Wachtturm-Lügen-Aufklärung Nr. 64

Jehovas Zeugen nicht existent

Die weihnachtliche Magie macht die Wachtturm-Irrlehre wohl überflüssig.

Weihnachten hat aus der Sicht der gottfernen Welt mit Jesus nichts mehr zu tun. Das menschliche und gesellschaftliche Verhaltensmuster, das zu Weihnachten unser Bewusstsein trübt, beschreibt ein deutscher Fernsehsender mit dem Slogan: "Weihnachten, die magischste Zeit des Jahres!". Die Gedanken der Menschen werden in der Weihnachtszeit dominiert vom Einkaufsrausch, vom Dekorationsfieber und von dem, was man sich das ganze Jahr über nicht leisten kann in unserer Gesellschaft, nämlich Liebe und Liebesbedürfnis zu zeigen.

Es ist eine verkehrte Welt. Was jeder Mensch immer und zu jeder Zeit machen kann, darf und sollte, wird zu einem kollektiven Liebes-Trombus zu Weihnachten verklumpt und niemand denkt über die negativen Folgen nach, die so eine Verstopfung der Lebensadern mit sich bringt. Jehovas Zeugen, die in ihrer Hauptberufung Irreführer der Menschen sind, können zu Weihnachten frei machen. Sie sind ja vom Fach und kommen aus der selben Quelle, aus der auch die weihnachtliche Umnachtung der Menschen kommt. Jehovas Zeugen bleiben zu Hause, um die Irreführung nicht zu stören, die die Menschen bereitwillig in der weihnachtlichen Glückseligkeit aufnehmen. Da wird der größte Antichrist aller Zeiten zum christlichen Papst und Zauberei und Magie gehören plötzlich zum Alltag der Menschen. Alle lieben Harry Potter und hängen vor der Glotze. Dort tanken sie Illusionsenergie für das nächste Jahr der geistigen Knechtschaft in der Wirtschaftstheologie und in anderen religiösen Irrlehren.

Jehovas Zeugen sind nur ein kleines Zahnrad im Getriebe des menschheitsweiten Selbstbetruges. Doch die dezidierte Antichristlichkeit ihrer Lehren laden einen in besonderer Weise dazu ein, sich mit den Fakten auseinanderzusetzen, die dazu führen, dass überhaupt eine solche zugespitzte Anti-Jesus-Kampagne erdacht und umgesetzt wurde und wird. Ein den auf diesen Seiten dokumentierten Fakten zu addierendes Merkmal ist die Ausgewogenheit, die zwischen den irreführenden Momenten aufrecht erhalten wird. Sobald Weihnachten kommt, gehen die Zeugen Jehovas. Sobald Weihnachten geht, kommen die Zeugen Jehovas. Das ist nicht abgesprochen. Das entspricht einfach nur der natürlichen Aufnahmefähigkeit der selbstbetrugswilligen Menschen. Die von Jesus Christus wegführenden Sitten und Gebräuche stehen den antichristlichen Lehren nicht im Weg und umgekehrt. Die Betankung des menschlichen Geistes mit antichristlichem Kraftstoff funktioniert nur so weit, wie der Verbrauch dieser schwarzen Energie es ermöglicht.

Schon im letzten Jahr war das prompte Verschwinden der Zeugen Jehovas zur Weihnachtszeit zu beobachten. Nicht dass sie gerade diese verkehrte Zeit nutzen würden, um auf ihre gegenteilige Lehre zu verweisen. Nein! Sie verschwinden einfach und überlassen die Menschen der weihnachtlichen Betäubung, wohl wissend, dass ihre eigene Lehre auch nur antichristlich ist. Sie verhalten sich wie der nächtliche Zahnschmerz, der verschwindet, wenn am Morgen der Brechreiz und der Durchfall regieren. Jehovas Zeugen sind die Krankheit, die wohlwollend neben der Weihnachtspest residiert, und sie achten genau darauf, dass sie sich den ansonsten so angenehm antichristlichen Einflüssen nicht in den Weg stellen.

Glückselig der, der sich durch seine selbst gewählte Gottlosigkeit und durch die leichtfertig angenommene Zufälligkeit seiner Existenz (Evolutionstheorie) von all diesen Einflüssen nicht betroffen fühlen muss. Er hat sich entschieden, als höhere Stufe des Bakteriums oder der Amöbe in dieser Welt zu vegetieren und sieht den Sinn des Lebens in der Interesselosigkeit an der Frage, ob es einen Gott gibt. Diese Form der Glückseligkeit der Alles-in-allem-Leugner nimmt die idiotische Christus-Leugnung schon als wissenschaftliche Prämisse in ihr Dasein und schafft sich selbst auf diese Art eine Grundlage, die genau so hohl ist wie ihr Ausdruck.

Wo Menschen nicht im Namen Jesu zusammen sind, ist Jesus nicht unter ihnen. Das nehmen Menschen zum Anlass, das Wirken und die Existenz Jesu nicht nur zu leugnen, sondern sich bedarfsweise einen eigenen Jesus zurecht zu schnipseln, der dann am Ende die Resonanztheorie und viele andere esoterische Theorien bestätigt. Im Kloster aufgewachsenen Frauen und Männern sind sie alle gleich. Sie haben sich irgendwann irgendwelchen menschlichen Meinungen blind und taub angeschlossen oder sich ihnen blind und taub widersetzt und haben nie Jesus selbst gefragt, wer er ist und was er will. Jehovas Zeugen unterstützen genau diese Abkehr von dem Urbedürfnis des Menschen, mit Gott direkt in Kontakt zu treten. Und wenn jahreszeitlich bedingt die antichristliche Irritation im weihnachtlichen Konsumrausch gipfelt, lehnen sich Jehovas Zeugen zu Hause bequem zurück und meinen zu wissen, dass sie etwas besseres sind.

Und ich?

Bin ich nicht auch so einer, der sich als etwas besseres fühlt? Bin ich in meiner Kritik des weihnachtlichen Selbstbetrugs nicht noch schlimmer als die Zeugen Jehovas? Ja, das lässt sich leicht vermuten. Ich bin nicht besser als andere Menschen. Ich bin in denselben Versuchungen und bin denselben Stimmungen überantwortet wie andere auch. Doch Jesus tut in meinem Sein etwas, das ich nur empfangen kann und das jeder empfängt, der sich im Gebet an ihn wendet. Es ist etwas, das niemand erklären kann als er selbst. Er sagt: "Meine Schafe kennen ihren Hirten. Sie kennen meine Stimme und folgen mir." Mehr als das kann kein Mensch in Anspruch nehmen und niemand kann sich auf etwas anderes stützen als auf ihn. Wer Jesus auslässt als Grund seines Wesens, der tut nur eigene gute Werke. Und das sind die guten Werke des Kain, die Gott nicht annehmen kann. Wer aber Jesus aufnimmt und ihm vertraut, der erlebt, wie Jesus in ihm gute Werke tut, die Gott schon lange angenommen hat. Wir merken also, Gott hat das Gute-Werke-Tun selbst übernommen. Er tut sie in uns, wenn wir in Kontakt zu Jesus stehen. Unsere eigene Kraft zählt nichts vor ihm. Wir dürfen an ihn glauben und ihn erleben.

Wichtiger Hinweis für Zeugen Jehovas!

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