Zeugen-Jehovas-Zeichenkunst

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Die reiche Bebilderung des "Wachtturm" und aller anderen Publikationen der Wachtturm-Gesellschaft sollen nach dem erklärten Willen der Zeugen Jehovas das Verständnis des Lesers vertiefen, ihm ermöglichen, das Erzählte sich noch besser vorzustellen.

Der Wachtturm vom 1. Mai 2010 hat als Thema "Wo ist Gott?" und drapiert dieses Titel-Thema hinein in eine zerstörte Welt. Auf der Rückseite dieses Wachtturm geht die Abbildung der zerstörten Welt natürlich weiter, wird dort aber zu großen Teilen von dunklen Flächen verdeckt, die den Hintergrund für Beschriftungen bilden. Ganz unten links befindet sich ein Gebilde, das wie ein Autoreifen aussieht.

Jedoch merkt der aufmerksame Betrachter schnell, um was es in Wirklichkeit geht. Es ist ein Toten-Schädel, der halb verdeckt ist. Unterhalb des Schädels, wo mit Sicherheit niemand mehr etwas vermutet, sieht man je nach Helligkeit des Bildschirms weitere dämonische Abbildungen, die allerdings in ihrer Darstellung nur noch hauchzart innerhalb der Wahrnehmbarkeit liegen. Doch der Totenschädel ist Hinweis genug, um Zeugen Jehovas darauf aufmerksam zu machen, dass sie Toten-Zeitungen austragen. Zeitungen eines Toten-Gottes.

Diese unmittelbar nicht in den Gesamt-Zusammenhang einzuordnenden Toten-Schädel und Dämonen in den Zeitschriften der Brooklyner Menschen-Verführ-Anstalt sind es, die selbst hartgesottene Zeugen Jehovas aufschrecken sollten. Doch die Zeugen Jehovas glühen vor Führer-Treue gegenüber dem treuen und verständigen Sklaven und lassen sich selbst von diesen eindeutig teuflischen Erscheinungen nicht warnen. Sie geben sowohl ihre menschliche Integrität auf, als auch die Möglichkeit, jemals Jesus Christus zu finden, der ja bekanntlich für unsere Rettung persönlich in dieser Welt erschienen ist. Der geistliche Tod der Zeugen Jehovas ist perfekt. Während die Bibel davon spricht, dass wir einen Sinn erhalten haben, der es uns ermöglicht, Gott zu erkennen, sagt die Jehovas-Zeugen-Spezialbibel: Wir sind verstandesmäßig befähigt, Gott zu erkennen (Quelle). Die Christen haben einen Sinn erhalten, der in Herz und Hirn angesiedelt ist. Zeugen Jehovas wird vorgegaukelt, sie würden intellektuell in die Lage versetzt, Gott zu erkennen.

Doch sie erkennen noch nicht einmal die Totenschädel und Dämonen in den Zeitschriften des "Kanals Jehovas"!

Der selbst ernannte Verteiler der intellektuellen Speise, die die Zeugen Jehovas regelmäßig einnehmen, stopft seine Publikationen mit dämonischen Hinweisen voll. Dies hat nicht den Sinn anzuzeigen, dass die Zeitschriften etwas mit Gott zu tun haben, sondern dies soll die Gottesferne dieser Hefte signalisieren. Bis in die höchsten Ränge der Zeugen Jehovas reicht die betonierte Naivität der unchristlichen Frommen. Doch einige sind antichristlich eingeweiht. Sonst könnte es diese konsequent regelmäßigen dämonischen Anspielungen in der Literatur der Wachtturm-Gesellschaft gar nicht geben.

Wachtturm 1. Mai 2010, Seite 28
Es ist schön, für andere da zu sein

In den folgenden beiden Abbildungen eines Zeugen Jehovas finden sich ebenfalls diese Anspielungen. In der Frontalansicht fallen auf den 2. und 3. Blick in der Frisur des Mannes kleine Gesichter auf, die eindeutig dämonische Züge tragen. An der vom Betrachter aus gesehen linken Schläfe befindet sich eine vollbusige Frauengestalt, die auch wieder dämonische Züge trägt. Sie zeigt an, dass dieser Mann von der Sünde der sexuellen Wolllust nicht lassen konnte. Mit solchen Hinweisen weidet sich die Wachtturm-Gesellschaft daran, wie sie wirksam die Menschen von Gott fernhält, indem sie ihnen ihren eigenen Jehova vorgaukelt.

Ich habe darauf verzichtet, diese Anspielungen hervorzuheben, weil das sehr viel Arbeit bedeutet und die Ineinander-Verschachtelung der dämonischen Wesen nur verdecken würde. Und die Erfahrung hat gezeigt, dass selbst Zeugen Jehovas, denen beweiskräftig dämonische Hinweise der Wachtturm-Gesellschaft gezeigt wurden, nicht die geringste Regung zeigen. Deshalb halte ich es für wichtiger, nicht das Augenmerk auf die Zeugen Jehovas zu richten und die dämonischen Zeichnungen der Wachtturm-Gesellschaft besonders erkennbar zu machen, sondern lieber alle Menschen zu warnen, die dazu bereit sind, ihre Sinne zu gebrauchen, ohne sich selbst zu belügen.

Beachten Sie auch die dunklere Stelle direkt rechts neben der vollbusigen Gedankenanspielung! Dieser "harmlose" Schatten zeigt noch einmal eine Art Maskengesicht - mitten auf der Stirn des Zeugen Jehovas.

Wachtturm 1. Mai 2010, Seite 29
Es ist schön, für andere da zu sein

Von der Seite betrachtet fällt am Kopf des Zeugen Jehovas leicht links und oberhalb seines Ohres so etwas wie ein tanzender Kobold auf. Lassen Sie Ihren Blick über die verschiedenen Regionen der Haarpracht wandern und Ihnen werden die kunstvollen Dämonengesichter wie von selbst auffallen. Nun können natürlich Zeugen Jehovas wieder kommentieren und sagen: Das liegt ja alles am Betrachter! Dies ist aber nur eine billige Ausrede. In dieser teuflischen Kunstfertigkeit und Fülle kommen solche Erscheinungen weder in der Natur, noch in Schriften auf, die nicht explizit dämonische Inhalte haben.

Widerspruch?

Die neueste Masche der Wachtturm-Gesellschaft ist die stetig wiederholte Ankündigung eines sich langsam aber sicher entwickelnden Paradieses. Von der rein religiös angehauchten Vision des irdischen Königreiches Jehovas wandert die Wachtturm-"Theologie" Schrittchen für Schrittchen in Richtung einer sukzessiv zu entfaltenden Neuen Welt. Diese Verlagerung der zu erwartenden Paradies-Erstellung aus der Hand eines Gottes in die Hand der Wachtturm-Gesellschaft streut der treue und verständige Sklave aus Brooklyn etwa mit Phrasen wie der folgenden in die Hirne der Zeugen Jehovas:

Wachtturm 1. Mai, 2010, Seite 6 All das heißt zwar nicht, dass wir ab sofort keine Meldungen über Terroranschläge oder Naturkatastrophen mehr hören oder von persönlichen Schicksalsschlägen völlig verschont bleiben würden. Aber wenn Sie sich näher mit der Bibel befassen, ...

Wie passt ein Paradies-Entwicklungssystem mit den dämonischen Darstellungen und Anspielungen zusammen? Eine freimaurerische Weltverbesserungssekte hat es doch gar nicht nötig, mit solchen subliminalen Bildern die Menschen zu manipulieren. Als Christ habe ich dafür nur die eine Erklärung, dass die Netze der Wachtturm-Gesellschaft erweitert werden sollen, ohne den satanischen Ursprung Eingeweihten gegenüber zu leugnen. Wenn in 50 Jahren vielleicht diese teuflischen Manipulationsfiguren nicht mehr in den Publikationen erscheinen sollten, können wir diese Erklärung streichen. Aber nach allen bisher gemachten Erfahrungen mit dieser Menschenfängerin liegt nur diese Erklärung nahe.

In der Wiedergabe des ganzen Bildes auf der Seite 29 des Wachtturm 1. Mai 2010 sieht man, dass auch gerne die Hintergründe so gestaltet werden, dass auch dort sich massenhaft dämonische Anspielungen verstecken lassen.

Wachtturm 1. Mai 2010, Seite 29

In dem dunklen senkrechten Streifen hinter der Vierkant-Säule erkennt man mindestens ein Gesicht, das die Zunge herausstreckt.

Diese dämonischen Anspielungen in den Zeichnungen der Wachtturm-Gesellschaft beschränken sich nicht nur auf biblische Darstellungen, Jesus und auf die Zeugen Jehovas selbst, sondern sie betreffen auch führende Mitglieder der leitenden Körperschaft.

Wachtturm 1. April 2002, Seite 28

Verwunderlich, dass der Brillenbügel in einem Loch im Kopf zu verschwinden scheint.

Direkt hinter dem Ohr des Redners befindet sich ein kleiner Wichtigtuer-Dämon. Er schaut mit leeren Augen wie der Redner in Richtung Mikrofon und ahmt auf übertriebene Weise die Lippenbewegungen des Redners nach. An solchen Kleinigkeiten ist die abgründige Ausrichtung der Wachtturm-Gesellschaft schon immer erkennbar gewesen, nur dass aus diesen ehrenwerten Kreisen niemand damit rechnete, dass irgendwann auch Nicht-Eingeweihte diese Anzeichen sehen und verstehen würden. Die Wachtturm-Gesellschaft ist eine Einrichtung übelster Natur und die Zeugen Jehovas sind durch die Bank verführte und in die Irre geführte Instrumente in der Hand einiger weniger. Diese Verführten werden dazu benutzt, um weitere Menschen in diese satanische Vereinigung zu ziehen. Man müsste mal George Bush oder den Papst ausgiebig befragen können. Vielleicht wissen die etwas mehr über die wahren Hintergründe der Wachtturm-Gesellschaft.

Wachtturm 1. April 2002, Seite 31

Vogel am Kopf
Wachtturm 1. April 2002, Seite 26

Gorilla-Dämon am Arm, der die Bibel hält
Wachtturm 1. April 2002, Seite 26

Zunge herausstreckender Lächerlichkeitsdämon auf dem Handrücken
Wachtturm 1. Januar 2001, Seite 8

Unerkärliche Monster im Hintergrund
KOMM JEHOVA DOCH NÄHER, Seite 6

Merkwürdige Beobachter Moses
KOMM JEHOVA DOCH NÄHER, Seite 19

Immer diese grimmigen Zuschauer!
KOMM JEHOVA DOCH NÄHER, Seite 39

Immer wieder diese Zuschauer!

Kommentare

01
Hallo Rüdiger!

Hoffentlich erreichst du viele Menschen, denen du mit Hilfe dieser Seiten die Augen öffnen kannst. Nur Satan kann hinter der WTG stehen. An Bösartigkeit scheint diese Sekte unübertroffen. Die ZJ sind im gewissen Sinne Opfer, sie sind nicht in der Lage, die WTG zu durchschauen. Deshalb - Warnung an alle anderen Mitbürger.

Gott helfe ihnen.

Otto [13.07.2010]
02
Zitat: "Doch einige sind antichristlich eingeweiht"

War bei einem Buchstudium mit einem Kreisaufseher anwesend. Er sprach von der Schlange im Paradies, nur kurz, hab vergessen welchen Beinamen er ihr noch gab. Spürte deutlich sein wohliges Erschauern als er an sie dachte. Wirklich, auch der Ton wie er es sagte.

Doris [13.07.2010]
03
Hallo Doris, ich war aktuell nur 2 Mal bei den Zeugen Jehovas zu Besuch. Sowohl der Abend im Königreichssaal Wiesloch als auch die "Gedächtnis-Feier" im Wieslocher Paladin hatten etwas dunkles, staubiges an sich. Mich persönlich beeindrucken solche Dinge weniger, aber diesen Eindruck habe ich als bleibende Erinnerung mitgenommen. Ich glaube nicht oder eher weniger, dass unter den in Wiesloch agierenden Zeugen Jehovas einer war, der in diese Verhöhnung der Bibel und der Menschen eingeweiht war, aber die gesamte Atmosphäre machte auf mich einen ekligen Eindruck. Als wenn man einen Raum betritt, in dem 1000 Jahre keiner mehr war.

Wachtturm 15. März 2002

Der linke Unterarm dieses Wachtturm-Jesus mutiert zu einem sich erbrechenden Mann.

Mit welcher Dreistigkeit diese Leute ihren Hass gegen Jesus in ihren angeblich pro Jesus ausgerichteten Machwerken präsentieren, das ist bemerkenswert. Und genau so wie die Zeugen Jehovas diese Dinge einfach ignorieren, so ignorieren sie auch die Bibel und die darin enthaltene Wahrheit. Stattdessen leben sie nach "biblischen Grundsätzen", die allerdings reine Wachtturm-Richtlinien sind, freimaurerisch und antichristlich.

Kannst das Bild anklicken und dann jeweils weiterklicken am rechten Bildrand. Dann öffnet sich die nächste Detail-Stufe.

Rüdiger [13.07.2010]
04
Das am Unterarm ist sehr deutlich zu erkennen.

Mit 16 fing ich an, in der Bibel zu lesen. Als Kind machte mir die Katholische Kirche mit ihrem Teufel und seinen verschieden Feuern Angst. Mit den Zeugen Jehovas fing es 1983 an. Es war ein liebes älteres Ehepaar, das keine Kinder hatte.

Sie kamen auch wegen meiner kleinen Kinder, sie fühlten sich damals wohl bei uns. Wir redeten über alles, das war mehr freundschaftlich. In zig Jahren hatten wir gerade mal ein Buch durch. Es nannte sich: Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben. 2006 hatte ich mich intensiv mit den ZJ beschäftigt. Es war das Buch: Was lehrt die Bibel wirklich.

Es ist wirklich raffiniert, wie sie an Jesus vorbei lehren.
Durch ihre umgeschriebene Bibel gelingt es ihnen.

Menschen, die die Bibel vorher nicht kennengelernt haben und auf der Suche nach Gott sind, können leicht in ihre Fänge geraten. Ich spürte, wie die einfachen ZJ bei gewissen Themen schon darauf warteten, das Protest kommt, als würden sie schon was ahnen und trotzdem wollen sie daran festhalten. Von sehr vielen hörte ich damals, dass sie unter Depressionen leiden. Das wundert mich nicht. Es ist ein toter Glaube ohne richtige Freude. Denke, sie spürten es, überhaupt, wenn ich bei ihnen war, sie bemerkten meinen Glauben, ich hatte ja Jesus bei mir.

Doris [14.07.2010]

PS: Die Zeugin Jehovas von damals lebt noch. Sie ist jetzt 87 Jahre alt. Ich besuchte sie noch ein paar mal. Sie ist enttäuscht von ihrer Versammlung. Sie beschwerte sich immer über ihre Versammlung. Sie weiß wirklich nicht, wer Jehova in Wahrheit ist.
05
Hallo Doris,

Du hast mal geschrieben, ich könnte gut schreiben. Aber an diesem Deinem letzten Kommentar kannst Du sehen (und besonders an dem P.S.), dass es nicht um menschliches Können geht, sondern um Wahrheit. Die dringt durch. Jeder, der ernsthaft und aufrichtig Jesus glaubt, kann gut schreiben. Sehr gut schreiben und reden. Denn Jesus, die Wahrehit, bricht sich Bahn.

Heute habe ich zwei reine Rechthaberei-Kommentare eines Serben mit dem Skip "Bud Spencer" nicht veröffentlicht. Ich hoffe, er liest Deine Zeilen. Das wird ihn mehr berühren als alle Schlägerei um den Namen Jehova.

Rüdiger [14.07.2010]
06
Rüdiger ich gesteh dir wieder mal was.

Ich habe es nicht übers Herz gebracht, der alten Frau zu sagen, dass Jehova nicht Gott ist. Sie gab ihr ganzes Leben und das in schweren Zeiten. Sie wurden damals verfolgt und geächtet.

Ihr ganzes Leben war nur Dienst für Jehova. Sie glaubt wirklich an Gott und ich hoffe, Jesus wird ihr trotzdem helfen.

Ich konnte es ihr nicht sagen. Für sie ist eh die Welt schon zusammen-gebrochen, eben weil sie von ihrer Versammlung gerade im Alter enttäuscht wird. Außerdem ist ihr Mann vor einigen Jahren verstorben, obwohl ihr versichert wurde, dass die Generation von 1914 nicht sterben wird.

Ihr Haus wird sie der Organisation trotzdem hinterlassen.

Doris [14.07.2010]
07
Wenn Du ihr in dem Rahmen Jesus bekennst, wie Du ihn vor allen Menschen bekennst, ist Jesus garantiert ein Trost für sie, es sei denn, sie ist Jehova-mäßig so ausgebrannt wie der Rest der Zeugen Jehovas. Aber das Zeugnis würde ich an Deiner Stelle schon abliefern. Es nützt ja nicht, wenn Du sie in ihrer Enttäuschung zurücklässt.

Auch wenn Du sie als Freundin oder Vertraute verlieren solltest, Du hast dann wenigstens getan, was Du konntest (oder solltest).

Rüdiger [14.07.2010]

PS: Es geht auf keinen Fall darum, Überzeugungsgespräche zu initiieren oder Beweisschlachten zu schlagen. Es geht nur um Dein persönliches Zeugnis. Wenn sie weiß, dass Dein Herr Jesus Christus ist, dann ist schon alles getan.
08
Ich werde sie besuchen und werde versuchen, es ihr so schonend wie möglich zu sagen. Hoffe es gelingt.
Aber mach' Dir keinen Stress daraus. Denn Jesus ist unser Hirte, wir brauchen und dürfen seinen Job nicht übernehmen. Wenn Du Dich dazu getrieben oder geführt spürst, tu' es einfach. Ohne Aufgaben-Erfüllungsdruck, ohne Bekehrungszwang oder so, sondern nur um ihretwillen. Die alte Dame muss im Zentrum des Besuches stehen. Und wenn Du spürst, es geht, dann gehts. Wenn Du spürst, es geht nicht, dann lass es dabei. [RH]
Es ist nicht leicht, ihren Glauben an Menschen hat sie vielleicht schon verloren. Hatte eigentlich sehr lange keinen richtigen Kontakt mehr zu ihr, außer ein paar kurze Besuche in den letzten Jahren. Mußte aber die letzte Zeit an sie denken und an ihre Worte über die Versammlung.

Sie und ihr Mann hatten sich ihr ganzes Leben lang aufgeopfert für die Organisation der WTG. Sie waren wirklich davon überzeugt, dass Harmagedon kommt und dass sie durch ihren Dienst an der WTG (sie selbst sahen das als Dienst für Gott) überleben, also den Tod nicht sehen.

Die WTG versteckt sich hinter ihrer umgeschriebenen Bibel.

Die ZJ auf diesen Seiten wollen immer anhand der Bibel sehen, dass Jesus Gott ist, darum schrieb ich die Worte des Judas aus dem Judasbrief auf. Judas und Johannes bringen gerade dort, eben wo es darum geht, dass Jesus Gott ist die Aussage, dass das der Antichrist ist, der leugnet das Jesus Gott ist. Ich denke, dass normalerweise die Anführer der WTG genau wissen, dass sie der Antichrist sind. Oder haben sie es von denen, die damals die NWÜ schrieben, einfach übernommen und schauen nicht nach?

Ist mir aufgefallen, dass eben diese Bibelstellen, in denen bezeugt wird, dass Jesus Gott ist und der Antichrist zu erkennen ist, in der ZJ-Bibel umgeschrieben ist. Ihre Bibel heißt: Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift. Sie gehen in einen Königreichssaal. Das sind große Worte. Ihr Gott und König heißt Jehova.

Jesus ist ein Botengänger und Engel, ein Lösegeldbezahler, ein Vorbild, ein Retter?, ein Hirte? also ein Dienstleistender - gar ein Sklave der WTG, eines Jehova?

Allein die Aussage: Nur in der WTG sind die Geistgesalbten, von Jesu mit Geist gesalbt. Das hört sich an, als wäre Jesus so was wie ihre alleinige, persönliche Geistdusche. Funktioniert auf Knopfdruck der WTG?

Sie ahnen gar nicht, gegen wen sie sich versündigen, gegen welche Macht. Ihr Jehova weiß es, er konnte sie gut aufblähen.

Doris [14.07.2010]

Judas 1.4: Denn es sind etliche Menschen neben eingeschlichen, von denen vor Zeiten geschrieben ist solches Urteil: Die sind Gottlose, ziehen die Gnade unsers Gottes auf Mutwillen, und verleugnen Gott und unsern Herrn Jesum Christ, den einigen Herrscher.
09
Zitat: "Aber mach' Dir keinen Stress daraus. Denn Jesus ist unser Hirte, wir brauchen und dürfen seinen Job nicht übernehmen."

Genau das, was du da oben in den Kommentar reingeschrieben hast, war der Grund, dass ich immer ruhig war. Sie ist absolut gläubig. Es hörte sich für meine Ohren komisch an, wenn sie immer das Wort Jehova sagte, obwohl sie Jesus meinte. Sie wird sich auf jeden Fall freuen, dass ich mich wieder mal sehen lass. Vielleicht sag ich ihr, dass ich Jesus liebe und er mein Gott ist. Mehr hatte ich eh nicht vor.

Sie weiß, dass ich an Gott glaube, und ich bin mir absolut sicher, dass wir uns auf keinen Fall streiten werden. Da bin ich lieber wieder ruhig.

Grüße Doris [15.07.2010]
10
Zitat: "Ich werde sie besuchen und werde versuchen, es ihr so schonend wie möglich zu sagen. Hoffe es gelingt."

Ja mach das! Weißt du Jesus sagt nicht umsonst, geht und predigt! Es hat seinen Hintergrund, wieso wir das Evangelium predigen müssen. Errinnere dich an 1. Mose, wo Gott erst sprechen musste, damit was geschah! So müssen wir auch sprechen, damit der Heilige Geist wirken kann.

Und wir sind NIEMALS allein, dein Hirte ist immer bei dir, du kannst nichts falsch machen!

Weißt du, wenn Jesus einen Menschen zu dem Zeitpunkt retten will, dann wird kein Christ ihn aufhalten können ;)

Zitat: "Es ist nicht leicht, ihren Glauben an Menschen hat sie vielleicht schon verloren."

Markus 10, 27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

Sie braucht Hilfe!

Gottes reichen Segen!

Krysto [15.07.2010]
11
Wachtturm 1. Mai 2010, drittes Bild nach unten.

Was für ein Abgrund öffnet sich wieder, wenn man die Bilder betrachtet. Nachdem ich ca. 5 Minuten auf das Foto geschaut habe, ist mir folgendes aufgefallen.

Als Frisur getarnt thront auf dem Kopf des Mannes ein zottliges Tier. Im Kopf des Tiers ist das linke Auge (vom Betrachter aus) deutlich zu sehen. Das rechte Auge und die Nase ist angedeutet. Am Haaransatz, also gleich über der Stirn, sieht man ein niedliches kleines Tier. Das Tier könnte ein Kätzchen sein, das artig schaut. An der linken Schläfe befindet sich eine vollbusige Frau mit Katzenkopf, die die Zunge herausstreckt. Der "Arm" des zottligen Tieres reicht bis zum Kopf und der (vom Betrachter aus) linken Brust der "Frau". Die dämonische Darstellung bedeutet also, Vater - Mutter - Kind. An der linken Schläfe des Mannes befindet sich ein seltsames dunkleres Dreieck mit Punkten. Dieses Dreieck könnte einen Fisch darstellen, in der Dreieckspitze befindet sich das Maul. Der Fisch - als christliches Symbol. Auch sonst sind in dem Gesamtbild noch Dämonen verschachtelt. Da wird der treue ZJ wieder von der WTG nach Strich und Faden verhöhnt. Geschieht das den ZJ zu Recht - wenn man bedenkt, wie lange es in den Wachtturmheften schon solche Abbildungen gibt? Der treue ZJ jedenfalls ist blind und taub für alle Argumente. Ich erlaube mir noch zu bemerken, dass ich nicht unter Drogen stehe.

Otto [17.07.2010]
12
Hallo Rüdiger!

Ich habe eine Frage zu den Wachtturmbildern. Gibt es nicht im 2. Gebot das Bilderverbot? Die Kirche umgeht das Bilderverbot mit dem Argument, dass Gott uns in Jesus ein Bild gegeben hat (Hinweis auf die Dreifaltigkeit). Welches Argument hat denn die "leitende Körperschaft" in dieser Richtung?

LG Dr. Tod [02.10.2010]

PS: Ist das Gerrit Lösch auf dem Bild mit dem Untertitel Vogel am Kopf?
13
Keine Ahnung, wer die Typen sind. Kann durchaus sein, dass sie zur Leitenden Körperschaft der Wachtturm-Gesellschaft gehören oder gehört haben.

Das Verbot, sich ein Bild von Gott zu machen, betrifft ja nicht nur die materielle Ebene, sondern auch die geistliche. Wer sich feste Vorstellungen macht, ist dazu verdammt, seine eigenen Phantasien anbeten zu müssen. Der Inbegriff des Gottes der Juden ist ja der, dass er uns Menschen überrascht. Wir können ihn nur kennenlernen, wenn wir uns von unseren menschlichen Vorstellungen trennen oder zumindest dazu bereit sind. Jesus ist in jeder Beziehung größer als alles, was wir uns vorstellen können.

Rüdiger [02.10.2010]
14
Zualler erst: Ich bin kein Zeuge oder anderes artig irgendie religiös. Ich bin Atheist.

Und ich muss schon sagen, dass die ganzen Anspielungen mit irgendwelchen versteckten Bildern echt extrem an den Haaren herbeigezogen sind. Um irgendwelche Dämonen im Haar zu sehen bedarf es wirklich eine blühenden Fantasie und noch mehr eine Hass auf die Zeugen. Jeder der hier ein Kommentar abgibt und sich positiv üder die angeblichen "Dämonenbilder" aüßert ist bestimmt selbst religiös und tut genau dass, was sie den Zeugen Jehovas vorwerfen: sie stellen sich blind aber im umgekehrten Sinne. Sie sehen Dinge wo keine sind und festigen so ihren negativen Standpunkt.

Und damit sind sie kein Deut besser als die angeblichen satanischen Maler.

Und das sie blind gegenüber Kritik sind, wird mann daran erkenne, dass bestimmt auf diesen Eintrag viel Gegeneinträge oder andere Verleumdungen (von wegen ich sei ein leitendes Mitglied der Zeugen [dieses Argument zählt schon fast unter Verfolgungswahn]) kommen werden und einen alle einreden wollen, dass ich falsch liege!
Nein, nein, Du hast absolut Recht, Atheist. Du bist komplett gottlos und hast von diesem Standpunkt aus gesehen durchaus das Recht, alles andere zu verurteilen. [RH]
Und zu guter Letzt: ich war auch schon bei Versammlungen und habe mich intensiv mit Religion beschäftigt (obwohl ich Atheist bin; mich interessiert das Thema einfach) und ich muss sagen, dass die Zeugen sich mehr an die Bibel halten als die katholische Kirche... In Wirklichkeit sind alle Religionen gegeneinander und versuchen die anderen zu verunglimpfen (wie man perfekt an dieser Website sieht) und somit sind die anderen christlichen Kirchen nicht besser als die Personen, gegen die sie hetzten...

Benni [15.12.2010]
15
Ich war einmal auf so einer Versammlung, bin nach einer halben Stunde wieder gegangen, weil die Atmosphäre dort derart "giftig" aufgeladen war, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe. Trotz aller Freundlichkeit, die man mir entgegenbrachte, habe ich hinter den lächelnden Gesichtern immer Satan gesehen.

Und was die Zeichnungen im Wachturm angeht, so ist es absolut wahr. Jesus wird dort derart verhöhnt, indem immer wieder Dämonengesichter eingezeichnet werden. Das ist nicht zu übersehen. Ich male selbst seit vielen Jahren und wenn mir jemand jetzt erzählen will, dass das ein Zufall ist, so kann ich darüber nur lachen. Solche Dinge entstehen nicht aus Zufall. Und selbst wenn, dann sicherlich nicht so häufig. In den Wachtturm-Zeitschriften vor einigen Jahren waren diese Dämonenanspielungen noch viel deutlicher zu sehen, jetzt muss man etwas genauer hinschauen. Aber dem aufmerksamen Betrachter entgeht das nicht. Und nachdem Russel, der Gründer der Organisation selber ein Satanist war, braucht einen das auch nicht zu wundern. Die Zeugen Jehovas selber sind ja sogar in der Bibel erwähnt, es gibt einen Hinweis auf "falsche Zeugen, die im Namen des Herrn falsche Reden führen". Und genau das haben sie ja immer wieder bewiesen. Sie haben den Weltuntergang datumsgenau prophezeit, schon viele Male, das letzte Mal sollte die Welt am 20.3.2011 untergehen. Nichts von alledem ist passiert, sie lügen wie gedruckt und erfinden auch Geschichten an den Haustüren von fremden Menschen, nur damit sie es schaffen, rechtschaffene Leute auf ihre Seite zu ziehen.

Unglaublich, was da abgeht, und kriminell obendrein! Diese Sekte sollte eigentlich verboten werden. Es ist unverantwortlich, was die Anhänger treiben, und es ist arrogant und teuflisch. Wenn sie zu mir kommen, schicke ich sie immer mit den Worten weg, dass ich Christin bin und dass Jesus die Wahrheit, der Weg und das Licht ist! Und nicht die Organisation des Wachtturms. Manchmal füge ich noch hinzu, dass ich mit Satanisten nichts zu tun haben möchte. Wie mitleidig die einen dann anschauen, ist nicht mehr zu überbieten. Aber Mitleid sollte man mit den Menschen haben, die den Zeugen Jehovas auf den Leim gegangen sind, die keine Ahnung haben, für wen oder was sie sich stark machen. Es gibt eben zwei Gruppen von Zeugen: die einen halten sich die Bäuche vor Lachen und leben in Saus und Braus und die anderen scheffeln das Geld dafür, in dem sie von Haus zu Haus rennen.

Nora [04.04.2011]
16
Hallo,
musste lachen. Die ganzen Dämonengesichter und so. Naja, wenn ich betrunken bin, kann ich vielleicht aus den Schatten etwas herausfantasieren, aber so... Selbst auf meinen selbst geschossenen Familienfotos sind Schatten zu erkennen, die mich als vermeintlichen Satanisten darstehen lassen müssten.
Wenn das nicht gelogen wäre, könnte man immerhin noch sagen: Du veröffentlichst Deine selbst erlegten Fotos nicht als religiöse Lehre. [RH]
Wer erst Bezug zu Dämonen/Teufel braucht, um nicht mit den ZJ zu sympathisieren, der sollte überlegen, ob er reif genug ist sich mit Religion zu beschäftigen!
Der Bezug auf Dämonen/Teufel ist nur ein Zusatz-Argument, das müde Mitmenschen dazu bringen soll, einmal die Augen zu öffnen. Die Hauptsubstanz sind ganz andere Sachen. Zum Beispiel der Jehova-Baphomet. [RH]
Es gibt auch so genug Argumente nicht einer Meinung mit den ZJ zu sein. Dieses GUT und BÖSE, dieses Schwarz-Weiss-Denken passt eigentlich zu den ZJ und nicht zu jemanden der sich davon distanzieren möchte.
Was Irrlehre anbetrifft, denkt der Christ in reinem Schwarz-Weiß-Raster. Zumindest dann, wenn er am Ende die klaren Erkenntnisse hat. Diese christliche Eigenart ahmt der Brooklyner Sklave nach und so jemand wie Du bist ihm schon auf den Leim gegangen. Und nicht nur das. Du tust auch noch so, als sei die klare Abgrenzung jehovaistisch und nicht christlich. [RH]
Sorry, dass ich da nicht einer Meinung bin!

Von wegen Weltuntergang am 20.03.11: Ich bin hier auf der Seite gelandet, als ich versucht habe herauszufinden, wo das steht! Im Netz steht nur, es stünde im aktuellen Wachtturm, aber nich, in welcher Ausgabe genau. War nämlich total entrüstet, als ich das las, kenne einen ZJ, der mich nich vorgewarnt hat, und da müsste man doch mal auf die Finger klopfen. (Vielleicht alles nur ne Falschmeldung von Gegnern? Im Netz wurde immer nur der gleiche Text übernommen, aber nichts Komkretes, was auch glaubhaft ist.)

Irene [12.04.2011]
17
Man sieht das du die bibel weder kennst noch liest sonder nur von satan bessesen bist und nix anderes zu tun hast.

Denn nur die jenigen wo von satan bessesen fantasieren mit bildern rum.

vanessa [10.05.2011]
Aha. Und wenn drei Römer aus dem ersten Jahrhundert eine neuzeitliche Bibel ansehen, was ja nun nicht dämonisch ist, als was bezeichnest Du das? Als Wahnsinn, wenn man sich und anderen den Betrug der Wachtturm-Gesellschaft bewusst macht? Meinst Du, Ihr werdet nicht nach Strich und Faden betrogen?

Und wenn beim Predigtdienst der Teufel selbst aus dem Fenster schaut und die Situation beobachtet? Was ist das dann?

Kann man von einem Jehova besessen sein? Ich glaube, ja. Euer Gott ist nicht von oben. [RH]
18
Liebe Vanessa;

würdest Du Dich ehrlich informieren, wüsstest Du, dass Deine Organisation unterstützt wurde von Freimaurern, ein Spiritist die NWÜ gemacht hat, dazu zig falsche Untergangsprophetien und schon die ersten Wachttürme voll okkulter Symbole waren.

Wer ist denn besessen? Der, der das aufzeigt, oder der Sklave, der alles artig nachplappert?

Gruss, Teetrinker [10.05.2011]

Noch hast Du Zeit umzukehren!
20
Vermutlich kriege ich auch ein paar nette Kommentare in mein Posting ;-)
Ja, das stimmt. Eben warst Du noch die Schwester Hastalavista, jetzt bist Du plötzlich der "SimonKyrene". Wie ehrlich kann ein Mensch sein, der so seine Identitäten wechselt? Und welchen Gehalt haben die Worte eines Menschen, der sich SimonKyrene nennt? Aber keine Angst. Du befindest Dich in guter Gesellschaft. Der zum Papst Gewählte benennt sich auch um, wenn er zum "Heiligen Vater" wird. [RH]
Was mir an dieser Seite, speziell an den Kommentaren ganz extrem, auffällt, dass es an Sachlichkeit mangelt.
Wenn die Aneinanderreihung von Fakten lustige Ergebnisse wie oben erzeugt, hat das sicherlich einen sarkastischen Beigeschmack. Jedoch entbehrt das keinesfalls der realen Grundlage. Die mangelnde Sachlichkeit muss Du erst noch nachweisen. [RH]
Hier wird mit einer Emotionalität agiert und reagiert; da weiß man als aussenstehender Leser nicht, ob man darüber lachen oder weinen soll. Postings, die nicht der Meinung des Autors der Seite entsprechen, werden mit teilweise bösartigen Kommentaren versehen.
Bösartig ist es, sich mal so und dann wieder anders zu nennen. Meine Kommentare sind sicherlich nicht frei von Emotionen, aber Bösartigkeit habe ich nicht. Auch hier bitte ich dringend um nachweisliche Dokumentation, wie es sich für eine anständige Schwester gehört. [RH]
Man bekommt den Eindruck, als würde es der Autor sichtlich geniessen, wenn er wieder einen Seitenhieb verpassen und damit jemandem verletzen konnte.
Wer den Finger in die Wunde legt, verursacht sicherlich Schmerzen. Chirurgen machen das den ganzen Tag lang und bewirken damit Gutes. Wohl dem Zeugen Jehovas, der sich aufklären lässt. [RH]
Vor allem, das stört mich am meisten, wird jeder als "ungläubig" oder "falsch-gläubig" bezeichnet, der eben mit der Autorenmeinung nicht konform geht.
Autorenmeinung? Es geht um die Bibel. Die Bibel ist eindeutig. Das hat mit Autorenmeinung nichts zu tun. Und selbst wenn es um eine Autorenmeinung ginge ... ich benutze meinen realen Namen und mache mich in jeder Hinsicht belangbar. Du nicht. [RH]
Ich mag die WTG / Jehovas Zeugen nicht; genau wie viele viele andere auch. Die Lehren, die Darstellungen etc. widerstreben mir und passen nicht zu meiner Erfahrung mit Gott. Aber Jesu' wäre es nicht im Traum eingefallen, mit solch' niederen Mitteln jemandem so hasserfüllt so begegnen; das hat Gott doch gar nicht nötig!

SimonKyrene [05.08.2012]
Ich hasse nicht, ich nenne mich nicht mal so, mal so, ich stehe zu meinem Wort und kläre über die Wachtturm-Gesellschaft auf. Bringe mir bitte einen einzigen Abschnitt oder Satz aus dieser Webseite, der mit "solch' niederen Mitteln" geschrieben ist oder "jemandem so hasserfüllt" begegnet. Nur ein Beispiel bitte, damit alle sehen können, ob Du für Jehova lügst oder nicht. [RH]
21
Hi Simon;

emotional ist es hier, da hast recht. Vielleicht nicht immer im Sinne Jesu. Kann sein. Vielleicht hast Du ja bessere Formulierungen. Ich übernehm die gerne. Anderseits, hat nicht Gott auch Emotionen? Hat Jesus immer mit "Friede, Freude, Eierkuchen" auf die Götzendiener reagiert? Wahrheit tut oft weh. Wahrheit ist oft unschön. Hässlich. Manchmal.

Einige hier sind sehr eng mit Zeugen Jehovas befreundet, andere waren Zeugen. Keiner hasst Zeugen. Warum?

Ein grosser Teil unserer Gesellschaft unterliegt nicht-christlichen Kulten, Katholizismus, Buddismus, Agnostiker, ...

Hassen tu ich niemanden. Wie reagierst Du denn als Christ auf Zeugen Jehovas?

Gruss,

Teetrinker [06.08.2012]
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Ich sage es immer wieder. Rüdiger Henschel soll aufhören Psychopharmaka zu nehmen. Er hat einen religiösen Wahn. Allerdings stellt sich die Frage, warum er nur die Zeugen Jehovas beleuchtet. Obwohl die katholische oder die evangelische Kirche führend darin sind kriege zu unterstützen, Götzendienst betreiben, und deren Priester und Nonnen Kinder sexuell Missbrauchen. Sich die geistlichen Führer dieser Kirchen wie die Pharisäer benehmen. Die Anbetungsrituale der Kirchen haben einen spiritistischen Hintergrund. Alleine schon der Kult um die Reliquien stammt aus der Lehre Babylons. Oder auch Orte wie Lourdes oder Fatima, wo Organe und Gliedmasen in Wachs gegossen und verkauft werden an kranke Menschen. Die Kirchen die einen Jesus verehren der gar nicht der Christus ist. Einen Jesus der eingebettet wurde in babylonische Rituale. Auf ein Kreuz genagelt das in Wahrheit ägyptischem Ursprungs ist. Umgeben von einem Heiligenschein, der den Gott Ra ehrt. Dieser Christus ist entweder Satan in Person oder der entehrte oder beschmutzte Jesus um das vollkommene Opfer durch Jesus zu verunglimpfen. Der Jesus der Kirchen ist nicht der Jesus der Bibel.

Ich frage mich, warum Rüdiger Henschel, bist du ein Verfechter dieser Organisationen? Auch wenn du abstreitest, dass du keiner Kirche angehörst so bist du trotzdem ein Vertreter dieser falschen Lehrern. Solange auch du diesen falschen Jesus anbetest, so lange bist du in Jesu Augen unrein. Und Jesus Christus wird zu dir sagen weiche von mir du Täter der Gesetzlosigkeit.

Fabian [20.07.2014]
Hallo Fabian, wenn Du Jesus kennenlernen willst, musst Du Dich schon persönlich an ihn wenden. Das ist Zeugen Jehovas kategorisch verboten. Warum? Weil sonst Zeugen Jehovas von Jesus gerettet werden könnten. Das wäre fatal für die Gegenreligion, wenn sie den Kontakt zu Jesus nicht verbieten würde. - Den verfälschten Jesus irgendwelcher Religionen kenne ich nicht. Ich kenne den Jesus, der Menschen zu Christen macht. Und zu diesem Jesus bete ich auch. Niemals kann ein Religions-Jesus oder ein selbst zusammengebastelter Jesus retten. Wer Jesus sucht, wird ihn finden. Dazu braucht niemand Organisationen oder Religionen oder Kirchen. [RH]
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Hallo Fabian;

wo betreiben denn evangelische und katholische Kirchen Götzendienst?
Also da fällt mir ganz spontan der Marienkult ein. Das ist in der Tat der allerreinste Götzendienst. [RH]
Sexueller Missbrauch kommt leider überall vor, die Akte "WTG" ist etwas komplizierter.
Das stimmt. Jehovas Zeugen müssen oft Kindesmissbrauch decken, wenn sie nicht ausgeschlossen werden wollen. [RH]
Wie benahmen sich denn die Pharisäer? Reliqien findest Du auch in der Bibel, schon zu Zeiten der Apostel, auch zu Zeiten Jesu! Auch wenn ich die kultische Verehrung ablehne! Weisde, es ist Mist, wenn man einfach die Hetze der WTG hirnlos nachplappert und keine Ahnung hat!

Gruss,

Teetrinker [20.07.2014]

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Erstellungsdatum: 09.07.2010 ♦ DruckversionLinks auf andere Internetseiten

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