Zeugen Jehovas
im Umgang mit sexuellem Kindesmissbrauch

von Tanja

Kleinen Mädchen wird schon sehr früh, vor allem im persönlichen "Buchstudium" eingetrichtert, welche Folgen es hat, wenn ein Mädchen "geschändet" wird und diese Schändung ans Licht kommt. Dazu wird die Geschichte Dinas und ihrer Brüder sehr ausführlich und immer wieder behandelt, 1. Mose 30:21; 34:1, 3, 5, 13, 26; 46:15. Ein kleines Kind kann diese Bibeltexte nicht verstehen, darum wird im "Buchstudium" von einer erfahrenen "Schwester" dem Kind verständlich gemacht, wie dieser Text zu verstehen ist.

Dina wurde von einem Mann vergewaltigt, daraufhin rächten ihre Brüder sie und brachten zum einen große Schande über Gottes Volk und zum anderen mussten aus diesem Grund viele Menschen sterben. Was lernt ein kleines Kind daraus? Ich denke, dass ein kleines Kind daraus nur schlussfolgern kann, dass man besser niemals zugibt, wenn man vergewaltigt wurde, denn sonst bringt man Schande über sich und Jehovas Zeugen und es kann sogar passieren, dass dann viele Menschen zu Tode kommen. Soviel zur Vorbereitung.

Was passiert, wenn ein Kind sich dennoch, trotz der Gefahr, dass Schande über Jehovas Zeugen kommt und es zum Tod vieler Menschen kommt, seinen Eltern offenbart?

Wenn die Eltern "treue Zeugen Jehovas" sind, werden Sie sich mit diesen Vorwürfen an die "Ältesten" wenden. Dann wird das Kind vor ein "Rechtskomitee" gebracht. Dieses "Rechtskomitee" besteht aus drei "Ältesten" (meist ältere Männer). Dort muss das Kind vor diesen "Ältesten" in allen Einzelheiten und ganz genau schildern, wie sich der Vorfall zugetragen hat, jedes Detail muss das Kind dort offenbaren, das Opfer hat keinen Beistand, nein, es ist mit diesen drei "Ältesten" alleine in einem Raum. Danach muss das Opfer zwei Augenzeugen benennen. (Augenzeugen für einen sexuellen Missbrauch gibt es so gut wie nie! Wenn, dann wären es Mittäter!)

Kann das Kind keine zwei Zeugen dafür benennen, wird der Angeschuldigte ebenfalls von einem "Rechtskomitee" dazu befragt.

Wenn der Täter den sexuellen Missbrauch gesteht und Reue zeigt, wird er von den "Ältesten" zurechtgewiesen und alles ist in den Augen der WTG wieder in Ordnung, denn Jehova hat dem Sünder in den Augen der WTG somit verziehen. Das heißt, dass auch das Opfer dem Täter in diesem Falle verzeihen muss und damit die "Sache" als erledigt ansieht.

Gesteht der Täter und zeigt er keine Reue, dann wird ihm die Gemeinschaft entzogen.

Leugnet der Täter den sexuellen Missbrauch, dann wird das Opfer eines sexuellen Missbrauchs von den "Ältesten" in einem weiteren "Rechtskomitee" zurechtgewiesen, und nimmt es diese "Zurechtweisung" nicht an, führt das zum Gemeinschaftsentzug, sofern das Opfer bereits "getauft" ist oder als "offizieller Verkündiger" bekanntgegeben wurde.

Zur Anzeige wird ein Kindesmissbrauch in keinem Falle gebracht! Begründet wird diese Vorgehensweise mit folgendem Bibeltext: 1.Tim. 5:19 sowie 1.Korinther 6:1-7

Wie kann eine Religionsgemeinschaft in Deutschland, die sich wie oben erwähnt verhält, vor Gericht den Titel "Körperschaft des öffentlichen Rechts" einklagen?

Wo doch eindeutig Gesetze von der WTG gebrochen werden?

BGB § 1631 lautet:

(1) Die Personensorge umfasst insbesondere die Pflicht und das Recht, das Kind zu pflegen, zu erziehen, zu beaufsichtigen und seinen Aufenthalt zu bestimmen.

(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

(3) Das Familiengericht hat die Eltern auf Antrag bei der Ausübung der Personensorge in geeigneten Fällen zu unterstützen.

Ist diese "Rechtskomitee"-Maßnahme nicht im höchsten Maße entwürdigend für ein Kind, das gerade einen sexuellen Missbrauch erlebt hat?

Wo leben wir denn bitte schön?


Kommentare
01
Kindern von Zeugen Jehovas wird das Eigendenken von Anfang an strengstens untersagt, unter Strafe gestellt, mit Drohungen unterbunden. Kinder haben keine Möglichkeit, diesem Druck zu entweichen. Sie sind gezwungen, alles als gegeben hinzunehmen. Die Eltern verhindern nicht nur kindgerechte Beschäftigung, sie verhindern auch, dass ihre Kinder von gleichaltrigen Nicht-Zeugen-Jehovas-Kindern akzeptiert werden, sie sorgen dafür, dass ihre Kinder Außenseiter in allen Bereichen außer der WTG sind, dadurch nehmen Sie ihren Kindern jede Möglichkeit, sich mit etwas anderem als der Doktrin der WTG zu beschäftigen. Von klein auf wird den Kindern eingetrichtert, dass normale menschliche kindliche Regungen vom Widersacher Jehovas geschickt werden, um sie auf die Probe zu stellen. Die Kinder werden in einer einzigen Richtung gefördert, möglichst frühzeitiges Lesen und Schreiben nehmen einen hohen Stellenwert ein, damit die Kinder möglichst schnell damit beschäftigt werden können, die Bücher und Zeitschriften dieser Religionsgemeinschaft zu studieren. Kindliches Spielen, kindliches Interesse, kindliche Unbefangenheit werden stets zurückgewiesen und das unter Zuhilfenahme von Bibeltexten. Diese Kinder erfahren von ihren Eltern nur dann bejahende Aufmerksamkeit, wenn sie sich völlig konform zu den Irrlehren bekennen und sich, statt mit kindgerechtem Spielen, damit beschäftigen, Bücher und Zeitschriften der WTG mit destruktiven und meiner Meinung nach wenig kindgerechten Inhalten zu studieren. Die Gute-Nacht-Geschichte für ein dreijähriges Kind erzählt davon, wie Gott von Abraham als Zeichen seiner Ergebenheit verlangt, seinen eigenen Sohn Isaak als Brandopfer darzubringen, 1. Mose:1-10. Ich denke nicht, dass solche Geschichten aus der Bibel geeignet sind, um Kindern Gott näher zu bringen, allerdings sind diese Geschichten sicher dazu geeignet, kleinen Kindern klar zu machen, das Eltern vor nichts, nicht einmal davor, ihre eigenen Kinder mit einem Schlachtmesser zu töten, zurückschrecken würden, ginge es darum, der WTG die Treue unter Beweis zu stellen.

Schrecklich!!!

Tanja [04.05.2012]
02
Leider gibt es solche Missbrauchsfälle an Kindern nicht nur bei den Zeugen Jehovas. Das zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten, kirchliche Einrichtungen, Sportvereine und andere Institutionen.

Aber während z.B. die Kirchen auf Druck der Öffentlichkeit nach Bekanntwerden durch die Presse sich nun offen zu den Vorfällen in den entsprechenden Einrichtungen bekennen und den Opfern eine Entschädigung und andere Hilfen (bei der kath. Kirche war, glaube ich, u.a. von 5000,- € pro Opfer die Rede; die EKD unterstützt Personen, deren Fall eigentlich verjährt wäre u.s.w.) anbieten, geben die Verantwortlichen in Selters und Brooklyn noch nicht einmal zu, dass es so etwas in ihren Reihen gibt. Eine Entschädigung der Opfer durch die WTG ist gar nicht vorgesehen.

Ich weiß nicht, ob ich hier Äpfel mit Birnen vergleiche, denn bei den Z.J. gibt es keine Einrichtungen wie bei den Kirchen, also Heime, Kindergärten, Krankenhäuser etc. Wenn ein Missbrauchsfall dort passiert, dann wird der Täter (hoffentlich) von den Eltern auf ziviler Basis verklagt. Es ist ja "privat" passiert und eben nicht in einer offiziellen Wachtturm-Einrichtung. Die Zeugen Jehovas als Gruppe sind davon also nicht betroffen und fein aus der Sache raus.

Aber ist es wirklich so Tanja, dass ein sexuell missbrauchtes Kind ohne Eltern vor diesem "Rechtskomitee" aussagen muss? Und der Täter wird – wenn er es zugibt – nicht von den Z.J. angezeigt?

Wenn Deine Aussage "wasserdicht" ist, wäre das ein weiterer Beweis, welchem "Gott" die Z.J. dienen!

Viele liebe Grüße

Tomboy [04.05.2012]
03
Die Bibelstellen, die mindestens zwei Zeugen verlangen, um gegen jemanden vorzugehen, zielen auf eine interne Gerichtsbarkeit ab, die unter christlichen Geschwistern Streit schlichtet. Diese "Gerichtsbarkeit" ist noch nicht einmal als echte Gerichtsbarkeit zu betrachten, denn sie erzwingt nichts durch Sanktionen, sondern ist auf die Akzeptanz der Gemeinde angewiesen (außer bei Jehovas Zeugen und der Katholischen Kirche, die die Exkommunikation anwenden). Bei Delikten, die dem übergeordneten Recht unterfallen, zählt diese christliche interne Gerichtsbarkeit sowie so nicht mehr. Eine christliche Gemeinde würde sich nie anmaßen, kriminelle Delikte dem öffentlichen Interesse vorzuenthalten. Die Katholische Kirche und die Zeugen Jehovas haben gemeinsam, dass sie die innerchristliche Schlichtung als Ausrede missbrauchen, um Kriminalität den notwendigen Konsequenzen zu entziehen. So ist die Mafia entstanden und die umfangreichen Verbrechen innerhalb der Katholischen Kirche, die Orden unterhält, die sich an irdisches Recht nicht gebunden fühlen. Ebenso agieren Jehovas Zeugen, indem sie so tun, als könnten und dürften sie Kriminalität ausschließlich innerhalb der eigenen Reihen abhandeln. Sie bilden eine Subkultur, eine eigene Gesellschaft mit eigenen Regeln, die im konsequenten Missbrauch der Bibel den Missbrauch der Kinder ermöglichen und dadurch fördern.

Kindesmissbrauch wird bei Jehovas Zeugen generell und - wenn möglich - in jedem Fall unter der Decke gehalten. Ein Satz aus William H. Bowen's Brief an die Leitende Körperschaft belegt und erklärt das: "Pädophile werden durch einen Kodex des Schweigens geschützt und bleiben in vielen Fällen Dienstamtgehilfen, Älteste, Pioniere, Kreis- und Bezirksaufseher, Mitglieder der Bethelfamilie usw., während ihre Opfer schweigend leiden oder Sanktionen erwarten können."

Die Taktik der Bekämpfung Christi durch seine Widerlegung macht ja die Sanktion des Gemeinschaftsentzuges als tägliches Handwerk der Zeugen Jehovas erforderlich. Von daher kann die große Rücksichtnahme der Zeugen Jehovas auf Kinderschänder nicht erklärt werden. Die Verhinderung und Verfolgung von Kindesmissbrauch gehört nicht zu ihren Zielen. Die Gerechtigkeit bleibt auf der Strecke für eine eingebildete heile Welt, für Jehovas Königreich, das die Bibel und Jesus missbraucht und durch Falschauslegung bekämpft. Die praktische Ausübung des Kindesmissbrauchs und der Exkommunikation sind Merkmale der Katholischen Kirche und der Wachtturm-Gesellschaft.

Rüdiger [04.05.2012]
04
Hallo Tomboy,

ja, es ist wirklich so, dass ein sexueller Missbrauch, der von einem Zeugen Jehovas begangen wird, nur der "Versammlung" bekannt wird und unter keinen Umständen zur Anzeige gebracht wird. Ausnahme wäre, wenn die Eltern oder ein anderer, der davon erfährt, dies tut, was jedoch zur Folge hat, dass dieser Person die "Gemeinschaft" entzogen wird, da die WTG es nicht duldet, dass Rechtsstreit, der unter "Brüdern" vorkommt, durch öffentliche Gerichte verhandelt wird. Die WTG stützt sich dabei unter anderem auf folgende Bibeltexte: 1. Korinther 6:1-4; Johannes 8:17.

Alles "wasserdicht".

Tanja [05.05.2012]
05
Die Formulierung "die WTG stützt sich auf folgende Bibeltexte" hört sich wissenschaftlich an und erweckt den Eindruck, Jehovas Zeugen würden die Bibel nicht missbrauchen. Das Gegenteil ist richtig. Die WTG missbraucht zu ihren Missbrauchszwecken die folgenden Bibelstellen:

1. Korinther 6:1-4 Wie kann jemand von euch wagen, wenn er einen Streit hat mit einem andern, sein Recht zu suchen vor den Ungerechten und nicht vor den Heiligen? Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun die Welt von euch gerichtet werden soll, seid ihr dann nicht gut genug, geringe Sachen zu richten? Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden? Wie viel mehr über Dinge des täglichen Lebens. Ihr aber, wenn ihr über diese Dinge rechtet, nehmt solche, die in der Gemeinde nichts gelten, und setzt sie zu Richtern.

Ein Streit ist wohl etwas anderes als Kriminalität! Und Kindesmissbrauch ist noch dazu ein besonderes Kaliber. Wie kann man einen Streit mit Kindesmissbrauch gleichsetzen? Das geht nur in einer abgebrühten Religion. Kindesmissbrauch mag für die Wachtturm-Gesellschaft zu den Dingen des täglichen Lebens gehören. Für einen normalen Menschen trifft das nicht zu.

Und das Gegenteil von dem, was in der Gemeinde nichts gilt, setzen sie ein, um über die Kinder Gericht zu halten. Bei Jehovas Zeugen gibt es nur die Von-oben-nach-unten-Diktatur.

Johannes 8:17 Auch steht in eurem Gesetz geschrieben, dass zweier Menschen Zeugnis wahr sei.

Diese Bibelstelle ist eine Anspielung Jesu: Wenn ihr schon so schriftbesessen seid, dann nehmt die Schrift auch ernst. Jehovas Zeugen machen das Gegenteil. Sie missbrauchen die Bibel auf Teufel komm raus.

Wer die Bibel so umbiegt, stützt sich nicht auf sie.

Rüdiger [05.05.2012]
06
Hallo Rüdiger,

dass sich die Zeugen Jehovas nur auf "Bibeltexte" aus der von einem spiritistischen Medium erfolgten Übersetzung stützt, kann natürlich nicht jeder wissen, denn die WTG behauptet ja, dass sie die einzig genaue Bibelübersetzung besitzen, sie lesen nur in dieser Bibel, alle anderen Bibeln werden als vom Satan fehlübersetzt nicht akzeptiert, geschweige denn darin gelesen.

1. Korinther 6:1-4 lauten nach der NWÜ (durch ein spiritistisches Medium eingegebene Übersetztung der Bibel) wie folgt:

"Wagt es jemand von euch, der eine [Rechts]sache gegen den anderen hat, vor ungerechte Menschen vor Gericht zu gehen und nicht vor die Heiligen? Oder wißt ihr nicht, daß die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr da nicht geeignet, ganz geringfügige Dinge rechtlich zu entscheiden? Wißt ihr nicht, daß wir Engel richten werden? Warum also nicht Dinge dieses Lebens? Wenn ihr nun Dinge dieses Lebens rechtlich zu entscheiden habt, setzt ihr da diejenigen als Richter ein, auf die man in der Versammlung herabblickt?"

1. Korinther 6:6 laut NWÜ: ... "sondern Bruder geht mit Bruder vor Gericht, und das vor Ungläubigen?"

Eine Religionsgemeinschaft, die die Bibel derart umschreibt, um diese "Bibel" dann dazu benutzen zu können, solche Verbrechen gegen Kinder zu decken, welchen Gott betet die WTG wohl an, daran besteht für mich und jeden, der Augen und damit sieht und Ohren hat und damit hört, kein Zweifel, Satan.

Tanja [05.05.2012]
Ja, das kann kein Zufall mehr sein. Je mehr Sinn-Entstellungen der Wachtturm-Bibel man kennt, desto klarer wird einem, dass sie planvoll ans Werk gegangen sind, um ihre Jesus-abweisenden Spiele begründen zu können. Die Abtrünnigkeit ist bei Jehovas Zeugen die Hauptsache. Und das diametral entgegengesetzt zu Jesu Wort: Niemand wird sie aus meiner Hand reißen. [RH]
07
Das ist doch alles nicht wahr. Wer die Hinweise der WTG kennt wird SOBALD AUCH NUR DER VERDACHT AUF KINDESMISSBRAUCH besteht die Angelegenheit zur Anzeige bringen.

Wenn anders gehandelt wird ist das Eigenmächtigkeit die es (leider) auch bei Zeugen Jehovas gibt.

Nur vermute ich daß keiner der ach so schlauen Schreiber oben mit der Realität befassen möchten. Einfacher und populärer ist es ja nach Haudrauf-Manier mit der Meinung der Masse zu schwimmen.

peter pan [08.05.2012]
08
Peter Pan, aus Deinem Kommentar lese ich, dass Du keine Ahnung von den Machenschaften und "religösen" Regeln der WTG hast. Informier Dich erstmal darüber, wie, wann und warum ein "Rechtskomitee" bei den Zeugen Jehovas zum Einsatz kommt, bevor Du hier etwas schreibst. Ich bin bestens informiert, denn ich habe es selbst erleben müssen, bzw. überlebt.

Eigenmächtigkeit und selbständiges Denken werden von der Wachtturm-Gesellschaft nicht geduldet, alles ist von "oben" geregelt und ein Verstoß gegen die Wachtturmregeln führt zum "Gemeinschaftsentzug".

Wenn Du noch keinen richtigen Einblick in diese Sekte hast, dann viel Vergnügen beim Erleben. Hoffe für Dich, dass Du noch früh genug bemerkst, wer dort angebetet wird. - Und noch nicht zu tief drin steckst, denn Satan lässt ungern los, wen er erstmal an sich gebunden hat.

Tanja [08.05.2012]
09
Na, mein lieber peter pan! Entweder Du bist selbst so ein fanatischer Ältester ohne jeden Skrupel, oder wie schon Tanja sagte: Du hast überhaupt keine Ahnung von den internen Geflogenheiten der Sekte und ihrer Rechtssprechung! Tanjas Ausführungen kann ich zu 100% bestätigen - danke dafür!!

Hans [17.05.2012]

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Erstellungsdatum: 03.05.2012 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten