Geht nicht von Haus zu Haus!
Wenn man sich der Wachtturmgesellschaft anschließt, verbringt man einen Großteil seiner ehemaligen Freizeit damit, von Haus zu Haus zu gehen. Die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas nennt es Jüngermachen und schickt ihre Sklaven auf die Pirsch. Es ist alles ganz strikt durchgeplant und wird mit großer Genauigkeit dokumentiert und statistisch ausgewertet. Dadurch wird die Botschaft vom Königreich zu einer Art Jüngerfabrikationsanlage und die Grundlage dafür ist das Gehen von Haus zu Haus.
Fließbandarbeit, Fließbandarbeit, Fließbandarbeit, Fließbandarbeit, Fließbandarbeit und Monotonie und Fließbandarbeit und Fließbandarbeit und Fließbandarbeit und Fließbandarbeit und Monotonie!
Was sagt Jesus zu der Fließbandarbeit der Zeugen Jehovas?
Jesus sagt in Lukas 10: Geht hin; siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe. Tragt keinen Geldbeutel bei euch, keine Tasche und keine Schuhe, und grüßt niemanden unterwegs. Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: Friede sei diesem Hause! Und wenn dort ein Kind des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden. In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen.
Es ist schon äußerst merkwürdig, dass Jesus diese Worte zu seinen Jüngern spricht! Hat er die Irrlehre der Wachtturmgesellschaft, dieses "Kanals Gottes", schon damals gekannt? Jedenfalls ist sein Wort eindeutig und gebietet uns, dass wir nicht für Jesus als Propagandisten unterwegs sein dürfen/sollen, sondern da, wo wir die Nachricht abliefern, auch Gemeinschaft haben sollen mit denen, die uns aufnehmen. Dabei spielt es keine Rolle, inwieweit der Zuhörer mit der Thematik zurechtkommt oder nicht. Wir sollen schon dann die Gemeinschaft mit den benachrichtigten Menschen pflegen, wenn sie uns auch nur eine Tasse Kaffee hinstellen.
Das Evangelium von Jesus ist nämlich kein Parteiprogramm und kein Weltbild, sondern es ist die rettende Hand Gottes, die sich in aller Geduld und Liebe den Menschen zuwendet. Also dürfen wir als seine Botschafter auch nicht handeln, als machten wir Wahlkampf, sondern wir sollen jeden einzelnen Menschen gut kennen und lieben, der uns zuhört.
Zeugen Jehovas haben dies entstellt und zu einem reinen Arbeitsdienst gemacht.
Zeugen Jehovas!
Was sagt ihr, wenn eure Spezialbibel ausgerechnet diese Anweisung Jesu vollkommen falsch wiedergibt? Schlagt mal nach in eurer Neue-Welt-Übersetzung unter der Adresse Lukas 10, 7 und bestellt schonmal den Möbelwagen. Denn in eurer Bibel steht: Zieht nicht von einem Haus in ein anderes um.
Hey, Zeugen Jehovas! Merkt ihr nicht, dass ihr nach allen Regeln der Kunst ausgenommen und belogen werdet? Weder sind die Jünger in irgend ein Haus eingezogen, noch haben sie irgend einen Grund oder Anlass, von einem Haus in ein anderes umzuziehen. Diese Übersetzung schlägt Euch den letzten Rest Hirn aus dem Kopf und bringt Euch dazu, auch noch größeren Blödsinn aus der Hand des treuen und verständigen Sklaven als geistige Speise anzunehmen.
Die ausgesandten Jünger werden in keinem Haus sesshaft, werden nicht Bürger der betreffenden Stadt, integrieren sich nicht in die Umgebung. Erst wenn das der Fall gewesen wäre, könnte man diese Übersetzung als halbwegs sinnvoll empfinden. Doch Jesus zu unterstellen, er würde seinen Jüngern eine solche unsinnige Anweisung geben, allein das macht dem Irrlehrer aus Brooklyn schon ein höllisches Vergnügen.
Kommentare
KJV: And in the same house remain, eating and drinking such things as they give: for the labourer is worthy of his hire. Go not from house to house.
FROM HOUSE TO HOUSE
Vulgata: in eadem autem domo manete edentes et bibentes quae apud illos sunt dignus enim est operarius mercede sua nolite transire de domo in domum.
de domo in domum
Luth 1984: In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen.
Luther 1912: Ihr sollt nicht von einem Haus zum anderen gehen.
von einem Haus zum andern
Revidierte Elberfelder: Geht nicht aus einem Haus in ein anderes!
transire = durchmarschieren, durchziehen, hinübergehen
to go from ... to = von ... nach ... gehen | ging, gegangen
Und jetzt das "umziehen" im Sinne von Umzug, wie es die ZEUGEN JEHOVAS unter Anleitung der WTG in BROOKLYN verfälschen:
to move - change house umziehen | zog um, umgezogen | to relocate umziehen | zog um, umgezogen | to remove (to (London, Berlin)) dated (nach (London, Berlin)) umziehen | zog um, umgezogen | to move house umziehen | zog um, umgezogen | to move from (Liverpool, New York) to (Berlin, Rome) - change house von (Liverpool, New York) nach (Berlin, Rom) umziehen
Zeugen Jehovas sind einerseits WORT-Verfälscher, sie gebrauchen die Lüge nicht nur im Sinne von "theokratischer Kriegslist" nach dem alten Testament, nein, sie lügen, dass sich die Balken nur so biegen.
Andererseits sind die kleinen verdummten Mitläufer (muß ich mich damals auch dazu zählen!) stramme Befehlsempfänger und -weitergeber. In etwa wie im Dritten Reiche, das ja bekanntlich 1000 Jahre alt werden wollte!
Allein das Empfangen von Lügen würde wahrscheinlich nicht ausreichen, um derart manipuliert mitzumarschieren. Die andere Seite der Medaille ist das Locken mit dem Schlaraffenlande UND das wiederholte fortwährende Bedröhnen mit Wachtturmtexten und ähnlichem Schund. Eine kleine Kostprobe, die mich persönlich an Reden des Reichsminister Joseph Goeppels erinnert, sollte hier nicht unerwähnt bleiben. Harter Tobak!
"Neue Himmel und eine neue Erde"
"An die Neue-Welt-Gesellschaft!"
Herausgegeben 25.Juli 1953, New York-Stadt von der WATCHTOWER BIBLE AND TRACT SOCIETY, INC., Seite 357:
"... Die den »Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen«, überleben, werden jene sein, die Gott lieben, die Neue-Welt-Gesellschaft. Nach der Schlacht werden sie hinziehen und die Leichen derer ansehen, die Jehova getötet hat und die nicht begraben werden, und als Speise für Würmer dienen, die »nicht sterben«, nämlich nicht aufhören, sich in Menge über die widerlichen Leichen herzumachen, bis sie die Gebeine kahlgenagt haben, und als Speise für das Feuer, das mit Schwefel vermischt ist und nicht erlöscht, bis alle Leichenreste völlig verzehrt sind. Dies wird ihr Geschick sein ..."
Sind da etwa kleine Sadisten am Werke gewesen oder einfach nur Satanisten ... wer weiß ... die Abartigkeit dieser Zeilen sollte jedem Richter hier im Lande zu Denken geben!
Ein Beitrag vom "Abtrünnigen ZJ", jetzt Zeuge Jesu.
Rudolf [05.06.2009]
Es macht so traurig, dass in diesem Land die Gerichte "blind" sind!!!
Will man mal einen Artikel in der Presse unterbringen, heisst es: Es interessiert die Leute nicht, also drucken wir es nicht!!
uschi [06.06.2009]
Ja, es sieht sehr düster aus. Die Anerkennung der Zeugen Jehovas als Kirche scheint politisches Programm der EU zu sein. Und die Medien schnüffeln direkt am Anus der EU, um schnell den richtigen Weg zu finden.
focus-online-admin-zeuge-jehovas.xhtml
Rüdiger [06.06.2009]
Christen richten ihren Glauben nach der Bibel, Zeugen Jehvoas dagegen richten die Bibel nach ihrem Glauben. Früher nannten sich die ZJ "Ernste Bibelforscher", heute müßten sie sich wahrheitsgemäß "Echte Bibelfälscher" nennen.
Das evang. Nachrichtenmagazin "Idea-Spektrum" schreibt am 01.02.1986: Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen beurteilt die NWÜ der Wachtturm-Gesellschaft als »eine der gravierendsten Bibelfälschungen in der Geschichte der Christenheit«!
Der Glaube der ZJ ist antichristlich. Die von Jesus Christus, unserem Herrn, am Kreuz bewirkte Erlösung bleibt ohne Kraft, da Jesus nach der Lehre der WTG nicht wahrer Gott, sondern "ein Gott" ist. Die Hl. Schrift bezeichnet ja sogar den Teufel als "einen Gott" (2. Korinther 4,4). Die Menschheit wurde jedoch nicht von "einem Gott" erlöst, sondern von dem allein einzig wahren Gott. Außer diesem gibt es nämlich keinen! (Jesaja 45,6). Der Wachtturm-Glaube führt somit nicht zur Erlösung und Befreiung des Menschen, sondern er hält ihn in seinen Sünden gebunden. Das Blut Christi ist umsonst geflossen.
Ludwig [10.10.2009]