Wachtturm katholisch

Katholizismus setzt sich aufs Pferd des Wachtturm

Jede Organisation, die das Heil ausschließlich an sich selbst bindet, ist Antichrist. Nichts ist Satan wichtiger als die Bindung der Menschen an alles und jedes, solange es nicht Jesus ist. RTL säuselt den Zuschauern vor: "Ich seh in dein Herz, sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten, ein Leben, das neu beginnt ..." Der Wachtturm preist seine besondere Bibel-Intelligenz und verspricht, die Menschen damit in das Königreich Jehovas zu transportieren, und die Katholische Kirche setzt den Pferdefuß einer einzigartigen Beauftragung ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.

So gewinnt die Parallele zwischen dem allein seligmachenden Wachtturm und der allein seligmachenden Katholischen Kirche wieder an Geltung. Und mit diesem Absolutheitsanspruch, der nur Jesus allein gebührt, weil er allein der Weg zum Vater ist, ruft die Katholische Kirche neu die Irrlehren in den Vordergrund, die sie seit Jahrhunderten vertritt und zelebriert.

Wie der Wachtturm so geht auch die Katholische Kirche subtil gegen Jesus vor. Das hervorstechendste Merkmal der Katholischen Kirche neben ihrem völlig unheiligen Absolutheitsanspruch ist die Götzenverehrung der "Mutter Gottes". Die Katholische Kirche erlaubt schon immer die Lehre von Dingen, die einfach nicht in der Bibel stehen. Dies ist die zweite wichtige Parallele zwischen der Wachtturm-Gesellschaft und der Katholischen Kirche.

Interessant wäre es zu wissen, wie viele Katholiken sich enttäuscht von der Katholischen Kirche ab- und den Zeugen Jehovas zuwenden. Zumindest von der inneren Verwandtschaft dieser beiden Lehrkonstruktionen her liegt es sehr nahe, dass die meisten Zeugen vom Katholizismus zur Wachtturmlehre übergegangen sind. Denn hier findet im Grundsatz gar kein Umdenken oder eine Bekehrung statt, sondern nur ein Aufrücken in die Position:

Ich bin jetzt noch besser als die anderen.

Geistige Gefangenschaft

Dabei begibt man sich nur von einer in die andere geistige Gefangenschaft!

Diese Grundhaltung des Noch-besser-Seins-als-Andere ist einer der Faktoren, die Jesus mit aller Macht bekämpft hat. Jesus hat nie das Elitäre befürwortet. Jesus hat mit seinem Leben das größte Beispiel für die tragende Bindung an Gott gegeben und uns Menschen dazu aufgefordert, sich an ihn zu binden.

Diese Bindung an ihn belohnt er unter allen Umständen mit seiner Gegenwart und der vollumfänglichen Rettung, Heilung und Sündenvergebung. Jede menschliche Gemeinschaft, die auch nur ansatzweise der Versuchung nachgeht, sich selbst als Vermittler zwischen Jesus und den Menschen darzustellen, ist Satan auf den Leim gegangen und kann weder mit dem Heiligen Geist, noch mit Jesus etwas zu tun haben.

Der Grundstein der wahren Kirche, Simon Petrus, ist der wichtigste Zeuge

Petrus ist gerade in seiner Normalität und in seiner Versagermentalität das Paradebeispiel dafür, was Jesus retten will und rettet. Dieser später ins Innerste Eingeweihte

  • geht erst mit Jesus nach einem profitablen Fischereiwunder
  • verrät Jesus am Ende
  • versagt im Glauben auf dem See Genezareth
  • leistet Widerstand bei der Fußwaschung
  • diskutiert die Frage, wer von ihnen wohl der Größte sei
  • versucht, Jesus den Opfertod auszureden
  • verteidigt Jesus mit Waffengewalt

Petrus lässt kein Fettnäpfchen aus, um erkennen zu lassen, dass er im Grunde nur Bahnhof versteht und von seinem Naturell her so gar nicht in das Schema passt, das die Katholische Kirche so gerne in ihm sehen möchte. Der in der Bibel dargestellte Petrus ist eng verwandt mit allen Spinnern und Querulanten dieser Welt, die sich schwer damit tun, eine Ideologie zu verinnerlichen. Er ist aber sonst der Übertreiber schlechthin, einer der alles verspricht, was er nicht halten kann.

Diesen Petrus bringt Jesus nicht nur in Ordnung, sondern gründet auf ihn seine Kirche. Er macht Petrus, den Versager, zum harten Kern seiner Kirche und signalisiert der ganzen Welt damit, dass jeder Beknackte und jeder kaputte Typ Jesus mehr als willkommen ist. Gleichzeitig macht sich an dieser Sache fest, dass es gerade Menschen, die leicht spinnert sind und sowie so nichts Richtiges mit dieser Welt anfangen können, leicht fällt, diese abgefahrene Entscheidung für Jesus zu treffen. Es sind Menschen, die von der Allgemeinheit schlecht gelitten sind.

Dieser Petrus, auf den Jesus seine Kirche baut, ist der weltweit anzutreffende Mensch, der der Rettung bedarf. Dass nun menschliche Organisationen daraus ableiten, sie seien die einzig wahre Kirche Christi, ist zwar auch sehr nah verwandt mit der Absurdität, die Petrus immer wieder zeigt, doch stellt diese Ableitung der Absolutheit ihrer Organisation einen satanischen Akt der Verführung dar.

Jesus ist in die Welt gekommen, um die selbe zu retten, und nicht, um einen Verein zu gründen. So kann die Kirche Christi nie aus einer menschlichen Organisation bestehen, sondern nur aus denen, die in ihrem Herzen sich für Jesus entschieden haben. Diese versprengte Herde stellt die wahre Kirche Christi dar. Man kann sie nicht in Mauern finden, hinter denen auf Blechgestellen Kerzen brennen. Man kann sie nicht an Äußerlichkeiten wie guter Kleidung und Wohlverhalten erkennen. Man wird sie nie gegen Terrorismus Krieg führen sehen und niemals kann der Papst mit ihr etwas zu tun haben, wenn er sich nicht persönlich an Jesus bindet.

Doch wer an Jesus gebunden ist, kann niemals behaupten, diese oder jene Organisation sei die wahre Kirche Christi!

Deshalb sollten sich die Katholiken ernsthaft fragen, an wen sie wirklich glauben. Und die Evangelischen sollten es mit der Ökumene gut sein lassen, weil jede ökumenische Aktivität nur menschliche Politik sein kann. Mehr nicht.

Jede menschliche Organisation, die für sich den Anspruch erhebt, Gott irgendwie vor der Welt zu vertreten, fällt aus dem Heil, das Gott uns in Jesus zuteil werden ließ. Sie sind nur Pharisäer. Jeder Versuch, einen gewissen öffentlichen Status vor der Welt zu erlangen, legt Zeugnis darüber ab, nicht von Gott zu sein. Die wahre Kirche Christi ist nicht die so genannte "Christenheit". Die wahre Kirche Christi ist nur mit dem geistlichen Auge zu erkennen. Die wahre Kirche Christi gibt keine Beschlüsse oder Episteln heraus. Die wahre Kirche Christi lebt von und in der Liebe Jesu.

Deshalb dürfen wir dankbar dafür sein, wenn sich weltliche Organisationen wie der Wachtturm und die Katholische Kirche dazu versteigen, das Heil jeweils von sich selbst abhängig zu machen. Denn damit geben sie zu erkennen, dass sie von Jesus nichts verstanden haben und noch nicht einmal wie der blamabel unverständige Petrus an Jesus hängen.

Deshalb lasst uns auf Jesus zugehen, wie Petrus es getan hat. Petrus hat die schlimmsten Fehler gemacht und Jesus konnte damit gut umgehen. Das sollte uns alle dazu befreien, nicht auf Formen, Kultur oder das rechte Verhalten zu sehen, sondern unser Leben mutig an Jesus zu hängen. In der inneren Bindung an Jesus liegt das Heil. An der inneren Bindung an Jesus erkennen wir die Kirche.


Kommentare
01
Gott, Jesus und der Heilige Geist schmieden Urlaubspläne. Sagt Gott: Lasst uns nach Jerusalem fahren. Sagt Jesus: Ach nee, da hab ich schlechte Erfahrungen gemacht. Sagt Gott: Okay, dann fahren wir nach Rom. Sagt der Heilige Geist: Au ja! Da war ich noch nie!

Namenlos [17.08.2007]
02
Wenn der Geist des Vaters ein anderer ist als der Geist des Sohnes, ist Gott nicht mehr "dreieinig", wie kann dann sein Haus bestehen? Laufen die Menschen aus den Kirchen weg, weil sie mit diesen widerstreitenden Geistern nichts mehr zu tun haben wollen?

Namenlos [02.12.2008]
03
Endlich mal eine Botschaft die froh macht, weil ich mich in keine Kirche reinfinden kann und auch nicht anders als Petrus bin und trotzdem den ganzen Tag mit Leuten über Jesus rede.

Aber es stimmt wirklich, ich finde den Artikel gut und wahr.

Pe [18.02.2009]
04
Hallo,

eine Bitte hab ich: Nicht faseln!

R.H. [14.07.2009]
05
Dieses ist schwierig fuer mich als ich nicht in deutschland lebe and lange nicht duetsch geschrieben und gesprochen habe. Seit 2 jahren gehe ich in die katholische kirche und ich muss sagen all das unwirkliche (pferdefuss etc.) gibt eine schlechte versteandigung. Ich finde die Katholische kirche ist mein zu hause in dem sinne auf zubehoerigkeit. Ich habe mehr oder weniger alle gruppen besucht und glaube nicht an die mehr oder weniger intolerant argumente. Wichtig ist, was in dem herzen ist und wo jesu lebt ist in allen menschen die an Ihn und Gott glauben.

mein glaube hat nichts oder sehr wenig mit der kirche zu tun

er kommt von dem heiligen geist in mir and der kommt von Gott.

O.R. [07.06.2010]
06
Hallo O.R.,

Dein Deutsch kann man gut lesen und verstehen. Kein Problem. Problem ist eher, dass Du behauptest, Dein Glaube sei vom Heiligen Geist, gleichzeitig sagst Du aber etwas aus, das als allererstes das erste Gebot bricht (" ... die an Ihn und Gott glauben"). Damit sagst Du doch, dass Du an zwei Götter glaubst oder an einen Engel und dessen Chef. Das verstößt gegen das erste Gebot. Wird das jetzt auch schon in der Katholischen Kirche gelehrt?

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Dieses Gebot Gottes erzwingt ohne Umschweife, dass Jesus (das Wort war Gott) nicht ein Nebengott sein kann, sondern der selbe Gott sein muss. Sowohl Johannes, der schrieb "das Wort war Gott", als auch Jesus, der sich selbst zu Gott machte und deswegen von der Religionselite getötet wurde, waren gläubige Juden, die das Gesetz kannten. Wie kann man annehmen, sie hätten je den Gedanken entwickeln können, dass Jesus sozusagen als zweiter Gott in Erscheinung tritt?

Doch auch dieses Gebot Gottes wurde von der Wachtturm-Gesellschaft umgeschrieben. Während in allen Bibeln dieses Gebot verbietet, mehrere Götter zu haben, heißt es in der NWÜ: Andere Götter sind okay, solange sie sind nicht gegen Jehova gerichtet sind. - Was für eine satanische Lüge! Damit gibt Jehova Satan seinen Leuten den geistigen/geistlichen Todesstoß. Er blendet sie so sorgfältig, dass sie wirklich keine Chance mehr haben, aus seinem Lügenkonstrukt herauszukommen.

NWÜ 2. Mose 20:3 Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben.



Interlinear:



Rüdiger [08.06.2010]
07
Gerade Petrus dient uns Katholiken als gutes Beispiel, dass Jesus gerade auch den schwachen Menschen ruft ihm zu folgen.

In Schwachheit und in Schuld, eben weil wir fehlbare Menschen sind, sind wir doch Berufene.

"Du machst uns aus Knechten zu Freunden und ruft uns zu dir, trotz unserer Schuld."

Und wenn wir aus Schwachheit fallen, so stehen wir auf und versuchen es wieder. Unser Herr ruft und wir versuchen an das Ziel zu kommen. Wir sind Sünder, das wissen wir. Wir leugnen dies auch nicht, allerdings wird uns genau diese Ehrlichkeit gern als "Heuchelei" ausgelegt. Da kann man halt nichts machen ;)

Pauline [09.03.2011]
08
Ein Katholik ist schlau genug, um nicht zu schreiben: "Petrus dient uns Katholiken als gutes Beispiel". Denn damit gibt er zu, dass er Gott als Produkt der Katholischen Kirche sieht und die Katholische Kirche als allein selig machende Instanz. Diese Formulierung stammt eher von einem Zeugen Jehovas, der von der Aufklärung über die Wachtturmlügen ablenken und einen Streit über die Katholische Kirche anzetteln will. Dies kann er haben. Über die Lüge der Eucharistie gibt es auch hier etwas zu lesen.

Rüdiger [10.03.2011]
09
Ich finde es nicht OK Katholiken (die katholische Kirche) oder evangelische Christen mit den Z.J./Wachtturm-Gesellschaft auf eine Stufe zu stellen. OK - dieser "allein seeligmachende" Anspruch der Kath. Kirche ist auch für mich nicht gänzlich nachvollziehbar, aber da scheine ich nicht der/die einzige zu sein, denn von einem kath. Bischof stammt das Wort: "Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt!" Womit in keinster Weise der Ausspruch Jesu in Frage gestellt werden soll: "Ich bin der Weg ... (und die Wahrheit und das Leben)." Sondern dass die Wege/Weisen, wie ein Mensch letztlich über Jesus zu Gott (Vater) findet, sehr vielfältig sein können - also letztlich nicht notgedrungen nur über die kath. Kirche führen müssen! Denn: "Gottes Geist weht wo er will ...!"
Das ist schon mal traurig ineinander verschränkt - mit eingebautem Widerspruch. Mit dieser Technik arbeitet die Wachtturm-Gesellschaft. Sie akzeptiert einfach eine Lüge und begründet mit ihr dann diverse Schlussfolgerungen.

Viele Wege zu Gott kann es nicht geben, ansonsten wäre Jesus ein Lügner. Wer mit einer solchen Falschaussage, es gebe viele Wege zu Gott, auch noch entsprechende Lehren begründet, ist ein Irrlehrer par excellence!

... und niemand hat evangelische Christen mit der Katholischen Kirche oder den Zeugen Jehovas auf eine Stufe gestellt. [RH]
Für mich ist Jesus Gott - auch gleich anbetungswürdig, aber als Sohn eben nicht einfach austauschbar mit dem Vater oder dem Geist, dem dieselbe Anbetung gebührt. Denn egal ob ich vom Vater, vom Sohn oder vom Geist spreche, spreche ich von dem einen Gott, der in sich Gemeinschaft ist, der sich aber nicht selbst genügt, sondern dem der Mensch - seine Schöpfung - am Herzen liegt ...
Wieviel ist diese Einschätzung noch wert - sie kommt von jemandem, der behauptet, es gebe viele Wege zu Gott. Wie sich Jesus und der Vater und der Heilige Geist genau gegenseitig ein- oder ausschließen, wird in dieser Welt kein Mensch ergründen können. Deshalb sind solche Festlegungen immer mit Vorsicht zu genießen. Jesus sagt jedenfalls, dass er der Vater ist (wer mich sieht, der sieht den Vater). Aber er sagt auch: Dein Wille geschehe! Wenn wir dieses Paradoxon auflösen wollen, können wir Gott auch gleich in Kekse backen und verkaufen. Die Katholische Kirche tut dies ja bereits. [RH]
Ach ja, Marienverehrung ist kein Götzendienst, denn Maria ist nicht(!) die 4. Person in der Gottheit, sondern war und ist einfach ein Mensch, der uns vorgelebt hat, sein Leben ganz nach Gottes Plänen auszurichten ("Mir geschehe, wie Du es gesagt hast."). Maria anzubeten, wäre daher sicher falsch, denn Anbetung gebührt allein Gott. Aber sie als Vorbild für gelungenes Leben anzusehen und sie zu verehren, weil sie eben Gottes Sohn - Jesus - in diese Welt gebracht hat - warum nicht?
Die Verehrung, die Maria entgegengebracht wird, gebührt Jesus allein. Niemand kann zwei Herren dienen. [RH]
Denn was ich dabei verehre ist nicht die konkrete, vor gut 2000 J. in Palästina lebende Frau namens Maria oder Mirjam, sondern vielmehr das Wunder, dass Gott selbst in dieser Frau - einem einfachen Menschen - Mensch geworden ist! Das Wunder, dass Gott, damals wie heute, sich in seinem Wirken vom Mittun des/der Menschen abhängig macht und damit sein Geschenk vom "freien Willen" an uns Menschen sehr ernst nimmt!

SDN [29.03.2011]
10
Ich habe selten einen derart schwachsinnigen Text wie diesen gelesen.

Zwischen den Lehren der katholischen Kirche und den Zeugen Jehovas besteht sehr wenig Gemeinsamkeit bis gar keine.
Gemeinsamkeit ist nicht Parallele. Dieser Text berichtet über Parallelen und nicht über Gemeinsamkeiten. [RH]
Die Lehren unterscheiden sich fundamental in Fragen über das Paradies, die Hölle, über die Person Jesu Christi, die Zeugen Jehovas leugnen die Göttlichkeit Jesu Christi, was die katholische Kirche nicht tut.
Indem der Katholizismus Jesus die sogenannte Gottesmutter beigesellt, wird Jesus noch raffinierter degradiert als bei den Zeugen Jehovas. Lehren über das Paradies und die Hölle sind Beiwerk, Tand aus Menschenhand. Wenn es um die Leugnung Jesu geht, ziehen Katholizismus und Wachtturmdoktrin gleich auf. Der Papst nennt sich Heiliger Vater, was noch nicht einmal Jesus als Mensch für sich in Anspruch genommen hätte. Jehovas Zeugen verbieten den Kontakt zu Jesus, Maria ersetzt Jesus als Ansprechpartner. Katholizismus und Jehovaismus erheben den Anspruch, dass nur innerhalb ihrer Kreise Rettung ist - und zwar durch Werke. Der Glaube wird bei Jehovas Zeugen "ausgeübt", bei Katholiken "praktiziert". Kindesmissbrauch wird sowohl im Katholizismus wie auch in der Wachtturm-Gesellschaft den Behörden gegenüber verheimlicht. Klare biblische Fakten werden sowohl im Katholizismus wie im Jehovaismus lügenhaft umgebogen. Die Parallelen häufen sich so sehr, dass der Verdacht entsteht, die Urheberschaft beider kommt aus einer Quelle. [RH]
Die Zeugen Jehovas lehnen auch die Existenz einer unsterblichen Seele ab, was neben den andern erwähnten Lehren völlig unbiblisch ist.
Dass es Unterschiede gibt, macht die Sache nicht harmloser. Gerade die verbliebenen Unterschiede oder besser gesagt Nicht-Parallelen verschärfen das Problem, denn sie kaschieren (zum Beispiel in Deinem Fall) leichtfüßig die Übereinstimmung der Christus-Leugnung. Die einen haben den Papst als Ersatz-Christus und beten zur Maria, die anderen haben die Organisation als Ersatz-Christus und beten zu einem fiktiven Jehova. Das divergierende Umfeld soll ja gerade von den Parallelen ablenken. [RH]
Der Autor soll einen einzigen Beweis erstellen, wo und wie die Katholische Kirche gegen Jesus vorgeht.
Allein das Selber-Backen des Gottes, dessen Einnahme als Pappkeks dann als immer wiederkehrendes Opfer angesehen wird, ist der Kampf gegen den Jesus der Bibel. Das Abendmahl war nie das Opfer, sondern eine Gedenkfeier. Das Opfer wurde erst am Kreuz vollbracht - nur einmal! Der Katholizismus macht daraus einen täglich wiederholten Oblaten-Ritus. [RH]
Auch die Katholische Kirche, lehrt dass das Heil nur in Jesus Christus zu finden ist, in keinem anderen Namen und der Glaube heilsnotwendig ist.
Daneben muss man aber auch noch in der Katholischen Kirche sein, für die Saktramente bezahlen und zur Maria beten. Oder wie war das ... [RH]
Es gibt auch keinen Götzenkult, Maria darf man verehren, wie andere verstorbene Heilige auch, aber NIE ANBETEN, denn auch Maria ist ein Geschöpf Gottes, wenn auch das vollkommenste menschliche Geschöpf, das Gott jemals erschuf. Ausserdem ist nach katholischer Lehre die Heiligenverehrung nicht einmal heilsnotwendig!
Und warum wird Maria dann fortwährend angebetet? Bitte für uns! Ist das kein Gebet? Wie schlau muss man sein, um das als Verehrung abzutun! [RH]
Der ganze Artikel ist dumm und beweist nur, wie schlecht der Author den katholischen Glauben kennt. Ich bin Katholik und mir würde es niemals einfallen zu den Zeugen Jehovas zu wechseln, die lauter biblische Irrlehren lehren. Ich bin gerade in einer E-Mail Diskussion mit einem Zeugen Jehova, eine Antwort auf meine biblischen Begründungen, warum die Lehren der Zeugen Jehovas falsch sind, warte ich immer noch.
Fakt ist, dass die meisten Jehova-Konvertiten aus den Reihen der Katholiken kommen. Das kann sich natürlich ändern, wenn die Katholische Kirche weiterschrumpft.

Und was, bitteschön, sind "biblische Irrlehren"? So ein Begriff ist ja wohl eher Schwachsinn als dieser Artikel. Unbiblische Lehren gibt es. Doch habe ich noch nie eine "biblische Irrlehre" vernommen. [RH]
Auch wenn es den meisten hier nicht passt und auch dem Author des Artikels nicht, Jesus Christus baute seine Kirche auf den sichtbaren Felsen Petri, siehe Matthäus 16:18-19, und er wollte eine hierarchische Kirche, das beweist nicht nur die Bibel, sondern auch die frühchristlichen Schriften Ende/Beginn des 1. und 2. Jhdt. nach Christus. Zudem gründete er nur 1 Kirche, nämlich die katholische nicht Tausende verschiedener Gemeinschaften mit ebenso vielen unterschiedlichen Lehren. Die wahre Kirche Christi steht auf dem Fundament der Apostel und deren Lehren, sie Eph. 2:19-22.
Der Katholizismus macht sich selbst zu einer Ausgeburt Satans, indem er behauptet, nur in ihm sei das Heil. Genau wie der Jehovaismus. Denn damit wird Jesus ersetzt, der sagte: Ich bin der Weg. [RH]
Im Übrigen sind die Lehren der katholischen Kirche ganz im Gegensatz zu den Zeugen Jehova und auch den Freikirchen - obschon diese nicht auf dieselbe Stufe zu stellen sind wie die Zeugen Jehovas - absolut bibelkonform.

Stephan [19.01.2012]
11
In dem Fall gebe ich Dir den Rat: Gehe in eine Freikirche und prüfe. Dir kann ja nichts passieren. Deine Abwehr Jesu ist perfekt. Doch wage es einmal, Christen zuzuhören. Auch Du wirst erkennen, dass Papsttum und Pappkeks Werkzeuge in der Hand Satans sind.

Rüdiger [20.01.2012]
12
Hallo Stephan;

Du hast Recht, es gibt nur eine Kirche, die Kirche, deren Haupt Christus ist - und nicht ein Papst.

Dann nenne mir bitte die Stelle in der Bibel mit der Unfehlbarkeit des Papstes. Und vielleicht noch, dass nur katholisch Getaufte in den Himmel kommen. Und wieso man die Zeit im Fegefeuer durch Geld verkürzen kann.

Gruss

Teetrinker [21.01.2012]

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Erstellungsdatum: 11.07.2007 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten