Die zahlreichen Bibelstellen sind gestrichen worden, damit der WTG-Text besser gelesen werden kann. Der analysierte Absatz befindet sich in dem Buch: "ERKENNTIS, die zum ewigen Leben führt", Seiten 62 bis 69. Es ist das Kapitel 7. Hier befindet sich auch das Bild, das den blutleeren Jesus darstellt.
Um aus Jesus etwas zu machen, das nicht unmittelbar Gott ist, muss die WTG eine Festlegung wagen, die nicht in der Bibel steht. Niemand auf der Welt weiß, was es heißt, wenn Gott jemanden zeugt. Deshalb muss es gerechterweise offen bleiben, ob Jesus ein Teil Gottes ist oder nur sein Produkt. Und nicht nur das! Wenn das Wort "erzeugt" benutzt worden wäre, dann könnte man eventuell davon sprechen, dass Gott etwas hergestellt hat. Da aber in der gesamten Bibel für diesen Vorgang das Wort "gezeugt" gebraucht wird, liegt das Schwergewicht auf der Annahme, dass Jesus ein tatsächlicher Teil von Gott ist. Dann lässt sich Jesu Eigenschaft als Sohn auch verstehen, denn ein Produkt als Sohn zu adoptieren, das erinnert einfach zu stark an das italienische Märchen von Pinokkio.
Das Wort "zeugen" hat den semantischen Inhalt der Familienbildung durch Vermehrung. Darin ist die Bibel 100%ig eindeutig und klar. Sie sagt an keiner Stelle, dass Jesus ein Produkt Gottes sei, das er dann später durch Adoption zu Ehren hätte kommen lassen. Doch die Festlegung der WTG auf das Wesen Jesu als ein Produkt von Meisterhand eröffnet ihr die Behauptung, Gott sei Jehova und nur er sei als Gott anzubeten. Damit hat sie die Aussage Jesu (Johannes 5, 23) ausgehebelt. Dass diese Worte Jesu dennoch in der Bibel weiter enthalten sind, ist für die WTG kein weiteres Problem, weil sie die von ihr verführten Menschen sehr bewusst um diese Worte betrügt, indem sie sie einfach verschweigt.
Mit der Irrlehre, Gott habe Jesus selbst gemacht und dann als seinen Sohn angenommen, unterstellt Gott genau das traurige Schicksal, das wir von dem Puppenvater des Pinokkio her kennen. Einsamkeit und ein verfahrenes, trauriges, sinnloses Dasein sind die Kennzeichen einer solchen Existenz. Indem die WTG leugnet, dass Jesus Geist vom Geiste Gottes ist, beleidigt sie Gott selbst, indem sie ihm unterstellt, Gott müsse sich etwas herstellen, das er dann später zu seiner Kurzweil oder zu sonst etwas benutze. Dass Gott für alle Menschen so unbekannt ist, dass wir einfach nicht nachvollziehen können, wie Jesus aus Gott entstanden ist, das unterschlägt die WTG geflissentlich, nur um Jesus einen zeitlichen Anfang anzudichten.
Doch war Jesus in Gott und er war Gott selbst, bevor Vater und Sohn sich trennten und sich doch nicht trennten, denn sie blieben eins. Als Gottes Sohn ist Jesus ohne Anfang, denn als "Nachkomme" Gottes war er in Gott, bevor er aus Gott geboren wurde.
Die falsche Annahme der Zeugen Jehovas, Jesus sei "gemacht" worden, ist eine der notwendigen Grundlagen der WTG-Irrlehre, der sie verfallen sind. Nur zu leicht blenden sie die Tatsache der Sohnschaft Jesu aus und folgen der WTG-Theologie in den Irrtum, Jesus sei nur ein gemachter Engel. Dass die Bibel durchgehend von Zeugung spricht und nicht von Erzeugung im Sinne der Herstellung, wird von der WTG konsequent ignoriert.
Mit dieser kleinen These fängt die Wachtturmgesellschaft die Aussage der Bibel ab, dass alles durch Jesus und zu ihm hin geschaffen worden ist. Jesus wird in der Wachtturm-Theologie als eine Art Werkmeister bezeichnet, der quasi den Schöpfungsakt von Gott übernahm, ohne selbst Gott zu sein. Dieser geistige Irrflug, jemand könne Schöpfer sein, ohne Schöpfer zu sein, ist ebenfalls nicht in der Bibel zu finden. Wenn Gott uns in vielen Dingen auch paradox erscheinen mag, weil wir ihn nicht begreifen können, so stellt die Bibel uns hier nicht vor einen Widerspruch, wie ihn die Wachtturmgesellschaft konstruiert. Nach der Bibel ist Jesus Gott aus Gott und ist der Schöpfer der Welt und von allem um sie herum. Die Schöpfung in ihrer Gesamtheit entspringt aus der Kraft Jesu, nicht weil er der Werkstattleiter des Chefs ist, sondern weil er Gott aus Gott ist.
Der uralte Traum von der Geschäftsführung durch einen Angestellten, am besten durch den eigenen Sohn, mag ja noch als Modell für die WTG-Lehre herhalten, aber vergessen wird dabei, dass Menschenvater und Menschensohn zwei völlig getrennte Einheiten sind. Dies ist bei Gott und seinem Sohn nicht der Fall. Sie sind getrennt und doch eins. Jesus ist weder als Produkt von der Werkbank des Vaters gefallen, noch ist er der Sohn eines Vaters nach menschlicher Vorstellung. Die Gemeinschaft Gottes und Jesu ist eine Gemeinschaft, für die wir keinen wirklichen Vergleich auf Erden besitzen. Die unbegreifliche Einheit Gottes in mindestens zwei Wesensformen macht die Bibel unter anderem klar, indem sie den Geist Gottes mit dem Geist Christi auf eins setzt. Mal spricht sie vom Geist Gottes, mal vom Geist Christi und meint in beiden Fällen den Heiligen Geist.
Auch die Situation, in der Jesus die Jünger anpustet und sagt, empfangt den Heiligen Geist, zeugt davon, dass er selbst diesen Geist als den eigenen besitzt. Ansonsten hätte er Supermagier sein müssen, wenn er als Engel (wie ihn die WTG sieht) durch Ausatmen den Geist Gottes hätte weitergeben können.
Übergangslos kommt die WTG mit der Liebe Jesu, die jeder mindestens vom Hören kennt. Damit versucht sie Jesus als geeignetes Geschöpf hinzustellen, dessen Opferung in Gottes Augen genügt, um der absoluten Gerechtigkeit Gottes Genugtuung zu geben. Diese Abweichung von der Tatsache, dass nichts genügen kann, um Gottes Gerechtigkeit zufrieden zu stellen - außer ihm selbst - führt in der Fortentwicklung der Irrlehre der Zeugen Jehovas zu dem ebenfalls nicht in der Bibel vorhandenen Satz: Die Sünde des ehemals vollkommenen Adams müsse oder könne durch das Opfer eines vollkommenen Geschöpfes getilgt werden. Wenn auch solche Anspielungen in der Bibel benannt werden, so bleibt bei der Wachtturm-Auslegung doch immer dieser schale Beigeschmack, dass die Gnade nicht aus Gott kommt, sondern aus einem Sühnemechanismus, dem selbst Gott unterworfen ist. Doch ist Gott nicht irgendwelchen Mechanismen unterworfen, sondern lediglich seinem eigenen Sein. Und dieses Sein Gottes ist absolute Gerechtigkeit und absolute Liebe gleichzeitig, weil er in allem absolut ist, die sich nach menschlichem Verständnis gegenseitig ausschließen müssen. Aus diesem Sein Gottes entspringt die Opferung seiner selbst. Und das nicht aus einem Opfer-Sühne-Mechanismus, sondern aus seinem liebevollen Willen, die Befriedigung seiner absoluten Gerechtigkeit nicht uns, sondern sich selbst aufzuerlegen.
Von daher kann von einem Auserwähltsein Jesu nicht die Rede sein, denn Jesus ist als einziger dazu geeignet, den Widerstreit zwischen absoluter Gerechtigkeit und absoluter Liebe zu lösen, indem er - Gott aus Gott - Mensch wurde und die Strafe auf sich nahm.
Man kann an diesen kleinen Wegführungsschritten (Kein Wunder, daß Jehova seinen einziggezeugten Sohn dafür auswählte ...) erkennen, wie die WTG ihre Leser Zentimeter für Zentimeter von der Wahrheit wegführt. Die Rettung der Welt lag von Anbeginn in der Hand Jesu und er wurde nicht dafür ausgewählt, sondern ist der einzige dafür Geeignete.
Mit Willkür springt die Wachtturmlehre über die Rettung der Menschen hinweg direkt zu den Nebeneffekten des Werkes Jesu. Nicht die Versöhnung aller Menschen mit Gott steht im Mittelpunkt, sondern die Nebenprodukte, die im Zuge der Rettung der Menschheit durch Jesus anfallen. Dies ist Programm bei der Wachtturmgesellschaft. Sie will nicht, dass die Versöhnung im Vordergrund steht und als das einzig wichtige zwischen uns und Gott gilt, sondern sie baut auf die Dinge, die sich aus dieser Erlösung nebenbei entwickeln. Sie hat einen eigenen Plan mit der Welt, in der sie selbst die Herrschaft innehat. Dafür schürt sie die Hoffnung auf die sensationelle Beseitigung des Bösen, unterschlägt aber, dass jeder Mensch in Jesus den Frieden mit Gott machen muss. Die Hoffnung auf die Beseitigung des Bösen ist die Grundlage der WTG-Lehre und die Zeugen Jehovas müssen sich teuflisch anstrengen, um einen guten Stand vor Jehova zu haben. Die sukzessive Verbesserung der Welt geht bei den Zeugen Jehovas parallel zu der Vervollkommung der ihrer Teilnehmerschaft auf Erden. Auf diese Weise sorgt die Wachtturmgesellschaft bei ihren Leuten für einen lebenslangen religiösen Dauerstress. Dass aber jeder Mensch jetzt und hier durch Jesus Frieden mit Gott machen kann, der ewig hält und nicht von unserer eigenen Leistung abhängt, das unterschlägt sie.
Auf der Abbildung sieht man keine Spur von Misshandlungen!

Die WTG springt ruckzuck von der Lüge, dass Jesus von einem Jehova zum Opfertier ausgewählt wurde, über die Erlösung des einzelnen Menschen hinweg zu den Geschehnissen bei der Wiederkunft Christi und dann wieder zurück zu abwägenden Bibeleinzelheiten, die die Geschichte belegen sollen. Dass alle diese biblischen Belege für das Werk Christi nur die Erlösung jedes einzelnen Menschen betreffen, unterschlägt sie. Sie hat eine erlösungslose Theorie entwickelt, die nur grobe Zusammenhänge auf die Weltveränderung projiziert, aber die Versöhnung des einzelnen Menschen mit Gott umgeht. Und in der anschließenden schön flach gehaltenen Beweiserwähnung suggeriert sie den Zeugen Jehovas, dass die Unterschlagung der persönlichen Erlösung in Ordnung sei.
Diese Mittel der Irritation benutzt die WTG sehr oft, um von der Wahrheit, Jesus, abzulenken. Sie behauptet halbseidene Sachen und führt dann biblische Beweise an, die zwar entfernt mit einzelnen Punkten korrelieren, aber mit Sicherheit nicht den WTG-Blick bestätigen. Um vor diesen speziellen WTG-Fallen geschützt zu sein, muss ein Mensch mit Jesus Gemeinschaft haben! Ohne die geistliche Beheimatung des Menschen in der Kraft Jesu ist die Lehre der Wachtturmgesellschaft absolut undurchsichtig und wirkt dadurch absolut verführerisch. Man geht daran wie ein Student, der in den ersten drei Semestern nur von der Hoffnung lebt, das Ganze irgendwann einmal zu verstehen. Nach dem Ablauf dieser Zeit ist es für den "Interessierten" allermeistens schon zu spät, denn er ist tief eingebunden in das menschlich moralische Menschen-Selbsterlösungskonstrukt der WTG.
Die Verwirklichung eines großen Vorsatzes führt die WTG permanent im Munde. Sie stellt Jehova als einen dar, der sich ganz fest etwas vorgenommen hat und jetzt da oben ganz fest die Daumen drückt, dass die Zeugen Jehovas das Kind geschaukelt kriegen.
Ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung.

Und doch stellt die Wachtturmgesellschaft in diesem Artikel Jesus ohne einen Tropfen Blut dar. Damit setzt sie ein Zeichen dafür, dass der Jesus, der in der Jehova-Religion gewertschätzt wird, tatsächlich nicht dafür geeignet ist, die Vergebung der Sünden zu bewerkstelligen. Die Hinweise auf die wahren Sachverhalte, die sie aus der Bibel klaubt, werden nach allen Regeln der Kunst direkt widerlegt durch eingängige Bilder, die das genaue Gegenteil von dem aussagen, was die Bibel berichtet. Diese die Wachtturmlehre entblößenden Darstellungen sind die hauseigene Überleitung zur falschen Auslegung dessen, was Jesus für die Welt getan hat. Faszinierend ist dabei, dass kaum ein Mensch die satanische Komponente der Wachtturmbilder erkennt.
Die Nutzung des biblisch überbrachten Sündenfalls Adams und Evas als letztlich einzigen Fehler der Menschheit, der ausgeglichen werden musste, bringt der Wachtturmgesellschaft den Vorteil, ein Selbstverständnis in den Zeugen Jehovas zu installieren, das davon ausgeht, man könne sich selbst so weit vervollkommnen, bis Gott einen annehmen müsse. Dass jeder Mensch vor Gott in absoluter Weise sein Leben verwirkt hat, wird nicht nur in den Hintergrund gerückt, sondern vollends ausgemerzt. Das Opfer Jesu betrifft dann nicht mehr den einzelnen Menschen selbst, sondern nur noch das Weltschema, die Menschheitsgeschichte und den Religionswerdegang, der selbstverständlich in der irdischen Organisation Jehovas gipfelt. Mit der Verdrängung des Opfers Jesu auf den großen übergeordneten Zusammenhang zieht die Wachtturmgesellschaft ganz gewieft den einzelnen Menschen aus der Verantwortung gegenüber Jesus heraus. Damit verbindet sie auch noch das konkrete Verbot, zu Jesus zu beten, und isoliert damit den einzelnen Zeugen Jehovas so stark von Jesus, dass eine Kontaktaufnahme in den meisten Fällen niemals mehr möglich ist.
Der Herabwürdigung des Lebens und des Todes Jesu zu einem Ausgleich für einen gewissen Verlust, den die Menschheit einmal erlitten hat, macht aus Jesus eine Art Baustein in einem freimarerischen Konzept der Weltverbesserung, lässt aber nicht mehr zu, dass der einzelne Mensch ganz für sich allein durch Jesus mit Gott ins Reine kommt. Daher redet die Wachtturm-Religion auch nicht von der "Gnade", sondern nur von einer "unverdienten Güte". Diese stellt quasi das Startkapital der besseren Menschen dar, auf das die Zeugen Jehovas mit ihrer eigenen Güte weiter aufbauen. Gefordert wird von dem Zeugen Jehovas, dass er immer darauf achtet, einen guten Stand vor Jehova zu haben.
Weil wir nicht vollkommen und sündenlos geboren worden sind, ist jeder von uns sündig und sterblich. Auch hier wird wieder die Verlorenheit des Menschen auf einen besonderen Umstand abgewälzt, für den kein Mensch etwas kann. Warum sollte also ein Zeuge Jehovas Schuldbewusstsein vor Gott haben, wo doch seine Herrin, die Wachtturmgesellschaft, ihm ausdrücklich sagt: Du kannst ja gar nichts dafür! Vielmehr wird die tatsächliche Schuld vor Gott beschönigt und weggemacht. Die WTG-Organisation gewinnt mit dieser Umsortierung von Schuld und Vergebung eine ungeheure Macht über die ihr folgenden Menschen und vereitelt im selben Moment jede Chance, dass der Mensch zu Jesus kommt und seine Schuld tatsächlich im Glauben an ihn loswird.
Die als Entschuldigung angeführte "menschliche Unvollkommenheit" unterstreicht noch einmal den Grundsatz: Du kannst in Wirklichkeit nichts dafür - jemand anderes trägt die Verantwortung für deine Sünde und wir, die Wachtturmgesellschaft, wir sorgen dafür, dass wir das für dich schon in den Griff kriegen.
Unsere einzige Hoffnung besteht darin, das zurückzuerhalten, was Adam verloren hat. Mit dieser These legt die Wachtturmgesellschaft den Fokus auf Adam. Wieder ist jemand anderes verantwortlich und wieder können wir wirklich nichts dafür! Wieder mus ein uns ganz fremder Zusammenhang geregelt werden - keinesfalls geht es um unser persönliches Verschulden gegenüber Gott und den Menschen. Wieder zeigt die Wachtturmgesellschaft mit dem Finger auf einen ganz weit weg von uns gelagerten Sachverhalt, den keiner lösen kann außer der Wachtturmgesellschaft in Verbindung mit der ihr eigenen Wachtturm-Ideologie. Die Jesusversteher aus Brooklyn entblättern hier eine Sicht der Dinge, die alles bezwecken kann außer der Bereinigung der Schuld des einzelnen. Die Versöhnung des einzelnen wird mit chirurgischer Genauigkeit ausgeschlossen und alle Aufmerksamkeit wird auf einen fernen Mechanismus gelenkt, auf den sowie so keiner einen Einfluss hat.
Dass die wahre Hoffnung, die Jesus uns gibt, darin liegt, völlig unabhängig vom Rest der Welt mit Gott ins Reine zu kommen, auch dann, wenn wir über Adam und Eva und die ganze Welt nichts wissen, das hat die Wachtturmgesellschaft erfolgreich und gründlich aus der Bibel entfernt und lässt es in ihren Lehren zu keiner Sekunde aufblitzen. Immer dreht sich das Fähnchen der Wachtturmreligion nach speziellen Erkenntnissen, die es nur bei den Zeugen Jehovas gibt. Dass dabei Jesus selbst über kurz oder lang keine relevante Rolle mehr spielt, ist Sinn und Zweck der Veranstaltung.
Während der Moslem mit der Gewichtung und Ausmessung der Sünde sehr ungenau umgeht und darauf rechnet, dass Allah schon irgendwie alles mit einem zugedrückten Auge sieht, kommt der treue und verständige Sklave mit dem Elektronen-Mikroskop und rechnet aus, was genau bezahlt werden muss. Wie ein geiziger Gast im Restaurant, dessen einzige Sorge es ist, dass er auch ja kein Trinkgeld gibt, vermisst die Wachtturmgesellschaft genau den Schaden, der zu bezahlen wäre. Bei der Wachtturmgesellschaft ist Gott eine Versicherungsanstalt, die genauestens darauf erpicht ist, nicht mehr zu zahlen als unbedingt nötig. Doch die Bibel liefert uns ein ganz anderes Bild von Jesus!
Selbst wenn wir die Adam-Christus-Rechnung aufmachen, müssen wir einsehen, dass die Menge der persönlichen Sünden eines jeden von uns spätestens in der Summe den Unfall Adams weit übersteigt. Sie sind zwar rein theologisch Folge aus Adamas Fehltritt, doch die Verantwortung gegenüber Gott und den Menschen trägt jeder Mensch für sich. Deshalb muss das Opfer, das den Schaden des Sündenfalls bereinigt, so millionenfach mehr sein, dass jeder Mensch in der vollen Gnade stehen kann. Und zwar nicht in einer herabmechanisierten, automatisch ausgestanzten Gnade wie die Millionen von Wachtturm-Heften, sondern in Form der persönlichen Zuwendung Christi zu jedem einzelnen Menschen. Diese Zuwendung hat er uns auch versprochen. Er ist bei jedem von uns bis ans Ende aller Tage. Das kann kein Engel leisten, der gerade mal die (verlorene) Vollkommenheit Adams im Gerechtigkeitsgleichgewicht der Welt wiederherstellt. Jesus muss schon deswegen Gott sein, weil er versprochen hat, im Herzen eines jeden einzelnen an ihn Gläubigen zu sein. Das ist unendlich mehr als das Zurechtbiegen eines Gerechtigkeitsunfalles.
Um die schauerliche Herabwürdigung Jesu durch die Wachtturm-Theologie zu kaschieren, konstruiert der treue und verständige Sklave einen besonderen Ersatzwert, der Jesus in den Augen der Zeugen Jehovas noch größer erscheinen lässt als ’n Appel und ’n Ei. Jesus bekommt eine gewisse Wertstellung von der Wachtturmgesellschaft zugewiesen wie ein Abteilungsleiter bei der Post. Nein, ein normaler Briefträger hätte diese Aufgabe nicht übernehmen können ...
Gibt es eine Sprache, wo das Wort "Lösegeld" etwas anderes ausdrückt als im Hebräischen? Man sieht an solchen Sätzen, wie angestrengt der Wachtturm-Gott daran arbeitet, den Menschen einzureden, Jesus könne nur das und das wert sein. Mit solchen luftleeren Phrasen pumpt die Wachtturmgesellschaft die Menschen voll, um zu verhindern, dass sie zu Jesus gehen und sich überraschen lassen, wer er wirklich ist. Die Zeugen-Jehovas-Führung strickt an einem dichten Netz der sinnleeren Halb- und Nebensätze und zwischendurch webt sie auch einen komplett sinnlosen Satz ein und kann zurecht darauf spekulieren, dass Menschen, die sich bis hierher auf die Wachtturm-Theologie eingelassen haben, diese Luftnummern als solche nicht mehr erkennen.
Das ist das Steckenpferd der Wachtturm-Denke: Jesus ist nicht mehr gewesen als Adam. Und die Kennzeichnungen Jesu als Gott, die die Bibel bringt, werden "passenderweise" und direkt auf dieses Gerechtigkeitsgleichgewicht zwischen Adam und Jesus reduziert. Dass aber die Schuld eines jeden einzelnen Menschen von Jesus zu bewältigen war, das wird geschickt ausgeblendet, indem das Gerechtigkeitsweltbild an die Eins-zu-eins-Relation zwischen Adam und Jesus gebunden wird. Die Wirksamkeit des Opfers Jesu ist auf diese Weise für die Zeugen Jehovas unwirksam gemacht, weil nur die Welt in Ordnung gebracht werden musste. Alle wichtigen Sequenzen, die Jesus gebracht hat, um die individuelle Rettung zu betonen (z.B. die Fußwaschung), geraten in Vergessenheit und haben in dem Religionsbild der Neue-Welt-Maurer aus Brooklyn nichts mehr zu suchen.
So wurde das Lösegeld bezahlt? Das ist doch nur eine Beschreibung des Jobs eines neuzeitlichen Zeugen Jehovas. Außer natürlich der Sache mit dem Heiligen Geist. Hier wird nichts anderes skizziert als das Programm, das die heilsbringende Wachtturmgesellschaft den Zeugen Jehovas auferlegt hat. Nichts davon hat mit der Bezahlung des Lösegeldes zu tun.
Auf der Abbildung sieht man keine Spur von Peitschenhieben.

Vollkommene Lauterkeit gegenüber der Wachtturmgesellschaft, die die Zeugen Jehovas auch gerne "ihre Mutter" nennen, ist das Lebensziel, das den Jehova-Abhängigen vorgestellt wird. Durch Jesus können sie ja nicht gerettet werden, sondern sie müssen sich auf die Techniken der Wachtturmgesellschaft verlassen, die einem vorschreibt, wie man einen guten (rettungswürdigen) Stand vor Jehova erwirbt. Dass aus eigener Kraft kein Mensch vor Gott bestehen kann, selbst wenn er 1000000000000 Jahre lang Zeuge Jehovas wäre und 12 Stunden täglich im Predigtdienstwerk tätig wäre, das wird geflissentlich mit der Floskel vom guten Stand vor Jehova übermalt. Die Zeugen Jehovas dürfen nicht erfahren, dass außer Jesus nichts und niemand in der Lage ist, einen Menschen zu Gott zu bringen.
Gut dass die Konstruktion des Weltgerechtigkeitsgleichgewichts zwischen Adam und Jesus schon so fest in die Hirne der Zeugen Jehovas gemeißelt wurde. Sonst müssten sie spätestens an diesem simplen Satz erkennen, dass Jesus unendlich mehr ist als Adam.
Mit diesem kleinen Sätzchen stellt die teuflische Irrlehre Jehovas Gott als einen fast unbeteiligten Zuschauer dar. Während dieser Jesus das größte Opfer bringt, das das Universum je gesehen hat und je sehen wird, befindet sich Gott in der bequemen Position des Zuschauers, und wenn er einmal kurz weggeschaut hätte, dann hätte er die Show auch noch verpasst. Das ist das Gottesbild, dass dem Vater Jesu von der Wachtturmgesellschaft angehängt wird. Dass Gott aber selbst sich in Jesus für uns zu Tode bringen ließ, das muss als Tabu draußen bleiben. Dass Gott also nicht bequem zuschaute, sondern zu 100 Prozent an dem Tod Jesu beteiligt war und diesen Tod in Jesus zu 100 Prozent selbst für uns erlitt, das darf in der Wachtturmlehre nicht stattfinden. Daran ist für jeden Christen erkennbar, dass der Glaube der Zeugen Jehovas an die Gleichwertigkeit zwischen Adam und Jesus eine antichristliche Religion ist.
Aus Liebe zur Menschheit tun viele Menschen sehr viel. Sie opfern sich selbst auf und verfolgen nur gute Ziele. Und dieser Vater dieses Jesus lässt einen Engel "aus Liebe zur Menschheit" verrecken! Was für eine Schande! Während Millionen von Menschen sogar ohne Jesus sich für die Menschheit einsetzen und aufopfern, bringt dieser Gott es gerade mal fertig, jemanden anderes zu schicken. Das ist das Bild, das Satan so gern von Gott malen will. Deswegen muss er die Irrlehre in die Welt setzen, dass Jesus nur ein Engel war und nicht Gott.
Und wieder wird nach dem eklatanten Schlag ins Gesicht Gottes eine Portion Wahrheit nachgeschoben, damit die Zeugen Jehovas, die der Wachtturmlehre folgen sollen, nicht wie die Hühner auf der Autobahn erschrecken. Mit der Zeit entsteht bei den Zeugen Jehovas so eine Art seelische Hornhaut, die sie schon vorher davor schützt, klare Gotteslästerungen des treuen und verständigen Sklaven als solche zu erkennen.
Mit anderen Worten: Gott ist ein sturer Bock. Diese übertriebene Gerechtigkeit Gottes nervt schon immer alle Menschen, die mit Jesus nichts zu tun haben wollen. Viele sagen: "Ich will ja gar nicht in den Himmel. Da ist es doch nur langweilig." Und dieser sture Gott beharrt auf seiner Gerechtigkeit. Und dieses "große persönliche Opfer " hat der Wachtturm-Wind schon lange weggeweht. So schwer kann es ja nicht gewesen sein, jemand anderes vorzuschicken, oder? "Hey, Jesus, mach du das doch mal. Du bist doch so loyal." Dieses abgewrackte Bild von Gott liebt der Teufel innig. Dafür installiert er auch gerne einmal eine Religion von elitärem Stand. Hauptsache, dieser Jesus wird von den Menschen nicht als das erkannt, was er ist. Nämlich als der allmächtige Gott, der sich selbst für uns erniedrigte bis in den Tod.
Die Auferstehung Christi, die der wahre Christ als den Sieg über den Tod zur Kenntnis nimmt, wird hier als unvermeidbare Nebensache dargestellt. Man kann richtig die gerümpfte Nase Satans sehen, während er diese Worte den Schreibern des Wachtturm eingibt. "Naja, nun hat er sich in "Todesschlaf" versetzen lassen, jetzt muss er auch mal wieder aufwachen." Die Tatsache der Auferstehung Christi wird hier noch einmal so sinnentleert wie möglich dargestellt. Es geht nicht darum, dass Jesus laut Bibel den Tod besiegt hat, sondern es geht darum, dass man den Jesus ja nicht auf ewig da herumliegen lassen kann. Spüren Sie, wie der Wachtturm-Jehova am liebsten mit allen Mitteln eine alte Decke über diesen Jesus legen würde?
Hier arbeitet die Wachtturm-Religion wieder mit der Anhäufung eines Unsinns auf den anderen und lässt nebenbei wieder eine Spezial-Wachtturm-Floskel einfließen (Gottes Loyalgesinnter). Sie behauptet, dass Jesus im Grab nur schlief und das auch noch nicht einmal durchgehend. Er schlief laut Wachtturmgesellschaft nur ein paar Stunden am Tag. Wer diesen bodenlosen Unsinn glaubt, der glaubt auch die Behauptung, das Jehova Gott ist und den Menschen Jesus Chrsitus zu einem Geistwesen machte.
Diese Geschicklichkeit der Wachtturm-Schreiber kommt immer wieder vor und schiebt in ganz wenigen kurzen unsinnigen Sätzen die nackte Lüge tief in die Herzen und Hirne der Zeugen Jehovas. Man überliest das und denkt nicht weiter darüber nach, denn man hat ja nicht den Vergleich! Man hat ja Jesus nicht kennengelernt und kann nicht beurteilen, wie und wer Jesus tatsächlich ist. So können die Seelen der Zeugen Jehovas zu jedem unbegreiflichen Blödsinn gewendet werden.
Durch die Behauptung: "Er wurde bei seiner Auferstehung zu himmlischem Leben ein lebengebender Geist" baut die Wachtturmgesellschaft wieder ganz nebenbei ein, dass Jesus vorher kein lebengebender Geist gewesen sein kann. Sie übertüncht damit ganz nebenbei und unauffällig, dass die Bibel davon berichtet, dass alles durch Jesus, für Jesus und zu ihm hin erschaffen wurde. Wie sollte ein nicht lebengebender Geist das Universum erschaffen können? Das interessiert aber den Wachtturm-Wahrheitsverdreher in keinster Weise. Wenn er eine Verzerrung Jesu in seinem Text unterbringen kann, dann tut er es!
Wo ist der "heiligste Ort des Universums"? Ist der Mond heiliger als die Erde? Wo fängt der Weltraum an, heilig zu werden? - In der Wachtturmphilosophie darf es keinen Himmel geben, der nicht in diesem materiellen Universum angesiedelt ist. Denn dann würde die Bindung der Zeugen Jehovas ans Irdische aufgelöst und wäre nicht mehr für die teuflische Lehre des Wachtturmverbandes wirksam. Die Zeugen Jehovas sollen ganz an die irdische Sichtweise gebunden werden und da kann und darf nicht von einem Himmel gesprochen werden.
Als Jesus von seiner Engelsmission auf der Erde wieder nach Hause kommt, legt er wie der Deutsche auf dem Amt das Formular auf den Tisch, mittels dessen der Vorgang der Zeugen-Jehovas-Vervollkommnung bewerkstelligt werden kann. Dieses extravagante Genehmigungsverfahren in den Sphären dieses Jehova-Gottes ermöglicht es der Wachtturm-Theologie doch noch, dem Leben Jesu einen gewissen Sinn abzuringen. Denn ganz ins Absurde darf diese Religion Jesus nicht führen, weil sonst die so aufwendig Hinters-Licht-Geführten abspringen könnten. Also konstruiert man lieber eine Art Anwendungstechnik des vollkommenen Lebens Jesu. Wie das dann genau abläuft, bleibt im Dunkeln. Ist ja auch nicht so wichtig. Hauptsache, die Brüder und Schwestern der Weltbruderschaft Jehovas bleiben im Zug nach Nirgendwo.
Nutzen aus der Bibel ziehen, Nutzen aus dem Loskaufsopfer ziehen ... dies sind Lieblingsformulierungen der Wachtturmgesellschaft. Die damit verbundene Implikation ist eine Art Ausbeutung dessen, was Gott laut Wachtturm-Strategie getan hat. Da wird Gott kurzerhand zu einer Art Aktienbestand, den man für sich ausschlachten kann und unter der Führung der Wachtturmgesellschaft auch ausschlachten sollte. Man trägt Gewinn davon. Man streicht Profit ein. Dieser undankbare Umgang mit Gott und seinem Wort kennzeichnet die Denke des treuen und verständigen Sklaven.
Da ist aber kein vergossenes Blut!

Haarscharf schliddert der Wachtturmschreiber hier an der Wahrheit vorbei. (Durch Glauben an das vergossene Blut Jesu haben wir Befreiung und die Vergebung unserer Sünden!) Das war aber knapp. Gut, dass diese Aussagen durch die Vermischung mit der Vokabel Lösegeld nicht wirklich von den Zeugen Jehovas ernstgenommen wird, denn die geistige Verknüpfung mit den Loskaufsopfer-Theorien der Wachtturmgesellschaft treten beim Lesen dieser Sätze sofort in den Vordergrund. Auf diese Weise kann der Wachtturmschreiber ruhig einmal einen Ausrutscher in die tatsächliche Lehre der Bibel wagen. Es ist ja alles durch die Spezialschulungen (Kostenloses Bibelstudium) abgefedert.
Und sogleich wird die Wahrheit der Bibel wieder in die Wachtturm-Kuchenform gegossen. Der Wert des Loskaufsopfers findet Verwendung. Dass Jesus selbst Sünden vergibt, muss unbedingt ignoriert werden. Denn dann könnte er womöglich als Gott angesehen werden! Das muss der treue und verständige Sklave unbedingt vermeiden.
Während der wahre Christ auf Jesus hofft, hoffen die Zeugen Jehovas auf die Zukunft. Sie haben eine feste Vorstellung, wie das alles abzulaufen hat, und sie sind ja auch oft und lange genug im Bibelstudium und in der Zusammenkunft gewesen, um sich nachhaltig Hirn und Hintern platt zu drücken. Wer so viel über die Welt-Zukunft unter der Welt-Führung der Wachtturmgesellschaft gelernt hat, wird nicht leicht die hohe Anzahl der investierten Stunden über Bord werfen oder anzweifeln wollen. Daher hat für Zeugen Jehovas das Wort "Zukunftshoffnung" auch eine ganz besondere Bedeutung: Sollte ich wirklich auf einen Gott vertrauen, dem ich nur durch Jesus gefallen kann, wo ich doch schon so viel Zeit meines Lebens damit verbracht habe, den Zukunftsprognosen des treuen und verständigen Sklaven zu lauschen? Sollte ich wirklich nach all dieser Anstrengung und Bemühung alles revidieren und diesem Jesus persönlich vertrauen?
Aber da ist gar kein Blut des Lammes!

Und wieder ist der Punkt erreicht, wo der Wachtturmschreiber sein anderes Evangelium den Menschen an die Füße binden kann. Er erwähnt kurz die Sache mit dem Blut des Lammes, um sofort danach und ohne Übergang den "Einklang mit den göttlichen Anforderungen" als zweites Standbein daneben zu stellen. Dieser "Einklang mit den göttlichen Anforderungen" wird selbstverständlich vom treuen und verständigen Sklaven festgelegt und ergibt sich nicht aus der rettenden Kraft Jesu. Nein! Dazu brauchen die Zeugen Jehovas eine weitere Rettungsinstanz: die Wachtturmgesellschaft. Und während der an Jesus gläubige Christ seinen Glauben niemals handwerklich ausübt, sondern diesen Glauben einfach hat, ist den Zeugen Jehovas beschieden, wie Räder im Uhrwerk ihr Dasein im materiellen Abarbeiten der Forderungen ihrer falschen Herrin zu fristen und damit eine gewisse Hoffnung auf ewiges Leben zu verbinden. Der wahre Christ hat Glaubensgewissheit und ist sich sicher, dass er begnadigt ist und ewig lebt, wenn es einen Gott gibt. Der Zeuge Jehovas kann nur mit größter Vorsicht darauf spekulieren, dass er sich eine Nebenfahrkarte erarbeitet, indem er danach strebt, "im Einklang mit den göttlichen Anforderungen [zu] leben".
Dieser Jehova, dem die Wachtturmgesellschaft in ihren Schriften und Vorträgen immer wieder das Attribut "Gott" beistellen muss, liebt garantiert nicht die Menschen. Sondern dieser Jehova schließt die Menschen bewusst durch eine Irrlehre vom Heil aus und verdirbt so ihr gesamtes Leben. Jeder Zeuge Jehovas steht in einem gequälten und entseelten Leben, das davon geprägt ist, durch Wachtturm-Fleiß sich einen gewissen Überschuss zu erarbeiten, der mit Sicherheit nicht dafür ausreicht, sich den Zugang zu Gott zu erkaufen. Dieser Jehova belastet seine Gläubigen massiv mit Dämonen und macht sie von Jesus abtrünnig, indem er ihnen erzählt, Jesus sein auf keinen Fall Gott.
Wieder wird die Lüge in die Wahrheit eingebettet. Die Lüge von der Ausübbarkeit des Glaubens im Sinne der katholischen Werksgerechtigkeit steht hier mitten zwischen den biblischen Aussagen. Das Ausüben des Glaubens ist für die Zeugen Jehovas wie die Floskel, mit der sich ein Katholik brüstet: "Ich bin praktizierender Katholik!" Diese Werksgerechtigkeit, die man in der katholischen Theologie findet, greift auch die Zeugen Jehovas am Kragen und wirft sie in den Feuersee eines auf ewig sinnlosen Lebens.
Die permanente Wiederholung des Schlagwortes "Glauben ausüben" sollte die Strategie der Wachtturmgesellschaft genug entlarven.
Doch es kommt noch schlimmer! Nicht das Loskaufsopfer, sondern dieses spezielle Wachtturm-Glauben-Ausüben führt zu ewigem Leben.
Jetzt, wo die Katze aus dem Sack ist und schon dabei ist, den Menschen auf die Hose zu pinkeln, darf auch der Rest der Wachtturm-Lüge ans Tageslicht: So wichtig sind wir Jesus eigentlich auch nicht! Im Grunde ist er ja für die Steitfrage gestorben.
Nachdem aus Jesus Christus, aus seinem Leben und seinem Werk, nur noch ein ausgehöhltes Gerippe in der Wachtturm-Ideologie übriggeblieben ist, wird ihm auch noch unterstellt, in Wirklichkeit gar nicht so sehr für uns gestorben zu sein. Nein! Da war ja noch ein viel wichtigeres Problem. Es ist die Frage, die im Zeugen-Jehovas-Jargon als die Streitfrage gilt. Lesen Sie mehr über dieses Kunstwerk, das die Wachtturmgesellschaft der Bibel übergestülpt hat!