Jehovaist, um zu leben, sondern er lebt, um Jehovaist zu sein. Das ist das Prinzip des Jihad.
  • Mystifizierung des Martyriums. Jehovas Zeugen fühlen sich schon durch die Ablehnung ihrer Irrlehre und das Schließen der Haustüre als Märtyrer.
  • Der Zugang zur absoluten Wahrheit ist nur der Jehova-Elite gegeben.
  • Aus dem alleinigen Wahrheitsanspruch entspringt die Wachtturm-Hierarchie.

Islam und Wachtturm-Gesellschaft - Zusammenarbeit mit Hitler

Die Wachtturm-Gesellschaft schrieb einen entsprechenden Bittbrief an Hitler, der ignoriert wurde. Daraufhin schickte die Wachtturm-Gesellschaft ihre Anhänger ohne Not ins KZ, indem sie ihnen den strikten Widerstand gebot.

Die Zusammenarbeit des Islam mit Hitler sehen Sie hier:

Bitte erst ab der fünften Minute schauen:

Gemeinsame Ziele und weitere Gemeinsamkeiten

  • Gesellschaftliche Ziele - Errichtung einer Weltordnung unter der Herrschaft der Leitenden Körperschaft
  • Politische Ziele - Aufstieg der Organisation in der gesellschaftlichen Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts
  • Antimodern, antiaufklärerisch
  • Gegen Individualismus
  • Gegen die persönliche Freiheit
  • Gegen die Meinungsfreiheit
  • Individualismus ist nur eine Abschweifung, ein privater Luxus, den sich ein frommer Gläubiger nicht leisten kann/darf
  • Gleichschaltung aller Anhänger, alle müssen gleich denken und als Block funktionieren, alle müssen dasselbe Ziel verfolgen, alle müssen der Führung absolut gehorsam sein
  • Feindseligkeit dem Staat gegenüber (manifestiert sich zum Beispiel durch eine organisationseigene, willkürliche Gerichtsbarkeit)

Was den Nationalsozialismus, den Islam und die Wachtturm-Gesellschaft von innen her bewegt

  • Die Wachtturm-Organisation, der Islam und der Nationalsozialismus sehen sich jeweils als das auserwählte Volk.
  • Die Wachtturm-Organisation, der Islam und der Nationalsozialismus sind jeweils mit dem heiligen Auftrag ausgestattet, die Menschheit zu beherrschen.
  • Die Wachtturm-Organisation, der Islam und der Nationalsozialismus sind jeweils die beste Gemeinschaft, die je für die Menschheit hervorgebracht wurde.
  • Die Wachtturm-Organisation, der Islam und der Nationalsozialismus träumen den Traum von der Weltherrschaft.
  • Die Wachtturm-Organisation und der Islam halten jeweils den letzten Ratschluss Gottes in Händen, sie sind die Menschen mit der letztgültigen Handlungsanweisung Gottes.
  • Die Wachtturm-Organisation und der Islam verfügen über eine direkte Legitimation von Gott. Das NS-System hat diese Legitimation von der "Vorsehung".

Dass bei Jehovas Zeugen nicht der Tötungsautomatismus besteht, wie man ihn vom Nationalsozialismus und vom Islam her kennt, heißt nicht, dass Jehovas Zeugen nicht gefährlich sind. Die Wachtturm-Gesellschaft hat tatsächlich in einem Wachtturm-Artikel darauf hingewiesen, dass man aufgrund der bestehenden nationalen Gesetze Abtrünnige leider nicht töten könne. - Noch nicht! - Dieser im Grunde sinnlose Vorstoß scheint der Wachtturm-Führung wichtig gewesen zu sein. Dieser merkwürdige Umstand beweist die Evidenz der oben aufgezählten übereinstimmenden Merkmale dieser Sekte mit dem Islam und dem Nationalsozialismus.

Jihad und Kalifat - Endsieg und Tausendjähriges Reich - Predigtdienst und Königreichsherrschaft

NS-System, Islam und Wachtturmreligion haben alle eine sehr erfüllende Spiritualität. Wenn man sich mit Haut und Haaren auf sie eingelassen hat, fühlt man eine starke Begeisterung. Welcher Geist einen dabei beflügelt, wird dann nicht mehr geprüft, weil man auf diese Begeisterungsgefühle nicht mehr verzichten kann und will.

NS-System, Islam und Wachtturmreligion haben jeweils ihre ureigene Soziallehre, die das jeweilige System am Laufen hält und auf die man als Zugehöriger nicht wenig stolz ist. Das betrifft alle faschistischen Systeme wie zum Beispiel Kommunismus, Sozialismus, Islam, Wachtturmreligion und Katholizismus. Diese Soziallehren haben eine auffällige Gemeinsamkeit: Im Nationalsozialismus wurde den Abtrünnigen die Pistole auf den Schreibtisch gelegt, der Islam tötet die Abtrünnigen umgehend und die Wachtturmreligion und der Katholizismus erklären ihre Abtrünnigen für tot.

Die Herrschaft über das gedruckte und gesprochene Wort

NS-System - Bücherverbrennung. Islam - jahrhundertelange Verweigerung des Buchdrucks aus Angst, die Herrschaft über den Koran zu verlieren. Katholizismus - Verbot des individuellen Bibellesens, um die Entdeckung der katholischen Lügen zu vermeiden. Wachtturmreligion - Abkanzelung und Verunglimpfung der Schriften und Aussagen von Kritikern. (Noch heute richten sich deutsche Gerichte nach diesen Vorgaben der Zeugen Jehovas, indem sie Zeugenaussagen nicht beachten, die von ehemaligen Zeugen Jehovas gemacht werden. Hier beugt sich die deutsche Justiz dem uralten Herrschaftsanspruch des Faschismus über das gedruckte und gesprochene Wort.)

Weltbilanz

Die brutale Menschenverachtung des Faschismus prägt seit langer Zeit die uns geschichtlich bekannte Welt. In Deutschland ist der Faschismus mit wenigen Ausnahmen zum Glück nur noch fast theoretisch spürbar. In anderen Ländern ist der Faschismus zu einer fürchterlichen Bedrohung geworden. In muslimischen Ländern ist der Faschismus sogar Lebensgrundlage mit Todesfolge für Andersdenkende. Die faschistische Praxis findet aber nicht nur dort und in extremistischen Gruppen statt, sondern raffiniert kultiviert in der Wachtturm-Religion. Der gut getarnte Faschismus geht bei uns von Tür zu Tür.


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Erstellungsdatum: 20.11.2015 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten