Wie Freimaurer arbeiten

Das alte Symbol der Russell-Religion gibt uns Aufschluss darüber, wie Freimaurer denken, handeln und fühlen. Die Feindschaft gegen das Kreuz Christi pflegen Freimaurer bis hinein in die vordergründige Verehrung eben dieses Symbols. Freimaurer haben eine Lieblingstaktik, mit der sie jeden Feind vernichten zu können meinen. Und sie haben damit auch viel Erfolg. Freimaurer (Jesuiten auch) setzen sich sehr gerne für ihre Feinde ein, um mit völlig übertriebenen und abgefahrenen Lobeshymnen ihre Feinde am Ende lächerlich zu machen. Bei dieser Taktik kommt es darauf an, so lange wie möglich glaubhaft zu bleiben und dabei Übertreibungen zu begehen, die jedem Menschen die Haare zu Berge stehen lassen müssen.

So finden wir in einem Wachtturm-Bild drei Römer des Altertums, die sich total über eine Bibel wundern, die sie betrachten. Dieses Bild dreht sich um das Thema: "Was bedeutet es, ein Christ zu sein?" Die drei Römer aus dem Altertum betrachten eine Bibel, die erst im 15. Jahrhundert gedruckt werden konnte, und ziehen entsprechend dumme Gesichter. Was bedeutet es, ein Christ zu sein? Die Antwort der Wachtturm-Freimaurer lautet: "Man muss so dumm sein, dass man die Mega-Verkohlung in diesem Bild nicht erkennt. Dann ist man auch fähig, ein Christ zu sein."

Und Jehovas Zeugen sind tatsächlich so dumm, die Mega-Lüge dieses Bildes nicht zu erkennen! Na! Dann sind sie ja auch bestimmt Christen, oder? Jehovas Zeugen studieren diese Bilder und begreifen nicht, dass sie nach Strich und Faden angelogen werden. Die Freimauervereinigung Wachtturm-Gesellschaft bringt Schriften heraus, die in aller Öffentlichkeit die Zeugen Jehovas zu Idioten machen, und behauptet, dass das die Voraussetzung zum Christ-Sein ist.

Dieses kleine Beispiel macht die Arbeitsweise der Freimaurer deutlich. Man setzt sich ganz ganz intensiv für das Christliche ein und zieht durch Tricks und Kniffe, durch brutal übertriebene Behauptungen alles, was Christ ist, ins Lächerliche. Bewunderswert ist die Selbstbeherrschung, die dazu gehört, vor den Opfern der Verhöhnung nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Freimaurer schaffen das. Sie sind ganz ernsthaft dabei und engagieren sich vorbildlich und ehrenhaft. Mit Schlips und Kragen und mit feierlichen Worten.

Und so schmückte Charles Taze Russell seine Zeitschriften mit einem Symbol, das nichts anderes bedeutet als: Wir stoßen das Kreuz um! Und das fallende Kreuz wird nur noch gehalten aus Freimaurers Gnaden, durch die Macht der Freimaurerei, die durch die Krone dargestellt wird. Und sobald die Freimaurerei das Signal gibt, wird das Kreuz fallen gelassen und die Welt ist endlich diesen Jesus Christus los. Wie wird dann die freimaurerisch eingefädelte Humanismus-Welt feiern und jubeln! Endlich, endlich sind wir vernünftig und niemand glaubt mehr an diesen Jesus.

Die Freimaurerei untergräbt aber nicht nur solche abgefahrenen Sekten wie die Zeugen Jehovas, sondern sie schleicht sich genial vorsichtig in christliche Kreise ein. Wenn du Mäuse hast, brauchst du nur eine Maus mit einem tödlichen Virus zu infizieren und die Plage erledigt sich wie von selbst. So kommt es, dass man tatsächlich ernsthaft gläubige Christen trifft, die mit ihren Glaubensthesen Jesus Christus total lächerlich machen. Die Erde ist eine Scheibe! Das sagt die Bibel. Ja! Das sagt die Bibel! Die Bibel sagt, dass die Erde eine Scheibe ist! Also müssen wir das glauben und dafür missionieren! Und dass die Erde eine Scheibe ist, das ist so wichtig, dass Jesus darüber ganz in Vergessenheit gerät.

Ich gehe davon aus, dass diese Christen gar nicht wissen, von wem sie infiziert worden sind und zu welchem Zweck sie mit diesem Virus zurück in die Christen-Plage geschickt wurden. Es gibt Christen, die glauben, dass sich in der Katholischen Kirche Oblaten in den Leib Christi verwandeln, ohne dass man es merkt. Und Wein in das echte Blut Christi! Man merkt es nur nicht! Es gibt Christen, die meinen, das Heil hinge am Erdenscheiben-Glauben. Es gibt Christen, die sagen zu Jesus im Gebet Sie und Ihr und Euch! Es gibt Christen, die streiten sich bis aufs Blut über Verlierbarkeit und Unverlierbarkeit des gläubigen Jüngers Jesu! Und es gibt Christen, die vertreten die Allversöhnung, pflegen das Gebet zur Gottesmutter und zu Toten, die vor ihrem Tod katholisch waren. Es gibt christliche Gurus, die sich vor die Gemeinde stellen und den innersten Kern der Freimaurerei von sich geben: "Wir sind die rauhen Steine, die geschliffen werden müssen."

Die Bemühungen der Freimaurerei, die Christen zu unterwandern und mit Lügen voll zu stopfen, sind sehr erfolgreich und nicht nur die Zeugen Jehovas verunehren Jesus Christus durch ihre Hörigkeit gegenüber Menschen mit Ausstrahlung.

Ich lade alle Erdenscheiben-Christen dazu ein, hier ihre Beweise als Kommentar einzubringen. Katholiken und Zeugen Jehovas haben auf diesen Seiten schon lernen müssen, dass ihre Lügen recht leicht zu entlarven sind. Schauen wir uns nun die Erdenscheiben-Christen an und die, die Jesus im Gebet siezen!

Treffen mit Scheiben-Erde-Christen am 12. Februar 2017

Scheiben-Erde-Christ 1 sieht keinen Grund, meine Warnungen und Hinweise zu prüfen. Ich hatte ihm per E-Mail mitgeteilt, dass viele Atheisten, viele Adventisten und viele Muslime die Erdenscheiben-Theorie vertreten. Das macht dem Scheiben-Erde-Christen nichts. Vielmehr behauptet er, die Erkenntnis über die Erdscheibe sei plötzlich gekommen und sie sei eine Wirkung des Heiligen Geistes. Dass die Scheiben-Erde-Theorie massenweise denkende Menschen davon abschreckt, auch nur in Erwägung zu ziehen Jesus ernstzunehmen, ist dem Scheiben-Erde-Christen auch egal. Dass Jehovas Zeugen in Sachen Bibelauslegung ganz ähnliche Techniken benutzen wie unser Scheiben-Erde-Christ, macht ihm nichts aus. Ihm sind Jehovas Zeugen total egal.

Hätte er sich einmal mit der gezielten Falschauslegung der Zeugen Jehovas beschäftigt, könnte er den dunklen Einfluss fühlen, der ihn und die Zeugen Jehovas bewegt. Die Belogenen sind gleichzeitig die schlimmsten Lügner, denn sie glauben wirklich diese Lügen! Und anstelle von Argumenten werden Bibelstellen vom Scheiben-Erde-Christen 2 aufgeführt, die nur ausdrücken sollen: Wer nicht glaubt, dass die Erde eine Scheibe ist, hat den Heiligen Geist nicht. Die Parallelen zwischen Scheiben-Erde-Christen und Jehovas Zeugen sind erstaunlich. Man stellt sich auf Menschen ein, glaubt ihnen und denkt, der Heilige Geist stecke dahinter, denn das wird eben von den Menschen behauptet, denen man meint glauben zu müssen. Ein Teufelskreis im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Scheiben-Erde-Glaube wird vorbereitet durch einen Bibelfetisch, wie man ihn nur noch als Koranfetisch im Islam vorfindet. Anstelle des Wortes Gottes wird das gedruckte Buch, die Bibel als Pappe und Papier heilig und man erzählt sich Geschichten darüber, dass eine Bibel nicht verbrannt werden kann oder dass sie auf dem Armaturenbrett liegend Unfälle verhindert. Hilfs-Vehikel zu diesen magischen Einstellungen ist die Behauptung, nur die unrevidierte Luther-Bibel von 1545 sei das Wort Gottes. Durch diese Übertreibung wird die Wahrheit, dass sämtliche anderen Bibelübersetzungen Wunschvorstellungen der jeweiligen Übersetzer beinhalten, mit dem Bade ausgeschüttet. Dadurch, dass sie die Luter-Bibel von 1545 zu ihrem Fetisch machen, erniedrigen sie die Authentizität der Lutherbibel 1545 auf den Level der Scheiben-Erde-Theorie. Perfekter kann wohl kaum jemand den Glauben an das Wort Gottes ad absurdum führen.

Das schönste Hobby dieser Bibelfetischisten, die die Bibel so behandeln wie der Moslem den Koran, ist es, anderen Christen, die den Bibelfetischismus nicht mitmachen können, den Heiligen Geist abzusprechen. Das tun sie auf die ganz liebe Tour, indem sie wie bei einem Rechtskomitee der Zeugen Jehovas nur ein paar entsprechende Bibelstellen vorlesen lassen. Mehr brauchen sie nicht zu tun. Sie haben sich so auch jeder Notwendigkeit enthoben, Argumente zu liefern.

Hier kann man wunderschön die Entstehung einer Sekte beobachten. Einwände werden abgeschmettert nach altbewährten Wachtturm-Methoden und die Leute fühlen sich total unschuldig, denn die Wachtturm-Methoden sind ihnen ganz unbekannt. Diese Leute erkennen ihren Irrtum nicht und müssen sich an ihrem Fetisch festhalten, weil sie sich sonst eingestehen müssten, dem Heiligen Geist nicht gehorcht zu haben. Der Irrtum verstärkt sich auf diese Weise ab einer gewissen Phase selbst. Das ist vergleichbar mit jemandem, der im Sumpf versinkt. Ab einer bestimmten Tiefe wird das Herausziehen der Füße sehr schwierig und danach unmöglich. Und am Ende wird die Unbeweglichkeit im Sumpf als die bewahrende und Halt gebende Hand Gottes gedeutet.

Wer auf Jesus vertraut, wird niemals eine Vernebelung seines Verstandes erleben, sondern eine Erkenntnis, die schärfend und klärend wirkt. Wer auf Menschen vertraut, muss ab dem Punkt, an dem er sein Vertrauen von Jesus weg auf Menschen lenkt, Abschied von seinem logischen Denken nehmen. Wer sich auf Menschen verlässt, weil er Freunde nicht verlieren will oder weil er die Anerkennung braucht oder weil er Sicherheit in der Gruppe sucht, kann sich nicht mehr auf Jesus verlassen. Die Führung durch den Heiligen Geist kann niemals durch noch so fromme religiöse Gruppen ersetzt werden. Wer Menschen-Lehren gegenüber nicht skeptisch bleibt, geht ein großes Risiko ein.

Wie unglaublich gültig die Worte Jesu sind (bleibt in mir), lässt sich an den frommen Menschen ermessen, die sich auf Menschenlehren einlassen. Das Vertrauen eines Christen kann niemals in Gruppen oder in spektakulären Sonderlehren zu Hause sein, sondern immer nur in Jesus Christus selbst.

Oder sind diese angeblichen Christen, mit denen ich mich getroffen habe, nur sehr gute Schauspieler Jehovas, die das alte Freimaurerspiel der Übertreibung und Verdummung mit mir spielen wollten?


Kommentare

01

Brief (16.02.2017) von Renate an Bernd, den Erscheiben-Christen und Bibelfetischisten:

Guten Tag Bruder Bernd,

mein Herzensanliegen ist es, Dir etwas mitzuteilen. An dem Sonntag, als ich das erste Mal mit Rüdiger in eurem Bibelhauskreis war und Ihr alle gebetet habt, habe ich leider wegen meines schlechten Gehörs nichts verstanden, einzig das Gebet von Joseph. Dabei gab er anschließend indirekt zu verstehen, dass wir beim Gebet das „Herr Jesus Christus“ immer wieder betonen sollten, wo wir doch gar nicht erhörlich beten können. Nur wenn es von Herzen kommt, kann der Heilige Geist, der in uns lebt und wirkt, das Gebet Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, übermitteln. Auch hat Joseph Rüdiger einige Glaubensfragen gestellt, um, wie er sagte, wissen zu wollen, wo Rüdiger im Glauben steht.

Dann fragtest Du, Bernd, mich, ob ich einmal in den Himmel komme. Sehr merkwürdig fand ich das alles. Die bunten Schriften, die der andere Bruder verteilte und ich sie am anderen Tag gelesen habe, war zwischen den Bibelstellen, die mir ja vertraut sind, fast mit erhobenem Zeigefinger zu lesen, so dass jeder (ich denke z.B. an Neulinge) sofort ohne Aufforderung mitzuteilen hat, wie er zum Glauben kam und wie der Heilige Geist an ihm wirkte. Das könnte mitunter schwerwiegende Folgen haben.

Jetzt muss ich Dich, Bernd, fragen: Wo steht das in der Bibel? Oder hat das Zusammenkommen der Geschwister bei Euch eine andere Bedeutung? Darum wollte ich unbedingt am darauf folgenden Sonntag zu Euch kommen, um darüber zu reden. Rüdiger wollte erst nicht, weil ihm der Geist Gottes klar gemacht hatte, dass sein Platz nicht in dieser Gemeinschaft ist. Fast würde ich sagen, „mir zu liebe“ sind wir dann doch gefahren. Dass er aber gleich loslegte, nachdem wir bei Euch angekommen waren, war ein Zeichen, dass er aus seinem Herzen keine Mördergrube machte, oder biblisch, wes das Herz voll ist, der Mund übergeht wie bei Joseph am ersten Sonntag. Bei beiden hast Du geschwiegen. Warum?

Hat nicht Jesus zu seinen Jüngern gesagt: „Liebet euch untereinander, wie ich euch geliebt habe?“

Ich wünsche Dir und allen Geschwistern Gottes Segen.

Renate [18.02.2017]

PS: Freue mich auf Antwort.

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Erstellungsdatum: 09.02.2017 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten