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Walldorf-Wiesloch: Sechsjähriger stirbt an Behandlungsverweigerung

Achtung! Richtigstellung! Der Sechsjährige war evangelisch getauft!

Glossar:

  • Angeordnete Falschinformation der Bevölkerung sagt: Legt euch wieder hin, es ist alles in Ordnung.
  • Kanzlerinnenraute (auch Merkel-Raute oder Raute der Macht) ist eine permanent öffentlich vorgetragene Geste der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie bedeutet: "Vielen Dank, meine weltweit arbeitenden Unterstützer! Ich bin wieder an der Macht."
  • Ökumene will die Einheit aller Religionen erreichen und verzichtet im Zuge ihrer Umsetzung auf jede Wahrheit, die von irgendjemandem nicht anerkannt wird. Beispiel: Aus der Bibel sollte das Wort "Sohn Gottes" entfernt werden, damit auch Moslems und andere die Bibel ohne aggressive Anfälle lesen können. Am Ende steht die große weltweite Bruderschaft, wie sie von der Freimaurerei gefordert und gefördert wird.
  • Ultrahumanismus ist das übertriebene, selbstzerstörerische Verständnis vom Gutestun. Der Ultrahumanismus ist eine religiös fanatische Form der Selbstbeweihräucherung und Selbstrechtfertigung und begrüßt Missstände aller Art, um sich als Mensch und als Nation daran in falsch verstandener humaner Haltung aufzureiben. Der Ultrahumanismus verstärkt sich selbst und mündet unweigerlich im kollektiven Hass auf alle maßvollen Entscheidungen und Anstrengungen anderer. Der Ultrahumanismus neigt zielsicher ins Totalitäre. Seine Entwicklung spaltet die Gesellschaft sowohl zwischen einzelnen Menschen und Gruppen, als auch als Ganzes. Am Ultrahumanismus Teilnehmende empfinden ein Hochgefühl der Korrektheit und der positiven Integration. Die heile Welt ist ihre unverrückbare Hoffnung. Nicht weniger als das selbst geschaffene Paradies wird im Ultrahumanismus angestrebt und nicht selten mit Gewalt durchgesetzt bzw. verteidigt.

Seit einiger Zeit gewinnt die angeordnete Falschinformation der Bevölkerung immer mehr Bedeutung. Aus ultrahumanistischen Gründen und ökumenischen Erwägungen heraus halten Ämter und Politik schlau ausgedacht und fein dosiert Informationen zurück, um die Bevölkerung ruhig zu halten. Damit einher geht natürlich der Hintergedanke, die Deutschen seien immer noch dazu in der Lage, Progrome und Straßenschlachten anzuzetteln und daher müsse der Deutsche über die Sonderangebote des Supermarktes hinaus vor brisanten Informationen geschützt werden.

Symbolisiert wird dies durch die Kanzlerinnenraute, die seit langer Zeit das Bild der deutschen Politik dominiert. Symbolisiert wird dies aber auch durch die Berichte über den Tod eines Sechsjährigen in Walldorf. Die Berichterstattung darüber lässt sehr klar darauf schließen, dass die Anweisung von oben befolgt wurde, bestimmte Begriffe (wie: Zeugin Jehovas, Verweigerung einer Bluttransfusion) nicht zu verwenden. Die Zeitungsartikel zeigen, wie hilflos sich die Journalisten verhalten und wie einige von ihnen sogar den Hauptkomplex der Meldung weglassen, um keinen Fehler zu machen.

Eine Meldung wurde nachträglich korrigiert. Das nennt sich dann "Update".

Wir leben in einer Zeit, in der Friede und Sicherheit immer mehr von oben herab diktiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Friede und Sicherheit tatsächlich erreicht sind, sondern es wird nur das Gefühl von Friede und Sicherheit produziert, indem störende Fakten aus dem öffentlichen Bewusstsein herausgehalten werden. Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Das ist die Handlungsmaxime unserer abgöttisch humanistischen Gesellschaft und sogar Kirchen und Freikirchen schwenken auf die ökumenische Linie ein. Fakten werden unterschlagen und Missstände dürfen nicht mehr benannt werden. Friede, Freude, Eierkuchen bilden die Dreieinigkeit aus Menschengnaden und die Medien hängen existentiell davon ab, ob sie sich dieser Dreieinigkeit beugen oder nicht.

1. Thessalonicher 5,3 Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.

Die Anweisungen von oben laufen auf genau eines hinaus: Friede und Sicherheit. Sie rufen »Friede und Sicherheit« aus wie der Schiedsrichter den Strafstoß, wie der Zugbegleiter die Abfahrt, wie der Kriegsherr den Angriff. Die Ausrufung von »Friede und Sicherheit«, wie die obige Bibelstelle angibt, muss nicht so verstanden werden, dass bei der Ausrufung schon »Friede und Sicherheit« erreicht seien. Näher liegt sogar die Ausrufung von »Friede und Sicherheit« im Befehlston. Wenn die Obrigkeiten »Friede und Sicherheit« ausrufen, müssen alle Menschen gehorchen. Dieser Gehorsam der Menschen ist natürlich am leichtesten durchzusetzen, wenn der Mensch möglichst wenig weiß.

Gebt den Menschen Brot und Spiele! Die Sonderangebotszeitungen der Supermärkte darf der Mensch lesen, aber Fakten, die ihn empören könnten, müssen fein säuberlich aus den Medien herausgefiltert werden. Diese Vorgehensweise lässt sich übrigens besonders in der Öffentlichkeitsarbeit der Wachtturm-Gesellschaft beobachten. Sämtliche brisanten Informationen werden vor den Zeugen Jehovas konsequent geheim gehalten. Dies ist der Punkt, an dem sich der freimaurerische Humanismus und die freimaurerische Wachtturm-Religion unterhaken und gemeinsam die Menschen betrügen. Information ja, aber bitteschön immer nur nach dem vorgegebenen Maß. In der Wachtturm-Doktrin heißt dies "Theokratische Kriegslist". Diese "Theokratische Kriegslist" ist die erlaubte Lüge zum Zwecke der Machtabsicherung.

Einzelheiten zum Tod eines Sechsjährigen in Walldorf

In den Zeitungsmeldungen über den tragischen Tod eines Sechsjährigen in Walldorf konnte man nur wenig lesen und das Ganze wurde überdeckt von einer Falschmeldung, die offensichtlich Panik verursachen sollte. Die Fakten und Eckdaten sind aber:

  • Es handelte sich um einen akuten Notfall.
  • Die Behandlungsmethode wurde abgelehnt.
  • Der sechsjährige Junge wurde der lebensrettenden Behandlung entzogen.

Und den Rest verschweigt man:

  • War die Mutter des Sechsjährigen Zeugin Jehovas?
  • Wurde das Jugendamt eingeschaltet, um das Sorgerecht zeitweise zu übernehmen?
  • Von wem oder von welcher Organisation wurde die vom Kern der Nachricht ablenkende Falschmeldung über ein unbekanntes Virus beigesteuert?

Diese Informationen bleiben die Medien den Menschen schuldig und die unterschiedlichen Zeitungsberichte ergeben ein in sich nicht geschlossenes Bild. Manche lassen noch das Bemühen erkennen, die Fakten soweit anzudeuten, dass sie einerseits nicht gegen die Anweisungen von oben verstoßen, andererseits aber die richtigen Schlussfolgerungen zulassen. Hier stellt sich die Frage, ob nicht eine klare Berichterstattung viel mehr zum Frieden und zur Sicherheit beitragen könnte! Doch in unserer Welt der Oberflächlichkeit und Belanglosigkeit hat sich die Desinformation bewährt. Ziehen wir dem alten Gaul einfach einen Sack über den Kopf, dann ist er ruhig.

