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Wie die Wachtturm-Blutdoktrin die Menschen verändert

Eine Nicht-Geburtstagskarte an den lieben Sohn

Die Zeugin Jehovas schreibt:

Lieber ...

so schnell vergehen die Jahre und Du gehst stark auf die 60 J. Leider ist Dein Vater nicht mehr so alt geworden.

Kommentar dazu:

Der Vater ist viel zu früh gestorben für diesen Jehova "Gott", der Menschenopfer wie zu Zeiten der Maya fordert. Der Gehorsam gegenüber der Wachtturm-Gesellschaft und die Angst vor dem Verlust des ewigen Lebens und die Angst vor dem Verlust aller Freunde und Bekannten, inklusive Familie, brachten ihn dazu, sich für diesen Jehova "Gott" durch die Ablehnung von Bluttransfusion zu opfern. Nicht dass ihm auf der Spitze einer Pyramide vor Tausenden von Zuschauern das Herz bei lebendigem Leibe herausgerissen wurde. Nein. Der naturreligiöse Opfertod der Zeugen Jehovas spielt sich immer ganz leise und in einem einsamen Zimmer ab. Jährlich sterben auf diese Weise weltweit durchschnittlich etwa 9000 Menschen (wie mir ein österreichischer Aussteiger berichtete).

Wenn man bedenkt, dass diese Todesopfer ganz und gar den Opfern der Naturreligionen entsprechen, sollten Jehovas Zeugen dann auch passenderweise nackt oder mit einem Baströckchen bekleidet um ihre Büchertische tanzen. Einen Speer in der Hand haltend, ein Stück Holz durch die Nase getrieben und rot und braun angemalt. Ein solches kutlisches Verhalten entspricht den kultisch gemordeten Zeugen Jehovas am ehesten. Leider sind selbst Nichtzeugen kaum in der Lage, diese logische Entsprechung zu erkennen. Die Wachtturm-Gesellschaft hat eine ebenso mordende Religion geschaffen, wie sie bei Naturvölkern zu finden ist oder zu finden war, und niemand merkt es! Jehovas Zeugen lassen Menschen für eine blutrünstige Religion verrecken und der Rest der Welt findet das ganz okay. Was ist das für eine verdorbene Welt! Die Menschheit rühmt sich ihrer humanistischen Errungenschaften, kann aber noch nicht einmal dafür sorgen, dass kein Mensch mehr als Wachtturm-Kultopfer sterben muss.

Die Zeugin Jehovas schreibt:

Darum nimm das Leben leichter, denn Aufregung tut Dir nicht gut und mir auch nicht. Es ist nicht immer angenehm.

Kommentar dazu:

Es ist nicht immer angenehm. Aha. Dafür lassen wir getrost und ganz unaufgeregt Menschen für einen Todesopfer fordernden Gott über die Klinge springen und sagen dann: Er ist nicht mehr so alt geworden. Wird die Mutter des Sechsjährigen aus Walldorf, der am 30. Januar 2018 wegen der Wachtturm-Blutdoktrin sterben musste, auch so denken? Ach, er ist halt nicht mehr so alt geworden? Fast alle Menschen lassen sich ... meistens aus Bequemlichkeit ... von der Wachtturm-Gesellschaft betrügen. Sogar die Wachtturm-Gemordeten selbst und die, die zu Wachtturm-Mördern werden!

Was will man überhaupt machen gegen eine solche Übermacht des Egoismus und der Ignoranz? Der Gott der Naturrreligionen beherrscht die ganze Welt. Selbst die Staatsanwaltschaften befinden sich im geistigen Koma und lutschen am Daumen. Doch: Es ist nicht immer angenehm. Wenn es einen Gott gibt, wird es für alle diese Menschen ein böses Erwachen geben. Wenn es keinen Gott gibt, bleibt das Unbehagen, dass bei aller angeblichen Evolution die Menschen in den vorzeitlichen Urreligionen stecken geblieben sind.

Wie leicht kann man das Leben nehmen und wozu nützt dann diese Lebensleichtigkeit? Ist der Zweck des leicht genommenen Lebens, noch besser über den tödlichen Menschenblut-Wahn und seine Folgen hinwegsehen zu können? Der sechsjährig Verstorbene aus Walldorf hat das Leben ganz sicher nicht zu ernst genommen.

Die Zeugin Jehovas schreibt:

Positive Gedanken helfen das Leben erträglicher zu machen. Jeder hat mit sich selbst zu tun. Es wäre schön, wenn wir uns mal wieder sehen. Sonst muß ich warten, bis Du mich wieder nach ... am Bus fährst.

Kommentar dazu:

Positive Gedanken haben allein den Zweck, die Wahrheit zu unterdrücken. Der Mensch scheint von der Wiege bis zur Bahre auf Selbstbetrug und Autosuggestion angewiesen zu sein. Selbst Christen, die in Jesus alles haben, denn Jesus ist das Leben und die Wahrheit, stellen sich als Charismatiker hin und beschwören ihren Gott mit Geplapper und körperlichem Einsatz, der an Hospitalismus erinnert. Hospitalismus hat zum Beispiel ein Elefant im Käfig, wenn er immer und immer den Kopf hin und her schwenkt. Oder sie bilden sich ein, immer wieder durch Sakramente gerettet oder begnadigt zu werden.

Moslems bilden sich ein, als Selbstmordattentäter direkt in den Besitz von 72 Jungfrauen zu kommen. Und ganz viele Menschen bilden sich ein, das Leben und die Intelligenz seien durch Zufall entstanden, merken aber nicht, dass sie die Dümmsten geblieben sind, denn ihre Überzeugung ist noch stumpfer und härter durch religiöse Selbstbeweihräucherung geschützt als die der Zeugen Jehovas.

Jeder hat mit sich selbst zu tun und einen Wurm kann niemand dazu bringen, aufrecht zu gehen. Kann jemand Jehovas Zeugen aufklären? Kann jemand Staatsanwälte an ihre rechtlichen Pflichten erinnern, wenn schon ein Sechsjähriger in Walldorf in dieser Hinsicht scheinbar vollkommen umsonst gestorben ist?

Die Zeugin Jehovas schreibt:

Erst muß ich noch zum Arzt, eine Magenspülung machen. Mal sehen, was dann wird. Übrigens, Du schaust doch alles im Internet. Schau mal auf: Uniklinik ... Op ohne Transfusion. "Warum sie riskanter sind als man glaubt." Die arbeiten daran an einer OP mit Eigenblut, auch amerikanische Ärzte sind dabei. Gefahren und Risiken: Krebszellen wachsen schneller und so w.

Kommentar dazu:

Dass Jehovas Zeugen überhaupt weltweit den Betrug landen konnten, die Verweigerung einer Bluttransfusion würde auch vor Nebenwirkungen schützen, liegt ebenfalls an der Ignoranz derer, die durch religionsgleiche Geisteshaltung unbemerkt auf den Level eines Spulwurms herabrutschen. Zu den religionsgleichen Geisteshaltungen gehören Jehovas Zeugen und alle anderen Religionen, besonders aber die Religion der Atheisten. Um einmal die Staatsanwaltschaften und alle die anderen lustigen Tagträumer aufzuklären, ein paar simple Fakten:

Bluttransfusionen sollten niemals angewendet werden, wenn sie nicht lebensnotwendig sind. In diesem Rahmen nützt jeder wissenschaftliche Fortschritt sehr viel, kann aber niemals ein Argument gegen eine Bluttransfusion sein, die zum Erhalt des Lebens dient. Es ist schauerlich, wenn Ärzte und Juristen der Wachtturm-Gesellschaft erlauben, ihre Serienmorde durch Verblutenlassen in das gute Licht der Nebenwirkungsfreiheit zu stellen. Wenn Jehovas Zeugen mit der Nachricht von dem Sechsjährigen aus Walldorf, der durch die Wachtturm-Gesellschaft umgekommen ist, konfrontiert werden, reagieren sie mit breitem Grinsen. Wie weit sind Ärzte und Professoren von der Geisteshaltung der Zeugen Jehovas entfernt, wenn sie noch nicht einmal die lebensnotwendige Bluttransfusion vom Gesamtkomplex der medizinischen Blutanwendung trennen? Haben die Sechsjährigen dieser Welt keine Rechte in dieser Sache, wenn ihre Mütter Zeuginnen Jehovas sind? Wann werden die Grünen und die Linken endlich für das Recht auf Leben der Wachtturm-Todeskandidaten eintreten, wo sie sich doch so intensiv für ein geschlechtsspezifisch breit aufgestelltes Pipimachen einsetzen?

Die Zeugin Jehovas schreibt:

Die einzigen die dran Milliarden verdienen, sind die Blutbanken und das Rote Kreuz. Die bekommen das Blut geschenkt, gespendet. Das nur zur Info.

Kommentar dazu:

Genau dieses kleine Argument wirft ein Licht auf die Mordlust der Wachtturm-Gesellschaft. Sie verliert durch ihre erlogene Kannibalismusgesetzgebung weltweit jährlich 9000 ihrer Leute. Damit ist das Motiv der Nutzenmaximierung ausgeschlossen und das Kannibalismusgesetz muss einen anderen Grund haben. Ebenso entfällt das Motiv, den Kannibalismus in den Reihen der Zeugen Jehovas regulieren zu wollen. Es gibt ,,, soweit ich weiß ... keinen Kannibalismus bei Jehovas Zeugen. Nach dem gründlichen Bedenken aller möglichen Motive, die dem Kannibalismusgesetz der Wachtturm-Gesellschaft zugrundeliegen könnten, bleibt unterm Strich nur die pure Mordlust. Und wer bis hierher immer noch nicht verstehen kann, dass es tatsächlich der Mord aus niederen Beweggründen ist, der die Wachtturm-Gesellschaft zu ihren Lügen antreibt, dem sei hier ein verdeutlichendes Beispiel gegeben:

Wenn jemand vor Ihrem Haus eine tödliche Menschenfalle aufstellt und Sie oder einer Ihrer Verwandten dort hineintappt und stirbt, ist dann dieser Fallensteller ein Mörder? Wenn nun dieser Fallensteller mit Schlips und Kragen und mit einer Wachtturm-Mappe ausgestattet ist, befreit ihn das und seine hochgradige Frömmigkeit davon, des Mordes schuldig zu sein? Jeder Staatsanwalt, aber auch jeder Normalmensch möge sich diese Frage ehrlich beantworten.

Die Zeugin Jehovas schreibt:

Alles Liebe und Gute wünsche ich Dir, ich hab Euch alle lieb. Bis bald mal. Deine Mama ... Ich denke immer an euch.



Fazit: Die Wachtturm-Blutdoktrin verändert niemanden.

Die Gedankenlosigkeit der Zeugen Jehovas ist schrecklich. Aber diese Jehovas Zeugen-Gedankenlosigkeit ist bei genauerem Hinsehen überhaupt nicht schlimmer als die Gleichgültigkeit und Gedankenlosigkeit der Staatsanwälte, der Ärzte, der (katholischen) Kultpriester und aller derer, die in ihrem Humanismus-Wahn das Pinkeln unter ganz vielen Freiheit und Gerechtigkeit stiftenden WC-Bezeichnungen durchsetzen. Niemand in dieser lustigen Welt fragt sich, was für den wachtturmgemordeten sechsjährigen Jungen aus Walldorf nötig gewesen wäre. So schicken sie ihm noch viele hinterher. Und die WT-Mord-Gesellschaft feiert weiter ihre Erfolge im Menschen-Verblutenlassen.

Wer seine eigene Dummheit nicht erkennt, ist ganz schön blöd. [Zitat Jürgen Voigt]

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Erstellungsdatum: 02.03.2018 ♦ DruckversionLinks auf andere InternetseitenDatenschutzerklärungInhaltKontaktImpressum