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Ein Gott, der den Kontakt zu Jesus zur Sünde macht, muss Satan sein.

6 Kommentare online

Immer wieder Dämonen im Wachtturm

Jeder christliche Verleger wird bestätigen, dass es absolut vermeidbar ist, in christlicher Literatur Dämonen zufällig oder nicht zufällig erscheinen zu lassen. Sowohl die Technik als auch die Auswahl der Darstellungen reichen vollkommen aus, um jede ungewollte Dämonendarstellung in christlichen Veröffentlichungen zu unterbinden. Selbst wenn es sich um einen schlunzigen Betrieb handelt, wird spätestens nach der ersten Lesernachfrage das Verhalten umgehend verändert, damit solche Dämonenbilder nicht auftreten können.

Nicht so beim Wachtturm! Die Wachtturmgesellschaft als christlich genannter Veröffentlicher schert sich einen feuchten Kehricht um die zahlreichen Hinweise in aller Öffentlichkeit (hauptsächlich im Internet), die immer wieder Dämonen- darstellungen in den Wachtturmheften anprangern. Der Wachtturmgesellschaft ist das vollkommen schnuppe. Sie hat nichts zu verlieren. Sie hat die Zeugen Jehovas voll im Griff.

Doch welche Motivation sollte eine angeblich christliche Verlagsgesellschaft haben, fortwährend teuflische Kreaturen in ihre angeblich christlichen Veröffent- lichungen einfließen zu lassen? Sollte nicht auch sie Christliches von Satanischem trennen? Warum tut dies die Wachtturmgesellschaft nicht?

Jeder wahre Christ macht die Erfahrung, dass eine Vermischung christlicher Lehre mit satanischen Komponenten ihm zum Gräuel werden. Wenn er als Nicht- gläubiger noch an solchen Dingen keinen Anstoß nahm, gewinnt er im Glauben an Jesus Christus sehr schnell eine zuverlässige Feinfühligkeit in diesen Dingen. Diese Feinfühligkeit ist ein Bestandteil der Geisterunterscheidung, die der Heilige Geist den seinen schenkt.

Bei der Wachtturmgesellschaft, insbesondere bei den ganz oben sitzenden Regenten des Wachtturm, findet diese Empfindlichkeit nicht statt. Vielmehr muss der nicht von Wachtturm-Abhängigkeit geplagte Betrachter den Verdacht gewinnen, dass im Gegenteil die Wachtturm-Spitze geradezu das Bedürfnis hat, diese Dämonen immer wieder in ihre Veröffentlichungen einzubinden.

Ährenpflücken am Sabbat

Wir finden im Kapitel 31 des Wachtturm-Buches "Der größte Mensch, der je lebte" wieder Dämonen in den Frisuren zweier Jünger Jesu. Die Dämonen in der Frisur des rechten Mannes sind wieder so verschachtelt, dass man sie nicht auf Anhieb alle erkennen kann. Doch der Dämon ganz rechts mit dem aufgerissenen Maul sollte von jedermann schnell erkennbar sein.

Dämonen in der Frisur
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Es ist nicht zu verstehen, dass angebliche Christen permanent Dämonen veröffentlichen! Die Wachtturmgesellschaft pflegt geradezu diese Eigenart, immer wieder und sehr breit verteilt und immer ganz unterschiedlich gut versteckt Dämonen in ihren Schriften darzustellen. Jeder Christ weiß aus tiefstem Herzen, dass dies ein sicheres Zeichen für eine Jesus-Verdrängungsreligion ist. Die Wachtturm-Lehre ist eine Missgeburt des Teufels.

Es ist unfassbar, dass so viele intelligente Menschen diesem Wahn folgen. Die Zeugen Jehovas sind Opfer eines antichristlichen Systems. Zeugen Jehovas sind so abgrundtief betrogen worden, dass es in menschlichen Worten nicht mehr auszudrücken ist.


Kommentare

01
Ich kann die Dämonen in den Haaren nicht erkennen, sind so klein.

Doris [30.05.2008]
02
Zu Hause hab ich einen LCD-Bildschirm (oder wie man die Dinger nennt). Darauf sieht man sie recht deutlich. Auf der Arbeit hab ich nur ne Röhre. Da kann ich die Dämonen auch nicht so recht erkennen. Dennoch sollten sie veröffentlicht werden. Sie sind aber auch gut versteckt. Im Original (also direkt im Buch) sind sie auch nicht so leicht zu erkennen. Doch hab ich schon gesehen, dass die Wachtturmgesellschaft die Bilder als Stücke wiederverwendet. Dann kommen sie größer raus als in diesem Buch.

Wenn du das Buch hast, schlags mal nach. Der Dämon mit dem aufgerissenen Maul ist absolut deutlich zu erkennen.

Musst du ne Luuuupe nehmen. :-)

Rüdiger [30.05.2008]
03
Warum diese nutzlose Dämonensuche? Kleben Dämonen in Haaren? Das lenkt doch nur ab von dem wahren Bösen in der Organisation.

Fasty [31.05.2008]
04
Weil jeder Mensch, der die Kraft Jesu nicht kennt, ein fleischlicher Mensch ist und geistlich tot ist. Deswegen muss meiner Meinung nach auch diese in deinen Augen nutzlose Sektion ausgebaut werden, an der auch die geistlich Blindesten zumindest erahnen können, dass die Wachtturmgesellschaft nichts, aber auch gar nichts mit Gott zu tun haben kann.

Rüdiger [31.05.2008]
05
Hallo,

ich habe das ganze Wachturmzeug in die Papiertonne geworfen, nachdem ich vor kurzem selbst eindeutige Fratzen darin gesehen hatte. Muß sagen, es war ganz schön viel, was sich da in einem Jahr angesammelt hatte.

Das letzte, womit mir die ZJ in den Ohren lagen, war die ständige Aufforderung, ich müßte jetzt lernen wie man zu Jehova betet.

Doris [31.05.2008]
06
Doris, das war gut: diese Wachttürme gehören in die Tonne!!
Beten lernen? Bete "frei Schauze", das passt schon! Das ist ja das Gute als Christ: Du darfst Dich direkt an den Vater wenden! Mit allem, was auf Deinem Herzen ist!! Und Jesus wird Dir antworten!! Er hat es versprochen. Von daher brauchst Du niemanden, der Dich das Beten lehrt ;-)

Hilfreich in der Bibel sind: Die Psalmen, eine Sammlung von Gebeten. Das "Vaterunser", das Gebet, was uns gelehrt wurde.

Die WTG beraubt Dich Deiner Verantwortung und Deiner Beziehung zu Gott. Die WTG weiß alles besser zu Deinem (un)guten.

Na denn Prost ;-)

Fasty [01.06.2008]
07
Der Heilige Geist vertritt uns vor dem Herrn und betet für uns. Er ist unser Lehrmeister. Es gibt nur wenige, die Jesus einfach ernstnehmen. Nur diesen steht der Weg offen. Diesen ist auch das Beten geschenkt. Und das ohne Regeln und Normen. Ein Geschenk des Herrn Jesus. Wir brauchen in der Tat keine irdischen Lehrer.

Rüdiger [01.06.2008]


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© R. Hentschel ♦ Erstellungsdatum: 30.05.2008 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten
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