Fatal ist der Versuch einiger Zeitungsschreiber, den Kompromiss zwischen Lüge und Wahrheit so perfekt wie möglich zu gestalten. Da schreiben tatsächlich Journalisten: Der Sechsjährige kehrte mit seinen Eltern nach Hause zurück. Diese Formulierung lässt an einen kleinen todkranken Jungen denken, der seine Eltern bei der Hand nimmt, sie zum Auto führt und die Anweisung erteilt: ab nach Hause! So eine komplett am Geschehen vorbeigehende Behauptung kommt bei dem Versuch heraus, die Mutter und den höchstwahrscheinlichen Initiator der Behandlungsablehnung zu entlasten. Und nach allem, was wir heutzutage erleben, gibt es keine Hoffnung, jemals von den Verantwortlichen über die wahren Fakten aufgeklärt zu werden. Wir müssen uns mit Meldungen zufriedengeben, die behaupten, dass ein todkranker 6 Jahre alter Junge nach Hause zurückkehrt. Zum Glück war es nicht möglich, dem Jungen die Ablehnung der ärztlichen Behandlung in die Schuhe zu schieben.

Was wäre passiert, wenn die Presse nicht lügen müsste?

Die Presse lügt offensichtlich, ja, sie muss lügen, denn sie wird von der ultrahumanistischen Obrigkeit dazu angehalten. Die Ideologie der Grünen und Linken hält nichts von Wahrheit. Grün und Links und die ihnen Angepassten bestehen auf politische Korrektheit. Die politische Korrektheit ist das Gott gleichmachende Ideal, das alle natürlichen Unterschiede und Grenzen niederreißt. Die Meldung hätte im perfekten Jargon der Grünlinks-Sprache folgendermaßen lauten können: "Die Väterin des sechsjährigen Kind-Seienden lehnte das vorgeschlagene Behandeln des Krankenden ab."

Die grünlinks orientierte Denkart verlangt, Fakten zu verheimlichen. Wenn es eine Muslimin war, die aus religiösen Gründen vermeiden musste, dass ihr Sohn von den Krankenschwester-Händen berührt würde, darf dieser Umstand auf keinen Fall veröffentlicht werden. Wenn die Mutter des verstorbenen Kindes eine Zeugin Jehovas war, die aufgrund der Wachtturmlügen die Behandlung ihres Sohnes ablehnte, darf auch dies nicht mehr veröffentlicht werden! Zu viel Fakten und Wahrheit könnten den Frieden und die Sicherheit der Wachtturm-Gesellschaft stören. Diese braucht ja den Frieden und die Sicherheit, um weiterhin ihre Schafsähnlichen perfekt belügen zu können.

Wenn die Medien nicht lügen müssten, dann wären die Menschen über alle Fakten aufgeklärt worden. Dann hätte es sicher nicht mehr oder weniger Erschrecken gegeben, aber am Ende hätte ein definiertes, bewiesenes Faktum bestanden, auf dessen Grundlage später noch viele Diskussionen hätten geführt werden können. Doch die öffentliche Diskussion ihrer Lügen hasst die Wachtturm-Gesellschaft und der deutsche Staat unterstützt sie darin, offene Diskussion zu vermeiden. Der deutsche Staat unterstützt die Wachtturm-Lügen-Mord-Organisation auch darin, in Bahnhofsgebäuden ungestört weitere Todesopfer-Kandidaten anwerben zu können. Dem deutschen Staat scheinen die Menschen wirklich sehr egal zu sein, solange die grünlinken Ideale Hochzeit haben und den Himmel über allen Menschen rosa einfärben.

Durch die Meldungen, die die wichtigsten Fakten verdecken, erreicht der grünlinks ausgerichtete Merkel-Rautenstaat auf Dauer die Entstehung einer Bevölkerung, die milde lächelnd dem Lügen, dem Morden und dem Totschlagen zusieht. Wie bei den römischen Spielen, bei denen die Menschen das Blut fließen sahen, geht der heutige Passant schnellen Schrittes an der Zeugin Jehovas vorbei. Er ist auf dem Weg, sich mit Leckereien einzudecken, die er beim Anschauen der Morde im Fernsehen vernaschen will. So hat er keine Zeit, der Zeugin Jehovas Aufmerksamkeit zu schenken, die direkt vor ihm um weitere Todeskandidaten wirbt. Und der grünlinke Geist sagt: Lasst die Zeugin Jehovas in Ruhe! Es werden schon keine sechsjährigen Kinder sterben!

Wenn die Medien nicht lügen müssten, gäbe es ein weit größeres Vertrauen in die Medien und den Staat. Und in Europa gäbe es bedeutend weniger Gleichstellungs-Luftschlosseinrichtungen. Gleichzeitig hätte sich die Europäische Union in eine Richtung entwickelt, die allen darin vereinten Nationen und deren Menschen genutzt hätte. Dann gäbe es eine Demokratie in Europa und Europa würde religiöse Theokratien niemals mittel- oder unmittelbar unterstützen. So aber kann noch nicht einmal die Entscheidung für oder gegen die Europäische Union demokratisch zur Disposition gestellt werden. Alle kritischen Äußerungen zum linksgrünlastigen Ultrahumanismus in Europa werden überhört und ignoriert. Die tödlichen Folgen, die sich aus der europäischen Ideologie der selbst geschaffenen grünen und linken Werte ergeben, nimmt die selbst ernannte Obrigkeit gern in Kauf. So musste auf mittelbare Weise der Sechsjährige in Walldorf sterben, weil sich die europäische Staatsanwaltschaft schon lange standhaft weigert, den Blutlügen-Serienmorden der Wachtturm-Gesellschaft auf den Grund zu gehen.

Die Blutlügen der Wachtturm-Gesellschaft kurz gefasst

Die Wachtturm-Ideologie ist bewusst falsch gehalten, um zu beweisen, dass die Bibel lügt und dass die betreffenden Religionsanhänger zu Unmenschen werden. In der Blutfrage wird die Erlaubnis Gottes zugrunde gelegt, dass der Mensch Fleisch essen solle und dürfe. Nur das Blut solle weggegossen werden. Es darf sich nicht in dem zum Verzehr bestimmten Fleisch befinden. Genau hier behauptet die Wachtturm-Gesellschaft, dass davon auch Menschenblut betroffen sei, man dürfe es nicht trinken. Doch hat der Gott der Bibel jemals erlaubt, dass Menschen Menschenfleisch essen sollten? Niemals! Und doch erhebt die falsche Religion die Ablehnung von Menschenblut. Dabei hat es nie einen Juden oder einen Zeugen Jehovas gegeben, der dem Kult der Menschenfresserei angehangen oder der Menschenblut getrunken hätte.

Dadurch ist bewiesen, dass die Wachtturm-Gesellschaft den Serienmord bewusst eingefädelt hat. Sie stellt sogar organisierte Komitees zusammen, die darauf aufpassen, dass der vermeintliche Kannibalismus nicht begangen und eine Bluttransfusion auf jeden Fall abgelehnt wird. Das Mordmotiv ist das allein mögliche Motiv der Wachtturm-Gesellschaft für die Erfindung ihres Kannibalengesetzes. Denn sie hat keinen einzigen Kannibalen jemals damit regulieren können und wollen. Wer keine Kannibalen hat und trotzdem ein Kannibalismusgesetz mit vielfacher Todesfolge erlässt, kann nur aus Menschentötungslust handeln. Und dieses Wachtturm-Kannibalen-Gesetz gibt es in der Bibel nicht und hat es in der Bibel nie gegeben!

Der Tod des sechsjährigen Jungen aus Walldorf wirft ein Schlaglicht auf die Wachtturmlügen und die Wachtturm-Gesellschaft ... auch ohne das genaue, die Religion der Mutter betreffende Wissen, und der grünlinks geschliffene Staat und seine Medien halten sich unterwürfig daran, die ideologische Herkunft des Todes dieses sechsjährigen Jungen aus Walldorf zu verheimlichen. Wer Todesursachen dieser Art vor der Öffentlichkeit verheimlicht, begeht Beihilfe zum Mord, macht sich selbst zum Begünstiger solcher Morde und fördert die Narrenwelt der Fabeln und religiösen Spinner-Organisationen. Wir sind in Europa tatsächlich soweit heruntergekommen, dass der Staat und seine Organe diese Beihilfe zum Mord begehen. Wen wundert es da noch, dass die Staatsanwaltschaften zu diesem Thema organisiert schweigen?

Vorauseilende Richtigstellung

Selbstverständlich ist der Verdacht, dass es sich um eine Zeugen Jehovas-Mutter handelte, mehr als berechtigt, mehr als naheliegend. Doch es ist und bleibt nur ein Verdacht. Die Medien dürfen bestimmte Tatsachen uns Menschen nicht mehr mitteilen. Es könnte sich natürlich auch um eine berufstätige Mutter handeln, die keine Zeit hatte, ihren Sohn in der Uniklinik Heidelberg zu besuchen. Es kann aber auch eine Mutter gewesen sein, die die anfallende Selbstbeteiligung nicht zahlen konnte oder wollte. Es kann aber auch eine muslimische Mutter gewesen sein, die es nicht verantworten konnte, dass ihr Sohn von fremden Frauenhänden berührt werden könnte. Oder es war einfach eine moderne Frau, die aus terminlichen Gründen ihren Sohn sterben lassen musste. Es kann natürlich auch eine Mutter gewesen sein, die ihr Auto im Halteverbot abgestellt hatte.

Der Leser sollte sich noch mehr Fälle dieser Art ausdenken. Denn in einer Welt, in der es mindestens 60 Geschlechter gibt, ...

Und die Medien verschweigen uns nichts! Ganz sicher!

Kommentare
01

Sechsjähriger Junge aus Walldorf

Es muss Ende Januar dieses Jahres gewesen sein, als ich in meiner Rhein-Neckar-Zeitung einen kurzen Bericht las über eine Mutter, die mit ihrem kranken Kind eine Klinik in Heidelberg aufgesucht hatte. Der behandelnde Arzt empfahl eindringlich, das Kind in seine Obhut zu geben, also in der Klinik zu lassen. Doch die Mutter weigerte sich und nahm ihr schwerkrankes Kind gegen den Willen des Arztes wieder mit nach Hause. Ca. 20 Kilometer Autofahrt.

In der Nacht wurde der Krankheitszustand so schlimm, dass man den Jungen mit dem Krankenwagen erneut in die Klinik brachte, er aber nicht mehr lebend ankam. Und am Ende dieser zweiten Zeitungsmeldung war zu lesen, dass ein Untersuchungskomitee herausfinden will, ob in diesem Fall eine dritte Person mitwirkte oder beteiligt war.

Dann las ich noch Tage später eine Todesanzeige in der Zeitung von den Lehrern und Schülern der Schillerschule Walldorf, wo der Sechsjährige nur ein paar Tage die Schule besuchen durfte. Seitdem hört und liest man nichts mehr von dieser traurigen Tragödie. In dem Nachruf konnte man nur den Vornamen des Verstorbenen lesen.

Und jetzt zu der oben genannten dritten Person

Also, in meinem Kopf ist ein Wirbelsturm ausgebrochen. Die Frage - wer ist diese dritte Person. Kann sich eine Mutter, die ihr Kind über alles liebt, sich von anderen Menschen so beeinflussen lassen, um so ein Risiko auf sich zu nehmen und sich auch noch mitschuldig zu machen am Tod ihres eigenen Sohnes?

Nein, das kann und darf doch nicht sein! Hat die Mutter die Sprache des Arztes nicht ganz verstanden, weil sie vielleicht eine Ausländerin war? Wer war oder ist diese dritte Person?

War es Satan, die böse Macht von unten? Gehörte oder gehört diese Mutter einer Sekte an, einer religiösen Glaubensgemeinschaft, die den Tod von Kindern wie auch Erwachsenen billigend in Kauf nimmt? Ja – sogar ein Menschenblutverbot zelebriert?

Ich weiß es nicht, aber Gott weiß es. Und vor ihm haben wir uns einmal zu verantworten. Da kommt keiner dran vorbei.

Renate [10.06.2018]

02

Hallo Renate,

worüber ich immer nachdenke und was ich nicht verstehe, ist, warum kommt der Kleine ins Krankenhaus, wenn die Mutter jede Behandlung ablehnt. Wenn es wirklich eine Zeugin Jehovas war oder ist, wie lebt die jetzt weiter? Wie geht das, wie abgestumpft muss man sein, die Behandlung für sein krankes Kind abzulehnen. Instinktiv und ohne über meinen Glauben nachzudenken, würde ich alles tun!!! Und wenn "mein Jehova" es zuläßt, dass meinem Kind nicht geholfen werden darf, wär mein Glaube n Zukunft für den A....!!! Oder?

Liebe Grüße von Karin [11.06.2018]

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Erstellungsdatum: 14.02.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum